Sammlung von Erfahrungsberichten zur Gemeinschafthaltung der Phodopus Zwerghamster

Diskutiere Sammlung von Erfahrungsberichten zur Gemeinschafthaltung der Phodopus Zwerghamster im Haltung und Pflege Forum im Bereich Hamster; Hallo Ich habe einen Fragebogen erstellt in dem eure Erfahrungsberichte zur gemeinschaftlichen Haltung der kurzschwänzigen Zwerghamsterarten...
S

Sini

Gast
Hallo

Ich habe einen Fragebogen erstellt in dem eure Erfahrungsberichte zur gemeinschaftlichen Haltung der kurzschwänzigen Zwerghamsterarten möglichst übersichtlich gebündelt werden sollen. Dabei ist es egal ob die Haltung bis zum Ende geklappt hat oder ob die Tiere getrennt wurden.

Mir geht es in diesem Thread rein um die Erfahrungen der Halter, bitte keine Diskussion führen ob alle Hamster grundsätzlich Einzelgänger sind oder nicht. Ein passender Thread für Diskussionen zu dem Thema ist z.B. der hier: http://www.hamsterboard.de/board.php?boardid=73

Ich habe versucht, alle wichtigen Faktoren die sich auf das Erfolg/ Misserfolg einer Gruppenhaltung auswirken könnten zu berücksichtigen, freue mich aber auch über Ergänzungsvorschläge.

Der Übersichtlichkeit halber könnt ihr die Fragen kopieren, kursive Texte dienen nur als Hilfestellung und können dann überschrieben werden, es muß natürlich nicht alles beantwortet werden, es darf aber auch gerne gerne mehr geschrieben werden. Falls ihr mehrere Gruppen haltet füllt bitte für jede Gruppe einen Bogen aus weil es sonst zu Verwirrungen führen kann.




Hamsterart:
Roborowskis/Campbells/ Dsungaren/ Hybriden (Mischung aus Dsungaren und Campbells)


Gruppenzusammensetzung:
Anzahl der Tiere mit Geschlecht/ Verwandschaftsverhältniss/ Altersunterschied zwischen den einzelnen Tieren/. Gerne auch ein Foto von der Gruppe einfügen.


Vorgeschichte:
Wo sind die Tiere aufgewachsen, wie wurden sie gehalten, wann wurden sie von Eltern/ Geschwistern getrennt, wurden sie als bestehende Gruppe aufgenommen, in welchem Alter wurden sie aufgenommen

Bei gemischtgeschlechtlicher Haltung:
Sind die Tiere fortpflanzungsfähig oder kastriert, haben sie schon Nachwuchs gezeugt, wie verliefen Paarung und Aufzucht, was geschah nach der Geschlechtsreife der Jungtiere. Bei kastrierten Tieren: Wie verlief die OP, wie lange wurden die Tiere danach noch getrennt gehalten?


Vergesellschaftung:
-falls die Tiere nicht gemeinsam aufwuchsen- wie wurden sie aneinander gewöhnt?
-falls sie zwischendurch getrennt waren (Einzelhaltung aufgrund von Deckpausen/ Streitereien usw.), wie verlief die erneute Zusammenführung und wie verhielten sich die Tiere in der Zeit der Einzelhaltung?
- wurden die Tiere beim Auslauf oder durch Krankheiten/ Tierarztbesuche getrennt, wie verhielten sie sich dann und was geschah wenn sie wieder zusammen trafen?


Umzug:
-In welchem Alter wurden die Tiere aufgenommen und warum wurden sie vom Vorbesitzer abgegeben
-wie verhielten sich die Gruppe während des Umzuges zum Halter, während der Eingewöhnungsphase oder auch wenn sie beim Halter in ein anderes Gehege gezogen ist


Haltungsbedingungen:
Gehegeart und Größe, wie ist das Gehege eingerichtet (Häuser, Etagen, "Fluchtwege", Anzahl der Laufräder usw.) Gibt es Sackgassen wie Etagen mit nur einem Aufgang oder Häusschen mit nur einem Eingang? Nett wäre auch ein Bild vom Gehege.
Wie werden die Tiere gefüttert/ getrennte Näpfe/ gemeinsamen Näpfe, wird das Futter verstreut? Wie und in welchem intervall wird das Gehege gereinigt. Wird das Gehege gelegentlich umgestaltet? In welchem Intervall bekommen die Tiere Auslauf, wie gestaltet sich dieser?
Leben Hamster der gleichen Art im selben Zimmer/ Haushalt? Welches Geschlecht haben sie?


Sozialverhalten:
Wie gestaltet sich das Zusammenleben, welche Aktivitäten machen die Tiere gemeinsam, was machen sie eher alleine? Wirken die Gruppen gleichmäßig harmonisch oder gibt es zwischendrin Zeiten in denen die Tiere eher getrennt Wege gehen/ sich eher zanken- wenn ja woran könnte das liegen? Wie reagierten die Tiere auf Stressfaktoren wie Käfigreinigung, Krankheiten, Tierarztbesuche usw.


Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?


Falls die Gruppe getrennt wurde:
Was war der Trennungsgrund?
Haben die Tiere gestritten?
-Beschreibung der Streitigkeiten/ Auswirkungen auf die Gruppenmitglieder (Ruhelosigkeit/ Abmagern/ Verletzungen/ Tod). Wodurch könnte es zum Zerwürfniss der Gruppe gekommen sein/ welche Stressfaktoren gab es vor der Trennung/ gab es Krankheiten in der Gruppe/ wie lange wirkte die Gruppe harmonisch?
Wie alt waren die Tiere als sie getrennt wurden? z
Zu welcher Jahreszeit musste die Gruppe aufgelöst werden?


Euer Fazit:
Wie bewertet ihr eure bisherigen Erfahrungen, was ratet ihr anderen Hamsterhaltern, wie wollt ihr mit dem Thema in Zukunft umgehen, usw.



Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen.

LG, Sini
 
K

Katherine

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Hamsterart:
Roborowskis


Gruppenzusammensetzung:
2 Weibchen - alles andere unbekannt


Vorgeschichte:
2 Weibchen von Rebas im Jnauar von der Championsshow mitgenommen - Alter auf 5-6 Wochen angegeben

Bei gemischtgeschlechtlicher Haltung:
K.A.


Vergesellschaftung:
K.A.


Umzug:
-In welchem Alter wurden die Tiere aufgenommen und warum wurden sie vom Vorbesitzer abgegeben
normaler Verkauf - machen seid ersten Tag alles zusammen



Haltungsbedingungen:
110 X 55cm, Pexi von Mano shop, 2 Räder, 7 Häuschen - Hamster schlafne zusammen unterirdisch unter einer Holzplatte. Bereich mit Heu, großer Sandbereich - mehrere Röhren (aus Küchenpapprolle JR Farm Heutunnel)



Fütter wird verstreut, gemeinsame Wassernäpfe - Gehege wird selten umgestaltet - wenn wird nur etwas ausgetauscht aber die Anordnung bleibt. Kein Auslauf.


Sozialverhalten:
Radeln zusammen, schlafen zusammen, Fressen alleine, einmal letzte Woche kurz Zank (kein Beissen nur wegjagen) wegen Insekten.
Keine Ahnung wie sie auf Stress reagieren sie machen alles gemeinsam.

Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben? Paar besteht seid anfang Januar


Falls die Gruppe getrennt wurde:
Was war der Trennungsgrund?
K.A.


Euer Fazit:
Wie bewertet ihr eure bisherigen Erfahrungen, was ratet ihr anderen Hamsterhaltern, wie wollt ihr mit dem Thema in Zukunft umgehen, usw.
Ich rate keinem Hamsterhalter grundsätzlich was - Zwerge sollten nicht von Kindern gehalten werden. Ich empfehle die Webseite von Karen Jung.
 
S

Sini

Gast
Hi

Danke für deine Mühe, Katherine. Kannst du die Seite von Karen Jung bitte verlinken?


Leider kann ich meinen Bogen nicht mehr abändern- ich habe einen Punkt bei "Haltungsbedingungen" vergessen, der mir noch wichtig erscheint:
Leben Hamster der gleichen Art im selben Zimmer/ Haushalt? Welches Geschlecht haben sie?

LG
 
L

lenawiederbaum

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Ich schreibe mal in zwei Farben, da ich zwei Bruderpaare habe.
MICKY und FINN (geb. Juni 2009)
CHIP und CHAP (geb. März 2010)

Hamsterart:
Campbell Zwerghamster


Gruppenzusammensetzung:
Anzahl der Tiere mit Geschlecht/ Verwandschaftsverhältniss/ Altersunterschied zwischen den einzelnen Tieren.
zwei Brüder, somit gleichaltrig

zwei Brüder, somit gleichaltrig



Vorgeschichte:
Wo sind die Tiere aufgewachsen, wie wurden sie gehalten, wann wurden sie von Eltern/Geschwistern getrennt, wurden sie als bestehende Gruppe aufgenommen, in welchem Alter wurden sie aufgenommen?
Sie kommen vom Züchter, leben dort auch in Kleingruppen. Wann genau sie von den Eltern getrennt wurden, weiss ich nicht, relativ spät denke ich. Ich habe sie direkt zusammen vom Züchter mitgenommen und bis dahin haben sie auch zusammen gelebt, sie waren etwa 4-5 Wochen alt.
Die Züchter halten Campbells in Paaren, denke sie wurden kurz bevor ich sie bekam von den Eltern getrennt. Ich bekam die Jungs gemeinsam im Alter von etwa 5-6 Wochen.


Bei gemischtgeschlechtlicher Haltung:
Sind die Tiere fortpflanzungsfähig oder kastriert, haben sie schon Nachwuchs gezeugt, wie verliefen Paarung und Aufzucht, was geschah nach der Geschlechtsreife der Jungtiere. Bei kastrierten Tieren: Wie verlief die OP, wie lange wurden die Tiere danach noch getrennt gehalten?
Ich halte gleichgeschlechtliche Paare, da ich keinen Nachwuchs möchte.


Vergesellschaftung:
Falls die Tiere nicht gemeinsam aufwuchsen- wie wurden sie aneinander gewöhnt?
Falls sie zwischendurch getrennt waren (Einzelhaltung aufgrund von Deckpausen/ Streitereien usw.), wie verlief die erneute Zusammenführung und wie verhielten sich die Tiere in der Zeit der Einzelhaltung?
Wurden die Tiere beim Auslauf oder durch Krankheiten/Tierarztbesuche getrennt, wie verhielten sie sich dann und was geschah wenn sie wieder zusammen trafen?

Micky war schon zweimal mit mir beim Tierarzt, was ungefähr eine Stunde Trennung von Finn bedeutet. Danach haben wir noch nie irgendeinen Unterschied festgestellt. Micky geht einfach wieder zu Finn schlafen. Auch getrennter Auslauf (weil eben nur einer wach ist) ist kein Problem.
Mit Chap war ich bisher ebenfalls zweimal beim Tierarzt, was einmal etwa zwei Stunden gedauert hat. Auch hier gab es keinerlei Probleme.


Umzug:
In welchem Alter wurden die Tiere aufgenommen und warum wurden sie vom Vorbesitzer abgegeben -wie verhielten sich die Gruppe während des Umzuges zum Halter, während der Eingewöhnungsphase oder auch wenn sie beim Halter in ein anderes Gehege gezogen ist
Die Paare kamen direkt vom Züchter zu mir. Demnächst steht ein Umzug von Chip und Chap in ein Aqua an. Ich erwarte keine Probleme, melde mich aber gerne dann.


Haltungsbedingungen:
Gehegeart und Größe, wie ist das Gehege eingerichtet (Häuser, Etagen, "Fluchtwege", Anzahl der Laufräder usw.) Gibt es Sackgassen wie Etagen mit nur einem Aufgang oder Häusschen mit nur einem Eingang? Nett wäre auch ein Bild vom Gehege. Wie werden die Tiere gefüttert/ getrennte Näpfe/ gemeinsamen Näpfe, wird das Futter verstreut? Wie und in welchem intervall wird das Gehege gereinigt. Wird das Gehege gelegentlich umgestaltet? In welchem Intervall bekommen die Tiere Auslauf, wie gestaltet sich dieser? Leben Hamster der gleichen Art im selben Zimmer/ Haushalt? Welches Geschlecht haben sie?
Käfig 100x50x50, je eine Etage links und rechts mit Brücke verbunden, ein Schlafhäuschen unterirdisch, eine Weidenbrücke auf Etage als zweite Schlafmöglichkeit, Korkröhre mit drei Ausgängen (unter einem wird momentan gemeinsam gekuschelt), ein Laufrad 20cm, großes Sandbad, Buddel-Bonbonglas mit Maisspindelgranulat. Sackgassen gibt es momentan nicht, gab es aber schon, da ich alle zwei-drei Monate das Gehege etwas umgestalte. Häuschen haben beide nur einen Eingang. Sie haben einen Frischfutternapf, den sie gemeinsam nutzen ohne Futterneid. Das Trockenfutter wird wild im Gehege verstreut und sie suchen dann auch gemeinsam den Boden ab. Gehegereinigung etwa alle 4-5 Tage, dabei Teilwechsel der Einstreu, Suche nach Pipiecken, absaugen der Etagen, Wechsel des Chinchillasands, etc. Beide bekommen etwa alle zwei Tage 30min Auslauf. Meinst laufen sie einfach bei uns auf dem Sofa rum, da sie fast nur auf uns klettern (andere Gegenstände interessieren sie kaum).
Käfig: 80X40X40, eine Etage im hinteren Bereich, ein großes Sandbad, eine Korkröhre die vom Sandbad auf die Etage führt, zwei Laufräder 20cm, ein halber Holztunnel unter dem Maisspindegranulat zum Buddeln ist. Neues Schlafhaus aus Modelliermasse ist gerade am trocknen, da das LETZTE (hatte schon vier) mal wieder weggeschimmelt ist (innerhalb von zwei Tagen), daher fehlt dies gerade. Sackgassen gibt es nicht. Etwa alle 4 Wochen gestalte ich den Käfig um und demnächst steht ein Umzug in ein Aqua an. Sie haben einen Frischfutternapf, den sie gemeinsam nutzen. Das Trockenfutter wird im Gehege verstreut und sie suchen dann gemeinsam das Leckerste raus. Gehegereinigung etwa alle 2 Tage, da Chap Diabetes hat und ich ständig nach nassen Stellen suchen muss, dabei dann Teilwechsel der Einstreu und wechsel des Sandbads. Bisher bekamen beide noch kaum Auslauf, da sie gerade erst richtig zutraulich werden. Wenn sie draussen waren etwa 10-15min. Meine Käfige stehen im selben Raum, etwa 3m voneinander entfernt. Es scheint keinen der Zwerge zu stören. "Zufällige" Begegnung war einmal, da waren sich Micky und Chip aber nicht geheuer.


Sozialverhalten:
Wie gestaltet sich das Zusammenleben, welche Aktivitäten machen die Tiere gemeinsam, was machen sie eher alleine? Wirken die Gruppen gleichmäßig harmonisch oder gibt es zwischendrin Zeiten in denen die Tiere eher getrennt Wege gehen/ sich eher zanken- wenn ja woran könnte das liegen? Wie reagierten die Tiere auf Stressfaktoren wie Käfigreinigung, Krankheiten, Tierarztbesuche usw.
Meine Jungs machen eigentlich alles gemeinsam, also nicht, dass wir sie nur gemeinsam antreffen, aber sie KÖNNEN alles gemeinsam machen. Sie fressen gemeinsam, sie laufen gemeinsam im Laufrad, sie kommen gemeinsam auf "eine" Hand, sie schlafen gemeinsam. Natürlich gibt es ab und zu Streit (wir hören sie dann nachts quieken), was ich aber als normal ansehe, da mein Freund und ich uns ja auch ab und zu anzicken. Dann zieht meist Micky aus dem gemeinsamen Schlafgemach aus und schläft ein-zwei Tage woanders, Probleme beim Aufeinandertreffen haben sie dann aber KEINE. Bisher hat nichts ihr trautes Zusammenleben gestört, weder Käfigreinigung (das finden sie eh ganz toll, wenn sie dann da rumwuseln können!), noch Mickys Fellverlust mit AB-Behandlung, noch gelegentliche Streitereien. Sie sind mein schwules Ehepaar und kümmern sich meist rührend umeinander!
Chip und Chap schlafen ab und zu getrennt, OHNE sich gestritten zu haben. Ich glaube sie brauchen das einfach manchmal. Ansonsten sehe ich Chip sehr viel häufiger als Chap, er badet sehr häufig alleine. Fressen tun sie aber ebenfalls gemeinsam. Vor allem die Laufräder nutzen sie fast nur zusammen, auch gerne mal zwei in einem, obwohl sie ja zwei zur Verfügung haben. Sie sind nicht so "verliebt" ineinander wie Micky und Finn, habe ich das Gefühl. Streitereien haben wir aber NOCH NIE gehört. Kein Fiepsen, nichts. Bei der Käfigreinigung bleiben sie solange zusammen, bis ich sie rausnehme und dann wird gemeinsam gestreikt. Chaps AB-Behandlung machte Chip auch nichts aus. Sie sind wie zwei Kumpel, die gut miteinander können, aber nicht müssen.


Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?
Micky und Finn leben jetzt seit einem Jahr gemeinsam und werden es auch wohl bleiben.
Chip und Chap leben jetzt seit Ende April gemeinsam und ich denke, solange ich Chaps Diabetes unter Kontrolle haben, bleiben sie auch zusammen. Mal sehen, was ich mit Chip mache, wenn Chap vorzeitig verstirbt.


Falls die Gruppe getrennt wurde:
Was war der Trennungsgrund? Haben die Tiere gestritten? -Beschreibung der Streitigkeiten/ Auswirkungen auf die Gruppenmitglieder (Ruhelosigkeit/ Abmagern/ Verletzungen/ Tod). Wodurch könnte es zum Zerwürfniss der Gruppe gekommen sein/ welche Stressfaktoren gab es vor der Trennung/ gab es Krankheiten in der Gruppe/ wie lange wirkte die Gruppe harmonisch? Wie alt waren die Tiere als sie getrennt wurden? Zu welcher Jahreszeit musste die Gruppe aufgelöst werden?
Bisher wurde keine meiner Gruppen getrennt.


Euer Fazit:
Wie bewertet ihr eure bisherigen Erfahrungen, was ratet ihr anderen Hamsterhaltern, wie wollt ihr mit dem Thema in Zukunft umgehen, usw.
Ich selbst würde nicht gerne wieder einen einzelnen Campbell halten, daher werde ich mir (wenn es wieder Zeit und Platz gibt) nur Tiere von Züchtern nehmen, die gerne Paare oder Kleingruppen vermitteln. Da ich mit dem Züchter von Micky und Finn in gutem Kontakt stehe, wird meine Wahl wohl wieder auf ihn fallen, da ich mich bei ihm gut aufgehoben fühle.
Ich würde niemanden zur Paarhaltung zwingen, aber rigorose Ablehnung derselben kann ich nicht nachvollziehen und ich finde es auch nicht gut, wenn ALLE Hamster als Einzelgänger bezeichnet werden, nur weil es immer Individuen gibt, wo die Paarhaltung eben nicht funktioniert. Ich bin mir vollkommen bewusst, dass ich meine Jungs auch irgendwann vielelicht trennen muss, ich rechne aber nicht damit und wenn jemand fragt, ob er Zwerghamster gemeinsam halten kann, werde ich ihm anraten, zu einem Züchter zu gehen, der diese Paarhaltung favorisiert, denn dort ist gesichert, dass auch dessen Tiere sozial verträglich sind und die Chance größer, dass es wirklich ein Leben lang klappt.
 
Hamstermami1

Hamstermami1

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Hallo,

ich hatte/habe vier Gruppen und daher versuch ich mich mal an 4 Bögen :jap:

Hamsterart:
Roborowskis

Gruppenzusammensetzung:
es waren 4 Geschwister, 3 Weibchen (Maxi, Midi, Mini) und 1 Männchen (Alex)


Vorgeschichte:
Die Tiere stammen aus einer privaten Vermehrung und lebten zusammen in einem 80er AQ.
Ich habe sie mit 4 Monaten übernommen und den Bruder sofort getrennt.


Bei gemischtgeschlechtlicher Haltung:
Bis zum Alter von 4 Monaten hat zum Glück keine Fortpflanzung stattgefunden.


Umzug:
ich habe die Gruppe mit 4 Monaten aufgenommen, weil der Nachwuchs dem Vorbesitzer zu viel wurde.
Die Gruppe war ihrer Art entsprechend schreckhaft, aber neugierig. Die Vier wurden futterzahm und zum Teil auch handzahm, obwohl sie mehrere Gehegeumzüge und ja auch die Trennung erlebten.


Haltungsbedingungen:
Die Robos lebten in meiner Anfangzeit bei mir und die Weibchen teilten sich anfangs das mitgebrachte 80er AQ :eek:oh. Der Bruder kam in einen 60cm Gitterkäfig mit Röhren :rot.
Es gab für die Gruppe ein Laufrad, ein Haus, Etagen, mehrere Verstecke.
Dann gab es das erste 100er Becken


Dies wurde noch mehrfach verbessert, mit großem Sandbereich und anderen Verstecken. Das Haus und die Verstecke waren aber überwiegend alles Sackgassen
Es gab einen Napf und einen Wassernapf
Alles paar Wochen wurde gereinigt.
Die Tiere bekamen eigentlich keinen Auslauf zu diesem Zeitpunkt.
Im Raum befanden sich noch weitere AQ´s mit Zwergen beiderlei Geschlechts. Reagiert wurde darauf nicht.

Sozialverhalten:
Die drei Mädels machten überwiegend alles harmonisch zusammen. Ob fressen oder putzen oder radeln.
Auf Veränderungen im Gehege reagierten sie neugierig und schafften zusammen wieder ein Nest.


Falls die Gruppe getrennt wurde:
Nach weiteren 3 Monaten, also im Alter von 7 Monaten, hatte Maxi ihre kleinste Schwester gebissen und ich nahm das verletzte Tier heraus. Aber sofort ging Maxi auch auf die Mittlere los.
Den Grund kenne ich leider nicht, denn zu dem Zeitpunkt gab es keine Veränderung.
Im Nachhinein hätte ich wohl eher das aggressive Gruppenmitglied herausnehmen sollen, sodaß die beiden anderen Schwestern noch eine Chance gehabt hätten.
Ich habe auch gar nicht versucht, die beiden verbissenen Schwestern wieder zusammenzuführen.
Jede bekam ihr eigenes AQ.
Die komplette Trennung fand Anfang Juni statt, aber ich denke nicht das dies eine Rolle spielt.


Euer Fazit:
:hmm:
Ich hatte zwar schon einige Hamster und einige Monate Hamstererfahrung vor dieser Gruppe, aber soetwas gehört wirklich nicht in Anfängerhände.
Man sollte Zeit haben sich viel mit seinen Gruppentieren zu befassen d.h. beobachten um schnell reagieren zu können. Und die Möglichkeiten sollten immer eingeplant und vorhanden sein.



2. Gruppe

Hamsterart:
Campbells


Gruppenzusammensetzung:
3 Schwestern (Hanni, Nanni und Jule)



Vorgeschichte:
Die Tiere stammen von Gosia und wurden von mir mit 4 Wochen zusammen aufgenommen.

Umzug:
Mit vier Wochen übernahm ich die drei Schwestern. Generell etwas früh, aber da sie zu dritt waren stellte dies kein Problem dar.
Die Drei waren sehr zahm, nur die dunkle Jule hatte bissige Phasen, was sich aber durch die Diabeteserkrankung erklärte.
Von Anfang an hatten sie keine Berührungsängste und auch spätere Umzüge änderte daran nichts.

Haltungsbedingungen:
Ihr erstes AQ ein 100er Becken


Es gab zwei Laufräder, zwei Futternäpfe und Wassernäpfe, zwei Häuser, eine Etage mit verschiedenen Auf- und Abhängen und ein Sandbad.
Gereinigt wurde alle paar Monate und umgestaltet wurde es eigentlich durch den Umzug in ein größeres AQ.


Dies wurde nach extremer Verunreinigung durch das Trio X( auch nochmal umgebaut.
Auslauf gab es fast täglich gemeinsam.
Und wieder lebten auch andere Hamster in ihren AQ´s im Raum und dies beeinflußte nicht.


Sozialverhalten:
Die drei Mädels machten viel gemeinsam. Jedoch war die dunkle Jule auch oft für sich alleine. Sie war ja die Erste die schwer an Diabetes erkrankte. Vielleicht kapselte sie sich deshalb ab und zu ab, was der Gesamtsituation aber keinen Abbruch tat. Sie wurde auch nicht in ihren letzten Stunden von den Schwestern begleitet und vermißt wurde sie auch nicht.
Einen TA Besuch gab es nur als ich wußte, daß ich Hanni einschläfern lassen mußte. Da lag sie aber bereits getrennt von ihrer Schwester im Gehege wurde aber von dieser später lange vermisst.
Hanni und Nanni hatten sich immer gegenseitig geputzt und bekrabbelt und dies fehlte nanni zuletzt und so wurde sie noch anhänglicher und verlangte ihre Kraulphasen.
Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?


Falls die Gruppe getrennt wurde:
Eine beabsichtigte Trennung gab es nicht, eher eine krankheitsbedingte.
Jule starb mit 4 Monaten, Hanni mit 5 Monaten und Nanni mit 6 Monaten an Diabetes #weinen#.
Bis dahin waren sie immer sehr harmonisch.

Euer Fazit:
Diese Gruppe war ein Traum, da sie von einer Züchterin kamen, welche sich ein gutes Sozialverhalten als Ziel gesetzt hat.
Darauf sollte man bei bewußter Wahl für eine Gruppe achten!

3. Gruppe

Hamsterart:
Campbells


Gruppenzusammensetzung:
2 Männchen, vermutlich Brüder (Chip&Chap)


Vorgeschichte:
Wo sie genau herstammen und wie sie aufgewachsen sind weiß ich nicht.
Gehalten wurden sie in einem mehretagigen Gitterkäfig mit viel zu kleiner Fläche und kleinem Plastiklaufrad.
Aufgenommen habe ich sie als Abgabetiere aus einer Zeitunganzeige im Alter von ca. 10 Monaten.
.

Umzug:
Die Beiden kamen mit ca. 10 Monaten zu mir, weil der Vorbesitzer kein Interesse mehr hatte und sie gelegentlich beißen sollten.
Eine Nacht machten sie noch Zwischenstation in einem 80er AQ.
Dann kamen sie zu mir und waren völlig lieb und zahm.

Haltungsbedingungen:
Bei mir bekamen sie ein 120x60x40cm AQ

mit zwei Laufrädern und Häusern, zwei Wassernäpfe aber nur ein Futternapf, gelegentlich wurde das Futter verteilt.
Auslauf gab es immer wieder zusammen ohne Probleme.


Sozialverhalten:
Trotz ihrer schlechten ersten 10 Monate bleib die Gruppe im neuen Zuhause stabil. Sie schliefen grundsätzlich zusammen und nur beim Putzen gab es schonmal kurzes Gequitsche oder wenn der eine Bruder im Schlaf über den anderen stieg.



Auch als Chap an Diabetes erkrankte blieben sie zusammen harmonisch, obwohl er natürlich wesentlich aktiver und hibbeliger wurde. TA Besuche fanden gemeinsam statt. Chip kümmerte sich bis zuletzt um seinen Bruder.
Und als ich Chap einschläfern lassen mußte legte ich ihn zurück in die TB damit Chip sich verabschieden konnte. Dies geschah aber nur ganz kurz und zuHause wurde er eigentlich auch nicht von ihm vermisst. Unsere Bindung wurde allerdings doch noch inniger.

Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?:
Die Beiden lebten bis zu Chaps Tod gut 17 Monate harmonisch zusammen .

Euer Fazit:
Auch mit Notfellen kann man Glück haben, aber dies gehört ganz sicher nicht in Anfängerhände.

4. Gruppe

Hamsterart:
Campbells


Gruppenzusammensetzung:
Zwei Männchen (Baileys & Bacardi), vermutlich Brüder


Vorgeschichte:
Die Beiden stammen aus einem Notfall, bei dem eine Familie wegen der Vermehrung ihrer Zwerge überfordert war.
Somit weiß ich nichts über ihr Alter, noch wie sie aufgewachsen und gehalten wurden.
Fast zwei Monate lebten sie auf einer Pflegestelle bei der HH Nord, wo sie alles zusammen gemacht haben sollen.


Umzug:
Den Umzug zu mir haben sie gut überstanden. Sie waren lediglich etwas müde, schreckhaft, aber neugierig.


Haltungsbedingungen:
Die Beiden kamen zu mir in eine 110x55cm Nagerhütte


es gibt zwei Laufräder, zwei Häuser und Wassernäpfe, ein großes Sandbad und einen Futternapf. Futter wird aber auch im Streu verteilt.
Sie sind jetzt seit 6 Wochen bei mir und das Gehge wurde noch nicht umgestaltet, lediglich der Wohnraum für die Nagerhütten hat gewechselt.


Sozialverhalten:
Die Beiden schlafen viel getrennt, da der eine gerne absolut offen schläft, besonders zur Zeit bei der Wärme und der Andere geht in ein Haus. Oder es geht auch so auf einer kühlen Kachel

Wenn sie sich dann begegnen gibt es keinerlei Probleme und es wird sogar gemeinsam an der Knabberstange oder im Napf gefuttert. Allerdings laufen sie auch gerne mal mit gefüllten Backentaschen rum und suchen sich zum Knuspern eine ruhige Ecke.
Beim Putzen gibt es gelegentlich etwas Geschrei. Und im Auslauf, den es nur gemeinsam gibt, landen sie auch schonmal zusammen im Laufrad


Einen TA Besuch habe ich auch nur gemeinsam vorgenommen und stellte kein Problem dar.


Euer Fazit:
Die beiden dicken Herren sind zwei Eigenbrötler, aber keiner zeigt Verhaltensauffälligkeiten die eine Trennung bedingen. Weiteres bleibt abzuwarten.
 
M

Mathilda

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Hamsterart:
Campbells


Gruppenzusammensetzung:
Es waren 2 Halbbrüder, unterschiedliche Mütter selber Vater.
Ein Altersunterschied bestand nicht, höchstens ein paar Stunden bis 1 Tag.



Vorgeschichte:
Geboren wurden die Zwei in Holland in einer Großzucht, dort verbrachten sie auch die ersten Lebenswochen. Zur Haltung kann ich nur schätzen, denke aber es waren diese Minilaborboxen (mir fällt gerad der Namen nicht ein).
Die Zwei lebten mit ihren Eltern zusammen und kennen sich vom ersten Tag an, waren also nie getrennt. Bei ihren Eltern zogen sie mit nicht ganz 4 Wochen aus, zu mir kamen sie mit etwa 6 Wochen, wenn ich mich recht erinnere. Ursprünglich war es ein Trio, der dritte Bruder blieb bei der Züchterin die mir die Kleinen besorgt hat.


Vergesellschaftung:

Im Auslauf waren die Zwei immer gemeinsam, ich habe sie bis zur Trennung niemals einzeln gehabt.
Selbst wenn TA-Besuche nötig gewesen wären, so wären diese nur zusammen erfolgt.


Umzug:

Bei uns aufgenommen wurden die Jungs etwa im Alter von 6 Wochen, die Abgabe erfolgte ganz normal von Züchter an Halter.
Die Tiere verhielten sich unnauffällig beim und nach dem Umzug.
Lediglich nach und während des Auslaufs wirkten sie nervös. Das war aber von Anfang bis Ende so.


Haltungsbedingungen:

Die Zwei lebten bis zur Trennung in einem 100x40x40cm Aqua.
Dort gab es zwei Schlafhäuser, eine durchgehende Ebene/Rennbahn mit 2 Aufgängen, darauf standen 2 RWs.
Es gab eine Korkröhre mit 3 Ausgängen, 2 Wasserflaschen, 2 Näpfe für Trockenfutter zusätzlich wurde Trockenfutter verstreut, 2 Keramikhäuschen, 1 großes Sandbad. In den Hauseingängen (Vordach) jeweils eine Ecktoi.
Teilreinigungen des Geheges wurden alle paar Wochen und je nach Verschmutzung durchgeführt, umgestaltet wurde auf Anraten nicht.
Auslauf gab es mehrmals wöchentlich in einem abgetrennten Bereich des Badezimmers. Im Auslauf zeigten sich die Zwei immer außerordentlich nervös.



Sozialverhalten:

Das Zusammenleben war sehr unterschiedlich, zu Anfang wurde viel gemeinsam gemacht von schlafen bis fressen, RW radeln etc. Die Zwei wirkten harmonisch.
Mit zunehmendem Alter kamen dann unterschiedliche Wachzeiten, nur tief in der Nacht waren sie auch gemeinsam unterwegs, da gab es auch das ein oder andere "gemecker" allerdings nichts ernsthaftes.
Ursachen dafür konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht erkennen.
Auf Käfigreinigungen reagierten sie etwas nervös, da diese aber mit Auslauf für die Beiden kombiniert waren nicht mehr als sonst, wenn sie nach dem Auslauf zurück ins Gehege kamen.
Tierarztbesuche und Krankheiten erfolgten erst nach der Trennung.
Verstorben sind beide Tiere erst nach der Trennung, einer an einer Infektion der andere an Altersschwäche.

Die Gruppe in der Zweierkonstellation bestand 6 Monate, da musste ich sie trennen.
Die Streitigkeiten wurden mehr und man sah dem unterlegenen Tier an, dass es unglücklich war.
Er wollte weiterhin bei seinem Bruder schlafen und wurde verjagt, angegriffen und warf sich auf den Rücken. Der Angreifer verfolgte ihn durch das ganze Becken manchmal.
Da dieses Zenario sich mehrmals täglich zeigte und wir uns mitten im Umzug befanden habe ich die Zwei getrennt, von da an wirkten beide sehr viel ausgeglichener.
Hatten viel mehr Wachzeiten und wirkten auch nicht so gehetzt.
Bei der Trennung waren die Jungs etwa 8 Monate, getrennt wurde Anfang April.

Im Nachhinein würde ich sagen, dass der jenige der angegriffen hat nicht so sozialverträglich war und deutlich verhaltensauffällig. Ähnliches Verhalten habe ich hinterher bei Hybriden und Campbells erleben können, die genetisch nicht in Ordnung waren.


Euer Fazit:

Für mich hat sich das Thema Gruppenhaltung bei/und Campbells total erledigt.
Ich möchte in absehbarer Zeit keinen haben, und eine gleichgeschlechtliche Gruppe kommt sicher nie mehr in Frage.
Die Überzüchtung, Krankheiten, Verhaltensstörungen etc haben sie so ausgebreitet, das ist mir einfach zuviel geworden.

Ich würde die Gruppenhaltung auch nur Leuten empfehlen, die schon einige Jahre wirkliche Hamstererfahrung haben. Und damit meine ich nicht immer einen Hamster zur selben Zeit gehabt haben.
Sondern viele Hamster, damit auch wirkliche Erfahrungen gesammelt werden konnten.
In Anfängerhände gehört das schon garnicht.
 
hosannah

hosannah

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Hamsterart:
Wildfangnachzuchten des Dsungarischen Zwerghamsters

Gruppenzusammensetzung:
Vater Clyde (rechts), Sohn Dorian.


Vorgeschichte:
Mama Bonnie und Vater Clyde lebten fast drei Wochen nach ihrem ersten Wurf gemeinsam mit dem Nachwuchs glücklich zusammen, bis es zum Krach kam. Ich habe dann alle männlichen Tiere herausgenommen und sie gemeinsam als Gruppe leben lassen. Zwei Jungs zogen aus, Papa Clyde und Dorian blieben übrig und leben bis heute zusammen.

Vergesellschaftung:
Die beiden sind ständig zusammen und besuchen auch den Auslauf gemeinsam. Sollte einer von beiden noch nicht wach sein, geht einer alleine in den Auslauf. Kommt er zurück, wird er ausgiebig nach den neuen Gerüchen untersucht, Streit gab es nie. Auch nicht, als Clyde im Auslauf Damenbekanntschaft für die Zucht machte - ich hatte die Befürchtung, dass ihre Gruppe damit auseinanderbrechen könnte, aber auch da wurde er nur neugierig von Dorian untersucht.

Haltungsbedingungen:
Zunächst lebten sie in einem 80er Becken, sind dann aber in ein 100er Becken umgezogen. In keinem der beiden Gehege gab es Knatsch. Die zwei leben in einem unterirdischen Gangsystem (Späne und Heu, ca. 20cm hoch eingestreut), das sie sich zwischen Keramikhäusern, Korkröhren, Weidenbrücken etc angelegt haben. Zunächst hatten die beiden kein Laufrad, dann ein großes Holzlaufrad, das sie sich friedlich teilten, als es ein bisschen Gezanke gab (aber erst nach Wochen), haben sie ein zweites Laufrad bekommen, alles ist gut.
Auslauf gibt es so gut wie jeden Tag. Das Futter wird im Gehege verstreut (aber nicht auf zwei Haufen), beide fressen friedlich gemeinsam. Frischfutter gibt es in einem größeren Napf, aus dem zusammen gefressen wird.
(Ich werde bei der nächsten Reinigung mal Fotos von der Einrichtung machen und dann die Entwicklung, wie sie nach und nach in den Untergrund wandert.)

Sozialverhalten:
So weit ich es sehen konnte (vieles läuft unterirdisch ab) schlafen die beiden gemeinsam, baden auch gemeinsam und putzen sich gegenseitig. Oft wird gemeinsam Rad gelaufen, manchmal radelt auch nur einer, während der andere das Gangsystem umgestaltet.
Echte Stresssituationen gab es bisher keine.
Ich denke, dass das Zusammenleben aufgrund der Charaktere gut funktioniert. Wenn Dorian mit Papa "spielen" möchte, spielen die zwei so lange, bis Clyde keine Lust mehr hat, das wird dann von Dorian akzeptiert.

Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?
Seit Dorians Geburt, 28. November 2009.

Euer Fazit:
Die zwei sind die ersten Dsungaren bei uns, die seit einer solch langen Zeit friedlich zusammen wohnen. Ich denke schon, dass sie eine Ausnahme darstellen, die viel damit zu tun hat, dass beide gut sozialisiert sind und lange in Gruppen bzw. als Pärchen lebten. Begünstigt wird das Zusammenleben durch die Charaktere der Tiere - Dorian akzeptiert es, wenn Clyde nein sagt und Clyde lässt einiges Jungspundgebalge ohne Stress über sich ergehen.

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Hamsterart:
Dsungarischer Zwerghamster

Gruppenzusammensetzung:
Mama Amidala (Saphir), Tochter Ishani (Saphir-Pearl)




Mama putzt Tochter


Vorgeschichte:
Amidala hat am 19. März 2010 ihren ersten Wurf zur Welt gebracht. Da wir zwei Töchter behalten wollten, blieben sie bei Mama wohnen. Indira zog irgendwann aus und fand mit ihrem neuen Partner Fionn ihr Glück, Ishani lebt bis heute friedlich bei Mama.

Vergesellschaftung:
Die beiden fressen zusammen und schlafen zusammen. Ishani hat nicht immer Lust auf Auslauf, sodass Amidala auch mal alleine raus geht (die will nämlich jeden Tag am besten mehrfach in den Auslauf). Kommt sie zurück, gibt es aufgrund der anderen Gerüche nie Probleme. Amidala hat eindeutig das Sagen in der Beziehung, ab und an zeigt sich Ishani unterwürfig und quietscht sie an, das kommt aber immer nur dann vor, wenn's im Nest zu unbequem wird. Beim Fressen gibt es nie Streit und auch nicht beim gemeinsamen Radeln.

Haltungsbedingungen:
Die zwei Leben in einem 100er Aquarium mit zusätzlicher Ebene, auf der die beiden Laufräder platziert sind. Oft laufen sie gemeinsam in einem Laufrad, Streit gibt es nie. Ansonsten befinden sich in dem Becken ein Holz- und ein Keramikhaus, Korkröhren und zwei Sandbäder.


Sozialverhalten:
Würde man es aus menschlicher Sichtweise betrachten, würde man sagen, Amidala ist nach wie vor die totale Mama. Ich habe noch nie beobachtet, dass Ishani sie putzt, aber schon sehr oft, dass sie Ishani putzt. Wenn sie aufwachen, geht es erst ins Sadbad, dann radeln. Pausen werden immer gemeinsam eingelegt, meist schläft Amidala dann (in einer ecke oder im Laufrad) auf Ishani. :D
Auch hier ergänzen sich die Charaktere gut: Amidala ist die aktive, sportliche, die viel unterwegs ist und immer gerne auf die Hand möchte. Ishani ist ruhiger und ausgeglichener und lässt sich Mamas Bemutterung gerne gefallen. Ich sehe sie so häufig zusammen kuscheln, dass ich immer wieder denke, wie erstaunlich es doch ist, dass die zwei schon so lange ein Herz und eine Seele sind.

Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?
Seit Ishanis Geburt, 19. März 2010.

Euer Fazit:
Auch hier scheinen mir die Charaktere entscheidend für das glückliche Zusammenleben zu sein.


edit: Es gibt Neuigkeiten:
Beide unserer Pärchen leben nun getrennt.

Vor ca. 1,5 Monaten musste ich Amidala und Ishani trennen. Ishani hatte es nachts irgendwie geschafft, aus dem Aqua zu kommen (ich frage mich bis heute, wie das möglich war, bisher hat es noch keiner unserer Zwerge geschafft, aus seiner Behausung zu kommen!!), jedenfalls taperte sie mir am nächsten Morgen quietschfidel entgegen und kam sofort auf die Hand. Ich habe sie gleich zurück zu ihrer Mutter gesetzt, doch Amidala begann sofort, sie zu jagen - und zwar ernsthaft. Ishani hat sofort ein eigenes Zuhause bekommen. Bei Amidala konnte ich keinerlei Trauer feststellen, obwohl sie tatsächlich am Vortag noch absolut ein Herz und eine Seele waren. Ishani ist seither etwas anhänglicher geworden und fordert mehr Auslauf als zuvor.

Dorian und Clyde habe ich gerade eben nach fast einem Jahr glücklichen Zusammenlebens getrennt. Es gab keinen großen Streit, aber mir fiel auf, dass Dorian in den letzten Tagen nicht mehr zu den Fütterungszeiten herauskam. Wenn ich ihn sah, hatte Clyde ihn im Schach und wollte ihm das Rad abspenstig machen, in dem er gerade saß. Die letzten Tage versteckte sich Dorian zusehends mehr, die Wiegekontrolle gerade ergab, dass er auch weniger Futter abbekommen hatte. Er hat nun sein eigenes Becken bekommen und erkundet sehr vorsichtig die Gegend. Es ist fast so, als würde er darauf warten, dass Papa um die Ecke kommt und ihm was Böses will. Er wird nun ein bisschen mehr gepäppelt.
Clyde ist völlig von der Rolle und gräbt das ganze Aqua um (und da gibt es wahrlich genug zum Graben), aber was hilft es. Wenn einer deutlich unterdrückt wird, ist mir die Gefahr, dass Dorian noch mehr abbaut oder Clyde ihm vollends überdrüssig wird, einfach zu groß. Und die beiden Herren haben sich in der ganzen Zeit tatsächlich oft bekabbelt, aber so, dass deutliche eine Unterdrückung zu erkennen war, war es erst in den letzten Tagen.

Aktuell lebt seit Mai noch ein Mutter-Tochter-Duo überaus friedlich bei uns zusammen, darüber hinaus mehrere Weibchen und Männchen als Pärchen.

Die Erfahrung mit Clyde und Dorian sowie mit Ishani und Amidala hat mir wieder sehr deutlich bewusst gemacht, dass eine intensive Beobachtung sehr wichtig ist. Das Verhalten muss ständig im Auge behalten werden und rechtzeitiges Eingreifen ist überaus wichtig - gerade bei den Dsungaren.
 
S

Sini

Gast
Hi

Zuerst einmal herzlichen Dank den Haltern die schon einen Erfahrungsbericht eingestellt haben.

Da vielleicht nicht alle Halter in einem Forum von ihren Hamstergruppenerlebnissen berichten wollen, gab Frau Wilde (www.diebrain.de) mir die Möglichkeit, auch über "Zwerghamster Info" nach Erfahrungsberichten zu suchen.

Auf der Seite werden verschiedene Foren verlinkt in denen man von den Erfahrungen anderer Halter lesen kann, außerdem besteht auch die Möglichkeit, einen Bericht per Mail zu schicken.
Näheres auf der Seite http://www.diebrain.de/zw-gruppenerfahrung.html

LG, Sini
 
Vanilla Sky

Vanilla Sky

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Hamsterart:
Campbell Zwerghamster


Gruppenzusammensetzung:
2 Halbschwestern (Haily und Fantasy) und ein nicht verwandtes Weibchen. (Galaxy)
2 Männchen (Brüder)


Vorgeschichte:
Sie sind bei einer Züchterin in D aufgewachsen, wurden da schon in der Gruppe gehalten. Sie kamen in der Kombination im alter von Haily 4 Wochen, Fantasy und Galaxy 2.5 Mt.
Jungs... sind bei einem Züchter in D auf die Welt gekommen und bis 4 Wochen bei ihm gewesen. Sie kamen in der Kombi zu mir.


Bei gemischtgeschlechtlicher Haltung:
-

Vergesellschaftung:
in der jetztigen Gruppe keine Erfahrung.Davor hatte ich 2 Weibchen, als das eine Starb suchte die andere sie sehr lange.
auch bei den Jungs noch keine Erfahrung.


Umzug:
Die Gruppe zeigte weder bei der Anreise, noch beim beziehen des Terrariums irgendwelche auffälligkeiten. Auch beim Umstellen gibts keine besonderheiten.
auch die Jungs zeigten / zeigen keine Auffälligkeiten.


Haltungsbedingungen:
Eigenbau, Doppelstöckig, je 100x40x404 Häuser, 2 Laufräder, grosses Sandbad, Röhren, Rinden, aufgang zum oberen Stock.Futter haben wir in einem Napf... meist ist das Futter aber rundum verstreut.
nur der untere Teil... damals oben noch nicht ganz fertig unten frisch bezogen, sieht jetzt auch anders aus!.

Eigenbau, 100x40x40, 2 Häuschen, Sandbad, 1 Laufrad, Röhren, Rinden, ein Häuschen erhöt. Das Futter wird im Terrie verteilt.
Gereinigt wirde alle 2 Wochen, der Sand wird ausgesiebt.Auslauf, alle 2-3 Tage, immer der gleiche Auslauf.Ja es leben noch 2 Weibchen und 1 Männchen der gleichen Rasse im gleichen Zimmer.

Sozialverhalten:
Zusammen, schlafen und kuscheln, fressen, neues Erkundigen, im Laufrad laufen. Sie wirken im grossen und ganzen sehr harmonisch. Zanken gibts nicht, Haily quitsch ab und an bei Unterwerfen.
hab die Jungs noch nie zoffen, bzw. quitschen gehört. Es wird alles zusammen gemacht, ausser Schlafen.



Wie lange besteht die Gruppe schon/ bestand die Gruppe bevor die Tiere eines natürlichen Todes starben?
Bestanden beide schon beim Züchter.

Falls die Gruppe getrennt wurde:
-


Euer Fazit:
Ich würde jeder Zeit wieder eine Gruppe übernehmen und Unterstütze die Gruppenhaltung => Vorausgesetzt die Tiere sind es sich schon gewohnt und kommen aus von einem guten Züchter.
 
S

Sini

Gast
Zwischenbericht

Hallo

Seit dem Sommer letzten Jahres haben sich schon viele Hamsterhalter in verschiedenen Foren die Mühe gemacht, ausführlich von ihren Erfahrungen mit Hamstergruppen zu berichten. Insgesamt sind Berichte von 77 Hamstergruppen eingegangen

Dazu habe ich eine kleine Statistik erstellt:

Insgesamt gibt es Berichte über 17 Roborowskigruppen
11 Gruppen harmonierten
1 Gruppe wurde getrennt ohne dass sich Tiere verletzten
3 Gruppen wurden getrennt weil sich die Tiere verletzt haben
2 Gruppenhaltungen endeten mit tödlichen Verletzungen

Insgesamt gibt es Berichte über 38 Campbellgruppen
30 Gruppen harmonierten
7 Gruppen wurde getrennt ohne dass sich Tiere verletzten
1 Gruppe wurden getrennt weil sich die Tiere verletzt haben
0 Gruppenhaltungen endeten mit tödlichen Verletzungen

Insgesamt gibt es Berichte über 19 Dsungarengruppen
5 Gruppen harmonierten
7 Gruppen wurden getrennt ohne dass sich Tiere verletzten
7 Gruppen wurden getrennt weil sich die Tiere verletzt haben
0 Gruppenhaltungen endeten mit tödlichen Verletzungen

Insgesamt gibt es Berichte über 3 Hybridengruppen
2 Gruppen harmonierten
1 Gruppe wurde getrennt ohne dass sich die Tiere verletzt haben
0 Gruppen wurden getrennt weil sich die Tiere verletzt haben
0 Gruppen endeten mit tödlichen Verletzungen

Außerdem gibt es Berichte über zwei harmonierende gemischte Gruppen, bestehend aus Roborowskis und Hybriden

Man kann gewisse Tendenzen beobachten:
Campbellgruppen scheinen öfter zu harmonieren, bei Robos kann Gruppenhaltung auch mit Verletzungen und Tod enden und bei Dsungaren scheinen die Gruppen öfter zu zerbrechen.

Allerdings ist es noch nicht möglich, ein abschließendes Urteil zu fällen!
Dazu gibt es einfach noch zu wenig Erfahrungsberichte, zudem beruhen die meisten Erfahrungen auf die Haltung von gleichgeschlechtlichen Hamstergruppen mit Geschwistern. Über die Haltung von gemischtgeschlechtlichen Paaren mit einem kastrierten Männchen gibt es keine Erfahrungsberichte, auch herrschen noch große Lücken was die natürliche Lebensweise betrifft, besonders zu Robos gibt es noch keine fundierten Infos.
Es ist noch nicht geklärt, warum einige Gruppen harmonieren, andere zerbrechen und wie man eine Gruppenhaltung optimalerweise angehen soll.

Viele Erfahrungsberichte wurden über eine aktuell bestehenden Gruppe zu geschrieben, da ist noch offen, ob sich im Lauf des Hamsterlebens die Gruppenharmonie noch ändern wird.

Trotzdem finde ich das Ergebniss ganz interessant und möchte euch bitten, weiterhin eure Erfahrungen mit anderen Hamsterhaltern zu teilen.

LG, Sini
 
H

Hallifaxi

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Total interessant, wenn auch nicht repräsentativ... .

Aber die Ergebnisse lassen ja vage Tendenzen erkennen... . Find ich gut, dass du alles zusammengetragen hast, so hat man all die versch. Aussagen auf den kern zusammengefasst auf einen Blick.

Bin gespannt was letzten Endes dabei herauskommt... . So wie ich im HF gelesen habe, ist der Fargebogen ja noch nicht "am Ende". :)
 
S

Sini

Gast
Nein, da hast du recht, ist ja auch nichts wissenschaftliches sondern lediglich eine Umfrage unter Laien.

Allerdings in meinen Augen aussagekräftiger als "Alle Hamster sind Einzelgänger und Gruppenhaltung geht in den meisten Fällen schief".

Diese Zusammenfassung soll einfach verdeutlichen, dass Gruppenhaltung ein ganz komlexes Thema ist und noch viele Fragen ungelöst sind. Und alle, die Hamster pauschal für Einzelgänger halten sollte diese Umfrage auch zum Nachdenken anregen. Aber sie soll auch die Gefahren aufzeigen für alle die unbedacht ihre Hamster in einer Gruppe halten möchten.

LG, Sini
 
H

Hallifaxi

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Huhu,

gibt es hier eigentlich einen neuen Zwischenstand? Gibt es noch mehr Auswertungen?

LG
 
S

Sini

Gast
Nein, seit dem Zwischenbericht sind auch kaum neue Erfahrungsberichte dazu gekommen.

Einerseits gibt es nicht so viele Gruppenhalter, andererseits verschwinden die Sammlungen in den Foren auch regelmäßig wieder in Vergessenheit. Gelegentlich schreibe ich Halter an wenn ich lese das sie Erfahrung mit Hamstergruppen haben aber vielen ist das Ausfüllen des Fragebogens auch einfach zu mühselig.

Helfen könnten andere User indem sie sich am Fragebogen beteiligen sofern möglich oder andere Halter mit Gruppen auf den Fragebogen aufmerksam machen.

Es ist von meiner Seite nicht geplant, schon bald eine richtige Auswertung zu machen, ich wollte die Berichte schon so ca. 3 Jahre sammeln damit man die jetzt bestehenden Gruppen auch wirklich ein Hamsterleben lang beobachten kann. Interessierte können aber selbst durch die Berichtesammlungen stöbern- dort sind alle verlinkt http://www.diebrain.de/zw-gruppenerfahrung.html

Gibt es denn einen bestimmten Punkt an dem du besonders interessiert bist?

LG, Sini
 
Thema:

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