Agility

Diskutiere Agility im Agility Forum im Bereich Hundespiele, Sport und Freizeit; Hallo, mein Welpe ist zwar erst 14 Wochen alt, aber ein enormes Tempramentbündel. Um ihn später auszulasten überlege ich, mit ihm zu gegebener...
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HeikeS

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Hallo,

mein Welpe ist zwar erst 14 Wochen alt, aber ein enormes Tempramentbündel. Um ihn später auszulasten überlege ich, mit ihm zu gegebener Zeit Agility zu betreiben. Weiß aber wenig über diesen Sport.

Es wäre schön von euch ein paar Informationen zu bekommen: Wo bekommt man im Netz vernünftige Informationen darüber und worauf muß man achten?

Sollte jemand aus dem Forum aktiv Agility betreiben wäre ich für ein paar Tips dankbar.

Gruß

Heike
 
28.01.2003
#1
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Werner3

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Hallo Heike,

frage einmal PetraJ hier. Die hat mit ihrem H. einmal Agility betrieben.

Gruß

Werner...... :)
 
W

Werner3

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Achso Heike,

eine Ausbildung zum Rettungshund wäre sicherlich auch mehr als nur überlegendswert für Deinen Weißen. Vom Wesen und der Veranlagung her ist er dazu meines Erachtens mehr als nur geeignet. Sollten wir einmal drüber reden neben Agility, wenn Du möchtest.

Werner........... ;)
 
H

HeikeS

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Hallo Werner,

vielen Dank erstmal für Deine nette Begrüßung.

Das mit dem Rettungshund für unseren Weißen ist mit Sicherheit richtig. Leider ist er schon 8 Jahre alt und hat HD im Anfangsstadium. (Der Welpe ist ein kleiner Schnauzer-Mix als Gefährte für meine 10 jährige Tochter, da ein weißer Schäferhund für die Kinder eine Nummer zu groß ist.)
Ihn hier vorzustellen ist fast unmöglich, denn diese Rasse ist einfach so genial, dass man nicht weiss wo man anfangen oder aufhören sollte.

Er ist Hund meines Lebensgefährten mit dem ich zusammenlebe und war 2 Jahre alt als ich ihn kennenlernte. Bis dahin wußte ich nichteinmal, dass es weiße Schäferhunde gibt (waren vor 6 Jahren auch noch nicht so verbreitet, in der letzten Zeit sieht man Sie häufiger). In diesen 6 Jahren habe ich mit ihm so viel erlebt, was ich teilweise unglaublich finde, dass ich das gar nicht alles erzählen kann.

Er ist die Ausgeglichenheit in Person und reagiert auf Situationen manchmal mit einer enormen Feinfühligkeit. Z.B Rettungshund, da gab es mal folgende Gegebenheit:
Wir haben ein kleines Schiff in Holland. Als meine Tochter 5 Jahre alt war und noch nicht schwimmen konnte wollten wir, dass Sie das Gefühl kennenlernt mit einer Schwimmweste ins Wasser zu fallen. Also kontrolliert und nicht erst dann, wenn Sie mal im Ernstfall vom Schiff fällt. Wir haben uns eine ruhige Ecke gesucht. Der Hund lag gelangweilt neben uns und guckte uns zu wie wir den Kind unter lautem Protest die Schwimmweste anlegten. Dann hat mein Feund sie ins Wasser geschmissen (hört sich hart an, musste aber sein, um ihr beizubringen in einer solchen Situation so ruhig wie möglch zu bleiben, wir haben das ganze spielerisch aufgezogen). Ich war im Wasser um sie in Empfang zu nehmen. Dummerweise hatten wir die Rechnung ohne den Hund gemacht. Obwohl ich sehr nah dran war, war der Hund aufgesprungen und schneller im Wasser beim Kind als ich. Er packte die Schwimmweste und zog Sie raus. Leider schluckte meine Tochter dabei mehr Wasser als beabsichtigt. Der Hund ging an Land, schüttelte sich und leckte das Kind ab. Er war die ganze Zeit die Ruhe in Person. Keine Aufregung, keine Unsicherheit. Obwohl es für ihn eine völlig neue, überraschende Situation war und er in keinster Weise dafür ausgebildet wurde.

Leider wohne ich in einer Großstadt und es ist in den letzten Jahren hier nicht einfach geworden mit Hunden diese größe. Die einen reagieren auf ihn völlig euphorisch: ach ist der schön! Sind dann aber enttäuscht wenn er sich nicht von jedem anfassen lassen will (was er auch gar nicht soll). Die anderen schreien schon von weitem: nehmen Sie bloß den riesen Hund da weg. Das macht die Haltung hier in der Gegend manchmal etwas nervenaufreibend.

Ich hoffe, dass wir ihn noch viele Jahre haben werden. Und wenn dann nochmal ein Hund zu uns kommt, wird es bestimmt wieder ein weißer sein ....

Gruß

Heike (ich hoffe, es wurde nicht zu lang :) )
 
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PetraJ1

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Hallo Heike,

wenigstens einen kleinen Einblick in den Agility-Sport kann ich vielleicht geben. Allerdings habe ich auf dem Gebiet auch nur bedingt Erfahrungen, da ich mit meiner schon alten Hündin nur etwa 1 Jahr dabei war,...bevor sie aus Altersgründen leider wieder aufhören mußte.

Agility ist eine Hundesportart, die dem Springreiten nachempfunden ist. Es wird, wie beim Springreiten ein Parcours mit verschiedenen Hindernissen aufgebaut. Ziel des Mensch-Hund-Teams ist es, diesen Parcours so schnell und fehlerfrei wie möglich zu bewältigen.
Zu den Hindernissen beim Agility gehören neben den Hoch- und Weitsprüngen, die Wippe, der Slalom, der Tunnel, Tisch, Steg uvm.
Die Hunde laufen den Parcours ohne Leine und Halsband nur durch die Körpersprache und Komandos ihrer Herrchen bzw. Frauchen geführt.

Bevor ein Hund mit dem Agility-Training beginnen darf, sollte er ausgewachsen sein, das heißt in der Regel, er sollte etwa ein Jahr sein. Außerdem muß vorher ein Gesundheitscheck beim Tierartzt stattfinden. Auch Hüften, Schultern, Knie- Und Sprunggelenke müssen in Ordnung sein.
Nicht alle Agility-Plätze verlangen automatisch diese Vorsorgeuntersuchung,...machen lassen sollte man sie trotzdem.

Wichtige Voraussetzung für den Agility-Sport ist,....guter Gehorsam. Will man in Deutschland an einem offiziellen Tunier teilnehmen, muß man mit seinem Hund vorher die Begleithundeprüfung abegelegt haben. Die verschiedenen Hundeplätze und Vereine gehen mit diesem Thema dagegen sehr unterschiedlich um. Grundsätzlich aber funktioniert das Training nicht, ohne ein Mindestmaß an Gehorsam.
Mit seinem Hund zum Agility-Training zu gehen, muß nicht unbedingt zum Ziel haben, auch an diesen Turnieren teilzunehmen. Agility heißt in erster Linie,....Spiel und Spaß mit seinem Hund.
Es bedeutet auch, mit seinem Hund ein eingespieltes, harmonisches Team zu werden, was sich zudem sehr posetiv auf die Bindung und das gegenseitige Vertrauen auswirkt.
Einer der wichtigsten Eigenschaften, die der Hundeführer zum Training mitbringen muß, ist viel,....sehr viel Geduld. Damit die Hunde einmal voller Begeisterung und in rasantem Tempo über den Parcours fetzen können, muß vorher lange, geduldig und einfühlsam geübt werden.
Die Hunde müssen erst ganz langsam mit den einzelnen Hindernissen vertraut gemacht werden. Ein guter, kompetenter, erfahrener und vor allem geduldiger Trainer ist dafür ebenfalls Voraussetzung

Oberstes Gebot auf dem Agility-Platz muß sein,....daß niemals ein Hund zu irgendetwas gezwungen werden darf. Ein gutes Training wird mit Geduld, Lob, Bestätigung und der richtigen Motivation die besten Erfolge haben.
Nun ist Dein Hund zwar noch klein und darf noch lange nicht trainieren, aber es gibt trotzdem einiges, was Du vorbereitend jetzt schon tun kannst.
Gerade in seinem Alter kann er viele Dinge, die beim Training dann vorkommen, schon mal ganz unbefangen kennenlernen. So haben inzwischen viele Welpenspielplätze diese Stofftunnel, die sie den Kleinen zur Verfügung stellen. Bereits als Welpe durch so einen Tunnel toben zu können, ist schon mal eine optimale Voraussetzung. Ein Brett über einen halbierten Kleinen Baumstamm gelegt, gibt eine kleine Wippe, die der junge Hund spielerisch kennenlernen kann. Alles was sich an ungewöhnlichen Untergründen zu darüberlaufen bietet, ist sinnvoll.
Wenn die Möglichkeit besteht, könnte man den jungen Hund öfter mal über eine flach gelegte A-Wand laufen lassen,....oder man läßt den Kleinen durch verschiedene Reifen klettern ( nur eben nicht springen). und,...bei all diesen Übungen,...loben und bestätigen!

Für weitere Informationen denke ich auch, daß es sinnvoll wäre, ein bisschen im Internet zu stöbern.
Hier ein paar Adressen, die ich mal aufgeschrieben habe. Ich kenne diese Seiten selber nicht so gut und kann deshalb wenig darüber sagen,..aber vielleicht helfen sie Dir erst einmal weiter:

www.agility-landshut.de
www.agilityspass.de
www.blv-hundesport.de
www.bhv-hundesport.de
wwwagility-ch.ch/
www.spass-mit-hund.de/


Viele Grüße :)

Petra
 
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HeikeS

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Hallo Petra,

danke für die Infos.

Das mit den Geräten in der Welpenspielstunde kenne ich. Wir gingen das erste mal hin, als der Kleine 10 Wochen alt war. Ich brauchte für nicht eine Übung Leckerlies. Durch den Tunnel zu fetzen fand er klasse (ich brauchte ihn nichtmal rufen), die Wand rennt er immer hoch, ohne das er soll :), etc. Deshalb kam ich ja auf die Idee mit Agility anzufangen. An Turnieren möchte ich eigentlich nicht unbedingt teilnehmen. Genau wie Du gesagt hast: es soll Spaß machen!Deshalb habe ich ein bischen Angst in Vereinen Schwierigkeiten zu bekommen, "weil ich nicht die richtige Einstellung habe". Eigentlich soll der Kleine nicht zum Boris Becker des Agility-Sportes werden :)

Gruß Heike
 
P

PetraJ1

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Hallo Heike,

Einerseits, muß ich Dir leider zustimmen, wenn Du befürchtest, für die Agility-Vereine nicht die " richtige" Einstellung zu haben und vielleicht Schwierigkeiten zu bekommen. So etwas kann sicher passieren,...es kann. Es sind aber auch nicht alle Vereine gleich.Ich kenne z.B. einen Schäferhundverein, der eigentlich inzwischen eher zum Agility-Verein geworden ist,..und .hier ist eigentlich jeder willkommen. Man kann ganz locker ab und zu mal mitmachen, oder intensiv trainieren.

Allerdings ist mir persönlich die Einstellung auf diesem Platz schon wieder zu locker, weil das Training dort zum Chaos wird. Da kommen und gehen die Leute, wie sie wollen,...eine feste Gruppe kann sich da kaum bilden. Und genau das wäre eigentlich sehr schön.
Ich habe dann einen Hundeplatz mit Agility-Training gefunden, der genau das war, was ich gesucht hatte,...und was Dir wahrscheinlich auch vorschwebt. Es handelte sich hier auch gar nicht um einen Verein, sondern eher eine Hundeschule mit der Möglichkeit auch Agility zu machen. Kleine Spassturniere gab es ein bis zweimal im Jahr gegen andere Hundeplätze.

Wenn ich mir überlege, daß ich hier in meiner Gegend eigentlich am A..... der Welt lebe, was die Auswahl an Hundeplätzen angeht, ...und trotzdem habe ich das Richtige gefunden,...dann bin ich ganz sicher, daß Du bei Deiner " Suche", erst recht erfolgreich sein wirst.

Viel, viel Glück schon mal dafür :)

Petra
 
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Werner3

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Hi Heike,

irgendwie verstehe ich hier irgend etwas falsch:

Erst schreibst Du, dass Dein Welpe erst 14 Wochen alt und ein Temperamentbündel ist und danne schreibst Du, dass der Weiße schon 8 Jahre alt ist und HD im Anfangsstadium hat (was bei Weißen ja mehr als nur selten ist).

Habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?

Mit netten Grüßen

Werner...:)
 
H

HeikeS

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Hallo Werner,

ja, da hast Du wohl was falsch verstanden.

Habe ich doch im oberen Text erklärt ;)

Wir haben 2 Hunde. Den weißen Schäferhund haben wir seit 7 Jahren. Meine 10 jährige Tochter ist mit ihm groß geworden. Da sie aber weder die Authorität noch die körperliche Kraft hat mit ihm alleine rauszugehen (würd ich nie verantworten, auch wenn er noch so lieb ist) und auch beim spielen kräftemäßig einfach zu groß ist (obwohl er schon unheimlich vorsichtig ist), wünschte Sie sich einen kleineren Hund. Um Sie an die Verantwortung heranzuführen haben wir einen jetzt 14 Wochen alten Welpen (Schnauzer-Mischling, der so etwa 40 cm groß wird) zu uns genommen, um dessen Erziehung ich mich jetzt kümmere. Da 10jährige im Augenblick noch nicht so weit sind, die Verantwortung alleine zu übernehmen werde wohl auch vorerst ich diejenige sein müssen, die REGELMÄSSIG den Hund auslastet. :p

Gruß

Heike

PS: auf meinem Avatar siehst Du mich mit unserem ganzen Zoo.
 
W

Werner3

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Moin moin Heike,

sorry, ich habe es beim "Überfliegen" hier des gesamten Forums echt durcheinander gebracht. Jetzt habe ich es auf die Reihe gekriegt,.......lachgriiiiiiiins.

Mit netten Grüßen

Werner............. ;)
 
T

Tina9

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Hi Werner,

immer wieder interesant was du über Weiße schreibst :)
Wollte dich aber doch mal fragen , warum du der meinung bist das Weiße besonders gut für die Rettungsstaffel geeignet wären ?

Gruß Tina
 
B

bigking111

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Auch wenn ich nicht Werner bin, liebe Tina, möchte ich dir dennoch antworten

Ich denke, weiße Schäferhunde sind von Haus aus mit gutem Wesen ausgestattet. Kann mich nicht erinnern, je einen aggressiven gesehen zu haben.
Von daher scheint mir die Geeignetheit besonders gegeben, wenn die übrigen erforderlichen Voraussetzungen wie denke ich mal Spiel und Beutetrieb in entsprechendem Maße vorhanden sind

:] :] :] :]
 
E

Elke5

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Hallo Biking,

ich denke, weisse Schäferhunde sind von Haus aus mit guten Wesen ausgestattet. Ich habe....
Da muß ich dir leider etwas wiedersprechen, es gibt auch aggressive Vertreter dieser Rasse, habe es immer wieder auf Ausstellungen oder Zuchttauglichkeitsprüfungen gesehen. Allerdings sind diese nicht so viele wie bei den "normal Farbenden" vertreten. Ansonsten gebe ich dir recht. ;)

Gruss
Elke
 
N

nurmel

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Hallo Heike!

Ich bin seit kurz vor Weihnachten mit meinen Dreien beim Agility. Ich kann das nur weiterempfehlen, auch wenn dein Hund noch jung ist, geh einfach mal hin.
Zum einen wird das Vertrauen zwischen Herr und Hund gefestigt und zum anderen wächst das Selbstvertrauen des Hundes enorm, wenn man vernünftig und ganz ohne Druck(!) an die Sache geht.

Bei uns kommen die Welpen direkt aus der Spielstunde rüber und dürfen auch ein oder zweimal den "kleine-Hunde-spezial-Parcours" laufen. Dafür wird die A-Wand fast flach gelegt und die "Sprünge" bestehen aus einer Stange, die auf dem Boden liegt.
Es wird ausschließlich mit Leckerchen und Spielzeug gelockt und die Lütten sind hinterher immer stolz wie die Oskars. :D

Ich finde es eigentlich auch sinnvoll, zeimlich früh damit zu beginnen, denn es ist doch deutlich leichter, einen Welpen auf dem Steg zu halten, als einen baseligen Junghund von 35kg aufzufangen, wenn er daneben tritt. (gestern wär fast jemand von seinem "leicht" übergewichtigen Münsterländer erschlagen worden. :D Naja, dem Hund ist wenigstens nichts passiert.)

Hochleistungssport betreibt allerdings keiner bei uns, da hätte ich persönlich dann auch keinen Spaß mehr dran. Ich finde es nämlich wichtig, daß ich lachen darf, wenn Lucy sich verstelbständigt und aus reinem Spaß an der Freude A-Wand, Tunnel, Sprung, Salto auf den Tisch und wieder zurück flitzt, um mich einmal grinsend zu umkreisen und das ganze nochmal zu machen.
Wenn diese Kombination hintereinander steht, ist sie einfach nicht zu bremsen, und ehrgeizigen Sportlern wär das wohl ein Dorn im Auge. Mir ist das egal, dann werden wir eben keine Weltmeister, außer vielleicht im Lachsalven erzeugen. :D

Viele verschwafelte Grüße,
nurmel ;)
 
H

HeikeS

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Hallo Nurmel :] ,

genauso sehe ich das auch: ich habe einen vorwitzigen, lebhaften und sehr intelligenten Hund, den ich nur mit viel Spass beschäftigen will. Pokale sind wir wirklich nicht wichtig.

Deshalb stellt sich für mich die Frage: über einen längeren Zeitraum, soll ich da in eine Hundeschule oder in einen Verein gehen? In der Hundeschule ist es wesentlich teurer, bei einem Telefonat mit dem hiesigen Verein wurde ich direkt aufgklärt, dass eine "gewisse Ernsthaftigkeit und Vereinsarbeit" (was immer das heissen mag) erwartet wird.

Bin jetzt ein bischen unschlüssig. Fange in der nächsten Woche erstmal in unserer Hundeschule an. Da gehe ich dann keine Verpflichtungen ein und kann dann mal sehen, welche Möglichkeiten sich mir hier so bieten.

Grüsse

Heike
 
P

PetraJ1

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Hallo Heike,


du willst deinen Hund einfach nur mit viel Spaß gut beschäftigen, das kann ich gut verstehen,... und daß es gar nicht so einfach ist, den richtigen Hundeplatz mit dieser Einstellung zu finden, weiß ich aus Erfahrung nur zu gut.
Zu dem Verein, von dem du erzählst man erwartet dort eine "gewisse Ernsthaftigkeit und Vereinsarbeit", will ich dir aber vorschlagen, sich diese "Vereinsarbeit" doch einfach mal selber anzuschauen. Vielleicht kannst du mit ein paar Leuten dort sprechen.
Was hier am Telefon gesagt wurde müßte meiner Meinung nach nicht unbedingt heißen, daß es dort total streng und ohne Spaß zugeht.
Vielleicht haben die nur schlechte Erfahrungen mit Leuten im anderen Extrem gemacht.
Ein bisschen Mitarbeit ist schließlich nun mal nötig, wenn die Hunde etwas lernen sollen,..wenn nur Chaos herrscht, ist es auch nicht mehr lustig.
Die Vereine, die etwas lockerer mit dem Hundesport umgehen, die gibt es auf jeden Fall, man muß sie nur finden.
Es sollte auch im Interesse des Vereins sein, daß man sich erst einmal einen Eindruck über die Arbeitsweise dort verschaffen kann.
Eine Hundeschule kann allein der Kosten wegen, nie eine Dauerlösung sein.

Viele Grüße :)
Petra
 
Kyra

Kyra

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Hallo Petra,

Du kennst Dich anscheinend hier unten bei uns mit den Hundeschulen und so ganz gut aus. Weißt Du wo in der Nähe von Neumarkt ich mit meinem mal zu Agility gehen kann ?

:) Danke Heike
 
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