Pferd lahmt extrem - Muskelriss?

Diskutiere Pferd lahmt extrem - Muskelriss? im Krankheiten, Gesundheit & Therapien Forum im Bereich Pferde; Hallo, Mein Pflegepferd, das ich nun seit 11Jahren habe, lahmt bzw hinkt seit inzwischen 3Wochen sehr stark. Die Tochter der Besitzerin hat ihn...
Smoothie_Keks

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Hallo,

Mein Pflegepferd, das ich nun seit 11Jahren habe, lahmt bzw hinkt seit inzwischen 3Wochen sehr stark. Die Tochter der Besitzerin hat ihn geritten und beim Bergablaufen hat es wohl plötzlich begonnen. Er ist inzwischen 22Jahre alt und wurde die Zeit bei seiner Family - 13Jahre - sehr pfleglich behandelt. 5mal täglich kleine essensportionen, 2-3mal die Woche ausreiten,... Ein Familien-Bauernhofpferd. Leider wurde er aber in seiner Jugend als Sportpferd verheizt. Nungut. Er lahmt plötzlich und der Tierarzt hat erstmal gesagt "wegpacken" - Ruhe! Das haben wir gemacht. Eine Woche und es wurde nicht besser. Ich muss dazusagen. Er frisst, er wälzt sich, er legt sich hin. -Er ist also nicht unglücklich. Allerding belastet er sein rechtes HInterbein kaum. Steht er, so "steht/hängt" das Bein völlig entlastet da. Wenn er geht knickt er richtig ein und setzt nur die Hufspitze auf. Auf Schmerzmittel hat er überhaupt nicht angesprochen. Wir wollten zuerst in die Klinik fahren, entschieden uns aber dagegen. Ich wüsste nicht, ob er die Rampe hochkommt, oder sich vor lauter Panik doch noch was tut. (Er is den Hänger ja nichtmehr gewohnt)
Das Pferd braucht, wenn's nichtmehr gut nix mehr tun, er muss er nur "hübsch aussehen" :). Wir möchten aber natürlich auch nicht, dass er schmerzen hat. Momentan kommt er jeden Tag auf die Matschkoppel mit seiner "Freundin" und zwei Shettys. Da fühlt er sich auch wohl. Er hampelt nicht rum, geht ganz vorsichtig, aber er geht.
Habt ihr eine Idee, was das nach meiner "Symptom-Beschreibung" sein kann? Ein Muskelriss? Achja. Das Bein ist nicht warm, er lässt sich ohne wimpernzucken das bein abtasten und auch aufheben. Alles kein Problem. Er kann das Bein auch "Zurückziehen" (aber macht das nicht ruckartig oder so)
Ich hab ihm nun die letzten Tage immer Arnica und Schüsslersalze gegeben -meine Mam meinte, es ist besser geworden... aber ich seh's leider nich.

Vielen lieben Dank schonmal,
Liebe Grüße, Smoothie_keks
 
26.02.2011
#1
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Gwenie

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Also mal ganz ehrlich, wenn ein Pferd auf die Gabe von Schmerzmittel nicht lahmfrei bzw. schmerzfrei ist. Dann gibt es nur noch eins- Ab zur Klinik röntgen und Ultraschall. Das kann von einer kleinen Fissur (die schnell zum Bruch führen kann) über eine gereizte Sehne bis hin zum Sehnenriss alles sein.

Wenn er es andauernd schont dann ist es ein Zeichen von viel Schmerz. Da würde ich nicht sagen dass es ihm draußen nichts ausmacht.
In freier WIldbahn mußten die Lahmen und Kranken auch hinter de rHerde her- sonts war es ihr Todesurteil.

Wenn eurer TA schon nichts dazu sagt (war er danach nochmal da?) Aberich würde ihn sofort aufladen- die Rampe wird schon nichts machen und wenn man dann vorsichtig fährt und im Hinterkopf behält dass er sich nciht komplett ausbalancieren kann, dann kann man auch zur Klinik fahren.

Arnika und Traumeel können nicht alles "heilen" da ist eine Diagnostik angesagt, es weiter als Zusatz zu geben ok, aber nicht allein die Therapie damit machen *kopfschüttel*

Ein Pferd mit deutlichen Schmerzanzeichen da stehen zu lassen ohne weitere Behandlung... finde ich nicht ok!
 
Smoothie_Keks

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Ja, der Tierarzt war schon nochmal da. Aber weiter ohne tatsächliche Diagnose. -Was mich stutzig macht. das Pferd hatte all die Jahre nie was ernsthaftes, daher kenn ich mich mit Lahmheit etc. kaum aus. Der Tierarzt tippt auf Muskelriss und meinte, dass man in der Klinik wenn dann n CT machen müsste.
Wir haben dann mit einer Ärztin aus der Klinik telefoniert, die für Orthopädie und Chiropraktik spezialisiert ist. Sie meinte, vor Ort könne sie so wie es klingt keine Untersuchung machen. Solange sich das Pferd aber vernünftig verhält (also ruhig ist, weil ja da Bein irgendeinen Schaden hat) und v.a. frisst, wälzt, sich hinlegt etc. müssten wir auch nicht in die Klinik kommen. Nach wie vor freut er sich, wenn man kommt und brummelt entgegen...
Puh.
Gegen die Klinik spricht einfach, dass er sich aktuell schont und nicht rumhampelt oder ähnliches. Würden wir ihn nun verladen, gäbe es Gehampel etc. Er wurde schließlich seit 13Jahren in keinen Hänger mehr geführt. Letztes Jahr haben wir seine Stute verladen. Daher weiß ich, dass er den Hänger sicherlich nicht "cool und lässig" findet :(
Verwunderlich finde ich nach wie vor, dass er tatsächlich keine Schmerzempfindlichkeit zeigt. Abtasten,... war beim TIerarzt kein problem.
 
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Skydancer

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Sorry, aber manchmal frag ich mich schon: "sind die Leute doof?!" :rolleyes:
3 Wochen würde ich ohne Diagnose, Besserung bzw. Behandlung KEIN Pferd rumstehen lassen und warten... Grade bei alten Pferden ist man denen das doch irgendwie "schuldig". Und dass das Pferd vorher nie was hatte ist total egal... Man muss auch mal Verantwortung tragen und nicht nur abwarten und Tee trinken... Ist ja tolle, wenn der TA sagt, man "MUSS" nichts tun... Ich würde das nicht so einfach als Antwort schlucken!
Könnte alles sein, vom Muskelriss, über Beckenbruch, über Fissur, etc...

Wenns meiner wäre:
Ab und die Klinik und abklären lassen - lieber gestern als heute!

P.S.: Schon mal eine schöne Überlastungsrehe gesehen, die sich entwickelt hat, weil das Pferd immer schön geschont hat und das gesunde Bein überbelastet hat!? "Spaßige" Sache... Nur so zum Beispiel...

Soll jetzt nicht persönlich genommen werden! Natürlich muss das jeder so machen wie ers richtig findet. Jeder Besitzer trägt selbst die Verantwortung. Aber ich würde es nicht so machen, wenn es mein Pferd wäre und ich kann diese Einstellung mancher Leute einfach nicht verstehen!

Edit: Jetzt weiß ich mal wieder wieso ich es so wichtig finde, dass jedes Pferd gelernt hat anständig in den Hänger zu gehen...
 
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Smoothie_Keks

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Naja, also das mit dem in Hänger gehen. Was weiß ich, ob er's mal brav gemacht hat. Ich vermute, nicht, aber das hätten wenn dann die Vorbesitzer versaut. Mag schon sein, dass es toll ist, wenn ein Pferd schön in den Hänger geht. ihm jedenfalls is das Ding seeeeeeeeehr unheimlich.
Ich geb zu, wär's meiner, würd ich auch Geld in die Hand nehmen und in die Klinik fahren. -Es is aber nich meiner!
Hier sieht es anscheinend auch keiner als positiv bzw beruhigend (so wie die Tierärzte es sehen), dass er sich "normal" benimmt. Mit der Klinikärztin hab ich nochmal selbst telefoniert. Als ich sie fragte, ob man sich sorgen wegen des anderen beines machen muss (Nachdem ich einiges mit Sehnenschäden etc gelesen hab) meinte sie nicht, solange er sich hinlegt um es zu entlasten.
Es is ja wirklich nich so, dass man ihn einfach stehen lässt und die Augen zu macht. Der Tierarzt war da und beobachtet ihn ebenfalls!
 
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Gwenie

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Smoothie Keks: du hast hier nach unseren Meinungen gefragt. Zwei haben dir ihre mitgeteilt.
Nur "leider" sind wir da nicht deiner Meinung es abzuwarten sondern eben zu handeln.

Hättest du ein "ja klar so macht ihr das richtig" von uns hören/lesen wollen, dann hättest du das sagen müssen.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen reden (sind auch nur 25 Jahre ;) ) und schreibe dir dass ich eben anders handeln würde. Da brauchst du nicht rummaulen dass ich dir nicht recht geben.

Zum Hänger fahren:
Es ist IMMER wichtig das ein Pferd in den Hänger geht, auch wenn man es nicht ständig verläd um es irgendwohin zu fahren, so sollte es dies zumindest kennen und reingehen. Jedem Pferd kann man zeigen dass de rHänger nicht schlimm ist. Nur weil die Vorbesitzer vielleicht das Verladen anders gehandhabt haben und so streß beim Pferd entstand wäre es für mich kein Grund ihm zu zeigen dass es auch anders geht.
Unser Opi ist sogar wieder in den Hänger gegangen nachdem er vom Vorbesitzer mit einem 1 1/2 hingeschmissen wurde.
 
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Mirage

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Eine normale Lahmheitsuntersuchung eines Tierarztes ist folgende:

Vorführen/Traben lassen, Lahmheit feststellen.
Komplett auf Schmerzempfindlichkeit, Wärme und Schwellung abtasten
Wird nichts gefunden, wird abgespritzt um die Schmerzstelle zu finden.
Je nachdem kann hier mal mit Entzündungshemmern ein paar Tage abgewartet werden.
Wird die Lahmheit nicht besser oder ist nach dem abspritzen eine unsichere Stelle gefunden worden, wird geröngt.
Wird nichts gefunden, kann man mal unter Entzündungshemmer stellen und 5 Tage warten, vorausgesetzt, man hat dies nicht schon vor dem Röntgen getan.
Hört die Lahmheit nicht auf oder bessert sich deutlich, gibt es einen Ultraschall, spätestens dann wird man eine Ursache in 95 % aller Fälle finden.
Findet man keine Ursache, ab in die Klinik, ggf. vorher noch Wärmebildkamera, findet man eine wird logischerweise behandelt.

Mobiles Röntgengerät ist eigentlich gängige Ausstattung eines Tierarztes, ein mobiles Ultraschallgerät haben bei uns in der Gegend ebenfalls die meisten Tierärzte.

Da all dies hier nicht geschehen ist, würde ich umgehend mal einen anderen Tierarzt antanzen lassen, wenn so eine große Angst vor dem Verladen besteht.

Im übrigen finde ich es aber verantwortungslos, ein Pferd 3 Wochen lang unbehandelt mit Schmerzen stehen zu lassen. Brummeln, fressen, Wälzen, vorsichtig gehen etc. sind keine Anzeichen für ein schmerzfreies Pferde. Im Gegenzug ist aber ein lahmendes Pferd ein 100prozentiges Anzeichen dafür, dass das Pferd Schmerzen hat und hier dringend Handlungsbedarf besteht.
 
Gwenie

Gwenie

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Mirage gebe dir in fast allen Punkten recht, ABER das Abspritzen würde ich erst machen lassen, wenn eine Fissur ausgeschlossen ist.
Denn ist eine Vorhanden kann dies beim Abspritzen zum Bruch führen, weil das Pferd sein Bein nicht mehr schont ;)
Hat mir erst letztens ein TA mit eigener Klinik (spezialiesiert auf Beine) erklärt.

Das Pferd meiner Freundin lahmte und er hat erst auf ein Röntgenbild bestanden- gottseidank, denn es hat eine Fissur am Röhrbein, der jetzt wieder zusammen wachsen muß. Hätte er abgespritzt hätte das Bein beim Vortraben brechen können.
 
Smoothie_Keks

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Na, dann werd ich nochmal versuchen, der Besitzerin ins Gewissen zu reden, dass wir was tun müssen. (nur bin ich nicht die Besitzerin und die Jüngere) :(.
Ähm, zum Röntgen vor Ort: S kommt von Knie-Hüfte. Da ging vor Ort leider nix. Aber wenn ich das jetzt richtig verstnaden hab, würde n Untraschall vor Ort sehr wohl gehen. Damit wäre auch klar, OB es ein Muskelriss is. Ob was gebrochen is, allerdings nicht (Wobei das der Doktor ausgeschlossen hat - weiß nicht wieso) Eine Fissur kann man vermutlich auch nur mit Röntgen feststellen, oder?
Hm. Einfach packen und mitnehmen kann ich ihn leider nich :(
Ich selbst hab mich ehrlich gesagt schon immer auf das Urteil der Ärzte verlassen. Der Doktor war schließlich auch mehrmals da. Ich find's nur eben komisch, dass der ihm so garnix gibt. Außer eben zu Beginn das Schmerzmittel, wodurch es 2Tage lang deutlich schlechter war.
 
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Mirage

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Gwenie, prinzipiell gebe ich Dir da vollkommen recht vom Risikofaktor her. Problem ist halt, dass wenn die Lahmheit nicht lokalisiert werden kann, müsste man ja rein theoretisch vom Huf über Fesselgelenk, über Karpal/oder Sprunggelenk bis über Knie alles je 3-seitig röntgen, dass wäre finanziell schon echt heftig, von dem her ist es bei uns eher gängige Praxis (ich selbst hab´s ja noch nicht gebraucht bzw. stand vor der Entscheidung), dass bei unklarer Lahmheit erst abgespritzt wird, bevor geröngt wird, eben um die Röntgenbilderkosten gering zu halten. Wir hatten letztes Jahr erst wieder den Fall, nichts ersichtlich, die TA stellte vor die Wahl, ob alles durchröntgen bzw. sich vom Huf unten langsam nach oben zu bewegen, die Besi entschied sich natürlich für´s abspritzen, da kam raus, dass im Knie was nicht passt, Röntgen ergab auch keine 100 % Aussage, Pferdchen wurde in die Klinik gepackt zur Athroskopie mit Erfolg. ;)

Smoothie_Keks, Knie ist röntgenbar, aber da schon problematisch von allen Seiten, d. h. auch wenn nichts gefunden wird auf den Röntgenbildern, könnt doch was sein. Hüfte kann nicht geröngt werden. Der Wallach einer Freundin kam auf 3 Beinen vor 3 Jahren von der Koppel, hinten links wurde nur noch nachgeschliffen, weil er eben am Pferd festwar. Es war klar, dass es von der Hüftgegend kommt, aber was genau konnte nicht gesagt werden, das Pferd war nicht mehr transportfähig. Es wurde dann geröngt, da sah man, dass da was ist, konnte aber nicht sagen, was da falsch ist. Dazu waren die Bilder einfach zu schlecht. Es wurde dann ein Ultraschall mit 19 Bildern gemacht, diese dann zusammengesetzt und dann kam glasklar zum Vorschein, dass der linke Hüfthöcker faustgroß abgebrochen war und sich hinterhalb der Flanke befand.

In deinem Fall ist mir aber nicht ganz klar, warum immer wieder der Muskelriss erwähnt wird, gibt es dafür irgendwelche Verdachtmomente?
 
Smoothie_Keks

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Ja. Ich befürchte, das finanzielle ist bei der Besitzerin auch ein Aspekt. Also sie hat's nich gesagt, aber da sie aus einem "alten" Hof kommt, wo die Pferde auch stehen,... gibt man nicht "viel" für die Pferde aus. Hab auch vorgeschlagen, dass ich die Hälfte übernehm (dafür reit ich ja auch schon ewig bei ihnen, dass würd ich schon machen)... aber darauf is sie nicht eingestiegen. Daher: Ich weiß nich, ob's das Geld, das Verladen, oder das "es is nich schlimm" is...
Ja, vermutlich sollten wir wegen dem Knie röntgen etc in die Klinik. Das wäre mit Narkose gewesen.
Der Muskelriss - die "Idee" - kommt vom Arzt. Also dass is vom Abtasten her seine Vermutung. Ich hab keinerlei Ahnung, wie sich ein Muskelriss zeigt geschweige denn, ob und wie er behandelt würde. In Foren hab ich auch nur unterschiedliches gelesen. Achja. Muskelriss war auch die Vermutung, weil's anscheinend beim Bergablaufen plötzlich losging. Die Tochter der Besitzerin war mit ihm ausreiten und hat ihn dann heimgeführt.

Was is mit dem Wallach passiert? Und v.a. wie läuft ein Pferd auf drei Beinen?!? Oweh. Ein blöder Koppelunfall?
 
Kicki2

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Ob man... Gebt alles dafür, dass das Pferd untersucht wird. Mirage hat die ungefähre Vorgehensweise ja schon geschrieben. Kann euch euer TA nicht weiterhelfen, vielleicht eine zweite Meinung?! Oder am besten direkt in die Klinik, da werden euch Spezialisten helfen. Und das Verladen als Ausrede anzuführen, ist irrsinnig. In Notfällen kann immer auch sediert werden!

Vorallem würde ich nicht nach Diagnosen im Internet suchen, auch wenn jemand über sowas schreibt! Sucht euch nen guten TA, der das diagnostiziert! Im Internet könnt ihr vielleicht nach ungefähren kosten fragen oder eine spezielle Klinik suchen, aber an einem TA führt euch nichts vorbei!

Das Pferd war euch doch sicherlich ein treuer Freund und ihr habt die Verantwortung über dieses Tier, somit seid ihr verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihm bestmöglich geholfen wird! Sicherlich ist das mit kosten verbunden, aber das weiß man, wenn man sich ein Pferd anschafft! Unser Pony teile ich mir mit meiner Schwester und das ist nicht auch nicht einfach, weil wir beide studieren und ich vorerst definitiv nicht zum arbeiten komme! Aber für ihn ist die nächsten Jahre gesorgt, auch wenn er krank wird! Außerdem gibt es mittlerweile viele TA, bei denen man in Raten o.Ä. zahlen kann...
 
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Mirage

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Was is mit dem Wallach passiert? Und v.a. wie läuft ein Pferd auf drei Beinen?!? Oweh. Ein blöder Koppelunfall?
Dass weiß bis heute kein Mensch. Es war ein batziger Koppeltag, die Herde war draußen und dann kamen sie halt rein, dabei wurde es bemerkt. Er war nicht dreckig (dass es ihn vielleicht geschmissen hätte als Erklärung), überhaupt keine Schmutzspuren (ggf. von einem Huf von einem anderen Pferd als Überlegung), es gab einfach überhaupt nichts, alle Koppelpfosten wurden abgesucht, kein Fell irgendwo, keine Rutschspuren einfach nichts. Wird für immer ungeklärt bleiben.

Der läuft nicht mehr wirklich, vorderen Beine gehen, das kaputte wurde einfach nur nachgeschleift, man brachte ihn so gut es ging in die Box und dann gingen die Schmerzkoliken los. Der stand 3 Tage auf der Kippe. Ist aber wieder geworden, wobei ein Handicap geblieben ist, es geht ja ein großer Muskelstrang nach hinten vom Hüfthöcker aus, der ist nicht mehr da, d. h. die Muskulatur ist da immer beeinträchtigt.

Passiert ist halt immer mal was flott. Letztes Frühjahr hats eine Freundin von mir erwischt. ist ausgeritten, ihr Bub ist erschrocken, macht eine 180 Grad Wendung und einen kleinen Satz, dann wieder alles ok, nur das Pferd stocklahm. Wurde dann zurückgeführt und es kam ein Kronbeinbruch raus. Und dass nur wg. einer 180 Grad Wendung.
 
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