ein neuer tierischer freund... doch woher?

Diskutiere ein neuer tierischer freund... doch woher? im Tierische Plauderecke Forum im Bereich Community; Nun hat man sich entschieden, sich einen tierischen Freund zu holen... Doch woher? Möglichkeiten gibt es viele... Tierheime Notstationen...
rumo1

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Nun hat man sich entschieden, sich einen tierischen Freund zu holen...
Doch woher?
Möglichkeiten gibt es viele...
Tierheime
Notstationen
Privat
Züchter
Zoohandlungen

Die wohl einfachste Art, an ein Tier zu kommen, ist, sich eines aus dem Zoohandel zu holen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass in vielen Zooläden die Mitarbeiter keine spezielle Ausbildung hinsichtlich der zu verkaufenden Tiere haben.
Oft können Geschlechter nicht richtig bestimmt werden und man erhält ein Pärchen. (Ungewollter) Nachwuchs ist dann vorprogrammiert und kann viele Probleme aufwerfen.
In manchen Zooläden werden sogar beide Geschlechter zusammen gehalten und man erwirbt bereits trächtige Tiere.
Leider werden oft aus Unkenntnis der Mitabeiter falsches Futter und zu kleine Käfige verkauft. Leider wird meist erzählt, was der Kunde hören will.
Die "Züchter", die ihre Tiere dorthin geben, züchten meist nicht auf Sozialvertäglichkeit und Gesundheit, sondern auf Aussehen und Niedlichkeit und vermehren auch Qualzuchten. Man sollte daher genau darauf achten, wie die Tiere aussehen und sich selber schon vorher über Futter, Verhalten und Mindestmaße für Käfige informieren.

Auch Privatpersonen geben oft Tiere ab, aus den unterschiedlichsten Gründen. Vielleicht ist der alte Partner vestorben, man hat nicht mehr genügend Zeit, es gab ungewollten Nachwuchs... Auch diese Tiere werden sich auf ein neues Zuhause freuen. Die Besitzer können dann auch direkt Auskunft über deren Charakter geben.

Für jede Tierart gibt es auch Züchter. Wenn man sich entschließt, von dort ein Tier zu holen, sollte man darauf achten, nicht auf einen "Vermehrer" hereinzufallen. Normalerweise sollten Tiere vom Züchter auf Gesundheit, und bei Gruppentieren auf Sozialverträglichkeit gezüchtet werden. Der Züchter hat normalerweise auch Kenntnisse gerade von der speziellen Rasse und kann über seine Tiere Auskunft geben und auch Tipps für die Haltung geben.
Allerdings sollte man sich selbst fragen, ob man sich von dort ein Tier holt, wo so viele Kleintiere im Tierheim sitzen (s. u.)...

Wenn man sich entschließt, ein Tier aus dem Tierheim oder einer Notstation zu nehmen, tut man ohne Frage etwas Gutes... die Heime und Stationen sind oft überbelegt, es gibt nicht genügend Platz und Zuwendung für das einzelne Tier. Daher wird ein Tier, das man von dort holt, mit Sicherheit besonders dankbar sein. Oft können die Tierheimmitabeiter auch schon etwas über den Charakter der Tiere sagen, oder es gibt gleich schon den passenden Partner dazu. Normalerweise sind die Tiere dort auch ggf. schon geimpft und Männchen kastriert.
Allerdings kann man bei manchen Tieren die Herkunft nicht mehr genau bestimmen, genauso wie das Alter. Daher weiß man dann nicht, ob der neue Freund evtl. Erbkrankheiten hat, oder was er zuvor erlebt hat. Dafür bekommt man ein Tier, welches sich freut, von jetzt an ein schönes neues Leben zu beginnen...
Nicht zuletzt reduziert man so die Nachfrage nach Zooladentieren, was letztendlich dazu führen könnte, dass auch die "Produktion" dieser Tiere zurückgeht.

rumo & seven
 
04.11.2008
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Elvira B.1

Elvira B.1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Wenn man sich entschlossenm hat, ein Tier aus einem TA oder einer notstation zu nehmen, tut man vor allem sich was Gutes.

Meine Tiere kommen fast auschließlich von da und sie sind und waren alle vom Wesen her was ganz besonderes :wink:
 
Strassenköterin

Strassenköterin

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Elvira, da hast du vollkommen Recht. Ich habe auch schon 3 Hunde aus dem Tierheim geholt.

Und sie sind soooo dankbar.

LG Strassenköterin
 
Elvira B.1

Elvira B.1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Ja, das glaube ich dir gerne und bei Hunden, na da macht sich das ja auch gut bemerkbar, abefr ich hole Meerschweinchen und meine Tochter Zwergkaninchen, auch diesen kleinén Nagern merkt mann es an, sie haben wohl auch den sibten Sinn, sie spüren, wenn sie endlich nach einer langen Reise angekommen sind und entwickeln ein ganz liebevolles Wesen.
 
Celcia

Celcia

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Ich finde es ist egal ob Tierheim oder Zoohandlung.
Die kleinen sind in beiden Einrichtungen arm...

Ich selbst hab auch all meine Tiere von der Zoohandlung. (bis auf einen Kater)
Und so versuch ich ihnen ein schönes Leben & Zuhause zu schenken.
 
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Tiger1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Hallo Celcia,

ich sehe da durchaus einen sehr großen Unterschied. Ein Tierheim ermöglicht Tieren eine zweite Chance. Wird es entsprechend geführt, ist es eine sinnvolle und wichtige Einrichtung.

In einer Zoohandlung jedoch sind Tiere Ware. Je mehr verkauft wird, desto mehr wird produziert. Mit jedem Kauf, egal welche Hintergründe er haben mag, wird die Produktion der Tiere und der Umgang mit diesen unterstützt.
Ein einzelnes Tier magst du damit „retten“, aber denkst du auch an all die anderen? Eine Verbesserung der Gesamtsituation zu erreichen und allen Tieren damit auf Dauer zu helfen sollte das Ziel sein.

Das größte Problem an Zoohandlungen sind nicht unbedingt die Haltungen dort oder die Beratung. Hier gibt es inzwischen große Fortschritte und Verbesserungen. Das größte Problem ist vielmehr das, was dahintersteht. Nämlich die Produktion dieser Tiere. Wie oben beschrieben wird selten auf die richtigen Verpaarungen geachtet, die Aufzucht erfolgt unter mangelhaften Bedingungen (was dauerhafte Schäden haben kann) und die Abgabe der Jungtiere nicht selten zu früh (denn der Käufer möchte schließlich niedliche junge Tiere), was ebenfalls gesundheitliche Folgen haben und zu Problemverhalten führen kann.
Die Folgen davon sind weitaus gravierender, als so mancher es sich vorstellen mag. Die Verbreitung von Erbkrankheiten und „charakterschwachen“ Tieren nimmt immer mehr zu. Hier werden nicht nur einzelnen Tieren geschadet, sondern ganzen Tierarten.

Schuld an dieser ganzen Misere sind in erster Linie die Käufer. Zoohandlungen mit Tieren ziehen mehr Käufer an, dass letztendlich Gewinn gemacht werden muss, ist wohl auch verständlich.
Viele Menschen wollen niedliche Spielzeuge, die man in einen kleinen Käfig stecken kann und bei Bedarf zum kuscheln rausnimmt. Einigen sind die Bedürfnisse der Tiere unwichtig oder woher ihre Tiere kommen bzw. was dies für Folgen hat. Andere wissen es einfach nicht besser.
Letztendlich ist es aber erst mal egal, ob es jemand nicht interessiert, ob er es nicht besser weiß oder ob er den einzelnen Tieren einfach nur helfen möchte. Der Effekt, nämlich dass Tiere gekauft, daran verdient und neue produziert werden, ist der Gleiche.

Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn man so ein Tier sieht und es retten möchte bzw. dies tut. Aber in den Zoohandel zu gehen um dort Tiere durch Kauf zu retten halte ich in Sachen Tierschutz für äußerst kontraproduktiv.

Sinnvoll ist es letztendlich daher auch, nicht nur keine Tiere dort zu kaufen, sondern generell die Läden zu unterstützen, die keine lebenden Tiere zum Verkauf anbieten.
 
Celcia

Celcia

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Hey

Die Haltung in Zoohandlung würd ich nun nicht umbedingt als verbessert bezeichnen... aber ich denke, dass ist ansichtssache und von Stadt zu Stadt verschieden.

Das sie als "Ware" gesehen werden, ist klar.
Doch wird diese Ware auch produziert, wenn weniger verkauft wird.

Ich akzeptiere deine Meinung bezüglich dem Thema.
Doch seh ich die Dinge wohl anders.
Denn es gibt auch genug Private/ Züchter die rein auf Gewinn aus sind.
Und ich könnte leider mehr Züchter als Zoohandlungen nennen, die dieses Ziel haben.
Das selbe ist auch bei dem Gedanken hinter dem Kauf.
Niemand versichert dir, was mit dem Tier geschieht, sobald es verkauft ist. Egal ob es aus dem Heim geholt wird oder aus der Zoohandlung.
Am Ende kommen wir immer wieder auf das selbe.
Wie du sagtest, es geht darum das Produkt zu verkaufen.

Um das Thema Tierschutz ein wenig gerecht zu werden, müsste man wohl das gesamte System ändern.
Und selbst wenn man sich fürs Tierheim entscheidet, kommt am nächsten Tag einfach wieder ein Lkw voller kleiner Welpen und Kätzchen die Verdammt werden dort zu landen.
 
T

Tiger1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Hallo,

Doch wird diese Ware auch produziert, wenn weniger verkauft wird.
Warum sollte man weiterproduzieren, wenn weniger gekauft wird? Sicher mag das für geringe Schwankungen gelten, aber nicht, wenn die Absatzraten kontinuierlich fallen. Es handelt sich in den meisten Fällen um gezielte Zuchten (regelrechte Massenproduktionen) für den Zoohandel, eher weniger um Produktion, bei denen der Vermehrer nicht weiß, wohin sonst mit den Tieren.
Unsere Zooländen hier sind ganz schnell wieder davon abgekommen, Minischweine, Präriehunde und Deutsche Riesen zu verkaufen, weil die Versorgung/Unterbringung in Relation zum Verkauf nicht lohnenswert war. Wären diese Tiere jedoch gut verkauft worden, würde man sie (teilweise) sicher auch jetzt noch dort finden.

Denn es gibt auch genug Private/ Züchter die rein auf Gewinn aus sind.
Das ist ein anderes Thema, aber auch von der Unterstützung solcher Zuchten ist abzuraten (siehe auch oben).
Nichts desto trotz gibt es Alternativen. Selbst für jene, die, aus welchen Gründen auch immer, kein Tier aus dem Tierschutz wollen.

Einem Tierheim (s.u.) geht es nicht darum, ein Produkt gewinnbringend zu verkaufen. Ein (seriöses, auch hier gibt es schwarze Schafe) Tierheim, genauso wie jeder verantwortungsvolle Züchter, achtet darauf, wohin die Tiere vermittelt werden.
Zwar wird auch hier Geld für die Vermittlung verlangt, jedoch deckt dieses Geld die entstandenen Kosten und dient nicht der Bereicherung irgendwelcher Menschen.

Und selbst wenn man sich fürs Tierheim entscheidet, kommt am nächsten Tag einfach wieder ein Lkw voller kleiner Welpen und Kätzchen die Verdammt werden dort zu landen.
Wie kommst du darauf?
Es landen nicht mehr Tiere im Tierheim(s.o.), nur weil andere vermittelt werden (dafür gibt es ja genug traurige Beispiele überfüllter Tierheime).
Es sei denn es herrscht Aufnahmestopp, da man mehr Tiere einfach nicht versorgen und unterbringen kann.

Während also durch Zoohandlungen gezielt die Produktion von Tieren durch Vermehrer und der genannte Umgang mit Tieren gefördert wird, ist dies bei Tierheimen nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, denn ein Tierheim (immer ausgehend davon, dass es sich um ein seriöses handelt) ist interessiert daran, dass weniger Tiere produziert und dadurch vermittelt werden müssen.

Unterstützt man ein Tierheim, sei es durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder durch Vermittlung sorgt man dafür, dass mehr Tiere besser versorgt werden können und mehr Tieren geholfen werden kann.
Werden keine Tiere mehr vermittelt, lässt erstens die Versorgung nach, zweitens steigen die Kosten und drittens können irgendwann keine Tiere mehr aufgenommen werden. Es hat jedoch (i.d.R.) keinen Einfluss auf die Menge der Tiere, die ihr Heim verlieren und untergebracht (oder getötet) werden müssen.
Daher hilft man mit der Aufnahme eines Tieres aus dem Heim oder dem Tierschutz nicht nur einzelnen, sondern vielen Tieren und unterstützt gleichzeitig den Tierschutz selbst.

Tiere aus dem Tierheim/Tierschutz oder der Zoohandlung aufzunehmen hat also letztendlich durchaus sehr unterschiedliche Auswirkungen.

Oder wo genau siehst du hier Gemeinsamkeiten, die dich zu dem Schluss kommen lassen, es würde keinen Unterschied machen, woher ein Tier stammt?
 
rumo1

rumo1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

hinter zoohandlungen stehen meist "züchter" bzw vermehrer die mit dem vermehren von tieren geld machen wollen.
wenn man dann tiere vom züchter holt, sollte man sich da auch ganz genau anschauen wie sie gehalten werden. von z.b. meinem örtlichen kaninchenzuchtverein würd ich nie ein tier nehmen :?
wenn man sich tiere von einem seriösen züchter holt, gibt er diese evtl auch mit schutzvertrag ab. darin steht dann z.b. das eine abgabe an dritte durch ihn genehmigt werden muss. ähnlich ist es bei tieren aus dem tierheim. außerdem erfolgt dort auch eine kontrolle des zuhauses.
 
H

Hasen_Mama87

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Drei von unseren zehn Haustieren kommen aus schlechter Haltung und wir haben kein einziges Tier aus dem Tierheim.

Eines dieser drei Tiere habe ich aus einer Zoohandlung. Als ich ihn sah verliebte ich mich sofort. Er hatte verklebtes Fell, war winzig und abgemagert. Ich konnte ihn einfach nicht dort lassen, deshalb habe ich sogar die 50 Euro in kauf genommen. Leider bereue ich das ich das Geschwistertier nicht mitgenommen habe. Er war ebenso abgemagert, trotzdem sah er od. sie gesünder aus.

Ich finde das es Tiere im Tierheim leichter haben. Besonders die Kleintiere. Natürlich haben die Häschen im Tierheim wahrscheinlich niemanden der sich richtig um sie kümmert. Trotzdem bekommen sie regelmäßig Futter, erhalten ärztliche Behandlungen wenn nötig und werden ordentlich sauber gemacht.

Ich persönlich sehe einen großen Unterschied zum Tierheim und zur Zoohandlung. Natürlich sind in der Handlung Tiere nur Ware, aber deshalb kann man die kleinen Würmer doch nicht ihrem Schicksal überlassen.
 
T

Tiger1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Hallo,

in einem seriösen Tierheim werden die Tiere sehr gut umsorgt. Sie haben gute Unterkunft, bekommen gutes Futter und tierärztliche Versorgung. Jedoch sind die Kapazitäten von Tierheimen und auch die des Tierschutzes sehr beschränkt.

Momentan gibt es wieder mehrere Großnotfälle. Ein Großnotfall mit an die 180 Kaninchen, alle Weibchen trächtig. Ein anderer Großnotfall mit über 300 Tieren aller Art (bisherige Zahlen nicht bekannt, sind vermutlich weitaus mehr), die Weibchen werden auch hier alle trächtig sein.
Dazu geht es noch auf die Weihnachtszeit zu und bald werden die ungewollten Geschenke auf der Straße sitzen.
Zusätzlich kommen die üblichen kleineren Notfälle und regulären Abgaben dazu.

Selten sind solche Probleme leider nicht. Unseren Tierheimen und dem Tierschutz mangelt es nicht an Arbeit und Tieren.
Tierheim und Tierschutz können diesen Tieren nur helfen, wenn sie Tiere weitergeben können.
Wenn kein Platz und kein Geld für solche Tiere vorhanden ist, können die Tiere nicht übernommen werden. Viele Tiere müssen leiden und sterben, weil keine Möglichkeit besteht, sie unterzubringen.

Ihrem Schicksal überlassen muss man Tieren in Zoohandlungen, denen es schlecht geht, natürlich trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil, auch hier ist der Tierschutz gefragt. Auch Zoohandlungen dürfen mit ihren Tieren nicht machen was sie wollen. Wenn die Zustände dort nicht tragbar sind und kranke Tiere angeboten werden, sollte umgehend das Veterinäramt eingeschaltet werden. Aber auch ein klärendes Gespräch mit dem Ladenbesitzer(!) kann den Tieren helfen.
Man sollte es nie ignorieren, wenn es Tieren irgendwo nicht gut geht. Aber noch viel Geld dafür zu bezahlen, dass die Tiere vermehrt, schlecht gehalten und krank verkauft werden ist eben nicht unbedingt sinnvoll.

Wie gesagt, ich verstehe durchaus, dass einem das Herz da was anderes sagt, wenn man solche Tiere sieht.
Aber wer ein Tier sucht, sollte von solchen Händlern und Vermehrern absehen.
 
Limpi1

Limpi1

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AW: ein neuer tierischer freund... doch woher?

Ich habe meine Katze auch aus dem Tierheim...und ich habe das Gefühl, meiner Katze gefällts hier bei mir. Und man selber hat auch ein gutes Gefühl, weil man was Gutes getan hat. Die Tierheime sind sowieso schon überfüllt, und sind auf jeden Penny angewiesen.
Ich schließe mich Tiger an: Gibt es weniger Nachfrage, so singt auch das Angebot in der Zoohandlung. :wink:
 
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