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Gastritis?

Diskutiere Gastritis? im Krankheiten und Gesundheit Forum im Bereich Hunde; Hallo ihr Lieben. Heute wende ich mich mal mit einer Frage an euch, weil ich langsam wirklich ratlos werde. Mein Hunter (Boxermix, 3 Jahre) hat...
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Ryoko

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Hallo ihr Lieben.
Heute wende ich mich mal mit einer Frage an euch, weil ich langsam wirklich ratlos werde.

Mein Hunter (Boxermix, 3 Jahre) hat im Moment arge Probleme mit dem Magen. Ich fang mal von vorn an.
Vor 1,5 Jahren bekam er eine Gastritis, die mit Rönchen auch als eine diagnostiziert wurde. Er erhielt Buscopan und Enteritis-Pulver, die Gastritis wurde aber noch schlimmer. Er erbrach jedes Essen, ihm war ständig schlecht und er erbrach teilweise 7 Mal und öfter am Tag. Es ging so weit, dass er eine Inufsion bekommen musste. Danach erhielt er ein anderes Medikament (leider vergessen welches) und es wurde wieder gut. Seitdem hatte er bereits Probleme, harte Dinge zu fressen (z.B. Büffelhautknochen) - er verweigert sie seitdem und ich gebe sie auch nicht mehr.

Jetzt, 1,5 Jahre später, ein ähnliches Problem. Es begann wieder damit, dass er sein Trockenfutter morgens nicht wollte (so begann es auch letztes Mal), also habe ich sofort reagiert und auf Diät umgestellt (Nudeln, Pute). Ca. eine Woche lang bekam er Enteritis-Pulver auf Tierarzt-Anraten, geholfen hat es leider nicht - er begann regelmäßig sein Essen zu erbrechen und wir bekamen Buscopan dazu. Er erbrach trotz Buscopan am Wochenende weiter und wir mussten dann zum Notdienst, wo er ein spezielles Magen-Darm Antibiotikum und ein Magen-Darm-Buscopan bekam.

Dann wurde es einige Zeit besser und er war wieder fit. Jedoch ist ihm immer noch häufig nach dem Essen schlecht (wird besonders provoziert von Aufregung, Bewegung oder auch einer normalen Futterportion - im Moment kann er nur sehr wenig essen, sonst ist ihm gleich wieder schlecht und Spielen ist gar nicht mehr drin). Dieser Zustand hält seit fast 3 Wochen an.
Mittlerweile wurde ein Kontraströnchen gemacht, wo nichts gesehen wurde - also kein Befund. Wir bekamen jetzt einen Säureblocker, weil vermutet wird, dass er einen Magensäureüberschuss hat. Er schmatzt auch immer sehr stark und scheint etwas "zurück in den Magen zu drücken", wenn ihm schlecht ist, indem er den Kopf rhythmisch zurückschiebt (quasi stark schluckt).

Er bekommt die Säureblocker heute den zweiten Tag, doch es scheint wieder schlimmer geworden zu sein. Seit er die Blocker nimmt, war ihm bereits 3 Mal wieder schlecht, vorher hatten wir fast eine Woche Ruhe. Mittlerweile bin ich mit Ratschlägen und Geldbörse am Ende - wir haben schon über 250 Euro investiert und wissen immer noch nicht, was er hat. Er wird immer dünner, weil Nudeln und Pute auf Dauer einfach kein Essen sind.

Hat irgendjemand eine Idee, was der Hund haben könnte? Sollte er nochmal erbrechen bzw. sollten die Tabletten dauerhaft nicht anschlagen, werde ich nochmal einen anderen Tierarzt kontaktieren...

Noch als Anmerkung: Er trinkt ausschließlich Wasser aus seinem Napf und nicht aus Tümpeln o.Ä., auch frisst er nichts vom Boden / aus dem Garten. Sein Futter wird nicht umgestellt und er erhält es in Zimmertemperatur - diese Gründe können also ausgeschlossen werden. Sein Kot ist seit der Sache dünn (so dünn, dass seine Analdrüse sich nicht mehr mit ausdrückt und er "Schlitten fährt", was er vorher noch nie getan hat).
 
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Hallo Ryoko, erstmal mein Beileid für deinen Hund ich hoffe er erholt sich wieder!!

Also einen übersäuerten Magen hatte mein Hund auch, hat ab und an morgens Magensaft erbrochen. Habe ihn dann einfach abends noch etwas später mit Trockenfutter gefüttert und ein leichtes Sodbrennenmittel zum morgens übers Futter träufeln bekommen und er hatte überhaupt keine Probleme mehr. Daher fällt es mir aber schwer zu glauben, dass dein Hund dasselbe hat und sich so extrem äußern soll. Hat sich denn in dem Jahr, in dem es ihm gut ging, etwas geändert? So ein oder zwei Wochen bevor er jetzt wieder erbrochen hat?
Dass er keine harten Dinge frisst scheint aber eher auf Schmerz im Mund und Rachenbereich, vll an den Zähnen hinaus zu laufen anstatt auf einen übersäuerten Magen.

Hast du denn einen Futterentzug mit ihm durchgeführt? Bei einer Magenschleimhautentzündung ist dies eigentlich die ersten 12-24 Stunden nötig. Bekommt er denn ein Diätfutter? Der Hund meiner Mutter ist Nierenkrank und hat zudem auch einen sehr empfindlichen Magen. Immer, wenn er Durchfall hat, geben wir statt dem Nierenfutter ein Diätfutter vom TA, das wird auch bei Magenerkrankungen gegeben um die Schleimhäute zu beruhigen. Außerdem ist wichtig, dass er zwar gehaltvolles aber leicht verdauliches Futter bekommt, dafür wäre das optimal. (Bei uns ist es Royal Canin i/d, nur über TA erhältlich)
Außerdem neigen Boxer doch soweit ich weis zu Magenaufgasungen eher als zur Schleimhautentzündung. Wurde das mal untersucht? Eine solche Kolik kann äußerst schmerzhaft sein und auch zu erbrechen führen (haben es leider selbst ein paar mal erlebt).
Dass es schon so lange geht, gibt mir auch zu denken. Würde schnellstens den TA wechseln und dann halt sicherheitshalber einmal ein Blutbild machen lassen. Kannst ja auch mal vorschlagen, auf das i/d zu wechseln, wenn er es so mit dem Magen hat. Ist zwar tristes Futter, aber besser als krank.
LG und alles Gute
 
R

Ryoko

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Huhu J.G., danke für deine Antwort!

Also Schmerzen im Mund und Rachenraum wurden tierärztlich ausgeschlossen, ich war damals extra beim Tierarzt, als mir auffiel, dass er keine Büffehautknochen mehr essen mag. Der Tierarzt hat ihn untersucht und nichts festgestellt, hat mir dann gesagt, dass er einige Hunde kennt, die nach einer Gastritis keine harten Dinge mehr fressen mögen - vielleicht wissen sie, dass es ihnen nicht gut tut?

Das Diätfutter sind Nudeln und Hühnchenfleisch, mittlerweile Brühe dazu, damit er überhaupt irgendwelche Fette im Körper hat - er magert mir immer weiter ab, weil er ja auch keine großen Portionen verträgt. Der Futterentzug wurde zwei Mal 24 h gemacht (einmal am Anfang, einmal nach dem Notdienst).

Das mit dem Magen-Aufgasen kenn ich. Mein Hunter gast extrem auf, wenn er auch nur ein bisschen zu viel bekommt bzw. sich nach dem Essen aufregt. Deshalb gibt es abends nur Nass- und morgens das Trockenfutter, weil Trofu sehr stark aufgast. Aber das mit den Kohliken werd ich mal ansprechen. Denn schmerzhaft war sein Bauch auf jeden Fall, wenn man ihn gedrückt hat. Und man hat auch immer wieder laute Bauchgeräusche vernommen.

Ich habe mich mit dem TA mittlerweile darauf geeinigt, dass er kein Trockenfutter mehr erhält. Er ist ziemlich vorbelastet, weil er als Welpe sehr schlecht behandelt wurde, weshalb er ständig Magenprobleme hat. Und da das Trofu das erste Futter ist, das er, wenn es losgeht, verweigert, gehe ich davon aus, dass es seinen Magen einfach sehr belastet. Er frisst ohnehin nur diese eine Sorte, die ihm extrem gut schmeckt - alle anderen Trofu hat er sowieso immer verweigert. Vielleicht weiß er, dass sie ihm nicht gut tun...

Laut meines TAs soll ich die Säureblocker-Kur nun 20 Tage durchführen - aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es davon besser werden soll. Ich werde es heute mal beobachten. Sollte ihm heute wieder schlecht werden, werde ich einen anderen TA aufsuchen und ein Blutbild machen lassen. Es muss ja irgendeinen Grund haben.
 
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Bei den Koliken kannst du richtig sehen, wie der Brustkorb sich etwas verbreitert und der Bauch wird auch leicht verhärtet, wenn man das einmal selbst gespürt hat ist das auch einfach und frühzeitig selbst festzustellen. Dass die Säurekur nur so kurz sein soll, verstehe ich auch nicht ganz, eigentlich behandelt man sowas ein Leben lang, das verschwindet ja nicht einfach. Vielleicht will dein TA das erst einmal ausprobieren, obs was bringt?!

Das TroFu weg zu lassen ist bestimmt eine gute Idee, unserer könnte zwar welches vom medizinischen Futter bekommen, verträgt es aber auch nicht.

Du sagst, er ist als Welpe schlecht behandelt worden und das hat Einfluss darauf, vielleicht liegt die Ursache der Krankheit ja genau da? Ich weiß ja nicht, was dem Hund passiert ist, aber das vielleicht nochmal beim TA ansprechen, vielleicht fällt ihm dann noch was neues ein, denn die Ursache zu finden ist ja mit das Wichtigste.

Hast du schon einmal überlegt, in eine Tierklinik zu gehen, wenn du wirklich eine zweite Meinung willst? Hatten damals auch dort die Diagnose machen lassen. Denn mein TA zum Beispiel hat alle Geräte und ein eigenes Labor, was natürlich die Untersuchungszeiten verkürzt, aber das haben viele nicht und können deshalb auch nicht rund rum selbst untersuchen.

Er frisst also nur ein Futter? Hast du trotzdem auch mal an eine Allergie gedacht, die ihm den Magen so übersäuern lässt?

PS: Hat er eigentlich auch Durchfall?

Auf jeden Fall alles Gute und gute Besserung!!
 
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Ryoko

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Huhu,

Ja, er will offenbar ausprobieren. Allerdings probiert er neuerdings nur noch aus und untersucht nicht mehr - er hat mir für den Hund sogar Herztabletten verschrieben, ohne jemals das Herz untersucht zu haben! Was, wie sich rausstellte, auch völlig unnötig war, weil sein Herz kerngesund ist.

Ich habe den TA jetzt gewechselt und bin gestern noch hingefahren. Es wurde ein Blutbild gemacht und der TA hat ihm Cortison und Antibiotika gespritzt, das erstmal bis Montag hält. Dann kommen auch die Ergebnisse. Es geht ihm schon besser, wie ich finde. Schlecht ist ihm noch immer, aber nicht mehr so massiv. Er hat Durchfall, ja, bzw. sehr dünnen Kot. Deshalb mussten gestern die Analbeutel beim TA manuell entleert werden. Heute, nach der Spritze, wurde der Kot etwas fester, dafür aber heller.

Das hab ich gestern beim TA angesprochen. Er hat als Welpe keine / kaum Muttermilch erhalten und wurde seit der vierten Woche mit Trockenfutter ernährt, weshalb sein Magen von Anfang an geschädigt war. Ob da etwas am Magen nicht stimmt, werden wir jetzt ja endlich rausfinden, weil dieser TA ihn endlich untersucht. Hätte schon viel früher wechseln müssen.

Allergie ist leider sehr wahrscheinlich. Allergie auf Getreide hat er schon (kriegt Pickel) und er nimmt dauerhaft ein Medikament gegen Hautjucken, weil er sich sonst blutig kratzt (wieder ohne Untersuchung vom alten TA verschrieben). Hab ich gestern alles mit dem TA durchgesprochen. Er meinte, es könnte eine Futtermittelallergie sein - und davor hab ich panische Angst. Ich kann ihm kein hyperallergenes Trockenfutter füttern, weil er keins verträgt und es auch nicht frisst. Und es würde mir das Herz brechen, wenn er für den Rest seines Lebens den gleichen Fraß und nie wieder irgendein Leckerchen fressen könnte. Das ist wirklich die absolute Horrorvorstellung für mich.

Danke für deine Hilfe - wenigstens ein bisschen mehr verträgt er jetzt, sodass die Mahlzeiten etwas größer ausfallen können. Der Arme hat schon 3 Kilo abgenommen.
 
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Es freut mich, dass du jemanden gefunden hast, der sich mit der Ursache beschäftigt und ich drücke dir die Daumen für Montag! Die Farbveränderung beim Kot kann von Futterumstellung, Medikamenten und und und kommen, da würde ich mir keine Sorgen machen. Wichtig ist, dass sich der Durchfall bessert.

Das mit der Muttermilch ist wirklich ein großes Problem, er hat ja dann auch praktisch gar keine Darmflora und dass TroFu beim Welpen nicht der Hit ist, schon gar nicht in dem Alter und wenn er eh schon empfindlich ist, ist ja klar.

Auch mit dem hypoallergenen Futter lässt sich eine Lösung finden, davon gibt es ja auch nicht nur eines. Du weißt ja auch gar nicht, ob es nur eine Allergie gegen Huhn oder so etwas ist, das wäre ja machbar. Und ich kenn das von unserem Hund, keine Leckerlie nichts, nur Spezialfutter vom TA, aber glaub mir, du schaffst das. Wir machen das jetzt seit 7 Jahren und es klappt gut, es dauert vll ein paar Wochen, bis alles umgestellt ist und du und dein Hund sich umgewöhnt haben, aber die Gesundheit des Hundes ist es wirklich wert und wenn du erst einmal über die Anfangsphase hinaus bist, ist das alles halb so schlimm.

Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen und deinem Hunter auch, ihr seit auf dem richtigen Weg!! Bzw. beim richtigen TA ;)
 
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PN ging an Ryoko.

LG Strassenköterin
 
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Ryoko

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Selbstverständlich wäre es mir die Gesundheit auch wert, doch es würde mir unendlich leidtun für den Hund, einfach weil ich meine Hunde gern mit Trockenfleisch etc. verwöhne und immer das selbe, fade Trockenfutter auch einfach nicht schön sein kann :/ Da würde ich lieber für ihn kochen.

Das Blutbild war ohne Befund, alles in Ordnung. Die Spritzen haben angeschlagen und endlich bessert er sich, trinkt auch endlich wieder selbstständig. Heute hat er sogar schon gespielt und alles war ok.

Habe mit dem TA nochmal telefoniert. Der Verdacht läge auf einer Futtermittelunverträglichkeit, ließe sich aber nur mit 8 Wochen strengem hypoallergenem Futter feststellen. Da er sich jetzt bessert und wir beide wahrscheinlich finden, dass es das Trofu ist, wird das jetzt weggelassen. Sollte das aber nochmal passieren, kommen wir um das hypoallergene Futter nicht drum herum.
Das letzte Mal ist aber schon 1,5 Jahre her, nachdem ich von schlechtem auf gutes Trofu gewechselt bin - ich bin zuversichtlich, dass wir viele Jahre Ruhe haben, wenn er morgens ab jetzt Gekochtes bekommt anstatt Trockenfutter :)
 
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Ryoko

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So ihr Lieben, mal was Neues von uns.

Trockenfutter wurde von der Liste gestrichen. Da ich lange Zeit mit dem Helicobacter-Magenvirus gekämpft habe, habe ich meinen Hund einfach mal darauf testen lassen, weil seine Symptome meinen ähnlich sind - und tatsächlich, mein Hund ist davon befallen. Er bekommt jetzt eine Antibiotikatherapie zur Eradikation des Virus. Mein anderer Hund wird noch geprüft und gegebenenfalls mitbehandelt.

Einziger Nachteil: Sehr teuer. 150 Euro nur für die Medikamente :roll: Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass es ihm helfen wird. Es konnte ja nichts anderes festgestellt werden außer eben dem Helicobacter und ich denke, dass dies der Übeltäter ist - immerhin ist mein Hund mit seinem schwachen Magen eine gute Angriffsfläche. Ich werd mal auf dem Laufenden halten.
 
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Hey das freut mich zu hören!! War die Lösung wohl doch viel einfacher, als wir alle dachten!! Bin nur froh, dass der Hund wieder auf dem Wege der Besserung ist und die Ursache bekämpft wird.

Ja, bitte auf dem Laufenden halten, dann wissen wir, dass es dem Hund auch wirklich gut geht ;)
 
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Hoffentlich ist dein Hund nun ausgeheilt.

LG Strassenköterin
 
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Die Therapie geht 2 Wochen, ich hoffe auch, dass es dann gut ist. Wir haben insgesamt 700 Euro in diese Krankheit in einem Monat investiert (Kotproben, medis, 4 Mal Notdienst etc.) und langsam sind wir an der Grenze. ich hoffe sehr, dass er beim ersten Mal ausgemerzt wird. Unser anderer Hund wird mitbehandelt, da er ebenfalls positiv war.

Also Daumen drücken ;)
 
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Ryoko

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Was Neues:

Leider bestand das Problem weiterhin und kam nochmal wieder, weshalb wir heute eine Magenspiegelung machen lassen haben. Die Spiegelung war ohne besonderen Befund, der Pathologiebericht wird noch erwartet, aber da ist auch nicht mit was Großem zu rechnen. Alle Indizien stehen nun auf einer Futtermittelallergie - demnächst wird er mit Pferd und einer Kohlenhydratquelle ernährt. Ich bin zuversichtlich, dass es das ist, weil er mittlerweile noch weitere Symptome dafür zeigt.
 
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Das tut mir Leid. Man steckt leider nicht in den Hunden drin. Wenn es nun eine Lebensmittelallergie wäre und man entsprechendes Futter geben würde, dann hätte vielleicht das Leiden ein Ende.
Hast du schon mal den TA gewechselt?
Aber das hilft oft auch nicht weiter, weil dieser dann auch bei Null anfängt.
Mein Rüde hatte jetzt einen relativ "langen" Intervall von Beschwerdefreiheit, er bricht im Moment aber auch wieder oft Blut.

Gute Besserung wünscht die Strassenköterin
 
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Ryoko

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Wir sind nach dem 7. Tierarzt jetzt in einer Klinik, die wirklich sehr gut ist. Der Pathologiebericht hat ergeben, dass Magen und Darm stark entzündet sind (schon chronisch), spricht auch alles für eine Futtermittelintolleranz. Er frisst seit 3 Wochen nun Pferd und Kartoffel, bisher hat er alles super vertragen und die Beschwerden gingen zurück, nur seit vier Tagen hat er plötzlich wieder Hautjucken, Pickel und Durchfall. Ich soll jetzt abwarten, ob er sich nur entgiftet.
 
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Kochst du oder gibt es Pferd und Kartoffeln als Nassfutter fertig zu kaufen?
Alles Gute für deine Hundis.

LG Strassenköterin
 
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Ryoko

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Das Pferd bekomme ich aus der Dose, die Kartoffeln koche ich :)
 
Strassenköterin

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Dann ist in der Dose nur Pferdefleisch?
 
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