Farbmäuse in Pflege, 1 krank - bitte um Hilfe/Tipps

Diskutiere Farbmäuse in Pflege, 1 krank - bitte um Hilfe/Tipps im Allgemeines Forum im Bereich Mäuse; Hallo, ich habe von einem Bekannten 4 Farbmäuse in Urlaubspflege. Eine davon hat Schnupfen. Der Besitzer meinte, das hätte sie schon immer...
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Maus72

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Hallo,

ich habe von einem Bekannten 4 Farbmäuse in Urlaubspflege. Eine davon hat Schnupfen. Der Besitzer meinte, das hätte sie schon immer gehabt. Ich habe keine Ahnung, wie alt die Tiere sind und wie lange die Maus das schon hat. Ich bin aber doch mit ihr zum Tierarzt, weil es ihr echt schlecht ging. Der TA war wirklich gut (hatte mir vorher schon im Netz ein paar Tipps angelesen und er hat sich wirklich Zeit genommen und alles erklärt etc.). Nun bekommt sie Marbofloxacin, Vitacombex und Bepanthen Augensalbe, da diese immer wieder verkleben. Sie bekommt das Marbofloxacin seit Freitag. Bis jetzt ist aber überhaupt keine Besserung in Sicht. Sie frisst zwar und trinkt, aber besser gehts ihr nicht. Sie putzt sich kaum noch; das Fell wirkt struppig. Und das eine Ohr kratzt sie sich auch auf (sie reagiert nicht auf Geräuse wie die anderen Mäuse). Der TA meinte, die Krankheit wäre schon auf Augen und Ohren übergegangen und viel mehr, als die Medizin geben, könne man grad nicht machen. Ich sollte sie aber von den anderen drei trennen, da es manchmal vorkommen kann, dass die Mäuse eine andere sehr kranke und schwache Maus totbeißen könnten. Also hab ich sie in eine Kaninchentransportbox umquartiert (mit Haus, Wasser etc.), da ich keinen anderen Käfig habe.
Nun meine Fragen:
Wie lange dauert es, bis eine Besserung eintritt?
Ist es gut, sie - solange sie so krank ist - von den anderen getrennt zu halten oder schadet ihr das noch mehr?
Kann ich sie, sofern es ihr besser geht, wieder ohne Probleme zu den anderen setzen?
Was kann ich noch tun und wie stehen ihre Chancen?
Ich mach mir echt Sorgen um die Kleine...

Ich danke Euch schon jetzt fürs Lesen und für Eure Antworten.

Viele Grüße,
Maus72
 
12.08.2007
#1
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Lila11

Lila11

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Hallo Maus,

so wie das klingt, leidet die Maus wohl schon ziemlich lange an der Krankheit.
Welche Diagnose hat der TA denn gestellt?

Ich hätte die Maus nicht von den anderen getrennt.
Das bedeutet zusätzlich Stress und Stress trägt nicht zur Genesung bei.
Dass sie Antibiotika bekommt ist gut.

Ich würde die Maus zurück setzen und sie dann weitesgehend in Ruhe lassen.
Es kann durchaus passieren, dass kranke Tiere vertrieben werden sollen
aber dann hätten die anderen Tiere das längst versucht.

Um ehrlich zu sein, befürchte ich fast, dass sie nicht mehr lange leben wird.
Ich hoffe, ich täusche mich diesbezüglich.
Aber wenn sie schon nicht mehr reagiert und Augen, Ohren und Nase betroffen sind,
wie lebenswert ist dann ein Mauseleben noch?

Ich würde mit dem Tierarzt Rücksprache halten und eventuell über Erlösung nachdenken

Gruß,
Lila
 
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Maus72

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Hallo Lila,

der TA konnte nicht genau sagen, ob es Myco ist. Es könnte auch eine Entzündung der oberen Atemwege sein. Viel mehr konnte er nicht sagen, da keiner weiß, wie lange sie das schon hat. Er gab ihr eine 50:50 Chance. Solange sie fressen und nicht apathisch rumliegen würde, hätte sie noch gute Chancen. Und fressen und so tut sie ja. Sie kommt auch immer mal wieder aus dem Haus raus und so. Sie atmet halt sehr schwer und schaut struppig aus.

Ich mag kaum aus dem Haus gehen, weil ich echt Bedenken habe, sie hier ganz allein zu lassen. Ich wollte spätestens morgen nochmal mit ihr zum TA. Den kann ich aber auch heute über Handy erreichen - sollte es ganz schlimm werden (was ich nicht hoffe).

LG,
Maus72
 
Lila11

Lila11

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Hallo Maus,

bedneke aber bitte auch, dass viele Nager auf Grund der Tatsache, dass sie Beutetiere sind,
es sehr gut verheimlichen können (und müssen), dass es ihnen schlecht geht.

Für ein Tier, welches sich vorallem, durch Ohren und Nase orientiert, wie eine
Maus, muss es höllisches Leid bedeuten nichts mehr zu hören, kaum frei
riechen und kaum frei riechen und atmen zu können.

Wie gesagt...besprich das mit dem Tierarzt.
Ich würde mich freuen, zu hören, was der TA morgen sagt...

Gruß,
Lila
 
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Maus72

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Hallo Lila,

war heute mit ihr nochmal beim TA. Er meint, es sieht nicht so schlecht aus. Sie kann wieder riechen (sucht ihr Futter gezielt raus; riecht süße Sachen). Der Schnupfen ist noch. Aber ich glaub, der ist schon weniger geworden. Sie bekommt weiterhin Antibiotikum. Aus dem einen Ohr (an dem sie sich immer gekratzt hat) hat er einen dicken Pfopfen rausgeholt (ich wunder mich immer wieder, wie still sie bei dem TA hält...). Das war komplett dicht. Er vermutet, dass sie von den anderen gebissen worden ist und es sich daraufhin immer weiter aufgekratzt hat. Als ich sie in Pflege genommen habe, lag sie ja auch nicht mehr bei den anderen im Haus, sondern immer davor oder dadrauf. Ich dachte, sie verträgt die Einstreu/das Heu oder so nicht. Vermutlich war sie von den anderen aber schon verdrängt worden.

Am Freitag müssen wir nochmal zur Kontrolle. Dann bekommt sie evtl. noch ein schleimlösendes Mittel gespritzt (der TA wollte ihr heute nicht noch mehr zumuten).

Alles in allem ist es - so denke ich - etwas besser geworden. Der TA meint, wenn es gar nicht mehr gehen sollte, wird er mir das auch sagen. Ich hab auch gefragt, ob es nicht besser wäre, sie wieder zu den anderen zu setzen, da diese Trennungssituation ja noch mehr Stress für sie bedeuten würde. Er stimmt dem zwar zu (dem erhöhten Stressfaktor) meint aber, manchmal ginge es nicht anders. Bei den anderen Mäusen hätte sie wohl keine Chance. Ich soll sie, sofern sie wieder fit ist, auch nicht gleich wieder - ohne Aufsicht - zu den anderen lassen, sondern dabei bleiben. Hast Du, oder auch gern jemand anderes, eine Idee, wie ich das am Besten hinkriege?

Also, drück der Kleinen die Daumen. Sie ist so tapfer.

LG,
Maus72
 
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Bibi4

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Hi, drücke alles was ich habe, damit alles wieder gut wird. :wink:
 
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michaela1967

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Hallo Bibi höre auf dem Tierarzt auch wenn es schwer ist !

Eine Maus ist ein kleines zartes Wesen und wenn Sie Krank ist braucht Sie
viel Liebe und Pflege.Du mußt Dir das so vorstellen das Herz einer Maus ist so winzig,Sie würde sich andauern erschrecken und bedrängt fühlen von den andern Mäusen.Schmuse Du viel mit Ihr und besorge Ihr ein Laufrad damit Sie sich nicht langweilt.aber immer im bei sein von Dir.du hast ja geschrieben das Sie nicht so gut mehr sehen kann.Und bau Ihr ein gemühtliches Nest damit Sie sich in Ruhe ausruhen kann wenn Sie müde ist :D :D

Es grüßt Dich
Michaela1967
 
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Maus72

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Ach man...

ich weiß echt nicht, was los ist. Gestern - nach dem TA-Besuch - hab ich sie ausgiebig gekuschelt und so. Das fand sie auch gut. Abends im Käfig kam sie dann so gut wie nicht mehr aus dem Haus raus. Gut, dachte ich, die braucht halt ihre Ruhe. Heute früh hat sie dann ihre Medizin vom Löffel genommen. Sehr gut. Doch sie wollte nicht mehr in den Käfig. Sie wollte immer wieder raus und zu mir. Und sie hat so schwer geatmet. Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich das sehe und dann aus dem Haus muss, da ich ja arbeiten muss. Ich wär so gern bei ihr geblieben. Ich weiß nicht, ob sie einfach kuscheln wollte oder ob es ihr wieder schlechter geht und sie deswegen nicht allein sein wollte. Die Augen sind ganz klein und gar nicht knopfartig. Was kann das sein? Ich weiß auch nicht, ob sie gefressen/getrunken hat. Heute früh jedenfalls nicht. Ach herrje, ich find das echt schlimm. So lieb und so süß die Tierchen auch sind - aber das ist das letzte Mal, dass ich Tiere in Pflege nehme - gerade wenn sie krank sind (was ich vorher ja nicht wusste). Aber mich nimmt das so dermaßen mit (was keiner verstehen kann, da es ja nicht mal meine Maus ist oder aber es "nur eine Maus" ist). Mich nimmt es mit. Und die Lütte erst recht. Nun sitz ich im Büro und hoffe, dass sie sich bis heute Spätnachmittag wieder berappelt hat und es wieder besser geht, wenn ich nach Hause komme.

Danke Euch fürs "Zuhören". Ich weiß sonst nicht, an wenn ich mich wenden soll.

LG,
Maus72
 
Lila11

Lila11

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Hallo Maus,

bist du denn jetzt wieder zu Hause?
Wie gehts der Kleinen?

Dass schon ein wenig Besserung eingetreten ist freut mich.
Die Kleine merkt sicher auch, wie du ihr hilfst.

Ich hoffe, sie schafft es.

Was sagt der Besitzer eigentlich dazu?
Wird er dir die Tierarztkosten wieder geben?
Oft denken solche Menschen ja, dass dies unnötig wäre.

Du kannst mal schauen, ob du im Handel so Babygläschen mit Gemüse und so findest.
Das kannst du ihr auch geben als Päppelbrei.
Leg Sonnenblumenkrene und so rein.
Ich denke nämlich sie braucht jetzt viel Energie...

Gruß,
Lila
 
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Maus72

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Hallo,

nein, bin noch im Büro. Werde erst gegen 17.30 Uhr zu Hause sein. Dass mit dem Babygläschen ist ne gute Idee. Ich schau nachher erstmal, wie es ihr so geht und hol das dann mal.

Mit dem Besitzer hab ich gestern gesprochen. Er meint, sie hätte das schon mal gehabt und auch Antibiotika bekommen. Warum die nicht nochmal zum TA gegangen sind, weiß ich nicht. Na ja... Nein, das Geld etc. ist kein Problem. Er erstattet das alles. Und selbst wenn nicht - ich wäre trotzdem mit ihr zum TA gegangen. Ich hätte nie was anderes getan. Theoretisch mag ich ihm die ja auch nicht wiedergeben (alle 4 nicht). Aber das geht ja nunmal nicht. Ich finds nicht o.k. sich Tiere zu holen und sich dann nicht richtig zu kümmern. Traurig, echt traurig.

Ich meld mich sonst später nochmal, wenn ich weiß, wie es ihr so geht.

Ach so, eine Frage noch zu den anderen 3 Mäusen: Ich hab denen ne neue Trinkflasche gekauft (eine andere, als die vorherige). Irgendwie kommen die damit aber nicht klar. Kriegen die das raus oder soll ich nun doch noch eine holen, die wie ihre alte funktioniert?

Bis später,
Maus72
 
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michaela1967

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Hallo Maus !

:shock: Das es deiner kleinen Maus so schlecht geht ist echt schade.frage doch mal bei Deinen Tierarzt nach, ob es Stärkungsfutter für Mäuse gibt.Das Du in einer kleiner trinkflasche hinein tun kannst,für Frettchen gibt es auch in der Tierhandellung aufzuchtflaschen . Versuche es doch einmal damit .Wenn dieses gut klappt würde ich alle zwei bis drei Stunden Ihr die Flasche geben,kann Deine Mutter oder eine Freundin in der Zwischenzeit wenn Du arbeiten gehst auf die Kleine aufpassen und füttern?Das ist besonders wichtig.Mache dir einen Stundenplan für die Mahlzeiten und schreibe auf, wieviel Sie getrunken hat.So hast Du den Überblick darüber hast. Und wiege Sie mit einer Haushaltswaage ob sie abgenommen hat oder zugenommen hat.Kopf hoch, du schaffst das schon nur Mut.

Es grüßt Dich
Michaela967
 
seven

seven

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Huhu Maus!
Ich finde es ganz toll, wie Du Dich um Dein Pflegemäuschen kümmerst! Die anderen haben Dir schon so gute Tipps gegeben - mehr fällt mir dazu auch nicht ein, und ich drücke ganz fest die Daumen, dass das Mäuschen es schafft!
Eine Anmerkung zum "Maus-allein-setzen" hab´ ich allerdings noch: Wir hatten schon mehrfach richtig kranke Mäuschen, von denen es die meisten leider nicht geschafft haben. Wir haben nie ein Mäuschen separat gesetzt (weder die beiden, die sich das Fell samt Haut weggeknabbert haben, noch die Maus mit Schiefkopf, noch unsere Tumormäuse oder Myco-Mäuse...) Und alle kranken Mäuschen wurden von ihrer Truppe (oder zumindest von einigen Mäuschen aus der Truppe rührend umsorgt und bekuschelt, geputzt und gepflegt. Ich würde daher nie eine Maus separat setzen... Unsere letzte Maus, die am 1.8. an Altersschwäche gestorben ist, wurde während ihres Ganges über die Regenbogenbrücke liebevoll von einem anderen Mäuschen geputzt - sogar als sie schon tot war, hat die Maus weitergeputzt...
Nun sitzt Dein Mäuschen aber ja schon allein und es wäre sicher stressig, sie zurück zur Gruppe zu tun. Aber falls nochmal ein solcher Fall auftritt: Bitte lass´ das Mäuschen bei der Gruppe - ich habe noch von keinem Fall gehört, in dem das kranke Mäuschen angefressen oder vertrieben wurde... Im Gegenteil, es braucht seine Gruppe, die sich kümmert und ihm Sicherheit gibt...

Alles, alles Gute aber jetzt erstmal für "Dein" Mäuschen!
LG, seven
 
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Bibi4

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Hi, als meine kleine maus krank war, hat ihr auch sehr gut Rotlicht geholfen. Ich habe die Lampe dann so hingestellt/aufgehängt das sie sich daran auch nicht verbennt und das dann täglich für ca 20 oder 30 Minuten. Das half wirklich super. Vielleicht hilft es ja auch deiner kleinen Maus. Außerdem habe ich damals extra noch Vitamine für die kleine bekommen, die man ins Trinkawasser geben konnte. Hoffe es hilft dir etwas. LG
 
Lila11

Lila11

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Zum Anknabbern und Auffressen möchte ich nochmal was sagen:

Es ist so, dass oft (ich selbst habe das leider auch schon erleben müssen)
angefressene Mäuse oder halb zerfressene Mäuse tot aufgefunden wurden.
Man weiß heute, dass die Partnermäuse die kranken Mäuse NICHT anfressen.
Dieses Anknabbern und Auffressen erfolgt immer nach dem Tod der Maus.

Und dies ist ganz natürlich.
Tote Tiere verbreiten Krankheiten und locken Parasiten an.
Deshalb wird dieser Krankheitsmagnet vernichtet.
Oft buddeln die restlichen Mäuse die Tote nur zu.

So werden gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
1. Es werden keine Krankheiten angezogen und
2. Haben die Restmäuse die tote Maus recycelt und eine natürlich Eiweißquelle genutzt.

Für uns Menschen ist das sehr eklig und unverständlich.
Aus Mäusesicht betrachtet, ist das jedoch das Beste, was man als Maus mit toten Artgenossen machen kann.

Gruß,
Lila
 
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michaela1967

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hallo Maus ist alles klar bei Dir und deine süßen Maus ?

Wie geht es der kleinen ? Ist es schon ein wenig besser geworden. Und hat Sie schon etwas gefressen und getrunken.


mfg
Michaela1967 :D
 
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Maus72

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Oh man, Ihr seit ja echt irre lieb hier! Vielen, vielen Dank für alle Eure guten Wünsche und Tipps.

Wir waren gestern nochmal beim TA, weil es nicht so gut aussah. Er sieht aber gute Chancen. Danach hat sie sich zu Hause fast zwei Stunden auf meinen Bauch gekuschelt und gedöst. Zu süß! Nun frisst sie wieder, trinkt ihr Wasser (wo ich schon Vitacombex reintu), schlecktert Babynahrung vom Löffel, nimmt ihre Medizin. Spätestens am Freitag gehen wir wieder zum TA. Ich glaub auch, ihr hat die Nähe gefehlt. Nun wird jeden Abend halt gekuschelt.

Ich hab von den Besitzern erfahren, dass sie sogar schon mal eitrige Geschwüre am Kopf hatte, die entfernt (aufgemacht) wurden. Es wurde vermutet, dass sie einen Tumor hat. Dieser sitzt jetzt evtl. im Ohr. Genau kann der TA das nicht sagen. Aber er gibt sich wirklich solche Mühe um die Kleine - das hätte ich nicht von einem TA erwartet. Wirklich gut!

Nun steht sie unter Beobachtung was Fressen, Trinken etc. angeht. Leider kann tagsüber keiner darauf achten... So bleiben mir nur die Morgen- und Abendstunden. Doch solange sie da frisst, läuft, aufmerksam ist, sich putzt ist wohl soweit alles gut. Ich werde weiter abwarten und versuchen, sie wieder auf die Beine zu kriegen. Immerhin hab ich sie noch bis zum 24.08.

1000 Dank nochmal an Euch alle!!!

LG,
Maus72
 
Lila11

Lila11

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Oiii so lange hast du sie noch...
Na so gut, wie du und dein TA sich kümmern, da muss es ihr doch bald
wieder besser gehen.

Dass die nur die Abendstunden bleiben, ist garnicht so schlimm...
Meistens schlafen Mäuse tagsüber und werden erst in der Dämmerung aktiv.

Du machst das schon gut so.
Wie wird es mit der Kleinen denn weiter gehen?
Sie ist ja noch einzeln oder?
 
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Maus72

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Ja, sie ist noch allein. Der TA meint, bis sie wieder richtig fit ist, solle ich das so lassen. Ich seh aber ein Problem darin, dass sie so gut wie nix hört (der vermutliche Tumor im Ohr halt). Sie kann sehen und riechen. Aber das mit dem Hören ist so ein Problem... Es stört sie so weiter nicht. Sie war heut abend richtig gut drauf. Hab sie rausgenommen, wir haben gekuschelt, sie hat gefuttert (wenn auch nicht sehr viel), ist rumgelaufen. Das Fell sieht auch wieder besser aus (sie hat eine richtige Putzarie hier veranstaltet). So sieht es also besser aus, als die letzten Tage. Aber wenn ich die vier wieder zusammenbringe - wie wirkt sich dann das schlechte Hörvermögen aus? "Merken" die anderen drei das und wenn ja, was hat das für Auswirkungen auf die Lütte? Wird sie dann überhaupt (wieder) aufgenommen? Kann sie sich mit den anderen verständigen? All diese Dinge beschäftigen mich. Na, erstmal muss sie wieder richtig fit werden. Heute war es ganz gut. Ich schau mal wie es morgen ist. Hangel mich mit ihr von Tag zu Tag, bin aber ganz zuversichtlich, dass sie es schaffen wird - auch dank der vielen Tipps die ich hier bekommen und von denen ich einige umgesetzt habe. Wie bringe ich die eigentlich am Besten wieder zusammen? Der TA meint ich solle dabei sein. Aber wie mach ich das und über welchen Zeitraum? Habt Ihr da auch noch Tipps parat (wegen schlechtem Hören und wieder Zusammenbringen)?

Ich weiß, ich hab viele Fragen - aber ich möcht da echt nix falsch machen. Ich danke Euch allen nochmal ganz, ganz doll. Ich find dieses Forum hier wirklich weltklasse. Dickes Lob an Euch alle!

LG,
Maus72
 
Lila11

Lila11

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Hallo Maus,

ich freue mich, dass es der Kurzen so gut geht.
Zumindest besser als die letzten Tage.

Ist denn sicher, dass sie nichts mehr hört?
Dann bleiben ihr noch mindestens 2 sehr wichtige Sinne.
Nämlich das Tasten und das Riechen.
Ich denke, damit sollte sie klar kommen.

Wenn sie dann wieder soweit gesund ist, dann kannst du ja nochmal einen
extra Beitrag aufmachen zum Thema Vergesellschaftung.
Erstmal sollte sie wieder richtig gesund werden.

Mal so aus Interesse: Was fütterst du den Mäuschen denn?

Gruß,
Lila
 
M

Maus72

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Hallo Lila,

der Besitzer hat Futter mitgegeben. Keine Ahnung welches es ist, da es in Schüttdosen drin ist. Da ist alles mögliche an Körnern drin. Das futtern die auch alle ganz gern. Von den Leckerlis (von den ich unglaublich viele mitbekommen habe...) gebe ich nur hin und wieder mal eines. Sie alle lieben das Zeug aus dem Hipp-Gläschen (was sie aber auch nur mal bekommen, jetzt, wo ich es schon mal habe). Salatgurke haben wir versucht. Mögen sie. Kriegen sie aber auch nur wenig von. Was sie sonst noch (von den Besitzern) bekommen, weiß ich nicht. Vermutlich aber nicht mehr als das, was sie mir mitgegeben haben.

Heute ist nun wieder TA-Termin angesagt. Die Kleine sieht aber echt besser aus, als vor einer Woche. Sofern ich abends die Zeit habe, nehm ich sie zum Kuscheln (und Rumlaufen) raus. Danach futtert sie ganz gut. Ich wart also ab, was der TA sagt (ob/wann sie wieder bzw. überhaupt wegen der Schwerhörigkeit/Taubheit zu anderen kann). Und dann werde ich wohl tatsächlich mal nen neuen Beitrag dazu schreiben.

LG,
Maus72
 
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