Brauche Rat...

Diskutiere Brauche Rat... im Allgemeines Forum im Bereich Pferde; Mehr fällt mir als Titel nicht ein... Aber ich erzähle mal... Meiner Stute fehlt im Grunde genommen eine korrekte und solide Grundausbildung...
Tina2

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Mehr fällt mir als Titel nicht ein...

Aber ich erzähle mal...
Meiner Stute fehlt im Grunde genommen eine korrekte und solide Grundausbildung. Nachdem sie zu mir kam trainierten wir zwar fleissig, doch durch die Krankheit wurden wir wieder an Punkt Null... oder eigentlich an Minus 10 katapultiert.

Seid der Rehe ist es für Kate noch schwerer...
Und ich bekomme immer mehr das Gefühl, das Dressur o. die "klassische" FN Reitweise nichts für sie ist.

Sie ist einfach unzufrieden und mitunter sehr sauer, wenn ich versuche sie dressurlich zu reiten.

Vorgestern bin ich mit ihr ausgeritten... eine kleine Runde durch den Wald... und da kam mir, als ich Kate beobachtete, folgender Gedanke:
Sie läuft am langen Zügel mit gesenktem Kopf, ganz locker und entspannt. Sie tritt fleissig unter und verkleinert im Trab ihre Schritte nicht. Mit einer leichten Anlehnung kann ich sie hervorragend reiten.
Sie reagiert perfekt auf Gewichtshilfen und kleine Zügelgesten... während das "deutliche" einwirken der Dressur sie grell macht.

Nun, auf dem Heimweg sind wir ein Stück galoppiert... und auch im Gallopp kommt sie mit dem langen Zügel besser klar... sie läuft einfach Taktreiner und sauberer. Ich kann sie allein mit Gewicht u. Stimme bremsen.

Seid diesem Ausritt steht für mich also folgende Frage im Raum.... ist mein Pferd eigentlich ein Westernpferd?? Könnte sie sich damit mehr anfreunden???

Wäre um Rat u. Tipps dankbar.

P.s: Nur zur Info... der letzte Reheschub war im Januar 06 und ich fange jetzt erst an sie wieder anzutrainieren. Auch an der Longe hat sie Probleme mit dem "ich muss meinen Kopf so und so halten". Und ich bin kein Reiter mit einer harten Hand...

Gruss
Tina
 
Tina2

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Hallo...
Mein Dressurbild ist eigentlich von "Leichtigkeit" und "Zusammenarbeit" geprägt.. ich nehme sie nicht doll ran... lasse ihr vorn ne Menge Platz und treibe sie *besser ich versuche es* an den Zügel.

Ich erwarte auch gar nichts... oder nicht viel. Und ich denke es bräuchte eh eine MEEENGE Zeit bis sie wieder gut läuft... aber mir stellt sich die Frage, ob es sein kann das meine Stuti damit unzufrieden wäre... ob nicht das Westernreiten ihr mehr liegt.. von dem ich im übrigen kaum ne Ahnung habe.

LG
Tina
 
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Lelie

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Ich glaube, was mueffy sagt, hat was mit der Unzufriedenheit deiner Stute zu tun. Du schreibst ja, dass sie mit leichter Anlehnung am langen Zügel super läuft und sich erst verkrampft, wenn du sie mehr aufnimmst.
Versuch doch mal auch in der Bahn so zu beginnen. Dressurreiten hat weniger mit Druck und viel mehr mit Leichtigkeit zu tun, als die meisten denken (ist auch kein Wunder, so wie die Profis reiten!:mad: ).
Wenn du sie in einer leichten Anlehnung gut reiten kannst, versuch sie daraus gaaanz langsam etwas mehr aufzunehmen, nur ein kleines bisschen. Dazu musst du natürlich mehr treiben, was nicht heißen soll, dass du sie extrem anbuffst oder die Waden nur zusammenkneifst. Versuch das im Leichttraben, da klappts meiner Erfahrung nach am besten. Ich hab auch mal so einen Kandidaten geritten, der dann ganz zickig wurde. Der ging vorher nie reell über den Rücken. Dann ist es klar, wenn sie sich verspannt, wenn du sie kürzer nimmst, weil dadurch der Rücken noch mehr weggedrückt wird. Wenn du sie hingegen aus einer leichten Anlehnung im vorwärts-abwärts-Stil langsam hochholst, bleibt der Rücken aufgewölbt.
Ich glaub nicht, dass solche Probleme durch eine andere Reitweise verschwinden. Die klassisch-englische Reitweise soll schließlich universell für jedes Pferd anzuwenden sein, nur muss man sich auf jedes Pferd anders einstellen.
Ein Tipp noch: Versuchs doch zur Abwechslung zwischendurch mal mitm Halsring. Bei solchen Pferden (auch dem von mir beschriebenen) wirkt das Wunder.
LG Lelie
 
Tina2

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Also... ich weiss ich schreibe mitunter sehr undeutlich...

Unser "training" hat ja gerade erst begonnen und das Hauptaugenmerk liegt momentan noch beim Muskelaufbau. D.h. Longenarbeit, Bodenarbeit etc. Sie wurde jetzt erst zum zweiten Mal geritten, seid Jan. Februar und dementsprechend sah auch die "Arbeit" aus.

Kate hat generell ein Problem mit dem v/a, woran wir gerade wieder arbeiten. Auf dem "Mini-Ausritt" bot sie es sehr schön an, am langen Zügel und ich versuchte sie darauf hin sachte etwas nach oben zu bekommen.

Das heisst... ich habe vemehrt getrieben *was sich auch wieder doof anhört* und habe die Zügel Häppchenweise aufgenommen.
Aber sie wehrt sich... sie will das nicht... jedenfalls noch nicht.

Mitlerweile denke ich aber auch... klar... das braucht alles Zeit. Wenn ich dann aber die Vergangenheit, also die Zeit vor der Rehe, Revuepassieren lasse... dann war die Bahnarbeit nie Kate´s Steckenpferd.

Ich benutze im übrigen keinerlei HZ o. ähnliches...

Die Zeit sollte einfach zeigen, was sie kann/mag oder nicht....

Gruss
Tina
 
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Lelie

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Wenn ihr noch so am Anfang seid, sollte sie auf jeden Fall so v/a gehen. Dann brauchst du sie auch nicht großartig aufzurichten. Überleg wirklich mal, ob du sie mit deinem treiben nicht "überfallen" hast und ob du mit der Hand wirklich nur kleine halbe Paraden gegeben hast und nicht versucht hast, sie hochzuziehen.
Darfst du sie denn longieren (wg. der Rehe)? Das wäre super für den Muskelaufbau. Längeres galoppieren im "Wohlfühltempo" im Gelände ist auch klasse, aber nur, wenn sie dabei nicht den Kopf hochreißt.
Ich hatte mit meiner Stute auch so eine langwierige Trainingsphase, nachdem sie über 4 Jahre nur auf der Weide gestanden hat. Frag also gerne, wenn du noch Tipps brauchst.
LG Lelie
 
Tina2

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Neeee... ich habe im Takt getrieben... leicht. Mit der Hand habe ich nur etwas aufgenommen.

Es ist wahrscheinlich wirklich noch zu früh.... und ich kann wohl auch nicht erwarten, das sie das was sie mal gelernt hat noch abrufen kann.

Ja, ich kann sie longieren.. darin besteht auch der Haupteil unseres "Trainings"... Ca. 2x die Woche Longe mit üben des V/A und lockerem Trab.

Galopp unter dem Sattel... nun, haben wir auf dem Ausritt gemacht, aber wie du geschrieben hast, ganz locker.

Wir waren ja vor der Rehe schon viiiel weiter... aber ich wollte ihr die Zeit lassen die es braucht, bis sie wieder "belastet" wird.

Tina
 
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Lelie

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Was für Ausbinder benutzt du zum Longieren? Es gibt da so ein ganz tolles Ding fürn Rückenmuskelaufbau. Ich find nochmal raus, wie das heißt. Kostet allerdings 100 Euro, bringt aber ne Menge.
Wie alt ist deine Stute eigentlich? Davon hängt natürlich auch die Rittigkeit und die Geschwindigkeit des Muskelaufbaus ab.
Hast du einen guten Reitlehrer, der dir vielleicht helfen könnte? Und wie weit war sie etwa ausgebildet, bevor sie lahm war?
LG Lelie
 
Tina2

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Zum longieren benutzte ich bisher die Longierhilfe von Loesdau.... habe jetzt einen Gogue bestellt und möchte den mal versuchen.

Das v/a bringe ich ihr via Bodenarbeit wieder bei....

Kate ist sieben, und nicht gerade das was man leichtrittig nennt. Als Rennpferd war ihre "Lehre" gänzlich gegensätzlich.
Kate ging auf sicherem E-Niveau, vor der Rehe. RL habe ich, ja... leider keinen der sich allzu gut mit Blütern auskennt.

Gruss
Tina
 
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Lelie

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Wie machst du das in der Bodenarbeit? Kann mir gar nicht vorstellen, dass man einem Pferd da beibringen kann v/a zu gehen. Klar, es kann lernen auf Kommando den Kopf zu senken, aber reeles v/a, das auch unterm Reiter funktioniert?
Diese Longierhilfe scheint mir ganz gut zu sein, dass was ich dir empfohlen hätte, funktioniert nach einem sehr ähnlichen Prinzip. Ich würde damit im Wechsel mit Dreieckszügeln longieren, damit sie besser an die Hand ran tritt. Für den Muskelaufbau ist diese Longierhilfe zwar gut, aber zum Gymnastizieren bringt die nix. Gogue find ich nicht so gut, weil es keine seitliche Begrenzung bietet. Mit Dreieckszügeln kann sie sich schön dehnen, du kannst aber auch über den Ausbinder Stellung geben, was beim Gogue nicht möglich ist. Die Dreieckszügel solltes du sehr tief am Gurt verschnallen und auf jeden Fall lang genug lassen. Du kannst dafür auch ganz normale Schlaufis nehmen.
Schade, dass dein RL keine Ahnung von Blütern hat, dass ist enorm wichtig. Meiner hat das zum Glück, aber bei meinen RL davor, war das manchmal echt ein Problem. Wer solche Pferde nie geritten hat, kann einfach nicht vermitteln, wie man mit ihnen umgehen muss:( . Gibts bei euch denn noch andere Reitlehrer? Oder jemand der junge Pferde reell ausbildet? Solche Leute verstehen in der Regel auch viel von v/a und sanfter Aufrichtung.
LG Lelie
 
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Dolphin

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Wenn dein Pferd im Gelände entspannter mit langen Zügeln läuft, fang doch erstmal an draussen wieder mit ihr zu üben.. das mit dem Anfangen die Zügel wieder aufzunehmen lass ihr Zeit. meiner ist auch nen ex Rennpferd und er Arbeitet gerne mit mir wenn ich ihn vorher hab einmal im Gelände laufen lassen nach seiner Nase. er macht es auch so aber nicht so gerne. Ich würd ganz langsam wieder mit sachen anfange wo sie auch Spaß daran hat es mit dir durchzuführen und nicht direkt nach der Pause wieder auf den Platz. viele Sachen kann man auch gut im Gelände üben und die meisten Pferde sind da viel entspannter weil es kein eingezäunter Platz ist.
 
Tina2

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Ohweh... ich glaube, ihr versteht mich falsch...

Ich weiss wie ich meiner Stuti das v/a zeige... und wie ich sie dann richtig "nach oben" bekomme.

Das ist ja nicht das "Problem" oder meine Frage... meine Frage war, ob es sein kann das ein Pferd an der "klassischen Reitweise" keine Freude hat und es mehr zum Westernreiten "geeignet" wäre.

Die Longierhilfe von Loesdau ist im übrigen nicht so gut wie man denkt... die Seiten sind voll Elastisch, was zur Folge hat das der innere "Zügel" permanent am schlackern ist. Das wiederrum "simuliert" eine sehr unruhige Hand und ist eher kontraproduktiv.
Und dadurch das es eben so elastisch ist, geht die Wirkung auf die HH zumeist verloren.

Den Gogue, im übrigen extra für Pferde gemacht die den Weg nach unten nicht finden, kann man wie in meinem Fall mit Dreieckern, Lauffern oder Ausbindezügeln kombinieren, als seitliche Begrenzung.
Schlaufzügel kommen bei mir an gar kein Pferd und schon gar nicht an meine Stuti...*grusel*

Nur kurz... damit ich nicht missverstanden werde... ich bin kein blutiger Anfänger, was Pferdeausbildung angeht... ich schule nicht den ersten VB um.. *zwinker*

Den Ausbilder, den es um die Ecke hat... ist einer von der Sorte die einem VB frisch von der Bahn die Schlaufis draufknallt, weil das Pferd ja auf der HH laufen soll. Also eher keiner, den ich um Rat fragen würde.

Ich denke ihr habt schon Recht... sie braucht natürlich noch viel Zeit bis sie wieder so läuft wie sie es mal getan hat. Dennoch bleibt ja die Frage, ob ihr das wirklich "gefällt" oder ob ich das bei ihr quasi "erzwingen" muss.

Grüssli
Tina
 
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Lelie

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Also erstmal zu den Schlaufis: Ich würde auch nie, nie, nie mit Schlaufis reiten. Ich meinte nur, dass du sie ja als Ersatz für Dreieckszügel zum Longieren nehmen kannst. Das ist halt nicht so praktisch, weil man knoten muss und keine Schnallen hat, mit denen man das genauer einstellen kann.
Ich wusste nicht, dass du schon so viel Erfahrung mit Vollblütern hast, deshalb die ganzen ausführlichen Erläuterungen.
Trotzdem frage ich mich, wie du ihr v/a-gehen vom Boden aus beibringen willst?!
Ich kann die Longierhilfe, die ich erst meinte ja nochmal raussuchen, die verhindert nämlich ein schlackern und ist extra nicht aus Billiggummi, damit sie nicht so ausleiert.
Nochmal zu deiner Ausgangsfrage: Wenn du meinst, dass du etwas "erzwingen" musst, ist erstmal nicht die Reitweise falsch, sondern der Umgang damit. Wenn man es richtig macht, ist Englischreiten genauso locker und entspannt wie Westernreiten. Die Reitweisen wurden zu unterschiedlichen Zwecken erfunden (Kavallerie vs. Viehhüten), deshalb die Unterschiede. Aber mit einem Pferd, dass nicht locker ist, wirst du glaub ich auch westernmäßig keinen Spaß haben. Die Reitweise allein löst das Problem nicht.
Versuchs doch wirklich mal mit Halsringreiten, dass lässt sich mit allem kombinieren und bringt erstmal wieder Entspannung und Losgelassenheit ins Pferd.
LG Lelie
 
littleloni09

littleloni09

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Huuuhu jetzt meldet sich mal nen Westernreiter zu wort.


Hab jetzt nicht zu hundertprozent alles gelesen. aber meine Frage.. was hast Du für ein Pferd. Wie alt ist es? Lohnt es sich überhaupt noch umzustellen oder gerade mit der Rehe einfach ein solides Freizeitpferd draus zu machen.

Weil Du schreibst am lockeren Zügel läuft sie entspannt. Weist Du was für ein langer Weg es ist ein Westernpferd so weit zu bekommen das es untertritt von hinten kommt und dabei noch locker am Zügel läuft. Das ist harte harte Arbeit und bis dahin wirst Du Dein Pferd noch oft "hart" anpacken müssen.

Also mit 2 Jahren Training musst Du rechnen. Bis dahin bist Du beschäftigt mit Hilfen lernen, Deinem Muskeltraining u.s.w..


Nur nach nem Ausritt zu sagen ich hab nen Westernpferd oder es eignet sich besser find ich ziemlich naiv..



Kussi die Sandra
 
Steffi2

Steffi2

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Wieso gehst du dann nicht einfach mal ne Zeit lang ganz entspannt mit deinem Pferd ins Gelände? Es muss ja auch nicht jeder Dressurreiten - und vielleicht ist dein Pferd eben einfach nicht der Typ dazu...macht doch einfach das, was euch beiden gefällt!
Und wenn sie schon so schön v/a geht, bekommst du sie vielleicht auch mal wieder leicht aufgenommen. Und wenn nicht - ich würde mal sagen es gibt schlimmeres, als ein Pferd, das nur v/a geht...!
 
Sheep1

Sheep1

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Hey Tina!

Vielleicht solltets du dir mal die Meinungen von verschiedenen Leuten einholen, die euch beiden zusehen. Vielleicht findest du auch einen westenreiter oder einen WesterRL der dir was dazu sagen kann?!

LG
Jule
 
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