Eigenheiten der Besitzer im Umgang mit dem Pferd

Diskutiere Eigenheiten der Besitzer im Umgang mit dem Pferd im Ausbildung Forum im Bereich Pferde; Hallo liebe Pferdebesitzer! Mir ist das schon öfters aufgefallen, dass ich in manchen Dingen im Umgang mit meinem Pferd eigen bin.... Stehe ich...
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Skydancer

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Hallo liebe Pferdebesitzer!

Mir ist das schon öfters aufgefallen, dass ich in manchen Dingen im Umgang mit meinem Pferd eigen bin....
Stehe ich damit alleine da, oder seid ihr auch bei manchen Sachen eigen?

Mich würde interessieren, auf was ihr besonders achtet, worauf legt ihr großen wert, habt ihr bestimmte Abläufe oder kleine Rituale?

Was tut ihr für die Einhaltung dieser Dinge? (Beim SB, RL, oder RB?)

Freu mich auf regen Austausch!

LG
 
09.01.2008
#1
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Lelie

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Was mir besonders wichtig ist:
  • dass mein Pferd ordentlich aufgewärmt wird (20 Min. Schritt mind.)
  • dass die Schabracken sauber sind, weil mein Pferd sonst Pickel kriegt
  • dass mein Pferd ausreichend raus kommt (man sich also mit seinen Reitzeiten auf die Weidezeiten einstellt)
  • dass mein Pferd mit Gamaschen oder Bandagen geritten wird, weil sie sich sonst die Fesselköpfe aufhaut
  • dass mein Pferd dort sauber ist, wo die Ausrüstung liegt
  • dass pingelig auf irgendwelche Lahmheitsanzeichen geachtet wird
Was mir nicht so furchtbar wichtig ist:
  • dass mein Pferd jeden Tag 1 Stunde lang auf Hochglanz poliert wird
  • dass mein Pferd jeden Tag Möhrchen oder Äpfelchen kriegt
Ich halte mich eigentlich für ziemlich unkompliziert, was das angeht. Oder ich setze meine Prioritäten anders, wie man das eben sehen will. Natürlich achte ich genaustmöglich darauf, dass alle Leute, die mit meinem Pferd umgehen, sich daran halten.
LG Lelie
 
Anni85

Anni85

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Mir gehts da genauso wie Sarah. Neulich hatte mich meine Freundin gefragt, ob sie denn meine Süße mal reiten darf. Sie reitet wirklich prima und ich hatte auch gar keine Bedenken, dass die beiden nicht miteinander auskommen. Also ist sie nach dem Ausritt mit meinem Pferd nochmal für 5 auf den Platz gegangen. Und mir hat es fast das Herz zerrissen!! :eek: Ich war zwar zu 100 % damit einverstanden, wie sie geritten ist, aber trotzdem... Es ist eben MEINS... :p
Ansonsten wird mein Pferd eh von so gut wie keinem anderen angefasst. Nur eben vom Stallbesitzer beim rein und raus bringen. Worauf ich auch großen Wert lege ist, dass mich der Stallbesitzer sofort informiert, wenn was mit ihrem Bein ist (sie hat chronische Phlegmone).

Ansonsten ist die Mähne absolutes Heiligtum!! Die ist nämlich so richtig schön lang, bis über die Schulter hinaus :) Die wird NIE ohne Mähnenspray gebürstet ;)
 
V

Valerio

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Ich kann es abnormal nicht leiden, wenn ein Fremder, egal ob ich dabei bin oder nicht, mein Pferd füttert. Da krieg ich die Krise! Mein Pferd bekommt von mir, was es braucht und hier und da mal eine Belohnung. Und dann Kommentare wie: "Hier komm, schnell! Hat sie nicht gesehen." (Mit sie bin dann ich gemeint).
Beim Reiten geht das eigentlich. Also eigentlich lasse ich ungern jemanden drauf, wenn ja, dann ist das ein guter Reiter. Aber er ist auch nicht so einfach zu bedienen. Manchmal ist er sehr unsicher bei Fremden.

Im Umgang weiß ich, dass er nur von der SB angefasst wird.
Andere Eigenheiten fallen mir jetzt nicht so schnell ein. Weil es sind ja meine Eigenheiten, das ist für mich normal und das sehe ich nicht so als "besonders" an.
 
Gwenie

Gwenie

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Ja ich bin auch sehr eigen mit meinem Stüti,
z.B. andere Reiter, es gibt wirklich nur zwei Reiter die ich wirklich auf mein Pferd lassen würde. Da bin ich echt pingelig, weil verreiten kann ich sie mir auch allein, zusammenschnüren auch;) !
Ansonsten: Beine und Hufe sind wichtig. Beine, dass man guckt ob Verletzungen da sind, ob sie sick sind etc.
Hufe, dass sie sauber gemacht werden (Steine Sand...).
Klar auf Sauberkeit unterm Leder und in der Sattelage, dass der Sattel richtig liegt, sonst scheuert der Gurt in den Hautfalten.:(
 
Gisa

Gisa

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Hallo,
doch ich bin da auch sehr pingelig, lasse auch nicht alle an mein Pferd. Und reiten darf es auch nicht jeder. Sogar bei meinem Opa bin ich da noch sehr pingelig. Was ich gar nicht haben kann, wenn andere meine Pferde an der Box füttern oder streicheln, oder dumme Komentare ablassen dabei. Auch im Umgang hat man so seine Marotten entwickelt: fiel mir auf als ne Freundin zuschaute. Nach dem Reiten darf sich meine Stute ohne Trense und Halfter den Kopf an der Wand/Ecke scheuern. Ich steh daneben und warte bis sie fertig ist, mit Halfter in der Hand, dann steckt sie ihren Kopf fast alleine hinein. Meine Freundin war entsetzt, was, wenn sie dann wegläuft??? Tut sie nicht, auch wenn sie fressen will, Stroh auf dem Boden, wird sie sofort ins Halfter gesteckt, das weiß sie aber auch. Aber solche Marotten gibt es noch ganz viele, habe mich mal genau beobachtet, deswegen kann auch kein anderer mein Pferd machen(stimmt natürlich nicht, denn Gwenie macht sie ja auch). Also ist die Grundeinstellung: Hände weg von meinem Pferd!!!!
 
L

Lelie

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Mannomann, ich hätte nicht gedacht, das so viele hier sooo pingelig mit ihren Pferden sind.
Klar, ich lasse auch nicht jeden Deppen an oder gar auf mein Pferd, aber es ist jetzt nicht so, dass ich ein Problem damit habe, wenn ihr jemand mal ein Leckerli gibt oder wenn jemand (dem ich vertraue und der einigermaßen reiten kann) anderes sie reitet.
Ich persönlich finde diese Leute, die immer auf dem Trip sind "niemand darf mein Pferd anfassen" ziemlich anstrengend, vor allem wenn man nicht in einem ganz kleinen Stall ist und eben auch mal beim Reinholen mit anpackt oder wenn ein Pferd ne Kolik hat es auch ungefragt aus der Box holt und führt.
Ich gehe zumindest nicht davon aus, dass mein Pferd davon einen Knacks kriegt.
LG Lelie
 
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Gisa

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Hallo,
nein so eng sehe ich es ja doch nicht, es gibt halt nur ein paar Vorbehalte von mir. Meine Voltis gehen doch auch an mein Pferd und auch Fremde, die bei uns mal über den Hof kommen.
 
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Skydancer

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Mannomann, ich hätte nicht gedacht, das so viele hier sooo pingelig mit ihren Pferden sind.
Klar, ich lasse auch nicht jeden Deppen an oder gar auf mein Pferd, aber es ist jetzt nicht so, dass ich ein Problem damit habe, wenn ihr jemand mal ein Leckerli gibt oder wenn jemand (dem ich vertraue und der einigermaßen reiten kann) anderes sie reitet.
Ich persönlich finde diese Leute, die immer auf dem Trip sind "niemand darf mein Pferd anfassen" ziemlich anstrengend, vor allem wenn man nicht in einem ganz kleinen Stall ist und eben auch mal beim Reinholen mit anpackt oder wenn ein Pferd ne Kolik hat es auch ungefragt aus der Box holt und führt.
Ich gehe zumindest nicht davon aus, dass mein Pferd davon einen Knacks kriegt.
LG Lelie
Hallo!
Ich seh das ähnlich wie Lelie!

Hab da auch nichts dagegen, wenn mal jemand anderes mein Pferd reitet oder putzt oder so... und Leckerlie können sie auch geben, wenns nicht schadet... Auf Absprachen lege ich allerdings wert. Bin auch gerne zum gucken dabei, aber wenn ich jemanden vertraue ist das nicht nötig!

Bin nur darauf bedacht, dass sie die richtige Ausrüstung benutzen und korrekt verschnallen, dass sie gucken ob was abnormales auffällt (Wunden...), wenn Pferd nass ist, dann nicht erhitzt und nass einfach so in die Box und so Kleinigkeiten, aber auf dem Trip mein Pferd ist MEINS und ich will es ALLEINE haben und KEINER darf es ANFASSEN... bin ich gar nicht...
Bin immer über Hilfe, Rat und Kritik dankbar...

UND ein Pferd ist nicht gleich verritten oder kaputt, wenn mal ein schwacher Reiter drauf sitzt!
Meine Stute ging auch schon Reitabzeichen und Reiterwettbewerb mit anderen Leuten... UND SIE LEBT NOCH :)

LG
 
Gwenie

Gwenie

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Klar ist ein Pferd nicht gleich verritten , wenn einschwacher Reiter drauf sitzt, habe auch einen schwachen Reiter auf unserem Pony gehabt.
Aber ein starker Reiter mit harter Hand oder der mein Pferd zusammenzieht hat auf meiner JUNGEN Stute absolut nichts verloren. Daher der Satz mit dem zusammenziehen kann ich sie selber.
Ein schwacher Reiter (mit weicher Hand) ist auch völlig in Ordnung. Könnte auch auf meine Stute.
Finde man muß halt auch noch Unterscheiden zwischen fertig Ausgebildetem Pferd und roh/jung/in Ausbildung.

Hatte zu meiner Reitbeteiligung auch immer so viel Vertrauen dass sie alleine mit dem Pony was machen konnte. Hauptsache wir beide hielten uns an die Absprachen und sie checkte den Gesundheitszustand etc (siehe meinen vorherigen Beitrag)
 
S

Skydancer

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Klar ist ein Pferd nicht gleich verritten , wenn einschwacher Reiter drauf sitzt, habe auch einen schwachen Reiter auf unserem Pony gehabt.
Aber ein starker Reiter mit harter Hand oder der mein Pferd zusammenzieht hat auf meiner JUNGEN Stute absolut nichts verloren. Daher der Satz mit dem zusammenziehen kann ich sie selber.
Ein schwacher Reiter (mit weicher Hand) ist auch völlig in Ordnung. Könnte auch auf meine Stute.
Finde man muß halt auch noch Unterscheiden zwischen fertig Ausgebildetem Pferd und roh/jung/in Ausbildung.
Sorry, dass ich mich vielleicht nicht passend ausgedrückt habe.
Deine junge Stute hätte ich jetzt einfach als "Sonderfall" außen vor gelassen, ist ja fast selbstverständlich, dass auf nem jungen Pferd nicht jeder rumhopsen muss. :D

Aber ich kenn da auch viele Reiter die bei ihren "fertigen" Pferden so peniebel sind...:rolleyes:

Manchen Reitern bzw. Pferden würde Hilfe von anderen Reitern gut tun, die die Pferde dann einfach mal richtig locker reiten...
(viele Besitzer können das selbst nicht bzw. noch nicht so gut, und tun gut daran sich auch mal helfen zu lassen...)
Bitte ned wieder falsch verstehen!

LG
 
Gwenie

Gwenie

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OK!!!;)
Ja dass kenne ich auch!!
Habe vor einiger Zeit meine beste Freundin mal auf die Stute meine rMutter gesetzt. Wir sind beide auf dem gleichen Leistungsstand (beide L), reiten aber total unterschiedlich.
Sie gab mir coole Tipps die ich auch umsetzten konnte. Wir schaffen es gegenseitig die Probleme der anderen in den Griff zukriegen.

Aber es gibt auch welche, die keinen anderen Reiter drauf lassen und sturr ihr "Programm" durchziehen und sich wundern warum es nicht besser wird!!
 
Steffi2

Steffi2

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Wenn jeder so empfindlich mit seinem Pferd wäre hätte ich wohl keine Reitbeteiligung. Flashys Frauchen ist da ganz unkompliziert. Solange das Pferd danach so gesund und munter ist wie vorher darf man alles mit ihm machen. Sie hat mir bis jetzt noch nie etwas vorgeschrieben!

Ich kümmere mich (meines Erachtens nach und seine Besi sieht das auch so, sie lobt mich oft) gut um den Dicken und renne lieber einmal zu oft zu seiner Besi um ihr irgendetwas Ungewöhnliches zu berichten. Manchmal nerve ich sie glaub ich, wenn ich ihr auch die kleinste Macke oder einen dicken Stich etc. zeige. Sie sagt dann immer ich soll nicht so genau hinschauen! :D
Was ich nicht leiden kann ist, wenn Fremde einfach herkommen, das Pferd antatschen und ihm am besten noch was zu fressen ins Maul stecken. Da sag ich oft, dass er beißt und die Leute sind dann schnell weg. Wenn allerdings jemand stehen bleibt, erst schaut und dann fragt, ob er mal streicheln darf hab ich nix dagegen. Ich erkläre dann auch alles, was die Leute wissen wollen, aber ich will einfach gefragt werden, ob man dem Tier näherkommen darf. Ich tatsche schließlich auch nicht fremde Hunde oder Kinder an. Da würden die Leute sicher auch aufschreien!
Ob jetzt aber jemand zuerst die Hufe auskratzt oder irgendetwas anders macht als ich ist mir eigentlich egal. Mir helfen auch ab und zu kleine Mädels beim Putzen und ich finde es toll, dass sie sich so darüber freuen, dass sie das große Pferd anfassen dürfen. :D

Vermutlich würde ich eifersüchtiger über ihn wachen, wenn er mir gehören würde. Als RB ist man es doch gewöhnt das geliebte Tier zu teilen...
 
A

Apfelschimmel

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ich habe eine sehr zuverlässige RB, die mein Pferd 2 mal die Woche reitet (wobei es dann meist doch nur 1 mal ist).
Klar war es das erste mal als sie alleine mit meinem Pferd weggeritten ist, ein komisches Gefühl.
Ich bin nun mal abhängig davon, dass auch andere Personen mein Pferd reiten können, da 7 mal Reiten pro Woche und Studium doch sehr zeitaufwendig ist und ich dann froh bin, wenn ich mal einen Tag "frei" habe. Ausserdem finde ich es total wichtig, dass mein Pferd und ich eine weitere (Vertrauens)person haben, die einspringen kann,wenn ich mal aus gesundheitlichen Gründen nicht könnte (kann ja jeder mal krank werden oder einen Unfall haben). Und dann erlaube ich mir ab und zu auch mal in die Ferien zu fahren.
Zusätzlich zu meiner RB setzt sich auch immer mal wieder mein RL aufs Pferd.
 
S

Skydancer

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Was ich nicht leiden kann ist, wenn Fremde einfach herkommen, das Pferd antatschen und ihm am besten noch was zu fressen ins Maul stecken.

Wenn allerdings jemand stehen bleibt, erst schaut und dann fragt, ob er mal streicheln darf hab ich nix dagegen.
Ich erkläre dann auch alles, was die Leute wissen wollen, aber ich will einfach gefragt werden, ob man dem Tier näherkommen darf.
Ich tatsche schließlich auch nicht fremde Hunde oder Kinder an.
Da würden die Leute sicher auch aufschreien!
Das seh ich genau so.
FRAGEN und ABSPRACHEN sind mir sehr wichtig!

LG
 
HaHoney

HaHoney

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Hallo, natürlich hab ich auch so meine Besonderheiten mit meinem Pony, aber wichtig ist mir immer, habe ich das Gefühl, das derjenige der zu meinem Pferd kommt es auch mag! Dass heißt für mich auf seine Eigenheiten zwar angemessen aber nicht scharf reagiert und das er akzeptiert, wie ich mich um mein Pferd kümmere - ich wienere ihn selten, aber Stallhygiene und ordentliche Hufe sind mir wichtig. Verzogene Pferde mag ich nicht besonders, ich möchte schon das mir Platz gemacht wird, wenn ich in die Box komme, kein gedrängel.

LG HaHoney
 
W

Wunschtraum

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Oh je, ich glaub ich bin auch so ein verrückter Besitzer.

- meine 15 min Schritt am Anfang sind mir heilig
- Ich achte besonders darauf, das die Stellen wo das Sattelzeug liegt sauber ist
- dann reite ich nur mit Bandagen/Gamaschen (Madame kommt sich mit ihren Füßen
manchmal selber in die Querre)
- ich mag nicht wenn Fremde ihr was zustecken (hatte schon mal ne Kolik deswegen->
schimmeliges Brot) wenn Stallkollegen ihr was geben hab ich nix dagegen,
- mein Spind ist super aufgeräumt, obwohl ich daheim der totale Chaot bin
- ich suche jeden Tag mein ganzes Pferd nach irgendwelchen Verletzungen ab (sie zieht
die ja magisch an)
- dann ist mir wichtig, das mein Pferd jeden Tag raus kommt
- ich lasse sie nur von Leuten reiten, die's auch können
- und was mein Umfeld manchmal nervt ich fahre jeden Tag zu meinem Pferd, auch nur
zum "Hallo" sagen (ich war in 3 1/2 Jahren erst 1 Tag nicht da, da hatte ich
Brechdurchfall und mein Papa hat sich geweigert mich in seinem Auto zu
transportieren, dann musste er sich um mein Pferd kümmern und alle fanden es "ganz
süß" wie mein Papa mein Pferdchen nach Anleitung betüddelt hat ;-)

Ich glaub ich hab bestimmt noch mehr Macken, aber die Fallen mir im Moment nicht ein, muss mal meine Mum fragen, der fallen bestimmt noch mehr ein

LG
 
Lore

Lore

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Hm, also sooo eigen bin ich an und für sich nicht mit meinem Pferd. Dass man auf solche Dinge wie saubere Sattellage und Hufeauskratzen Wert legt, ist in meinen Augen keine Eigenheit sondern gehört einfach dazu. Und dass man kein schimmeliges Brot o. ä. füttern läßt, versteht sich ja auch von selber.
Gamaschen/Bandagen - da teilen sich halt die Geister... Mein Pferd wird immer "mit" gearbeitet, zumindest vorne.
Wenn jemand anders mein Pferd reiten möchte, habe ich eigentlich nicht so das Problem damit - klar dass man nicht jeden x-beliebigen reiten läßt, es muss schon einigermaßen passen. Wie Gwenie schon so schön sagte, vergurken kann ich mein Pferd auch alleine... Meine RL sitzt schon manchmal drauf, sie darf auch reiten, wenn ich nicht dabei bin. Mit schwächeren Reitern habe ich meist wenig Probleme, denn sie machen selten was kaputt. Ansonsten denke ich, man sollte halt auch auf fremden Pferden die eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen können und nicht über's Ziel hinausschießen, dann habe ich keine Probleme mit fremden Reitern.
 
L

Lelie

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Es ist doch selbstverständlich

dass das Pferde jeden Tag rauskommt

dass es ordentlich aufgewärmt wird
Das Problem ist, dass gerade zu diesen beiden Punkten die Ansichten sehr verschieden sind. Ich kenne genug Reiter, die viele als ganz tolle Profis bezeichnen würden, die überzeugt davon sind, dass es reicht, wenn das Pferd eine Stunde raus kommt und 2 Runden Schritt zum Aufwärmen völlig ausreichen.
Deshalb sind das leider keine Selbstverständlichkeiten.
LG Lelie
 
Bino

Bino

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Also die wohl größte Eigenheit von mir ist, dass Funny IMMER einen sauberen gekämmten Schweif haben muss :D

Ohne den nicht gebürstet zu haben, gehe ich nicht vor die Stalltüre *gggg*

Eine nächste Eigenheit, die keiner mit mir im Stall teilt ist das arbeiten in der "Nässe". Ich arbeite gern im Regen ;) Ob es nun ausreiten oder longieren bei strömenden Regen ist :)

Und zum Putzen mache ich mir immer mein kleines Flohmarkt-Radiochen an :cool:
 
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Eigenheiten der Besitzer im Umgang mit dem Pferd

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pferd vorbesitzer nervt