Hund und Kaninchen?!

Diskutiere Hund und Kaninchen?! im Allgemeines Forum im Bereich Hunde; Hallo zusammen, vor ein paar Jahren wurde in unserer Familie schon einmal über die Anschaffung eines Hundes diskutiert, allerdings weiß ich nicht...
Korkurfan

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Hallo zusammen,

vor ein paar Jahren wurde in unserer Familie schon einmal über die Anschaffung eines Hundes diskutiert, allerdings weiß ich nicht mehr genau, woran wir schließlich gescheitert sind...
Nun ja, vor Kurzem fing die ganze Diskussion von vorne an und meine Mutter veranstaltet nun Marathon-Suchen im Internet über Erziehung usw.

Das Einzige, was für mich noch gegen einen Hund sprechen würde, sind unsere beiden Karnickel.
Ich möchte nicht, dass sie wegen dem Hund vernachlässigt werden würden (von der Pflege her natürlich nicht, eher bezüglich der Aufmerksamkeit) oder sich zurückgesetzt fühlen.
Auch was den Geruch des Hundes an uns angeht, bin ich mir nicht sicher, ob sie sich schnell daran gewöhnen würden oder ob sie uns dann als "fremd" betrachten...

Zusammengefasst möchte ich eben nicht, dass unser "Verhältnis" mit ihnen in die Brüche geht (vielleicht vermenschliche ich Kaninchen aber auch zu sehr, der Meinung ist jedenfalls meine Mam.. :? )
Wie seht ihr das? Meint ihr, sie würden sich bald an den "Neuen" gewöhnen und ihn akzeptieren?
Wie bringt man zwei so verschiedene Tierarten generell dazu, sich nicht gegenseitig an den Kragen zu gehen?

Danke schon mal im Voraus für Antworten :D
Korkur
 
T

Tiger

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Hallo,

ich denke nicht dass deine Kaninchen Probleme damit haben werden sich an einen neuen Mitbewohner zu gewöhnen. Es kann zwar sein, dass sie die ersten Tage etwas ängstlich sind aber in der Regel verstehen sie sehr schnell, dass ihnen nichts passiert.
Der Hund sollte lernen, sich in Gegenwart der Kaninchen ruhig zu verhalten. Dann werden die Kaninchen auch ruhig bleiben und lernen, dass ihnen keine Gefahr droht.

Die Kaninchen sollten natürlich erstmal gut gesichert sein, ohne Aufsicht sollten Hund und Kaninchen auch dauerhaft nicht zusammen können.

Habt ihr denn schon geplant, was für ein Hund es werden soll?
 
Korkurfan

Korkurfan

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Hallo Tiger,

erstmal danke für deine Antwort!

Wegen der Absicherung des Geheges, wäre da ein Schutz nötig, der auch oben drüber geht?
Bei uns ist es so, dass der Stall an der Hauswand steht und das Gehege von der Wand weg drum rum gebaut ist. Da der Gehweg von Haustür zur Garage durch das Gehege läuft (und ein Baum auch noch mit "eingebaut" ist), wäre eine solche Konstruktion problematisch bzw. nicht möglich.

Meine Mutter hat irgendwo gelesen (bzw. behauptet, dass ich ihr das mal erzählt haben soll, woran ich mich aber nicht mehr erinnern kann...), dass man die beiden Tierarten auf neutralen Grund bringen und sie dann gleichzeitig streicheln soll, damit niemand eifersüchtig ist.
Ist da was dran?
Allerdings fände ich es besser, wenn der Hund von Anfang an weiß, wo das Revier der Kaninchen ist und weiß, dass er sie dort in Ruhe lassen soll.

Natürlich wären wir immer dabei, wenn der Hund im Garten ist.
Dazu noch eine Frage: Unser "Garten" (ein Stück Wiese hinter dem Haus) ist nicht eingezäunt. Wäre es besser, wenn der Hund einen eingezäunten Bereich hätte, in dem er ohne Leine spielen könnte? (Bis man ihn draußen von der Leine lassen kann, sollte man ja erstmal sicher sein können, dass er auf Kommando zurück kommt...)

Wir hatten uns Zwerg- bzw. Kleinspitze angeschaut.
Leider ist meine Mutter gegen einen Hund aus dem Tierheim, da sie keinen Hund mit einer unbekannten Vorgeschichte haben möchte.
Also wird es wohl auf einen Züchter hinauslaufen, den wir uns selbstverständlich vorher genau anschauen werden.
 
R

Ryoko

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Ob du einen Schutz oben brauchst oder nicht, hängt davon ab, wie der Hund sich verhält. Es gibt Hunde, die sind sehr freundlich und aufgeschlossen, es gibt aber auch viele, die Jagdinstinkt besitzen. Sie beginnen die Kaninchen dann anzustieren, dann ist Vorsicht geboten - Hunde sehen Kleintiere schnell als Beutetiere.

Einen Hund vom Züchter zu kaufen finde ich persönlich eine sehr traurige Verschwendung - der Tierschutz sucht jeden Platz händeringend :( Vielleicht kannst du mit deiner Mutter nochmal reden.
Im Tierheim könnte man euch diesbezüglich beraten. Dort wird meistens im Voraus getestet, ob die Hunde mit Katzen und Kleintieren verträglich sind.
Beim Züchter hat ein Hund auch nur bedingt eine bekannte Vorgeschichte - ich kenne jemanden, der einen völlig traumatisierten Welpen vom Züchter erhalten hat, der mittlerweile ein Angstbeißer ist und ganz konsequente und aufwändige Pflege braucht (und das mit 45 Kilo).

Bei Ebay Kleinanzeigen geben Leute auch häufig reinrassige Welpen ab, weil sie sich selbst überschätzt bzw. keine Zeit für das Tier haben - auch dort könnt ihr nach einem Hund schauen.
Und zeig deiner Mutter mal diese Seite, dort warten sehr viele Spitze auf ein Zuhause: http://www.spitz-nothilfe.de/html/vermittlung.html
Vielleicht ist da ja was dabei :)

Die Tiere auf neutralen Grund zu bringen halte ich bei Kaninchen für unnötig. Die Kaninchen müssen sich so oder so nur an den Hund gewöhnen, um keine Angst zu haben - Eifersucht werden sie nicht empfinden. Für den Hund baut so eine Begegnung eher Druck auf und unterstützt ihn in dem Denken, dass mit den Kaninchen etwas faul ist - viel mehr sollten die Tiere einfach da sein und vom Hund muss erwartet werden, sie zu dulden. Da ist es das Beste, wachsam zu sein, aber keine übermäßige Begrüßungszeremonie etc. durchzuführen - die Tiere gehören dazu.
Allerdings sollte der Hund die Kaninchen definitiv erstmal im geschützten Gehege die ersten Male sehen.

Wie ist das bei euch - laufen die Kaninchen frei in der Wohnung herum oder bleiben sie in ihrem gesicherten Auslauf? Wenn die Kaninchen frei herumlaufen, wird das bei einem Hund evtl. problematisch. Egal, ob er lieb ist oder sie jagen will. Meine Hunde wiegen 30 und 40 Kilo und lieben die Kaninchen, ich würde sie aber nie ohne Zaun dazwischen zusammenlassen, weil ein einfaches Schlagen mit der Pfote oder anstupsen mit der Nase für die Kaninchen schon lebensgefährlich sein könnte, bzw. ihnen große Angst macht (und ein Kaninchenbiss in die Nase kann auch für einen Hund gefährlich werden). Bei einem kleineren Spitz ist das weniger das Problem, aber eben auch etwas heikel. Der Hund sollte gleich konsequent lernen, dass er die Kaninchen in Ruhe lassen soll, mit etwas Konsequenz geht das, sofern die Kaninchen geschützt sind.

Wie genau ihr es angeht, muss man am Ende danach entscheiden, ob ihr einen Welpen oder einen erwachsenen Hund bekommt.

Ein eingezäunter Garten sollte bei der Hundehaltung ein Muss sein, das ist zumindest meine Ansicht. Der Hund muss auch ohne Leine toben können und es ist prinzipiell eine Gefahr, keinen Zaun zu haben - jeder große Hund kann in den Garten stürmen und euren aufs Korn nehmen. Leider gibt es sehr viele verantwortungslose Hundehalter, die große, aggressive Hunde frei laufen lassen. Hier in meiner Wohngegend habe ich dieses Problem fast wöchentlich beim Spazierengehen. Deshalb würde ich einen Zaun auf jeden Fall empfehlen.
 
Korkurfan

Korkurfan

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Hallo und erstmal danke für deine Antwort! :)

Danke für die Seite der Spitz-Nothilfe, ich werde das meiner Mam auf alle Fälle mal zeigen.
Wir wollten eben am Liebsten einen Welpen haben, damit man ihn von klein auf an die Kaninchen und auch an die Katzen, die auf den Höfen der Umgebung herumlaufen, gewöhnen kann.
Gibt es hier Leute, die ihren ersten Hund aus dem TH geholt haben und mir ein wenig über ihre Erfahrungen berichten könnten?

Die Kaninchen sind seit gestern nun wieder im Garten, in der Wohnung waren sie nur den Winter über, da unser Kleiner E.c. hatte und besondere Beobachtung brauchte.
Unser Garten ist ca. 70 qm groß, etwa 25 qm wird vom Kaninchengehege eingenommen. Es gäbe für den Hund also immerhin eine, wenn auch etwas kleinere, Fläche zum Toben. Allerdings müssten wir mit dem Vermieter reden, ob wir da einen Zaun hinbauen dürften. :?

LG Korkur
 
R

Ryoko

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Mit der Gewöhnung ist das im Prinzip richtig. Seid ihr Hundeanfänger? Wenn ja, dann würde sich ein älterer Hund aber tatsächlich eher anbieten als ein Welpe. Ein älterer Hund ist meist charakterlich gefestigt, bei diesem muss man nur noch aufbauen (in der Beschreibung des jeweiligen Hundes wird immer deutlich, ob der Hund einen guten Grundgehorsam hat oder nicht). Bei Welpen allerdings, müsst ihr alles komplett selbst machen. Das beginnt bei der Sozialisierung, dem Training, der Erziehung, Stubenreinheit, ... Fehler werden häufig damit bestraft, dass der Hund in der Pubertät plötzlich unerwünschtes Verhalten an den Tag legt, z.B. Aggressionen gegen andere Hunde oder das Zerstören der Wohnung beim Alleinlassen.
Ich kenne leider einige Personen, die sich einen Welpen geholt haben, weil sie "keine Arbeit mit dem Tierheimhund haben wollten". Mit dem Welpen hatten sie am Ende aber wesentlich mehr Arbeit.

Der Zeitaufwand bei einem Welpen halt höher. Das ständige Rausgehen ist da eine Sache (Stubenreinheit, nachts aufstehen), außerdem sollte ein Welpe unbedingt eine Hundeschule (Welpenspielstunde) besuchen, eben zwecks der Sozialisierung. Dazu kommt, dass ein Welpe die ersten Monate seines Lebens nicht allein bleiben kann.
Man muss natürlich schauen, ob man dafür die Zeit hat. Eine Hundeschule ist als Hundeanfänger im Prinzip auch mit einem erwachsenen Hund angeraten, aber bei einem Welpen eben absolut wichtig.
Ein Welpe ist eben immer eine Herausforderung als Anfänger.

Normalerweise dürfte der Zaun den Vermieter nicht stören, der macht das Gebäude höchsten attraktiver. Und für die Sicherheit von euch und eurem Hund wäre ein Zaun sehr wichtig. Gerade als Welpe, wo er noch keinen Grundgehorsam hat. Zur Not ließe sich das auf die Hundeschule verlagern, aber frei im Garten mit einem Hund üben zu können finde ich schon schön und erstrebenswert.

Ich kenne einige, die ihren ersten Hund erwachsen aus dem Tierschutz geholt haben und alle waren zufrieden damit, bis auf eine Person, die die Erziehung des Hundes nicht im Griff hatte - allerdings war derjenige nicht gewillt, dazuzulernen und hätte auch einen Welpen nicht in den Griff bekommen.
Muss es denn definitiv ein Zwergspitz sein oder ist die Entscheidungsmöglichkeit da noch offen? Im Tierheim gibt es oft absolut verträgliche, ausgeglichene Mischlinge, die dann auch als Anfängerhunde ausgeschrieben werden. Als Anfänger finde ich so einen Hund die beste Wahl.

Natürlich hängt das auch von eurem Wissen über Hunde ab und der Art, wie ihr mit ihnen umgeht. Letztlich müsst ihr das am Ende also selbst entscheiden. Es hat beides Vor- und Nachteile. Ich kenne (leider) auch Leute, die keine Bindung zu einem erwachsenen Hund aufbauen können (oder wollen), bzw. für jedes Fehlverhalten dem Tierheim / dem Hund / dem Vorbesitzer die Schuld geben und so nicht fähig sind, mit dem Hund bei 0 anzufangen (obwohl das ein Hund macht). Wenn man so jemanden in der Familie hat, ist es natürlich unsinnig, einen erwachsenen Hund zu holen.

Ich würde sagen, schaut euch mal die Website an und wenn deine Mam nicht so versteift auf den Zwergspitz ist, geht doch mal ins Tierheim. Dort gibt es kostenlose, freundliche Beratungsgespräche, in denen einem meistens die Angst genommen wird, die man hat - da kann man, wenn man will, auch unverrichteter Dinge wieder abziehen. Denen ist das lieber als eine Spontanentscheidung.
Im Tierschutz gibt es häufiger auch Welpen - und manchmal haben die Tierheime sogar eigene Hundeschulen, die dann günstig Unterricht anbieten (besonders in größeren Städten).

Beratet euch darüber mal in Ruhe :)
 
Korkurfan

Korkurfan

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So, mittlerweile sind wir dem Tierheim-Hund schon etwas positiver eingestellt. :wink:
Vor allem wegen dem Aspekt, dass die Grunderziehung vielleicht schon vorhanden sein könnte.
Ja, wir sind ziemliche Anfänger, wir hatten nur einmal einen Besuchshund für eine Woche, weil die Besitzer weggefahren sind.
Eine Hundeschule würden wir in jeden Fall besuchen, egal welches Alter der Hund am Ende dann hat.
Wir hatten auch schonmal eine Mail an eine Frau geschickt, die eine Hundeschule betreibt, zwecks Beratung etc.

Wir haben uns schon ein bisschen auf den Webseiten der Tierheime in der Umgebung angeschaut.
Leider haben die meisten wenige kleine Hunde, für einen Größeren wäre unsere Wohnung zu klein.
Abgesehen davon wäre es gut, wenn wir ihn dann einmal im Jahr auf einen Flug nach Amerika mitnehmen könnten, dafür sollte er in eine Transportbox passen, damit man ihn mit in den Passagierbereich nehmen kann. Ich glaube nicht, dass man einem Hund zumuten kann, unten beim Gepäck mitzufliegen.
Wenn dies aber nicht gehen sollte, dann würden wir bestimmt auch einen guten Ferienplatz für ihn finden. (In der Nähe gibt es zum Beispiel eine Hundepension...)

Allgemein mal wegen Reisen: Unser Opa wohnt ca. 7 Autostunden von uns entfernt. Meint ihr, der Hund hält das aus??
Natürlich würden wir regelmäßig Gassi-Pausen einlegen. Aber wie sollte man ihn am besten transportieren? Und sollte er dann nüchtern sein?

Meiner Meinung nach sollten wir ja einfach mal ins Tierheim fahren und sehen, in welchen Hund wir uns verlieben.
Nachdem wir die ganzen Unklarheiten aus dem Weg geräumt haben... :wink:

Liebe Grüße,
Korkur
 
R

Ryoko

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Na, das freut mich doch :)

Das ist schonmal sehr gut. Gerade als Anfänger ist eine gute Hundeschule angeraten. Achtet bei der Auswahl der Hundeschule darauf, dass auf Konsequenz gesetzt wird und nicht immer nur auf Leckerchen, und das natürlich auch ein vernünftiger Umgang mit dem Hund stattfindet. Ich hatte letztens erst eine Hundeschule, die den Hunden ernsthaft die Ohren umgedreht hat, damit sie gehorchen :!:

Habt ihr denn da eine bestimmte Linie, die die Hunde im Flugzeug erlaubt? Soweit ich das festgestellt habe, werden auch kleine Hunde meistens in den Frachtraum vertröstet. Eine Tierpension finde ich persönlich aber auch No-Go - für den Hund ist das jedes Mal, als wenn ihr alle gestorben seid.
Wie lange seid ihr denn in Amerika, also wie viele Tage / Wochen?

Lange Autofahrten sind für Hunde kein Problem, sofern man sie langsam daran gewöhnt. Meine beiden Dicken kommen alle 2-3 Monate mit uns zu meinen Eltern (8 Stunden Fahrt). Wichtig ist, dass der Hund vorher gut ausgelastet wird (also ausreichendes Gassigehen). Im Sommer muss man natürlich aufpassen, dass das Auto eine Klimaanlage hat, ansonsten muss man die Fahrt in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegen, damit der Hund im Auto keinen Hitzschlag bekommt. Wenn man dann rastet, vertritt man dem Hund kurz die Beine und dann kanns weitergehen.
Nüchtern braucht ihr den Hund nur am Anfang lassen, wenn er aufgeregt ist. Wenn er später das Autofahren gewöhnt ist, kann er ganz normal fressen.

Zum Transport empfehle ich ein Geschirr fürs Auto, sodass der auf dem Rücksitz sitzt. Im Fußraum in der Transportbox kann der Hund sich nicht bewegen und im Kofferraum ist er ernsthaft gefährdet, denn einen Auffahrunfall wird er nicht überleben. Meine beiden reisen auch so. Dabei müsst ihr nur ein qualitativ gutes Geschirr kaufen (z.B. von der Firma Hunter), das sichert dann ausreichend. Beim Geschirr müsst ihr darauf achten, dass keine Plastikteile verarbeitet wurden und das es TÜV-geprüft ist. Meine beiden haben eins von Hunter für ca. 50 Euro, das ist super. im Fressnapf z.B. gibt es die, da könnt ihr die dann auch vor Ort anpassen und anprobieren lassen, denn es muss ja richtig sitzen.

Ich denke auch, schaut im Tierheim doch einfach mal vorbei. Manchmal erübrigen sich die weiteren Überlegungen dann schon... ;) Und zumindest berät man euch dort auch nochmal gut.
 
Korkurfan

Korkurfan

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Erstmal vielen Dank für die Infos zum Autofahren, das war sehr hilfreich!

Die Hundeschule hier in der Nähe scheint ziemlich gut zu sein, jedenfalls von der Webseite her zu urteilen.
Es wird ausdrücklich gesagt, dass keine Gewalt angewendet wird.

Wir fliegen immer mit Delta. Sie erlauben Hunde im Passagierbereich, wenn sie in eine bestimmte Transportbox passen. Die Größe hängt dann auch noch vom Flugzeug ab... :?
Von daher müsste er schon ziemlich klein sein.
Außerdem werden pro Flug nur 4 Hunde erlaubt (im Bereich der 2. Klasse).

Dann wird eine Hundepension wohl eher nichts sein. Wir haben ein paar Freunde mit Hunden, vielleicht wäre da was zu machen...
Wir bleiben meist ca. 4 Wochen in Amerika.

Im Tierheim sitzt ein kleiner, 6-jähriger Yorkie. Früher soll er aus Angst öfters gebissen haben, aber nun hätte sich sein Verhalten schon sehr gebessert, man sollte in einer Hundeschule aber noch an seiner Ängstlichkeit arbeiten.
Meint ihr, ein Yorkie hat zu viel Jagdtrieb?

In einem anderen TH ist ein unkompliziertes Vater-Sohn-Duo (10 und 3,5 Jahre, Mischlinge) zu vermitteln.
Sind zwei Hunde, die sich schon kennen für Anfänger zu empfehlen, oder kann es dabei Schwierigkeiten geben?

Liebe Grüße,
Korkur
 
R

Ryoko

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Gerne :)

Also 4 Wochen ohne Rudel geht für den Hund wirklich gar nicht. Da hat er sich ja schon fast ganz von euch entwöhnt, wenn ihr wiederkommt. Davon würde ich auf jeden Fall abraten, darunter würde auch die Bindung und der Gehorsam des Hundes leiden. Dann müsstet ihr den Hund wirklich nach Amerika mitnehmen, 4 Wochen zurücklassen würde ich ihn auf keinen Fall. Ich denke, wenn es ein Mal im Jahr für 4 Wochen ist, wäre sogar der Transport im Frachtraum humaner, als ihn 4 Wochen zu Hause zu lassen. Beim Transport im Flugzeug kommt es auch immer darauf an, wie der Charakter des Hundes ist. Wenn er ängstlich ist, ist der Frachtraum natürlich eine Tortur für den Hund.

Die meisten kleinen Rassen haben Jagdtrieb, weil sie fast alle als Jagdhunde gezüchtet wurden (Zwergspitz ist hier mal eine seltene Ausnahme, aber auch dort kenne ich einpaar Vertreter, die trotzdem Jagdtrieb haben). Mit dem Yorki müsstet ihr es mit den Kaninchen ausprobieren, ob es funktioniert. Wie stark der Jagdtrieb ist, ist immer unterschiedlich. Aber damit lässt sich eigentlich leben - wenn er wirklich nicht abgeleint werden kann, tut es ja für draußen auf der Wiese auch eine lange Rollleine, die man zur normalen Leine mitnimmt.

Angstbeißen kann schwierig in den Griff zu kriegen sein, aber wenn ihr eine gute Hundeschule habt, ist das sicher machbar. Dann sollte der Hund aber keinen Kontakt mit Kleinkindern haben.
Angstbeißer werden aber häufig auch fehlinterpretiert und sind einfach nur schlecht erzogen. Wenn ein Hund keine Regeln kennt, sieht er sich selbst als Leittier und verbessert (schnappt) sein "Gefolge".

Generell gilt, zur Vermeidung solcher Sachen, für jeden Hund den ihr bekommt: konsequente Führung (die ganze Familie muss sich einig sein, was der Hund darf und nicht darf und da darf es keine Ausnahmen geben), kein Futter zur freien Verfügung, sondern nur zu festen Fressenszeiten, Bett und Couch dürfen nur auf Zuruf betreten werden und nicht, wenn der Hund es will. Beim Spazierengehen betretet immer ihr die Tür und das Gartentor zuerst und geht auch zuerst rein - der Hund muss immer warten, bevor er hinterherkommt. Und zu guter Letzt, der Hund kriegt nichts vom Tisch (das untergräbt eure Autorität).
Mit diesem Verhalten unterbindet ihr solche Sachen meistens schon zuverässlich ;)

Zwei Hunde können sich gegenseitig sehr ausgeglichen machen, sind aber auch eine größere Herausforderung, sie zu erziehen. Wenn einer Quatsch macht, macht der andere sofort mit, wodurch man dann nicht selten seinen Erziehungsfortschritt bei einem verlieren kann. Und wenn ihr keine konsequenten Rudelführer seid, also ganz klare Regeln im Haus aufstellt, kann es passieren, dass die Hunde anfangen, sich zu bekämpfen.
Da der eine Hund aber schon recht alt ist, kann es sein, dass er sehr ruhig ist und das die Sache etwas einfacher macht, weil er euch hilft, den anderen zu erziehen. Passen die beiden denn in eure Größenordnung? Wenn du sagst, pro Flieger dürfen nur 4 Hunde mitreisen und ihr habt schon 2, könnte es evtl. schwer werden, dann einen Flug zu kriegen, oder? :?
Und für zwei Hunde müsste man dann natürlich auch Platz im Auto haben, wenn ihr eure Fahrt macht - bei zweien ist die Rückbank schon voll, bei zwei kleinen Hunden kann wenigstens noch einer hinten sitzen.
 
Korkurfan

Korkurfan

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Mir wäre es auch lieber, wenn wir ihn nach Amerika mitnehmen könnten.
Aber Frachtraum... Wenn ich in einer Kiste für 10 Stunden in einem dunklen Raum ganz alleine gesperrt sein würde, dann auch noch mit unbekannten Geräuschen... Also ich würde wahrscheinlich wahnsinnig werden.
Deswegen würde ich ihn wirklich lieber mit "nach oben" nehmen.

Das Vater-Sohn-Duo würde in unsere Wohnung passen, ins Flugzeug wahrscheinlich eher nicht. Ist auf den Fotos aber auch nicht besonders gut zu erkennen, wie groß die Beiden wirklich sind.
Auch zwecks dem Platz im Auto sind zwei Hunde wahrscheinlich zu viel. Unser Auto ist zwar groß, aber wir sind auch schon vier Leute, von daher bleibt auf der Rückbank nur noch ein Platz frei.
Außer wir fahren mit zwei Autos, aber die Umwelt nur deswegen zu belasten, weil wir zwei Hunde mitnehmen müssen... :?

Wie sieht es eigentlich mit Chihuahuas aus?
Ich hab auf einer Nothilfe-Webseite für Chihuahuas gelesen, dass man sie sehr konsequent erziehen muss.
Mit der Hilfe einer Hundeschule würden wir das, denke ich, hinkriegen.
Meine Schwester, mein Vater und ich haben regelmäßig mit Pferden zu tun, in deren Nähe man auch liebevoll, aber konsequent sein muss. Und meine Mutter.. naja, die hat zwei Kinder erzogen. Ich denke, mit einem Hund wird sie wohl klar kommen. :D
Chihuahuas wäre zumindest von der Größe her gut für die Flüge.
Vielleicht könnten wir ja einen Mix finden, der ein bisschen größer ist.
Was haltet ihr davon?

LG Korkur
 
Strassenköterin

Strassenköterin

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Du fragst nach dem Jagdtrieb eines Yorkies.

Um 1785 begannen in der Grafschaft Yorkshire Weber mit der Zucht der Yorkshire Terrier.

Die Ratten- und Mäuseplage war groß, es bestand die Gefahr für Leben und Gesundheit.
Die Beschäftigten der mechanischen Webereien wollten einen raubzeugscharfen und dabei einen ansehnlichen Hund züchten.

So haben wir jetzt einen schönen, lieben, treuen Hund, der aber auch gerne "auf die Jagd" geht.
Lass ihn von der Leine und er geht gerne Mäuse und Co. jagen, und er tötet sie auch.

Wichtig ist auch, dass das Grundstück abgeschlossen ist.
Wir wollen jetzt den hinteren Zaun erneuern und überlegen noch immer, was wir mit unseren Yorkies machen, denn sie sind sehr freiheitsliebend und nutzen jede Gelegenheit und jede undichte Stelle, um die Nachbarn zu besuchen :lol:.

Ich würde unsere Kleinen nie in den Frachtraum einsperren lassen, auch nicht bei Kurzflügen.
Hunde sind sehr sensibel und fremde Geräusche, fremde Gerüche, der Lärm und die Einsamkeit können sie überhaupt nicht ertragen.

LG Strassenköterin
 
R

Ryoko

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@strassenköterin: Da gebe ich dir Recht, optimal ist das nicht. Aber den Hund 4 Wochen zurückzulassen, ist für das Tier genauso übel. Letztendlich wäre also beides keine Lösung.

@Korkurfan:
Seh ich genauso, Amerika ist ja eine sehr weite Strecke. Gäbe also wirklich nur die Möglichkeit, ihn mit nach oben zu nehmen. Aber 4 Wochen zu Hause lassen würde ich ihn auf keinen Fall, das wäre für ihn genauso schlecht wie die 10 Stunden im Frachtraum. Aber ein Yorki sollte von der Größenordnung eigentlich passen, dass ihr ihn mit nach oben nehmen dürft. Fragt doch mal bei der Delta genau nach Größe bzw. Gewicht, dann könnt ihr das ja abgleichen.

Ja, das muss jeder entscheiden. Wir haben unsere beiden Dicken immer dabei, sind aber eben nur 2 Leute - wenn wir mal mit der Familie wo hinfahren, werden es auch zwei Autos. Bei uns ist das aber eher selten und auf Kurzstrecken der Fall, deshalb ist das nicht so schlimm. Wenn es nicht Liebe auf den ersten Blick ist, wäre bei euch der einzelne Hund doch besser.

Chi's sind beliebte Hunde, dort werdet ihr viele Kandidaten finden, die Größe passt auch - wieso nicht? Jagdtrieb vom Chi hält sich normalerweise auch in normalen Grenzen. Einen Yorki müsst ihr genauso konsequent erziehen. Mit den Tipps von oben dürfte das kein Problem sein und ihr habt ja auch noch die Hundeschule :) Ich denke also, dass das auch eine gute Möglichkeit wäre.
 
Korkurfan

Korkurfan

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So... Unser momentaner Stand sieht so aus, dass wir mal bei einer Pflegestelle angerufen haben, die eine winzige einjährige Hündin aus einem Auffanglager in Spanien vermittelt.
Allerdings war das Timing mal wieder nicht so gut, jedenfalls scheint ein Kind der Dame gesundheitliche Probleme zu haben, wir sind also noch nicht wirklich zu einem Ergebnis gekommen.

Außerdem hat meine Mam auf mehreren Internetseiten gelesen, dass Welpen für Anfänger am günstigsten sind, da man sozusagen noch nichts "korrigieren" muss.
Somit ist sie wieder nicht so begeistert von der Tierheim-Idee.

Wir haben bald einen Termin für ein Gespräch mit einer Frau von der Hundeschule hier, hoffentlich sind wir danach nochmal ein bisschen schlauer.

Und vielleicht bekommen wir für ein Wochenende einen Pflegehund (Jack Russel...), da die Besitzer wegfahren. Hoffentlich geht das mit unseren Kaninschen gut.. :?

Wir haben uns jetzt auch entschlossen, mit einer Anschaffung lieber zu warten bis wir wieder aus Amerika zurück sind.
Wir wollen ja nichts überstürzen. :wink:
Und bis dahin haben wir dann auch genügend Zeit, weitere Infos zu sammeln.

LG Korkur
 
R

Rosenköpfchen

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Hallo,

also wir haben auch 2 Hunde, Meerschweinchen und einen Kater! Vernachlässigt wird keiner! Mit der richtigen Zeiteinteilung ist das aufjedenfall machbar! Klar, bei einen 1 Mann Haushalt wird es schwer umsetzbar sein aber ihr seit doch auch mehrere in der Familie oder?

Ihr schafft das!! Viel Erfolg bei der suche einen passenden Hund zu finden!
 
R

Ryoko

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Wo hat deine Mutter das denn gehört? Welpen sind wirklich schwerer zu erziehen und für Anfänger nur bedingt geeignet. Bei einem Tierheimhund muss man nur in seltenen Fällen etwas korrigieren - wird der Hund von Anfang an konsequent behandelt und kriegt Regeln in Haus & Hof, gibt es keine Probleme. Wenn es dann ein- oder zwei Angewohnheiten sind, die man weg erzieht, steht das im Vergleich zum Welpen, der alles von euch lernen muss. Stubenreinheit, Beißhemmung, Alleinbleiben, An der Leine gehen, Sozialisierung, Zerstörungswahn eindämmen, ... Ich würde Anfängern wirklich eher zu einem gefestigten (Jung)hund raten.

Die einjährige Hündin klingt doch super, lasst euch diesbezüglich ruhig beraten. Es ist immer vernünftig, zu warten und in Ruhe zu planen. Ich würde den Hund auch erst nach dem Urlaub anschaffen, je nachdem wann ihr fliegen wollt. So hat der Hund dann bis zum nächsten Urlaub ein Jahr Zeit, sich einzugewöhnen.
 
Korkurfan

Korkurfan

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So, wir waren heute bei der Hundetrainerin und fühlen uns schon mal ein bisschen sicherer.
Mir vor allem wurde die Angst vor der Hundeerziehung genommen und sie hat uns auch viele Tipps zur Wahl der Rasse gegeben.
Sie meinte auch, dass sie uns entweder einen Welpen oder noch besser einen Junghund (etwa 2 Jahre, damit er schon aus der Pubertät raus ist) aus dem Tierschutz empfehlen würde.
Ich denke wir werden uns jetzt nochmal in den Tierheimen und Pflegestellen umsehen... Wenn wir den richtigen finden, könnte es vielleicht auch schon vor den Sommerferien was werden, ansonsten eben erst nach unserer Reise, was aber auch nicht schlimm ist.

Vielen Dank für all eure Beratung, ich halte euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden! Und wenn ihr noch Tipps habt, immer her damit! :D

LG Korkur
 
R

Ryoko

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Die Tipps, wie ihr im Haus mit dem Hund umgeht, sind sehr wichtig, die hatte ich dir ja schon geschrieben. ALso ihr geht zuerst in die Türen und raus (darauf müsst ihr achten), ebenso beim Gartentor, beim Nachbarn, im Restaurant. Sonst überlasst ihr dem Hund in genau dem Haus die Führung, wo er zuerst reindarf.
Ihr seid die Rudelführer, immer. Bett und Couch nur, wenn ihr den Hund zu euch ruft und kein Futter oder Spielzeug zur freien Verfügung. So dämmt ihr die meisten Missverständnisse bzgl. der Rangposition schonmal ein. Ganz wichtig ist auch, mit dem Hund sofort ganz normal umzugehen. Viele Leute haben Mitleid mit einem Hund aus dem Tierschutz. Dieses Mitleid verursacht beim Menschen aber eine schwache Energie, die der Hund als Schwäche interpretiert. Sobald er sich sicher fühlt, wird er anfangen, den Alpha raushängen zu lassen, weil er meint, euch führen zu müssen.

Deshalb ist es ganz wichtig, gleich ganz normal mit dem Hund umzugehen. Hunde fangen immer bei Null an - das müssen wir Menschen auch machen :) Das sind so ziemlich die Tipps für den Anfang.

Ja, halt uns bitte auf dem Laufenden - bin gespannt, wie es sich bei euch entwickelt ;)
 
M

Mantrail

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Bei meinen Eltern habe ich früher auch Karnickel, Hund und katze gehabt, das war nie ein Problem, also spricht da glaube ich nichts dagegen. Sind ja auch recht unterschiedliche Tiere was Haltung und pflege angeht und vor allen Dingen, wenn der Hund als Welpe dazu kommen sollte, habe ich gar keine Bedenken...
 
F

Frankenbande

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Also was ich sagen kann
meine Kaninchen laufen mit den Hunden zusammen frei rum,
udn keiner hat ein problem mit den anderen.
Ich beschäftige mich mit den kaninchen genauso wie mit den Hunden, und manchmal halt sogar zusammen.
Wenn deine Kaninchen keine Hunde gewöhnt sind musst du sie halt langsam zusammenführen
(für mich ist es Pflicht dass sich Hunde udn Kleintiere immer miteinander verstehen, häte sonst zuviel angst dass die sich doch mal begegnen ohne Leine oder Gitter und dann eine Katastrophe passiert)

Aber ein Hund nimmt auch sehr viel zeit in anspruch
vorallem noch am Anfang bis die Grunderziehung sitzt.
Also man solle dann abwegen können ob man nun beidem die Zeit geben kann die sie brauchen.
 
Thema:

Hund und Kaninchen?!

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