Isländer legt sich auf's Gebiss

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Pat

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Hey!
Meine Freundin hat einen 13jährgen Isländer Wallach mit dem sie gelegentlich auch Turniere geht. Die beiden haben sehr viel Spaß, nur auf Turnieren hat sie immer das eine Problem das ihr Pony wenn es überholt wird sich auf das Gebiss legt weil es mit laufen will also schneller werden will. Richtige Lösungen hat sie nicht nur trainieren trainieren trainieren nun wollte ich einmal fragen ob ihr nützliche Tipps habt. Oder ein schärferes Gebiss sollte ich auch noch fragen welche ihr außer Kandare und Halbkandare empfelen würdet.
LIebe Grüße Pat
 
Kicki

Kicki

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Ich würde sagen üben, üben, üben ;) kein schärferes Gebiss. Sie sollte an der ursache arbeiten und nicht an dem Symptom.

Ist die Rangfolge geklärt?
Ist das Pferd beim Reiten immer 100% auf sie konzentriert? Ich vermute mal nicht...
Wo treten solche Probleme auf? Ovalbahn?

Wenn sie einen Isi hat, scheint sie Ganturniere zu gehen, oder? Dann sollte sie auf der Ovalbahn vermehrt auch Dressurübungen einbauen, damit das Pferd sich voll und ganz auf sie konzentriert, Zirkel, Gangwechsel, Tempiwechsel, Schlangenlinien, Seitengänge etc ist alles auch auf der ovalbahn möglich ;) Und wenn der Wallach dann auf sie kontenziert ist, sollte sie jemanden dazuholen, der sie überholt (alleredings sollte der sein Pferd 100% unter Kontrolle haben, bevor es zu gefährlich wird)


Früher hatte ich das gleiche Problem mit unserem Pony im Gelände. Ich habe auch viel Dressurübungen auf den Wiesen gemacht, auf denen wir sonst immer Rennen veranstaltet haben (ich wars ja selbst Schuld). Es wurde von da an im Galopp immer besser, bis er es irgendwann gelassen hat. Heute macht er das gar nciht mehr ;)
 
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Pat

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Daran liegt es nicht der Wallach will dann auch nicht schneller da liegst du falsch! Und er konzentriert sich auf sie sogar sehr gut aber legt sich halt drauf wenrn er überholt wird sie will nur keine Hlabkandare nehmen
 
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Baccara

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Dann würde ich ganz einfach üben, üben, üben und nochmal üben mit dem Pferd. Solang bis das überholt werden was ganz normales ist. Was anderes wird hier nicht helfen.
 
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Mirage

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Vor allem das direkte Überholen trainieren, geht auch gut im Gelände, immer wieder Positionswechsel mit Überholen in gleichem Tempo oder ggf. ein Tempo höher
 
Schnucki1

Schnucki1

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Bleibt er denn normal wenn man nebeneinander reitet oder legt er sich da auch schon aufs Gebiss? Sonst kann man auf dem Reitplatz erst mal nebeneinander üben und es dann immer steigern das der andere immer ein bisschen vor rückt und wenn er dann blöd wird bleibt der andere stehen und sie dreht ein oder zwei kleine Volten (also sofort weg von dem anderem Pferd) und wenn er nach gibt wieder nebeneinander und langsam vorrücken lassen bis das er das Vorrücken gelassender nimmt. Hat bei einer Bekannten gut geklappt, die musste dann teils nur noch die Stellung andeuten beim Vorrücken und er ist ruhig geblieben und dann konnten die das langsam steigern bis zum langsamen überholen und dpäter auch in höheren Tempos. Auf dem Reitplatz war halt Platz genug für die Voltengeschichte und das Pferd hat es irgendwann nicht nur als Lektion gesehen sondern der Andere ist ihm ja auch nicht weg gelaufen sondern im Gegenteil stehen geblieben und hat gewartet und als das ganze besser wurde ist der Andere ja auch nicht wirklich weit weg gewesen nach dem Überholen sonder war ja doch noch immer sehr nahe und später hats dann gut geklappt mit normalem Vorbeireiten, auch das mit dem Positionswechsel hat dann gut geklappt weil das Pferd das ganze Spiel irgendwie als Partnerlektion begriffen hat und das Überholen nicht mehr als Wettrennen angesehen hat. Man muss halt Geduld haben, einen geduldigen Partner haben und ganz Konsequent bei Ungehorsam entweder kurzfristig wieder mit Stufe eins beginnen oder muss immer mit so viel Platz arbeiten das man sofort auch wieder die Volten einbauen kann.
Sie hatte halt auch in der Bahn dolle Probleme da bei mehreren Reitern immer mal einer überholt und der auch immer dann gezankt hat. Teil hat sie sich auch nur hin gestellt und immer wieder einen vorbei reiten lassen und in dem Moment teils auch rückwärts gerichtet hat auch ganz gut getan. Und ganz wichtig immer loben loben loben wenn er was richtig macht!!
 
Hestur

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Ich kann nur von solchen Gebissen wie der Halbkandare (oder auch der Islandkandare, der 3-Ring-Trense usw.) abraten! Diese Gebisse sind nichts für feines Reiten, es handelt sich dabei eher um extrem scharfe "Notbremsen". Diese Gebisse sind alle gebrochen mit starker Hebelwirkung, und das auch noch ohne eine Kinnkette, die die Hebelwirkung umleiten könnte. Solche Gebisse wirken mehr über Schmerz, als dass sie ein gutes Kommunikationsmittel darstellen würden.
Wenn deine Freundin ihrem Pferd einen Gefallen tun will, denkt sie am besten nichtmal über die Verwendung eines solchen Gebisses nach.
 
Schnucki1

Schnucki1

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Hestur wie ist das gemeint das die Kinnkette die Hebelwirkung umleitet? Soweit ich weiss verstärkt die Kinnkette die Hebelwirkung und ein Gebiss mit Kinnkette ist bei falscher Handhabung eigentlich schmerzhafter als ein Gebiss ohne?
 
Hestur

Hestur

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Jaein. Die Kinnkette begrenzt das Drehen des Mundstücks im Maul. Natürlich setzt der richtige Helbel erst ein, wenn die Kinnkette greift. Aber die Kinnkette nimmt dann auch Druck auf, also der Zügelzug wird zum Teil auf die Kinngrube umgeleitet. Außerdem begrenzt die Kinnkette den Zügelzug - sobald die Kinnkette greift, können sich Ober- und Unterbaum nicht mehr um das Mittelstück herum drehen.
Das Problem bei (gebrochenen) Gebissen mit Anzügen, aber ohne Kinnkette ist folgendes: Die Gebisse wirken durch ihre Bauart ganz anders, als ein echtes Kandarengebiss. Die Kandare sollte als Mundstück immer eine Stange haben. Diese kann das Pferd gut führen, und mit der Zunge von den empfindlichen Laden abheben. Das funktioniert bei gebrochenen Mundstücken nicht. Das einfach oder doppelt gebrochene Mundstück umschließt den Unterkiefer des Pferdes schmerzhaft wie eine Kette. Durch die fehlende Kinnkette gibt es für diese Wirkung keine Begrenung, das gebrochene Hebelgebiss kann angenommen werden bis zum geht-nicht-mehr. Dadurch werden die empfindlichen Maulwinkel extrem "langgezogen". Die Maulwinkel werden bei einer korrekten Kandare mit Stange und Kinnkette kaum angesprochen.

Hier mal ein Beispielbild für die extreme Wirkung von gebrochenen hebelgebissen ohne Kinnkette:


Der Anzug des Gebisses wird nicht ab einem gewissen Grad durch eine Kinnkette "begrenzt". Wie man sieht werden die Maulwinkel extrem schmerzhaft verzogen.

Die von der Threaderstellerin angesprochene Halbkandare ist übrigens ähnlich von der Bauweise und wirkt deshalb mehr oder weniger gleich:


Für all diese Gebisse gilt: Wenig Kraftaufwand, großer Schmerz. Meiner Meinung nach haben solche Gebisse keine Daseinsberechtigung, da man mit ihnen quasi nur über Schmerz einwirken kann. Bei einer korrekt konstruierten Kandare mit Kinnkette ist das anders, bei sachgemäßer Anwendung kann man mit dieser sehr fein einwirken, ohne dem Pferd Schmerzen zuzufügen.

Ob jetzt eine Kandare bei unsachgemäßer Handhabung schlimmer ist, als ein Trensengebiss mit Hebelkwirkung, kann ich nicht sagen. Beides ist sicherlich nicht schön, aber mit einer korrekten Kandare hat man wenigstens die Chance, fein einzuwirken.


Edit: Möchte das nochmal hervorheben: Entscheidend ist nicht nur ob Kinnkette oder nicht. Die Wirkung des Gebisses steht und fällt mit der Form des Mundstücks. Ein gebrochenes Mundstück ohne Kinnkette kann, wie man auf den Bildern sieht, große Schmerzen verursachen. Ein Stangen-Mundstück ohne Kinnkette wirkt ganz anders als ein gebrochenes, hierbei würden sich nur Ober- und Unterbaum um das Mundstück herum drehen. Wie mild oder scharf das Ganze dann wirkt, hängt wiederrum von der Form der Stange ab. Eine große Zungenfreiheit z.B. kann auch hier wieder schmerzhaft wirken.
 
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Schnucki1

Schnucki1

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Klingt logisch bei den gebrochenen Gebissen. Habe mal meinen Unterarm in die Kandarre gesteckt (also zwischen Gebiss und Kinnkette) und dann mal am Zügel gezogen und ich fand es ganz enorm wie schmerzhaft es ist wenn die Kinnkette greift, der Unterarm wurde wie in einem Schraubstock von Kandarre und Kinnkette zusammen gepresst (hab echt gedacht wenn da jetzt einer richtig zieht dann macht es "knack") und die Abstufung von noch kein Schmerz fühlen bis zu total Aua war echt gering (vieleicht den Zügel noch 1 oder 2 cm weiter ziehen) muss das mal mit einem gebrochenen Gebiss probieren wie die Wirkung da ist. Ich denke halt dadurch das der Unterkiefer nicht direkt zusammen gepresst wird durch Kette und Gebiss hat das Pferd immer noch bessere Möglichkeiten auszuweichen mit Unterkiefer Kopf oder Hals während das Pferd mit Kinnkette machen kann was es will dem Zusammenpressen des Unterkiefers kann es einfach nicht entkommen.
 
Kicki

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muss das mal mit einem gebrochenen Gebiss probieren wie die Wirkung da ist. Ich denke halt dadurch das der Unterkiefer nicht direkt zusammen gepresst wird durch Kette und Gebiss hat das Pferd immer noch bessere Möglichkeiten auszuweichen mit Unterkiefer Kopf oder Hals während das Pferd mit Kinnkette machen kann was es will dem Zusammenpressen des Unterkiefers kann es einfach nicht entkommen.
Meinst du normale einfach gebrochene Gebisse oder Pelhams?
Bei gebrochenen Kandaren drückt sich der mittlere Teil in den Pferdegaumen und die Schenkel drücken auf die empfindlichen Laden. Das kann zwar bei normalen einfach gebrochenen auch passieren, aber durch den Hebel ist es wahrscheinlicher und schmerzhafter. Mit Kinnkette wird die Wirkungs natürlich noch verstärkt.
 
Schnucki1

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Will mal beide Wirkungen ausprobieren an meinem Arm aber ich finde halt auch das die Wirkung mit Kinnkette immer schmerzhafter ist als ohne, klar ist Hebelwirkung immer stärker als ohne Hebel aber ich kann mir halt nicht vorstellen das es mit Kinnkette harmloser ist als ohne.
 
Hestur

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Ich lege mir ein Gebiss auch immer ganz gern auf die Hand und teste die Wirkung. Allerdings kann man da nur zum Teil nachvollziehen, wie es im Pferdemaul wirkt.
Der Arm / die Hand simuliert bei einem solchen Experiment die Zunge / die Laden. Es wird schwierig, die Maulwinkel auch noch zusätzlich zu simulieren. Da gebrochene Hebelgebisse vor allem scharf auf die Maulwinkel wirken, wird es also etwas schwierig, das an sich selbst zu testen. Denn nur auf dem Arm oder der Hand wirken sie wahrscheinlich erstmal garnicht so scharf. Wie gesagt, im Pferdemaul sieht das Ganze etwas anders aus.
 
Schnucki1

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Ja auf dem Arm kann man das ohne Kinnkette nicht so nachvollziehen da kann man wirklich nur die Hebelwirkung testen, da müsste man sich das Gebiss schon selber ins Maul stopfen aber das ist anatomisch nicht wirklich dann zu testen nicht nur wegen dem Grössenverhältnis sondern weil bei uns die Zähne stören. Das einzige was man an sich selbst noch testen kann ist sich die Mundwinkel selber mit dem Finger hoch zu ziehen und die konnte ich relativ weit hoch ziehen ohne gleich viel Schmerz zu haben da haben eher die Lippen in der Mitte weh getan wenn man beide gleichzeitig hoch zieht weil die so auseinander gezogen werden und nicht so elastisch sind wie beim Pferd wenn man aber nur einen Mundwinkel hoch zieht kann ich relativ feste ziehen und da ist dann zwar irgendwie Ende haber tut nicht so doll weh als wenn ich mir den Finger in die Zunge bohre. Mich würde da nur interessieren wie wie der Unterschied zwischen gebrochen und Stange mit Kinnkette ist und ob das weicher ist oder verschwommen wirkt wie oft gesagt wird denn mit Stange ist das echt der Hammer wie direkt und schnell das Aua macht.

Auf den Bildern sieht man wie die Maulwinkel mit dem Gebiss lang gezogen werden, doch solche Bilder mit solch lang gezogenen Maulwinkeln hab ich auch schon mit normaler Wassertrense gesehen wenn der Reiter die Hände sehr hoch hat und das Pferd wie z.B. der Norweger den Kopf hoch nimmt und die Nase so nach vorne streckt, dann hängen allerdings bei einer normalen Trense die Backenstücke durch weil kein Hebel da ist und die Maulwinkel sind per Hand bis auf den Anschlag lang gezogen während man auf dem Bild schon sieht das der Hebel welcher sich seinen Gegendruck am Genick holt das Gebiss auch Richtung Genick und damit Richtung Maulwinkel zieht, soweit ich weiss soll das ja auch der Sinn dieser Hebel sein zusätzlich Druck aufs Genick zu machen aber damit geht der Druck auf die Lade ja völlig verloren allerdings bei oben beschriebener Zügelführung auf normaler Trense auch.

Doch denke ich nach wie vor das die Gebisse mit Kinnkette deutlich schmerzhafter sind allerdings wird hier das Gebiss durch die Kinnkette auf der Lade fixiert und kann nicht so Richtung Maulwinkel wandern aber die Schraubstockwirkung ist enorm und daher haben viele Pferde vor solch einem Gebiss auch enorm Respekt denn der Schmerz bei einem wiedersätzlichen Pferd setzt unvermittelt sofort ein wenn der Reiter nur die Hand am Punkt lässt und das Pferd versucht gegen zu drücken (hab die Kandarre auch mal so eingestellt das sie beim Pferd strotzen würde also Kette so eng das sie direkt am Arm anliegt und keine zwei Finger breit mehr rein passen und der Arm so schon von Kette und Stange total eingerahmt ist und dann reicht ein minimaler Anzug bis der Schmerz da ist und echt Aua macht) daher kommt es auf solchen Gebissen auch seltener zu Bildern wo der Kopf hoch geht sondern die Pferde sich eher einrollen weil sie mit der Lade nach hinten ausweichen wollen denn das ist die einzige Möglichkeit dem Schmerz zu entgehen was dann auch den Anschein hat das das Pferd viel feiner und schneller richtig reagiert und nach gibt was aber oft nicht das erittene Nachgeben ist sondern wo der Schmerz gut nach geholfen hat und das schon bei minimaler Einwirkung und daher wird dies auch gerne eingesetzt bei Pferden welche kein Respekt vor dem Gebiss haben oder ich denke daher ist diese Art auch überhaupt erst irgendwann mal erfunden worden.

Vor Jahren kannte ich mal ein Mädel was auch ein Pony hatte welches so gar kein Respekt vor dem Gebiss hatte und sie ritt immer mit einem gebrochenem Hebelgebiss mit Kinnkette womit sie das Pony einigermassen regeln konnte, hat sie die Kinnkette hingegen weg gelassen ging gar nix mehr und das Pony hatt dann auch den Kopf hoch gerissen und den Druck auf den Maulwinkeln in Kauf genommen um seine Faxen ab zu ziehen was für mich auch ein Zeichen dafür ist das solche Gebisse ohne Kinnkette nicht schärfer sein könnten als mit.

Erstaunlich finde ich allerdings auch wie viel Schmerz ein Pferd vertragen kann ohne zu platzen denn als wir beim CHIO Aachen am Samstag Abend im Dressurstadion waren haben wir teils nur mit den Köpfen geschüttelt über das was wir da zu sehen bekamen, da hingen Reiter teils mit dem ganzen Oberkörper in der Kandarre und haben noch mit der Hand rückwärts gewirkt (speziell beim Aufnehmen aus dem starken Gallopp) und die Pferde sind brav (allerdings unter Hochspannung) weiter gelaufen, ich glaube nicht das dies ohne Kinnkette möglich gewesen wäre da hätte so manch ein Pferd wohl eher die Chance genutzt aus dem Anzug zu springen und sich dieser Form der Reiterei zu wiedersetzen aber ich denke auch hier wird der Respekt vor noch grösserem Schmerz sie im Gehorsam halten.
 
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