Hamster erlösen lassen - bleibt ihr dabei?

Diskutiere Hamster erlösen lassen - bleibt ihr dabei? im Haltung und Pflege Forum im Bereich Hamster; Hallo, ein trauriges Thema, aber eure Antworten auf die folgende Frage interessieren mich doch... Viele von uns mussten schon ihre geliebten...
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Pontus

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Hallo,

ein trauriges Thema, aber eure Antworten auf die folgende Frage interessieren mich doch...

Viele von uns mussten schon ihre geliebten Fellnasen beim Tierarzt erlösen lassen. Das ist ein trauriger Schritt.

Bleibt ihr bei euren Fellnasen, wenn der Arzt die entscheidenden Spritzen setzt? Dürft ihr bei eurem TA überhaupt dabei bleiben? Oder verlasst ihr lieber den Raum - freiwillig?

Ich persönlich bleibe immer dabei und halte soweit möglich die kleinen Puschel in meiner Hand, damit sie wissen, dass sie nicht alleine sind. Meine TÄ lässt sich dabei Zeit, gibt mir die Zeit und dabei ist es ihr auch egal, wenn das Wartezimmer voll ist. Ich würde nie eins meiner Tiere bei diesem Schritt alleine lassen, wenn ich es selbst zum TA gebracht, da käme ich mir verantwortungslos vor... Was anderes ist es natürlich, wenn man selbst nicht dabei sein kann. Dann wünsche ich mir, dass eine liebe Person meines Vertrauens meinen "Job" übernimmt. Zum Glück war das bisher noch nicht nötig, allerdings war es ein schönes Gefühl, eine gute Freundin neben mir zu wissen, als ich z.b. meine Lily gehen lassen musste.

LG
Jule
 
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Cloudy

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Hallo,
ich musste auch bereits 2 Hamsterchen erlösen lassen und jedesmal war die Situation komplett unterschiedlich.

Aiko wurde an einem Montag morgen eingeschläfert nachdem am Wochenende sehr krank wurde. Das ging rasend schnell. Ich habe das ganze Wochenende sehr gelitten und war bei ihm. An diesem Montag bin ich also mit ihm und meiner Mami zum Tierarzt. Aiko sah zu diesem Zeitpunkt sehr sehr schlimm aus. Und ich spreche hier nicht von einem zersaustem Fell sondern von aufgedunsenem Gesichtchen etc. Ich konnte bei ihm nicht dabei sein. Ich hab das Gefühlstechnisch nicht gepackt und wollte ihn auch in Erinnerung behalten wie er war. Meine Mama war aber bei ihm und er war nicht alleine.

Bei Lena war es komplett anders.

Lena hatte lange einen Tumor. Auf ihre letzten Tage kam noch ein Atemwegsinfekt und eine eitrige Augenentzündung dazu. Sie hatte einfach keine Abwehrkräfte mehr. Ich bin mit ihr und dem NG zum Tierarzt. Ich hielt sie die ganze Zeit in meinen Händen und habe ihr das Köpfchen gestreichelt. Leider war es bei ihr so, dass sie 2 Spritzen und 20 Minuten brauchte (Die TA sagte das wäre ein gutes Zeichen. Denn wenn das Medikament nicht so wirken kann, ist der Kreislauf schon total hinüber). Aber bei ihr konnte ich dabei sein.

Was ich damit sagen will ist eigentlich das ich das einfach nicht pauschal sagen kann. Für mich gibt es kein "Ich bin immer dabei" oder ein "Ich kann das nicht". Denne jede Situation ist vollkommen anders und zu jedem Tier habe ich eine andere Beziehung.

LG
Claudi
 
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Angel21

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Hallo,

also ich habe bis jetzt in meinem ganzen Leben nur mein Kaninchen dortmals einschläfern lassen müssen,
da er Kreb s hatte und schon 12 Jahre alt war!
Ich habe ihn in meinem Arm gehalten, als der Tierarzt ihm die Spritze gab, aber er wollte nicht gehn, so musste der Tierarzt noch ihm eine geben, es hat mir sehr weh getan, da ich ihn überalles geliebt habe, habe ihn dortmals mit 3 Jahren bekommen und er war mein bester Freund! #winke

Also ich würde bei jedem meiner Tiere dabei bleiben, wenn es erlöst werden müsste, so traurig wie s auch ist! :weinen

LG Angel21
 
Hamstermami1

Hamstermami1

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Hallo,

ja das ist ein sehr trauriges Thema.

Ich habe ja leider schon sooo viele Hamster erlösen lassen müssen und bin jedesmal dabei geblieben, habe sie nach der Spritze gehalten und sie gestreichelt und mich verabschiedet.
Dann mußte ich sie ja noch mal kurz hergeben, damit die TÄ sie abhorchen konnte, ob der Tod auch wirklich eingetreten ist.

Meinen eigentlich ersten Hamster, meine Hamstermami Sissi, habe ich danach gar nicht mehr aus den Händen gelassen und bin so nach Hause gefahren Dort hielt ich sie noch den halben Tag und konnte mich nicht trennen.
Eine meiner Robodamen habe ich auch in der Hand haltend nach Hause gebracht, ja und unseren großen Richard habe ich ja kürzlich sowieso in der Hand haltend zum Erlösen hin gebracht, also auch wieder so zurück.


Beim geben der Spritze kann ich nicht immer hinschauen, da ist es unterschiedlich. Aber nie könnte ich nicht dabei sein und sie als letztes meinen Geruch und meine Stimme hören lassen.
 
Katha86

Katha86

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Hallo,

ich versuche auch immer dabei zu sein, wenn meine Süßen erlöst werden müssen und behalte sie dabei auch auf der Hand und streichle sie. Es kam aber auch schon 3 mal vor da konnte ich nicht dabei sein, weil ich z.B. auf Arbeit war und mein NG hat es dann übernommen. Dies fällt mir dann besonders schwer, wenn ich nicht dabei sein kann. Mein TA lässt sich auch immer sehr viel Zeit beim einschläfern und findet sowas selber immer total traurig.

Ich fände es nicht toll, wenn mein TA sagen würde, dass ich beim erlösen nicht dabei sein darf. Ich würde dann auch nicht mehr zu dem TA gehen, für mich gehört es einfach dazu, dass man sich von seinem Tier verabschiedet.

Gruß Katha
 
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Aryana1

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Ich habe bisher nur mein Meeri einschläfern lassen müssen.

Es war sehr Krank, der Tierarzt behielt es dort und wollte es aufpäppeln leider hat es nicht geklappt.
Ich bekam am Nachmittag nen Anruf ob sie, sie einchläfern dürften.

Ich konnte nicht dabei sein weil ich so am Ende war das ich nur geweint habe.
 
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Mathilda

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Hallo,

ich war bis gestern immer dabei, wenn ein Tier bei mir erlöst werden mußte.
In diesen schweren Minuten kann man sein Tier doch nicht allein lassen, das Erlösen war auch immer eine Erlösung für die Kleinen.

Als ich gestern Sirius fand, da dachte ich erst er sei schon tot.
Dann hab ich bemerkt, dass er es nicht ist......allein schon das auffinden hat mich derartig aus der Fassung gebracht, das ich nur noch schreien und weinen konnte und kurz vorm Kollaps stand.
Ich konnte einfach nicht mitfahren, nichtmal telefonieren......letzteres hat meine Mutter dann übernommen und Florian ist losgefahren wie die Feuerwehr.
Für Sirius war alles zu spät und ich schäme mich, dass ich bei ihm, wo er doch am längsten bei mir war, gerade nicht dabei war.
Aber ich stand so neben mir, dass meine Mutter kurz davor stand einen Arzt zu rufen, denn sein Anblick hat mich, trotz ausreichender Erfahrung, völlig aus der Reserve gelockt!

Meine TA würde einem niemals verwehren dabei zu sein, sie findet es sehr wichtig für Mensch und Tier und findet auch, dass man das seinem treuen Weggefährten schuldig ist!
Kann mich da auch Kathas Worten nur anschließen, zu einem TA der das nicht so handhabt würde ich keines Falles gehen!
 
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Maya123

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Hallo,

das ist zwar ein sehr trauriges aber auzch interessantes Thema.

Bei meinem Meerschweichen war ich einmal kurz davor. Wir haben natürlich erst alles dafür getan (Antibiotika Spritzen usw.) das es Barny wieder besser ging. Aber als ich gemerkt habe, dass es für ihn nur noch eine Quälerei ist wollte ich ihn erlösen lassen. Am nächsten Morgen lag er tot im Käfig.

Ich habe auch schon öfters darüber nachgedacht, ob ich dabei bleibe, ich habe aber Angst davor das ich es emotional nicht packe. Auf der anderen Seite denke ich, man hat sich ein Tier angeschafft und ist sein lebenlang für den Hamster verantwotlich und da gehöhrt das leider auch manchmal dazu.

Es ist jetzt vieleicht eine blöde Frage aber wielange Dauert es den wenn der Hamster die Spritze bekommt bis er eingeschlafen ist?
 
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Pontus

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Hallo,

erstmal danke für eure Antworten.

Ich war nun schon bei Hamstern dabei, die erlöst wurden, die "optisch" nicht zwingend schlimm ausgesehen haben - aber auch bei Puscheln, denen man ihr Leiden sehr angesehen hat. Es war jedesmal schwer, manchmal schlimmer, manchmal weniger. Je nachdem inwiefern ich darauf eingestellt war, dass es so kommen würde.

Bei der Spritze schaue ich mitlerweile hin, halte dabei den Hamster teilweise auch selbst und nicht die TA-Helferin. Die erste Spritze, die unsere TÄ gibt, ist eine Beruhigungsspritze, der Hamster wird dann ganz ruhig und friedlich, dann gibts kurz darauf das überdosierte Narkotikum.

Bis auf einmal ging es immer schnell - nur als Katrin und ich die Hamsterdame einer Freundin (die im Urlaub weilte) gehen lassen mussten, war es eine längere Zeit, die es gebraucht hat, Dr Z musste nachspritzen, da wohl einiges von dem Narkotikum direkt in den Tumor gelangt war und so nicht wirken konnte. Diese Hamsterdame damals hat sich sehr gewehrt - aber es war besser für sie.

Daher @Maya kann man davon ausgehen, dass es in der Regel schnell geht, weil der jeweilige Hamster oftmals durch die Erkrankung, wegen der er eingeschläfert wird, geschwächt ist.

Ich muss sagen: So fertig ich oft schon war, für den Puschel war ich so stark wie möglich, auch wenn Tränen geflossen sind...

LG
Jule
 
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Cloudy

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Es ist jetzt vieleicht eine blöde Frage aber wielange Dauert es den wenn der Hamster die Spritze bekommt bis er eingeschlafen ist?
Wielange es im durchschnitt dauert kann ich nicht sagen. Aiko brauchte 5 Minuten, Lena hingegen fast 30 Minuten. Ich denke das kommt auf den tatsächlichen Zustande des Tieres an. Meine TÄ hat mir erklärt:

"umso kranker das Tier, umso länger dauert es". Sie sagt das bei einem sehr kranken Hamster der Kreislauf nicht mehr so mitmacht und dadurch das "Gift" nicht so schnell in den Kreislauf gelangt. Dadurch braucht das Tier dann länger.

LG
 
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Pontus

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Original von Cloudy
"umso kranker das Tier, umso länger dauert es". Sie sagt das bei einem sehr kranken Hamster der Kreislauf nicht mehr so mitmacht und dadurch das "Gift" nicht so schnell in den Kreislauf gelangt. Dadurch braucht das Tier dann länger.
Da habe ich genau die andersrum geartete Erfahrung gemacht, war der Kreislauf des Hamsters ohnehin schon schwach, ging es sehr schnell.

Wie oben schon gepostet, kann es passieren, dass das Mittel z.b. in einen Tumor gelangt - und somit hängt es dort fest, kommt nicht schnell genug in den Kreislauf und es muss nachgespritzt werden.

LG
Jule
 
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Mathilda

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Original von Pontus
Original von Cloudy
"umso kranker das Tier, umso länger dauert es". Sie sagt das bei einem sehr kranken Hamster der Kreislauf nicht mehr so mitmacht und dadurch das "Gift" nicht so schnell in den Kreislauf gelangt. Dadurch braucht das Tier dann länger.
Da habe ich genau die andersrum geartete Erfahrung gemacht, war der Kreislauf des Hamsters ohnehin schon schwach, ging es sehr schnell.
Genau so hat es mir meine TÄ auch erklärt und so habe ich es auch bisher immer erlebt.
Bei einem Hamsterchen und einer Ratte hat schon die Beruhigungs-/Narkosespritze die es als erstes gibt (und die, wie ich leider gehört hab, nicht jeder TA gibt) den Tod herbeigeführt, da wurde nur noch "pro forma" das andere/zweite Mittel gespritzt!
 
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Pontus

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@Julia

Unsere TÄ spritzt dann das andere Mittel auch zur Sicherheit und hört dann nochmal gründlich ab.

So hat meine Lotta damals schon das Beruhigungsmittel nicht mehr gepackt und Dr Z meinte dann sinngemäß, dass es für sie sehr schnell ging...

Im Übrigen ist unsere TÄ supermitfühlend, ihr geht jeder Abschied auch nahe und sie ist immer sehr ehrlich, wenn die Entscheidung ob oder ob nicht ansteht.

LG
Jule
 
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Katruschka

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Hallo!

Ich war bisher bei fast allen Einschläferungen meiner Tiere dabei - einmal war ich im Urlaub und Jule hatte meine kranke Hamsterdame gepflegt, bei der abzusehen war, dass Jule sie über die RBB begleiten muß. (Jule, du weißt wie dankbar ich dir dafür bin!)
Auch wenn es mir sehr schwer fällt, ein geliebtes Tier erlösen zu lassen, so weiß ich, dass es das Beste für das Tier ist und dass ich es bis zuletzt begleiten will. Das bin ich dem Tier einfach schuldig.

Nicht immer habe ich den Hamster dabei in den Händen gehalten. Nicht handzahme Tiere habe ich nach der ersten Beruhigungsspritze zurück in die TB gelegt, in ihr warmes, bekanntes Nest. Ich habe sie aber weiter gestreichelt und/oder ihnen sanft zugeredet. Ich denke, dass das in den Fällen besser war, als wenn sie noch gegen meine Hand gekämpft hätten, die sie festhält.

Ich schließe mich Jule und Julia an: je schwächer das Tier, desto schneller wirkt die Narkose. Tumorpatienten können da eine Ausnahme bilden, weil der Tumor ja alles an sich reißt, was im Blut vorhanden ist, also auch Narkosemittel.
 
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Mathilda

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@Jule: Wie ich meine TA verstanden hab, ist es auch Gesetz dass das zweite Mittel gespritzt wird, das Abhören muß ja auch sein.
Und ja einen sehr ansprechenden und "angenehmen" Rahmen schafft sie auch jedes Mal, egal wie voll es ist! So "Holter die Polter" ist das dort nicht und ich bin ihr für diesen würdigen Abschied den sie schafft sehr dankbar!
 
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Keksi2

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Hallo

Bei meinem Tierarzt wird man vor der Spritze rausgeschickt.
Bin auch froh darüber, weil ich sowas sehr schwer mit ansehen kann.

LG
 
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Pontus

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@Andrea

Darf man denn dann wieder rein, um bei dem Tier zu sein, während es einschläft oder erst wieder, wenn es tot ist???

LG
jule
 
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Katruschka

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Original von Mathilda
Und ja einen sehr ansprechenden und "angenehmen" Rahmen schafft sie auch jedes Mal, egal wie voll es ist! So "Holter die Polter" ist das dort nicht und ich bin ihr für diesen würdigen Abschied den sie schafft sehr dankbar!
Jules und meine TÄ macht das genauso. Egal wie voll das Wartezimmer ist, das Tier (und vor allem der Halter) bekommt so viel Zeit wie er braucht.
Dr. Z ist da auch sehr einfühlsam, sagt ein paar nette Worte, wenn man das braucht, oder ist einfach still. Und meist kommt ihr berühmtes "Ach je..." gefolgt von einem Seufzer. Sie leidet immer ein bißchen mit, was ich immer sehr sehr sympatisch finde :bussi:
 
Hamstermami1

Hamstermami1

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Hallo,

zum Thema, wie lange es dauert, habe ich auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Die meisten kranken Zwerge von mir waren innerhalb von Sekunden eingeschlafen, nur einmal dauerte es etwas länger.
Bei meinem ersten Mittelhamster dauerte es allerdings Minuten. Nicht, das er nicht schon eingeschlafen wäre, aber der Körper reagierte noch.
Meine damalige TÄ erklärte mir dazu, daß je größer das Tier ist, desto länger können noch elektrische Reize des Gehirns den Körper reagieren und zucken lassen.
Sie hat damals auch immer erst eine Beruhigungsspritze gesetzt und dann die Todesspritze ins Herz.
Meine jetzige TÄ gibt immer nur eine Überdosis Narkotikum in den Bauchraum.


Doch auch mit unserem letzten Mittelhamster habe ich die Erfahrung machen müssen, daß ein schon sehr geschwächtes Tier sehr schnell entschläft.
 
Gosia

Gosia

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:traurigrosa:ich kann kaum darüber sprechen ...habe soviele Tiere diese Jahr einschläfern müssen..
ICH bin immer beim Hamster wenn er eingeschläfert wird..von 5 Tieren dieses Jahr habe ich 4 selbst gehalten..bei Naomi musste ich sooo heulen dass ich kaum stehen konnte :wein:
meist dauerte es nur 2-5 Minuten bis das Tier eingeschlafen ist..Bei Naomi musste 2 mal nachgespritzt werden :weinen ich war fix und alle...es dauerte 25 minuten :traurigrosa: die längsten meines Lebens!
meine TÄ war stest bei mir und keiner hat gedrängt...die zeit haben wir uns immer genommen ..
 
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