Pollenallergie bei Pferden wer weiß was hilft?

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Wunschtraum

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Hallo!

Meine Stute hat seit Mai gehustet und als alles (Antibiotika, Pulver) nichts geholfen haben, haben wir einen Allergietest gemacht. Sie ist auf sämtliche Pollen von Bäumen und Pflanzen allergiesch. Zum Glück nicht auf Gräser!!! Sonst reagiert sie noch auf Bremsenstiche und Mehlmilben. Wir fangen eine Hyposensibilisierung/Desensibilisierung an. Hat jemand von euch damit schon erfahrungen gemacht oder kann mir sagen wie ich gegen die Allergie mit homöopathischen Mittel vorgehen kann? Oder vielleicht kennt ihr auch ein paar Tricks die Pollen die sie einatmet zu minimieren. Wäre super wenn ihr mir helfen könntet!!!!
 
08.09.2007
#1
A

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Gast

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C

Call_me_Floridana

Gast
Eine Desensibilisierung hilft nicht, nur dem Geldbeutel deines Tierarztes.....jedenfalls hat mir meiner das so knallhart gesagt.

Außerdem ist es sehr unwahrscheinlich das man gegen alles desensibilisieren kann......da kommt es leicht zu einem Allergieschock.

Meine Stute hat in den Monaten Juni-August auch oft Husten und es wurde eine Allergie diagnostiziert......sie hatte in diesem Jahr sogar einen hefigen Asthmaanfall nach der Arbeit, wir geben jetzt Ventipulmin wenn der Husten wiederkommt und das hilft ihr in der betreffenen Zeit, für einen Asthmaanfall müssen wir zwar den TA holen aber e kann sein das das eine einmalige Angelegenheit war.

Das Venti lindert gut die Symptome und sie kann weiter geritten werden, klar steht das Zeug´s auf der Dopingliste aber daruaf lasse ich es ankommen.

So kommen wir bestens über die Runden und nach August ist nichts mehr zu hören vom Husten, ist ja auch nicht so das sie ständig hustet......und über die ganzen Monate das Venti bekommt..nur wenn´s nötig ist mal für 3-5 Tage danach wirds abgesetzt und eine ganze lange ZEit passiert dann nichts.

Warum also den Organismus des Pferdes mit einer nichtsnutzigen Desensibilisierung belasten..das macht mehr kaputt als Venti....erkundige dich da nochmal genau und hole weitere TA-Meinungen ein.
 
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tantor243

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Versuch es mal mit einem speziellen Nasennetz. Das Pferd einer Freundin iast auch allergisch, allerdings schlägt es dann mit dem Kopf. Mit dem Nasennetz ist es aber weg.

Sie hat es hierher:

DAS Nasennetz gegen Headshaker !!!!
 
cara2

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ich würde mich mal nach einen Tierheilpraktiker umschauen.
Ich bin mir sicher, dass man da homöopatisch was machen kann
 
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Wunschtraum

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Also ich hatte bis jetzt 3 TA's da einer wollte ihr Cortison spritzen, da bin ich komplett dagegen wegen Huf rehe als Nebenwirkung, und uns in die Klinik zu einer sau teeren Bronchskopie schicken, der andere hat gar nix gemacht und uns ab und zu mal Pulver verschrieben erst VentiPlus, dann Bisolvon und zum schluss Equimucin und nichts hat geholfen. Der dritte hat den Allergietest gemacht und uns die Hyposensibilisierung empfohlen. Bei uns im Stall und in der Umgebung kenn ich welche die sehr gute Erfolge damit gehabt haben. Ich konnt die Stute in den Zeitene wo alles blüht gar nicht mehr reitn, weil sie schon im Schritt Hustenanfälle bekommen hat. im August hat sie dann nur noch beim ANtraben gehustet und seit es bei uns seit 2 Wochen ständig regnet ist der husten jetzt schon 1 1/2 Wochen weg. Bei uns gibt es leider keinen guten THP in der Gegend. Kennt ihr vielleicht ein paar Homöopathische Mittel?
 
beachy

beachy

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Call_me_Floridana @
denke das ist wohl von Pferd zu Pferd verschieden ! Meinem Pferd geht es viel besser seid der Dessens..
Er hustet kaum noch seitdem ich damit angefangen hab ( wenns hoch kommt höre ich ihn 1-2x im Monat husten ) .Seine Leistungsfähigkeit ist wieder wie vor der Allergie !

[email protected]
meine ist auf Buche , Kribbelmücke und Milbe allergisch .
Ich würde es an deiner Stelle ruhig ausprobieren ,man merkt dann ja schnell ob es überhaupt einen Sinn macht !
Oder hast du schon angefangen damit ?
Wäre schön zu erfahren wie dein Pferd drauf ans spricht .....
Hab auch schon gehört das eine Eigenblut-Therapie bei manchen geholfen hat .

Gruß beachy
 
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urmeli1

urmeli1

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Hallöchen.....


ist zwar schon älter das Thema aber:

Die Nüsternmaske wurde ja hier schon erwähnt.
Cardio spermum D 6 oder D12 ist ein allgemeines Allergiemittel. 3x tgl. 5 Globulis 3 Wochen lang....1 Woche Pause und dann wieder 3 Wochen lang. immer so weiter.
Außerdem ist Calcium sehr wichtig bei Allergien.
Ich werde mich mal weiter schlau machen.

Genannte Globulis gibt es auch in C 30 ! Bei akuten Probs. alle 5 min. 3 Globulis bis Besserung max. 3 mal...dann Zeit verlängern...10.min....15 min. usw.

Globulis sind auch Medikamente. Sie sind nicht immer harmlos, bestehen sie oft aus giftigen Pflanzen.
Wer keine Ahnung davon hat, sollte sich Hilfe holen.( Hat mir auch geholfen;) )

BUCHTIP: Homöopathie Quickfinder...in jeder Apotheke.

LG
urmeli
 
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Wunschtraum

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So, ich bins mal wieder mit meinem Allergie-Problem.

Mein Pferd ist ja auf Birke, Wegerich, Weide, Hasel, Buche, Brennessel, Sauerampfer, Bremsen, Kribbelmücken, Stechmücken, Gnitzen und Mehlmilben allergisch.
Durch den Winter sind wir fast Husten frei gekommen, aber seit die Hasel mitte Januar wieder blüht, hat sie wieder leichten Husten. Sie hustet beim Antraben 1x und schnaubt dann ab, das wars. Die Desensibilisierung scheint gut anzuschlagen.

Jetzt weiß ich aber nicht was passiert, wenn im Mai alles auf einmal blüht.
Denkt ihr es hilft, wenn man es mit so einem Netz über der Nase probiert? Hält das dann die Pollen ab, weil die die ich bis jetzt gefunden hab, sind an der Unterseite immer offen und da können dann ja auch Pollen rein.
Würde so eins gehen wies bei Krämer gibt? (schaut mal unter Krämer Pferdesport und gebt Nüsternschutz-Set ein) Oder ist das von Loesdau besser (Pferdesporthaus Loesdau - Reitsport Online-Shop -> Fliegen- und Sonnenschutzset)? Ich tendiere eher zu dem von Kraemer.

Dann hat mir noch jemand vorgeschlagen einer Fein-Strumpfhose das untere Drittel ab zu schneiden und ihr über die Nase zu ziehen, der Effekt wäre ja der selbe. Ich weiß aber nicht so recht, was haltet ihr davon?

Homöopathische Mittel hab ich in einer Apotheke gekauft, die auf Homöopathie spezialisiert ist, hab sie mit der Apothekerin ausgesucht und mit TA abgesprochen. Leider hat es gar nicht geholfen.

Aber, wenn jemand noch was weiß, bitte schreiben, bin für alles offen!

LG Dani
 
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Wunschtraum

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Im Moment ist es wieder ganz schlimm. Sie hustet und die Nase ist ganz verklebt vom Schleim.
Weiß viell. jemand von den neuen Mitgliedern Rat?
 
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Jolante

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Wie steht dein Pferd denn? Ich meine im Offenstall oder wie?
 
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Wunschtraum

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Also meine Stute steht von früh bis abends auf der Weide und wird nur Nachts aufgestallt. Sommer wie Winter. Die Box ist mit Stroh und Späne eingestreut, der Stall ist luftig, aber nicht zugig und auch nicht staubig.
Das Problem ist, das sie auch auf Sachen wie Brennessel, Wegerich, Sauerampfer etc. allergisch reagiert und dem kann man ja kaum aus dem Weg gehen. Sonst reagiert sie noch auf unterschiedliche Baumpollen, aber da reite ich halt nicht in der Nähe vom Wald wenn das Zeugs blüht und dann geht das schon.
 
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Jolante

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Hmmm, grundsätzliche ne gute Haltungsform.....aber vll. solltest du mal versuchen dem Pferd Linderung zu verschaffen in dem du es nur noch stundenweise in den Morgen- bzw Abendstunden auf die Wiese läßt, die Boxe mit Leinstroh einstreuen und statt Heu nur Heucops geben.

Wir haben damit gute Erfahrungen bei unsere Allergikern gemacht, ebenso geben wir verschiedene Schüßlersalze die man in der Apotheke bekommt.....

Eine desensibilisierung ist in den meißten Fällen aussichtslos und belastet den Organismus des Pferdes zu sehr ohne einen Nutzen zu haben......

Einen Versuch über vll. 1 bis 2 Monate wäre es doch mal wert um zu testen ob es sich dann bessert.....

Auch das Anfeuchten des Heus bringt bei einem echten Allergiker nichts um das gleich vorweg zu nehmen.....

Noch sehr wichtig ist es das Pferd nicht zu schonen sondern richtig zu arbeiten, das heißt schon immer dann Schritt reiten wenns hustet ansonsten immer so reiten das sich die Lunge gut weitet und alles ordentlich belüftet wird....so kommt auch der ganze Rotz raus und das ist ebenso wichtig wie alles andere.

Einge homöopathischen Mittel weiten auch die Bronchien und verhindern eine Ansammlung von Schleim an den Ästchen der Lunge sodas sich kaum noch Rotz bilden kann, man darf dann auch weiterhin aufs Turnier weil es nicht auf der Liste steht, also falls das für dich wichtig ist.

Ausdauertraining ist ganz gut....

Mit Tee´s würde ich sehr vorsichtig sein weil die ja aus Pflanzen bestehen und bestimmte Mischungen rufen Kreuzallergien hervor.
 
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Wunschtraum

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Hmmm, grundsätzliche ne gute Haltungsform.....aber vll. solltest du mal versuchen dem Pferd Linderung zu verschaffen in dem du es nur noch stundenweise in den Morgen- bzw Abendstunden auf die Wiese läßt, die Boxe mit Leinstroh einstreuen und statt Heu nur Heucops geben.
Ich hab schon probiert, sie nur Stundenweise raus zu lassen, aber das bringt nichts. Das Zeug fliegt ja ständig rum. Egal um welche Uhrzeit. Heucobs frisst sie nicht. Das hab ich auch schon probiert, aber ich denke am Heu liegts nicht, im Winter hustst sie ja nicht.

Wir haben damit gute Erfahrungen bei unsere Allergikern gemacht, ebenso geben wir verschiedene Schüßlersalze die man in der Apotheke bekommt.....
Was für Schüsslersalze füttert ihr denn? Bei uns gibst es keinen Tierheilpraktiker. ich muss mir das immer selber aneignen.


Eine desensibilisierung ist in den meißten Fällen aussichtslos und belastet den Organismus des Pferdes zu sehr ohne einen Nutzen zu haben......

Einen Versuch über vll. 1 bis 2 Monate wäre es doch mal wert um zu testen ob es sich dann bessert.....
Ihre Allergie hat sich durch die Desensibilisierung schon enorm verbessert im Gegensatz zu letztem Jahr. Da war sie auch auf der Koppekl nur am Husten. Im Moment tritt es eben nur auf, wenn sie belastet wird. Und ich werd das auf jeden Fall weiter machen.


Noch sehr wichtig ist es das Pferd nicht zu schonen sondern richtig zu arbeiten, das heißt schon immer dann Schritt reiten wenns hustet ansonsten immer so reiten das sich die Lunge gut weitet und alles ordentlich belüftet wird....so kommt auch der ganze Rotz raus und das ist ebenso wichtig wie alles andere.
Das weiß ich;). ich arbeite sie viel vorwärst abwärst oder longiere mit Halfter, damit sie sich strecken und gut abhusten kann. Sie muss schon arbeiten. Mach dann viel Stangenarbeit im Schritt und Trab. Außerdem mach ich sonst, wenn sie nciht grad total am husten ist, viel Ausdauertraining.,


Einge homöopathischen Mittel weiten auch die Bronchien und verhindern eine Ansammlung von Schleim an den Ästchen der Lunge sodas sich kaum noch Rotz bilden kann, man darf dann auch weiterhin aufs Turnier weil es nicht auf der Liste steht, also falls das für dich wichtig ist.
Kannst du mir sagen, was für Mittel das sind? Und in welcher Dosierung, und Potenz sie gegeben werden? Das wäre super.

Schön das es hier mal jemanden zum Austauschen von Erfahrungen gibt :)
 
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JanettedeSteur

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Hallo an alle... vielleicht kann der ein oder andere mir Tipps geben wie es weiter gehen könnte...
Angaben zum Pony:
Shetlandpony geboren 2010 Hengst Größe ca. 70 cm (im November 2010 vor der Schlachtung gerettet)
Boxenhaltung mit anderem gleichaltrigem Hengstpony (vertragen sich gut) täglicher Auslauf auf Sandpaddock mit Heu
Futter: Heu und 3x täglich 20 Gramm Rice Up Pro
Bis Juni 2011 ein lebhaftes Pony das langsam sein Geschlecht entdeckte.
Dann ging die Weidesaison 2011 los und wir weideten ihn langsam an. Nach ca. 3 Wochen bekam er hohes Fieber bis 40,7° Durchfall, Kotwasser, aufgebläht rechte Seite (Flanke) Puls 80, Atmung 40. Drei Tage Klinik Meerbusch. Kotprobe negativ Blutbild zeigte leicht erhöhte Leberwerte. Antibiotikum und Penicillin bekommen. Durchfall wurde besser.
1 Woche zu Hause Fütterung nur Heu und Weide 10 min tägl.
Dann wieder Durchfall und Kotwasser. Pony sehr still. 1 Woche Klinik Dr. Kaldenhoff in Köln. Höveler Mash bekommen Plantaferm und Stullmisan.
Wieder zu Hause 2x tägl. Plantaferm über 14 Tage weiter gefüttert sonst nur Heu und mit 5 min.tägl. Weidegang angefangen langsam gesteigert.
Dann wieder Durchfall, Kotwasser und aufgeblähte rechte Seite (Flanke) Puls und Atmung erhöht. Spielt wenig und ist sehr still. Das andere Pony ist nicht erkrankt und lässt ihn soweit zufrieden. Im September 2011 dann der dritte Klinikaufenthalt in Duisburg. Hohes Fieber (auch wieder über 40°) Leberwerte stark erhöht, Hämatokrit unter 20, Hämoglobin bei 9, Leukozythen über 15000. Bauchfellentzündung, Lungenentzündung, Sand im Darm, verwurmt bis zum geht nicht mehr... wir hätten nicht gedacht das er es überlebt. Aber er ist ein Kämpfer und kam wieder nach Hause. Ich lernte eine Tierärztin kennen die sich sehr bemüht ihn fit zu halten was ihr über den Winter (ohne Wiese) auch galang mit diversen Spritzen gegen das schlechte rote Blutbild und den Leberwerten,Wurmkuren. Der kleine Mann blühte im Winter regelrecht auf und war fast nicht mehr zu bändigen.
Mai 2012 Weidesaison eröffnet und es begann alles von vorne. Fieber, schlechte Leberwerte usw... Also beschlossen wir die Wiese wegzulassen er kommt mit seinem Freund auf ein Sandpaddock und wenn es zu warm wird in seine Box in der es kühl ist. Wir haben jetzt einen Allergietest machen lassen Das Serum für eine Hyposensibilisierung ist in Arbeit... aber ich weiß nicht ob wir das richtige tun... habe Angst vor den Nebenwirkungen. Ich wünsche meinem Kleinen ein unbeschwertes Leben...
Hier noch das Ergebnis des Allergietests:
Testergebnis Umweltallergene:
Getreidemix (Gerste, Hafer, Weizen, Mais, Roggen)261
Salzkraut 230
Testergenis Futtermittel:
Zuckerrübe 282
Gerste 265
Hafer 155
Luzerne 354
 
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JarJar1

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Hi
Mei Pony hat auch eine Pollenallergie seit diesem Jahr und der TA hat ihm zwei Spritzen gegeben und er hat Ventiplus bekommen hat dann ganz gut geholfen nur nach 2 Monaten hat er wieder angefangen zu Husten. Würd ihm ganz gern irgendwas Homöopathisches geben weiß aber nicht was hat da jemand von euch ne Ahnung?
LG
 
Z

ZooRoyal.de

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Grüße dich!


Hast du bei deiner Stute schon mal Naturheilkunde ausprobiert? Bei Allergien hilft oftmals die chinesische Heilkunde weiter. Die chinesischen Kräuter sind bekannt für ihre heilende Wirkung. Vielleicht kann das deiner Stute weiterhelfen. Nähere Informationen zur Naturheilkunde findest du auf der Seite von Naturheilkunde bei Pferden (http://www.naturheilkunde-bei-pferden.de/Allergie luftwege.htm). Gegen die Bremsenstiche können wir dir das Produkt Fly Away von Mühldorfer empfehlen. Unsere Kunden haben mit dem Artikel sehr gute Erfahrungen gesammelt. Sie berichten, dass das Mittel die Bremsen zuverlässig fernhält. Eine andere Möglichkeit deine Stute vor Bremsen zu schützen, ist eine Fliegendecke. Da die Decke aber leider nicht alle Körperpatien abdeckt, ist diese vielleicht nur als zusätzlicher Schutz zu verstehen. Diese Produkte findest du z.B. in unserem Online-Shop Zooroyal.de. Auf was für Streu steht deine Stute? Auch wenn deine Stute keine Stauballergie hat, könnte dennoch ein staubfreies Streu oder eine Boxenmatte helfen. Zu viel Staub belasten den angeschlagenen Luftweg nur zusätzlich. Wir hoffen, wir konnten dir ein bisschen weiterhelfen.
Mit tierischen Grüßen, dein Team von ZooRoyal.de.
 
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