Ausreiten - allein / zu zweit / in der Gruppe

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Lore

Lore

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Hallöle! :D

Mich würde mal interessieren, wie das mit eurem Pferd draussen im Gelände so ist...

Reitet ihr normalerweise eher allein aus, zu zweit oder in der Gruppe?
Wie ist es euch selbst am liebsten?
Wenn ihr zu mehreren unterwegs seid - reitet ihr lieber vorn, hinten, in der Mitte?
An welcher Position zeigt euer Pferd welches Verhalten (hibbelig, zäh, schreckhaft, unsicher, ...)?
Arbeitet ihr gezielt an unerwünschtem Verhalten und wenn ja wie?
Oder eher Vermeidungstaktik und da reiten, wo's Pferd am angenehmsten ist?
Könnt ihr euch unterwegs auch gut von euren Mitreitern trennen bzw. trainiert ihr sowas für den Ernstfall?
Ist euer Pferd eher das erfahrene unerschrockene Führpferd für andere oder braucht es eher einen solchen Begleiter?

Ich bin mal gespannt, werde später nochmal selbst was dazu schreiben.
 
iesca

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Hallo

ich reite meistens alleine aus, einfach, weil es relativ schwierig ist für mich, beim Ausreiten Begleitung zu organisieren. Wenn doch, dann waren wir zu zweit unterwegs.
Durch das viele allein ausreiten ist es Bohème ziemlich gleichgültig, ob sie vorne oder hinten läuft. Auch wenn das andere Pferd deutlich schneller ist, ist das für sie noch lange kein Grund, ebenfalls schneller zu laufen.
Entsprechend kann ich auch problemlos von anderen Pferden wegreiten.
Ob sie eher ein Führpferd ist oder sich anschliesst, kann ich nicht sagen, da wir bisher sehr selten überhaupt in Situationen waren, wo sie sich nicht weitergetraut hat. Umgekehrt habe ich es noch gar nicht erlebt. Das wird sich dann wohl irgendwann mal zeigen, genauso, wie ihr Verhalten, wenn wir mal in einer Gruppe unterwegs sind und nicht nur zu zweit.
 
Schnucki1

Schnucki1

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Am liebsten reite ich eigentlich meinen Zappelhans allein aus, dann kann ich immer das Tempo gehen was ihm gut tut, der hat halt einen riesen Schritt und mit Mitreitern müsste ich ihn oft untertourig im Schritt reiten was ihn nervt oder andauernd alle Nase lang warten und damit fällt der gemütliche Plausch auf dem Ausritt sowieso flach. Bei uns im Stall reiten eh nur ganz wenige aus und die wollen auch bloss nie mal flotter galloppieren was ich schon mal gerne mach da wir teils sehr schöne lange Bergaufstrecken hier haben.
Oft muss ich auch mit den Kids als Gruppe ausreiten und da geht er generell immer vorne als Bremse falls mal einer knackig wird, obwohl er echt nicht mutig ist sich aber doch immer überreden lässt weiter zu gehen, hinter einem Pferd geht er gar nicht gerne, da kocht voll der Blüter in ihm hoch aber ab und zu muss er es tun zur Übung und dann ärgert er sich schwarz.
Vermeidungstaktik gibt es bei uns nicht eher das Gegenteil, wenn er irgendwo nicht hin will dann muss er sich das anschauen und er tut das dann eigentlich auch selbst wenn das Herz dabei mal wieder flattert, wenn er ganz kratzig wird dann gibts Lektion im Gelände dann muss er meist Seitengänge gehen und beruhigt sich dann auch wieder.
Obwohl er eigentlich immer aufgeregt und schissig ist hab ich bisher noch keine Situation gehabt in der er völlig gestreikt hat, letzendlich glaubt er mir doch immer und meistert was ihm aufgetragen wird und daher hab ich zu ihm teils mehr Vertrauen als zu anderen Pferden die brav durch die Gegend trotteln und dann spontan erschreckt auch mal das Weite suchen, das würde er nie tun glaube ich.
Also ein Genuss ist er echt nicht im Gelände durch sein Temperament aber daurch das bei uns recht trockene Frühjahr waren wir in der letzten Zeit viel draussen und es bessert sich doch ein wenig mit ihm.
 
T

tigrababe

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kommt drauf an, was sich gerade ergibt. am liebsten reit ich eigentlich alleine aus, was auch meinem pferd (scheint jedenfalls so) am liebsten ist. er hat einen ziemlich raumgreifenden, schnellen schritt und muss sich, wenn wir allein sind halt auch keinem anpassen. wenn wir zu zweit unterwegs sind, möcht ich eigentlich schon das er neben dem anderem pferd geht oder soweit möglich sogar dahinter, auch wenn er da ziemlich eklig werden kann und pullt. aber da muss er halt dann durch. sobald er vorne geht, muss ich ihn alle paar hundert meter stehen lassen das die anderen aufschließen können. das nervt dann schon. in der gruppe reiten wir eigentlich selten aus, aber wenn dann ändern sich die positionen öfter. er ist im gelände eher das zuverlässige, ruhig lehrpferd für jungspunde. wegreiten von der gruppe ist absolut kein problem.
das lieb ich so an quartern... ;-)
 
M

Mirage

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Ich habe ehrlich gesagt keinerlei Vorlieben, ich reite gerne alleine, aber auch gerne zu zweit oder in einer größeren Gruppe. Wie es sich halt gerade ergibt.

Am liebsten bin ich Nebenherreiter, d. h. neben einem anderen. In schnelleren Gangarten bin ich gerne vorne, dann bekommt man bei schlammigen Böden den Dreck nicht so ab. :cool:

Vorne weg ist meine so, dass sie das Tempo immer stärker erhöht, d. h. ich muss bremsen und regelmäßig warten auf die anderen, neben einem oder mitten in einer Gruppe passt sie sich dem Tempo der anderen an, d. h. sie reduziert ihr Tempo.

Schlusslicht in einer größeren Gruppe mag sie nicht, da will sie vor und wird unleidig. Zu zweit ist hinter her reiten allerdings keinerlei Problem.

Gezielt am unerwünschten Verhalten arbeite ich bedingt, d. h. ab und an wenn ich Lust habe. Ist aber nicht regelmäßig, es sei denn es ist so ein gravierendes Verhalten, das mir zu sehr auf den Keks geht, dann wird da intensiv dran gearbeitet.

Trennen von Mitreitern muss ich gestehen haben wir schon jahrelang nicht mehr trainiert, früher war das oft Geländeprogramm.

Allerdings es schon öfters mal Situationen die letzten Jahre, wo man sich von der Gruppe trennt und beispielsweise nach Hause reitet, während die anderen noch eine größere Runde drehen. Geht immer problemlos.

Ob Nearly ein unerschrockenes Führpferd ist, kommt ehrlich gesagt auf die mitlaufenden Pferde an. Manchmal möchte sie sich bei Gefahrenzonen hinten einordnen, manchmal geht sie ohne mit der Wimper zu zucken dran vorbei. Kommt irgendwie auf den Charakter der Mitpferde an. Kann ich nicht verallgemeinern. Wenn ich allerdings ernsthaft der Meinung bin (gerne reite ich ja einfach nur geschlampert mit), dass wir da jetzt als erste vorweggehen funktioniert das problemlos. :D
 
Lore

Lore

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So, nu schreib' ich selber mal... ;)

Reitet ihr normalerweise eher allein aus, zu zweit oder in der Gruppe?
In den letzten Jahren (im jetzigen Stall) bin ich überwiegend allein ausgeritten, selten zu zweit und Ausritte in größeren Gruppen hab' ich nur zweimal gemacht.

Wie ist es euch selbst am liebsten?
Am liebsten allein, wenn der Mitreiter nicht allzu kompliziert ist auch gerne zu zweit. Derzeit sind die in Frage kommenden Mitreiter allerdings alles andere als unkompliziert, das brauch' ich eigentlich nicht so.

Wenn ihr zu mehreren unterwegs seid - reitet ihr lieber vorn, hinten, in der Mitte?
Das ist mir eigentlich egal, Pferdchen soll an jeder Position gut zu händeln sein. Bei Ausritten zu zweit mach' ich es gerne wie Mirage und reite nebeneinander.

An welcher Position zeigt euer Pferd welches Verhalten (hibbelig, zäh, schreckhaft, unsicher, ...)?
In der Gruppe ist sie vorne am entspanntesten, wenn sie hinter einem andern Pferd laufen muss, wird sie im Trab und Galopp anfangs gerne mal etwas hitzig. Sie läßt sich aber gut händeln und fügt sich auch recht schnell in ihr Schicksal. Schreckhaft ist sie gar nicht.

Arbeitet ihr gezielt an unerwünschtem Verhalten und wenn ja wie?
Ich arbeite da sehr gezielt dran, z.B. mit vielen Übergängen und Seitengängen, um mein Pferd an den Hilfen zu behalten. Hinter anderen Pferden variiere ich gerne mal den Abstand und lasse sie immer erst ein bißchen später als den Vordermann antraben oder angaloppieren. Wenn alles passt, darf sie aber durchaus auch mal "fetzen" :D

Oder eher Vermeidungstaktik und da reiten, wo's Pferd am angenehmsten ist?
Nie! Wenn Diskussionsbedarf besteht, wird das geklärt.

Könnt ihr euch unterwegs auch gut von euren Mitreitern trennen bzw. trainiert ihr sowas für den Ernstfall?
Trainieren ist derzeit schlecht, da ich ja meist alleine unterwegs bin und wenn ich mal Mitreiter habe, dann sind das solche, die sich in die Hose machen würden, wenn man sich trennen wollte. Ich denke aber schon, dass das mit meinem Pferd ginge, eigentlich "klebt" sie nicht so arg an andern Pferden.

Ist euer Pferd eher das erfahrene unerschrockene Führpferd für andere oder braucht es eher einen solchen Begleiter?
Meine ist eindeutig das tapfere Führpferd, die läßt sich so schnell nicht vom Weg abbringen :lach:
 
M

may087

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Ich reite normalerweise nur allein oder zu zweit aus. Mein Pferd war lange Zeit sehr schwierig im Gelände, aber inzwischen komme ich klar. Nur wenn ein Pferd dabei ist, das nervös ist oder selber mal losgeht krieg ich echt Probleme. Mein Pferd macht dann nicht nur mit, sie macht dann noch schlimmer, als das Pferd was angefangen hat.
Daher reit ich auch nur mit ruhigen Pferden aus.
 
Gwenie

Gwenie

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Ich reite nie allein aus- ist mir definitiv zu gefährlich, zu einsam, .....

Darum bin ich so froh dass meine beste Freundin endlich nach 8 Jahren wieder mit mir am Stall steht.
Mit ihr kann man so gemütlich ausreiten, das nervt nicht, man kann sich aufeinander verlassen. Man kann es auch mal richtig knacken lassen und dann ist wieder gut.

Wir beide harmonisieren (doofer Ausdruck :cool: ) und man muß nicht erst diskutieren warum jetzt nicht geheizt wird oder warum jetzt wieder mal Trab angesagt ist.

Ich denke sowas ist echt wichtig damit alle entspannt aus dem Gelände wieder kommen.
Die Position ist meinen Stuten egal, auch meine alte Gwenie konnte ich überall reiten (was in einer Dressuraufgabe nicht so der Fall war).
In größeren Gruppen bin ich lieber im vorderen Teil, einfach weil die hinten immer versuchen Anschluß zu halten (und man da immer soooo dreckig wird)

Meine Gwenie war top an allen Positionen- vorne anstandslos überall vorbei, egal was die anderen machten, hinter jemanden immer auf Abstand-brav in dem Tempo hinterher.
Galina ist da etwas vorsichtiger bzw einfach noch unerfahrener. Sie geht brav vorne, achtet aber noch sehr auf den anderen, läßt sich zwar überzeugen nicht mitzumachen wenn der andere was macht, aber ist da einfach noch nicht so abgeklärt.
Gomi ist vorne auch etwas vorsichtig aber einfach schon erfahrener, zieht andere auch mit. Macht allerdings im ersten Moment (typisch Herdentier) erstmal mit-( bis der Kopf wieder einschaltet :D). Aber sie ist auch eine wo die anderen ruhig galoppieren können, während sie locker trabt (und das als Voltipferd:D )

Unerwünschtes Verhalten wird nicht toleriert, die Stuten müssen lernen im Ernstfall bei mir zu bleiben und auf den Reiter zu hören. Das fängt schon mit dem Halten und ruhig stehenbleiben an. Sollten sie mal "aufdrehen" wird halt dressurmäßig gearbeitet- wenn sie das aber dann bra gemacht haben- Zügel wieder lang, Lob damit auch sie wieder entspannen können.

Wir nehmen auch andere mit, aber da merkt man einfach, dass man viel mehr erklären muß und die anderen Pferde berücksichtigen muß....

In einer ganz großen Gruppe (mit bis zu 18 Pferden) war ich auch schon ein paar mal unterwegs (2-Tages-Ausritte, Stallfahrt) ist auch mal ganz schön- bin da aber auch froh ein cooles PFerd unterm Po zu haben, das man dann händeln kann.
So große Gruppen machen mal auch Spaß, aber für einen entspannten Ausritt ziehe ich doch meine Freundin vor :D
 
P

Phew

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Reitet ihr normalerweise eher allein aus, zu zweit oder in der Gruppe?
Kommt drauf an. Da am Stall momentan die Studierkrankheit umgeht, eher alleine, in den Semesterferien aber auch schon mal mit drei - vier anderen Leuten. Weihnachtsreiten war die letzten Jahre leider nicht soo groß - nur "the usual suspects" ;)

Wie ist es euch selbst am liebsten?
*lach* Je nach dem, wie ich drauf bin. Ich gehe gerne mal wochenlang nur allein in den Busch, freue mich aber auch, wenn eine Freundin mitkommen kann.

Wenn ihr zu mehreren unterwegs seid - reitet ihr lieber vorn, hinten, in der Mitte?
Definitiv vorne. Da wird man nicht so dreckig und kann immer noch ein wenig das Tempo vorgeben - soll heißen: Wenn ich merke, dass sie los will, reite ich demonstrativ langsam(er), lasse mich auch hinter die anderen Pferde zurück fallen und gehe Schritt, bis sie wieder einigermaßen mitm Kopf dabei ist. Madame vergisst über ihren Hampeleien ganz gerne mal, das vier Beine nicht soo einfach zu koordinieren sind :rolleyes:
Normalerweise kann ich sie aber auch Schritt weiter reiten, wenn andere davon galoppieren, will zwar mit, am Anfang, aber sie lässt es auch schnell wieder bleiben, wenn sie merkt, das ich mich mal wieder nicht "überrennen" lasse.

An welcher Position zeigt euer Pferd welches Verhalten (hibbelig, zäh, schreckhaft, unsicher, ...)?
Wenn ich alleine bin ist sie das Verlasspferd - über die Jahre aber auch erst geworden...
Mit anderen hibbelt sie schon mal ganz gerne, da kommt dann der Araber durch... -.-
Allerdings kann ich jederzeit die Führung übernehmen und an allem vorbei reiten (auch Holzrückefahrzeugen -gut, da warten wir dann doch lieber in einem Nebenweg- aber sie springt nicht weg oder so^^) Ist ja auch langweilig, immer alle anderen zu imitieren. Wir setzen uns lieber auf den Arsch, weil ein Laubblatt auf dem Weg liegt...

Arbeitet ihr gezielt an unerwünschtem Verhalten und wenn ja wie?
Na ja, sie hat so ein paar Wege, die sie nicht gerne geht, da wir uns da schon mal überschlagen haben o.ä. - allerdings sind das auch nicht die Wege, die zu meinem normalen Ausreitwegereportoire gehören. Wenn wir allerdings da langkommen, geht sie nach ein bisschen gucken von weiter.
Ansonsten habe ich ihr über die letzen drei, vier Jahre ziemlich Scheiß abgewöhnt. Sie bockt nicht mehr, sie steigt nicht mehr, sie bleibt nicht mehr grundlos stehen und sie geht in der Gruppe.
Meine Taktik war eigentlich immer: Augen zu und durch.
Jung und blöd, würde ich heute sagen :rolleyes:

Oder eher Vermeidungstaktik und da reiten, wo's Pferd am angenehmsten ist?
Nope. Niiiiemals!

Könnt ihr euch unterwegs auch gut von euren Mitreitern trennen bzw. trainiert ihr sowas für den Ernstfall?
Das ist überhaupt kein Problem. Habe ich allerdings nie speziell trainiert, sondern einfach gemacht. War auch gar kein Problem...

Ist euer Pferd eher das erfahrene unerschrockene Führpferd für andere oder braucht es eher einen solchen Begleiter?
Puh, also ich würde sagen, alles in allem ist sie schon eher das unerschrockene Führpferd, geht überall drüberher, drunterher, springt sicher und lässt sich von den Gespensterguckern und sonstigen Guckern nicht anstecken. Wie bereits gesagt, können mittlerweile auch Rückefahrzeuge an ihr vorbei rattern, sie guckt ein bisschen aber das war es dann auch schon :)


Liebe Grüße.
 
Celina75

Celina75

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Reitet ihr normalerweise eher allein aus, zu zweit oder in der Gruppe? Zu zweit
Wie ist es euch selbst am liebsten? Zu zweit :)
Wenn ihr zu mehreren unterwegs seid - reitet ihr lieber vorn, hinten, in der Mitte? Egal
An welcher Position zeigt euer Pferd welches Verhalten (hibbelig, zäh, schreckhaft, unsicher, ...)? Wenn Lastwagen oder Trecker an uns vorbeidüsen
Arbeitet ihr gezielt an unerwünschtem Verhalten und wenn ja wie? Ja, wir stellen uns den bösen Treckern und Lastwagen und weichen nicht extra aus
Oder eher Vermeidungstaktik und da reiten, wo's Pferd am angenehmsten ist? Kommt nicht in Frage
Könnt ihr euch unterwegs auch gut von euren Mitreitern trennen bzw. trainiert ihr sowas für den Ernstfall? Weiß ich nicht, Pferde stehen auf dem gleichen Hof, somit müssen wir uns nicht trennen. Allerdings geht das andere Pferd gerne mal durch und da kann ich meine gut zurück halten. Sie regt sich zwar auf und würde am liebsten hinter her aber ich habe sie bestens unter Kontrolle
Ist euer Pferd eher das erfahrene unerschrockene Führpferd für andere oder braucht es eher einen solchen Begleiter? Sehr erfahren aber es gibt immerf mal Gründe um sich unnötig aufzuregen
 
Bourrin

Bourrin

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Mein lieber Hafi-Hengst "Ahmed Stanley" ist eigentlich ein super Reitpferd. Er beherrscht alle grundlegenden Manöver der Dressur, als auch die fortgeschritten Figuren im Western. Stanley hat vor keinem mir erdenklichen Straßenteilnehmer Angst, selbst ein Panzer macht ihm nichts aus.

Aber gäbe es da bloß nicht andere Pferde -.-! Solange sie auf Distanz bleiben und diese auch wahren, interessiert es Stanley nur mäßig. Ohren auf und ein kurzer Blick, das wars. Sobald der Abstand von 20 Metern unterschritten wird, hilft nur noch die Innenstellung. Wenn der andere Reiter nicht gerade telefoniert [Tun sie bei uns nur zu oft], oder völlig geknorckt ist, dreht er, oder sie vorher schon ab.

Folglich: Ich reite lieber alleine aus. [Bald sind die Eier aber ab ! *Freu*, aber er bleibt wahrscheinlich trotzdem hengstig -.-*. Mit 9 Jahren ist das einfach zu spät!]
 
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