Haben Pferde Kopfschmerzen/Migräne?

Diskutiere Haben Pferde Kopfschmerzen/Migräne? im Krankheiten, Gesundheit & Therapien Forum im Bereich Pferde; Hallo an alle Doktoren, oder die es noch werden wollen :D Mich würde mal interessieren, ob Pferde eigentlich in irgendeiner Art Kopfschmerzen...
Bino

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Hallo an alle Doktoren, oder die es noch werden wollen :D

Mich würde mal interessieren, ob Pferde eigentlich in irgendeiner Art Kopfschmerzen bekommen können? Oder sogar Migräneschübe!? :confused:

Wie äußert sich das? Durch was entstehen sie?
Und wie kann man Pferde dagegen behandeln?

Würde mich über aufschlussreiche Antworten freuen :)

Eure neugierige Bino
 
21.07.2008
#1
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Schau mal hier: Haben Pferde Kopfschmerzen/Migräne? . Dort wird jeder fündig!
cara2

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ich habe keine Ahnung, muss ich gestehen, davon habe ich noch nie was gehört - aber wieso sollte es nur den Menschen vorbehalten sein?

wahrscheinlich bekommen wir es meistens nicht mit?
Oder es ist auch seltener, weil Pferde keinen dicken Kopf vom Alkohol bekommen? :D
 
Bino

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Stimmt :D Pferde gehen abends so selten noch aus :D

Gibt es denn keine gelangweilten Forscher, die mal irgendwann die Hirnströme eines Pferdes gemessen haben?:confused:
 
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M1cha Schweres K

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Ich stelle hier einfach einige Aussagen aus meinem Erfahrungsbereich auf ohne diese näher zu erläutern oder zu begründen. Alles habe ich persönlich erlebt und alles entspricht belegbaren Fakten soweit dies mir möglich ist / war.
Es soll als Hilfe für alle gedacht sein, die vor einem Pferd mit Migräne stehen und nicht weiter wissen. Recherchieren ob meine Antworten für den Jeweiligen besitzer die richtigen sind muss jeder selber. Ich gebe nur Tipps und mögliche Auswege aus der Situation.

Zum einen: Pferde können Migräne im eigentlichen Wortsinn bekommen. Ganz klar: Ja.

Auslöser sind multikausal, wie zum Beispiel Stress, Schlafmangel, kaltes trockenes sonniges Wetter, ...
Das Kalte sonnige Wetter... Tränke wird kalt. Niedrige Luftfeuchtigkeit. .. Pferd dehydriert schneller, trinkt aber weniger, weil kaltes Wasser. Blut wird dicker. Kopfschmerz. Mit Kopfschmerz kaltes Wasser trinken geht nicht. Teufelskreis entsteht.

Migräneschmerz reicht auch beim Pferd wie beim Menschen von "tut ziemlich weh" bis "absolut unerträgliche Schmerzen" Schmerzgesicht, starkes Kopfzucken, Sehstörungen (Luftlöcher anschnauben, Angst, Panik) allgemeine Unsicherheit, grosser Drang zu Dunkelheit und akustischer Ruhe, sensible Reaktion auf Licht, Stress und Lärm.

Ein Pferd in dieser Situation sollte dringen von der Herde separiert und in eine dunkle ruhige Box mit Menschenbetreuung gebracht werden. Sicherheitsmassnahmen treffen gegen plötzliches Angaloppieren, Steigen, Panikattacken.... Handschuhe und vernünftiges Schuhwerk. Das Pferd hat sich nicht mehr immer unter Kontrolle. Zu beachten: Keinesfalls darf man das Pferd an dieser Stelle für irgendwelche Fehlverhalten bestrafen (...) Beruhigen sie ihre Fellnase und bieten sie ihm psychischen Halt und Verlässlichkeit.

Wie kommt man aus der Situation raus?
1. Ruhe. Handwarmes Wasser anbieten, vielleicht Beruhigungstee.
2. Aspirin geben. 2x 50 mg. Ein Pferd bekommt bei Hufrehe bis zu 20 Gramm am Tag. Das sind 400 x 50 mg Tabletten (zum Vergleich). Aspirin lindert beim Pferd nicht dem Schmerz aber es macht in geringen Dosen das Blut dünn, was die Schmerzspirale durchbrechen kann.
3. Wenn Sehstörungen auftreten oder auch andrenfalls: die Nervosität senken: Als sehr wirksam gelten Baldriantropfen und Beruhigungspaste. An dieser Stelle gilt klotzen, nicht klek
Ckern und vor allem: nicht sparen. Wirksame Mittel kosten...
Sedierpaste bringt außer 1/2 h Schlaf nix. Aber immerhin...
Kopfweh führt zu Schlafmangel führt zu Kopfweh...

Dann gibts noch spritzbare Schmerzmittel gegen Pferdekopfweh: Butorgesic. Vom TA spritzen lassen...

4. Dunkle Fliegenmaske gegen Sonnenlicht. Hochwirksam.

5: Pferd nicht vom Boden füttern. Der Kopschmerz nimmt bei niedriger Kopfhaltung stark zu. (...)

Ruhe bewaren, Migräne geht meistens nach 4 Tagen wieder weg.
Nich mit Headshaking verwechseln, da ist Problematik eine ganz andere (Trigenimus + Sehnerv)

Ich hoffe ich komnte etwas helfen..
 
DoggiDog

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Mit deiner Aussage bezügl. Doesierung von Aspirin wäre ich an deiner Stelle sehr, sehr vorsichtig. Vor allem, wenn das Pferd noch weitere Medikamente bekommt.

Schau mal:
Bei der Anwendung von Acetylsalicylsäure über längere Zeiträume wird eine Überwachung des Patienten in regelmässigen Zeitabständen empfohlen. So sollten die Blutungszeit, der Hämatokrit, Blutchemie-Werte, der Hämoglobingehalt im Kot und der therapeutische Effekt kontrolliert werden (Wallace 1990a; Plumb 1995).
orale Gabe
-30 - 50 mg/kg 2 × täglich (Ungemach 1994a)
-15 - 100 mg/kg (Robinson 1997) 2 - 3 × täglich (Halbmayr 2004)
-initial 25 mg/kg 2 × täglich, nachfolgend: 10 mg/kg 1 × täglich (Jenkins 1987)

Analgesie

-30 - 50 mg/kg 2 × täglich (Halbmayr 2004)

Antithrombose/Gerinnungshemmer

-17 mg/kg alle 48 Stunden (Giuliano 2004)
-5 - 20 mg/kg alle 48 Stunden (Halbmayr 2004)
-19 mg/kg 1 × täglich über 7 bis 10 Tage (Lees 1987b)
-20 mg/kg als einmalige Applikation; Wirkung mindestens 48 Stunden (Judson 1981)
-300 mg/Pferd 1 × täglich (Leistungsprüfung); Wirkung mindestens 2 Stunden (Hagedorn 1992a)

Ophthalmologie

-bei chirurgischen Eingriffen 25 mg/kg 2 × täglich für 3 bis 5 Tage, folgend 30 mg/kg 1 × täglich solange nötig (Millichamp 1999)
-bei periodischer Augenentzündung 25 mg/kg 1 × täglich als Dauermedikation (Halbmayr 2004)
-17 mg/kg alle 48 Stunden (Giuliano 2004)
Quelle: Aspirin
Zudem wird es ja auf das Gewicht des Pferdes/Ponys umgerechnet.

Aspirin, auf längere Zeit gegeben, kann auch den Darm perforieren.
 
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M1cha Schweres K

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Danke für die Links, die sind super!

Im konkreten Fall waren zwei Tage ausreichend, also nicht langzeit. Pferd ging es danach wieder sehr gut.
 
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Langzeit kann auch heißen, immer wieder in kurzen Abständen
 
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lydiama83

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Ich stelle hier einfach einige Aussagen aus meinem Erfahrungsbereich auf ohne diese näher zu erläutern oder zu begründen. Alles habe ich persönlich erlebt und alles entspricht belegbaren Fakten soweit dies mir möglich ist / war.
Es soll als Hilfe für alle gedacht sein, die vor einem Pferd mit Migräne stehen und nicht weiter wissen. Recherchieren ob meine Antworten für den Jeweiligen besitzer die richtigen sind muss jeder selber. Ich gebe nur Tipps und mögliche Auswege aus der Situation.

Zum einen: Pferde können Migräne im eigentlichen Wortsinn bekommen. Ganz klar: Ja.

Auslöser sind multikausal, wie zum Beispiel Stress, Schlafmangel, kaltes trockenes sonniges Wetter, ...
Das Kalte sonnige Wetter... Tränke wird kalt. Niedrige Luftfeuchtigkeit. .. Pferd dehydriert schneller, trinkt aber weniger, weil kaltes Wasser. Blut wird dicker. Kopfschmerz. Mit Kopfschmerz kaltes Wasser trinken geht nicht. Teufelskreis entsteht.

Migräneschmerz reicht auch beim Pferd wie beim Menschen von "tut ziemlich weh" bis "absolut unerträgliche Schmerzen" Schmerzgesicht, starkes Kopfzucken, Sehstörungen (Luftlöcher anschnauben, Angst, Panik) allgemeine Unsicherheit, grosser Drang zu Dunkelheit und akustischer Ruhe, sensible Reaktion auf Licht, Stress und Lärm.

Ein Pferd in dieser Situation sollte dringen von der Herde separiert und in eine dunkle ruhige Box mit Menschenbetreuung gebracht werden. Sicherheitsmassnahmen treffen gegen plötzliches Angaloppieren, Steigen, Panikattacken.... Handschuhe und vernünftiges Schuhwerk. Das Pferd hat sich nicht mehr immer unter Kontrolle. Zu beachten: Keinesfalls darf man das Pferd an dieser Stelle für irgendwelche Fehlverhalten bestrafen (...) Beruhigen sie ihre Fellnase und bieten sie ihm psychischen Halt und Verlässlichkeit.

Wie kommt man aus der Situation raus?
1. Ruhe. Handwarmes Wasser anbieten, vielleicht Beruhigungstee.
2. Aspirin geben. 2x 50 mg. Ein Pferd bekommt bei Hufrehe bis zu 20 Gramm am Tag. Das sind 400 x 50 mg Tabletten (zum Vergleich). Aspirin lindert beim Pferd nicht dem Schmerz aber es macht in geringen Dosen das Blut dünn, was die Schmerzspirale durchbrechen kann.
3. Wenn Sehstörungen auftreten oder auch andrenfalls: die Nervosität senken: Als sehr wirksam gelten Baldriantropfen und Beruhigungspaste. An dieser Stelle gilt klotzen, nicht klek
Ckern und vor allem: nicht sparen. Wirksame Mittel kosten...
Sedierpaste bringt außer 1/2 h Schlaf nix. Aber immerhin...
Kopfweh führt zu Schlafmangel führt zu Kopfweh...

Dann gibts noch spritzbare Schmerzmittel gegen Pferdekopfweh: Butorgesic. Vom TA spritzen lassen...

4. Dunkle Fliegenmaske gegen Sonnenlicht. Hochwirksam.

5: Pferd nicht vom Boden füttern. Der Kopschmerz nimmt bei niedriger Kopfhaltung stark zu. (...)

Ruhe bewaren, Migräne geht meistens nach 4 Tagen wieder weg.
Nich mit Headshaking verwechseln, da ist Problematik eine ganz andere (Trigenimus + Sehnerv)

Ich hoffe ich komnte etwas helfen..
Danke für die Links, die sind super!

Im konkreten Fall waren zwei Tage ausreichend, also nicht langzeit. Pferd ging es danach wieder sehr gut.
Hallo,

ich habe deinen Beitrag gerade mit großem Interesse gelesen. Ich habe seit einem 3/4 Jahr ein ziemliches Problem mit meinem mittlerweile 24jährigen Wallach. Er hat ca. alle 4 Wochen Schübe und kann nicht mehr still stehen. Das Ganze geht meistens 2 Tage. Er steigert sich richtig rein und bewegt sich wirklich nonstop, hat keine Zeit zu fressen und ist völlig abwesend. Bisher konnte mir kein Tierarzt, kein Heilpraktiker helfen. Blutbild, Blase ist alles ok. Allerdings hat er starke Augenprobleme. Er hat grünen Star und Trübungen. Ich würde wirklich gern verstehen was er hat und ihm vor allem helfen. Der Tierarzt hat ihn bisher immer auf Kolik behandelt. Da gab es dann Krampflöser und Schmerzmittel. Neuerdings bekommt er Beruhigungspaste, die hilft aber nur wenig und kurz. Ich bin mit meinem Latein am Ende und habe jetzt deinen Beitrag gesehen. Vielleicht ist Migräne des Rätsels Lösung. Aber wie erkläre ich das meinem Tierarzt? Im Netz findet man darüber fast nichts. Vielleicht hast du ja eine Adresse oder eine Empfehlung für mich.

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Liebe Grüße
 
Wolke24

Wolke24

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Hallo @lydiama83 möchtest du für dich einen eigenen Betrag aufmachen? Der erste ist von 2008 und weitere Antworten von 2019.

Ich befürchte das geht sonst unter, herzlich Willkommen hier im Forum.


Lg wolke24⛅
 
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M1cha Schweres K

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Hallo,

ich habe deinen Beitrag gerade mit großem Interesse gelesen. Ich habe seit einem 3/4 Jahr ein ziemliches Problem mit meinem mittlerweile 24jährigen Wallach. Er hat ca. alle 4 Wochen Schübe und kann nicht mehr still stehen. Das Ganze geht meistens 2 Tage. Er steigert sich richtig rein und bewegt sich wirklich nonstop, hat keine Zeit zu fressen und ist völlig abwesend. Bisher konnte mir kein Tierarzt, kein Heilpraktiker helfen. Blutbild, Blase ist alles ok. Allerdings hat er starke Augenprobleme. Er hat grünen Star und Trübungen. Ich würde wirklich gern verstehen was er hat und ihm vor allem helfen. Der Tierarzt hat ihn bisher immer auf Kolik behandelt. Da gab es dann Krampflöser und Schmerzmittel. Neuerdings bekommt er Beruhigungspaste, die hilft aber nur wenig und kurz. Ich bin mit meinem Latein am Ende und habe jetzt deinen Beitrag gesehen. Vielleicht ist Migräne des Rätsels Lösung. Aber wie erkläre ich das meinem Tierarzt? Im Netz findet man darüber fast nichts. Vielleicht hast du ja eine Adresse oder eine Empfehlung für mich.

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Liebe Grüße
Hallo Lydia,
soweit ich das heraus lese ist das nicht dieselbe Symptomatik wie bei mir. Allerdings hab ich mich diesbezüglich sehr viel umgehört und am Ende hatten die Leute / Ärzte recht, die folgendes (pauschal zusammengefasst) gesagt haben:

1) Die Haltungsform hat großen Einfluss auf psychische / neurologische Symtome beim Pferd.
2) Was in jungen Jahren die richtige Haltungsform war muss im Alter nicht unbedingt stimmen.

Wie es mit der psyche deiner Fellnase aussieht kannst du am besten beurteilen.

Vielleicht ein paar Kommentare ins Blaue gesprochen, ich kenn Dich ja nicht, vielleicht sagst Du ja - "Kenn und ich beherrsche die Pferdekommunikation gut (..)" was ja sein kann :
- Würdest du erkennen, wann dein Tier ein Schmerzgesicht hat (gekräuselte lippen, angespannte Nüstern, entsprechende Ohrhaltung, Augenlieder angespannt...)?
-Hast du deinem Pferd beigebracht dir seine Wünsche und Sorgen zu äussern (...) und gehst Du darauf ein?
-Hat sich in seiner Herde / seinem Futter / seinen Bezugspersonen / sonst was geändert, einer seiner Pferdekumpels weggezogen?
-Vergiftung denkbar?
-Stoffwechselerkrankung ode Schlichter Mineralstoffmangel. Da sag ich aber lieber nichts zu, das kann nur der Tierarzt. Vielleicht mal eine zweite / dritte Meinung einholen.
-Nicht erkanne Borriliose (extrem tückisch)

Wenn nichts davon wahrscheinlich scheint, würde ich gefühlt mehrere Tierärzte holen. Ich hatte zwei Ärze, die gesagt haben, Migräne kennen sie eher nicht beim Pferd, eine sagte "ja, ich kenn drei weitere Pferde, die hatten das auch..". Am Ende hat eine Änderung der Haltung den durchschlagenden Erfolg gebracht. Meine 700KG Elfe ist heute gesund und munter wie nie. Schläft wieder ausreichend und hat jetzt eine (viel, viel) weniger Stressige, neue Herdengemeinschaft. Die Medikamente haben in diesem Fall nur die Symptome behoben (das war hier aber klar, muss nicht immer so sein!).

Aber wie gesagt. Für mich hört sich das nicht nach Migräne beim Pferd (wenn wir das mal so nennen wollen) an.

Bleib cool und lass Dich nicht von Angst und Panik leiten, denn dann kann man nicht denken und verrennt sich schnell in irgendwelche Ecken. Ich hab mir damals alle Meinungen angehört und diese in Reihenfolge der "geschätzter Wahrscheinlichkeit" abgearbeitet. Mit Erfolg.
Ich Drück euch beiden die Daumen!
 
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