leichtfuttrig

Diskutiere leichtfuttrig im Ernährung und Fütterung Forum im Bereich Pferde; ich möchte wissen, wer hier noch eine leichtfuttrige Pony/Pferderasse sein eigen nennt und wie ihr füttert. Unsere Pferde stehen ja noch beim...
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fanni

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ich möchte wissen, wer hier noch eine leichtfuttrige Pony/Pferderasse sein eigen nennt und wie ihr füttert.
Unsere Pferde stehen ja noch beim Züchter und ich weiß, dass sie Heu und Mineralfutter bekommen....wie füttert man was wie weiter ist meine Frage an euch, ich will im Kosmosverlag noch ein Buch zum Thema erstehen, doch vielleicht kann mir ja jemand von seinen Erfahrungen berichten, finde ich einfach interessant...
Bis jetzt hatte ich mit der Fütterung noch nie selbst etwas zu tun, das haben ja immer die Pferdebesitzer bestimmt und ich habe mich auch immer brav an die Anweisungen gehalten.
 
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Wunschtraum

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Also du Futtermenge und Zusammensetzung hängt ja in erster Linie davon ab, wieviel das Pferd zu leisten hat.

Leichtfuttrige Pferde sollten z.B. nicht unbedingt Müsli bekommen, weil da so gut wie immer Melasse drin ist und das ganz schön auf die Rippen geht.
Mais und Zuckerrübenschnitzel wären auch nicht optimal, die werden ehe zum auffüttern gegeben.

Im Moment sind sie sicher mit Mineralfutter und Heu ausreichend versorgt. Wenn sie dann etwas geritten werden (kommt drauf an wie viel) würde ich ihnen ganz standardmäßig etwas Hafer (frisch gequetscht!) und weiterhin Mineralfutter geben.

Allgemein ist es immer schwer eine Fütterungsempfehlung zu geben, wenn man das Pferd nicht kennt und sieht. Jedes Pferd reagiert individuell, der eine braucht mehr, der andere weniger.

Warum fragst du nicht mal die Züchter? Die kennen ihre Ponys am besten und können dir sicher sagen, wie du sie optimal fütterst, wenn sie bei euch am Stall stehen.
 
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Skydancer

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Die Futtermittelhersteller haben fast alle immer eine "Serie" für leichtfuttrige Pferde im Programm.

PAVO
Eggersmann
Hoeveler
Marstall
Hippolyt
Noesenberger
Dodson_and_Horrell

Die meisten Hersteller bieten auch kostenlose Futtermittelberatungen speziell auf das jeweilige Pferd zugeschnitten an.
Gute Erfahrungen habe ich diesbezüglich mit Pavo, Hoeveler und Nösenberger gemacht.

Ein Blutbild sollte meiner Meinung auf jeden Fall gemacht werden um sich einen Überblick über die derzeitige Versorgung machen zu können und dann immer wieder in regelmäßigen Abständen kontrollieren.
 
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Kicki

Kicki

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Wir haben auch zwei leichtfuttrige Mixe ;) Sie stehen im Sommer ganztägig auf der Weide, da muss man aufpassen, dass die Weiden nicht zu "fett" für sie sind. Im Winter kommen sie nachts rein und werden mit Heu gefüttert, die Ration richtet sich nach dem Bedarf der Pferde und wird von unserem Stallbesi ständig angepasst. Nach getaner Arbeit bekommen sie etwas(!) Müsli, manchmal auch Möhren oder einen Apfel und z.Z. regelmäßig Mash wegen der Kälte.
Zur Orientierung: Billy bekommt vom Müsli zwischen 0,5-2 Mineralfutterbecher (die vom Reformin)

Ich werde mich aber mal nach einem anderen Müsli umsehen, was für leichtfuttrige Pferde entwickelt ist (da muss ich erst noch die Zusammensetzung sehen), oder auf Hafer umsteigen.

Frisch gequetschter Hafer ist nämlich eigentlich das beste zusätzliche Futtermittel, was Pferde, die täglich gearbeitet werden, zusammen mit Heu und Mineralfutter bekommen sollten.
Bei "leichtfuttrigen" Pferden, also guten Futterverwertern kann man gelegentlich mal ein paar Möhrenmit etwas Öl zufüttern, die enthalten nicht so viel Zucker. Müsli sollte eher nicht gefüttert werden, das enthält zuviel Melasse, genau wir Zuckerrübenschnitzel etc. Äpfel und altes Brot sind auch Dickmacher.

Wie wollt ihr eure beiden denn halten und arbeiten? Danach sollte sich die Fütterung orientieren ;)

Hier mal ein passender Link über Wohlstanderkrankungen unserer Pferde, die sich auch Haltung udn Fütterung beziehen:
Wohlstandserkrankungen der Pferde
 
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fanni

Gast
Also du Futtermenge und Zusammensetzung hängt ja in erster Linie davon ab, wieviel das Pferd zu leisten hat.

Leichtfuttrige Pferde sollten z.B. nicht unbedingt Müsli bekommen, weil da so gut wie immer Melasse drin ist und das ganz schön auf die Rippen geht.
Mais und Zuckerrübenschnitzel wären auch nicht optimal, die werden ehe zum auffüttern gegeben.

Im Moment sind sie sicher mit Mineralfutter und Heu ausreichend versorgt. Wenn sie dann etwas geritten werden (kommt drauf an wie viel) würde ich ihnen ganz standardmäßig etwas Hafer (frisch gequetscht!) und weiterhin Mineralfutter geben.

Allgemein ist es immer schwer eine Fütterungsempfehlung zu geben, wenn man das Pferd nicht kennt und sieht. Jedes Pferd reagiert individuell, der eine braucht mehr, der andere weniger.

Warum fragst du nicht mal die Züchter? Die kennen ihre Ponys am besten und können dir sicher sagen, wie du sie optimal fütterst, wenn sie bei euch am Stall stehen.
Danke, Wunschtraum, genau das wollte ich beim nächsten Besuch machen, fragen, was bei leichter Beanspruchung gefüttert werden soll, ich meine gesehen zu haben, das sie Hafer füttern.
Wenn wir die Pferde holen, werden sie 3 Jahre und 3 Monate sein, also noch richtig jung. Wir haben vor, anfangs Tellington, Bodenarbeit und einmal die Woche reiten, das ist glaube ich keine starke Beanspruchung, oder?
Es ist schon schwierig, wenn man das erste Mal selber füttert, man will ja nichts falsch machen, danke für die Tipps.
 
SkorpionMel

SkorpionMel

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Um elche Rasse handelt es sich? Grundsätzlich meinen wir es meistens viel zu gut mit unseren Vierbeinern und füttern zu viel anstatt dem Bedarf entsprechend. Vor allem die Defintion leichte Arbeit und Erhaltungsbedarf wird oftmals überschätzt. Viele Ponyrassen brauchen auch bei normalen Ausritten mit Galopp nicht mehr als Heu und Minerafutter. Bodenarbeit zählt nicht wirklich zu körperlicher Arbeit und sofern die Pferde erst schonend angeritten werden, würde ich das auch nicht als leichte Arbeit bezeichnen. Ich würde bei Heu/ Stroh und Mineralfutter bleiben. Müsli ist eigentlich egal, welches, wenn es als Belohnung nach getaner Arbeit gelten soll. Da kann auch Melasse drin sein, bei geringen Mengen macht das nichts. Geringe Menge ist etwa eine handvoll, also weder halbes Kilo noch mehr. Meine Dickerchen bekommen abends 1/4 Liter mineralisiertes Kraftfutter und drei bis 4 Karotten, damit sie auch was zum Futtern haben, wenn die beiden Traber ihre Ration bekommen. Und wegen dem Mineralfutter, das allein zu füttern mögen sie nämlich so nicht, also muss es "verpackt" sein. Rübenschnitzel nehme ich nur zum Auffüttern und für die beiden Traber, sonst nicht.
 
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fanni

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Skorpion: es sind zwei Lewitzerschecken.
danke für die guten Ratschläge!
Ich gebe zu, dass ich gedacht habe, nur Heu und Mineralfutter, ist das nicht zu wenig und zu wenig abwechslungsreich?
Beide (nein alle) Pferde sehen super aus, auch von der Muskulaturentwicklung her, klar liegt speziell bei unseren auch an der jetzt 3jährigen Bewegung auf riesigen Weiden (wobei die Stute eher zierlich gebaut ist) und auch die Hufe sind tippitoppi.
 
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Wunschtraum

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@ SkorpionMel: Als ich das mit der Melasse geschrieben hab, war das auf Müsli als Futter in größeren Mengen bezogen.

@fanni: nein, Heu und Minerlafutter reicht zur Erhaltung vollkommen aus! Überleg mal was die Hottis in freier Wildbahn zu fressen haben;)
 
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fanni

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Wunschtraum: ja schon klar, aber warum geben dann manche Leute extra hier, Spezial da und Pulver und und und.
Wir haben die Rasse ja auch wegen der Leichtfuttrigkeit gekauft, das die Fütterung dann sooooo unkompliziert sein würde hätte ich nicht gedacht, finde ich aber echt klasse!!
 
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Mirage

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Ich würde bei der Umstellung genauso weiter füttern wie vorher, d. h. Mineralfutter + Heu. Und das erstmal so beibehalten und das ganze lockerer sehen.

Bis die beiden sich eingewöhnt haben, dann mit der Bodenarbeit begonnen wird und dann irgendwann mit dem langsamen Reiten vergeht einiges an Zeit. Bisher langt den beiden das scheints locker, warum also überhaupt was zufüttern.

Später dann wenn die beiden wirklich arbeiten müssen und man merkt, dass ihnen ihr Heu + MF nicht mehr ausreicht würde ich vorsichtig beginnen a bisserl Hafer zuzufüttern, so ala 0,5 Liter, ob gequetscht oder ungequetscht ist für Freizeitpferde mit gesunden Zähnen vollkommen egal. Aber bis dahin dauert es wirklich noch a zeitlang.

Was Du nach der Umstellung schätzungsweise füttern wirst sind Karotten, da zur besseren Vitaminaufspaltung immer einen Schuss Öl drübergeben, dann kann das Pferd alles wertvolle verwerten. ;)

Als Beispiel kann ich Dir meine Stute nennen, ein hochblütiges schwerfuttriges Pferd, wird täglich ca. 1 Stunde freizeitmäßig gearbeitet. Von Frühjahr bis Herbst langen ihr mit Heu, Gras und MF 2 Liter Hafer täglich. ;)
 
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Mirage

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Wunschtraum: ja schon klar, aber warum geben dann manche Leute extra hier, Spezial da und Pulver und und und.
*lach* Dass ist wirklich eine sehr gute und berechtigte Frage. Ich allerdings ebenfalls keinen blassen Schimmer habe, warum dass sooo viele Leute machen bei ihren eigentlich gesunden Pferden.

Wenn Du Dir beim Kosmos Verlag ein Buch kaufen möchtest, dann kann ich Dir wirklich folgendes empfehlen, ist leicht und gut verständlich beschrieben und enthält eigentlich alles was Du wissen solltest:

Praxishandbuch Pferdefütterung von Ingolf Bender

Alternativ dazu (ist noch an Ticken besser allerdings wesentlich schwerer lesbar und physikalische Wörter sollten ein Begriff sein) gibt es vom Blackwell Verlag folgendes:

Pferdefütterung von Helmut Meyer

Ich hab beide daheim rumliegen und beide finden sich regelmäßig in Benutzung.
 
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Wunschtraum

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Wunschtraum: ja schon klar, aber warum geben dann manche Leute extra hier, Spezial da und Pulver und und und.
Ganz einfach: weil viele Leute keine Ahnung von der Pferdefütterung haben und denken ihre Pferde verrichten schwere Arbeit, wenn sie 1x am Tag ne Stunde ins Gelände gehen.
Außerdem hören sich die Beschreibungen der Futtermittel auch immer toll an... die Futtermittelhersteller wollen ja auch was verdienen, ne?:)

Meine Stute bekommt eine Hafer-Pellets-Mischung, Mineralpulver und ne Bierhefe-Kur (mach ich immer im Winter) sowie ne handvoll Müsli (extra ohne Melasse;)), damit sie das Mineralpulver frisst sowie Heu und Stroh.
 
Mareike

Mareike

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Wunschtraum: ja schon klar, aber warum geben dann manche Leute extra hier, Spezial da und Pulver und und und
Naja, das kommt ja drauf an. Ich persönlich hab von pferdefütterung unegfähr so viel Ahnung wie jemand der nicht reitet xD Ich persönlich bekomme jedoch mit das die Leute die extra zufüttern das entweder machen weil die Pferde wirklich Probleme mit dem Futter haben ( nehmen schnell/wenig zu ) oder dass dann eben sowas wie bspw. Bierhefe für Mähne, fell etc. zufüttern oder jetz bei ner bekannten z.B. etliche Kräuter weil sie eben n extrem altes pferd mit tausenden wehwechen hat. Also bei ganz "normalen" Pferden hab ich das noch nie mitbekommen, ist das wirklich so weit verbreitet ?:confused:
 
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Wunschtraum

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@Mareike: Ja, leider. Das ist falsch verstandene Tierliebe.
Aus den von dir oben genannten Gründen ist zufüttern ja auch richtig. Aber es gibt genug Pferde, die mit der Hälfte ihrer Ration auch noch sehr gut bedient wären. Ich kenn einen Warmblüter, der ist reines Freizeitpferd, geht 2-3mal die Woche ne ruhige Runde ins Gelände (hauptsächlich Schritt) und bekomm Müsli, welches für Hochleistungs-Sportpferde konzipiert wurde. Der kann die darin enthaltene Energie nie verwerten. Und das ist wiederum nicht so gut fürs Pferd.

Das Problem ist, dass viele Leute total falsch einschätzen wieviel ihr Pferd wirklich arbeiten muss und demnach meistens viel zu viel und vorallem viel zu energiereich füttern. Aber erklär mal jemandem der davon überzeugt ist, dass sein Pferd richtig arbeiten muss eigentlich auch Heu, ein halber Liter Hafer und Mineralfutter reichen würde?
 
SkorpionMel

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Mittlerweile gibt es bei vielen Futtermittelherstellern für jedes angeblich Problemchen ein Pülverchen und viele denken: viel hilft viel und füttern zig verschiedene Sachen. Das ist nur eine Sache im Kopf und geschickte Marketingstrategie der Hersteller. Wenn ein Pferd nervös ist, hilft mit Sicherheit kein Pulver von XY, damit es ruhiger wird. Eher muss man die Gesamthaltung des Pferdes anschaun, vom Füttern allein erre3icht man schlichtweg nichts. Und schaut man sich unsere Gesellschaft an, gibt es auch immer mehr übergewichtige Personen, genauso wie bei den Pferden. Und weil Pferde oft Kinderersatz sind und wie Puppen behandelt werden, kommen solche Fütterexperminete dann raus. Einbildung macht viel aus, ob die diversen Pülverchen was bringen, ist was anderes. Ehrlich gesagt würde eine gute mineralisierte Getreidemischung für alle Pferde ausreichen, wenn je nach Arbeit und Bedarf gefüttert werden würde. Aber dann würden die ganzen Hersteller pleite gehen, die x-verschiedene Säcke auf dem Markt haben: Futter für Isis, Sportpferde, Zucht, Fohlen, etc, die Liste ist endloslang.
Wichtig ist gezielt füttern und man kennt sein Pferd mit der Zeit.Meine kommen im Sommer ohne Kraftfutter auch im Schulbetrieb nur mit Gras, Heu, Stroh und Mineralfutter aus, auch der eine Traber. Den anderen muss ich noch auffüttern, der ist defintiv zu dünn im Moment noch. Die Kleinpferde, alle leichtfuttrig brauchen auch bei täglichem Reiten kein Kraftfutter, das portionierte Gras reicht vollkommen aus. Wie gesagt, es kommt auf die Rasse an, manche kommen ohne Zusatzfutter nicht aus, die meisten schon. Und wirklich hart beansprucht werden die wenigsten Freizeitpferde, wenn wir mal ehrlich sind. Harte Arbeit ist z.B. das Training und die Rennen bei Galoppern, Distanzpferden, die, die halt im großen Sport gehen würd ich sagen. Unter leichte Arbeit fällt auch noch der tägliche Ausritt. Und da brauchen Kleinpferderassen meistens nichts dazu, ich seh´s ja bei meinen.
 
Caro2

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Ich bin auch der Meinung, dass Heu und Mineralfutter auf jeden Fall ausreicht.

Habe selbst ein Fjordpferd, sprich auch leichtfuttrig.
Der "arbeitet" jeden Tag, also Gelände, Reitplatz, Bodenarbeit, Therapeutisches Reiten, Schlitten ziehen, etc. manchmal sogar zweimal am Tag.
Und er bekommt auch nur Mineralfutter und Heu, reicht vollkommen aus.
 
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Hab auch leichtfuttrige Pferde. Die beiden Minis bekommen ausser Heu/Stroh und ab und zu mal ne Karotte, GAR NICHTS! Warum auch. Mineralfutter fressen sie nicht. Hab ich schon alles mögliche ausprobiert.
Die anderen beiden eher leichtfuttrigen Pferde bekommen nur ca. nen halben Liter KF. Das ist jedoch nicht viel, da es kaum was wiegt. Das Nösenberger Alternativ. Dazu noch Zusätze die sie brauchen. Wär das nicht, würden die gar kein KF bekommen nur Heu, Stroh und mal Obst oder Gemüse.

Ich verstehe nicht, warum man solchen Pferden ständig was reinschieben will :(
 
SkorpionMel

SkorpionMel

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Weil viele damit ihr schlechtes Gewissen erleichtern wollen und es gibt immer noch die Meinung: Viel hilft viel! Und genauso wie die Menschen heutzutage immer dicker werden, geht es leider auch den Pferden. :(
 
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