Verladen

Diskutiere Verladen im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hier mal zwei Arten des Verladens. Video1 Video Das 1.kenne ich, benötigt aber auch vom Boden aus einige Vorarbeiten. Das andere ist ja mal...
Gwenie

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Hier mal zwei Arten des Verladens.

[ame="http://www.youtube.com/watch?v=h9-oeim_M2I&feature=related"]Video1[/ame]



[ame="http://www.youtube.com/watch?v=GruNirfPwHM&NR=1"]Video[/ame]
Das 1.kenne ich, benötigt aber auch vom Boden aus einige Vorarbeiten.
Das andere ist ja mal sehr riskant, obwohl ich jetzt schon von einigen gehört habe dass sie dies in ähnlicher Weise auch schon gemacht haben (auf demTurnier wenn es wie aus EImern goß!)

Welche Tricks und Tipps habt ihr, wenn eure Pferde nicht auf den Hänger gehen wollen? Und man auch nicht mit davor stehen weiter kommt?

Vorab ist klar dass man sich bei unerfahrenen Pferden viel Zeit nehmen sollte. Und es auch nicht mit prügeln etc hochjagen sollte.
;)
 
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may087

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was meinst du mit "das erste" und "das andere"?
Bei mir funktioniert mit Leckerlie locken prima oder im Notfall ein Hängererfahrenes Pferd zuerst einsteigen lassen.
 
Gwenie

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upps. hab vergessen die Links einzufügen!*schäm! sind jetzt oben drin
 
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Evi1

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Meine Joy geht drauf und hat auch keine Angst, aber manchmal hat sie einfach keine Lust! Sie geht dann nur auf die Rampe aber nicht auf den Hänger (bleibt auf der Schwelle stehn).
Ich zähle dann bis drei (damit sie die Chance bekommt rein zu gehen)wenn sie nciht geht dann richte ich rückwärts ( extra weit, damit es ihr lästig wird). Das erste mal habe ich eine halbe Stunde gebraucht bis sie drin stand. Jetzt geht sie immer sofort rein und wenn doch nicht richte ich wieder rückwärts, dann steht sie nach dem ersten Rückwärtsrichten immer drauf (sie erinnert sich bestimmt daran, dass es das erste mal nerving war)

Früher habe ich immer versucht sie mit Möhren rein zu locken. Ich habe Möhren auf den Boden gelegt.... aber beim Verladen sind dann immer 5 kg Möhren pro reingehn drauf gegangen. Am Schluss hat sie mich damit auch angefangen zu verarschen. Aber die "Rückwärstrichten Version" klappt super! Vorrausgesetzt das Pferd hat keine Angst vorm Hänger.

Wenn das Pferd Angst hat, sollte man erstmal üben mit dem Pferd über Planen zu gehen. Ein klasse Übung ist auch, zwei "Wände" aus Strohballen zu bauen und das Pferd dadurch zu führen , damit es die Angst verliert vor engen Gängen. Hinterher kann man unter die Heuballen die Plane legen, damit das Pferd während es durch den Gang geht auch über die Plane muss.

Mit viel geduld und Zeit bekommt man meiner Meinung nach , jedes Pferd auf den Hänger. Aber manchmal dauert es eben 1 Jahr oder länger .... und ich kann euch nur empfehlen im Hänger die kleine Tür vorne zu öfnen, damit das Pferd nicht denkt es läuft vorwärts in eine Sackgasse. Man sollte nämlich immer bedenken, dass der Pferdeanhänger alles das hat, was Pferden Angst macht. Er ist eng, es ist meistens etwas dunkler und es gibt keine Möglichkeit zur Flucht ( die das Pferd sehen kann).

Was mir bei Joy auch noch aufgefallen ist: Wenn ich den Strick ab mache und sie alleine in den Hänger schicke ( ich laufe vor aber es entsteht kein "zwang") dann geht sie viel lieber und total gelassen rein. ( aber bitte vorher ein kleinen bereich absperren um den Hänger herum, nicht das sich das Pferd hinterher umdreht und abhaut wenn ihr auf den Hänger lauft :D )
 
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Mareike

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Naja .. :)
also ich kenn das ja so "klassisch" einfahc Pferd aufen hänger fürhen udn durch die miniklappe wieder raus ;)

ich denke damit die Pferde beides - das reinreite bzw. reinlongieren- lieb machen erfordert das ganze ja übung ...

Bei der "longier-methode" kann ich mir vorstellen , dass man Pferde , die Angst vorm Hänger haben so vllt. ganz gut austricksen kann und denen so die "angst" nehmen..

Methode 2 , finde ich zwar ganz "spektakulär" aber ich she irgendwie nur so halb die zeitersparniss ... wenn man ein pferd das ohen probleme auf den händer geht da eben raufführt , dauert das vllt. 2 minuten länger , ist dafür aber wesehntlich ungefährlicher ...
 
Lore

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Ich kann Evi nur zustimmen - vor allem Ruhe und Geduld sind wichtig.
Mein Pferd ging immer artig auf den Hänger, bis sie das erste Mal von einer damaligen Freundin gefahren wurde, die relativ "sportlich" mit dem Gespann unterwegs war. Von da an hatten wir dann immer mal wieder Schwierigkeiten, was aber irgendwann wahrscheinlich auch an mir lag, weil ich mich immer vorher schon verrückt gemacht habe, wenn ich verladen musste.
Inzwischen klappt das Verladen wieder ganz toll, Lore hat ja nun seit zweieinhalb Jahren ihren eigenen Hänger und wird nur noch von mir transportiert (ich fahre sehr vorsichtig). Seitdem habe ich auch meine Ruhe wieder, bin ja meistens alleine mit ihr unterwegs und da sollte das dann ja klappen mit dem Verladen.

Extrem kontraproduktiv finde ich es, wenn zehn Leute drum herum stehen und jeder weiß am besten, was zu tun ist und alle schnattern aufeinander ein. Gewaltsames Verladen ist ebenfalls nicht mein Ding, damit zerstört man nur unnötig das Vertrauen, zudem geht Prügeln ja mal gar nicht. Die Methode mit den Longen würde ich nur im Notfall anwenden (wenn das Pferd z.B. dringend in die Klinik muss, sich aber beim Verladen sträubt).

Ich würde zum Üben eine entspannte Atmosphäre schaffen, mit möglichst wenig Trubel. Das Pferd sollte "gut gelaunt" sein, also vielleicht nach einem schönen Weidetag oder nach einem entspannten Ausritt üben, jedenfalls nicht nach einer verpatzten Reitstunde o.ä., wenn man sich eh schon nicht mehr sehen kann ;)
Die Trennwand stelle ich für mein Pferd immer breit, die Tür vorne lasse ich offen. Die breitgestellte Trennwand hat den Vorteil, dass man mittig auf der Rampe laufen kann und dass es für das Pferd einladender wirkt. Dann führe ich mein Pferd ganz selbstverständlich nach oben - Körpersprache ist wichtig. Man sollte selbstbewusst geradeaus laufen, sich nicht zum Pferd umdrehen. Oben angekommen, erwartet mein Pferd ein Heunetz (auch für kleine Strecken). Erst wenn ich die Trennwand an ihren Platz gestellt und hinten die Stange zugemacht habe, binde ich mein Pferd an und dann gibt's ein Leckerlie.
Auf den Hänger führen kann ich mein Pferd problemlos, alleine läuft sie (noch?) nicht rauf, aber ich brauche keine weiteren Personen zum Verladen, das ist mir am wichtigsten. Für den Spätsommer/Herbst, wenn die Bremsen nicht mehr so lästig sind, habe ich mir vorgenommen, zum Ausreiten wieder häufiger wegzufahren. Vielleicht kommt dann mit der Verlade-Routine auch irgendwann das Allein-Raufgehen.

Zu den Videos: Ich finde beide Varianten ziemlich gefährlich für's Pferd, die zweite zusätzlich auch für den Menschen. Einem Pferd, das aufgrund schlechter Erfahrungen Angst vorm Verladen hat, kann man so sicher nicht das Vertrauen zurückgeben.
 
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Mareike

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Was ich noch so kenne , bei Pferden die den Hänger ganz Partou nicht sehen wollen , ist z.B. den Hänger auf Weide oder Paddock zu stellen , vllt ein bischen Futter rein , udn das Pferd dann erstmal ein zwei stunden sich selbst überlassen ( wobei der Hänger dann gaaanz sicher stehen muss , udn immer jemand in sichtweite sein muss damit nichts passiert!) und das vllt auch öfters machen irgendwann siegt bei den meisten pferden die neugierde, und wenn die Pferde einmal freiwillig im Hänger wareng geht auch die Übugn mit dem Menschen schneller
zumindest hat das jemand bei uns am stall mal gemacht, und da hat das echt gut geklappt :)
 
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Wunschtraum

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Jule ist früher auch ganz lieb auf den Hänger gegangen. Dann haben wir mal ausgeladen, als in der Nähe Treibjags war. Vor den Schusssalven hat sie sich dann total erschreckt und ist auf den Vorderknien die Rampe runter gerutscht. Seitdem ghet sie nicht mehr so gerne drauf nur mit viel Ruhe und gutem Zureden. Bin gespannt wies das nächte Mal wird. Denn mein Vater ist auf der Heimfahrt von München auch sehr sportlich (wie Lore das so nett ausgedrückt hat :)) gefahren, obwohl ich ihn ständig gebeten hab langsamer und vorsichtiger zu fahren:rolleyes:. Jedenfalls wollte die daheim so schnell wie möglich raus aus dem Hänger. Wenn meine Mum fährt steigt sie ganz gelassen aus.
Aber in 2 Wochen fang ich mit dem Hängerschein an, da wird sie dann nur noch gefahren wie ein rohes Ei! Ist halt immer doof wenn man auf andere angewiesen ist.

Was bei Jule auhc gut klappt, die 1 Schritt vor, 3 Schritte zurück Technik. Irgendwann wirds ihr dann zu blöd und sie steigt freiwillig ein. Nur mit Druck und Zwang geht bei ihr absolut nix.
 
E

Evi1

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Eine Bekannte bei mir am Stall hat auch ein super liebes Pferd. Der hatte nie ein Problem auf den Hänger zu gehen. Die Besitzerin hat aber immer darauf bestanden, dass nur sie das Pferd drauf führt und keine RB oder so. Irgendwann war sie mal unterwegs zum Stall ( es sollte aufs Tunier gehn) und ihre Rb wollte ihr unbedingt beweisen, dass sie das Pferd auch selbst Verladen kann.
Das Ende vom Lied war dann: Die Besitzerin kam zum Stall, das Pferd verletzt, Tunier konnten sie absagen und das Pferd hat sich nicht mehr auf den Hänger getraut. Er ist beim Verladen neben die Rampe gerutscht (am höchsten Punkt) hat sich das Bein aufgescharbt(tief) und war am bluten.
 
franzl

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Ich finde beide gezeigte "Methoden" hirnlos. Mit so viel Schwung würde ich kein Pferd auf den Anhänger jagen, ist mir die Verletzungsgefahr viel zu groß!

Meine gehen beide von selber rein und raus. Da ich ja auch viel Bodenarbeit mache, habe ich sie - ähnlich wie in Video 1 aber ganz ruhig im Schritt! - an mir vorbei die Rampe rauf geschickt. Mittlerweile lege ich den Strick über den Hals und beide klettern von alleine in den Anhänger. Ich kann hinten stehen bleiben und die Stange zumachen.

Seit ich am neuen Stall bin, bin ich gar nicht mehr gefahren. Bin gespannt, wie Leo sich nächste Woche verladen lässt. Ich möchte ihn mitnehmen auf unser Hausturnier, mal ein bisschen Turnierluft schnuppern ;).
 
SkorpionMel

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Ich benutze eine Longe, die ich wie den Führstrick am Halfter einhake, einmal um die Bruststange im Hänger rum und man kann sich neben das Pferd beim Verladen stellen. So kann man nämlich alleine verladen und braucht keinen Helfer. Meine Pferde gehen mittlerweile fast schon alle allein rein, meinen Fjordi schicke ich nur noch rauf, die anderen folgen meistens brav. Und wenn´s nicht geht, dann die Methode mit der Longe, die hat bis jetzt noch immer funktioniert, weil man das Pferd von hinten treiben kann und vorne halten.
 
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So dann schreibe ich auch mal was dazu.
Also meine jetztige Stute ist ja bisher noch etwas unerfahren, sie lernt dieses Jahr das Hängerfahren und das öfter verladen werden.

Ich hab mir am Anfang auch viel Zeit genommen, so konnte sie sich erstmal den Hänger angucken vertrauen fassen (Belohnung war in meine rTasche).
Es klappt auch eigentlich sehr gut! Allerdings hat sie jetzt beim letzten Mal versucht mich zu veräppeln und mal zu gucken was passiert wenn sie sich ganz "doof"anstellt.

Hektik verträgt sie dabei auch nicht und auhc ich finde es doof mit Gewalt was bewirken zu wollen.

Mein Ziel ist es dass sie auch allein raufläuft. Zur Zeit machen wir das zu zweit, einer führt sie rauf und einer steht hinten, um sie bei bedarf zu animieren weiter zu laufen und dann auch di eStange reinzumachen.

@SkorpionMel: deine Idee mit der Longe hört sich gut an, darauf wäre ich gar nicht gekommen. Werde das mal in Ruhe ausprobieren, vll checkt sie dann so dass sie auch allein in den Hänger gehen soll!


Ich lasse mein Pferd auch niht von allen verladen und schon gar nicht fahren. AM liebsten fahre ich sie selber ode rbin dabei und kann sagen: stopp so kannst du mit ihr nicht fahren!
Meine Mitreiterin fährt sie mittlerweile auch, aber sie fährt auch ordentlich!
Ich finde es unmöglich wie manche Hängerfahrer brettern, auch wenn die Pferde oft auf dem Hänger stehen. Ich fahre eher sehr vorsichtig und ruhig- grad in den Kurven!
Finde das ist auch ausschlaggebend ob das Pferd gerne auf den Hänger geht!
Außerdem gucke ich mir die Route vorher auch an, wenn man z.B. auch Autobahn fahren kann- wähle ich die meistens, da kann man ohne ständiges Anfahren/abstoppen schön gleichmäßig fahren.

Meine alte Stute ging auch fast allein auf den Hänger, bis ich ihr einmal die Kandare auf dem Hänger abgemacht habe, die blieb an den Zähnen hängen und die Stute haute sich den Kopf oben am Hänger an! Danach ging es eine zeitlang nur mit Longe am Hänger!
 
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Ich habe letztens in einem Buch gelesen, dass man bei Fohlen mit dem Verladen schon im dritten Monat anfangen soll. Das Fohlen soll dabei von 2 Leuten auf den Hänger getragen werden. Habt ihr sowas auch schon mal gehört?
 
SkorpionMel

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Mein Fohlen hab ich damals nicht verladen und er ging mit 1 Jahr mit Mama ganz von selbst auf den Hänger. Ich würde auch nicht allein mit dem Fohlen so etwas machen, immer nur mit Mutter und wenn die brav auf den Hänger geht, muss man meiner Meinung nach nicht üben mit dem Fohlen. Mein Absetzer von damals geht genauso gut auf den Hänger und ich habe nie viel geübt, man kann nämlich alles übertreiben. haben die Pferde keine schlechten Erfahrungen gemacht, geht das alles leicht finde ich. Bei meinem Fjordi, den es einmal bei Regen auf der Rampe geschmissen hatte, musste ich damals übene, bis er wieder drauf ging. Ist halt von Pferd zu Pferd verschieden, genauso wie deren Erfahrungen.
 
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Evi1

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Nein die Mutter wird naürlich auch Verladen. Dort stand, dass man das Fohlen hochhebt und auf den Hänger stellt, damit es sich beim hochgehen nicht Verlezt und die mama wird auf direkt danach hoch geführt...
 
Mareike

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Mhh ... also naja uich weiß nicht was ich davon halten soll ..
ich kann mri vorstellen das das fohlen beim hochheben mehr panik bekommt , als wenn es in allerruhe mti der mutter den hänger beschnuppern kann und ihr dann hitnerherläuft :)
 
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Evi1

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Das mit dem Rückwärtsrennen macht meine auch wenn sie denkt sie hätte zu entschieden ob sie auf den Hänger muss. ich lauf dann hinterher und nerve sie richtig mit rückwärts löaufen. Also wenn sie aufhört rückwärts zu gehen, dann muss sie noch weiter und wenn sich das Rückwärtsgehen auf einmal zieht wie kaugummi, dann noch ein wenig mehr.... unser Rekord liegt bei ca. 15m rückwärts. die ersten paar male fand sie das noch lustig. aber irgendwann fand sie es so nervig ( nahc einer halben stunde), dass sie lieber in den Hänger gegengen ist als wieder rückwärts zu laufen.
 
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Pferdefreund

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Mein Teus geht ohne probleme mit mir auf den Hänger,
aber er geht nicht wieder rückwärts runter,
da kann ich machen was ich will,er bewegt sich keinen Millimeter zurück,
Ich vermute mal,das er früher einen Unfall beim rückwärts aus
dem Hänger gehen hatte.
Bis jetzt musste Teus bei mir aber auch nur 1 mal Hänger fahren.

Als notlösung habe ich dann die Trennwand rausgenommen,
so konnte er sich im Hänger umdrehen und vorwärts aussteigen.

Mit viel geduld und ruhe könnte ich das sicherlich mit ihm üben,
aber da ich keinen eigenen Hänger habe,fehlt mir die gelegenheit dazu.
 
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