Hänger - ein ewiges Problem?

Diskutiere Hänger - ein ewiges Problem? im Allgemeines Forum im Bereich Pferde; Hey Leute Ich war letzten Sonntag auf Turnier und mein Pony wollte nicht auf den Hänger, wir haben alles versucht von Longe bis Besen über lieb...
Blondie96

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Hey Leute
Ich war letzten Sonntag auf Turnier und mein Pony wollte nicht auf den Hänger, wir haben alles versucht von Longe bis Besen über lieb bis zum reinreiten NICHTS funktionierte...nach vier stunden sind wir gefahren haben sie da gelassen in einer Box nächsten Tag hin Augen verbunden nach 30 min mit futter versucht so dann hinten besen begrenzt pferd rauf klappe zu, augen wieder freigelegt! seuf...
Aber so kann das doch nicht laufen ich weiß einfach nicht wie ich jetzt wieder anfangen soll zu trainieren kann mir irgendjemand vllt ein paar tipps geben?
Danke
LG Blondie
 
Gwenie

Gwenie

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AW: Hänger,ein ewiges Problem?

was macht sie denn dabei: ist sie sturr, hat sie angst?
Wie oft ist sie schon Hänger gefahren, welche Erfahrungen hat sie gamcht (positive oder eher negative)??
All sowas muß man bedenken! Ist es ein Doppelhänger? Oder ein Anderthalber?- viele Pferde gehen lieber bei Breitgestellten 2er Hänger rauf. Vll hat sie Probleme sicher zu stehen?.....

Ich persönlich würde es mit ihr in den Ferien jetzt mal jeden Tag machen. Also nur Verladen-am Anfang. Dabei ruhig bleiben, Futter hinstellen- vll das Futter nur noch im Hänger anbieten.

Wie viel Bodenarbeit hast du denn schon mit ihr gemacht? Man kann da auch verschiedene Sachen ausprobieren z.B. neugierig auf den Hänger machen mit Rückwärts richten- sozusagen sagen ich find das toll, du darfst da nicht hin.

Oder taktil mit einer Gerte klopfen /nicht schlagen)! an den Hinterbeinen über dber dem Sprunggelenk, macht sie den Ansatz nach vorne in den Hänger sofort aufhören und belohnen (Stimme, Leckerlie...)

Wichtig ist, dass alle die dabei sind Ruhe bewahren auch wenn man ärgerlich wird!
 
Blondie96

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AW: Hänger,ein ewiges Problem?

was macht sie denn dabei: ist sie sturr, hat sie angst?
Wie oft ist sie schon Hänger gefahren, welche Erfahrungen hat sie gamcht (positive oder eher negative)??
All sowas muß man bedenken! Ist es ein Doppelhänger? Oder ein Anderthalber?- viele Pferde gehen lieber bei Breitgestellten 2er Hänger rauf. Vll hat sie Probleme sicher zu stehen?.....

Ich persönlich würde es mit ihr in den Ferien jetzt mal jeden Tag machen. Also nur Verladen-am Anfang. Dabei ruhig bleiben, Futter hinstellen- vll das Futter nur noch im Hänger anbieten.

Wie viel Bodenarbeit hast du denn schon mit ihr gemacht? Man kann da auch verschiedene Sachen ausprobieren z.B. neugierig auf den Hänger machen mit Rückwärts richten- sozusagen sagen ich find das toll, du darfst da nicht hin.

Oder taktil mit einer Gerte klopfen /nicht schlagen)! an den Hinterbeinen über dber dem Sprunggelenk, macht sie den Ansatz nach vorne in den Hänger sofort aufhören und belohnen (Stimme, Leckerlie...)

Wichtig ist, dass alle die dabei sind Ruhe bewahren auch wenn man ärgerlich wird!
Sie hat eonfach nur keinen Bock rauf zugehen so bald du von hinten kommst läuft sie rückwärts bei einer longe steigt sie... manchmal entlassten sie worm hänger und versucht irgendwo anders hinzuschaun...rückwärtsrichten bringt gar nichts ... alles schon probiert boden arbeit? manchmal so join up mäßig in unserem round pen aber sonst nicht so viel...
 
L

Lelie

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AW: Hänger,ein ewiges Problem?

Hi Blondie,
zuerst einmal hab ich einen Link für dich, wo du vielleicht einiges nützliches nachlesen kannst *klick*.

Jetzt zu deinem Problem: Das allerwichtigste (!!!) beim Verladen ist, dass man selbst ruhig, geduldig, konsequent und beherrscht ist. Wenn man verzweifelt, die Fassung verliert und böse wird, ist eigentlich schon alles gescheitert.
Außerdem ist es wichtig, dass man eine klare Strategie hat und diese versucht durchzuziehen und nicht alle paar Augenblicke was neues versucht und damit das Pferd nur noch mehr verwirrt und doch keinen Erfolg hat.
Wenn dein Pferd mit Longe panisch wird, lass die Longe weg, das ist dann wohl nicht der richtige Weg.
Ich kann dir aus Erfahrung nur raten, jede Art von Druck zu vermeiden. Also kein Besen, keine Longe, keine Gerte.
Hat dein Pferd irgendwann schlechte Erfahrungen aufm Hänger gehabt? Überleg ganz genau, denn auch eine flatternde Hängerplane an den Ohren kann schon ein Problem sein, was dazu führt, dass das Pferd nicht mehr auf den Hänger geht.
Sowieso geht dein Pferd nicht deshalb nicht auf den Hänger, weil es dich ärgern will oder bockig ist. Für ein Pferd ist der Hänger immer erstmal bedrohlich, der Platz ist eng, das Fluchttier kann nicht weg, damit gibt es für das Pferd keinen Grund da freiwillig reinzugehen.
Deine Aufgabe ist es also, dein Pferd zu überzeugen in den Hänger zu gehen, denn wie du gesehen hast, kannst du es nur schwer zwingen.
Damit du das kannst, musst du erstmal für dein Pferd der Boss sein. Das fängt schon beim Führen an. Wichtig ist, dass du konsequent bist und dich durchsetzt, dabei aber immer gerecht bleibst. Du musst in diesen Augenblicken für dein Pferd die "Leitstute" sein. Wenn die keine Angst hat und vermittelt, dass der Hänger nicht schlimm ist und sagt, dass es da rein soll, dann geht das auch. Aber dazu muss dein Pferd uneingeschränkt deine Führungsposition anerkennen und dir damit auch vertrauen.
Dieses Vertrauen ist bei euch im Moment nicht da.
Außerdem solltet ihr den Hänger so angenehm wie möglich gestalten, also die Wand rausnehmen oder breit stellen, die hinteren Stangen rausnehmen und vorne die Tür aufmachen, damit das Pferd nicht den Eindruck hat in eine dunkle kleine Box ohne Ausweg zu müssen. Ein Hänger mit Polyhaube empfielt sich, weil da nichts flattern und das Pferd im Hänger erschrecken kann. Die hintere Plane an der Klappe sollte so hoch wie möglich weggebunden sein.
Die Klappe sollte nicht rutschig sein (passiert bei Regen bei Klappen mit Holzleisten).
Der Weg zu einem erfolgreichen und stressfreien Verladen führt zwangsläufig über Bodenarbeit. Natürlich kann man den Hänger auch an die Stallgasse fahren, dem Pferd die Augen verbinden und hinten mit einer Longierpeitsche draufkloppen. Irgendwann wird es raufgehen, aber das ist in meinen Augen weder stressfrei noch wirklich erfolgreich oder gar erstrebenswert.
Am Anfang der Beziehungsbildung für das richtige Rangordnungsverhältnis und das Vertrauen steht eine Art Join-Up. Das Pferd muss sich auf dich konzentrieren, dir folgen und auf dich reagieren. Bleibst du stehen, bleibt dein Pferd stehen, gehst du rückwärts, geht es auch rückwärts und das alles ohne Einwirkung über den Strick oder so. Dabei sollte dein Pferd immer eine Armlänge Abstand in alle Richtungen von dir haben. Den Chef drängelt oder überholt man nicht.
Wenn das problemlos klappt, ist es kaum noch ein Unterschied, ob du das Pferd in den Hänger oder in die Box führst.
Dieser Weg erfordert viel Geduld und eigene Disziplin, aber er ist erfolgreich. Am besten wäre es natürlich, wenn du dir professionelle Hilfe holen könntest.
Wo kommst du denn her? Vielleicht kann ich dir jemanden empfehlen, die mir auch schonmal sehr mit einem ähnlich dramatischen Problemfall geholfen hat.
LG Lelie
 
W

Wunschtraum

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AW: Hänger,ein ewiges Problem?

Also die Tips die Lelie dir gegeben hat. Sind gut. Auf keinen Fall schlagen oder das Pfed zwingen. Auch verbundene Augen machen es das nächste mal nicht leichter.
Ich hab auch so ein Problem-Pferd, wenns um den Hänger geht. Anfangs ging sie problemlos rein, aber dann ist sie beim auskladen mal durch einen Knall erschrocken und auf den vorderbeinen runter gerutscht. Seitdem wars dann aus.
ich hab dann viel bodenarbeit mit ihr gemacht, und mit ihr geübt, immer wenn ich ein Bein mit der Gerte anticke (nicht feste) geht sei einen Schritt mit diesem Bein vor. Das hab ich dann auch so vor dem Hänger gemacht und sie geht damit auch wieder gut drauf. dauert zwar etwas länger (so 10 min.), aber das Pferd steht ohnegroßen stress und Druck auf dem Hänger.
Eine andere Möglichkeit die bei unserern Pferden auch immer ganz gut geklappt hat, ist die: Du stelltst das Pferd vor den Hänger und lässt es ein paar schritte vor treten und dann ein paar Schritte zurück treten, sobald es von sich aus zu zögern anfängt. Meistens gehen die Pferde irgendwann von selbst rein. Hatten da so einen Fall. Hat das erste mal 3 Stunden gedauert, aber seitdem geht er immer ganz brav rein.

Und immer ganz wichtig Ruhe bewahren!
 
Blondie96

Blondie96

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Eigentlich bin ich überhaupt gegen gerten besen oder ähnliches aber die waren der meinung das klappt bei gegendruck geht siebrückwärts oder steigt aber vorwärts keinen mm naja ich bin seitdem schon viel konsequenter und so einfache dinge wie an den bandagen scheuern nach dem reiten gibts nicht mehr...ich werde mich in der woche jetzt mal langsam wieder ran tasten und werde euch berichten danke für eure lieben tipps...
GGGLG Blondie
 
urmeli

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Also, ich schließe mich den Anderen an.
Meiner hat, weil 2 verschiedene Personen es mit Druck versuchten, 2 Hänger demoliert. Er ist sogar gestiegen ( das macht er nie!! ) und dabei gefallen. Ergo: eine sehr negative Erfahrung für ihn.
Ich habe dann mit kleinen Schritten angefangen. Habe mir kleine Teilziele gesetzt. Zuerst nur mal die Vorderbeine auf die Rampe, dann rückwärts...3-4 mal. Dabei immer gelobt und dann in der Nähe vom Hänger grasen lassen.
Beim nächsten Training immer etwas weiter. Gut, dass er das Komando " noch ein Schritt" durch Bodenarbeit kennt.
Er geht zwar immer noch nicht "sofort" in den Hänger, aber er geht freiwillig am langen Strick rein. Leider kann ich auch nicht üben, weil bei uns kein Hänger steht.

Gut Ding will Weile haben.

Viel Erfolg
urmeli
 
Farina770

Farina770

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Hallo,
ich kann mich in erster Linie nur den anderen anschließen..
dann würde ich dir noch raten,
  • ein erfahrenes, ruhiges (vielleicht ihm bekanntes) Pferd zuerst zu verladen, damit er nicht so alleine ist und sich an dem anderen Pferd orientieren kann.
oder
  • Mach evtl. die Trennwand komplett raus, bis er sich sicher verladen lässt.
Ansonsten würd ich jeden Tag geduldig üben. Gib ihr Futter vor dem Hänger oder auf der Rampe, bleib ruhig eine Weile mit ihr vor der Rampe stehen bis sie sich beruhigt, etc.
Wenn sie oben steht, lass sie erstmal ein paar Stunden stehen, lob sie, gib ihr etwas zu fressen - ohne zu fahren, dann holst du sie wieder runter. Nächsten Tag dasselbe.

mit viel Übung und Geduld ist das eigentlich in den Griff zu bekommen, solange sie kein traumatisches Erlebnis hatte.

Meistens wird es einfach nicht oft genug gemacht und zu wenig geübt, da muss ich Müffy völlig Recht geben.
Wir haben noch nie ein Pferd gehabt was sich nicht grundsätzlich verladen ließ, sie haben alle mal Schwierigkeiten gemacht, aber meist hat es nie lang gedauert bis sie zum routinierten "Reisepferd" geworden sind.
Wir fahren allerdings auch mind. 2x die Woche - also ständige Übung.
Wünsch dir viel Glück.
 
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Blondie96

Blondie96

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So meine lieben...
In der letzen Woche habe ich angefangen mich intensiv mit dem hänger auseinanderzusetzten und siehe da es klappt echt schon gut noch haben wir die trennwand auf aber sie geht jeden tag 3-4 makl hinzereinander drauf...
Ich berichte weiter danke für eure lieben tipps schon mal und Liebe Grüße
BLONDIE
 
Samurai

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Hallo,
mein kleiner ist bis zum heutigen Tag nur drei mal gefahren.

Einmal von dem Platz weg wo er geboren wurde ( weiß nicht wie es da gelaufen ist ) das zweite und dritte mal auf einen Orientierungsritt nach Angersdorf und wieder nach Hause. Er geht am lockeren Zügel auf den Hänger, nur während des fahrens meutert er ein wenig. Er ist es auch nicht gewohnt, deshalb mache ich ihm auch keine Vorwürfe. Er demoliert den Hänger auch nicht, sonder tritt auf der Stelle hin und her und steigt am Zielpunkt Schweißgebadet aus.
Habe den Tipp bekommen ihm sofort nach dem fahrem am Hänger etwas Müsli, Äpfel, Karotten zu geben, so dass er das fahren mit etwas schönem verbindet.

Mein Traber mag nur Holzanhänger. Da kann man ihn alleine verladen, aber Polyhänger hasst er. Da macht er keinen Schritt rein und rennt alles und jeden über den Haufen. Da hilft auch keine jahrelange Pferdeerfahrung.

Der Araber meiner Freundin geht auch nicht in den Hänger. Nicht weil er Angst hat, sondern er hat keine lust. Stellt Sie den Hänger auf den Sandplatz mit ihrem Pferd steigt er ohne Probleme zigmal rein. Wird es aber zum verladen wird es ein wahrer Kampf.

War vor zwei Jahren mit einer Freundin in der Tierklinik Schönau, da ihr Pferd verletzt war. Da waren 2 Männer die Ihr Pferd verladen wollten. Die Tierarzthelferin kam mit Futtereimer, danach mit einer Longe und zum Schluß mit einer Gerte. Habe es dann nur noch ein paar mal knallen gehört und wußte Alarm. Das Pferd hat gezittert und wurde nur raufgetrieben und er ging nicht, egal wie oft Sie ihm eine drüberzogen.
Ich war so entsetzt, dass ich die Leute angeschrien habe. Und bin nach einer kurzen Diskussion mit dem Pferd ein bisschen rumgegangen, habe ihn beruhigt und viel mit ihm geredet. Nach fünf Minuten ist er mir ohne Probleme in den Hänger gefolgt und Sie konnten fahren.

Wer sein Pferd ohne Grund schlägt, gehört selbst geschlagen.
Mit Ruhe kommt man weiter.
 
littleloni09

littleloni09

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Huuhu,

ach wie gut kenne ich das Problem mit meinem.. üben , üben , üben.

Bei meinem hab ich z.B. mittlerweile rausgefunden das Du es auf einem kleinen Hänger, sprich nur für 1 Pferd nicht versuche brauchst. Ein Hänger mit Sattelkammer ist Ihm auch schon zu eng und man braucht länger für das Verladen. Am besten einen 2er in der einfachsten Ausführung die geht.

Ich würde mit meinem Pferd erst mal nirgendwo mehr hinfahren wo noch anderer Stress dazukommt bevor das Hängerfahren von zu Hause aus nicht klappt.

Und dann immer erweitern. Aus Erfahrung gehen Pferde auch besser auf den HÄnger umso weniger Leute in der Nähe sind.


Futter Futter und noch mal Futter, damit kriegt man jedes Pferd. Oder putz Dein Pferd mal aufm Hänger damit es Hänger mit was schönem verbindet. Hab ich auch alles mit meinem gemacht.


Heute geht er super auf den Hänger, meist nach einem Turnier schlechter als zu Hause.


Ich weis z.B. mittlerweile bei meinem wie er tickt, er geht einmal hoch, direkt wieder rückwärts, dann kommt er wieder und guckt... man darf Ihn nur nicht in der Gegend gucken lassen dann geht er relativ schnell auf den Hänger, kann schon mal 3,4 Minuten dauern aber er geht, in dieser Zeit darf man Ihn keinem Stress aussetzen sonst wird er bockig.. also quassel ich den Dicken voll bis er drauf ist und alles wird jut.

Viel Erfolg wünsch ich Dir und bei Rückschlägen nicht unterkriegen lassen das wird schon.

Sandra
 
Samurai

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Hallo,
meine Freundin hat mit ihrem Pferd auch ziemliche verladeprobleme. Er hat Tage dabei, wo er ohne Probleme auf den Hänger steigt, dann aber wieder einen Tag, an dem er sich strikt weigert. Nicht weil er Angst hat, sondern weil er keine Lust hat. Da schaut er lieber in der Gegend rum. Da hilft keine Longe und kein drücken von Hinten. Wenn er nicht will, hüpft er die Leute einfach über den Haufen. Es hilft auch kein Futter und mit Bodenarbeit hat sie auch schon aufgegeben. Trainer hatte Sie auch schon zwei mal da, dann ging es auch ein paar mal, dann auf einmal nicht mehr. Wenn er auf dem Hänger ist muss hinten die Stange gleich eingesetzt werden und dem Pferd, sobald er ein anzeichen macht sich nach hinten zu lassen auf den Hintern geklopft werden. Beim fahren probiert er es auch. hatte letztes mal Pech als ich die Stange aufmachen wollte. Er hat sich so draufgelassen dass die Stange auf einer Seite ausgerissen ist und sich mir in die Magengrube geborrt hat und er ist Rückwärts rausgeschossen. Wenn der Hänger auf dem Platz steht und sie ihn oben hat steigt er zigmal ohne irgend ein Problem auf den Hänger. Gehgt man von, keine Chance. Wird aber von Tag zu TAg besser. Sie trainiert auch fleißig mit ihm. Bin schon gespannt was mein kleiner macht. Am Sonntag gehts nach Angersdorf zum Orientierungsritt.
 
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