Falsche Sichtweise? Anfänger und junges Pferd?

Diskutiere Falsche Sichtweise? Anfänger und junges Pferd? im Westernreiten Forum im Bereich Reitsport; Mir wurde wegen einem Thema schon mehrfach gesagt dass ich eine Sichtweise habe die mit Reiten bzw Ausbildung von Pferden nichts zu tun hätte bzw...
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pandora2

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Mir wurde wegen einem Thema schon mehrfach gesagt dass ich eine Sichtweise habe die mit Reiten bzw Ausbildung von Pferden nichts zu tun hätte bzw ich meine Pferde zu arg vertätschle oder in Zuckerwatte packe, was ich m.M.n. aber nicht tue, deshalb würde ich gerne zu zwei Themen eure Meinung hören.

Also es geht um ein junges 4 jähriges Pferd (Norweger), die Kleine ist jetzt 4 Jahre alt und wirklich brav. Allerdings ist sie jetzt vielleicht 5 Mal unter einem erfahrenen Reiter gelaufen und gilt seitdem als eingeritten. Das sie nichts kann brauch ich wohl nicht extra erwähnen, also lenken geht gerade so, antreiben auch, beim Anhalten wird es schon schwieriger, von Schenkelhilfen oder auf Zügel zu reagieren ganz zu schweigen. Nun reitet seit einer Weile (schätzungsweise 2 Monate) dieses Pferd immer ein 17 jähriges Mädchen. Daran wäre ja nichts auszusetzen. Nur leider gehört dieses Mädchen in die Kategorie "totaler Anfänger" Jetzt hab ich mich getraut anzumerken dass das Pferd schon von dem Mädchen bewegt werden kann (vorausgesetzt man zeigt ihr wenigstens die wichtigsten Grundlagen) aber dass m.M.n. ein erfahrener Reiter das Pferd erstmal einreiten solle. Mir wurde dann nur entgegengeschmettert dass ich mich nicht einzumischen hätte, was ja auch stimmt und das ich das nicht beurteilen kann (ich bin fast immer dabei wenn sie geritten wird) und eben dass ich meine Pferde in Zuckerwatte packen würde nur weil ich meine Pferde nicht als "eingeritten" ansehe, da m.M.n. das einreiten nicht nur draufsitzen und losreiten ist, sondern mit viel Bodenarbeit, Autoritätstraining, Schrecktraining verbunden ist und auch beim Reiten immer mit jungen Pferden gearbeitet werden sollte und ich würde kein Pferd mit dem ich nicht mindestens 1 Jahr intensiv gearbeitet habe als eingeritten sehen. Was meint denn ihr? Seh ich das wirklich zu verbohrt? Kann das gut gehen junges Pferd und Anfänger?

Zweites Thema: Ich habe erst zwei Minishettys gesehen die zuerst von Mutter und Opa mit zwei kleinen Mädels geführt wurden, daran ist sicher nichts verwerfliches. Allerdings als die Mädels dann abgestiegen sind sind die beiden Erwachsenen aufgesessen und geritten, zwar nur ein kleines Stück, aber das hat schon gereicht vorallem weil sie auch noch einen steilen Berg runtergeritten sind und man den Ponys angemerkt hat dass sie mit dem schweren Gewicht wirklich nicht zurechtkamen. Ich habe natürlich nur böse Blicke geerntet als ich etwas gesagt habe. Aber seh ich das wirklich falsch wenn ich sage dass ca 70 kg Personen nichts auf Ponys von unter einem Meter Stockmass zu suchen haben. Die Antwort war: Das kurze Stück wird schon nichts machen. Manchmal glaub ich das manche Menschen wirklich nicht überlegen.

Seh ich das wirklich zu eng? Ich weiß es nicht, ich habe schon bemerkt dass ich, je älter ich werde, wirklich einiges enger sehe aber die oben genannten Sachen können m.M.n. doch wirklich mal böse für Pferd und Reiter enden.
Übrigens kann ich Kritik vertragen :) Danke schonmal für eure Sichtweisen.
 
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Wunschtraum

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Ich fang mal mit den Shettys an :). Da stimm ich dir voll zu! 70 Kilo gehören definitiv NICHT auf ein Minishetty.
Bei uns hieß es damals 60kg sei die Obergrenze für die Endmaßponys. Und die sind ja doppelt so groß wie die Minishettys.

Und jetzt zu dem jungen Pferd. Es heißt ja nicht umsonst: ein junges Pferd braucht einen erfahrenen Reiter und ein unerfahrener Reiter ein gutes Lehrpferd.
Einreiten definiert jeder ein bisschen anders. Für die einen ist es wirklich nur, dass das Pferd Sattel und Reiter akzeptiert. Für mich gehört ein bisschen mehr dazu.
Ich würde ein Pferd als eingeritten bezeichnen, wenn es Schenkel- und Zügelhilfen akzeptiert, eine für sein Alter entsprechende Balance unter dem Sattel aufweißt und, ebenfalls seinem Alter entsprechend, an den Hilfen steht.
Das eine Pferd arrangiert sich schneller mit der neuen Situation, ein anderes braucht länger. Ich kenn 5-jährige die "schwanken" noch mehr als 4-jährige! Deswegen würde ich keinen Zeitraum festlegen.
Dazu braucht ein junges Pferd natürlich einen feinfühligen Reiter, der es dabei unterstützen kann und auf keinen Fall einen Anfänger.
Sicher ist es, mit viel Hilfe von "unten" möglich auch einen nicht so fortgeschrittenen Reiter auf ein junges Pferd zu lassen. Aber dann nur unter Anleitung.
Man kann in der Grundausbildung einfach zu viel kaputt machen.

Schrecktraining und Dominanztraining hat für mich nicht unbedingt was mit "eingeritten" zu tun. Es gibt Pferde die machen das alles mit, sind aber trotzdem nicht bereit einen Reiter auf dem Rücken zu akzeptieren.
Ich würde das eher unter dem Aspekt Grunderziehung verbuchen, die für mich Vorraussetzung ist, bevor ein Pferd angeritten wird.
Ich komm aber auch nicht aus der Westernsparte und da ist Bodenarbeit, Schrecktraining, etc. auch nicht sooo verbreitet ;)
 
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pandora2

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du hast schon recht dass Schrecktraining etc eigentlich nichts mit einreiten zu tun hat, allerdings gehört es für mich zur Ausbildung dazu und man hat mit diesem Pferd noch nicht einmal vom Boden aus gearbeitet. Sondern Sattel drauf, Reiter drauf und los. Aber vielleicht liegt es wirklich daran weil ich Westernreiterin bin und das Englischreiter sind. Aber ein kleines bisschen sollten sich doch da auch Reiter und Pferd aneinander gewöhnen bevor man sich in den Sattel schwingt bei einem jungen Pferd.

Das ich das mit den Shettys anscheinend richtig sehe bzw ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe beruhigt mich wirklich. Ich hab heute den ganzen Tag darüber nachgedacht und war zum Schluß schon fast wirklich der Meinung dass ich wirklich zu sehr auf Kleinigkeiten achte.
 
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Wunschtraum

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Also wir Englischreiter kommen in der Regel auch nicht mit dem Sattel, rauf aufs Pferd und los.
Die Leute die ihre Pferde vernünftig ausbilden abreiten auch zuerst vom Boden aus, aber nicht in der Form von Bodenarbeit wie sie Westernreiter machen.
Die Grunderziehung sollte sitzen, dann wird das Pferd an Sattel und Gebiss/Trense gewöhnt.
Als nächstes wird das Pferd anlongiert. Anfangs mit Halfter, dann mit Trense. Bewegt sich das Pferd sicher und ausbalanciert an der Longe kommt der Sattel drauf. Erst wenn das Pferd sich mit Trense und Sattel an der Longe entspannt und losgelasse bewegt, wird es an das Reitergewicht gewöhnt. Erst durch drüberlegen und später dann aufsitzen. Dann wird das Pferd mit Reiter geführt bis man dann mal die ersten Runden alleine dreht.
 
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Mirage

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Das mit den Shettys sehe ich auch so, wenngleich ich jetzt wegen ein paar Metern nichts gesagt hätte, geht mich ja nichts an und die Tiere wurden ja auch nicht gequält. Ich gehe zumindest mit den Angewachsenen konform, dass ein paar Meter wohl nicht schaden werden, wenngleich ich es nicht gut finde.

Was junges Mädl und junges Pferd betrifft sehe ich das zweischneidig. Ich maße mir nicht an, andere zu be- oder verurteilen bei so einer Konstellation. Tatsache ist, dass ich zig Pferde kenne, die so eingeritten wurden und gesund durch ein Pferdeleben marschierten. Problematisch wird es dann wenn später einmal jemand meint, hier mehr machen zu wollen. Aber solange das Tier nicht gequält wird, kann es doch wirklich jeder so handhaben wie er meint. Sehe ich nicht als schlimm an, auch wenn ich es nicht so handhaben würde.
 
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Pferdefreund

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Ich bin der meinung,das ein Anfänger erstmal mindestens 2 Jahre Unterricht
auf einem altem Lehrpferd braucht,bevor derjenige sich auf ein junges Pferd
setzt.
Sonst wird das junge Pferd von anfang an verritten.
Als Anfänger hat man noch nicht das nötige feingefühl in den Händen und in
den Schenkeln,außerdem ist der Sitz noch nicht ausbalanciert und fest genug.

Ich spreche da selbst aus erfahrung,da ich jetzt seit 2 Jahren unterricht
nehme.

Und selbst jetzt würde ich mir nicht zutrauen,mein mittlerweile 4 1/2 jähriges
Pferd selbst einzureiten,da lasse ich mir lieber von einem Profi helfen,
bevor ich etwas verkehrt mache,was man nachher nicht wieder gut machen kann.

An Sattel,Trense und Reitergewicht gewöhnen kann man das Pferd auch als Reiitanfänger,
aber Zügel und Schenkelhilfen sollte dem Jungen Pferd lieber ein erfahrener Reiter beibringen.

Das ist meine meinung dazu.
 
Phantom der Oper

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Also mit den Shettys stimme ich euch zu - das ist zu schwer. Aber ich weiß nicht, ob ich bei ein paar Metern etwas gesagt hätte.

Was das junge Pferd und den unerfahrenen Reiter angeht, bin ich etwa zwiespältig. Auf der einen Seite hat der Spruch "Unerfahrenes Pferd - erfahrener Reiter" schon seine "Daseins-" Berechtigung.
Würde das Paar Unerfahrenes Pferd + Unerfahrener Reiter unter Aufsicht/Hilfe eines guten/kompetenten (!) Reitlehrers/Ausbilder stehen, der Reiter die Hilfe auch annimmt, fände ich es nicht die schlechteste Idee. Unter Hilfe des Ausbilders fällt für mich halt auch z.B. das Anfangen des Longieren des Remonten, erstes Satteln, der Beritt, usw. Einfach jegliche Hilfe beim ausbilden eines Remonten.
-> Das funktioniert aber nur wenn RL und Schüler Hand in Hand arbeiten.
Und nicht dass der Schüler dann nach 2-maligen Aufsitzen sagt: "He RL kannst gehn, ich komme alleine weiter bzw. ich kann das alles viel besser und schneller wie du" etc.
Für das Einreiten kann man keine Zeit festlegen, wie schnell die "eingeritten" sind.
Für mich zählt zum eingeritten sein, dass das junge Pferd die ersten 3 Punkte der Ausbildungsskala "erfüllt" also Takt, Losgelassenheit und Ahnlehnung (Altersabhängig!!!! - ich möchte keinen 3-jährigen in absoluter Aufrichtung sehen, sondern eher richtung v/a).
Dann sollte es auch schon feinfühlig auf die Hilfen hören. Wer will schon ein abgestumpftes Pferd?

Wie das einreiten abläuft, ist ja auch ziemlich "Reitweisen" unterschiedlich.
Hat aber Wunschtraum schon recht schön beschrieben.
 
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pandora2

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ok vielleicht hätte ich mit den Shettys lieber meine Klappe gehalten, wobei ich erst vorbeigefahren bin und da ein 16 jähriges Mädchen (bestimmt um die 60 kg) wieder auf einem Shetty einen Ausritt ( weit über eine Stunde) gesehen habe, aber das Shetty war wenigstens etwas größer um die 1,10 und korpulenter. Aber ich glaube das ist wirklich Ansichtssache.

Wenn bei dem jungen Pferd jetzt ein Reitlehrer dabei wäre, der Fehler verbessert, Hilfen zeigt etc. würde ich garantiert nichts sagen aber das lief eher so ab: So hält man die Zügel, so bockst man in den Bauch wenn es laufen soll und so weit darfst du in die Steigbügel und dann geht es los ins Gelände, einfach hinterherstapfend ohne irgendwelche Hilfengebung oder Arbeit mit dem Pferd.

Ich bin jetzt seit 8 Jahren Westernreiter, davor war ich Englischreiterin und ich muss sagen ich hab das früher wirklich lockerer gesehen, aber ich glaube das liegt nicht an Englisch-Western sondern mehr am Alter und am vernünftiger werden. Wenn ich daran denke als ich mein erstes Pferd eingeritten habe, ohje da kann ich heute nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und froh sein dass ich heutzutage vernünftiger bin, allerdings zählte ich mich damals schon zu den halbwegs erfahrenen Reitern(bin damals schon über 10 Jahre geritten und hatte schon meine eigenen älteren eingerittenen Pferde).
 
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Mirage

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Wenn bei dem jungen Pferd jetzt ein Reitlehrer dabei wäre, der Fehler verbessert, Hilfen zeigt etc. würde ich garantiert nichts sagen aber das lief eher so ab: So hält man die Zügel, so bockst man in den Bauch wenn es laufen soll und so weit darfst du in die Steigbügel und dann geht es los ins Gelände, einfach hinterherstapfend ohne irgendwelche Hilfengebung oder Arbeit mit dem Pferd.
In solchen Fällen würde ich meiner Erfahrung nach erstmal nichts sagen in Gegenwart der Besitzer, wenn ich das Mädl dann alleine antreffe und die einen Lernwillen zeigt, würde ich ihr freundlich zeigen, wie man es besser, netter und sinnvoller machen kann. Nicht kritisierend, sondern nett und freundlich zeigen, wie es einfach leichter und schöner funktionieren kann. So ist nämlich zumindest dem Pferd und dem jungen Mädl geholfen, denn der Besitzer wird nicht belehrbar sein, geschweige denn wird er frendlich bei Kritik bleiben. ;)
 
Schnucki1

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Also ich sehe das mit jungem Pferd und Anfänger auch immer sehr kritisch, klar kann das funktionieren so das keiner runter fliegt aber dann darf man auch auf keinen Fall ein rittiges Pferd erwarten denn wie soll ein junges Pferd welches selber noch keine Balance unter dem Reitergewicht gefunden hat auch noch unter einem schwankendem womöglich klemmenden Reiter lernen den Gewichtshilfen in irgendeiner Form Bedeutung zu schenken geschweige denn Reiterfehlter zu verzeihen wenn es selbst noch keine kennt?
Das wird alles in einer groben Lenkerei ausarten mit der üblichen Quetscherei damit das Pferd läuft oder mit der üblichen Halterei falls es vor dem Reiter weg läuft wenn dann auch noch zu viel Zug am Zügel im Spiel ist und Spannung aufkommt, geschweige denn wenn das junge Pferd das ganze als nicht so angenehm empfindet (und ein Anfänger ist nicht angenehm fürs Pferd daher braucht der ein Pferd was gehorsam ist und auch geduldig verzeihen kann) und anfängt raus zu bekommen was er so alles mit dem Reiter anstellen kann weil der ihm aber auch so gar nix entgegen zu setzen hat weil er kein Plan hat wie es geht. Solche Fälle von Korrekturpferden hatte ich zu Hauf in den letzten Jahren und teils auch von Leuten die eigentlich keine Anfänger mehr waren aber noch nie ein junges Pferd ausgebildet hatten und dabei die ersten Fehler gemacht haben was auch schon teils mächtig in die Hose ging.
Ein Anfänger soll erst mal Reiten lernen und ein junges Pferd hat ein Recht auf eine Ausbildung, alles was dazwischen ist wird immer mit Problemen behaftet sein die teils harmloser teils echt heftig sind die aber vorprogrammiert sind und vermieden werden könnten würden sich alle mal daran halten. Im günstigsten Falle wird ein gutmütiges Pferd halt einfach mehr als nur grob stumpf zu reiten sein und sich in seiner gutmütigkeit vieleicht eher die harmlosen Scherze erlauben und im schlechtesten Falle wird das arme Pferd zum Metzger gebracht weil es einfach die Schnauze voll hatte weil es nix versteht und das auch noch unangenehm ist und gelernt hat das man alle Leute im hohen Bogen runter schmeissen kann und man dann als unreitbar gilt weil da teils auch die Bereiter kein Bock mehr drauf haben sich immer die Knochen zu brechen nur weil die Leute immer der Meinung sind das sie diese Regeln nicht nötig haben.
Auch unter Anleitung hat ein Anfänger nicht die Balance und die Geschmeidigkeit ein junges Pferd anzuleiten geschweige denn eine ruhige gefühlvolle Hand weil er einfach noch mit sich selber am kämpfen ist und oft schon gar nicht in der Lage ist überhaupt über dem Schwerpunkt mit der Pferdebewegung mit zu gehen und ich finde es immer so schade für die jungen Pferde die erst mal ganz unbedarft alles mit machen und dann feststellen müssen das Reiten weh tun kann was einfach nicht sein muss wenn man einen erfahrenen Reiter drauf setzt und wie diese Pferde die sich eigentlich so willig haben anreiten lassen eine solch schlechte Arbeitseinstellung bekommen und negative Erfahrung machen nur weil man da nicht vernünftig ist und sich an die Regel hält.

Bei den Shettys sag ich immer es kommt aber auch immer drauf an was das für ein Shettytyp ist, also ich hab da ja einen vom ganz alten Schlag, der ist zwar auch nur 80 cm gross und hat aber Fundamente wie ein Elefant und ist auch selber noch so richtig breit und schwer so das er ohne weiteres 70 kg tragen kann, über eine kleine Strecke sowieso, also den hab ich ( 63 kg) wo ich den bekommen hab teil auch Korrektur reiten müssen damit der brav ist und das hat der ganz locker weg gesteckt. Dieser alte Schlag ist letzendlich auch gemacht um Gewicht zu tragen und war in seiner Heimat Reitpferd füp Erwachsene, hingegen dieser moderne Shettyschlag viel zu zierlich ist um auch nur 40 kg zu tragen und wenn ich mir diese zierlichen Beine anschaue dann denk ich immer die sind wirklich nur zum Rasenmähen gemacht denn wo gibts so kleine leichte gute Reiter die überhaupt schon so reiten können um den doch teils so munteren Gesellen Herr zu werden? Daher sind die auch oft schon so gestrickt das sie immer als frech gelten weil sie immer ihre Reiter absetzen dabei passiert da nix anderes wie oben schon angesprochen wenn man Anfänger auf junge Pferde setzt.
 
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