Pferd drängelt und galoppiert an auf dem Weg zurück

Diskutiere Pferd drängelt und galoppiert an auf dem Weg zurück im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hallo zusammen, jetzt brauche ich mal Euren Rat. Mein Problem: Ich habe eine RB auf einem älteren Hafi-Mix, eigentlich ein ganz lieber Kerl...
Cammy

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Hallo zusammen,

jetzt brauche ich mal Euren Rat.

Mein Problem: Ich habe eine RB auf einem älteren Hafi-Mix, eigentlich ein ganz lieber Kerl, manchmal halt Ponykopf, aber sonst lieb.
Da wir im Augenblick die Halle nicht nutzen können und die Plätze draußen ziemlich mistig sind, sind wir eigentlich jetzt im Winter immer nur ausgeritten.
Ich reite gerne auf ihm aus, gehöre aber zu den Reitern, die lieber zu zwei ausreiten, und nicht alleine. Ich reite zwar alleine außerhalb des Hofes, traue mich aber nicht wirklich alleine weiter weg vom Hof (Meine Sorge: Um den Hof herum ist nur Wald und Feld...wenn ich da fliege, wird Hilfe holen eher schwer (ortsbeschreibung: Ich liege im dritten Graben links? :D Von Handyempfang mal abgesehen...). Also reite ich immer in Sichtweite des Hofes, mache manchmal Übungen auf den Feldern und reite ein paar Runden. So weit so gut...

Miro ist ein schlaues Kerlchen, und so muss man ihn auf dem Weg weg vom Hof schon ordentlich treiben, sobald es aber wieder nach Hause geht (oder er denkt, dass es nach Hause geht), legt er selbst ein flottes Tempo ein.

Inzwischen ist es aber so, dass er die Wege nach Hause sehr genau kennt, und sobald ich an einer Weggabelung vorbeikomme, die Richtung Hof führt (den Hof sieht man ja auch von weitem), versucht er auszubüchsen. Da ich alleine nicht weit vom Hof weg bin und da quasi "alle" Wege irgendwie wieder zurück führen", ist das schon ein echtes Problem. Normalerweise mache ich es dann so, dass ich eine Volte reite und wieder in die Richtung, in die ich eigentlich wollte...aber auf die Dauer frustet es mich (weil ordentliches Reiten dann nicht möglich ist), und ihn auch. Letze Woche bin ich dann mal einen anderen Weg geritten, aber auch da das gleiche Spiel, da hat er dann auch auf dem Weg zum Stall richtig Gas gegen und ist losgaloppiert, so dass es eine Weile gedauert hat, bis ich ihn zum halten bekommen habe.

Tja, was für Ideen habt Ihr?

Weiter weg Ausreiten wäre wohl das eine...das er nicht immer sofort zum Hof abdriftet - nur alleine will ich nicht wirklich. Andere sind leider nicht immer zum Zusammenausreiten da, die Halle kann ich im Augenblick nicht nutzen (da nur für Unterricht oder mit extra Buchung), die Plätze sind matschig und gefroren. Ich werde mich mal erkundigen, ob vielleicht zu den Zeiten, in denen ich auf dem Hof bin, Unterricht in der Halle ist, bei dem ich mitreiten könnte (Unterricht muss ich sowieso wieder nehmen), aber was gibt es sonst außer diesen beiden noch für Lösungen?

Liebe Grüße, Cammy :)
 
22.02.2009
#1
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Wunschtraum

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Normalerweise mache ich es dann so, dass ich eine Volte reite und wieder in die Richtung, in die ich eigentlich wollte...aber auf die Dauer frustet es mich (weil ordentliches Reiten dann nicht möglich ist), und ihn auch. Letze Woche bin ich dann mal einen anderen Weg geritten, aber auch da das gleiche Spiel, da hat er dann auch auf dem Weg zum Stall richtig Gas gegen und ist losgaloppiert, so dass es eine Weile gedauert hat, bis ich ihn zum halten bekommen habe.
Eigentlich hast du in der Situation schon richtig gehandelt! :) Er stellt in dem Moment eure Rangordnung in Frage. Indem du konsequent bist und eine Volte reitest und es anschließend in die "richtige" Richtung geht, machst du alles richtig.
Wenn er angaloppiert, versuch so schnell wie möglich durchzuparieren, Volte und ab in die Richtung die du willst.
Auch wenns nervt, setzt dich durch und reite dahin wo du hin willst.
 
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Gwenie

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Ich sehe das wie Wunschtraum- er versucht zu gucken ob er damit durchkommt. Vll mag/kennt er es aber auch nicht allein vom Hof weg.

Macht er es auch wenn andere dabei sind?

Mit der Volte ist schon super. Aber auch andere Lektionen kann man auf dem Rückweg einbauen, dass er sich auf die konzentrieren soll. Schenkelweichen z.B. (weiß jetzt nicht ob er es kann).

Stürmt er los- wenn möglich SOFORT abwenden kleinen Kreis/Volte reiten. Konsequent dabei sein und bleiben! ;)
Leider hilft da nur konsequentes Arbeiten, so wie du das auch schon machst. Ist zwar voll nervig, aber nur so wird es was.

Ach ja und erstmal würde ich auf dem Rückweg nur Schritt reiten, also auch nicht traben- damit er lernt dass es langsam geht!

Meine alte Stte hat auch am Anfang das passagieren auf dem Rückweg angefangen. Da mußt esie halt auch des öfteren eine Volte gehen, stehen bleiben oder Schenkelweichen machen- mit Geduld und Konsequenz hat sich das wieder gegeben!

Übrigens reite ich auch nie alleine aus, sondern immer zu zweit/oder mehr- die Ortsangabe- dritte Eiche rechts ist halt echt schwer zu finden ;)
Schrittrunde gehe ich auch mal allein;)
 
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SkorpionMel

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Ich würde sämtliche Wegabzweigungen im Schritt in jede Richtung reiten, so dass es ihm irgendwann zu dumm wird, schneller zu werden. Stallwärts ist weder Galopp noch Trab angesagt, so lang er das Tempo selber bestimmt. Ich denke mal, dass bei Dir auch Angst eine große Rolle spielt, was sich natürlich auch auf das Pferd überträgt. Unterricht ist der beste Weg, das zu lösen und ich denke, Du brauchts jemanden zum Ausreiten, damit ihr diese Situationen auch üben könnt, wenn Du allein nicht weiter kommst. Und wenn es nur allein geht, würde ich im Schritt genau an den Abbiegungen immer wieder in die vom Hof wegführende Richtung reiten, egal wie sehr sich der Wallach sträubt. Wird er schneller, versuch wieder zum Schritt durchzuparieren. Seitengänge wirken sich auch positiv auf die Geschwindigkeit aus.
 
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Bino

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Hey Cammy,

Ich hätte da noch eine andere Idee... denn ich kenne das Problem von früheren Pferden auch. Sobald es Richtung Stall ging wurden sie zappelig.

Nun weiß ich ja nicht genau wie bei euch die Wege-Situation genau ist, aber was hältst du davon den Miro einfach mal auszutricksen? :D Reite los und nimm den erstbesten Weg wieder zum Stall. Reite am Stall vorbei und wieder auf einen wegführenden Weg. Dann als Belohnung, dass er wieder vom Stall weg ist, aber gleich wieder einen Weg der ZUM Stall hinführt.

Ich persönlich würde gar nicht versuchen ihn immer vom Stall wegzubringen. Reite wieder zum Stall hin, Hintern in den Sattel und schön treiben und durchsetzen. Versuch ihn auf dem Weg dorthin zu beschäftigen. Reite Übergänge. Schritt-Halt zum Beispiel. Mach eine Kehrtvolte und reite wieder vom Stall weg und nimm dann als Belohnung aber wieder den erstbesten Weg Richtung Stall :)

Sprich mit ihm. Lob ihn wenn er was gut macht. Sing ihm was vor - das löst nämlich deine Angst ;) Meistens lacht man dann so über sich selbst dass man gar nicht mehr drüber nachdenkt Angst zu haben :)
 
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Lelie

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Hi Cammy,
ich kann dir gut nachfühlen, meine Helli ist auch so eine Kandidatin, die das hin und wieder mal versucht. Die Grundursache für dieses Verhalten liegt im Herdentrieb der Pferde. Deshalb passiert sowas auch vor allem, wenn man allein ausreitet. Pferde sind allgemein ungern allein und wollen dann zurück nach Hause, zu ihren Kumpels. Das kann man den Pferden erstmal nicht vorwerfen, aber natürlich müssen sie ihren Reiter als Chef und Vertrauensperson akzeptieren.
Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hilft meiner Meinung nach Arbeit an der Rittigkeit am besten. Fängt Helli damit an, muss sie richtig schuften. Übergänge ohne Ende, immer wieder halten-rückwärtsrichten, Volten, Seitengänge und so weiter. Dadurch konzentriert sie sich wieder auf mich und hat so viel zu denken, dass sie gar nicht mehr so auf die Idee kommt, loszurennen.
Dafür ist natürlich eine gute dressurmäßige Grundausbildung Voraussetzung. Ich halte allgemein sehr wenig davon, mit Pferden, die nicht an den Hilfen stehen, ins Gelände zu gehen. So ist man eine Gefahr für sich und andere und nur dann eskalieren Situationen wie die von dir beschriebene.
Wenn du also das Gefühl hast, dass das Pferd nicht bei dir ist und deine Hilfen nicht ankommen, solltest du dringend erstmal auf dem Platz arbeiten, bis er das verinnerlicht hat. Alles andere ist gefährlich.
LG Lelie
 
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Meike21

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Hallo,

für dein Pferd sieht die Situation so aus:

es sieht, dass ein Weg zum Stall führt, und denkt sofort unweigerlich an das, was es damit verbindet.

Und das ist:
-Du steigst ab
-der Sattelgurt wird gelockert
-wahrscheinlich wartet auch noch Futter
und
-es ist wieder bei seinen Kumpels.

Das ist also ne riesige Belohnung für das Pferd. Klar möchte es das erreichen.
Du könntest also auf deinen nächsten ausritten ein paar Dinge ändern, zum Beispiel
-du steigst nicht gleich ab, wenn du auf dem Hof bist, sondern reitest noch ne Runde oder zwei auf dem Platz (das ist ja nicht lang und geht doch sicher auch bei nassen verhältnissen)
- du steigst auf dem Ausritt mal ab
- du steigst vor dem Hof ab und lockerst den Gurt und führst! mal Heim

Du machst eben alles, was dem Pferd sagt, nicht nur Zuhause ist es schön und Zuhause nicht = Belohnug.

Liebe Grüße
 
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HJ

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Also, mir ging das auch mal son mit meiner RB, jetzt nicht mehr, denn er weiß jetzt, dass es nichts bringt ;)

Ich bin dann immer mit Absicht noch länger gegangen, hab danach noch Bodenarbeit etc. gemacht...
Und wenn er mir mal wieder zu sehr rennt, dann muss er halt rückwärts gehen... Ich hba ihn schon mal 50m rückwärts einen Berg hoch, weil er runtergerannt ist wie blöd...

Also, einfach das Pferd austricksen und alles möglich machen, nur nicht zum Stall und absatteln und füttern!

Gruß
Jessi
 
C

coleen

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Oh ja, so einen Kandidaten hatten wir auch mal auf dem Hof. Den bin ich mal geritten, weil ihn da schon länger keiner bewegt hat und bin nur ein paar Schritte vom Hof weg. Der Kerl hat sich dann umgedreht - so schnell konnte man gar nicht gucken - und ist ab zum Hof galloppiert. Ich hab dann überlegt, ob ich abspringe oder in der Einfahrt zum Hof runterfliege, da er eine scharfe Biegung machen würde. Ich hab mich dann fürs Abspringen entschieden und mir ein paar Prellungen geholt. Der Bauer erzählte mir dann hinterher :mad:, dass die Mädels, die ihn sonst reiten, da immer an der Straße zurückgalloppieren - das geht ja mal gar nicht sowas!!! :eek:

Aber in deinem Fall schließe ich mich auch an: Volte reiten und durchsetzen - das ging bei dem Haffi nicht mehr, der war völlig durchgedreht. Er wird das warscheinlich noch ne ganze Weile testen, aber wenn er merkt, dass er damit nicht durchkommt, dann wird sich das legen, denke ich. Die Idee am Hof vorbeizureiten ist aber auch gut! Einfach beides ausprobieren und nicht den Mut und die Geduld verlieren. Schlechtes Benehmen bekommt man langsamer in den Griff als gutes - das ist leider so.

Viel Erfolg!
 
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Cammy

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Hallo Ihr Lieben,

vielen vielen Dank für Eure tollen Antworten! Da sind wirklich viele Dinge bei, die ich mal langfristig ausprobieren werde. Sicherlich wird es länger dauern, das Problem zu lösen, einfach weil es so vielschichtig ist (magelndes reiterliches Können, mangelnde Ausbildung beim Pferd, Angst beim Reiter, Pferd reitet nicht gerne alleine aus, Rangordnung, usw.). Aber immerhin, ein Anfang ist gemacht.

Das Mal direkt nach seinem Durchticker sind wir "nur" spazieren gegangen, dabei habe ich versucht, mal Herdentier zu sein ;). Am Anfang bestand unser Spaziergang aus Voltenführen und Rückwärtsrichten, am Ende auf dem Nachhauseweg war er dann soweit, in meiner Geschwindigkeit mitzulaufen, mal langsam, mal schnell (wir sind zum Stall geschlichen :D). Es geht also nach viel Arbeit und Durchsetzung.

Die anderen Male war ich auf dem Platz (da trocken) und habe jetzt jemanden mit Reiterfahrung gefunden, der mich und Miro mal auf Ausritten begleitet. Mir hilft es sehr, dass jemand dabei ist, der mir in der Situation Handlungsmöglichkeiten nennt und mir sagt, was ich besser machen kann. Und für Miro ist es auch besser, nicht allein auf weiter Flur zu sein.

Jetzt muss ich mich mit gaaaaaanz vielen Dingen beschäftigen: Bodenarbeit (um erstmal auch von unten die Rangordnung zu klären), mein Verhalten oben auf dem Pferd, usw usw. - und dabei werden mir Eure Tipps garantiert helfen.

Dankeschön :),
Cammy
 
W

Wunschtraum

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Die anderen Male war ich auf dem Platz (da trocken) und habe jetzt jemanden mit Reiterfahrung gefunden, der mich und Miro mal auf Ausritten begleitet. Mir hilft es sehr, dass jemand dabei ist, der mir in der Situation Handlungsmöglichkeiten nennt und mir sagt, was ich besser machen kann. Und für Miro ist es auch besser, nicht allein auf weiter Flur zu sein.
Gute Idee. Mach das auf jeden Fall!

Nicht aufgeben, konsequent sein und immer am Ball bleiben. Dann wird das schon!:)
 
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