Frust beim reiten

Diskutiere Frust beim reiten im Weitere Reitweisen Forum im Bereich Reitsport; Hi meine Freundin hat ein Problem mit ihrer RB und da sollte ich mal hier für sie nachfragen. Also sie reitet ein Welsh-pony und seit es ihm vor...
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horsegirl17

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Hi
meine Freundin hat ein Problem mit ihrer RB und da sollte ich mal hier für sie nachfragen. Also sie reitet ein Welsh-pony und seit es ihm vor einiger Zeit nicht gut ging und sie die Arbeit auf dem Platz abbrechen musste, reagiert er nichtmehr auf treibende Hilfen... Ich denke an gesundheitlichen Problemen kanne es nicht liegen, da er im Gelände immer der schnellste ist.
Er rührt sich nicht mehr vom Fleck, geht höchstens langsaen Schritt und meine Freundin kann machen was sie will!
Hat irgendjamand Tipps für sie?
Sie ist echt frustriert und gibt sich die Schuld dafür...
lg
 
Steffi2

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Hm, schwierig zu sagen. Was hatte das Pony denn?

Hat sich sonst etwas geändert? Passt der Sattel?
 
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horsegirl17

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Ne, der Sattel passt. Es ist erst passiert als er eine Kolik hatte. Da hat er das zum ersten mal gemacht, doch nach der Kolik niht aufgehört-.-
Sie ist ziemlich verzweifelt und macht sich Vorwürfe, dass sie alles falsch gemacht hat.
 
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horsegirl17

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Ihr Pony, war schon immer sehr schlau. Es hat lange gedauert, bis die beiden gut zurecht kamen. Er ließ sich an dem einem Tag z.B. mit Paraden super reiten, am nächsten Tag hat er sich dann etwas ausgdacht um sich vor Paraden zu drücken indem er z.B. sich ans nächstbeste Pferd gehangen hat und sich weigerte weg zu gehen.
 
Gwenie

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Da hilft definitiv nur ein Reitlehrer vor Ort.

Für mich liest es sich so, dass beiden (Pony undReiter) es an Ausbildung "fehlt".
Sich den Paraden zu entziehen mit an ein anderes Pferd hängen- da ist mir der zusammenhang nicht klar- für mich hört es sich nach fehlendem Durchsetzungsvermögen der Reiterin an und ein sehr dickköpfiges Pony.

Tut mir leid wenn ich das jetzt so direkt schreibe- aber drum herum reden ist nicht meine Art. Klar ist nur meine Meinung und übers Internet und einen kurzen Text deinerseits kann man natürlich nicht alles wissen- es liest sich einfach für mich so. Dass bei beiden klare Grundlagen fehlen.
 
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Steffi2

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Ich kann mich Gwenie nur anschließen: Wenn das Pony gesund ist und einen passenden Sattel hat, würde ich mich an einen kompetenten Reitlehrer wenden! Das hört sich nach einem Ausbildungsproblem an.

Das Problem mit dem Klemmen kenne ich von meinem eigenen Pferd. Wenn man meint immer mehr mit den Beinen treiben (und damit zwangsläufig klemmen) zu müssen, macht man das ganze noch schlimmer, bis das Pferd vielleicht gar nicht mehr vorwärts geht! Uns hat Reitunterricht sehr geholfen, mittlerweile klemmt sie kaum noch und ist auch schon viel gerader. :)

Sag Deiner Freundin bitte, dass ein guter Reitlehrer ihr bei ihrem Problem auf alle Fälle helfen kann!
 
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Sie hat mit dem Pony bereits Reitstunden genommen.
Aber durch den Winter ist der Platz eingfroren und unsere Reitlehrerin kommt nicht mehr.
Davor ist sie aber super mit ihm klar gekommen.
Keiner kann sich einen Reim auf das Verhalten des Ponys machen... nicht einmal die Besitzerin, die auch nicht mehr weiter weiß und total verzweifelt ist.
Es war schon öfters so, dass meine Freundin neue Techniken ausdenken musste, da sich das Pony eine "Gegentechnik" ausgedacht hatte. Und obwohl sie nicht gerade Stark ist, kam sie super mit dem Pony zurecht. Sie ist total geknickt, dass es jetzt so starke Probleme mit ihrer Reitbeteiligung gibt.

@Gwebie: Ich glaube nicht, dass sie sich nicht durchsetzen kann. Das Pony war noch nie leicht und sie hat es geschafft, aber so extrem haben ich, sie und die Besitzerin es noch nie erlebt...
 
Steffi2

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Habt ihr schon mal die Hufe und den Rücken durchchecken lassen?
Das kann ja fast nicht sein, dass vorher alles so super ging und nach der Kolik auf einmal nichts mehr geht! Ponys sind zwar sehr kreativ aber meistens auch sehr gehfreudig, da sollte man sich ernsthaft Sorgen machen, wenn nichts mehr geht!
Wie geht das Pony im Gelände? Vielleicht hat er auch einfach keine Lust mehr auf Platzarbeit! Abwechslung hilft da oft!
 
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Rücken ist super und der Hufschmied hat auch nichts negatrives entdeckt (soweit ich weiß). Wegen der mangelnden Motivierung des Ponys beim Platzreiten könnetest du recht haben. Sam (so heiß das Pony) läuft super im Gelände und auch zuvor auf dem Platz war er ehr zu schnell als zu langsam. Meine Freundin und ich haben darauf hin bunte Hütchen, etc. aufgestellt um das Platzreiten interessant zu gestalten, aber das hat Sam wenig interessiert.
Was würdest/würdet du/ihr verbessern oder ändern um das Reiten auf dem Platz interessant zu gestalten?
 
Steffi2

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Zunächst einmal würde ich mit Sam viel ins Gelände gehen, wenn er dabei Spaß hat.
Mit dem Aufstellen bunter Hütchen ist es nicht getan, das bringt für das Pferd keine Abwechslung, wenn das Programm dann trotzdem aus den üblichen Lektionen besteht. Mit Abwechslung meinte ich (je nach Können des Reiters) Bodenarbeit, Springen, Gelände, Dressur, zirzensische Lektionen, Longieren, Spazieren, Laufenlassen... Jeden Tag das gleiche ist für Sam öde und er hat keine Lust mehr.

Ich weiß ja nicht, wie gut Deine Freundin reitet, aber ich würde ihr trotzdem Reitstunden empfehlen. Dafür sollte man sich nie zu schade sein. Selbst Profis nehmen regelmäßig Unterricht! Ab einem gewissen Erfahrungsstand fühlt man sich oft "zu gut" für Unterricht oder meint alles selbst hin zu bekommen, das ist aber leider in den meisten Fällen pure Selbstüberschätzung! Ich reite seit über 20 Jahren, hatte immer schwierige Pferde unter dem Sattel und nehme auch jetzt auf meinem eigenen Pferd immer noch Unterricht.

Wenn Sam vorher eher zu schnell unterwegs war würde ich mir allerdings ernsthaft Sorgen machen und ihn unbedingt gründlich untersuchen lassen, notfalls in einer Tierklinik (Rücken, Hufrolle, Hufrehe)! Ein Pony verliert seine Gehfreude nicht wegen einer Kolik! Wurde er operiert? Vielleicht hat er Schmerzen an der Narbe, oder es wurde irgendetwas nicht richtig gemacht!
 
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Sie nimmt auch regelmäßig Reitunterricht, doch durch den eingefrorenen Platz ist es momentan nicht möglich. Wir gehen oftmöglichst ins Gelände, doch leider brauchen wir jemand Erwachsenen, der mit uns kommt (für die Versicherung) und das passiert nicht alzu oft. Das selbe ist mit dem spazieren gehen. So sind unsere Mittel um einen vielfältigen Tag zu gestalten eingeschränkt...

Ihn durchchecken zu lassen ging uns auch durch den Kopf, doch das Merkwürdige ist ja, dass er keinerlei Anzeichen für körperliche Probleme im Gelände aufweist und wir somit eine Krankheit vorerst nicht in betracht ziehen.
Und noch zuR Ergänzung: Er hatte keine OP in der letzten Zeit.
 
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Steffi2

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Es könnte aber auch sein, dass er seine Probleme draußen "vergisst", weil er hibbelig ist und rennen möchte. Wenn er zum Beispiel verschobene Wirbel hat, könnte es auch sein, dass er sie nur auf dem Platz als störend empfindet, wo er sich biegen und enge Wendungen laufen muss.
Schiefe Pferde sind draußen außerdem oft schneller unterwegs um ihre mangelnde Balance auszugleichen.
 
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Ich verstehe. Ich werde meine Freundin und die Besitzerin darauf ansprechen.

Ach ja, ich hab ganz vergessen zu erwähnen, dass meine Freundin früher fast nie die Gerte benutzt hat, weil Sam auch so immer schnell (teils zu schnell) unterwegs war. Wenn man ihn nur mit der Gerte angetippt hat, ging er ab wie eine Rakete. Jetzt ist es so als sei er stumpf geworden. Er reagiert weder auf Hilfen, noch auf Gerte.
 
Steffi2

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Ich hoffe ihr könnt Sam helfen, das hört sich wirklich nicht gut an! :( Ich drück euch die Daumen, dass ihr herausfindet, was ihn so stört!
Vielleicht braucht er ja auch einfach mal eine Pause, um sich zu erholen!
 
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nanja1

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Hey,
Also als erstes würde ich da einen TA bei jagen.
Komplett durchchecken, gerade Rücken, Bauch und Zähne.
Auch das "flott sein im Gelände" kann ein Hinweis sein, dass es ihm irgendwas nicht passt und er versucht "wegzulaufen".
Also nur weil er im Gelände läuft heißt das nicht das er gesund ist.

Wenn dort dann klar wird das nichts körperlich ist...

Tut mir leid aber dann liegts höchstwahrscheinlich an der Reiterei.
Ein Pony was sich komplett verweigert und absolut nicht mit macht,
( und sich nicht mal wehrt sondern nur steht) habe ich bis jetzt nur als
absolutes Alarmzeichen kennengelernt.
Hier ist einfach mal die Frage: Wie reitet sie denn?
Was macht sie dann mit dem Pony? wie ist eine "reitstunde" konzipiert?
Das Pony muss ja ein bisschen Spaß an der Arbeit haben.
Also viel Abwechslung, wie oben schon angeraten mit einem geeigneten Trainer.

Und so weh es einem selber auch tut, eine gewisse Konsequenz braucht das Pony, wenn er sich um sich zu entziehen an ein anderes Pferd klettet,
muss er lernen das das nicht hilft.
( Also nicht drauf hauen, sondern konsequent immer wieder von dem Pferd wegreiten.)

Aber hier ist eine Ferndiagnose nicht so einfach...
es kann viele Dinge geben die dieses Verhalten auslösen....
 
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Momentan gar nicht, weil der Platz eingefroren ist. Sonst macht sie vor dem reiten 15 min bodenarbeit, reitet ca. 15 min warm und fängt dann an zu arbeiten: paraden, sauberes einstellen, ecken ausreiten, mehr bahnfiguren, etc.
immer wieder macht sie ein paar schrittpausen und gallopiert dann. erst auf den circel und am ende lässt sie das pony nochmal ganze bahn gallopieren, mit langen zügeln. dann reitet sie trocken.

Wir dürfen nur reiten wenn ein erwachsener da ist und wenn dies nicht der fall ist, machen wir bodenarbeit und versuchen manchmal dem pferd kunststücke bei zu bringen (in der letzten zeit ehr weniger).

Die besitzerin und sie wollen jetzt das pony (wenn der platz aufgetaut ist) mehr longieren, laufen lassen, etc., doch sie ist mit dem longieren noch nicht alzu erfahren und das pony auch nicht.

Überhaupt muss man mit dem Pony ehr vorsichtig sein. Es hat am Anfang immer gebissen, doch mitlerweile hat es sich an meine freundin gewöhnt und beißt sie eigentlich nicht mehr. Es kam vom tierschutz und weißt auch einige anzeichen einer früheren schlechten behandlung auf (keine haare mehr zwischen nüstern und stirn). Könnte das mit dem Problem zusammen hängen?
 
Steffi2

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Na klar kann das mit dem Problem zusammenhängen!! :eek:
Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich mal vorsichtig vermuten, dass Sam vermutlich jegliche Grundausbildung fehlt! Ich ging bei meinen vorherigen Beiträgen davon aus, dass er solide ausgebildet wurde.

Wenn keiner von euch Ahnung vom Longieren hat, dann lasst es lieber, da kann man sehr viel falsch machen und das Pony auf immer verderben! Außerdem kann so viel passieren, das hab ich sogar schon bei erfahrenen Longenführern gesehen, da kann man nicht einfach ne Longe an das Pony dranhängen und einfach mal loslegen!
Bei so einem verstörten Tier braucht man kompetente Hilfe und darf nicht selbst rumprobieren! Das wird sonst mit Sicherheit schief gehen!

Sag Deiner Freundin bitte, dass sie sich unbedingt einen guten Reitlehrer suchen soll, der mit ihr und dem Pony arbeitet. Die Besitzerin sollte das Pony unbedingt komplett (inklusive Rücken, Hufe und Zähne) durchchecken und den Sattel überprüfen lassen, bevor ihr weitere Reitversuche unternehmt!
Und diese Reitversuche sollten unter kompetenter Aufsicht geschehen! Das, was Du als Reiten aufzählst sind Grundlagen, die immer gemacht werden und die funktionieren sollten. Das ist keine Arbeit, das ist Aufwärmen.

Bitte lasst euch (zu eurem Besten und zum Besten des Ponys) helfen!

Ich hoffe Du bist mir jetzt nicht böse, aber das musste ich einfach so deutlich formulieren. Auf alle Fälle kommt es von Herzen! :hb: Ich drück euch die Daumen!
 
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horsegirl17

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Die Besitzerin hat erfahrung mit dem longieren und sie wird sich hilfe hohlen, wenn sie merkt, dass sie mit dem pony nicht zurecht kommt.

ich weiß, dass man unter arbeit etwas anderes versteht, doch das pony hatte nur grundkentnisse, so dass es für ihn schon als arbeit zählt normal zu laufen.

Ich bin nicht sauer und meine freundin bestimmt auch nicht. Wir werden mit dem problem zu unserer reitlehrerin gehen, wenn sie das nächste mal kommt.

Danke!
 
nanja1

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Ui ein Tierschutzopfer.
Gut das macht das ganze dann nicht einfacher.
Ich hab selber einige davon gehabt, die brauchen immer etwas länger.
Wichtig ist hierbei sehr ruhiges konsequentes freundliches sicheres Reiten.
Womoglich kennt der Bursche nichts und muss erst alles lernen.
was Hilfen am Bein bedeuten, was eine korrekte Zügelhilfe ist, was er soll und vor allem was er richtig macht!
Dafür braucht ihr aber unbedingt Hilfe, das kann sogar ein sehr erfahrener Reiter alleine schnell "versauen".

Bei dem momentanen Wetter auf dem Reitplatz ist reiten eher schwierig.
da würde ich soweit gehen und sagen lasst das reiten sein, viel zu gefährlich für euch und das Pony. Also erstmal Spazierengehen, Bodenarbeit etc.
Da lässt sich schon einiges "einstielen". vorwärts, rückwärts und seitwärts gehen ohne druck, auf Kommando antreten.....
Wenn er richtig reagiert ganz viel loben, damit das ganze den "doofen" Beigeschmack verliert. Das auch ruhig mal mit Sattel im Rücken....

Longieren solltet ihr dann mit der Besi machen, das geht zu zweit eh viel besser. :D

Ich drücke euch die Daumen das euer kleiner Leistungsverweigerer doch wieder die Lust am laufen findet...
 
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