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Diskutiere 1 000 Fragen... im Allgemeines Forum im Bereich Mäuse; Hallo Ihr Lieben! Ich habe immer noch hunderte Fragen, die ich Euch noch stellen möchte, wenn es Euch nicht stört!?! Erste Frage: Ist es normal...
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Spencer3

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Hallo Ihr Lieben!

Ich habe immer noch hunderte Fragen, die ich Euch noch stellen möchte, wenn es Euch nicht stört!?!

Erste Frage: Ist es normal, dass meine Mäuschen, wenn sie etwas Interessantes riechen, so "laut" schnuppern, dass man es hört?

Zweite Frage: Was bedeutet es, wenn sie sich hinstellen, den Schwanz gerade ausstrecken und dann "vibrieren"?

Dritte Frage: Ist es normal, dass die Mäuse zwischendrin sich so wie ruckartig bewegen? Sieht ziemlich unnormal aus und die sind dann immer ganz schnell... :shock:

Und dann nochwas: letzte Woche ist ja meine kleinste gestorben. Auf jeden Fall ist eine von den drei übrigen jetzt oft alleine, also nicht direkt, aber es ist eben wie wenn kleine Kinder miteinander spielen - drei ist einer zuviel! Die zwei anderen werden jetzt schon langsam handzahm und "Eule" (die dritte Maus) kommt nur selten und wenn sie dann bei mir ist, lässt sie sich schnell von den anderen beiden verscheuchen. Oft liegt sie auch alleine in dem großen Schlafhaus...
Sie schließen sie zwar nicht richtig aus, aber es ist so, wie wenn man etwas mit zwei besten Freundinnen unternimmt - wenn ihr versteht was ich meine!?! Irgendwie ist sie halt immer fehl am Platz... Und ich weiß wie immer nicht weiter!

Wüsste auch mal gern so viel wie ihr, ist das alles angelesen oder einfach Erfahrung?

Danke schon mal für die Antworten! :oops:

Spencer
 
03.01.2007
#1
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seven

seven

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Hi Spencer!
Mal schauen, ob ich ein wenig weiterhelfen kann.
Zu Deiner Frage mit den Geräuschen - wie hört sich das denn an? Normalerweise kommunizieren Mäuse im Ultraschallbereich, also für den Menschen nicht hörbar - es sei denn, sie fiepen bei einer Jagerei oder einer Klopperei. Daher sind sonstige Geräusche bei einer Maus meist Zeichen für eine Atemwegserkrankung (knattern, schnattern, ich vergleich´s immer mit einem jungen Seehund...) Daher wäre wohl ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert, der die Maus mal auf Lungengeräusche abhört und ggf. Medikamente (Antibiotikum - Baytril) geben kann.
Hm, was es bedeutet, wenn die Maus sich aufrichtet und "vibriert" - wenn sie dazu noch mit dem Schwanz trommelt, dann warnt sie und will ihr Revier verteidigen. Ansonsten richten sich unsere Mäuschen auch manchmal auf und schnuppern in der Gegend herum... v. a. unsere etwas scheueren CaraMellis, die trauen sich erst nach genauestem Umschauen aus ihren Löchern :wink:
Zu Deinem Problem mit der "Dreier-WG": Es kann schon sein, dass die Maus um ihre verstorbene Freundin trauert und sich erstmal zurückzieht. Das hatten wir damals auch, als von unseren vier Mädels (zwei Geschwisterpärchen, die zwar viel als Quartett unterwegs waren, sich aber auch öfter zu zweit verkrümelt haben) eine Maus starb. Ihre Schwester wurde von den anderen zwar nicht verstoßen oder ausgegrenzt, aber sonderlich gekümmert haben sie sich auch nicht, d. h., sie haben dann so nebeneinander hergelebt. Da wir aber nach einigen Tagen fünf neue Mäuschen dazugeholt haben, denen sich dann die "einzelne" Maus angeschlossen hat, kann ich jetzt nicht sagen, ob sich das Verhalten Deiner Mäuschen wieder ändert. Ich würde erstmal abwarten und beobachten - womöglich finden die drei doch wieder zueinander! (Ob es so sinnvoll wäre, eine einzelne Maus zu den dreien zu holen, weiß ich auch nicht - womöglich hättest Du dann das alte Trio wieder vereint und eine neue Einzelmaus... und auch wenn Du zwei nähmest, gäbe es wieder die jetzige Einzelmaus, die übrig bliebe, da die zwei alten weiter zusammen wären und die zwei neuen sich ja auch schon kennen... aber das sind jetzt alles theoretische Spekulationen; wie sich die Mäuschen in Wirklichkeit verhalten würden, kann man natürlich nicht voraussagen....)
Hmmmm, zum Schluss zum "Mäuse-Wissen" :wink: Ich hab´ erst seit anderthalb Jahren Mäuse und hatte bis dahin überhaupt keine Ahnung - deshalb hab´ ich am Anfang furchtbar viel Angst gehabt, was falsch zu machen und hab´ unheimlich viel im Internet gestöbert... Eine sehr gute und sehr zu empfehlende Seite ist www.diebrain.de (kennst Du aber bestimmt schon, oder? wird nämlich alle naselang empfohlen :wink: ) Ansonsten bin ich in diversen Mäuse- und Nagerforen unterwegs, da hab´ ich wirklich ´ne Menge gelernt... aber: Man lernt ja nie aus....
LG, seven
 
S

Spencer3

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Also das mit dem "laut" riechen hört sich an, wie wenn halt ein Mensch tief einatmet, aber manchmal auch wie so zwitschern, aber echt nur, wenn es was interessantes gibt, sonst hören die sich garnicht an, fiepen nämlich auch nicht.

Gut, dann werde ich die drei in der kommenden Woche noch weiter beobachten. Aber wo würde ich denn "notfalls" eine Notmaus herbekommen?
Mit dem Tierheim bei uns habe ich keine guten Erfahrungen und im Internet habe ich auch keine Notfallstation, Züchter o. ä. gefunden.
Habe meine ja deshalb aus der Zoohandlung (schäm) :oops:
 
seven

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Du hast ´ne PN :wink:
LG, seven
 
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HeadCharge

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Ich will auch wissen was das mit den Atemgeräuchen ist, mein alter Bock (lol) macht das nämlich auch, nicht alles in PN schreiben!
 
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Spencer3

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Da drüber steht in der PN auch nichts drin, müssen also leider noch länger unwissend bleiben!
Also wenn ich mal meinen Gedanken freien lauf lassen darf: Bei meinen kleinen denk ich, kommt das nicht wegen Lungenproblemen, weil sonst würd ich das ja auch in anderen Situationen hören, oder?
 
H

HeadCharge

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Ja das denke ich nämlich auch! Mein Böckchen macht das nur wenn ich den Käfig aufmache und Futter reinbrige oder ihn hochhebe und er das nicht will, dann klingt er ein bisschen wie ein Meerschweinchen, und eine junge Dame von mir macht das auch, aber auch nur wenn ich sie störe oder Futter bringe. Wenn beide auf mir rum turnen und direkt neben meinem Ohr sind höre ich nix, bis ich sie dann halt wieder von mir pflücke um sie zurück zu setzten!
 
seven

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Hi!
Zu den Atemgeräuschen kann ich nur nochmal wiederholen, dass man Mäuse normalerweise nicht hört, es sei denn sie fiepen bei einer Jagerei oder einem Streit. Alles andere (auch das meerschweinchenähnliche Geräusch) deutet auf eine Atemwegserkrankung hin, das kann von einer "einfachen" Erkältung über eine Lungenentzündung bis hin zur Mycoplasmose alles Mögliche sein und ist weder für den Laien noch für den Tierarzt eindeutig zu bestimmen, weil man z. B. zur Identifizierung von Myco der Maus so viel Blut abnehmen müsste, dass sie daran stürbe. Ich würde mit Mäusen, die Geräusche machen (auch nur gelegentlich) auf jeden Fall mal zum Tierarzt gehen und sie abhören lassen. Der Tierarzt kann hören, ob es wirklich Lungengeräusche sind - dann gibt´s auf jeden Fall ein Antibiotikum (am besten Baytril...). Aus einer einfachen Erkältung kann bei einer Maus ganz schnell eine Lungenentzündung werden, die tödlich endet. Mycoplasmose mischt da auch meist noch mit, damit sind nämlich schätzungsweise 90% aller Mäuse infiziert, es bricht aber nicht bei allen aus (hängt vom Immunsystem ab). Wenn Eure Mäuse nur gelegentlich Geräusche machen, haben sie möglicherweise Mycoplasmose, und die Geräusche machen sie in stressigen Situationen. Myco zerstört aber auf Dauer das Lungengewebe und kann nur durch Antibiotika-Gabe (Baytril) in ihrem Verlauf verlangsamt werden...
So, ich hoffe, ich hab´ Euch jetzt nicht mit Infos erschlagen :wink:
LG, seven
 
S

Spencer3

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Ja, kann der TA überhaupt was mit meinen Mäuschen anfangen, weil ich muss ehrlich gestehen, ich hab sie bis jetzt noch nie aus ihrem Käfig heraus geholt :oops: und der TA kann die kleinen dann ja auch nicht so einfach nehmen und in Ruhe anhören, die sind da ja dann ganz schön biestig!
Und weiß jemand, wo ich einen guten TA in meiner Nähe finde?
 
seven

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Tja, das mit dem mäusekundigen Tierarzt ist immer so ´ne Sache... Wenige Tierärzte haben wirklich Ahnung von Mäusen, leider (weil´s wohl im Studium nicht vorkommt...) Manche Tierärzte sind sogar selbst der Meinung, dass es sich für ´ne Maus nicht lohnt, irgendeinen Aufwand zu betreiben... Was die mäusekundigen Tierärzte angeht, so müsstest Du nochmal auf meine PN zurückgreifen... Unter der ersten Adresse findest Du auf jeden Fall Leute, die Dir für Deine Gegend einen mäusekundigen Tierarzt ´raussuchen können...
Bei Headcharge standen ja schon einige "typische" Stresssituationen für Mäuschen - an den Käfig gehen, Maus hochheben, Maus stören...
Wir haben auch mehrere Myco-Mäuse - bei den meisten ist´s mit einer Baytril-Kur wieder verschwunden, aber zwei von ihnen fangen nach einigen Wochen wieder an zu knattern und bekommen erneut Baytril... Da sie aber nicht dauerhaft "vollgestopft" werden können, knattern sie zwischendurch auch mal wieder - aber eben auch genau in solchen Situationen: Mäuse müssen wegen Käfigputzens umgesiedelt werden, sie werden gestört, weil irgendwas im Käfig zu erledigen ist,...
Ein Besuch bei einem mäusekundigen Tierarzt kann auf jeden Fall nicht schaden - und der weiß dann normalerweise auch, wie er eine Maus anzufassen hat... Bei uns hat´s auch schon gereicht, dass ich die Maus auf der Hand hatte (bei mir hielt sie still) und die Tierärztin sie abgehört hat... geht aber natürlich nicht mit jeder Maus, je nach Scheu und Temperament... Wenn der Tierarzt nichts feststellt - um so besser!!!! (Die Kosten halten sich im erschwinglichen Rahmen, wir haben nie mehr als 10 Euro incl. Medizin bezahlt...)
LG, seven
 
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Spencer3

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Also 10€ wäre ja garnichts.
Werd das bald möglichst machen und einfach den Tierarzt von meinem Hasen besuchen.

Mal noch ne andere ehrliche Frage: Hab ja jetzt mal deiner PN folgegeleistet und bin auf eine Person gestoßen, die ca. 20km von uns entfernt wohnt und einen Haufen Mäuse zu vermitteln hat. So jetzt die ernste Frage: Meinst du, ich wäre in der Lage 1-3 kastrierte Böckchen aufzunehmen oder stell ich mich da zu blöd an?!
Mein Freund wird eh dazu gezwungen den Käfig zu vergrößern, also am Platz würde es denk ich mal nicht scheitern. Nur hab ich halt bis jetzt absolut keine Ahnung und stell noch so viele Fragen, oder ist das normal?
Ich würde den Tierchen ja nicht schaden wollen - im Gegenteil...
 
seven

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Hi!
Wieso solltest Du zu blöd sein, 1-3 Kastraten zu halten?!?? Übrigens: Ich find´s gut, dass Du nachfragst!!! Macht noch lange nicht jeder, und ausbaden müssen´s dann die Tiere...
Kastraten sind normalerweise ähnlich friedlich und "geruchsarm" wie Weibchen (je länger die Kastration zurückliegt, desto friedlicher sind sie...) Von daher sehe ich da keine Probleme... Und wenn Ihr ohnehin den Käfig vergößern wollt....
Wie willst Du das denn dann machen? Die drei Kastraten zu den anderen drei Mäuschen? Oder die Kastraten zu der "Einzelgängermaus"? Oder nur einen Kastraten zu der einzelnen Maus?
Generell denke ich, dass Du mit Kastratenhaltung keine Probleme haben dürftest - mich würd´ jetzt nur mal die Gruppenzusammensetzung interessieren :wink: .
LG, seven
 
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Spencer3

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Bis jetzt sind meine drei Mädels ja noch zusammen (die eine ist ja verstorben) und ich würde halt dann die Kastraten zu der Mädelsgruppe dazu tun, oder is des ehr schlecht?

Gestern ist auch übrigens die Außenseiter-Maus zu mir an die Hand gekommen *ganzstolzsei* und hat Nüsse gegessen ohne sich verscheuchen zu lassen.
 
seven

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Persönliche Erfahrungen mit Kastraten hab´ ich keine... Was ich aber schon öfter gelesen habe, ist, dass Kastraten meist ein wenig mehr Ruhe in eine "Zickengruppe" bringen (frag´ mich jetzt nicht, warum....) Insofern denke ich, dass es auf jeden Fall einen Versuch wert ist. Bei uns war´s ja auch so, dass wir drei Mäuschen "übrig" hatten, von denen sich eine dann immer ein wenig abseits gehalten hat- dann kamen die fünf neuen dazu (alles Mädels), und von da an hatte die "Einzelmaus" auch wieder Anschluss...
LG, seven
 
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Spencer3

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Also gut...
Danke!
Jetzt muss ich nur noch meine Mum überzeugen.
Die denkt nämlich, drei sind schon genug und die stinken dann ja noch mehr und ... Keine Ahnung
 
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HeadCharge

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Hm, das passt jetzt vielleicht nicht zum Thema aber ich wollte dann mal wissen ob "Tierärzte für Kleintiere" dann die richtigen sind? Will nämlich meine drei Böckchen kastrieren lassen um sie zu meiner großen Franuengruppen zu setzten aber bis jetzt habe ich noch keinen TA gefunden der das macht. Jetzt habe ich einen Kleintierarzt gefunden wo ich noch anrufen will. Will nämlich insgesammt 8 Böcke kastrieren, muss 6!
 
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Spencer3

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Obwohl ich mich ja noch nicht so auskenne würde ich, wenn es ums Kastrieren ginge, meine Mäuse in eine Kleintierklinik geben.
Ich denk, ein normaler Kleintierarzt kann das auch, aber das käme mir komisch vor.
Würde mich ja auch nicht von meinem Hausarzt operieren lassen *g*
 
Frosch3

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Hallo HeadCharge,

"Tierarzt für KLeintiere" grenzt nur von den "Tierärzten für Großtiere" ab. Unter kleintiere fallen aber auch Hund und Katze (im Gegensatz zu Kuh und Pferd), andere Kleintiere (Nager, Kaninchen) werden aber im Studium praktisch gar nicht behandelt.

Daher UNBEDINGT ganz genau nachfragen, ob der TA mauserfahren ist!

LG Frosch
 
seven

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Hi!
Das Problem ist, dass unter die Rubrik "Kleintierarzt" eigentlich alle Tierärzte fallen, die sich nicht gerade mit Pferden, Kühen etc. beschäftigen... da wäre es schon wichtig, jemanden zu finden, der sich auch mit Mäusen auskennt... Eine Kastration bei Mäusen ist ja leider wirklich nicht so einfach, da die Maus so winzig ist...
Oh, ich sehe gerade, Frosch war schneller :wink:
LG, seven

edit:
@Spencer: kastrierte Männchen "stinken" nicht mehr als Mädels... und je länger die Kastration her ist, desto weniger müffeln sie... Ich finde, es macht keinen Unterschied, ob man nun 3 oder 6 Mäuschen hat... Wir haben, wie gesagt, 12 Mäusemädels, und die müffeln so gut wie gar nicht...
 
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