Feiertage und Pferd?

Diskutiere Feiertage und Pferd? im Reiterstübchen Forum im Bereich Community; Halli-hallo! :D Als ich grad ein anderes Weihnachts-Thema aufgemacht habe, fiel mir gleich noch eins ein :lach: Mich würde mal interessieren, wie...
Lore

Lore

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Halli-hallo! :D

Als ich grad ein anderes Weihnachts-Thema aufgemacht habe, fiel mir gleich noch eins ein :lach:
Mich würde mal interessieren, wie ihr die Feiertage und die Pferde unter einen Hut bekommt.

Fahrt ihr weg über die Feiertage oder feiert ihr zu Hause / im näheren Umkreis?
Wer kümmert sich um euer Pferd?
Kümmert ihr euch evtl. auch um Pferde von Stallkollegen, weil die nicht da sind?
Ist es für euch sehr stressig, das Pferd an den Feiertagen irgendwie einzuschieben oder habt ihr eher mehr Zeit als sonst?

Ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht, wie es dieses Jahr bei mir wird. Meine Eltern wollen gern, dass ich die Feiertage bei ihnen verbringe, da müsste ich aber ca. 400 km fahren und demnach lohnt sich das nicht für einen Nachmittag oder so. Ich möchte eigentlich lieber hierbleiben und mir ein paar gemütliche stressfreie Tage machen, zudem wüßte ich so spontan auch gar nicht, wem ich mein Pferd anvertrauen würde.
Falls ich hierbleibe, werde ich viel Zeit für Lore haben. Anderenfalls muss ich mir echt was einfallen lassen... :gruebel:
 
GuyWithAPony

GuyWithAPony

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oh, ich find feiertage und pferd passt super zusammen

- man hat endlich mal zeit, sich die süßen im hellen zu betrachten

- auf ne halbe stunde früher oder später kommts auch nicht an

- hat das viehzeuch unfug gebaut, bringt mans halt "mal eben" in ordnung - ohne in panik zu geraten, sich zu ärgern, daß aus der "sicherheits-3/4-stunde" mal wieder 10 minuten geworden sind und ohne hechelnd über gute ausreden nachzudenken...

- ...und selbst wenn man verplant ist, ist es doch die einzige zeit im jahr wo "tschuldingung, ich mußte noch eben kurz... du weißt ja, die pferde..." ne gute ausrede für stunden zu spät kommen ist...

...der einzige nachteil ist, daß man nach vielen tagen im dunkeln misten, zäune flicken, füttern, etc. nicht nur wie an normalen wochenenden entsetzt die hände überm kopf zusammenschlägt, wenn man das chaos betrachtet, sondern sich mangels guter gründe fürs davor-drücken zähneknirschend daran macht, den ganzen scheiß mit froststarren fingern wieder in ordnung zu bringen - wohlwissend, daß das ganze bis weit ins nächste jahr vorhalten muß...

...ach ja, und das weihnachtsessen schmeckt wie jedes jahr nach pferdeschweiß und angegrüntem e-zaun... egal wieviele stunden man unter der dusche verbracht hat... aber dafür riecht das pony dann auch bis dreikönige nach weihnachtsbaum - erst im fell und später ausm maul...
 
iesca

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Da ich Weihnachten voraussichtlich bei meiner Mutter verbringen werde, hat Bohème über die Feiertage frei. Am 24. werde ich wohl noch mal in den Stall fahren und schlimmstenfalls hat sie dann frei bis zum 28. Da sie sowieso praktisch jeden Sonntag und alle 14 Tage den Samstag auf der Weide verbringt und entsprechend rauskommt, finde ich das nicht so schlimm.
Wenn ich eine Woche weg bin, steht sie auch nur auf der Weide. Sie ist noch jung, da tun ihr ein paar freie Tage ab und zu ganz gut und bevor ich jemand anders reiten lasse. Das ist aber natürlich nur machbar, weil sie praktisch jeden Tag auf die Weide oder zumindest den Platz kommt.
 
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Mirage

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Gefeiert wird bei mir im näheren Umkreis, einmal bei mir, einmal 40 km entfernt und das dritte mal direkt gegenüber.

Misten, füttern, raus- und reinholen erledigt sowieso der SB 365 Tage im Jahr. Ich richte es mir halt so ein, dass ich dann angepaßt rausfahre, d. h. an 2 Tagen vormittags draußen und am 3. Feiertag gar nicht beim Pferdl (die überlebt das auch ohne mich :D ).

Ich bin froh, wenn ich mein eigenes Pferd unter einen Hut bekomm mit den restlichen Verpflichtungen, da bleibt keine Zeit, mich noch um fremde Pferde zu kümmern. ;)

Für mich ist es schon an den Weihnachtsfeiertagen einen Ticken stressiger als sonst. Sonst kann ich ja nach Lust und Laune rausfahren und mir meinen Tag selbst einteilen, an diesen 3 Tagen ist das nicht möglich, da gibbet feste Zeiten, die schon im Vorfeld klar sind und natürlich auch zeitlich begrenzt, verratschen ist da nicht mehr drin im Zeitplan.

Wenn ich jetzt allerdings auswählen müßte zwischen Pferd und Familie an diesen 3 Tagen im Jahr, weil meine Familie beispielsweise zu weit weg wohnt, dann würde ich persönlich mich für die Familie entscheiden und Pferd die 3 Tage sein lassen. :)
 
H

HJ

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oh, ich find feiertage und pferd passt super zusammen

- man hat endlich mal zeit, sich die süßen im hellen zu betrachten

- auf ne halbe stunde früher oder später kommts auch nicht an

- hat das viehzeuch unfug gebaut, bringt mans halt "mal eben" in ordnung - ohne in panik zu geraten, sich zu ärgern, daß aus der "sicherheits-3/4-stunde" mal wieder 10 minuten geworden sind und ohne hechelnd über gute ausreden nachzudenken...

- ...und selbst wenn man verplant ist, ist es doch die einzige zeit im jahr wo "tschuldingung, ich mußte noch eben kurz... du weißt ja, die pferde..." ne gute ausrede für stunden zu spät kommen ist...

...der einzige nachteil ist, daß man nach vielen tagen im dunkeln misten, zäune flicken, füttern, etc. nicht nur wie an normalen wochenenden entsetzt die hände überm kopf zusammenschlägt, wenn man das chaos betrachtet, sondern sich mangels guter gründe fürs davor-drücken zähneknirschend daran macht, den ganzen scheiß mit froststarren fingern wieder in ordnung zu bringen - wohlwissend, daß das ganze bis weit ins nächste jahr vorhalten muß...

...ach ja, und das weihnachtsessen schmeckt wie jedes jahr nach pferdeschweiß und angegrüntem e-zaun... egal wieviele stunden man unter der dusche verbracht hat... aber dafür riecht das pony dann auch bis dreikönige nach weihnachtsbaum - erst im fell und später ausm maul...
Genial! Das meiste stimmt!

Wenn ich Ferien oder Feiertage habe, dann mach ich im Stall mal wieder richtig viel, auch wenns ein Vollpensionsstall ist...
Da fällt mir halt soooo viel ein was gemacht werden muss....

Speziell an Weihnachten bin ich leider nicht zu Hause, weil wir ja die komplette Verwandtschaft am Bodensee haben...

So verbringen wir Heiligabend zu Hause, morgens geh ich in Stall, mittags muss ich arbeiten, abends gehen wir in die Kirche und dann gibts Essen :D

Am 1. Weihnachtsfeiertag fahren wir gleich an Bodensee und feiern erst mit der Familie von meiner Mama, da schaff ich es dann mittags kurz zu Holle in Stall und am 2. Weihnachtsfeiertag feiern wir mit der Familie von meinem Papa...
Meistens bleiben wir dann noch 1-2 Tage nach Weihnachten am Bodensee, weil wir uns übers Jahr so wenig sehen...

In den paar Tagen wird Luna halt nur grundversorgt (Futter, Koppel, Misten etc.), weil meine Pflegerin wahrscheinlich auch zu ihrer Familie ins Allgäu fährt...
Aber das ist nicht schlimm, ich wollt Luna sowieso 2 Wochen Reitpause gönnen ;)

Über Silvester bin ich zu Hause und werd viel im Stall sein und meine Facharbeit aber auch fertig machen und von 2.-6. Januar bin ich beim Skifahren (mein einzigster Urlaub im Jahr), da kümmert sich dann meine Pflegerin um Luna, muss ich aber noch absprechen...

Ich hab in den Ferien oft mehr (positiven) "Stress" wie während der Schulzeit... Aber wie GuyWithAPony sagt man muss sich im Stall nicht abhetzen, man hat einfach nicht so viele Verpflichtungen...

Gruß
Jessi
 
Lore

Lore

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Wenn ich jetzt allerdings auswählen müßte zwischen Pferd und Familie an diesen 3 Tagen im Jahr, weil meine Familie beispielsweise zu weit weg wohnt, dann würde ich persönlich mich für die Familie entscheiden und Pferd die 3 Tage sein lassen. :)
Grundsätzlich würde ich dir Recht geben.
Bei mir ist es leider so, dass sich täglich jemand um mein Pferd kümmern muss, ich kann's nicht einfach seinem Schicksal überlassen. In unserem Stall misten wir z.B. selber, meine steht auf Spänen. Zudem muss sie aus gesundheitlichen Gründen bewegt werden, da reicht Koppelgang allein nicht aus.
Im Sommer kann ich mein Pferd ja auch mitnehmen, wenn ich zu meinen Eltern fahre, aber wer weiß, wie die Wetterverhältnisse dann Weihnachten sind... und da, wo ich mein Pferd bei meinen Eltern unterbringe, gibt's weit und breit keine Halle, also würde es bei richtig miesem Wetter mit dem Bewegen auch schon mal mau aussehen.
Obendrein ist gerade Weihnachten bei uns in der Familie nicht unbedingt so ein besinnliches Fest :rolleyes: Da ist grundsätzlich Zank und Streit vorprogrammiert, ich kenn' das nu schon zur Genüge. Die Stimmung ist dann sehr gereizt und irgendwann platzt dann die Bombe.
Das soll nicht heißen, dass mein Pferd mir wichtiger ist als meine Familie, aber trotzdem überlege ich eben, ob es nun so eine gute Idee ist, ausgerechnet an Weihnachten da hinzufahren und sich dieses Gezanke anzutun, zumal es eben für das Pferd mit viel Organisation verbunden wäre. Bislang habe ich am Stall das Thema noch nicht angeschnitten, aber ich schätze mal, dass die auch alle irgendwas vorhaben werden an den Feiertagen.
 
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Mirage

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Sind ja blöde Verhältnisse bei Dir Lore.

Mmmh, bleibt Dir ja eh nix anderes übrig, wenn Du niemanden für´s Pferd findest, als Weihnachten bei Familie sausen zu lassen. Dann hast wenigstens eine Ausrede. :cool:

Mir persönlich war Familie-Weihnachtsgedöns bis 26 echt so richtig zuwider und hat mich regelrecht angenervt, gestritten wurde dann natürlich auch, eh klar, war ja abzusehen und ging brav regelmäßig von mir aus.

Hat sich erst geändert, als meine Eltern "weiter weg" gezogen sind und man sich nicht mehr wöchentlich auf der Pelle hängt. Durch eine feste Beziehung und dessen Familie ist das inzwischen alles recht locker, ich freue mich sogar drauf, wir haben des ganz gut getroffen, am 24. tanzt mein Bruder mittags an und darf kochen (ist gelernter Koch, ich spiele an diesem Tag nur den Hilfskoch und stelle die Arbeitsmittel :cool: ), meine Eltern kommen dann erst abends wenn´s Futter fertig ist und bleiben über Nacht. Am nächsten Tag geht es mit meinen Eltern gemeinsam zu denen raus und wir werden dort bekocht und am dritten Tag kocht der Bruder meines Lebensgefährten gegenüber bei der pflegebedürftigen Mama, da kommen wir dann wiederum nur zum schlemmen und ratschen, alles sehr idyllisch ohne Terz.. :D
 
Gwenie

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Naja bei uns ist aufgrund de rKinder natürlich der 24. der wichtigste Tag! (Neben Geburtstag und so :D)
Da werden morgens schnell die Pferde "beglückt" (etwas bewegt und dann leckeren Obstsalat gereicht) und dann wird alles für die Bescherung klar gemacht.
Bei uns teilen wir uns die Sache mit dem Essen machen immer auf- so braucht keiner alles machen. Meine Eltern wohnne auch nur 200 m entfernt.

Meine Schwiegereltern meinten dass wir doch für den Heilig Abend eben kurz nach Potsdam kommen könnten :rolleyes:!
Das ist mir definitiv zu streßig mit den Kindern- dann sollen sie eben "mal kurz" kommen! :D
Zumal ich am 1. und 2. Weihnachtstag Dienst habe (7-14Uhr). Danach werden dann noch hier und da Verwandte abgeklappert- aber alles gemütlich

Da finde ich es imme rgut, wenn man sagen kann man muß noch zum Pferd! ;)
Die kriegen meist über die Feiertage ihre Wurmkuren (ich weiß ist gemein). Und es wird gemütlich dann was mit ihnen gemacht!
 
franzl

franzl

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Bei mir kommt es ganz darauf an. Grundsätzlich lasse ich mir mehr Zeit bei den Pferden, dafür gehe ich aber auch mal einen Tag gar nicht (2. Feiertag, der gehört den Schwiegereltern). Da ich jetzt in einem Vollpensionsstall stehe ist das auch kein Problem. Die letzten Jahre ist es aber auch schon vorgekommen, dass ich in guten Klamotten gemistet habe, um dann gleich weiter zu fahren :rolleyes:
Dieses Jahr kommt mein Bruder mit Familie zu uns. Das ist Premiere und wir freuen uns alle darauf. Meine Nichte ist also da, dementsprechend viel Zeit werden wir im Stall verbringen :D Ich habe auch Urlaub bis Neujahr und hoffe auf gutes Wetter, dass man mal wieder länger Ausreiten kann.
 
Tilli L

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Bei uns steht als oberste Priorität an Weihnachten, dass es ruhig und wenig stressig läuft. Am heiligen Abend kümmert sich mein Mann mit unserem Sohn um den Weihnachtsbaum. Ich kümmere mich um das Essen, seit ein paar Jahren gibt es Raclette, meine Eltern und meine Oma (90 Jahre alt und fitt wie ein Turnschuh) kommen zum Essen.
An einem, der beiden Feiertage gehen wir mit Eltern brunchen und an dem anderen kommt mein Schwiegervater und Geschwister meines Mannes zum Kaffee ( das geht aber der Reihe nach rum, so dass ich nur alle zwei Jahre dran bin). Die Regel ist dabei auch, dass es Tiefkühlkuchen gibt, damit daraus nicht so ein Duell wird. Die Pferde stehen ja bei mir am Haus und ich kümmere mich natürlich auch um die beiden Einställer. Ich kann an zwei Fingern abzählen, dass ich mich mal nicht selber um die Pferde kümmern kann. Ich nehme mir an den Feiertagen auch Zeit zum reiten. Gerade wenn soviel Besuch da ist oder ich mit vielen Leuten konfrontiert werde, genieße ich die Zeit der Ruhe bei den Pferden. Die Familie meines Mannes ist glaube ich ganz stark ADS geschädigt *grins*. Es laufen mehrere Gespräche gleichzeitig und die Themensprünge sind gewaltig. Da laufen bei mir dann nachher Ameisen im Kopf. :)
 
Kathrinchen

Kathrinchen

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Ich bin an Weihnachten zu Hause.
An Heilig Abend fahr ich vormittags in den Stall, damit ich für Abend wieder daheim bin. Am ersten Feiertag bin ich nicht im Stall, da wir nach Regensburg fahren zu meiner Oma und dort feiern. Am 2. Feiertag bin ich dann aber wieder zu Hause :)
An Silvester komme ich auch vormittags in den Stall und an Neujahr weiß ich noch nicht. Kommt drauf an, wie hart meine Silvesterfete wird :D

Ich denke, dass Balu an den Feiertagen nicht zu kurz kommt :)
 
Armani1

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Ich bin immer am 24.12 vormittags am stall gewesen dann gabs n kleines Present für den SB und mein Pferdchen hab ich noch mal eben n ründchen bewegt. Am ersten Feiertag war eigentlich immer Pferdefrei da , dann meistens die ganze Familie zusammen ist und am zweiten Feiertag war ich dann wieder dort musste ja immer so schnell wie möglich meine evtl. neuen sachen ausprobieren :d
 
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