1. wanderritt: "kleiner" bericht

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slyva

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so leuts
da das mit dem foto raufladen leider noch nicht wirklich geklappt hat setz ich mal vorab nen kleinen bericht hier rein:

start war am 6. mai, frühmorgens um 6 in oltingen. pferd gefüttert geputzt und gesattelt und natürlich bepackt. danach, punkt. 0730 wie geplant abritt richtung langenbruck. Hochmotiviert allebeide, bei strahlendschönem wetter. pullover war aber durchaus noch erträglich

das gelände war herrlichschön, alles blühte und grünte, der himmel strahlend blau.
ich bin mit wanderkarte geritten und bereits nach 1,5h kamen die ersten wie bereits vorher schon vermutet, hindernisse in form von weidetoren und zäunen zum vorschein. bis zur mittagsrast in ifenthal, hab ich bereits über 10 zäune geöffnet und wieder geschlossen. die meisten waren leider nicht vom pferd aus zu bedienen drum war ich mehr zu fuss als zu pferd unterwegs. danach gings etwas besser, bis ich, mangels eindeutigen wegweisern einen netten wanderer nach dem weg gefragt habe.... der hat mich zwar in die halbwegs richtige himmelsrichtung, aber leider doch nen falschen weg lang geschickt. jedenfalls sind wir am spittelberg (hauenstein) schön in ein gefechtsschiessen einer militärgruppe geraten. zum glück ist gümpeltierchen einigermassen schussfest und gottseidank waren die in dem moment fertig als wir da ausm wald gekommen sind. von der netten vorgesetzten wurde ich dann wieder auf den richtigen weg gelotst.

danach folgte wunderschöne landschaft aber auch wiederum zig weidetörchen und zäune bis langenbruck. um ca. 1600 uhr sind wir dort bei der netten fam. hostettler angekommen. gümpeltierchen bekam ne einzelbox mit gittertür. das fand er gar nicht witzig und wenn blicke töten könnten.... als ca. ne stunde später aber die kühe von der weide kamen durfte er noch für ein paar stunden aufs saftige grün. Und ich bin ins dorf spaziert und hab da ganz lecker und gesund zu abend gegessen. Die nacht auf der strohballe war dann auch ganz okey. Und am Mittwoch morgen um ca. halb neun gings dann weiter auf die nächste etappe nach herbetswil. Gümpeltierchen war nicht so motiviert. Nach hause geht’s doch in die andere richtung *täubel* Auch dieser tag, sonnig, warm und einfach schön, sollte spannendes für uns bereit halten. Ein verzweifelter junger und sehr gut aussehnder bauer der mich drum bat nach seinem entfohenen kalb ausschau zu halten auf unserem weg trafen wir bereits 30 minuten nach abritt. Leider sind wir dem kalb aber nicht begegnet aber wenn jemand seine handynummer will….
weidetörchen und zäune gabs diesmal nur ganz vereinzelt dafür 2 wanderwege die ins nichts führten bzw. einer an eine senkrechte felswand, der andere an eine 2m tiefe und mehrere 100m lange wegbaustelle . So musste ich dann kurzfristig die strecke etwas umplanen und statt über mümlinswil sind wir dann halt doch über balsthal gewandert und haben noch einen kleinen abstecher zur ruine neu falkenstein gemacht. Kurz davor hat gümpeltierchen, den inzwischen eigentlich nichts mehr schrecken können sollte, einen menschen beim holzssammeln im wald und legte drum 20m empörtes piaffieren hin wobei er über seine eigenen füsse stolperte und fast auf die nase fiel. Kurz darauf kamen wir wieder auf asphalt. Und da hörte ich es: ein hufschuh fehlt. Hatte gleich den verdacht, dass er sich den beim rumpiaffieren und stolpern abgerissen hat und eh voila da haben wir ihn dann auch wieder gefunden, montiert und sind weitergeritten. Kurz vor balsthal fanden wir dann nen schönen einstieg in den bach und gümpeltierchen durfte etwas planschen. Um ziemlich genau 12 uhr kamen wir in balsthal am restaurant braui vorbei. Das mit seinem löwenzahn- und grasüberwucherten „parkplatz“ mit den kastanienbäumen überaus einladend wirkte. Also gümpeltierchen kurz am langen seil an ne kastanie gebunden und mich in die gartenwirtschaft gesetzt und ebenfalls grünzeug für bestellt. der wirt war ganz aus dem häuschen und hatte eine riesen freude und rannte mit seiner kamera herum und knipste und knipste ich glaub er hat das einzige bild von gümpeltier und mir zusammen gemacht auf diesem ritt. Er wollte dann gümpel prompt noch als rasenmäher anstellen. Der hätte das angebot wohl ncoh so gerne angenommen aber ich war dann halt der spielverderber.
 
slyva

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AW: 1. wanderritt: "kleiner" bericht.

von balsthal her wars dann leider nicht mehr so prikelnd sondern seeeehr seeehr heiss. Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass ich wohl seit einigerzeit krebsrot bin und mir nen ziemlich argen sonnenbrand eingefangen hab und entschloss mich im nächsten dorf sonnencrème zu kaufen. Also dann… gümpeltierchen kurz auf den parkplatz vor dem denner gestellt und einkaufen gegangen. Danach gings weiter eine eeewig lange, nicht enden wollende strecke dem bach entlang. Wär der einstieg nicht so arg extrem steil gewesen, wir wären mit sicherheit im statt neben dem bach nach herbetswil geritten. Um ca. 1530 uhr kamen wir im zentrum regenbogen an wo ich prompt ein paar militärkameraden angetroffen hab. Die off-pferdereiter . Da die stallbetreiber (hatte da ne box reserviert) aber nicht da und auch telefonisch nicht erreichbar waren entschloss ich mich erst mal nach vorne inst dorf zu reiten und meine leute zu besuchen. Hab nen schönen schattigen waldweg gesucht und gefunden… leider stellten wir dann nach 2km auf höhe des dorfes fest, dass wir in eine sackgasse geraten sind. Also umgedreht wieder richtung stall und noch mal stallbetreiber anrufen, diesmal mit erfolg. Wieder am stall wurde dem gümpeltier eine schöne helle box zugewiesen direkt neben dem pferd des kolonen kommandanten diesmal mit fenster in der gittertür und kleinem balkon. Gümpeltier fand das ganze sehr schön und schien sich sofort sehr wohl zu fühlen. Er bekam auch gleich eine ganzkörperdusche und einen haufen heu und ich konnte den stallbetreibern das kraftfutter übergeben für die spätere fütterung. Ich durfte mein lager in der daneben liegenden box die leer stand aufschlagen.
Da es aber noch früh am tag war hab ich mich auf den weg ins dorf gemacht um die train-leuts zu besuchen. Das timing war aber leider schlecht, hab nur ein paar wenige bei den zelten angetroffen und auch die waren bereits unterwegs zur unterkunft. Bin dann in der dorfbeiz zum reh lecker fischknusperli essen gegangen. Um 1900 uhr hatte die truppe fak-ausgang und ich hab dann doch noch ein paar zu gesicht gekriegt leider aber diejenigen wegen denen ich gekommen bin, die die den letzten wk machten, nicht. Die waren auf einem spezialausflug mit dem altersheim und bis spät nachts unterwegs . Tja. So um halb 12 hab ichs dann auch in die federn bzw. in die box geschafft und tief und fest geschlafen bis morgens um 6. dabei hatte ich gesellschaft von 3 stallkatzen. Eine hat es sich auf meinen füssen bequem gemacht, sehr zum empören vom gümpeltierchen der immer wieder eifersüchtig durch die gitter geäugt und empört geschnaubt hat.

Am 3. tag des abenteuers war der abritt um 0820 um 0830 noch ein kurzer stopp vor der militärunterkunft (gell roxy) ein paar minuten quatschen und weiter geht’s wir wollen heute noch richtung passwang waldeburg, eigentlich… hatte mir da auf der karte ne schöne strecke ausgesucht. Aber leider hats mal wieder nicht so geklappt wie gewünscht. Wieder wanderwege die mitten im nirgendwo endeten zahlreiche kuhzäune etc. als ich nach 2h noch immer mitten im hang stand und keinen richtigen wanderweg finden konnte entschloss ich mich, einfach mal der teerstrasse zu folgen. Nach einer weiteren stunde waren wir oben, tannmatt nennt sich die gemütliche bergbeiz da oben. Eine kleine pause, etwas trinken und essen, und ein bisschen nach dem weg fragen. Ne kleine gruppe von sehr netten wanderern erklärte mir die route, und dass sie mehr oder weniger dieselbe hätten. Sie marschierten dann los. Wir rasteten noch ein wenig und folgten dann. Von da an wars einfach herrlich. Eine absolut geniale landschaft und einfach ein herrlicher tag. Die zahlreichen hindernisse in form von weidezäunen liessen sich alle mit mehr oder weniger einfallsreichtum oder ein paar einfachen umwegen umgehen bzw. überwinden. Gümpeltierchen voll motiviert, die richtung (ostwärts) stimmte für ihn voll und ganz . Die wandergruppe hab ich dann aber erst vorne im erzbergrestaurant wieder getroffen wo sie mich prompt auf einen kleinen snack eingeladen haben. Auf der nächsten etappe war ich voraus, aber nur bis nach den ersten weidezäunen. Beim schliessen des zaunes nr. 287 (oder so) fand gümpel dann wohl, das sei genug des guten, das dauere zu lang und machte sich alleine auf die socken richtung passwang schön im schritt aber sauschnell und ich rennhumpelnd hinterher. Nach ca. 500m hatte ich ihn dann wieder. Pferd umgedreht und retour zum zaun fertig schliessen. Auf halbem weg trafen wir aber wieder auf die wandergruppe. Sie haben den zaun für mich geschlossen. Tausend dank.
Beim nächsten zaun, musste ich einen lockeren pfahl ausreissen und die wanderer anerboten sich sofort, den wieder reinzustecken, wenn ich durch bin. Ein paar km weiter, ich war wieder voraus, ein fester massiver stacheldraht zaun, ohne lücke, ohne tor und gar nix. *studierstudierundnachmöglichkeitensuch* dann kamen die wanderer wieder und haben sofort alle hand angelegt die dame hat das gümpeltier festgehalten und ich hab mich dran gemacht mit den anderen 3en eine ecke des zaunes zu öffnen (stacheldraht entwirren), nen pfahl raus zu ziehen, das ganze auf den boden zu legen und festzuhalten, dass ich mit gümpeltierchen vorsichtig drübersteigen konnte. Ich war echt baff über so viel hilfsbereitschaft. Alle 4 hatten keine ahnung von pferden aber ne riesen freude am gümpeltierchen und mir . Dann bin ich wieder vorab.
Nach einer weiteren schönen langen strecke auf sehr schmalen wegen durch einen herrlich schönen wald kamen wir dann auf den passwang. Hier traf ich noch einen netten bauern (einen ehemaligen kavalleristen) und seinen sohn die das gümpeltier bewunderten und mich über seine komische hufbekleidung (shb’s) ausfragten . Wärend wir so diskutierten überholte uns die wandergruppe wieder. Dann stand wieder asphaltstrasse an bis über den hügel rüber zum restaurant vogelberg auf 1117müM. Ne knappe stunde rast mit eistee für mich und viel gras fürs gümpeltier. Ich fragte wieder nach nem guten weg nach waldburg, denn das hatte ich uns als ungefähres tagesziel gesetzt. Über eine alte militärstrasse kam ich dann runter nach bürten, ein riiiiieeesiger pferdehof (pintozucht und ferien/gnadenbrot-stall). Dann gings weiter nach wasserfallen und von dort auf die waldweide. Ich entschloss mich, nach ner unterkunft ausschau zu halten da die sonne schon tief am himmel stand und ich so langsam ziemlich auf der schnautze war. Gümpeltierchen merkte man von der anstrengung erstaunlicherweise nicht viel an. Ein grosser LAG-stell am weg war leider von menschen verlassen und eine kleine waldlichtung die anfangs noch sehr einladend wirkte entpuppte sich als ziemlich sumpfiges mückenparadies der rest der landschaft war leider sehr steil oder mit stacheldraht eingezäunt. Also begann ich die wenigen wanderer und radfahrer die noch unterwegs waren zu befragen. Bei einer jungen frau mit 5 kindern im schlepptau hatte ich shcliesslich erfolg. Sie lud mich sogleich zu sich ins restaurant waldweide ein. Als dank führte ich mit gümpel ein paar kleine tricks vor zur allgemeinen begeisterung . Gümpel bekam eine kleine weide hinterm kuhstall und ich durfte neben den kühen im stall aufm boden übernachten. Zum nachtessen wurde ich sogar auch noch eingeladen. Irgendwie hatte ich aber kein sehr gutes gefühl dabei, gümpel so alleine auf der weide zu lassen, obwohl der es sichltich genoss und ganz entspannt gras knabberte aber ich riss mich zusammen und legte mich dennoch schlafen. Am nächsten tag wollte ich früh los und stand drum shcon um halb 6 auf. Ein böses erwachen. Die gümpelweide war LEER. In der dämmerung sah ich keinen defekten zaun und musste annehmen, dass er drüber gesprungen ist. Also alle höfe in der gegend zu fuss abklappern und pferd suchen. Ohne erfolg. Um ca. halb 8 kam ich zruück zur waldweide und der bauer meinte, er hätte da ein loch im zaun gesehen. Ich hin und tatsächlich, da fehlte an einer stelle der oberste draht. Also los auf die nachbarweide, ein riiiieeesen ding mit wald drauf, mit futterkessel schütteln und „güüüümpeeeeel“ brüllen über die weide kraxeln und nix finden…hab in meinen panischen fantasien pferd schon irgendwo verletzt oder tot in einem graben liegen sehen….. Plötzlich frische hufspuren im weichen boden, galopp-spuren…. Hinterher und wieder „güüüüümpeeeeel“ brüllen, haferkesselschütteln…. Nix…. Irgendwann keine hufspuren mehr, da boden härter und trocken…und ein indianer bin ich leider nicht. Irgendwann hab ich mich hingesetzt und geheult, weil ich einfach nicht mehr konnte. Dann plötzlich ein leises „wihihöhö“ ganz in der nähe. Ich blicke auf und keine 5m entfernt schleicht gümpel ganz gemütlich hinter einem baum hervor und begrüsst mich mit einem nasenstubser…“ dass das gerumpel von den felsen die mir in dem moment vom herzen gefallen sind kein erdbeben ausgelöst haben, ist mir noch immer unerklärlich. Ein kleiner kratzer auf der brust ist alles an verletzungen die ich entdecken kann.
Also gümpeltier halfter angezogen und wieder den hügel raufgekraxelt. Dann fängt das vieh doch an zu wiehern wie ein irrer... na toll. Ich renn stundenlang in der gegend rum und rufe und das viech antwortet nicht. Kaum hab ich ihn am halfter fängt er an zu schreien… tolle sache das.
 
slyva

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AW: 1. wanderritt: "kleiner" bericht.

Hab den waldweidewirten die noch nicht wach waren, einen kleinen brief geschrieben und meine letzten 20.- für den kaputten zaun dagelassen und bin dann weitergezogen.
Die letzte etappe begann dann mit einem gut 1-stündigen fussmarsch den berg runter nach waldeburg. Mein rechter fuss und mein linkes knie waren nahc der anstrengenden etappe vom vortag in einem schlechten zustand und gümpel nervte sich tierisch ab meinem schneckentempo bergab. Tja, da muss er leider durch. Von waldeburg gings nach oberdorf und von da wieder ostwärts über die hügel nach hause. Da ich körperlich ziemlich am ende war und gümpel wohl auch eine ziemlich schlechte nacht verbracht hatte entschloss ich mich den kürzesten weg nach hause zu nehmen, leider hiess das vorweigend asphaltstrassen. Die Mittagsrast kürzten wir auf 30 minuten ab, da auch gümpel kaum mehr ruhig stehen wollte und auch keine grosse lust mehr auf gras hatte sondern nur noch nach hause wollte. Um 1515 sind wir dann im heimatstall angekommen. Gümpel wollte unbedingt zu seinen kumpels auf die weide, sein krafu interessierte ihn nicht mehr und so liess ich ihn, nachdem ich ihn von sattelzeug, gepäck und hufschuhen befreit hatte, auch sofort ziehen. Und ich ging nach hause, schmiss mir ne pizza in den ofen und liess mich, nachdem ich diese vertilgt hatte erschöpft ins bett fallen.

So, das wär mal die grobzusammenfassung gewesen

Noch zu erwähnen für die die es interessiert: wir haben alle 1-2h eine kurze rast von 5-15 minuten gemacht. Gümpel durfte in der zeit grasen. Die ersten beiden unterkunften waren vorausgebucht, die letzte nicht. Gegessen hab ich selber auf dem ganzen ritt sehr wenig, eigentlich nur das erwähnte, ansonsten gabs trockenfleisch und etwas brot für mich. Hatte schlichtweg keinen hunger tagsüber. Hab an die 6kg abgenommen . Am meisten geritten bin ich am 2. tag, etappe langenbruck-herbetswil, am wenigsten wohl am ersten . Die schönste etappe war der 3. tag, herbetswil-waldweide

Liebe grüsse

slyva
 
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sooooo ich laueri habs endlich geschafft :)

letztes probepacken am vortag im heimatstall :)

http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1695.jpg

erste aussicht zum geniessen :) frühmorgens um 8 :)

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erste kurze rast nach der ersten stunde ritt:) im dreikantonseck BL, AG, SO
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erster schleichweg und bald darauf das erste weidetor zum öffnen: strecke schafmatt, frohburg
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2. kurze rast an einer der grenzen SO/BL
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mittagspause hinter ifenthal...
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spitelberg (westlich vom hauenstein) da bin ich dann auch fehlgeleitet worden und in die "schiesserei" geraten :)
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einfach herrlich...
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abstieg vom belchen
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und dann ankunft in langenbruck. gümpels box: er fands nicht so lustig mit diesen gitterstäben...
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dafür durfte er eine halbe stunde später noch für 4h auf die weide. im hintergrund der "ankebolle"
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ende 1. tag :)


2. tag, unterwegs nach mümliswil bzw. balsthal
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zwischen balsthal und laupersdorf... es war sooooo heiss und ich knallrot....
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drum dann in laupersdorf.... sonnencreme kaufen:
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und dann das letzte stück nach matzendorf/herbetswil. es war noch heisser (27°C) und der weg führte der sonne entlang und schien nicht enden zu wollen...
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ankunft im zentrum regenbogen und erste sichtung von militärkameraden :)
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gümpeltierchen frisch geduscht in einer schönen auslaufbox
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ende 2. tag

AM 3. TAG
aussicht nach ca. der hälfte des aufstiegs auf die tannmatt: http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1734.jpg

und dann von ganz oben
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http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1742.jpg


slyva am zaun öffnen, gümpeltierchen am warten und fressen:
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ohne worte
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1747.jpg

http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1748.jpg

diese süssen beiden plus eine fribistute die ich leider nicht recht aufs bild gekriegt hab, haben uns den ganzen weg ihrer weide entlang begleitet :)
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1750.jpg

und wieder: ohne worte (strecke tannmatt-scheltenpass-passwang)
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1751.jpg

http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1752.jpg

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bergrestaurant vogelberg. höchstgelegene beiz im baselbiet 1117müm. 1h pause...
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1756.jpg


die aussicht vom rest. vogelberg:
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gümpel hats auch genossen, v.a. die hängegleiter :)
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1758.jpg

weiter gings an bürten vorbei hoch auf die wasserfallen...
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1761.jpg

und dann am ziel des 3. und schönsten tages: restaurant waldweide.
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daneben der kuhstall:
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gümpel mit einem "sohn der bäuerin" auf seiner weide.
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1762.jpg

mein nachtlager :)
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die aussicht von diesem schönen fleckchen erde:
http://img.photobucket.com/albums/v640/slyva/DSCF1765.jpg



am 4. und letzten tag hab ich leider keine fotos mehr gemacht. ich war so auf der schnauze und wollte nur noch nach hause. die landschaft war auch nicht mehr besonders interessant, nur kleinere hügel und fast alles asphaltstrasse :(. gümpel gings ähnlich ausser, dass bei ihm nix von müdigkeit oder so feststellbar war aber der stalldrang, der war extrem :)

lg

slyva
 
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