Andere Länder, andere Sitten?

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P

Phew

Gast
Ja, also gut... Wie der Name schon sagt... "Andere Länder, andere Sitten".
Wenn das hier nicht so rein passt: Tut mir Leid!

Was habt ihr im Ausland schon für Erfahrungen mit Pferdehaltung gemacht?
Positive und/oder negative Eindrücke?
Welche?
Habt ihr euch wegen schlechter Haltungsbedingungen beschwert?
Und, zu guter Letzt: In welchem Land/Landesteil war das?



Ich weile ja momentan in Kanada, dürfte schon der eine oder andere mitbekommen haben (ich posaune es ja nicht überall raus, nicht wahr, nein! ;-D), na ja, jedenfalls arbeitete ich letztes Jahr im Oktober auf einer Pferderanch in Alberta, sah auch alles total schick aus im Internet, mit den Bildern und allem.
Ich war damals als WWOOFerin unterwegs, man hat halt auf Farmen gegen Kost & Logis gearbeitet, also größtenteils ohne Bezahlung also.
Auf der Farm waren zu der Zeit ca. 12 WWOOFer, zehn Deutsche und zwei Franzosen, sowie die Besitzer (2 Brüder und eine Schwester).
Ich kam an - gut, ich gebe zu, es war Winter, die Weiden waren nicht grün, eher schmutzig braun (teils Schlamm, teils einfach nicht abgeäppelt), zwar eher riesig, aber trotzdem meiner Meinung nach teils übervoll.
Nun denn... Am nächsten Tag in den Stall und der nächste Schreck, eher Schrecken:
20 Pferde werden aus zwei Wassertonnen getränkt

Die Pferde standen auf der blanken Erde, auf die der Stall "gebaut" war, oft noch mit Steinen (eher Felsen) und Löchern übersät (von der Größe ganz zu schweigen) Die Größte war glaube ich 2x3m, gab aber auch teils Kleinere

* Im Stall war Platz für ca. 20-30 Pferde, drinnen standen:
** die Hengste (vier an der Zahl, davon "nur" zwei Deckhengste, der eine war in Rente, der andere soll erst noch gekört werden),
** 12-14 Fohlen (2/Box),
** zwei Wallache (1/Box)
** ein Einsteller und das Beistellpferd von eben diesem (auch 1/Box),
** morgens zum Füttern jeweils noch drei Fillies (1/Box & 2/Box)

Rund herum um den Stall standen einige kleinere Pferdegruppen, die Größe bewegte sich zwischen 2-6 Pferden.

Insgesamt gab es fünf "große" Herden und zwar zwei bestehend aus Zuchtstuten (je ca. 60 an der Zahl), sowie eine Herde Jährlingsstuten und eine Herde Junghengste (je ca. 40), dazu war auch irgendwo noch ne' Herde aus Wallachen bestehend unterwegs, insg. sollen auf diesem Hof 300 (in Worten: DREIHUNDERT!!!) Pferde gelebt haben.

Die Pferde standen den Winter über draußen, wurden (zumindest eine Herde der Zuchtstuten, sowie die Fillies und Colts) alle zwei Tage mit je einem Ballen Heu zugefüttert.
Zum Tränken kamen die Fillies rein, jedenfalls am Anfang (es gab noch eine Art Paddock, in dem ein ein 1000l Wasserbassin stand.

Das war auch immer ne' Tour, die zu holen. Man ging neben dem Wasserpaddock eine Wiese runter, die nächste wieder hoch, folgte dann auf einer Hügelkamm einem Pfad auf der Weide, bis man zum Ziegentor kam, dass musste man öffnen, danach gings zwischen zwei Weiden weiter, bis man schließlich auf der rechten Seite den Draht zur Fillieweide aufhaken konnte.
Meist ging man alleine, manchmal zu zweit.
Die Pferdchen kamen meist auch recht artig angelaufen und liefen von alleine zum Wasser. Dann ging man zurück und schloss hinter sich das Ziegentor (die Ziegen standen auf der Nachbarwiese)...
Zurück dann das gleiche Spiel, allerdings musste man erst vorrennen und das Ziegentor aufmachen, jemand hat dann die Pferde aus dem Paddock gelassen.

Irgendwann sollten dann auch die Zuchtstuten zum Tränken rein, war in etwa derselbe Weg, ging nur an den Fillies ca. 800m weiter.

Auch hier, Ziegentore aufmachen, Zaun aufhaken, Pferde rufen und vor sich hertreiben.
Hin ging auch noch ganz einfach, Pferde waren artig und alles.
Zurück dann allerdings, himmelherrgott. :eek:

Es wird jetzt recht "eklig", wer nicht so ganz viel ab kann, sollte nur vorsichtig weiter lesen ;)

Ich bin vorgegangen, um die Tore zu öffnen und brüllte dann zu der Französin, das sie die Tore jetzt öffnen könne. Die Stuten waren auch brav, bis sie auf diesen Weg zwischen den Weiden kamen, da ging das Theater dann los.
Eine Fuchsstute ist gestürzt und eine Zweite über sie drüber gefallen. Die Erste ist total durchgedreht und einmal quer über den Weg in den Drahtzaun, in eine der leeren Weiden gesprungen.
Die vier Litzen haben sie auch schön um ihre Brust geschlungen und sie hat so einige Elektroschocks bekommmen.
Die anderen sind ihr hinterher und total durchgedreht über die Wiese gesprungen. Die Fuchsstute war irritiert und ist von den anderen weg, in einen zweiten Zaun, gerannt. Da ist sie gestürzt und die Drähte haben sich total um sie ihre Beine gewickelt.
Ich bin dann auf sie zu um zu versuchen, sie da raus zu holen, weil sie natürlich wieder Elektroschocks ohne Ende bekommen hat.
Kurz bevor ich bei ihr war, ist sie dann wie eine besenkte Sau aufgesprungen und hat einfach alles mit sich gerissen. Die Drähte kamen auf mich zugeschossen und das Einzige, was ich in dem Moment denken konnte, war: Oh *******, du könntest auch einen Schock bekommen.
Hab mich dann reflexartig hingeschmissen.
Ich bin dann schnell wieder aufgestanden und habe überall Blut gesehen. Nicht meins, sondern von der Stute. Ich bin ihr dann die 800müber die Wiese nachgegangen und habe sie zwischen ein paar Bäumen gefunden. Sie sah von links ganz gut aus und ich habe mich schon gefragt, wo das ganze Blut herkam. Dann hat sie sich ein bisschen gedreht und ich konnte sehen, dass sie sich gut dreiviertel ihres Oberarmmuskels am rechten Vorderbein durchtrennt hat, weil ihr die Drähte so dermaßen ins Fleisch geschnitten haben.
Ich hatte natürlich auch kein Halfter dabei und musste meinen Gürtel nehmen. Das war aber mein kleinstes Problem, denn erst wollte sie sich nicht anfassen lassen (irgendwo logisch^^) und dann wollte sie nicht mitkommen.
Ich habe ihr dann den Gürtel um den Hals legen können und nach einem kräftigen Ruck und ein paar lauten Worten ist sie dann auch mitgegangen. Mittlerweile war ihr gesamtes rechtes Vorderbein rot vor Blut und bei jedem Schritt ist Blut aus der wunde gespritzt.
Sah wirklich klasse aus im Schnee -.-
Die Jährlingsstuten sind auch total meschugge gewesen und zwei, dreimal dachte ich echt, die springen mir auch gleich durch'n Zaun.
Und irgendwie hatte auch niemand mitbekommen, dass sich die Stute verletzt hatte, denn Französin, die den Pferden von hinten gefolgt ist, um sie vorwärts zu treiben, musste sich vor den bescheuerten Viechern in Sicherheit bringen, als die auf sie zugerast kamen. Danach hat sie mit ihrem Freund versucht, die versprengten Pferde zurückzutreiben, während Kathrin (eine der Deutschen) & Chris, der Züchter, den Truck startklar gemacht haben, um die Zäune so schnell wie möglich zu reparieren.
Mittlerweile war ich dann auch am Ende der (ersten) Wiese angekommen und brauchte ein bisschen um das blöde Tor aufzubekommen.
Die paar Sekunden haben aber gereicht, um den Boden 10cm um ihren Huf herum rot zu färben.
Da der Muskel durchtrennt war, konnte sie auch nicht gut laufen, obwohl sie kaum Schmerzen gehabt zu haben schien, wahrscheinlich wegen des Schocks.
Die ganze Zeit habe ich mit ihr geredet und ihr irgendeinen Scheiß erzählt, damit sie bloß mitkommt und nicht wieder durchdreht.
Der Muskel schwoll auch immer mehr an und hing immer weiter aus der Wunder heraus.
Irgendwann waren wir dann auch endlich kurz vor dem Wasserplatz und dann bin ich in Tränen ausgebrochen, als Amélie mir entgegen kam und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Dann hat sie das Bein der Stute gesehen und es kam nur noch ein: Ach du *******!!!
Als die Stute endlich in einer Box stand und ich draußen war, habe ich richtig geheult.
In den Minuten, die ich die Stute reingebracht habe, ging mir so viel durch den Kopf und ich fühlte mich so alleine wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Na ja, eine Tasse Wasser später gings wieder einigermaßen und wir haben Chris Bescheid gesagt.
Er hat es dann erstmal notdürftig versorgt und Vitamine sowie Penicillin gespritzt.
Die Stute war dann auch gar nicht mehr so unter Schock sondern konnte wie steigen und rumspringen und so, hat wahrscheinlich irrsinnig weh getan!
Na ja, zum Schluss haben wir sie dann betäuben und das Bein von unten bis oben einwickeln (mit Bandagen -.-) und tapen.
2,5 Stunden später sind die Anderen dann auch gekommen, nachdem sie noch die Zäune notdrüftig im Dunklen repariert haben (Vom Unfall bis dahin sind ca. 5,5-6 Stunden vergangen gewesen und um 5 ist es dunkel geworden. Um sechs bin ich zurück zum Haus und um halb neun sind die Anderen dann auch gekommen...)
Der Züchter hat allerdings nur beim TA angerufen, weil er wissen wollte, wie er das betäuben soll. Der TA selbst ist nie vorbei gekommen.
Auch Tage später, als die Wunde nur so am Eitern war, hat er nichts unternommen, aber hey, es handelte sich ja nur um seine beste Zuchtstute -.-

Desweiteren hat er vier Pferde an den Schlachter verkauft, damit er Heu für den Rest der Gäule kaufen konnte.
Gut, die waren alle nicht ganz gesund, aber nichts, was wirklich gravierend war^^ Der füttert über den Winter (ca. 4-5 Monate) 1000 Ballen an 300 Pferde. Zu Hause füttern wir schon 300 Ballen an 15 Pferde!!!

Na ja, danach hats mir dann gereicht und ich bin weiter gereist.
Entweder bin ich zu empfindlich und/oder verwöhnt, denn die meisten Anderen fanden das alles nicht so schlimm. Vielleicht konnten die das aber auch besser wegstecken, ich weiß es nicht.
Mir wurde allerdings von Kanadiern (aus British Columbia) gesagt, dass Tiere im allgemeinen nicht so gut behandelt werden würden, in der Provinz Alberta. Inwieweit das stimmt, kann ich nicht beurteilen, denn ich war nur auf dieser einen Farm.

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht mit Pferde-/Tierhaltung in anderen Ländern(/eventuell anderen Ställen?)


Liebe Grüße, Phew.
 
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Schnucki1

Schnucki1

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Ja andere Länder andere Sitten stimmt sicherlich schon etwas aber man muss auch in die Ecken gucken wo es normal zu geht. Ich hab mit Reiten im Ausland nur schlechte Erfahrung gemacht, Pferde bekamen nur das Nötigste, Hufe schlecht, Sattelzeug unter aller Sau und sicherlich sehr schmerzhaft für die Pferde, scharfe Gebisse in Anfängerhände, stundenlange Schinderei über unmöglicher Böden im Gallopp und die ganze Palette rauf und runter aber das waren meist nur die Möglichkeiten für Touristen zu reiten die man sich dann doch besser verkneift nicht nur der Pferde wegen sondern auch zur eigenen Sicherheit aber ich hab im Ausland auch in Ställe geschaut wo es genauso normal zu geht wie bei uns und das Pferd von den Besitzern gewertschätzt wurde und nur das Beste vom Besten bekam und wo man auch ordentlich reiten hätte können allerdings zu unverschämten Preisen. Hier bei uns darf man auch nicht in manche Massenbetriebe schauen oder in manche Verleihbetriebe da ist es genauso da herrscht auch nur Chaos und von Artgerecht ist da auch keine Rede geschweige denn das dort der TA für diverse Unfälle auftaucht, da hab ich auch schon gesehen wie die Leute denn mal eben ins Nähkästchen gegriffen haben und selbst geflickt haben, ab einer gewissen Anzahl an Pferden ist bei denen ein gewisser Schwund mit einkalkuliert dafür muss man nicht ins Ausland fahren.
 
Steffi2

Steffi2

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Ich hab auch Pferdehaltung in Kanada (BC) mitbekommen, aber das was Du erzählst ist ja wirklich haarsträubend!
Die Farm, auf der ich für ein paar Wochen gearbeitet habe, war das genaue Gegenteil von Deiner: Isländergestüt mit gutem Umgang und artgerechter Haltung. Die Pferde waren alle in Gruppen (in Offen- oder Laufställen) untergebracht, auch die Hengste wurden nicht isoliert gehalten. Die Ställe waren groß genug für alle Tiere, die Koppeln und Ställe wurden täglich sauber gemacht (unter anderem von mir :D). Allerdings wurde die medizinische Versorgung auch zum Großteil selbst erledigt, im Norden von BC herrscht scheinbar Tierärztemangel, oder sie kennen sich mit Pferden nicht aus. Deshalb ist die ganze Farm mit allen Tieren vor 2 Jahren auch umgesiedelt.
Die Besitzerin ist allerdings auch Deutsche, vielleicht liegt es auch daran, dass die Haltung eher "deutsch" war. ;)

Ich hab nämlich auch anderes gesehen: Einen Stall in der Nähe der Stadt, nur Boxen, keine Koppeln in Sicht. Pferde alle westerngeritten, also Tasthaare abrasiert...:mad:
Dort war ein Tag der offenen Tür mit Reitvorführung. Naja, Reiten konnte man das eher nicht nennen...einige haben sich im Springen versucht...schrecklich sag ich nur...:zuck:
Die Westernreiter hatten teilweise Ausbinder in die Kandaren eingeschnallt...:eek:...da wäre bei uns gleich der Tierschutz auf der Matte gestanden, aber dort ist das "normal". Die haben scheinbar auch keine Ahnung, wie kurz oder lang ein Ausbinder generell verschnallt wird...mal ganz abgesehen davon, dass das eher irgendwelche Seile und Eigenkonstruktionen waren. :rolleyes:

In der Türkei war ich auch mal in einem Stall: Nur (Reit-)Hengste, Pfleger ohne Ahnung...
Alle Ausflügler durften auf einem Hengst ein paar Runden auf dem Reitplatz drehen. Bei mir hat einer der Angestellten gesehen, dass ich nicht zum ersten Mal auf einem Pferd sitze und hat mir innerhalb von 5 Minuten einen "besseren" Hengst gerichtet. Gut geritten war der zwar auch nicht, aber er war doch besser steuerbar als der andere. :rolleyes: Und zu allem Überfluss "durfte" (Türken dulden ja keinen Widerspruch von einer Frau, außerdem konnte besagter Mensch nur türkisch sprechen und ich bin dieser Sprache nicht mächtig :D) ich dann (anstatt auf der Kutsche mit den anderen Urlaubern zu sitzen) mit dem Hengst hinterher reiten. Selbstverständlich im Trab auf hartem Boden. :zuck: Da ich nicht irgendwo allein in der Weite der türkischen Wildnis zurückbleiben wollte, hatte ich keine andere Wahl als zu traben...:( Da habe ich mir geschworen nie wieder so einen Reit-Ausflug in einem fremden Land zu machen.
 
T

tigrababe

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nur mal kurz zur info: nur weil ein pferd western geritten wird, heißt es noch lange nicht das die tasthaare abrasiert sind. das ist sowohl bei uns, als auch in den meisten anderen ländern kein standard. auf den ranches in texas die ich mal zwecks pferdekauf eines freundes besuchen durfte, fand ich nichts auszusetzen. es lag aber wahrscheinlich auch daran, das diese pferde größtenteils einiges wert waren und man schon allein deswegen sich besser darum kümmert. die pferde lebten den größten teil des jahres in großen herden sehr artgerecht. trinken konnten sie an einem fluss. zugfüttert wurde regelmäßig. sobald die pferde zum training mussten, ging es ab auf eine große anlage mit paddockboxen, ich glaub die waren so 4x5 meter innen. geritten wurden sie auch sehr gut, jedenfalls solang wie wir anwesend waren.
von so reitbetrieben in den urlaubsregionen halte ich gar nichts. die pferde werden meist schlecht versorgt und dafür zu viel beansprucht. sowas unterstütze ich nicht. es würde mir auch keine freude machen.
 
P

Phew

Gast
@ tigrababe: Ich denke, Steffi meinte nicht, das jeder, der Western reitet, auch seinem Pferd die Tasthaare abschneidet/-rasiert, diese Unsitte ist mir auch aus Dressur- und Springställen bekannt, allerdings ist es vor allem in Nordamerika auf den "Ranches" gang und gäbe dem Showpferd zwecks "Verschönerung" mal eben ein Fühlorgan zu nehmen.

Aber eure Beispiele zeigen ja nun auch, das es nicht immer überall gleich ist ;)

Ich habe noch ein paar Fotos gemacht... Teilweise echt makaber. Dem einen Fohlen konnten wir tagelang auf den Knochen am Hinterbein gucken, aber wir durften es nicht mal desinfizieren. ^^
Die Pferde waren teilweise unterernährt und und und.

Das Pferde in den südlichen EU-Ländern nicht gerade soo gut behandelt werden, ist ja schon seit längerem bekannt.
Das aber auch wenig Menschen Ahnung vom "korrekten" Ausbinden haben, stelle ich überall fest. Hauptsache, man bleibt oben, dann ist gut.
Eben durfte ich mir ja anhören, wie doof ich doch bin, weil ich gesagt habe, dass es bei der derzeiten Marktlage ein Unding ist, eine Haflingerstute (StPr!!!) von einem Reitponyhengst decken zu lassen. Also wirklich^^
So typisch, der Gaul kann nichts, weil nie gelernt, aber es ist ja nur ein Freizeitpferd. Da geht mir echt die Hutkrempe hoch. OT, man möge mir verzeihen ;)
 
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