3Farbis sollten es besser 4 sein

Diskutiere 3Farbis sollten es besser 4 sein im Allgemeines Forum im Bereich Mäuse; Hallo, Eine unserer Farbies ist gestorben, sie hatte über Nacht mehrere Wunden(Bisswunden?) und ist dann gestorben. Jetzt sitzt eine von den...
B

Bianca12

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Hallo,
Eine unserer Farbies ist gestorben, sie hatte über Nacht mehrere Wunden(Bisswunden?) und ist dann gestorben. Jetzt sitzt eine von den dreien immer alleine. Sollten wir eine neue dazu holen? Oder eine von unseren Damen Junge bekommen und davon eine halten. Wir hätten für die anderen Junge schom Abnehmer.
Viele Grüße Bianca
 
05.08.2007
#1
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seven

seven

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Huhu Bianca!
Dass eines Deiner Mäuschen gestorben ist, tut mir Leid! Das mit den Bisswunden ist aber seltsam - es sind doch alles Weibchen, oder? Normalerweise verletzen die sich eigentlich nicht so schwer...
Was eine neue Maus betrifft: Es spricht nichts dagegen, wieder ein viertes Mäuschen dazuzuholen. Allerdings: Das mit dem eigenen Nachwuchs würde ich lassen. Es gibt viele Risiken, wenn man Mäuse einfach so ohne Kenntnis der genetischen Voraussetzungen miteinander verpaart. Abgesehen davon gibt es schon ungezählte Farbmäuschen, die in den Tierheimen vor sich hingammeln... da sollte man nicht noch mehr produzieren - zumal man unkastrierte Mäusekerlchen leider nicht zusammen halten kann, weil sie sich irgendwann totbeißen... Mäuse haben aber die "Angewohnheit", meist mehr Kerle als Mädels zu bekommen - was machst Du also, wenn von einem achtköpfigen Wurf 6 Kerlchen und 2 Mädels sind?
Wenn Deine drei Mäuschen neue Gesellschaft bekommen sollen, dann schau´ doch bitte lieber erstmal in den Tierheimen Deiner Umgebung... Vielleicht gibt´s da auch ein kleines Grüppchen (2 oder 3 Mädels), die zu Deinen dreien ziehen könnten...
LG, seven
 
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Katii

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man kann unkastrierte farbmausmännchen zusammenhalten.
ich kenne genug die männchen haben und die sich ukastriert sehr gut verstehen!
das mit der verpaarung is sone sache,meine mäuse hatten auchmal babys aber sind schon gestorben.die babys leben aber noch nur ich denke es wäre besser im TH oder so zu schauen,d sind dann vll auch gleichaltrige für deine mäuse oder kastraten.
und so toll is mäusebabys nich vor alllem wenn shcon so viele andere zur abgabe-wo auch immer-stehen
LG kati
 
Temprence

Temprence

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Huhu!

Ja, man KANN unkastrierte Mäusejungs zusammenhalten. Aber nicht irgendwie und irgendwer. Dazu gehört schon ein paar Jahre Mäuseerfahrung und vor allem ein paar Kenntnisse über die Haltung von unkastrierten Jungs. Denn die Haltung ist wirklich keineswegs einfach.

Ich denke nicht, dass Bianca sich das ans Bein binden sollte. ;)

Zudem finde ich es nicht nur moralisch bedenklich, Nachwuchs zu produzieren (ich kenne endlose Notfalllisten), sondern eben auch gesundheitlich für die Mutter.

Wahrscheinlich kommt sie aus dem Zooladen. Das heißt, du kennst ihre Gencodes nicht. Sie könnte versteckte Krankheiten tragen und vererben (Blutgerinnungsstörungen, Veranlagung zur Fettleibigkeit, Diabetes und vieles, vieles mehr). Es ist einfach zu riskant. Und der Lethalfaktor kommt noch hinzu.

Besser du schaust im Tierheim oder fragst seven mal direkt. Ich denke, sie kennt bestimmt einige Leute, die ein paar Notnäschen in der Vermittlung haben. ;)

Eine tolle Sache wäre auch ein kastriertes Männchen. Kastraten bringen oft Harmonie und Ruhe in eine Mädchengruppe.

Edit: Niju hat zurzeit eine Mäusedame in Dortmund abzugeben. Klickst du hier: Nuijus Maus

Und auch hier: Klick!

LG Temprence
 
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Katii

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also meine freundinnen die unkastrierte böcke halten haben die als "erstmäuse" bekommen und haben auch keine bestimmten regeln zur haltung von böcken beachtet,es klappt trotzdem und ne ausnahmne kann es ja wohl nicht sein weil es mehrere sind :)
im tierheim iserlohn sind auch farbmausböcke zur vermittlung (kastriert)
www.tierheim-iserlohn.de
LG kati
PS:die böcke sind nicht auf der HP,sie wurden erst vor nen paar wochen kastriert in ner TA praxis wo ich praktikum gemacht habe,mehrere ahben auch nur 3 beine,die farben sidn unterschiedlich 2-3 farbig gefleckt und keiner hat gebissen oder so
 
seven

seven

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Huhu Katii!
Erstens: Bitte grab´ nicht uralte Threads wieder aus - Bianca wird inzwischen längst neue Mäuse haben (oder eben auch nicht, sie hat sich ja leider nicht mehr gemeldet).

Zweitens: Temprence hat vollkommen Recht! Unkastrierte Farbmauskerle sind in den allerallermeisten Fällen eben NICHT friedlich zusammen zu halten, es sei denn, man sperrt sie in viel zu kleine Käfige, aber das ist natürlich nicht artgerecht.
Weißt Du, wie viele Geschichten ich schon von totgebissenen unkastrierten Kerlen lesen musste?
Weißt Du, wie viele böse zerbissene Tiere ich gesehen habe?
Ein großes Mäuseforum hat mal eine Umfrage unter den Mitgliedern gemacht (darunter sehr viele langjährig erfahrene Mäusehalter) mit dem Ergebnis, dass bei 95% die Haltung unkastrierter Böcke böse in die Hose ging, wohingegen das Risiko, bei der Kastra zu sterben, bei 5% lag...

Bitte gib daher nicht so gefährliche Tipps - es kann gutgehen mit den unkastrierten Kerlen.. aber es ist eine tickende Zeitbombe, die jederzeit hochgehen kann... Und die Rechnung bezahlen die Mäuse - mit schwersten Verletzungen oder gar mit ihrem Leben...
Daher rate ich jedem, seine Farbmausböcke UNBEDINGT kastrieren zu lassen!

Was ist z. B. auch, wenn ein alter Mäusebock übrigbleibt, der zu alt zum Kastrieren ist. Einen neuen Bock wird er nie neben sich akzeptieren, einen Kastraten nur sehr bedingt - also ist er zum Alleinsein verdammt... Nicht schön...

LG, seven
 
piretj

piretj

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Hallo,

So, dann werd ich hier auch mal meinen Senf dazu geben:

Ich selbst habe derzeit auch aus einem Notfall vier noch unkastrierte farbmausböckchen. Auf Dauer will ich die aber nicht hier haben, schon alleine wegen des recht starken Geruchs.
Sobald sie Kampfgewicht erreicht haben, werden die 4 hübschen kastriert.

Die Erfahrungen vieler erfahrener Mäusehalter zeigen jedoch, das die Haltung von unkastrierten Böckchen auf Dauer nur in den seltensten Fällen gut geht.
Meistens kommt es früher oder später zu Auseinandersetzungen zwisschen den Tieren, welche nicht selten tödlich enden.
Desweiteren ist eine reihne Böckchengruppe in meinen Augen alles andere als natürlich - in der Natur würden die auch nicht zusammenleben.

vermehrung ist im übrigen auch alles andere als Ok.
Ich selbst bin im "Mausschutz" aktiv u. kenne die aktuelle Notfalllage.
Alles andere als gut.
Hunderte von Mäusschen suchen derzeit ein neues zu Hause - alleine 110 im TH Weinheim. Da muss nicht noch unnötig vermehrt werden.

Benny
 
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Katii

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der TA wo ich praktikum gemacht hab meinte auch das das voll übertrieben wäre die zu kastrieren weil die auch so zusammen bleiben können
aber ich denke jeder hat versch. erfahrungen damit gemacht,wenn reine böckchengruppen so unnatürlich sind is es ne kastration ja erst recht...
ich hab 2 versch. alte weibche (die eine über 1 jahr und die andere noch nichmal 6 monate)
wenn die alte stirbt will ich auch wieder 1-3 dazusetzen,eig sollte die jüngere dann babys bekommen aber wenn es so viele notfallmäuse gibt und ich daher welche bekommen könnte würd ich das dann machen!
dann müsste mein mäuschen ja nich unnötig babys bekommen!
 
seven

seven

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Huhu Katii!
Erstmal finde ich es sehr lobenswert, dass Du lieber keinen Nachwuchs in die Welt setzen willst, sondern Notfallmäuse aus dem Tierheim aufnehmen möchtest! Das ist eine sehr vernünftige Entscheidung und die Mäuse werden es Dir danken!

Zum anderen: Hast Du den Tierarzt, bei dem Du Praktikum gemacht hast, mal gefragt, wie viel zum Thema "Mäuse" in seinem Studium bzw. seiner Ausbildung vorkam? Im Tierarztstudium sind Mäuse nämlich leider nicht vorgesehen. Daher ist es schwer, einen Tierarzt zu finden, der sich wirklich mit Mäusen auskennt - das sind dann meist Tierärzte, die sich freiwillig zusätzlich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Ansonsten haben die meisten Tierärzte leider nicht allzu viel Ahnung von Mäusen.
Unsere Tierärztin hatte auch nicht allzu viel Ahnung von Mäusen, als wir erstmals bei ihr vorbeischauten, aber da wir viele Mäuse hatten bzw. haben, hat sie sich mit dem Thema befasst und wurde zunehmend kompetenter in Sachen Mäuse.
Von daher kann man Tierärzten nicht immer blind vertrauen, was ihr Mäusewissen betrifft...
Und ich sage es nochmal: Unkastrierte Mäuseböcke kann man nur mit viel, viel Glück zusammen halten. Abgesehen vom Gestank, den piretj auch schon erwähnt hat (unsere 6 Kerlchen stanken wahrlich zum Himmel, dagegen duften die Mädels wie Blümchen...), ist die Gefahr, dass sie sich irgendwann - evtl. auch ganz überraschend über Nacht - zerfleischen, sehr, sehr hoch.
Natürlich ist eine Kastration nicht das, was die Maus in der freien Natur erleben würde, da hast Du schon Recht. Aber in der freien Natur kämpfen Mäuseböcke um ihre Rangposition bzw. um ihr Revier, und der Unterlegene wandert ab und sucht sich ein neues Revier. Das kann er aber im Käfig nicht - wo sollte er auch hin - also wird gekämpft, bis einer tot ist. Da ist die Kastration dann doch die einzige Möglichkeit, den Mäuschen ein halbwegs artgerechtes Leben zu bieten. Unsere 5 Kastraten (ein Kerlchen war leider nicht kastrabel, weil er nur 16g wpg und dann mit 4 Monaten gestorben ist) sind bzw. waren zeitlebens unsere friedlichsten Mäuse überhaupt!
LG, seven
 
Temprence

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Huhu!

Reine Männchengruppen bei Ratten, Degus und Chinchillas gibt es in der freien Wildbahn auch nicht und man kann sie trotzdem gut zusammen halten. Also, daher hinkt das Argument, dass es unnatürlich ist etwas. :wink:

Aber es ist einfach zu gefährlich für Anfänger oder Nicht-Böckchenhalter, unkastrierte Jungs zusammen zu halten.

Man muss schon ein paar Dinge beachten, damit das gut läuft. Sie auf engem Raum zu halten... naja, da scheiden sich die Geister. Das hab ich auch nicht gemeint.

Ich meine eigentlich eher den Säuberungsturnus, die Art der Einrichtung und wenn man sie aus dem Gehege nimmt, in welcher Reihenfolge man sie wieder reinsetzt etc. pp.

Das ist viel umfangreicher, als es auf den 1. Blick erscheint. Und Anfänger sind damit 1. viel zu schnell überfordert und 2. können sich die Jungs dadurch innerhalb von 2/10 Sekunden sowas von zerstreiten, dass es Tote geben kann.

Also, keinesfalls empfehlenswert.

Ich finde es aber nicht schlimm, dass der Thread ausgegraben wurde. ;) Ist das hier ein Forum, wo Forenleichen ausgraben unerwünscht ist? :lol:

LG Temprence
 
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Evil Bonita

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Mal eine rein informative Frage: Macht es einen Unterschied, was für Mäuse? Also ob Renner oder Farb?

LG EB
 
seven

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@Temprence: Nein, es ist nicht schlimm, wenn Threads ausgegraben werden :wink:
Es macht nur wenig Sinn, jemandem einen Ratschlag zu geben, der seinen letzten Beitrag in diesem Thread vor einem halben Jahr geschrieben hat :wink:.
Wenn es sich um allgemeine Threads (z. B. Käfigfotos oder Sammlung von Erfahrungen z. B. mit Laufrädern oder was weiß ich nicht was handelt, dann kann man die natürlich wieder ausgraben...)
Aber jetzt unterhalten wir uns ja hier auch wieder fein, das ist ja auch ok :wink:

@Evil Bonita: Rennmausböcke kann man in der Regel ganz gut zusammen halten - die vertragen sich auch unkastriert. Allerdings sollen Rennmausgruppen ja generell, egal ob Männchen oder Weibchen, aus maximal 3 Tieren bestehen, besser nur 2, denn bei größeren Gruppen gibt es nicht selten auch irgendwann heftigste Streitereien, die auch tödlich ausgehen können (da ist es aber auch egal, ob das Männchen oder Weibchen sind...)

LG, seven
 
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Katii

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die TÄ wo ich praktikum gemacht ahbe is nich die wo wir mit usneren tieren hingehen,bei unserer TÄ hab ich keinen platz mehr bekommen.
hat vll jemand links vom "mäuseschutz" oder sowas??also vermittlungstiere??
bald ziehen meine mäuse wieder in ihren EB in mein gartenhaus nach draußen 8)
 
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Evil Bonita

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Ah, Danke!
Weil eine Freundin hat 2 Rennmausböcke und ich hatte schon Sorge, dass sie dasselbe Schicksal ereilt. Aber bei ihr geht das gut.

LG EB
 
seven

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@katii: Nach draußen? Sorry, aber irgendwie verstehe ich Dich nicht... Du machst Praktika bei Tierärzten und willst Farbmauskerle nicht kastrieren lassen und Deine Mäuse nach draußen stellen? Ok, ins Gartenhaus - aber Du weißt schon, dass Mäuse gleichbleibende Temperaturen zwischen mindestens 18 und ca. 22 Grad benötigen? (Wenn´s mal ein wenig wärmer wird, ist das nicht sooo schlimm, aber unter 18 und über 26 Grad ist für sie schon kritisch...) Kannst Du garantieren, dass die Temperaturen im Gartenhaus einigermaßen gleichmäßig um die 20 Grad liegen? Und dass dort keine Zugluft herrscht? Ansonsten halte ich das nämlich nicht für eine gute Idee...

LG, seven
 
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Katii

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ja,nach draußen in ein gartenhaus,im winter werde ich die wahrscheinlich wieder ins haus holen.
ja im gartenhaus ist keine zugluft aber nicht zu heiß im sommer weil auch nachts immer ein fenster auf ist,das zure voliere rausgeht also kann nix dadrurch reinkommen.
ich hab auchnoch gittertüren für im sommer das es da nich zu stickig ist.

also was ich gehört habe ist das farbmausböcke sich immer gut verstehen,seit jahren...
dann find ich kastrieren unnötig wenns auch so klappt und was hat das mit meinem praktikum beim TA zutun :?:
 
Temprence

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Huhu!

Wie gesagt: Es gibt seltene Fälle, bei denen die Haltung gut geht. Ob nun durch Zufall oder weil man die richtigen Dinge beachtet... Kann alles sein.

Aber in 95 % der Fälle gehts eben nicht gut.
Anfänger, ohne jegliche Form von Böckchenerfahrung sollten sich das nicht antun. Es ist einfach zu schmerzhaft, wenn man einen Teil der Jungs zerfleischt im Käfig liegen sieht und weiß, dass es die eigene Schuld ist.

LG Temprence
 
seven

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@Katii: Sorry, aber irgendwie steig´ ich nicht so ganz durch :wink:

Du schreibst, im Gartenhaus ist keine Zugluft.
Und dann schreibst Du: "weil auch nachts immer ein Fenster auf ist, das zur Voliere rausgeht, also kann nix dadurch reinkommen".
Erstens verstehe ich den Satz nicht (das Fenster ist auf, aber es kann nix reinkommen?), und zweitens bedeutet ein offenes Fenster durchaus Zugluft, noch dazu, wenn es direkt in Richtung Voliere offen ist.

Ich finde, das hat schon ein wenig mit Deinem TA-Praktikum zu tun, denn da sollte man ja eigentlich auch was über die artgerechte Haltung diverser Tiere lernen, oder? Gut, die meisten Tierärzte haben leider nicht viel bis keine Ahnung von Mäusen, weil die in ihrem Studium nicht vorkommen und es deutlich weniger Mäusehalter als z. B. Hunde- oder Katzenhalter gibt.
Dennoch sollte ein kompetenter Tierarzt wissen, dass man Farbmausböcke kastrieren lassen muss, damit sie sich nicht an die Gurgel gehen.
Und wer einmal zerfleischte Böckchen gesehen oder gar aus dem eigenen Käfig gefischt hat, der wird das nicht nochmal erleben wollen (wie gesagt, ich musste schon viele dieser traurigen Geschichten lesen, teilweise auch von Leuten, die schon jahrelang unkastrierte Böcke hielten und immer davon überzeugt waren, dass es prima klappt. Bis es eines Tages eben doch nicht mehr klappt. Und dann macht man sich Vorwürfe, dass man nicht früher auf die Erfahrungen zahlreicher anderer Leute gehört hat, sondern erst selbst diese bittere Erfahrung machen musste.... auf Kosten der Mäuse...)

LG, seven
 
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Katii

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álso ih hab nen gartenhaus für meine kaninchen und eerlis,dadran is ne kleine voliere und die is ja an das haus drangebaut und die wand die dadrangebaut is hat nen fenster was immer offen ist (im sommer) und nein,der mäuseEB steht nich direkt daneben,vll kommt der auch in nen ganz anderes gartenhaus aber da is kein "sicheres" fenster was nachts aufbleiben könnnte
und artgerechte haltung und TÄ hat ja eig weniger nen zusammenhang oder??nen TA heilt die tiere und behandelt die :wink:
udn so viel zeit mit der zu reden hatte ich nich,nur bei den OPs sonst waren alle imer sehr beschäftigt udn ich auch :D

naja,mal schauen wioe ich das mache,EB ins haus eght nur noich weil die da alles rausbuddeln und wen ich alles mit plexi verkleide is das ja wieder wie im aquarium :roll:
 
seven

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Ok, danke, jetzt verstehe ich es schon etwas besser.
Zum Thema Zugluft würde ich trotzdem die "Kerzenprobe" machen - eine Kerze vor den Mäusekäfig halten, und wenn die Flamme flackert, dann ist da definitiv Zugluft....

Und zum Tierarzt: Unsere Tierärztin wollte immer wissen, wie unsere Tiere untergebracht sind. Ich finde, das gehört zum Tierarztwissen schon dazu, dass man nicht nur weiß, welche Krankheiten das Tier hat und wie man diese behandelt, sondern auch, wie die Tiere ernährt werden müssen und wie sie gehalten werden sollten.
Denn schließlich werden Tiere ja auch unter anderem dadurch krank, dass sie falsch ernährt oder falsch gehalten werden. Wenn man Mäuse z. B. auf dem Balkon hält und die dann alle naselang eine dicke Erkältung haben, dann hat das mit der falschen Haltung zu tun, und ein Tierarzt sollte dann nachfragen, wo die Mäuse wohnen, und wissen, dass Mäuse nix auf dem Balkon verloren haben (das nur so als Beispiel)...
Dass nicht jeder immer alles weiß, ist klar - aber ein gewisses Grundwissen sollte da vorhanden sein...

LG, seven
 
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