Heucobs...wer füttert sie? Trocken oder eingeweicht? Erfahrungen?

Diskutiere Heucobs...wer füttert sie? Trocken oder eingeweicht? Erfahrungen? im Ernährung und Fütterung Forum im Bereich Pferde; Huhu, jetzt hat unser Allergiemäuschen ja die homöopathischen Mittel bekommen, außerdem steht sie auf Leinstreu und bekommt statt Heu nur noch...
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Jolante

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Huhu, jetzt hat unser Allergiemäuschen ja die homöopathischen Mittel bekommen, außerdem steht sie auf Leinstreu und bekommt statt Heu nur noch Heucobs.

Wir füttern sie als Pellets und weichen nicht ein, ziehen wegen deren hohem energiegehalt ein drittel vom Kraftfutter ab und alles ist gut.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Heucobs gemacht? Ist das wirklich genug an Rauhfutter? Mal abgesehen das das Pferd jetzt keine Beschäftigung mehr hat weils kein Heu gibt...ist das wirklich die richtige entscheidung gewesen?

Sie kommt jeden Tag auf die Wiese, zwat nur für 2 Stunden aber immerhin, ist absolut beschwerdefrei ...
 
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AW: Heucobs...wer fütter sie? Ganz oder eingeweicht? Gut oder schlecht? Erfahrungen?

Huhu, hat das Pferd eine Stauballergie? Da reicht es meistens ja schon, wenn man das Heu vorher abwäscht.

Zu den Heucobs:
Bei uns kriegen die eigentlich nur die Rentnerpferde die Zahnprobleme haben, dann aufgeweicht, da sie die anders nicht mehr fressen können. Unaufgeweicht habe ich die noch nie gefüttert, daher kann ich da leider nichts zu sagen. Vom Nährstoffgehalt her reicht das als Heuersatz, aber ich denke man wird die Zähne häufiger kontrollieren lassen müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die kleine Faserung die Abnutzung der Zähne anders ist.

Meine Erfahrung bei uns ist, dass die Pferde nach einiger Zeit die Nase voll haben von den Heucobs und die nicht mehr fressen wollen. Wir mussten dann immer für einige Zeit absetzen und dann konnte man wieder weiter füttern.
 
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Jolante

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AW: Heucobs...wer fütter sie? Ganz oder eingeweicht? Gut oder schlecht? Erfahrungen?

Ja, das Pferd ist so ziemlich gegen alles allergisch, wenn nicht sogar von sich sebst.:rolleyes:

Die Heucobs haben wir jetzt gewählt weil das einweichen des Heus zu zeitaufwändig ist, es mit der Gießkanne zu übergiesen bringt es nicht und macht nur die Eintreu feuchter.

Es ist einfach eine Sache der Zeit und dessen das wir den Futtermeister nicht noch mehr Arbeit aufhalsen wollen, nachher will jeder eingeweichtes Heu und dann kommt er zu nix anderem mehr. Und länger als 20 Minuten soll man das Heu ja auch nicht einweichen weil sonst alle Nährstoffe flöten gehen.

Wenn jetzt sowieso die Preise für frisches Heu steigen sind die Cobs eh eine günstigere Alternative, ich spare ja am Kraftfutter....

Das Pferd hat ordentliche Zähne und darum füttern wir die Dinger immer ganz.....sie ist ganz wild darauf, praktisch ist auch das ich die Medis die flüssig sind einfach auf die Cobs mache und die das dann aufsaugen sodass sie das dann ganz bestimmt frisst weil die Cobs den Geschmack der Medis überdecken.

Im Grunde bin sehr zufrieden mit den Dingern, wollte nur mal wissen, weil ich mir si Gedanken darüber mache ob das wirklich genug an Rauhfaser fürs Pferd ist, denn sie bekommt ja KEIN Heu und KEIN Stroh mehr.
 
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AW: Heucobs...wer fütter sie? Ganz oder eingeweicht? Gut oder schlecht? Erfahrungen?

Man muss es auch mal so sehen, wenn die Heupreise steigen, werden sicher auf die Preise für die Heucobs steigen, denn das ist ja auch nur gepresstes Heu.

Wie gesagt, rein von den Nährstoffen her reichen die Heucobs, aber ich denke man muss auf lange Sicht schauen ob es das richtige für das Pferd ist. Füttert ihr die Heucobs denn gleichzeitig mit dem Kraftfutter oder zeitlich versetzt? Evtl. wäre es ja auch ganz sinvoll nicht die volle Ration zu geben, sondern über den Tag verteilt immer mal ein bißchen, einfach auch wegen der Beschäftigung und damit der Magen-Darm-Trakt des Pferdes auch nicht zu lange ohne Futter ist. Das kann dann hässliche Magengeschwüre geben.
 
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Lelie

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Eine ehemalige Reitbeteiligung hat während ihrer Rente (im Alter von 28 bis 33) eingeweichte Heucobs und Rübenschnitzel bekommen, weil sie so schlechte Zähne hatte und Heu nicht mehr richtig kauen und verwerten konnte. Hat den Verfall zumindest verlangsamt.
Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich aber normales Heu vorziehen, weil die Pferde beschäftigt sind und es ihrer natürlichen Ernährung näher ist.
Bei einem Allergiker würde ich es zunächst auch mit nassem Heu versuchen, denn die Allergien sind ja meist durch Staub, nicht durch Heu an sich ausgelöst. Wichtig ist, dass das Heu richtig eingeweicht und nicht bloß abgewaschen oder begossen wird.
Außerdem würde ich dringend versuchen die Weidedauer zu erhöhen.
LG Lelie
 
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Wunschtraum

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Ich kenn es auch nur so, das alte Pferde, bzw. Pferde mit massiven Zahnproblemen eingeweichte Heucobs bekommen. Wenn das Pferd "nur" ein Allergiker ist (hab ja selber einen), dann würde ich mir die Arbiet machen, das Heu einzuweichen. Wir haben dazu im Stall zwei Methoden, die echt schnell gehen.
1. Flaschenzug an die Decke gehängt, großen Wasserbottich drunter, Heumenge ins Heunetz, das an das Seil vom Flaschenzug gehängt. Rein damit in den Bottich, kurz drin lassen und ein bischen schwenken, dann raus ziehen abtropfen lassen und das Heu raus aus dem Heunetz in die Box. Dauert nicht lange und wird seit 2 Jahren für einen Heustaubalergiker jeden Tag so gemacht.

2. 2 Löcher in eine (Kunststoff)-Schubkarre gemacht, die mit Gummipfropfen zu verschließen sind. Heu in die Schubkarre, Wasser drauf, mti den Händen ein bisschen "waschen", Gummipfropfen raus, zack läuft das Wasser ab und du hast gut eingeweichtes Heu. Das müsste doch machbar sein, wenn du die Schubkarre evtl. auch immer abends 2 Stück (für früh+abends)vorbereitest und einen Eimer/Gießkanne Wasser daneben stellst. Da ist der Zeitaufwand dann viell. so 5-10 min. Das war immer so, der Pferdebesitzer hat immer alles vorbereitet und bevor de SB die Pferde von der Koppel geholt hat, hat er das Wasser übers Heu geschüttet. Das hat dann solange eingeweicht bis die pferde im Stall waren, dann kam die Schubkarre raus und die Gummistopfen gezogen. In der Zeit wo das Wasser abgeflossen ist, hat er die Pferde mit Kraftfutter versorgt. Dann war das Wasser so ziemlich raus gelaufen und das Pferdchen hat das eingeweichte Heu serviert bekommen.

Ich bin ehrlich gesagt kein Fan von diesen Heucobs, wenn sie nicht unbedingt sein müssen. Das Pferd ist dadurch viel kürzere Zeit mit Fressen beschäftigt, was nach einiger Zeit zu Darmproblemen führen kann, weil dieser zu wenig "beschäftigt" wird. Ein weiteres Manko sehe ich in der sehr feinen Struktur der Heucobs. Die Zähne werden nicht so abgerieben wie bei normalem Heu. Das führt dazu, das sie noch öfters kontrolliert werden müssen.
Ich ziehe das eingeweichte Heu auf jeden Fall vor. Und 5-10 min. sind doch nicht zeitaufwendig, oder? Und ich denke, das es jeder im Stall versteht, das nicht alle Pferde eigeweichtes Heu bekommen können, sondern eben nur die, die es wirklich brauchen.
 
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urmeli

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Also, als Nicos im Winter abgenommen hatte, habe ich ihm zusätzlich Heucobs gegeben. Da er dann aber gleich 500 g auf einmal bekommen mußte, habe ich sie eingeweicht. Dazu hatte man mir geraten wegen der Gefahr der Schlundverstopfung. Dazu bekam er ja auch noch 500 g Kraftfutter und beides Morgens und Abends. Stroh und Heu gab es auch immer.

LG
urmeli
 
Gisa

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Hallo,
bei uns am Stall bekommt unser über 35-jähriger Heucobs, da seine Zähne nun wirklich am Ende sind. Die werden auch immer eingeweicht, so daß es eine grüne Pampe gibt. Das muß sehr lecker schmecken, denn sein Wiesengenosse versucht immer schnell in seine Box zu kommen, um das wegzufressen.Ich würde diese Heucobs auch nur eingeweicht verfüttern.
 
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gimlinchen

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mein alter kerl frisst die leider nicht.
dawäre ich noch für tipps dankbar.

er bekommt heu (und silage / frischgemähtes gras je nach jahreszeit und verfügbarkeit) zur freien verfügung (raufe auf paddock der paddockbox) aber er ist immer ein bisscen zu dünn... deshalb wären cobs eine gute ergänzung, finde ich immer.

ansonsten denke ich auc, als ergänzung sind sie gut, als alleinies rauhfutter hätte ich sorge. einweichen würde ich sie auch immer...
 
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Wunschtraum

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Also was ich immer mache, wenn ich Medikamente im Mash vestecken muss und mein Pferdchen die dann doch rausschmeckt.
Ich tu einen Schuss Apfelsaft dazu, oder ein paar Löffel Honig, bzw. bei meiner Stute Fenchelhonig (gibts bei Aldi). Den liebt sie und der schmeckt ziemlich intensiv.
Vielleicht kannst du ja ein Teil des Wassers durch ein paar Milliliter Apfelsaft (ungesüßt!!!, also Natur-Saft, ohne Zuckerzusatz) ersetzten (viell. so 100-200 ml).
Als alternative kannst du ihm auch einen Apfel reiben, bzw. im Mixer klein häxeln. evtl. auch noch ne Möhre mit rein. Das gibt dann eine leckere Mischung.
Oder du vermsichst ihm die eingeweichten Cops mit seinem Kraftfutter.

Das könnte ihm die ganze Sache etwas schmackhafter machen.
 
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gimlinchen

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danke. fenchelhonig werde ich mal testen. (allerdings erst wenn die wespen weg sind..)
äpfel mag er gar nicht soo gerne
 
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Jolante

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Huhu, jetzt bekommt die Stute schon 5 Wochen die Heucobs ohne weiteres Rauhfutter, immer uneingeweicht.

Der Tierarzt sagt das sie gut aussieht, und seitdem hat sie keinen Husten mehr. Wegen dem Husten ist es sicherlich eine Kombination aus allem was ihn verschwinden lies.

Von der Leistung her ist die Stute auch nicht abgefallen, eher im Gegenteil...bringt ein Schleifchen nach dem anderen nach Hause...also denke ich das es so die richtige Entscheidung war........
 
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Jolante

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So, kurzen Bericht abgeben:

Also die Stute bekommt immer noch ausschließlich Heucobs statt richtiges Heu und fühlt sich bestens. Sieht laut Tierarzt gut aus und hat keinerlei Einbüßungen.

Als Turnierpferd bei einer Größe von 153 cm Stockmaß bekommt sie 3,5 kg Hafer und 2,5 kg von den Heucobs, verteilt auf 3 Mahlzeiten am Tag....

Außerdem steht sie nun gamztags auf einer Wiese und kommt nur Nachts rein....da ihr die anderen Pferde aber deutlich Stress bereiten wird sie nun zusätzlich noch Mash und Rübenschnitzel bekommen.

Der Stress ist aber nicht dadurch bedingt das sie von den anderen geärgert wird sondern sie einfach nichgt wirklich andere Pferde mag und es ihr Stress bereitet einfach das andere da sind, sie ist eben ein Einzelgänger.
 
Samurai

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Hallo,
mein kleiner bekommt hin und wieder Gras und Mais Cobs zum fressen.
Mir wurde erklärt, das die Gras und Mais Cobs mit Mellasse sind, anders würden die Dinger nicht zusammen halten. Melasse ist gut für den Aufbau der Körpermasse und die Mineralstoffe die drin sind erhöhen die Leistungsbereitschaft. Zuviel gebe ich ihm nicht davon, da er mir sonst zu gasig wird.

Wir haben auch Allergiker auf der Ranch, der Stallbesitzerin macht es aber nichts aus den Pferden das Heu nass zu machen.
Ihr geht es um das Wohlergehen der Pferde und nicht um die Zeit die Sie dafür braucht.

LG Samurai
 
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Jolante

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Mir geht es auch als allererstes um das Wohlergehen des Pferdes und wir haben auch ausprobiert nasses, feuchtes Heu zu füttern, hat nur leider nichts geholfen.

Dabei haben wir die verschiedensten Methoden des Heu nass/feucht machens ausprobiert, aber bei Heu hat sie imer Husten.

Zur Beschäftigung ist sie ja jetzt tagsüber auf der Weide und für die Nacht habe ich Möhren in Ringe geschnitten und die in der Boxe verteilt, so hat sie was das sie suchen muss wenn sie rein kommt, ist zwar nicht das selbe wie Heu abre immerhin ...
 
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papu64

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Hallo jolante,
ich hatte dir ne pn geschrieben, welche Heucobs du fütterst.
Hast du keine angst, dass dein Pferd eine Schlundverstopfung bekommen könnte, wenn du die cobs uneingeweicht fütterst?
Und sind 2,5 Kilo Heu am Tag für ein Turnierpferd nicht etwas wenig?
Wie groß und schwer ist sie denn?
Ich habe gerade totale Probleme mit meinem Traber, der aufgrund von Stress total abgebaut hat, muskulatur wie auch Gewicht.Wir haben nur ne Magerweide (circa 1,5 Stunden am Tag), dafür gibt es aber circa 6-7 Kilo Heu fürs Pferd plus Futterstroh.
LG
papu
 
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Jolante

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2,5 kg Cobs pro Mahlzeit sind dann täglich 7,5 kg, bei einer Größe von 153 cm, plus Kraftfutter und Weide.

Sie kommt da gut mit klar ohne irgendwelche Einschränkungen, und Schlundverstopfung, was soll ich sagen...können Pferde auch von anderem Futter bekommen und sie ist kein Pferd was gierig frisst....

Normale Pellets sind weitaus "gefährlicher" als Cobs...das liegt an der Größe und das sie schneller quellen als Cobs.

Die Marke weiß ich gar nicht wirklich, ich hole die immer vom Raiffeisen Landbund, ist so eine beige Tüte mit grüner Schrift...

"Normalen" Pferden sollte man bei Fütterung von Cobs auch ein Viertel vom Kraftfutter abziehen wegen des Energiegehaltes der Cobs.....

Um ein Pferd unter anderem wegen stressbedingter Abnahme wieder aufzufüttern würde ich aber nich unbedingt Cobs nehmen sonder vll. Rübenschnitzel (die MUSS man einweichen) oder Mash, Gerste/Maisgemisch ist auch gut. Wenn man drankommt ist Treber auch ein gutes "Mastfutter"......

Nach wie vor stehe ich voll auf diese Cos und habe bisher nichts nachteiliges zu berichten.
 
Tine1

Tine1

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Hey!

Meine neue RB bekommt auch nur Heucobs und das schon seit bestimmt 10 jahren, aber die Besi weicht die immer ein. Ansonsten hat sie dann noch ihr Stroh in der Box und ihr Gras auf der Koppel. Kraftfutter bekommt Pferdchen gar nich, Besi meint das bräuchte sie nich... Die Stute verträgt Heu gar nich, weder trocken noch eingeweicht. Mit den Cobs kommt sie aber gut klar, wie gesagt schon mindestens 10 Jahre is das so.


Liebe Grüße Tine
 
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