Reitbeteiligung - Ansprüche, Forderungen, Probleme...

Diskutiere Reitbeteiligung - Ansprüche, Forderungen, Probleme... im Allgemeines Forum im Bereich Pferde; Hi Leute, in näherer Zukunft werde ich mich mal wieder mit dem Thema Reitbeteiligung auseinandersetzen müssen. Deshalb hab ich einige Fragen an...
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Lelie

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Hi Leute,
in näherer Zukunft werde ich mich mal wieder mit dem Thema Reitbeteiligung auseinandersetzen müssen.
Deshalb hab ich einige Fragen an euch, sowohl an die Reitbeteiligungen unter euch als auch an die Besitzer eines Pferdes, das von einer RB mitgeritten wird.

@ Pferdebesitzer:
1. Was erwartet ihr von eurer RB?
2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
5. Was bietet ihr eurer RB?
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?

@ Reitbeteiligungen:
1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?

Und zuletzt: Was hab ich jetzt noch vergessen, worauf man unbedingt achten muss?

Ich hoffe auf viele und aufschlussreiche Antworten!
LG Lelie
 
AK-38

AK-38

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HI

1. Was erwartet ihr von eurer RB?

-Sie sollte zuverlässig sein und mit Pferd und Material sehr gut und ordentlich umgehen.

2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?

-Ich achte darauf wie die Person reitet. Gestalten :confused:??????

3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?

-Sie sollte die Pferde immer dann reiten wenn ich mal kein Zeit habe. Oder man muss so planen das der Besitzer dabei ist. Und sie sollte auch dies tun was ich sage was das traning angeht.

4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?

- Ich verlange nur 20 € da ich ja ne Mitreiterin brauche. Aber sonst würde ich schon so um die 40 € verlangen.

5. Was bietet ihr eurer RB?

-Ich biete meiner RB 7x die Woche reiten, Turnierteilnahme und viel Spass.

6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?

-Ich mache immer ein Vertrag und meine Pferde/Ponys sind Fremdreiter versichert.

LG
 
V

Valerio

Gast
Hallo, ich hab jetzt zwar mein eigenes Pferd, aber ich werde mal aus meiner RB-Zeit erzählen, denke das ist auch ok.

1. Was ich erwarte:
Meistens bin ich über Umwege oder andere Leute zu meiner RB gekommen. Es war nicht so, dass ich auf eine Anzeige geantwortet habe, wo mir der Text entgegengekommen ist.
Es war eher so "Hey, du suchst doch ne RB, ich kenn da eine..." Und dann war ich Probereiten und entweder es ging oder nicht.
Wenn ich mir als Reiter (damals... würde ich E-Niveau sagen) eine RB suche, dann ein Pony oder Pferd, dass nicht zu alt ist, mit dem man auch alleine sicher im Gelände unterwegs sein kann, das am Zügel geht und sowas. Ich erwarte allerdings nicht, dass das Pferd irgendwelche besondren Lektionen kann.
Von der Pferdebesitzerin erwarte ich auf jedenfall Freundlichkeit. Wenn keine Sympathie zwischen uns besteht, kann man es eigentlich vergessen, so gut ich auch mit dem Pferd klar kommen würde.
Ansonsten würde ich an meinen Tagen absolute Gleichberechtigung. Ich will nicht, sollte die Besi auch an meinen Tagen da sein, dass sie dann "Doch noch mal kurz rauf will" oder sich "einmischt" (zB wenn ich putze das Pferd totknuddeln oder so).
Natürlich muss auch der Rest passen- die Reitmöglichkeiten, andere Leute, der Stall, die Entfernung (na gut, Entfernung passt jetzt nicht so dazu).

2. Wie kompromissbereit seit ihr auf eure Reittage?
Hm, also ich denke, ich bin da sehr flexibel (gewesen). Wenn ich mit der Besitzerin abgemacht hatte, am Montag Unterricht zu nehmen, am Donnerstag zu reiten und einen Tag am WE etwas mit dem Pferd unternehmen (Bodenarbeit, longieren, putzen, spazieren gehen) und ihr zB etwas dazwischen kommt, dann versuche ich schon, an anderen Tagen einzuspringen. Wenn ich allerdings klar sage, dass ich am Dienstag lange Schule habe und am Mittwoch immer anderen Sport mache und da nicht ausweichen kann, dann ist das auch so und dann muss das Pferd halt stehen. Aber wenn die Besitzerin von Anfang an fragt, ob ich das Pferd am Mittwoch reiten kann, weil sie da lange arbeiten muss, hab ich immer versucht umzulegen.
Es kann ja bei beiden Seiten immer etwas dazwischen kommen.

3. Kennenlernen/Vorreiten
An das erste Kennenlernen kann ich mich bei meiner letzten RB noch besonders erinnern. Es war ein dicker Haflinger, mit einer mords-Mähne. Ich habe die Besi, die ungefähr ein Jahr älter war als ich, gefragt, wie sie denn damit umging, ob sie verlese oder Bürste. Sie hat gesagt, sie verließt die Mähne. ich hab mich dann auch an die Arbeit gemacht, alle anderen im Stall (war so ne kleine Mädel-gemeinschaft=Offenstall) haben mich schon komisch angeschaut (später habe ich herausgefunden, dass die Besi die Mähne nie verlesen hat- fand ich schon unfair).
Ich habe erst mal darauf geachtet, wie mir das Pferd entgegenkommt. Auf dem Paddock zB. Ob es ankommt, ob es vllt sogar wiehert, oder nicht kommt, oder vllt die Ohren anlegt (ist mir aber nie passiert).
Beim Putzen klar, gibt es Sachen, die das Pferd nicht mag/gerne mag (das auch die Besi gefragt), beim Satteln nach Gurtzwang gefragt und geguckt wie das Pferd reagiert. Ebenso beim Trensen. Was hat das Pferd für ein Gebiss-> worauf kann ich daraus schließen?
Ausrüstung, ist sie gepflegt, sortiert oder dreckig?
Beim Vorreiten bin ich immer beim ersten Mal sehr viel Schritt geritten und habe dann v/a und viel Zirkel geritten. Wie macht das Pferd mit? Ist es schnell gelangweilt? Die Galopparbeit hab ich immer ganz an den Schluss gehängt, um auf der sicheren Seite zu sein (man weiß ja nie) zur geschlossenen Zirkelseite. Wenn soweit alle Basics gut geklappt haben auch mal Trab-Halt oder Seitengänge.
Aber auch wenns nicht so klappt beim Reiten war es mir immer sehr wichtig, wie ich so im Umgang mit den Pferden klargekommen bin...

4. Kosten?
Ich hatte meistens, wie oben beschrieben, 3 Tage, an denen das Pferd "mein" war. Meine Freundin, der die Stute, die ich als letztes als RB hatte, gehörte, war zwar auch meistens mit am Stall, aber ich konnte halt alles alleine machen. Ich glaube ich habe für alle Rbs, auf denen ich je geritten bin, im Monat 50 Euro bezahlt. Allerdings waren es solche, wo ich mir die Tage aussuchen konnte, wo ich immer reiten konnte oder das Pferd praktisch in Beritt hatte. Da war ich die Einzige, die geritten ist, konnte wann ich wollte und natürlich war es dann auch kostenlos.

5. Was bieten RB und Besi?
Da die Besis meistens meine Freundinnen und somit in meinem Alter waren, war es eigentlich immer nett im Stall, also das Klima hat schon mal gepasst. Das Pferd hat mir echt eine nette Zeit geboten. Sie war sehr arbeitswillig und lieb im Gelände. Mehr wollte ich auch gar nicht.

6. Rechtliche Sachen
Unterschiedlich. Bei meiner letzten ein Vertrag, davor ein mündlicher Vertrag, davor gar nichts, bei meinen Berittpferden auch keine Versicherung.
Glücklicherweise ist mir mit meinen Rbs nie etwas Schlimmes passiert. Mir ist nie ein Pferd durchgegangen oder ausgebrochen oder sonstiges. Wenn etwas passiert wäre, ein Unfall, bei dem das Pferd verletzt wäre (sei es nur auf der Weide beim Toben) hätte ich wohl die Besi als erstes angerufen. Schlauer wäre es ja eigentlich, zuerst den TA zu alarmieren, hatte aber nie die Telefonnumer. Das ist vielleicht eine gute Idee, der RB die Telefonnumer vom TA zu geben.
Grundsätzlich würde ich immer einen Vertrag machen, wo auch die Kündigung gründlich abgeklärt wird, sonst kann es passieren, dass du auf einmal noch einen Monat mehr bezahlen musst, als du geritten bist (da hab ich Erfahrung-es war so trotz Vertrag).

Jetzt beatworte ich noch die Fragen für die Pferdebesitzer, obwohl ich eigentlich keine RB brauche.

1. Was erwartet ihr?
Wenn ich jetzt eine RB für mein Pferd suchen würde, wäre mir wichtig, dass sie nicht all zu jung ist, also in etwa so wie ich selbst. Sie sollte mindestens auf E-Niveau reiten und sattelfest sein, mit Tieren umgehen können auch mal im Stall anpacken können.

2. Gestaltung des Vorreitens:
Ich würde sie erst mal machen lassen, bzw. sie fragen, wie sie denn sonst so ihr Reiten aufbaut und dann erst mal schauen und gar nicht unbedingt reinreden (wenns nicht zu schlimm ist, ansonsten mal einen kleinen Tipp geben).

3. Verteilung der Tage, Trainingsplan
Als erstes würde ich einen Tag sagen, an dem ich auf jeden Fall reiten will, dann soll sie einen sagen (oder das mit der RLin absprechen, sie sollte nämlich auch Unterricht nehmen) und dann kann man ja schauen, wer wann kann. Grundsätzlich ist es ja für ein Boxenpferd in Ordnung 7 Mal in der Woche bewegt zu werden, trotzdem würde ich einen Relaxtag einordnen, wo höchstens geputzt und spazieren gegangen wird. Damit kann man sich ja zur Not absprechen.

4. Geld?
Ich würde, wenn die RB zwei mal in der Woche kommt 50 Euro (aufwärts) verlangen. Sie hat ein liebes Pferd, das auch zu Zweit mal ins Gelände geht (wenns nicht zu wild wird), dass sehr gut springt und Fehler verzeiht, im Umgang ein Schatz ist. Sie müsste nicht im Stall helfen, nur das Zeug mitpflegen und ordentlich umgehen. Ich denke,der Preis geht in Ordnung.

5. Was biete ich?
Also meine RB könnte also 2 mal die Woche reiten. Kann schon sein, dass ich dann auch mal im Stall anzutreffen bin. Ansonsten biete ich ein liebes Pferd (wie oben schon genannt) einen Außenplatz, Reithalle, mega tolles Gelände.. Ja, mehr müsste die RB nun nicht interessieren (zB wie viele Paddocks wir haben oder so).

6. Vereinbarungen?
Einen Vertrag würde ich auf jeden Fall machen. Dann würde ich ihr die Telefonnummer von mir und TA in meinen Spind hängen. Ansonsten.. joa ich glaub das wars erst mal.


Hui.. war ich wieder ausführlich :D :D
 
J

Jolante

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Hi Leute,
in näherer Zukunft werde ich mich mal wieder mit dem Thema Reitbeteiligung auseinandersetzen müssen.
Deshalb hab ich einige Fragen an euch, sowohl an die Reitbeteiligungen unter euch als auch an die Besitzer eines Pferdes, das von einer RB mitgeritten wird.

@ Pferdebesitzer:
1. Was erwartet ihr von eurer RB?
-Ordentlichkeit und bedingungslose Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit
2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
- Einfach machen lassen und nur zugucken, da kann man das meißte sehen und dann sagen was einem nicht passt, weil die RB alles so macht wie sie es immer machen würde3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
- Nach Bedarf4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
- ich würde nichts verlangen außer das zu Punkt eins
5. Was bietet ihr eurer RB?
- das Pferd und dessen Zubehör, Turniere möglich und Reitunterricht
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
- bei der Uelzener gibt es so komplett Anbegote für Fremdreiter

@ Reitbeteiligungen:
1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?

Und zuletzt: Was hab ich jetzt noch vergessen, worauf man unbedingt achten muss?

Ich hoffe auf viele und aufschlussreiche Antworten!
LG Lelie
Das selbe würde ich auch als Nicht Pferdebesitzer erwarten
 
alisha1

alisha1

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So auch ich äußere mich dazu:

1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
Vom Pferd erwarte ich, dass es einigermaßen läuft, ich mit ihm zurecht kommen und auch in der Bahn gearbeitet werden kann. Auch das ich ins Gelände gehen kann, evtl. auch alleine, muss aber nicht sein.
Vom Besitzer erwarte ich "einiges", da ich schon des öftere derbe auf die Nase geflogen bin. Der Besitzer sollte auf jeden Fall mal Pferdeverstand haben und sich das Pferd nicht aus Jux und Dollerei halten. Ich habe nichts dagegen, wenn der Besitzer an "meinen" Tager vorbei schaut, mir evtl. auch Tipps gibt oder ähnliches, aber wenn ich dies nicht möchte sich auch einfach raushält, vorausgesetzt die Reitbeteiligung misshandelt das Pferd nicht oder fügt ihm Schaden zu. Auch erwarte ich, dass ein passender Sattel und Trense vorhanden sind, bzw. einfach die passende Grundausstattung da ist. Und der Besitzer sollte kein Problem damit haben, wenn die Reitbeteiligung mal ein neues Halfter kauft oder eine Schabracke mit in den Stall zieht, weil sie ihm so gut gefallen hat. :D

2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
Also bei meiner jetzigen Reitbeteiligung ist es so geregelt, dass wir jeden Sonntag Abend per SMS ausmachen, wann ich zum Pferd fahre. Meistens sind es eh die gleichen Tage, aber manchmal ändert es sich halt auch. Am Anfang vom Schuljahr sage ich der Besitzerin immer, wann ich keine/kaum Zeit haben, weil ich lange Schule habe. Danach kann sie sich eigentlich richten und ich sage aber im gleichen Atemzug, wenn es dringend oder notwendig ist, dann fahre ich an den ungünstigen Tagen wenigstens zum kurz Knuddeln und Schauen hin. Das klappt ganz gut so.

3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
Als erstes achte ich darauf, dass mich die Besitzerin schonmal freundlich begrüßt, nicht von oben nach unten mustert und/oder ein Gesicht zieht wie sieben Tage Regenwetter. Dann versuch ich immer möglichst viel über das Pferd zu erfahren, auch wie der Besitzer zu dem Pferd kam ect. Ich finde, dass gibt auch viel Aufschluss über Pferd und seinen Besitzer. Dann versuche ich noch Macken und eventuelle Probleme zu erfragen. Währendessen beschäftige ich mich schon leicht mit dem Pferd. Lasse mich anschnuppern, schau ob es schon die Ohren anlegt, wenn ich in die Nähe komme ect. Wenn es ans Sattel ect. geht, versuche ich immer möglichst viel selbstständig zu machen, aber dann gleich im Nachhinein zu fragen, ob es denn auch so für den Besitzer richtig ist. Dann bitte ich immer den Besitzer entweder vorzureiten oder wenigstens kurz zu longieren, damit ich sehe, was da für ein Pferd ist. Setze mich dann drauf und gehe erstmal lange Schritt zum Eingewöhnen. Dann versuche ich anzutraben und alles im v/a. Reite viele Zirkel und ganze Bahn wechseln, Schlangenlinien ect. Am Ende dann nur noch ein kurzen Galopp und dann weiß ich eigentlich was ich für ein Pferd unter mir haben und ob es für mich etwas ist.
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
Also je nach "Luxus" und auch Mitarbeit ca. 50 - 70 €.

5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
Mein RB-Pferd bietet mir einen Freund mit dem ich viele Dinge erleben kann und darf.
Die Besitzerin bietet mir viele Freiheiten, die ich mit Zuverlässigkeit zurückgeben und sofort bei jeder Auffälligkeit (z.B. Lahmheit ect.) Alarm schlage, sie informiere und ggf. den Ta rufe.

6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?
Öh gute Frage. Also die Stute war von vornherein Fremdreiter versichert. Ansonsten ist bei uns alles nur mündlich festgehalten. Kam auch nie etwas von ihrer Seite. Bei meiner alten Rb hatte ich einen Vertrag, der aber auch nichts bei solchen Fällen irgendeine Regelung hatte. :rolleyes:

So das war mein Roman :D
lg Julia
 
franzl

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Also, ich kann auch nur aus Sicht des Besi sprechen, eine RB hatte ich früher nur in Form einer "Komplettübernahme". Habe alles bezahlt (Stallmiete, TA, Schmied) und hatte das Pferd immer zur Verfügung wie ein eigenes.

Von meiner RB erwarte ich absolute Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit. Dann muss sie mein Pferd nach meinen Vorstellungen reiten können und wollen (Extrembeispiel: kein Westernreiter auf mein englisch gerittenes Warmblut oder mit Gebissen rumprobieren oder so) und im Umgang muss auch Einigkeit herrschen. Das meine Sachen in Ordnung gehalten werden versteht sich von selbst.

Vorreiten habe ich immer so gestaltet, dass die RB gleich z. B. von der Koppel holen musste, putzen, satteln und loslegen. Das habe ich mir immer angeschaut, manchmal Tipps gegeben, aber eigentlich schaue ich nur genau hin. Das Pferd muss in erster Linie zufrieden laufen. Sehe ich, dass Pferdi den Rücken wegdrückt oder sich verspannt greife ich ein. Wenn Pferd und Reiter gut zurecht kommen - o. k.

Organisieren tue ich die Tage nach meiner RB. Früher hatte ich nur zwei feste Tage, der Rest war flexiebel zu gestalten, meist haben wir feste Tage ausgemacht. Seit ich Leo habe, ist Opa sozusagen jeden Tag frei und die RB kommt, je nach Stundenplan (Studentin) 3 x die Woche. Wir haben einen Kalender im Schrank hängen, wo sie am WE einträgt, wann sie in der nächsten Woche kommt. Ich plane dann noch einen Termin dazu, longiere dann oder gehe ins Gelände mit Opa.

Zahlen tut meine jetzige RB nichts, da sie einen weiten Anfahrtsweg hat, Unterricht reitet und selber bezahlt und als Studentin nicht viel Geld hat. Das war mein Kompromis, normalerweise hätte Sie 20 - 40 € zahlen sollen, aber, da ich froh bin, sie zu haben (wir haben ein gutes Verhältnis und sie erfüllt meine Vorstellung von einer RB zu 100%) und die Benzinpreise nicht von der Hand zu weisen sind, ist die Bezahlung "Mithilfe im Stall". Also Box misten und mal bei Leo einspringen, wenn ich gar nicht kann. Klappt auch super.

Was biete ich? Ein fast 100%iges Verlasspferd, ausgebildet bis L-Dressur mit M-Lektionen, also auch ein gutes Lehrnpferd. Absolut freie Hand und freie Zeiteinteilung. Reitplatz, Unterricht möglich vor Ort, Ausreitgelände ohne Ende (sie darf auch alleine los) und eine Minihalle zum longieren im Winter.

Abgesichert habe ich mich dadurch, dass Fremdreiter auf meinen Pferden mit versichert sind und sie einen RB-Vertrag bekommen (fällt mir gerade ein, meine jetztige hat noch gar keinen....)

Im Endeffekt muss es einfach passen. Pferd/Besi/RB müssen sich einig sein, sich mögen und sich gegenseitig vertrauen können. Alles andere ist Käse.
 
monika1

monika1

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@ Pferdebesitzer:
1. Was erwartet ihr von eurer RB?

Das sie Reiten kann- also keine Reitanfänger, keine Wiedereinsteiger, die vor 10 Jahren zum letzten Mal auf dem Pferd gesessen haben.
Genau das (also reiten) soll die Reitbeteiligung bei mir machen- nicht laufen lassen, nicht longieren , nicht spazieren gehen, das Pferd soll geritten werden.
Ich möchte auch, das nur mein Zeug benutzt wird, das am Stall ist- wenn die RB irgendwas braucht kann die bescheid sagen, aber fremdes Zeug kommt nicht an mein Pferd!
Absprachen müssen eingehalten werden- wenn ich also sage, das auf hartem Boden oder auf tiefem Boden nicht galoppiert wird und ich krieg das raus, ist die RB auch raus.
Auch Mädels/Frauen, die Intrigen spinnen oder schlecht Reden sind raus, das erfahre ich sowiso und da lasse ich auch nicht mit mir reden, auf Leute , die sich nicht eingliedern können kann ich verzichten. Die mögen sich doch ihr eigenes Pferd kaufen.



2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
Ich hatte es immer so gemacht, das die RB das Pferd selbst fertigmacht. Da konnte ich schon absehen, ob das was wird oder nicht, denn wer schon Probleme mit dem satteln hat, der wird beim reiten auch Probleme kriegen.
Mir wäre wichtig, das eine RB das Pferd korrekt von hinten nach vorn reiten kann. Könnte die das nicht, dann müßte sie Reitstunde nehmen, dürfte also gar nicht alleine mein Pferd reiten.
3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
Ich hatte es immer so gemacht, das die RB 2Tage in der Woche kommt- was die da macht ist ihr überlassen.Ob nun ausreiten, auf dem Platz reiten oder in der Halle, das ist mir egal.


4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Das würde drauf ankommen.
Wenn die Reitbeteiligung keine Reitstunden braucht, weil die einigermaßen reiten kann würde ich 50€ für 2 mal pro Woche nehmen (Stallmiete :30 Tage X Anzahl der Reittage ), wenn die Reitbeteilgung noch Reitstunden nehmen muß und Schülerin ist, dann würde ich das Geld von den Reitstunden von den 50€ abziehen.
5. Was bietet ihr eurer RB?
Reithalle, Reitplatz, Reitstunden, die individuell abgesprochen werden können, super Gelände, das zu stundenlangen Ausritten einlädt, nette Stallgemeinschaft, keinen Stallarbeiten, Turnierteilnahme.
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
Indem eine minderjährige Reitbeteiligung nur Stunde reiten darf und ich auf Vereinszugehörigkeit bestehe, bei volljährigen lasse ich mir einen Haftungsausschluß unterschreiben.

@ Reitbeteiligungen:
1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
Freie Hand beim reiten, das also nicht reingeredet wird.

2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
Mir ist das egal, ich springe auch immer gerne ein.

3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
keine Ahnung, das ergibt sich irgendwie.
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
Kommt drauf an, was der Besitzer bietet und für Vorstellungen hat.
Wenn zum Beispiel ein Reiter gesucht wird, der A-Dressur sicher ist , das Pferd selbst steht auf einer Reitanlage mit allem Schnickschnack, ist L -Sicher und der Besitzer will 50€ für 2 mal pro woche, dann ist das OK.
Wenn ein Reiter gesucht ist, der A-Dressur sicher ist und das Pferd steht im Offenstall, muß gefüttert und gemistet werden, kein Reitplatz vorhanden, die nächste Halle nur mit anhänger zu erreichen und das Pferd läuft nicht mal auf E -Niveau, dann würde ich keine 50€ bezahlen, auch wenn der Besitzer das gern hätte.
 
Steffi2

Steffi2

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@ Reitbeteiligungen:
1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
Ich für meinen Teil erwarte ein anständiges, nicht gefährliches Pferd und einen Besitzer, der einem nicht für alles Vorschriften macht (z.B. beim Putzen und Satteln). Der Besitzer sollte mir vertrauen und ich sollte zu dem Pferd eine Beziehung aufbauen können.
Glücklicherweise hab ich das bei Flashy und seinem Frauchen gefunden, ich mag die beiden sehr! (Hab auch kein Problem damit, wenn die Besi mir beim Richten oder Reiten zusieht, sie hat mich noch nie kritisiert und ist glaub ziemlich zufrieden mit mir.)

2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
Da unsere Besi selbst nicht mehr reitet müssen nur wir zwei RBs unsere Termine koordinieren und das hat bis jetzt immer super geklappt. Wenn S. weg ist komm ich dafür mal und vertrete sie auch, wenn sie krank ist. Sonst kommt er eben nur auf die Koppel oder mal noch in die Führanlage. Probleme gab's da noch nie.


3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
Ist eigentlich die gleiche Antwort wie unter Punkt 1. Ich achte darauf, dass das Pferd anständig ist und der Besi nicht nur am Kritisieren ist.


4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
Korrekt wäre in meinem Fall sicher mehr, aber die Besi ist froh, dass sie mich gefunden hat und ist deshalb auch mit einem kleineren Betrag zufrieden (wir armen Studenten haben's ja auch nicht so üppig und jetzt vor den Prüfungen kann ich auch nicht mehr arbeiten gehen). Ich geb ihr das Geld aber gern, weil ich weiß, dass sie für das Pferd alles tun und ihr letztes Hemd geben würde.


5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
Die Besi ist super lieb und kümmert sich rührend. Da sie am Stall wohnt seh ich sie fast immer, wenn ich da bin und ich muss sagen, dass ich mich darüber wirklich freue. Manche Besis will man ja lieber nicht so oft sehen, aber ich hatte irrsinniges Glück!
Der Flashy ist ein super Pferd, gut ausgebildet und echt cool. (Erst gestern sind auf der Koppel neben dem Reitplatz wieder Pferde durchgedreht, dabei hatte ich mehr Schiss, als er! ;) Er wollte nur stehenbleiben und zuschauen, was die machen. Von Mitrennen oder so keine Spur.) Ich darf mit ihm alles machen: Dressur, Gelände und Springen (wobei ich gar nicht springen möchte). Alles in allem also ein super Lehrmeister!!


6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?
Keine, im Falle eines Falles sind diese Verträge meistens sowieso nichtig.
Das Pferd ist haftpflichtversichert und ich hab ne private Unfallversicherung, die decken zusammen ja eigentlich alles ab, was man in Deutschland versichern kann.
Bis jetzt ist noch keinem Pferd in meiner Obhut etwas passiert und ich hoffe das bleibt auch so.
 
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debe

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Halli Hallo Ihr Lieben Reiter,

zum Thema Reitbeteiligung:

Ich glaube das wichtigste ist, das sich Besitzer und Reiter gut verstehen. Aus Erfahrung heraus würde ich nach einem privaten Unfallschutz bei der Reitbeteiligung fragen. Das kann im Ernstfall sehr wichtig seien. Besonders bei minderjährigen Reitern. Schnell wird aus einem tollen Verhältnis ein anstrengendes wenn Eltern sich nach einem Unfall einmischen und dein Pferd zum "Satan" und "Hochgefährlich" abgestempelt wird.

Wichtig ist auch der regelmäßige Kontakt und Ehrlickeit untereinander. Je nach Ausbildungstand des Pferdes sollte auch die Reitbeteiligung ausgebildet seien, ansonsten kann es da böse Überraschungen geben. Das Verständnis für eine ausgewogene Bewegung des Pferdes und vor allem das Verhalten des Reiters auf dem Platz und im Gelände sollte geprüft werden. Wenn nicht durch dich, dann solltest du dir von anderen die Meinung einholen.

Als angemessene Kosten würde ich 50 € im Monat ansehen. Regelmäßiges Reiten und Tunierbeteiligung. Bei der Tuniervorbereitung empfehle ich aber immer Reitstunden beim Reitlehrer. So kann man sicherstellen, wie sich der Reiter entwickelt und beide (Pferd und Reiter) sind gut vorbereitet.

Aus Sicht des Besitzer ist eine Haftpflicht unersetzlich und die sollte auch fremde Reiter einschließen. Darüber hinaus ist wie gesagt der private Unfallschutz unersetzlich.

Aus eigener Erfahrung würde ich auch das Thema "Besucher" mal ansprechen. Ich hatte da mal eine junge Dame, die immer ganz stolz von "Ihrem" Pferd erzählt hat, und ständig mehrere Leute bei hatte. Das hatte zur Folge, das erstens die anderen Reiter angepickst waren von dem Lärm, da die Besucher natürlich Nichtreiter und zum zweiten dann auch rund um das Pferd viel Trubel herrschte bis hin "las mich mal auf das Gaul".
Ich hab auch schon gesehen das die Herren in der Pubertät dann mit Steine geworfen haben - wollten mal sehen wie gut du reiten kannst - (das allerdings auf einem kleinen Bauernhof). Es kann also sehr unerfreulich werden.
Weitere Tip aus der Kiste "eigene Erfahrung" das Thema Geländeritte. Eine Freundin von mir hatte eine Reitbeteilgung, die war eine tolle Reiterin allerdings im Gelände sehr übermütig. Bevorzugt ist sie alleine ausgeritten. Nach mehreren Verletzungen und einigen Beobachtungen haben wir uns dann heimlich auf Verfolgung gemacht. Auch nicht schön aber war nötig. Was wir dann gesehen haben hat gereicht.

Viele Sachen lassen sich sowieso mit der Zeit erst besprechen oder klären.
Wichtig ist nur das Ihr einen gut Draht habt, das deine Beteiligung zum Pferd passt und alles was dir wichtig beim Reiten und Betreuen ist, klar und deutlich bei Ihr ankommt. Kleine Streitigkeiten und Probleme wird es immer geben.
Bei jüngeren Mädchen auch die Eltern einbeziehen.

So ich hoffe das hat geholfen.

Liebe Grüße
Doreen
 
E

Evi1

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Was erwartet ihr von eurer RB?

Meine Reitbeteiligung muss mindestens so gut reiten können wie ich oder besser. Sie muss lieb mit meine Pferd umgehen ( kein unnötiges schlagen, reißen der sonstige) und sie sollte dem Pferd zeit lassen sich an neue Dinge zu gewöhnen. Also im großen und ganzen sollte sie sie sich mit Pferden gut auskennen, Verantwortungsvoll sein und gut reiten können.

Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?

Das vorreiten geht bei uns nicht so gut, weil wir ja nur ins Gelände können. Aer meißtens nehme ich mir dann ein anderes Pferdchen und reite mit der Person zusammen aus. Dabei ist es für mich sehr wichtig schon zu sehn wie sie sich das erste mal dem Pferd nähert wenn es in der Box steht. Leute die rein gehn und am Halfter ziehn um das Tier aus dem Stall zu holen, können gleich wieder gehen. ich kann ungeduldige Leute nämlich nicht leiden und grade wenn sie fremd sind sollten sie sich die zeit nehmen dem Tier zu zeigen wer sie sind. Das nächste ist dann, schaft sie es den sattel odentlich auf mein Pferd zu legen oder knallt sie ihn nur auf den rücken. Genau das gleiche beim fest ziehen des Sattelgurts beim aufsteigen und beim trensen.

Das reiten läuft dann ähnlich ab ich lasse sie/ihn an engstellen vorreiten und gucke mir den sitz und vorallem die Handhabung der zügel an.

Im großen und ganzen gucke ich mir sozusagen alles an ohne die neue RB unter druck zu setzten ( also so das sie es nicht wirklich mitbekommt dass sie beobachtet wird).

Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?

die tages verteilung ist mir eigentlich egal. Ich frag erstmal nach wann sie/ er kann und dann sag ich wanns mir genau passt und wann nichit.

Beim Training ist es so, dass ich sagen, wenn die RB das training beherscht kann sie genauso reiten wie ich ansonsten nur das was sie wirklich kann ( es bringt ja nichts wenn die neue RB das pferd versucht zu trainieren und bringt dem pferd was falsches bei oder so)

Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Ich verlange nicht viel , da man an unserem Stall auch nicht viele Möglichkeiten hat. Ich nehme für ....
.... 1x pro Woche reiten = 30 € im Monat
.... 2x pro Woche reiten = 40 € im Monat
.... 3x pro Woche reiten = 50 € im Monat.

Was bietet ihr eurer RB?

Also meine RB darf eigentlich alles was ich auch mache. Abgesehn vom schneiden der Mähne oder des Schweifes ;) . Sie kann reiten , longieren, usw. aber sie muss auch einmal die woche stalldienst übernehmen. Im einter kann man leider nur Gelände reiten aber im Somme haben wir auch einen Platz.

Wie sichert ihr euch rechtlich ab?

Ich mache einen Vertrag in demalles drin steht was erlaubt ist und was nicht ( eine DIN A4 Seite lang ) und wann sie mich haftbar machen kann und wann nicht. Da ist so zielich alles enthalten.
 
Quasy

Quasy

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Ich kann nur aus der Sicht einer Rb schreiben.(In meinem Fall,aber evtl. kannst du dir ja betreffendes einfach rausfischen)

@ Reitbeteiligungen:

1. Was erwartet eine RB von Pferd...
-Gut,solide Ausgebildet / gut Erzogen
-Es soll mir noch etwas beibringen können
-Sollte auch alleine ins Gelände gehen (ich gehe zwar nicht oft raus,kann sehr nützlich sein
-Solle einen umgänglichen/coolen Charackter haben
-Muss einfach zu mir passen! Zwar nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick,aber wenn ich es schon Monate reite und einfach nichts will funktionieren,würde ich meine Reitkenntnisse und eben auch die Lehrfährigkeit des Pferdes anzweifeln.

...und vom Besitzer
-nett,freundlich,fair
-Klare Ansagen gleich zu Beginn! Was ist erlaubt,was nicht? Wie weit darf ich gehen?
-Soldie Einführung
-Gedult (bei Fragen...auch eine verständliche Antwort)
- es muss klare Abspracher herrschen. Man sollte sich dafür genügend Zeit nehmen (wurde bei mir versäumt!) Alles muss geklärt sein.
-Man muss sich nicht in den Armen liegen,aber es geht um das Pferd. Deswegen sollte man sich zumindest einig sein.
-sollte mir Vertrauen und gewisse Freiheiten lassen,die ich benötige.
-Sollte mir auch evtl.immer wieder mal "über die Schulter" schauen...sowohl beim Reiten usw.
-Sollte die Rb als Reit"Beteiligung" nicht als Stalljungen sehen.


2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
-Ich bin noch in der Schule,habe deswegen nur am Wochenende Zeit. ich denke,dass ist aber ziemlich unterschiedlich!
-Ich gehe immer zu ihm,wann ich nur kann (muss nicht immer reiten sein)
-In den ferien gehe ich für meinen Teil auch gerne öfters hin.
-Dann kann es auch ruhig unter der Woche sein!

3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
-Die Auswahl des Pferdes sollte eigendlich die kriterien eines eigenen Pferdes erfüllen. Mann sollte aber kompromissbereit sein! Ein perfektes Pferd gibt es nicht,und schon garnicht eine perfekte Rb,denke ich.(Zumindest dürfte es sehr schwer sein^^)
-Bei uns sind die Angebote rahr,deswegen musste ich quasi nehmen,was kommt.Dafür hatte ich aber schon glück,denke ichWir lernen beide und verstehen uns relativ gut.Es gibt schon die ein oder andere Auseinandersetzung.
-Ich muss mich einfach wohlfühlen auf und mit dem Pferd und mir der Besi,evtl noch anderen leuten!
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
-Soviel wie ich denke,dass angebracht ist.
-Ich bin bereit das zu Bezahlen,was ich auch verreite.
-Das kann sich ganz schön differenzieren. (Z.B Muss ich noch/nur Extras bezahlen,muss ich zahlen+zusätzlich noch Reituntteriicht zahlen,usw..)
-Da halte ich eine angemessene Absprache für wichtig.
- Für 3 mal die Woche Reiten würde ich nicht sehr viel weiter als 100€ gehen.
(bezhale Momentan für 2x 80€ incl. Reitstd)


5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
-ich muss mich um nichts kümmern. (Kein hufschmied,Keine Ta-Kosten,kein Ausmisten,usw)
-ich habe das Pferd quasi nur zum Reiten gemietet,was mir persönlich aber zu wenig ist,ich deswegen trotzdem Zusatzfutter kaufe und auch bei den anfallenden Ta kosten helfen würden (im Falle einer Verletzung)
-2x Reiten die Woche (ab heute sieht's so aus: 1x Stunde,1x frei)
-ich habe eine dicke faule Tonne,die ich aber sehr liebe
-Ich muss sagen,dass sich die Besi nicht sehr um ihr Pferd kümmert,sondern dass ich und ein weiteres Mädel das Pferd in unserem Alter alleine Managen müssen. Kommt jetzt drauf an,ob das Vorteil oder Nachteil ist. Ich denke sowohl als auch.
-Ich darf uneingeschränkt auf Turnieren teilnehmen (muss eben die Kosten selbst tragen)
-Ich darf aber nicht so gerne ausreiten...(eigendlich mit ihm garnicht,sondern nur in der Gruppe in der Reitstd!Aber dazu habe ich bei einem Kumpel ausgleich..:)
-Er ist ausgebildet bis L (Dres+Spr) angeblich...ich merke abernicht viel davon^^
Selbst wenn er es wäre: ich reite gerade mal auf A-Niveau.

6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?
-Ich muss sagen: ich weiß es nicht! Das haben damals alles meine Eltern geklärt..^^
-Sie hat aber für jeden Schüler eine Versicherung abgeschlossen
-Ich habe ja auch Unfallversicherung,etc
 
Lore

Lore

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1. Was erwartet ihr von eurer RB?
Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit. Das ernsthafte Bemühen, sich auf das Pferd einzulassen. Dass sie sich an getroffene Absprachen hält. Dass sie mit meinen Sachen vernünftig umgeht. Dass ich umgehend informiert werde, wenn sich das Pferd in ihrer Obhut verletzt, ein Eisen abtritt o.ä. oder wenn von der Ausrüstung was kaputt geht (kann ja passieren). Desweiteren erwarte ich, dass sie regelmäßig Unterricht reitet, sich also weiterentwickelt mit dem Pferd.
Man sollte gut miteinander klarkommen. Und ich könnte es nicht haben, wenn sie sich (ungefragt) in meine Entscheidungen einmischen würde. RB hin oder her - es bleibt trotzdem mein Pferd.

2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
Ich würde im Vorfeld schon mal mündlich klären, worauf ich Wert lege und was mein Pferd überhaupt nicht abkann. Sie muss nicht sonstwie toll reiten können, aber es muss halt passen. Ich würde sie erstmal machen lassen, nur eingreifen, wenn es wirklich nötig ist und mich hinterher selber noch mal raufsetzen. Mein Pferd zeigt mir am deutlichsten, ob das okay war.

3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
Ich würde es auf maximal zwei Wochentage festlegen. Diese wären einigermaßen fest, so dass man auch mal mittelfristig planen kann. Bei Bedarf (egal ob von meiner oder ihrer Seite) kann man dann immer noch mal reden.

4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Ich würde gar kein Geld nehmen. Entweder passt es oder eben nicht. Der Gedanke, dass jemand sich damit Ansprüche an meinem Pferd erkauft, soll gar nicht erst aufkommen.

5. Was bietet ihr eurer RB?
Mein Pferd ist reell ausgebildet und brav (mit kleinen Macken, aber wer hat die nicht? ;)). Die Sättel sind maßgefertigt, werden einmal jährlich kontrolliert und ggf. nachgepolstert. Auch die Trense sowie andere Ausrüstungsgegenstände sind hochwertig und passen. Mein Pferd sieht alle sieben Wochen den Schmied.
Was meine RB alles dürfte, hängt in erster Linie von ihren reiterlichen Fähigkeiten ab. Gelände (auch alleine) wäre okay, Springen... keine Ahnung, müsste man im Einzelfall entscheiden. Dressur mit oder ohne Ausbinder - muss man sehen, was machbar ist. Turniere - klares Nein.

6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
Darüber würde ich mir Gedanken machen, wenn's soweit ist. Bislang habe ich ja noch keine RB... Was Steffi dazu geschrieben hat, hört sich aber nicht schlecht an.
 
Boo

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3
@ Pferdebesitzer:
1. Was erwartet ihr von eurer RB?
2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
5. Was bietet ihr eurer RB?
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?

Und zuletzt: Was hab ich jetzt noch vergessen, worauf man unbedingt achten muss?
LG Lelie
zu 1)
Von meiner Rb erwarte ich, dass sie Zuverlässig und gewissenhaft ist, dass wir miteinander klarkommen, in Pferde- und Reitangelegenheiten ähnliche Ansichten haben und natürlich dass sie und das Pferd gut zusammenpassen.
Das von mir geforderte reiterliche und sonstige Können sollte natürlich vorhanden sein.
Meine Sachen werden pfleglich behandelt und meinen Anweisungen ist Folge zu leisten. Wenn sie etwas nicht versteht oder für unwichtig hält, sollte sie mir das zunächst sagen (ich lasse ja mit mir reden, so ist das nicht) statt einfach über meinen Kopf weg zu entscheiden.

zu 2)
Das Pferd muss selbstständig geputzt, gesattelt und getrenst werden. Ich hatte auch schon welche, die das nicht konnten...
Es muss ein Helm aufgesetzt werden und ich bleibe die ganze Zeit dabei. Mein Pferd ist sooo lieb, wenn ich dabei bin, aber wehe ich gehe weg... Solche Dinge teste ich erst bei weiteren Treffen mit der potentiellen RB.
Meist lasse ich den Leute freie Hand, erkläre vorher aber, was wichtig ist und was ich erwarte.
Falls sich jemand als ungeeigenet rausstellt, breche ich das Ganze ziemlich schnell ab. Ist derjenige gut, darf er auch gern ne ganze Stunde reiten. Entscheide ich von Fall zu Fall. Ggf. gebe ich Tips oder korrigiere.
Ganz wichtig: Mein Pferd sucht sich die Leute aus, die er mag. Deswegen beobachte ich das Pferd ganz genau beim Reiten. Ich sehe sehr schnell, ob das passt oder nicht.
Achja: Ich entscheide NIE sofort nach dem Reiten, ob derjenige nochmal kommen darf. Ich muss da erst in Ruhe drüber nachdenken und drüber schlafen. Ich brauch da immer etwas Abstand.

zu 3)
Eigentlich haben wir ursprünglich von Woche zu Woche verabredet, wer wann kommt. Da ich jetzt nicht reiten darf, kann meine RB so oft kommen und wann sie will. Aktuell machen wir immer 3 Wochen Pläne.

zu 4)
Meine Rb zahlt 80€. Gemessen an der Stallmiete ist das nicht zu viel. Andere am Stall nehmen ähnliche Beträge.

zu 5)
Am Stall gibt es eine schöne, neue Halle, einen Reitplatz, Round Pen, Führanlage und wunderbares Ausreitgelände. Das Pferd steht unter optimalen Luftbedingungen in einer Paddockbox.
Die RB kann so oft sie möchte ein gut ausgebildetes Pferd Dressur reiten, Stangenarbeit machen oder ähnliches, Longieren, Bodenarbeit machen oder ausreiten.

zu 6)
Ich habe ein Haftpflichtversicherung, die Fremdreiter, Pferdehüter und RBs absichert. Meine Rb hat außerdem noch eine spezielle Versicherung (weiß grad nicht wie man die nennt).
Zudem haben wir einen Vertrag, in dem alles wichtige drin steht. Was dort reinkommt, sollte man individuell entscheiden.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen!
Das klingt jetzt teilweise etwas hart und trocken, weil ich versucht habe es möglichst neutral zu schreiben. Aber letztendlich entscheidet der Bauch, wen ich nehme und damit bin ich bisher gut gefahren :)
 
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Farina770

Farina770

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@ Pferdebesitzer:
1. Was erwartet ihr von eurer RB?
Für mich kommt eine RB in Frage, weil ich keine Zeit habe. Geld ist also nicht so wichtig, dafür absolute Zuverlässigkeit und Verantwortung. Reiterlich sollte sie in der Lage sein, mein Pferd "nachzuarbeiten". Ein Mädchen in meinem Alter wäre von Vorteil, alleine deswegen weil man ohne Auto kaum auf unser Kaff kommen kann.
Mir wäre ein freundschaftliches, symphatisches Verhältnis sehr, sehr wichtig, wenn es um mein Pferd geht bin ich schon etwas empfindlich und ich will ihr 100% Vertrauen können. Die RB muss also in 1. Linie mit MIR klarkommen :D
Verantwortungsvolles Umgehen mit Ausrüstung usw. versteht sich von selbst. Die Pferde stehen ja bei mir daheim, also auch wenn ich nicht da bin, wäre sie nie "ganz" allein.
2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
Ich gehe öfters mal mit Freundinnen auf meinen Pferden ins Gelände oder zusammen reiten - das würde ich beim Vorreiten genauso machen. Dann hat jeder sein eigenes Pferd und er/sie steht nicht so unter "offensichtlicher" Beobachtung! ;) (ich seh natürlich trotzdem alles)
3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
Meine RB müsste mein Pferd in der Zeit in der ich nicht kann, z.B. wenn ich studieren bin, nach Absprache bewegen. d.h. 1x-3x die Woche reiten, longieren, Gelände. Nachteilig für die RB wären die Semesterferien, da würde sich das auf 1x die Woche beschränken. Turnierteilnahme wäre möglich, aber nur unter meiner Aufsicht. (Sie könnte mit mir fahren und auch eine Prüfung reiten, etc)
4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Geld möchte ich keins, aus dem selben Grund wie Lore! Ich will keine Ansprüche "verkaufen"!
5. Was bietet ihr eurer RB?
2 topausgebildete, trainierte, gut erzogene und gut gerittene Sport/Turnierpferde von denen man etwas lernen kann, mit denen man alles machen kann u. die sehr viel Spaß machen. Top Ausrüstung und Pflegezustand versteht sich von selbst.
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
Ich würde eine Versicherung abschließen. Vertrag möchte ich keinen, da ich das eher unverbindlich und flexibel halten möchte.

Bisher hatte ich immer gute Freunde, Bekannte, Verwandte die meine Pferde mal übernommen haben wenn ich verhindert war, ich fänds schön wenn ich einen Gleichgesinnten finden würde, der mit mir Spaß am Trainings/Turnieralltag hat und sich damit zufrieden stellt, meine Pferde, nach meiner Anleitung, eigenverantwortlich zu reiten - dass könnte dann auch was langfristiges sein.

Weshalb ich das Thema RB bisjetzt vermieden habe:
Ich habe Angst, dass fremde Leute sich irgendwann (nicht unbedingt am Anfang) selbst was beweisen wollen und sich Absprachen nicht unterordnen können oder evtl. eigenen Ehrgeiz entwickeln mit "meinem" Pferd irgendwas zu erreich und dann evtl. Ansprüche haben, die ich nicht erfüllen kann/möchte.
Beispiel:
"Du fährst aus Turnier reitest M/B und ich soll/darf nur locker v/a-reiten und Cavaletti-Arbeit machen um 2x im Jahr ne A-Dressur oder ein Stil-A zu reiten"
sorry, aber mehr wär bei mir nicht drin!
Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass ICH relativ schwierig sein kann wenn ich jemandem nicht ganz vertraue.

Frage an alle:
Hab ich zu hohe Ansprüche????
 
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Lore

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@Farina770:
Vor allem dem, was du zu Punkt 6 und zum Thema RB noch zusätzlich darunter geschrieben hast, kann ich nur aus tiefstem Herzen zustimmen. Ich dachte ja schon, ich wäre hier die einzige, die da so "engstirnig" ist... :D

Edit - zur "Frage an alle": Nein :) Ich denke, dass du als Pferdebesitzer die Regeln aufstellen kannst. Wer damit nicht einverstanden ist, kann sich woanders ein Pferd zum Mitreiten suchen. Zumindest würde ich von meinen Mindestanforderungen erstmal nicht abrücken, schließlich trage ich die Verantwortung für mein Pferd (reiterlich wie finanziell), da kann sich eine RB notfalls schnell aus der Affäre ziehen, wenn mein Pferd z.B. nach zwei Monaten nur noch die Zunge raushängen läßt und ihr das zu doof wäre (mal ganz böse formuliert) - und ich stünde da, mit meinem sauer gerittenen Pferd. Wenn nach einer Kennenlern-Phase alles passt, kann man ja die Regeln immer noch lockern.

@RB's:
Das soll jetzt kein Angriff auf alle RB's sein, bitte nicht falsch verstehen, es gibt sicherlich viele nette, die das sehr gut machen. Aber man kann eben auch ziemlich in die Sch*** greifen bei sowas, habe es im Bekanntenkreis schon häufig erlebt.
 
Gisa

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Hallo,
ich als Besi habe für mich das Thema Rb abgelegt, warum? das kommt jetzt als Geschichte dazu.
Mein Senior, zu der Zeit 22 Jahre alt, sollte von einer Rb in der Woche bewegt werden, dameine jüngere Tochter nur in Unregelmäßigen Abständen zum Stall kommen konnte.Ich fand auf dem schwerzen Brett eine Anzeige, die mich ansprach. Verabredete mich mit ihr und stellte ihr mein Pferd vor. (Da kamen gottseidank keine och wie ist der Süß... und solche Sätze, das hätte schon alles abgebrochen). Sie machte ihn alleine mit wenig Hilfe von mir ihn fertig und ritt ihn auch so für sich, wie sie sich das vorstellte, ich schaute nur zu. Das wiederholten wir einige Tage, da sie von ihren Eltern kein Geld fürs Pferd bekam, machten wir aus, daß alles andere in Schuß zu halten ist. Das ging auch ca ein halbes Jahr gut. Dann fing sie an zu schlunzen, fing an über das Pferd zu meckern, faul, schlecht drauf... Als ich mich selbst draufsetzte, konnte ich das alles nicht nachempfinden. Absprache: nur jeden 2.Tag reiten, dazwischen Wiese,laufenlassen und...
Es wurde immer schlimmer, aus einigen eiträgen konnte ich dann nachlesen, was sie mit ihm alles versucht hat, sie ließ ihn sogar, gegen alle Absprachen, alle hinterherlaufen, wenn sie 2 Pferde von der Wiese holen ging. Es summierten sich immer mehr Sachen auf und dann platzte mir der Kragen, als sie auch noch über meine Tochter(eigentl Besi dieses Pferdes) im ganzen Stall her zog. Ich habe sie rausgeschmissen!!!
Bei meinen Reitkollegen geht es fast immer so ähnlich zu, es sind auch fast immer Jugendlichen im speziellen Alter. Für mich kommt keine Rb mehr in Frage, bei der Rb meiner Tochter habe ich immer ein sehr wachsames Auge drauf(kriegt aber auch sofort ihre Kommentare ab, das recht nehme ich mir einfach).
Natürlich bin ich pingelig mit meinen Pferden und ich erwarte auch viel von einer Rb, schließlich habe ich meine Pferde auch nicht geschenkt bekommen, sondern das Ganze erarbeitet. (Hört sich vll mies an, entspricht aber auch der Wahrheit).
 
W

Wunschtraum

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Ich schreib nix neues, sondern schließ mich einfach allem an, was Farina geschrieben hat, so würde ich das auch sehen.

Meine suche nach einer RB hat ja auch nichts ergeben, war einfach nicht das passende dabei.
Habs jetzt so gemacht, das eine Freundin, die zur Zeit Semesterferein hat und ihr Pferd auch bei uns im Stall stehen hat, sie 4x die Woche reitet, solange bis mein Abi fertig ist. Sie ist auch eine der wenigen Leute die gut mit der Stute klar kommen.
Bei ihr weiß ich einfach, das sie alles so macht, wie ich das möchte und sich an Absprachen hält. Auch so kümmert sie sich um meine Jule wie um ihre eigene Stute.
Also wenn sie kein eigenes Pferd hätte, würde ich sie sofort als RB nehmen, weil ich weiß das sie zuverlässig ist und sich genauso ums Pferd kümmert wie ich es machen würde.
 
haflingerteam

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1. Was erwartet ihr von eurer RB?
Vor allem Spaß am Reiten, Liebe zum Tier, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
Beim Vorreiten bin ich eigentlich nicht besonders kritisch. Ich weiß selber, dass der erste Ritt auf einem fremden Pferd oft ziemlich schweirig ist. Ich habe da dann durchaus Nachsehen wenn es nicht sofort perfekt klappt. Mir ist es wichtiger, z. B. einen Probemonat zu vereinbaren.
3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
Es kommt immer auf das Pferd und auf den Reiter an. Ist eine individuelle Absprache.
4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Habe meistens 50,00 € pro Monat genommen. Hatte aber auch schon welche die nur 20,00 € oder gar nichts bezahlt haben.
5. Was bietet ihr eurer RB?
Leider haben wir keine Halle zu bieten, dafür einen beleuchteten Platz. Meine RBs hatten immer ziemlich freie Hand, mische mich selten in Dinge ein, es sei denn, es geht dabei um das Wohl meines Pferdes. Schreibe aber nicht vor, ob nun ausgeritten, gesprungen oder dressurmäßig gearbeitet wird. Und wenn die RB mal verhindert ist, ist das auch kein Problem.
6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
Hatte eigentlich immer einen Vertrag mit den Reitbeteiligungen.


Nochmal als Zusatz:
Mittlerweile habe ich seit knapp einem halben Jahr keine Reitbeteiligungen mehr. Leider wurde ich da einfach zu oft enttäuscht. Meine RB hatten bei mir eigentlich immer ein leichtes Leben, aber die meisten wissen so etwas nicht mehr zu schätzen.
 
Mareike

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Sohi :)
1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
Vom Besitzer erwarte ich vorallem , dass er freundlich ist ,und ich nicht als besserer stallbursche ende ..Ich finde es als "neuling" auch angenehm wenn die Besi oft da ist , ich alspo fragen kann,wenn ich nicht weiß wie etwas läuft udn sie mir tipps geben kann oder bsow. longieren zeigen. Allerdings möchte ich nicht dass sie sich überall einmischt. Ein Tipp - okay.. kritik an jedem handgriff- nein Dann müssen natürlich die einstellugn etc. einigermaßen stimmen :)
Beim Pferd habe ich eigentlich ein Lehrpferd gesucht .. sprich Ausbildung bis ca. A/L. Allerdings ist das Pferd was ich jetz gefunden habe in einer art und weise auch ein Lerhpferd. Der muss zwar ordentlich aufgepäppelt werden ist aber seeehr fein zu reiten- zeigt mir also genauestens wenn was nicht klappt und verzeiht kaum reitfehler ... Genau das brauche ich nahc den schulpferden! Und ich vermute mal , wenn er die entsprechenden msukeln aufgebaut hat , dann geht das bestimmt bis A oder so .. Außerdem köntne ich möglicherweise nahc einiger zeit auf das ehemalige Tunierpferd umsteigen. Ansonsten muss ich mit dem pferd verstehen und es darf zwar ruhig nicht ganz einfach sein darf aber kein "problempferd" oder noch nicht ausgebildet sein , weil ich dazu noch zu unerfahren bin.
2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
Flexibel bin ich leider kaum, weil das mit den Bus udn so immer ziemlich lange dauert und ich um freuden , reiten schule theater usw, unter einen hut zu bekommen planen muss. Ich hab am liebsten 2 Tage an dnen ich fest da bin ohne große abweichungen, ab udn zu ... klar kann ich einspringen , aber nicht "regelmäßig"
3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
als allererstes leider auf die Zeit. Dann ob ich mich dort wohlfühle und da in die stallgemeinschaft reinpasse .. Als nächstes natürlich ob ich zum Pferd passe ... also vom "typ her" wobeis sich beim probereiten ruhig nahc mittlerer kathastrophe anfühlen darf , wenn ich das gefühl hab , dass ich mich mti dem Pferd zusammenraufen kann!
4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
Von bereit sein ist leider keine rede. Mehr als 50 allerhöchstens 60€ sidn eifnahc nicht drinn wegen RU udn fahrtkosten. Prinzipiell kommt das auf asubildung udn möglichkeiten an. Da wo ich jetz bin fiden ich das zwar eigentlich nene tick überteuert , aber ich weiß dass sie das Geld braucht und woanders hätte ich das gleiche geld gezahtl mich aber nicht so wohl gefühlt :)
5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
Ne suuper nette atmosphäre :D dann gitbs da Halle und reitplatz - zwre klein aber gut! Und ne reiterstübchen. Die Besi ist fast immer da und auch sonst ist das genug aber nicht zu viel los :) ZUm Pferd habe ich ja oben schon was geschrieben
6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?
Ihre Pferde sind alle als reitschulpferde versichert und ich hab ne haftplfihct + privatkrankenversicherung .. kann also nix passieren :)
 
filou2

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Weil mir das Thema Reitbeteiligung grade durch den Kopf geht, hab ich diesen Thread gefunden:

@ Pferdebesitzer:
Hier kann ich einiges beitragen, denn ich habe ein Pferd und eine Reitbeteiligung. Eigentlich eine sehr liebe und allseits bemühte Person, aber aus vielen verschiedenen Gründen bin ich mir nicht sicher, wie lange das noch gutgeht. Bevor ich sowas mit ihr bespreche, muss ich mir aber selbst klar werden und ich hoffe, dass da ein Gespräch mit der manuellen Therapeutin hilft, die mir sagen kann, wie wichtig es wäre, wenn sie sich mehr nach mir richten würde.

1. Was erwartet ihr von eurer RB?
Zuverlässigkeit an erster Stelle. Dass sie das Pferd so trainiert, wie ich es gerne hätte, dass sie meine Ausrüstung so hinterlässt, wie ich es gerne hätte, dass sie auch mal Medikamente gibt, dass sie einfach auffängt, wozu ich keine Zeit habe. Ich brauche sie aus Zeitgründen (dachte ich zumindest) und ich muss mich drauf verlassen können, dass alles so gemacht wird, dass es passt.
Leider funktioniert das immer wieder mal nicht. Der Zaum hängt immer anders da, als ich ihn als praktisch empfinde - ich persönlich brauche keine geschlossenen Schnallen, wenn ich ihn ordentlich aufhänge und sie schnallt immer zu. Das macht mir aus meiner Sicht nur zusätzliche Arbeit. Dafür putzt sie den Zaum nicht so, wie ich es mir wünsche, also die tägliche Reinigung ist ihm eigentlich gar nicht anzusehen. Kürzlich bot sie an, das komplette Lederzeug mit Sattelseife zu machen (meine Monatsreinigung). Von der Sattelseife fehlte hinterher die Hälfte (ich brauch immer einen Fingerhut voll) und ich empfand nichts als sauber. Sie sagte mir schon, dass sie danach geritten ist und alles wieder staubig wurde, aber die Zügel waren dann wesentlich staubiger als sie bei mir nach einer Woche wären. Ich kann mir vorstellen, dass sie die gar nicht gemacht hat. Unter den Schnallen war nicht weniger Dreck als vor dem Putztag - nicht geöffnet, also nur oberflächlich geputzt? Eine Hufsalbe, die irre teuer ist, vermisste ich kürzlich. Als ich sie anrief, meinte sie, der Topf wäre leer gewesen, sie hätte ihn weggeworfen. Oh, im Topf war noch für mindestens zwei Wochen nach meiner Anwendung. Also verwendet sie die auch wesentlich zu großzügig. Die Salbe, von der ich ihr geschrieben habe "großflächig auf's ganze Gelenk auftragen", weil er da eine Schwellung hatte, war alles, nur nicht großflächig aufgetragen, sondern nur klitzeklein auf einer Wunde, wo vorher was anderes drunter hätte sollen. Das sagte ich ihr am Telefon nochmal. Am nächsten Tag war das ganze Bein eingeschmiert, aber das Gelenk schaute raus.

2. Wie gestaltet ihr das Vorreiten? Worauf achtet ihr da besonders?
Ich habe sie auf Empfehlung ohne Vorreiten genommen und vom Reiterlichen an sich, also was sie mitbrachte, passte es auch so weit. Schwieriger ist, was inzwischen daraus wurde, denn sie nimmt weiterhin englisch-Unterricht, der nicht nach meinen Wünschen gestaltet ist (viel zu enge Ausbinder, "fass ihn an, der hält schon was aus" - ich trainiere auf ganz feine Hand, reite ihn von hinten und möchte auch nicht, dass er mit Kraft an die Hilfen gestellt wird. Wenn sie ihn zwei Tage hatte, merke ich, dass er nicht so entspannt los läuft als wenn ich ihn die fünf Tage vorher hatte). Da ich ihr auf dieser Anlage keinen anderen Unterricht bieten kann, ist das auch schwierig. Wenn ich nun sage, ich möcht nicht mehr, dass sie Unterricht nimmt, reitet sie genauso schlimm weiter, wie sie es bis hier gelernt hat. Ich kann schlecht sagen, sie soll auswärts Unterricht nehmen.

3. Wie organisiert und koordiniert ihr die Tageverteilung und das Training des Pferdes?
Ich brauche eine Reitbeteiligung dafür, dass sie die Tage nimmt, an denen ich es zeitlich nicht auf die Reihe bringe. Inzwischen hätte sie gerne einen anderen Tag, aber an diesem anderen Tag habe ich selbst Zeit und es ist mein Lieblingstag, auch vom Betrieb auf der Anlage her.

4. Wieviel Geld verlangt ihr von eurer RB?
Ich habe so viele RBs beobachtet, wo es hieß, es kostet ja nichts, da kann man ja mal ausprobieren. Man muss dann auch nicht auf die Wünsche des Besitzers achten, denn was soll einem passieren, man verliert mit seiner vollen Freiheit ja nicht mal Geld. Das hören und beobachten, wie wirklich Mist gemacht wurde, steckt in mir tiefer als der Gedanke, mit Geld könne sich jemand Ansprüche erkaufen. Daher verlange ich das hier ortsübliche, was für ein gut ausgebildetes Pferd in einer Anlage mit Halle, großem Sandplatz und allem drum und dran verlangt wird: 120 Euro wären das Ortsübliche monatlich für zweimal wöchentlich reiten. Ich verlange 100, um ihr noch Geld für Weiterbildung zu lassen und sie für eventuelle Mehrarbeit zu entschädigen. Ich selbst hab das auch immer bezahlt, wenn ich ein Pferd zur RB hatte. Dafür mache ich keine Aufrechnung mit Schmied-, Tierarzt- und Ausrüstungskosten, wie es die meisten hier auch machen.

5. Was bietet ihr eurer RB?
Ein gut ausgebildetes Pferd in einer tollen Anlage zum Fixpreis.

6. Wie sichert ihr euch rechtlich ab?
In meiner Haftpflicht sind alle Fremdreiter mit drin. Den Rest Versicherung hat sie abzuschließen und das stand auch so im Muster-RB-Vertrag.

@ Reitbeteiligungen:

1. Was erwartet eine RB von Pferd und Besitzer?
Dass die ursprünglich verhandelten Konditionen erhalten bleiben. Ich hatte mal eine RB auf einem Pferd, das ich nur reiten sollte für 140 Euro zweimal wöchentlich, dafür aber eine Anlage mit Halle etc. Die Halle stand dann nicht zur Verfügung, weil die der Nachbaranlage gehörte und eine Hallennutzung nie genehmigt war und ich musste misten und füttern, war also an bestimmte Zeiten gebunden. Ich hab kein Problem mit Stalldienst. Das muss aber von vornherein bekannt sein, damit ich überlegen kann, ob ich das leisten kann.

2. Wie kompromissbereit und flexibel seid ihr in Bezug auf eure Reittage usw.?
Als RB gehe ich davon aus, dass ich vom Besitzer Tage angeboten bekomme, an denen er nicht kann, sonst bräuchte er mich ja nicht. Ich muss dann entscheiden, ob ich es leisten kann, diese Tage einzuhalten oder besser nicht zusage. Das ist wirklich Entscheidung des Besitzers und bei mir klappte das schon immer.

3. Worauf achtet ihr beim Vorreiten/ersten Kennenlernen besonders?
Ich versuche, mich schnellstmöglich in das Pferd einzufühlen und frage viel, beispielsweise, woran die Leute derzeit arbeiten. Damit habe ich immer herausbekommen, ob die "Reitphilosophie" überhaupt so ist, dass ich es mit gutem Gewissen mittragen kann. Extrem genau bin ich dabei, den Pflegezustand von Pferd und Ausrüstung anzusehen. Ich möchte nicht für ein Pferd mitverantwortlich sein, wo ich dauernd im Kopf habe, dass geschlampt wird und ich an meinen Tagen retten muss, was möglich ist.

4. Wieviel seid ihr bereit für eine RB zu zahlen?
Das, was für Ort, Anlage und ein Pferd dieses Ausbildungs- und Gesundheitszustands üblich ist und auch der Anzahl meiner Reittage entspricht.

5. Was bietet euch euer RB-Pferd und dessen Besitzer?
Dass ich das Pferd genauso umsichtig, zuverlässig behandle als wäre es mein eigenes, dass ich tue, was mir geheißen wird. Weil ich letzteres nicht immer guten Gewissens konnte, wenn ich die Art und Weise für Blödsinn halte, verwarf ich beispielsweise auch den Gedanken, meinen Wallach nicht zu kaufen, sondern mich einem anderen Käufer als RB anzubieten.

6. Was habt ihr mit dem Besitzer für Vereinbarungen für den Fall, dass mal was passiert?
Er muss das Pferd entsprechend haftpflichtversichern, ich bin unfallversichert.

So, über solchen Fragen grüble ich seit einiger Zeit und weiß einfach nicht, was ich tun soll. Wenn ich ihr nun kündige, werde ich noch ein anderes liebgewonnenes Hobby niederlegen müssen. Niemand wird richtig Verständnis haben im Stall, ich werde ein dickes Fell und Ellenbogen brauchen. Natürlich muss man nicht sofort kündigen, sondern kann erstmal sprechen, was man sich anders vorstellt, aber ich weiß nicht, was dabei raus kommen soll. Die Zeit, sie selbst zu unterrichten, hab ich nicht und sie kann auf ihrem jetzigen Kenntnisstand nicht das mitgehen, was ich möchte. Daher wird es auf eine Kündigung hinauslaufen, nur dass ich halt vorher erkläre, warum und das würde ich eh tun. Lasse ich alles so, wie es ist, habe ich ein äußerst schlechtes Gewissen gegenüber meinem Pferd. Mein Pferd ist mir aber wichtiger als die Sache mit den Ellenbogen. Jetzt frag ich erstmal die "Frau Therapie", wie schlecht mein Gewissen aktuell sein muss, um einschätzen zu können, wie dringlich die Frage grade ist.
 
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