Suche Farbmauszüchter Raum Hamburg

Diskutiere Suche Farbmauszüchter Raum Hamburg im Allgemeines Forum im Bereich Mäuse; Hallo, ich suche einen seriösen Farbmaus-Züchter in oder um Hamburg. Seit einiger Zeit besitze ich Farbmäuse aus der Tierhandlung. Dort wurde ich...
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Nüffi

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Hallo,

ich suche einen seriösen Farbmaus-Züchter in oder um Hamburg.
Seit einiger Zeit besitze ich Farbmäuse aus der Tierhandlung. Dort wurde ich nicht nur sehr schlecht beraten, sondern die Tiere sind auch sehr krankheitsanfällig und schwer zahm zu kriegen.
In den nächsten Monaten steht bei mir ein Umzug in eine größere Wohnung an und ich beabsichtige, mir weitere Mäuse zu kaufen. Diesmal möchte ich aber mit meinem Kauf keine Tierhandlung unterstützen...
Gibt es jemanden, der einen vertrauenswürdigen Züchter kennt?

Freue mich über Antwort!
 
06.08.2006
#1
A

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Gast

Schau mal hier: Suche Farbmauszüchter Raum Hamburg . Dort wird jeder fündig!
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Nüffi

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Auf diese Weise werde ich nie einen seriösen Züchter finden und doch wieder in der Tierhandlung landen. Das kann doch auch nicht in eurem Sinne sein, oder?!
 
Manu!

Manu!

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Nein Nüffi, das ist es nicht ;)

Wir haben an und für sich auch nichts gegen einen seriösen Züchter, aber es gibt eben viele, die wahrlos vermehren, und wir wollen eben verhindern, dass solche Züchter durch unser Forum an andere Leute rankommen, ich hoffe du verstehst das ;)

Aber ich find es super von dir, dass du keine Zoohandlung mehr unterstützen wirst! ;)

Hast du schonmal in Tierheimen o.ä. geschaut?
 
N

Nüffi

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Nein, aber das habe ich vor.
Ich habe nur Angst, dort alte Tiere zu bekommen.
Das Mäuschen, was ich am meisten geliebt habe (eins von denen aus der Tierhandlung) ist vor ein paar Tagen gestorben. Und sie war höchstens 4 Monate alt. Sie hat als sie von meinem Bruder gepflegt wurde eine Erkältung bekommen, ich habe sie unterschätzt, bin zu spät zum Tierarzt gegangen und ... ich habe Angst, dass mir wieder sowas passiert.
Deshalb die Frage nach einem richtigen Züchter, der gesunde und robuste Tiere züchtet. Aber ich verstehe euer Anliegen sehr gut.
Von den Züchtern, die ich bisher per Email kontaktiert habe - die findet man ja über Google ganz gut - hat sich leider keiner gemeldet.
Dann werde ich es wohl mal im Tierheim probieren.

Gestern war ich wieder in der Tierhandlung und war kurz davor, all die Futtermäuse zu kaufen, weil ich es nicht ertragen habe, sie in dem Terrarium zusammengepfercht zu sehen... aber dann hätten sie neue reingesteckt *seufz*
 
Manu!

Manu!

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Ich denke, wenn du gesunde Tiere haben willst, dann guck lieber in einem Tierheim. Dort sind die Leute (meistens) ehrlich und kennen ihre TIere, bei Krankheiten werden die Leute vorher aufgeklärt.

Hast du schon im Internet geschaut, wegen Notfall-Mäusen? Ich kann dir gerne eine PN schreiben mit weiteren Möglichkeiten, noch Mäuse zu organisieren ;)
 
A

Anonymous

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auch nager gibt es hier

Hallo Nüffi
manu hat recht, wenn du magst schau einfach mal http://www.heimteircity.de hier rein weil die tiere suchen dringend ein zuhause und zur not gibt es auch eine Tierheimliste nach PLZ wo du einfach mal anfragst ob die mäuse haben. so nun weiter viel spaß noch.....

HTC-Admin
 
S

Sirius1

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hallo,

das schöne beim Tierschutz ist ja (anders als bei Vermehrern, Zoohandlungen usw), dass man schon darüber aufgeklärt wird, was für Tiere man bekommt!

ich beziehe meine Tiere seit Jahren ausschließlich über den Tierschutz und hatte schon FArbis, die über drei jahre alt geworden sind!

und in HH/in der süderstraße sitzen so oft junge Tiere und warten .... ich habe schon Notfalltiere mit 3 Wochen bekommen, also die waren eher zu jung als zu alt:)

ich shcicke dir noch mal eine PN mit einem LInk zu Notfalltieren des Mäuseasyls, ....

viele Grüße
sirius

PS: wenn du langlebige Tiere willst, dann würde ich dir an sich von Rassemäusen abraten ... der DMRM kämpft ziemlihc mit dem "plöztlichen Mäusetot" von 3-5 Monate alten Tieren ... da sterben seit MOnaten ständig junge Mäuse ohne äußeroich erkennbaren grund mit 3-5 monaten ... und bisher weiß keiner warum ... insofern .... fährt man da mit Notfalltieren besser als mit völlig überzüchteten Riesen-RAssemäuse....
 
N

Nüffi

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Das ist ein guter Tipp, vielen Dank.
Ich finde ja auch ehrlich gesagt, dass die Rassemäuse ziemlich komisch aussehen mit den großen Ohren und so...
Aber mir geht's primär tatsächlich um Gesundheit. Natürlich ist eine hübsche Fellfärbung interessant, aber bunt gescheckt ist doch viel schöner als einfarbig-creme ;)

Danke für all eure Ratschläge, ich werde mich mal umschauen!
 
S

Sirius1

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hej...

red-eyed-Creme ist meine absolute Lieblingsfarbe ... aber mir kommt es auf Farben nie an und ich habe Tiere auch noch nie nach Farben ausgesucht .... ich habe eine Gruppe mit 10 komplett Agoutis :) :) :) ....

die DMRM-Züchter, die ich kenne ziehen auch eher weniger auf bunt-gescheckt, als auch bestimmte einheitliche Farblinien ....

und dass DMRM-Tiere /Zuchttiere gesünder sind als Notfalltiere halte ich für ein Gerücht!
natürlich hatte auch ich shcon kranke Tiere, die oftmals wissentlich krank zu mir kamen, aber der größte Teil hatte noch nicht mal myco ... und die kommen z.T. aus richtig üblen Verhältnissen!

Tumore kann jede Maus kriegen und ob myco ausbricht hängt auch meistens sehr vom Umfeld ab ...

viele Grüße
sirius
 
L

Lolita1

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...hallo...

...ich bin auch ein absoluter mäusefan und habe sehr schlechte erfahrungen mit mäusen aus großen zoohandlungen gemacht...

...ich bevorzuge die kleinen privaten zooläden, ich habe auch schon mäuse vom DMRM geholt und die kleinen sind alle super munter und gesund...(bis jetzt)...die züchter dort sind alle sehr nett und hilfbereit und kümmern sich eigentlich sehr gut um die tiere...
 
S

Sirius1

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hej....

ich muss gestehen, dass ich absolut nichts vom DMRM halte!
erst recht nicht, seit die diese Sache mit dem "plötzlichen Mäusetod" nicht in den Griff kriegen und trotzdem munter weitermachen und sich vor Gott und dem Herren in den Himmel loben, während ständig Tieremit 3 Monaten umkippen, ohne, dass ein Grund gefunden werden kann! und das sind keine Einzelfälle mehr mittlerweile!

mal davon ab, dass die Zuchtziele völlig wider den Interessen des Tieres laufen, sie werden in winzigen Boxen gehalten, die Kerle werden rumgereicht und kommen gar nicht zur Ruhe, die Mädels sind isoliert, nach drei Würfen werden sie aussortiert, ebenso die Jungtiere, die nicht den Wünschen entsprechen! außerdem werden TIere produziert, deren markt eh völlig überlaufen ist!..... ich weiß von einer DMRM-Züchterin, die ihre Tiere in Ikea-Aufbewahrungsboxen hält, in deren Deckel sie Löcher gebort hat! kleine Boxen wohl gemerkt!
jedes Futtertier hat mehr Platz!

nie würde ich mir von so einem TIere holen!

warum holst du denn keine Tiere aus Tierheimen?
gerade die kleinen Geshäfte züchten nicht selbst, sondern kriegen die Tiere aus "Vermehrungen" geliefert .....

und Notfalltier heißt nicht automatisch krankes Tier! ich ahbe hier Tiere, die über drei Jahre alt geworden sind,.... ich habe Tiere, die seit über einem jahr bei mir sind und nicht einmal Medikamente oder einen TA brauchten!
natürlcih gibt es da Tumore oder kranke Tiere, aber die kriegt man genauso gut beim DMRM!
und wenn ich dann höre, dass die rotäugigen Mäuse das Scannen abzüchten wollen .... ich lach mich gleich unter den Tisch!

grüße
sirius
 
A

Anonymous

Gast
Hallo



Naja Glücklich sind wir das hmmmm Mäuse im Tieranzeiger recht selten oder sogar über HeimtierCity.de ein neues Zuhause gefunden haben....

aber was ist mit den Meerschweinchen + Kanichen haltern los ?

schaut mal hier >> http://www.heimtiercity.de <<der Anzeiger ist damit vol, ligt es an falsche Beratung oder weil sich manche nicht Bewust sind auch wenn es süß sein mag zu Züchten, aber was dann ?

Naja also wer im mom ein Meerschweinchen oder überhaupt ein Tier sucht, solte erst im Anzeiger schauen und nicht gleich zum Züchter oder Tiershop Radeln..... Sirius macht es Euch vor und hat ja dazu ein Positives Thema geschrieben.

Gruß
HTC-Admin
 
L

Lolita1

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...ich hatte beim DMRM eine Züchterin die ich eigentlich seriös fand, ich war auch bei ihr zu Haus und habe mir alles angeschaut...

...in großen zolläden und baumärkten schaue ich mir die mäuse noch nichteinmal mehr an, weil ich den anblick nicht mehr ertragen kann, ich sag nur "MegaZoo" und leider gibt es bei mir hir in der gegend keinen anderen...

...bis vor kurzem kannte ich noch einen kleinen privatladen aber bei ihm gab es nicht sooft tiere...



Im Moment überlege ich wirklich ob ich mein kleines Mäuseparadies aufgebe...
 
DMRM

DMRM

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Stellungnahme des DMRM e. V.

Hallo zusammen,

das ist ja ein verdammt trauriges Bild, das sich hier bietet. :cry:

Diskriminierung in voller Breite, die einem geradezu ins Gesicht springt. :evil:

Jemand, der ernsthaft nach seriösen Züchtern fragt, wird abgewiegelt, weil ihr generell nicht bereit seid, Züchteradressen raus zu rücken.
Das nenne ich eine gelungene Strategie und einen genialen Beitrag zur Förderung fruchtbarer Beziehungen.

Bei solchen Gelegenheiten (und die sind ja leider in gewissen Kreisen an der Tagesordnung) muss man sich doch wundern, dass ausgerechnet die seriösen Züchter immer wieder gern auf Notfallstellen verweisen oder auch dorthin verlinken.

Gut, dieses Denken in Einbahnstraßen ist nichts Neues - über diese Form der Diskriminierung schauen wir Züchter schon lange lächelnd hinweg.
Jedoch wird nun hier diesem altbekannten Bild noch gewaltig einiges drauf gesetzt. Es werden im Brustton voller Überzeugung Unwahrheiten verbreitet (oder ist hier das wahrheitsverzerrende Prinzip der Stillen Post noch nicht verstanden worden?), unvollständige Aussagen in den Raum geworfen, so dass sie eher negativ klingen und völlig unschuldige Tiere in abwertender Weise sachlich falsch dargestellt. Nur haben diese Tiere das genauso wenig verdient wie alle anderen auch.
Zu guter Letzt erlaubt sich dann eine gewisse Person auch noch, andere Menschen übel zu beleidigen.

Gerade aus dem Schützerbereich wird immer wieder behauptet, die Rassezüchter würden eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei den Mäusen erzeugen. Aber was geschieht denn hier gerade? Notfälle sind bessere Tiere als Zuchtmäuse? Züchter schlechtere Menschen als andere?
Von den Züchtern hat meines Wissens niemals jemand etwas gegen die individuelle nicht-Zuchtmaus gesagt, sondern es wird lediglich immer wieder auf deren Herkunft und furchtbaren Produktionsmethoden als Verursacher schlechter Zustände bei den Tieren hingewiesen - und diese sind unbestritten Fakt, ebenso wie die häufig daraus resultierende schlechte Konstitution der Tiere. Darüber kann man auch durch Schönreden nicht hinwegsehen. Nur deswegen ist nicht das einzelne Tier schlecht oder weniger liebenswert.
Hier schimpft nun zwar auch niemand über die einzelne Rassemaus, aber es werden allgemein Negativeigenschaften unterstellt, die wiederum faktisch eben nicht haltbar sind. Sie werden von einem Menschen verbreitet, der keinerlei Kenntnisse und Erfahrungen mit den Rassetieren hat.
Schlimm, wenn jemand so Unbedarftes sich erlaubt, sich derart weit aus dem Fenster zu lehnen - und dies noch in aller Öffentlichkeit!
Wenn das Bedürfnis, derartige Äußerungen zu tätigen so groß ist, würde ich anbieten, dass Nina/Sirius sich im DMRM-Forum anmeldet und da diesem Bedürfnis einmal freien Lauf lässt. Dort hätte sie zumindest die Chance, auf Menschen zu treffen, die wirklich etwas zum Thema sagen können und nicht brav - dem vorgegebenen Tenor angepasst - in dasselbe Lied verfallen, weil sie ebenfalls nichts über die Materie "Rassemaus" wissen und allenfalls anhand zum hiesigen Thema wenig aussagekräftiger Fotos ein Urteil fällen.
Des Weiteren wäre eine Anmeldung im DMRM-Forum einmal ratsam, weil es dort eine offizielle Stellungnahme bzgl. der umgehenden Infektion gibt. Das wäre allemal besser als einen Haufen falscher Aussagen in den Raum zu werfen. Zudem hätte Nina dort sofort Gelegenheit, weitere Fragen zu stellen, wenn noch etwas unklar sein sollte.


Noch ein paar dringende Statements zu den getätigten Aussagen von Nina - gibt eben leider Dinge, die niemand auf Dauer hinnehmen und ertragen kann:


wenn du langlebige Tiere willst, dann würde ich dir an sich von Rassemäusen abraten

Auf beiden Seiten gibt es sowohl kurz- als auch langlebige Tiere - so wie bei allen Lebewesen und wie auch beim Menschen selbst. Auch Zuchtmäuse sind schon 3 Jahre alt geworden, nur ist dies eine ebensolche Ausnahme wie bei jeder anderen Maus auch. Man bedenke dabei, dass das in etwa einem Menschalter von 100 Jahren entspricht.
Berücksichtigt man ebenfalls einmal, dass eine 1,5 Jahre alte Maus im Vergleich bereits ca. 70 Menschenjahre auf dem Buckel hat, dann kann man z. B. in dem Alter kaum von frühem Tod sprechen.
Außerdem weiß eine Mau nichts von Langlebigkeit. Sie fragt sich nicht, wann sie sterben wird. Wichtig ist, dass sie bis zum Zeitpunkt des Todes ein gesundes Leben ohne Leiden und ohne Medikamente hinter sich gebracht hat. Das Ziel der Langlebigkeit stellt ausschließlich der Mensch auf, weil er es sich so wünscht.

Entgegen dem Großteil der Handelsmäuse starben Rassemäuse - die nicht aufgrund des Alters verstarben - regulär in den letzten Jahren allerdings nicht an Krankheiten (und mussten auch nicht mit Antibiotika am Leben bzw. gesund gehalten werden), sondern hauptsächlich an Tumoren.
Dieses Problem zeigen Handelsmäuse aber genauso, nur mit dem Unterschied, dass viele von ihnen bevor sie einen Tumor überhaupt entwickeln können bereits aufgrund anderer Ursachen eingehen.
Züchterisch war es bisher nicht möglich, dem Fluch der Tumore entgegen zu wirken. Wir arbeiten daran, aber ob sich ein Erfolg abzeichnen wird, kann sicher erst in vielen Jahren wenn nicht gar Jahrzehnten sichtbar werden. Und die einzige Chance dabei ist die Zucht mit möglichst "alten" Weibchen - das dem natürliche Grenzen gesetzt sind, sollte auch für Laien ersichtlich sein.
Bisher ist es jedenfalls so, dass keinerlei Zuchtauslesemöglichkeiten anhand verwandtschaftlicher Verhältnisse auszumachen sind. (Beispiel: Bei Vollgeschwistertieren ist immer wieder der Fall, das Tiere früh Tumore entwickeln, während andere Geschwister sehr alt werden.)
Als großer Nachteil hinsichtlich der Tumorproblematik hat sich das Auszüchten erwiesen. Während eine Inzuchtlinie evtl. mit nur einer bestimmten Tumorart belastet ist (oder sogar mal völlig frei von einer erblichen Disposition dafür ist), summieren sich die unterschiedlichen Anlagen bei Tieren, wo gekreuzt wurde. Auch hier erscheint die F1-Generation (ähnlich wie beim Mischlingshund) phänotypisch äußerst gesund, in nachfolgenden Generationen platzt aber zwangsläufig die Bombe.

Was Langlebigkeiten von Notfallmäusen angeht, muss sicherlich auch ganz klar vor Augen gehalten werden, dass bei ihnen in der Regel kein Geburtsdatum bekannt ist. Es wird immer nur grob geschätzt.
Bei einem noch recht jungen Tier aus der Massenvermehrung kann es hierbei aufgrund des Aussehens recht leicht dazu kommen, dass das Alter deutlich höher eingeschätzt wird als es tatsächlich ist. Sorry, wenn ich es mal so ausdrücke, aber eine Handelsmaus sieht leider recht schnell reichlich fertig aus. Da würde ich ohne einen Hinweis auf das Alter und ohne mein Hintergrundwissen bei manch einem 3 Monate alten Tier selbst denken, die Maus wäre mindestens schon 1,5 Jahre alt - nur aufgrund der Optik.
Jedenfalls können bei solchen Aussagen ausschließlich Fakten geltend gemacht werden und keine Schätzungen.

Interessant finde ich auch immer wieder, dass eine Notfallmaus ruhig diverse "Zipperlein" haben darf, aber wehe das passiert bei einer Rassemaus.
Das macht den Eindruck als gingen Beurteilungen eines komplexen Ganzes in die Richtung, als wenn z. B. 100 kranke Notfälle bekannt sind und dagegen eine kranke Rassemaus auftaucht, somit der Schluss gezogen wird, Rassemäuse wären die anfälligeren Tiere von beiden. (Ich behaupte nicht, dass es bisher nur eine einzige kranke Rassemaus gegeben hätte. Aufgrund der unten dargestellten Sachlage werden es besonders aktuell durchaus einige mehr sein, aber die Relationen anhand derer geurteilt wird, maßen sich in der Weise des Beispiels an.)
Scheinbar herrscht ein etwas seltsames Weltbild. Neben dem eigentlichen Hass auf Züchter, sollen diese aber gleichzeitig Göttern ähnlich Tiere züchten, die völlig perfekt sind und wie durch ein Wunder (oder durch den göttlichen Hauch des Züchters eingegeben) niemals nie erkranken - egal was passiert.
Lasst doch bitte unsere Tiere auch nur normale Lebewesen und uns Züchter durchschnittliche Menschen sein, die nichts weiter tun als nach bestem Wissen und Gewissen ihr Bestes geben, um gesunde und robuste Tiere zu züchten.



der DMRM kämpft ziemlihc mit dem "plöztlichen Mäusetot" von 3-5 Monate alten Tieren ... da sterben seit MOnaten ständig junge Mäuse ohne äußeroich erkennbaren grund mit 3-5 monaten ... und bisher weiß keiner warum

Eine absolute Falschaussage!

Der DMRM - oder doch wohl wesentlich korrekter ausgedrückt - die Züchter des DMRM kämpfen gegen eine Infektion, die sich von außerhalb in die Bestände eingeschlichen hat und die völlig identisch zu den typischen Krankheitsbildern der Handelsmäuse ist und unter denen diese schon seit Jahren massiv leiden.
Todesfälle sind die ganz seltene Ausnahme und diese geschehen nicht ohne erkennbare äußerliche Anzeichen. Zumindest nicht für jemanden, der sich mit Mäusen auskennt. Auch ist das Sterben, wenn es denn eintritt, also besser gesagt das Erkranken, völlig unabhängig vom Alter. Dies hängt ausschließlich mit dem Zeitpunkt der Ansteckung zusammen und mit nichts anderem. Ein abgegebenes Jungtier, das von der Infektion betroffen ist, dürfte auch durchaus um diesen Zeitpunkt herum erkranken.
Denn leider ist es ein sehr langsam wachsender Erreger und die Latenzzeiten können sich über Monate hin ziehen. So wird dem ersten Opfer unter den Züchtern ja auch die Krankheit ins Haus gekommen sein, denn in solchen Fällen kann selbst lange Quarantäne und noch so hohe Sorgsamkeit mit Neuzugängen nicht mehr helfen.
Das ist übrigens auch ein Hinweis zu der Parallele der Handelsmäuse, die zumeist ja noch gesund verkauft werden und erst in den nächsten Wochen oder gar Monaten plötzlich zu niesen beginnen.
Im Unterschied dazu handeln wir aber aktiv dagegen an. Unsere Erkenntnisse sind durchaus bereits weit fortgeschritten, während bei jeder Handelsmaus weiterhin immer nur die berühmte Myco als Erklärung herhalten muss.
Wie schon erwähnt: Mehr Infos zur Infektion im Forum des DMRM.
Traurig ist, dass Menschen wie du Nina, uns ganz massiv die Lust rauben, unsere Ergebnisse am Ende, wenn sie mehrfach abgesichert sind, mit euch zu teilen. Auch hier wäre eigentlich wesentlich wünschenswerter, wenn eine Zusammenarbeit zustande kommt, anstatt gegen uns und unsere Tiere ungerechtfertigt zu hetzen.
Aber mach weiter so, fördert den Ruf eurer Gemeinde ungemein!



... insofern .... fährt man da mit Notfalltieren besser als mit völlig überzüchteten Riesen-RAssemäuse....

Aber auch nur, wenn sie nicht ebenfalls diese Infektion in sich tragen. Die Gefahr dafür ist jedenfalls durchaus vorhanden. (Korrigiere mich jetzt bitte jemand, wenn unter den Noties niemals geniest wird bzw. niemals die von uns beschrieben Symptome auftreten und niemals bei den Tieren Antibiotikatherapien mit mehr oder weniger gutem Erfolg durchgeführt werden.)
Gerade der Umgang der Züchter des DMRM mit dieser Erkrankung zeigt den Unterschied zwischen der Herkunft der Rassemaus und der Herkunft der Notfallmaus. Wir machen uns Gedanken und entwickeln Strategien um wieder zu so gesunden Tieren zu kommen wie vor dem Einzug dieses fiesen Erregers. Die Erzeuger der Notfallmäuse jedoch verschwenden daran keinen Gedanken und darum wird sich an der gesundheitlichen Verfassung der Maus aus dem Handel auch niemals etwas ändern können. Traurig genug!
Und völlig losgelöst davon, habe ich erst vor wenigen Tagen noch jemanden an die Notfallstellen verwiesen, denn eine Rassemaus bekommt seit langer Zeit niemand mehr und es existiert noch einschließlich bis zum 31.08.06 ein Abgabeverbot für alle Vereinszüchter.


Zu den überzüchteten Tieren:

Gerade diese angeblich überzüchteten - wie es hier so locker formuliert wird - Tiere zeigen in dieser besonders schweren Zeit mal wieder deutlich, dass sie äußerst robust sind. Sie sind auf einen für sie neuen Keim gestoßen (ein Keim, der heimtückisch und hartnäckig ist) und schlagen sich verdammt gut dabei.
Wie kommt es also zu solchen Behauptungen? Gerüchte, die von mal zu mal mehr dramatisiert, aber dennoch blauäugig geglaubt werden, ohne einmal an der richtigen Adresse direkt bei den Züchtern nach zu fragen? Verallgemeinerung von Einzelschicksalen? Oder etwa Wunschgedanken - ha, endlich hat's die ollen Züchter mal erwischt?

Was soll diese Aussage "überzüchtet" eigentlich bedeuten? Meinst du eine Überzüchtung im Sinne einer Inzucht-/Leistungsdepression?
Wäre ein schlechter Witz, gerade dieses von den deutschen Rassemäusen zu behaupten.

Oder geht es dir um körperliche Merkmale. Möchtest du gar behaupten die Tiere seien Extremzuchten?

Ok, dann noch was zum Thema Ohren & Co.:

Der physisch wirklich eklatante Unterschied zur Wildform, der Hausmaus, ist die Größe der Rassemaus - dies lässt sich nicht leugnen und mag auch Geschmackssache sein. Nachteile für die Tiere sind daraus allerdings bislang niemals nachgewiesen worden, aber meinetwegen könnt ihr darauf schimpfen, wenn es euch glücklich macht. Doch eigentlich sollte man ja den Geschmack jedes einzelnen tolerieren können.
Ohren und Schwanz der Tiere sind vollkommen harmonisch der Körpergröße und den Gesamtproportionen angepasst und in keiner Weise im Extrembereich. Natürlich gibt es individuelle Unterschiede (die sind bei den Rassies übrigens wesentlich größer als bei den doch sehr einheitlichen Handelsmäusen) und die eine Mausi hat vielleicht etwas größere Ohren als die andere, aber bei keinem Tier passt da etwas nicht zusammen.
Ihr beurteilt die Ohren unserer Tiere anhand von Fotos. Da diese ein besonders hübsches Merkmal sind (ich habe offen gestanden noch keinen einzigen Menschen erlebt, der die Tiere mal hautnah gesehen hat und nicht vor Begeisterung hinten rüber gekippt ist), ergibt sich zwangsläufig, dass diese auf den Fotos immer besonders hervorgehoben werden. Man achtet beim Fotografieren von vornherein darauf, gerade die Ohren und den Gesichtsausdruck ins rechte Licht zu rücken. Zudem werden gern Jungtiere fotografiert (jeder freut sich nun mal über eine gelungene Nachzucht), bei denen die Proportionen noch nicht voll ausgewachsen sind und in diesem Lebensstadium wirken die Ohren tatsächlich bei einigen Mäusen etwas überproportional. Das wächst sich aber schnell wieder aus.
Ansonsten: Schaut euch mal Hausmäuse an (keine Gelbhalsmäuse, keine Wühlmäuse oder sonst etwas, sondern echte Hausmäuse). Die Tiere haben allesamt größere Ohren als viele der Handelsmäuse. Denen wurden die Ohren (ungewollt natürlich) teilweise fast weg gezüchtet. Genauso der Schwanz. Manch Zooladenmaus besitzt kaum noch etwas von diesem wichtigen Balanceorgan.


Nun denn. Ich bitte auf alle Fälle darum, nichts zu beurteilen oder vorzuverurteilen bevor man es nicht wirklich kennt.
Uns Züchtern tut es nämlich genauso weh, wenn über unsere geliebten Tiere schlecht gesprochen wird wie es euch im gleichen Falle weh tut. Kritik ist völlig in Ordnung, aber eben nur, wenn sie auch den Fakten entspricht und auf angemessene Erfahrungen beruht.
Man darf auch gegen Zucht generell eingestellt sein, aber ohne Zucht gäbe es keine einzige Maus als Haustier. Eine Einstellung gegen Zucht impliziert gleichzeitig, dass man alle Haustiere abgeschafft haben möchte, denn es sollen ja schließlich ausnahmslos alle Züchter verschwinden. Die "Guten" sollen nicht züchten, weil es so viele Notfälle gibt und die "Bösen" sollen ja sowieso nicht züchten.
Also werden auch die Guten nicht bei ihrer Arbeit gegen die Bösen unterstützt - wo käme man da auch hin!
Nun, Zuchtfarmen wird es natürlich immer geben. Noch so viele seriöse Züchter können es nicht schaffen, das Millionenmeer an Futtermäusen zu züchten, aber sie können daran arbeiten, dass sich wenigstens im Kleinen etwas ändert (Biofuttermäuse, gesündere, verantwortungsbewusst ins Leben gebrachte Heimtiermäuse) und mehr und mehr vom Kauf oder der privaten Weitervermehrung von Handelsmäusen Abstand genommen wird.


Und noch ein Hinweis:
Wir vom DMRM züchten aus ganz bestimmten Gründen kaum bunt gescheckte Mäuse. Viele Gene, die das gescheckte Fell verursachen sind stark mit negativen Anlagen belastet (z. B. Anämien mit Todesfolge, Megacolon, Blindheit, Taubheit). Darauf wird jeder Neuzüchter hingewiesen und wer sich für Schecken entscheidet, muss vor Zuchtanerkennung ein entsprechendes Prüfungsgespräch ableisten. Unsere Schecken werden in reiner Form gezogen (also zwar gescheckt, aber basierend auf eine genetische Form, niemals unbedacht durcheinander und unter Vermeidung z. B. Letalfaktoren zusammen zu führen).
Die bunten Handelstiere entstehen in diesen netten Zuchtfarmen, weil sie sich neben den weißen Mäusen, die als Futtertiere feilgeboten werden, am besten verkaufen. Kinder fahren ja immer wahnsinnig auf diese gefleckten Mäuse ab.
Leider verfügen die Vermehrer dieser Tiere aber über keinerlei genetische Kenntnisse und werfen lustig alles mit Flecken in einen Topf, um wieder was Buntes raus zu bekommen (anders können die das nämlich nicht rauszüchten). Dass dabei dann auch diverse verschiedene Gene der Scheckung im Spiel sind, ergibt sich dann von selbst. Ob dadurch dann aber "krankmachende" Gen-Kombinationen entstehen, interessiert nicht, denn Welpen, die sterben, werden eben gefrostet verkauft und nach dem Verkauf der Überlebenden der Nachzuchten ist eh alles Weitere egal, was mit ihnen geschieht. Langlebigkeit ist ziemlich das Letzte, was den Produzenten der Tiere dabei interessiert.
Im Vergleich zu den "bunten" Mäusen (oder auch denen mit dem abnormen Fell) sind die Albinos oder auch Agoutis (vorausgesetzt, sie sind normalhaarig) aus dem Handel oft wesentlich fitter und vitaler, aber auf die Gründe dafür näher einzugehen, würde doch etwas zu weit führen.



Spannend ist auch dies:


Äääähhh, welche Züchter kennst du denn?


Und was soll red-eyed-Creme sein? Etwa das r. e. Cream mit der Disposition zur Fettleibigkeit? Die rezessive Variante kann ja kaum gemeint sein, weil die bisher noch von keinem herausgezüchtet wurde. Na ja, eigentlich auch unerheblich, was da gemeint ist.



ich muss gestehen, dass ich absolut nichts vom DMRM halte!

Da bleibt nur zu hoffen, dass niemand von dir ebenso wenig hält und öffentlich dermaßen dummes Zeug über dich redet.



erst recht nicht, seit die diese Sache mit dem "plötzlichen Mäusetod" nicht in den Griff kriegen

Klingt so, als wäre das in den Griff bekommen einer hoch ansteckenden Infektion ein Kinderspiel und nur die DMRM-Züchter sind die einzigen, die dazu zu dumm sind.
Schlag doch mal vor, wie das von heute auf morgen vonstatten gehen soll!




Wer macht womit weiter? Immer noch nicht gemerkt, was bei den Züchtern tatsächlich passiert, ne?! Wie auch, du sprichst ja nur aus dem hohlen Bauch heraus. Von der intensiven Arbeit, die im Kampf gegen die Epidemie geleistet wird, bekommst du ja auch nichts mit. Aber wieder so einen halben Satz, der inhaltlich nichts aussagt in den Raum werfen. Hauptsache, es klingt schön negativ.


und sich vor Gott und dem Herren in den Himmel loben,

Diese Behauptung ist nichts als eine beleidigende Frechheit!



während ständig Tieremit 3 Monaten umkippen, ohne, dass ein Grund gefunden werden kann! und das sind keine Einzelfälle mehr mittlerweile!

Dieses entspricht nicht der Wahrheit. Kennst du etwa die gesamte Rassemauspopulation und kannst beurteilen, wie hoch der Anteil an Todesfällen ist? Nein, du kennst sie nicht, aber unbewiesene Behauptungen über andere Menschen und deren Tiere in den Raum stellen, das ist dir offensichtlich möglich.


mal davon ab, dass die Zuchtziele völlig wider den Interessen des Tieres laufen,

Ja klar! Da nimmst du dir aus dem großen Topf der Zuchtziele mal eben welche heraus, die für dich vielleicht unwichtig sein mögen und dann sind diese sogar gleich gegen die Interessen des Tieres.
Wenn man schon die Zuchtziele beurteilen möchte, dann bitte jedes einzelne und bitte sachlich und kompetent.




Das stimmt - endlich mal ein wahres Wort.
Das nennt man zuchtgerechte Haltung für die es vielerlei Gründe gibt.
Mal ein kleines Beispiel: Ich könnte natürlich ein Männlein und ein Weiblein in einen riesigen Käfig sperren und sich dort vermehren lassen. Sie hätten toll Platz, allerdings hätte dies mit gezielter und verantwortungsvoller Zucht reichlich wenig zu tun.
Darum nehme ich das Weibchen lieber vorher raus und setze es in einem kleinen Käfig mit anderen Mädels zusammen, wo die Weibchen nun einmal innerhalb weniger Tage harmonieren müssen, so dass Geburt und Aufzucht ohne Zwischenfälle verlaufen können.
Meine Weibchen haben übrigens bisher ca. 7 Monate in relativ geräumigen Selbstbauten gelebt. Ich bin nun dabei, dieses schrittweise zu ändern, denn es gibt nichts Hygienischeres als Makrolonboxen. Leider eine Maßnahme aufgrund der aktuellen Lage, die weniger schön, aber schrecklich sinnvoll ist.




Was ist denn das wieder für eine Behauptung? Völliger Schwachsinn – außer wenn du damit meinst, dass es so furchtbar ist, wenn man z. B. mal ein Männchen im Jahr einem anderen Züchter überlässt.
Ansonsten wäre das Herumreichen von Männchen züchterisch sehr dumm, denn dies ergäbe viel zu viele Nachkommen ein und desselben Männchens.




Langsam wird es lustig. Ich unterstelle hier mal, dass du den Zuchteinsatz eines Männchens als Qual darstellen möchtest.
Was stellst du dir dabei vor? Dass ein Männchen täglich eine oder mehrere neue Damen begatten soll, oder was?
Oder glaubst du allen Ernstes, dass es dem Männchen in irgendeiner Form schadet, wenn es regelmäßig alle paar Wochen eine neue Partnerin zur Gesellschaft bekommt?
Tschuldigung, dass ich da lachen muss.




Häää?????
Wovon isoliert?
Von den Männchen leben sie getrennt, ja – außer zu Belegungszwecken wäre das ja sonst auch reichlich fatal. Wobei ich Trennung von den Männchen über Käfige auch nicht als Isolation bezeichnen würde.




Drei Würfe?! – hoppala, komisch ich mache meistens nur einen Wurf mit einem Weibchen, selten zwei. Aber gut, dass du es besser weißt als ich selbst.
Und sie werden aussortiert … so, so. Natürlich werden manche Mütter z. B. mit Töchtern abgegeben, aber ganz sicher nicht alle.
Aber logo, dass du dir kaum vorstellen kannst, dass auch Züchter an ihren Tieren hängen. Du kennst sicher nicht nur die Zuchtmethoden und alles was dazu gehört besonders gut, sondern ganz bestimmt auch die einzelnen Charaktere der Züchter in und auswendig.



ebenso die Jungtiere, die nicht den Wünschen entsprechen!

Beschäftige dich mal mit Zuchtauslese. "Nicht den Wünschen entsprechen" ist niedlich formuliert. Ein Züchter trifft über viele, viele Monate strenge Zuchtauswahl und man soll es nicht glauben, die Tiere, die weniger geeignet sind, werden wirklich meist abgegeben. Und ja, um kein Blatt vor den Mund zu nehmen, ein Großteil der Jungmännchen wird dabei als Futtertier verwendet oder abgegeben. Dass dieses nichts Verwerfliches ist, wurde sicher schon oft genug diskutiert und muss nicht wiederholt werden.
Würden alle unsere Männchen kastriert werden, käme von dir auch sicher der Schrei, dass wir bösen Züchter nun auch noch den Notfallkastraten die Plätze wegnehmen würden.



außerdem werden TIere produziert, deren markt eh völlig überlaufen ist!.....

Ebenfalls völlig inkorrekt! Mit Rassetieren ist der Markt keinesfalls überlaufen. Mit gesunden und kräftigen Tieren ebenfalls nicht – und nun fang nicht wieder von der Krankheit an, das ist an der Stelle nicht Thema.



ich weiß von einer DMRM-Züchterin, die ihre Tiere in Ikea-Aufbewahrungsboxen hält, in deren Deckel sie Löcher gebort hat! kleine Boxen wohl gemerkt!

Nun, Ikeaboxen scheinen beliebt zu sein – bei mir allerdings nicht. Jedoch wage ich stark anzuzweifeln, dass dort nur Löcher im Deckel waren. Schätze mal eher, dass der Deckel ein Gitter war und an den Seiten Löcher rein gebohrt waren. Kleiner Unterschied mit großer Wirkung.
Und ja, kleine Boxen, aber dieses lange Thema greife ich jetzt nicht auf – habe oben schon genug dazu gesagt. Du wirst und willst es sicher eh nicht verstehen, also bleibe in deiner kleinen Traumwelt, wo man ernsthafte Zucht vielleicht in Volieren betreiben kann.




Offensichtlich hast du auch keine Vorstellung von den Zuchtfarmen aus denen viele der ZooLas kommen. Kannst du dir eine Zucht mit 20.000 Mäusen auch nur ansatzweise vorstellen?
Hast du schon einmal in Läden oder auf Börsen gesehen, wenn dort 200 Futtertiere in einer Box sitzen?
Scheinbar nicht, denn sonst würdest du so eine dreiste Behauptung nicht aufstellen!



nie würde ich mir von so einem TIere holen

Gott sei DANK!
Aber ehrlich gesagt, ich stelle mir diejenigen, denen ich meine Tiere anvertraue auch anders vor als dich und darum freue ich mich, dass ich "so einer" bin.



P.S. Ich persönlich würde übrigens niemanden an Tierheime verweisen - zumindest niemanden, der nicht selbst bereits genügend Mäuseerfahrung besitzt. Dafür gibt es für meinen Geschmack definitiv zu viele verheerende Fälle, wo z. B. auch dort noch nicht einmal nach Geschlechtern getrennt wird.
Finde es ziemlich verantwortungslos, Anfänger dort hin zu schicken (natürlich abgesehen von Tierheimen, die euch wirklich bekannt und vertraut sind und wo nachweislich in Sachen Mäuse alles 100 % gut läuft). In allen anderen Fällen sollte doch wenigstens Begleitung angeboten werden.



Trotz allem liebe Grüße
von der Zuchtkommission und dem Vorstand des DMRM e. V.
i. V. Andrea (die normalerweise nicht die Zeit hat, in diversen Foren zu posten - aber keine Sorge, bin auch schon wieder weg *g*)
 
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Tiger1

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aber keine Sorge, bin auch schon wieder weg *g*
Musst du nicht, bist gerne eingeladen bei uns zu bleiben. Würde mich sehr freuen :wink:

Ich möchte nochmal hierauf hinweisen:
Leider ist es uns nicht möglich zu überprüfen, inwieweit wir einen verantwortungsvollen Züchter vor uns haben. Daher sind Links zu Zuchtseiten ebenfalls nicht erwünscht und werden kommentarlos gelöscht.
Dieses Forum ist nicht gegen verantwortungsvolle Züchter, sondern möchte in erster Linie verhindern, dass die Leute an Vermehrer geraten und diese unterstützen. Da uns keine Überprüfung möglich ist, ob es sich um einen verantwortungsvollen Züchter handelt, werden hier keine Züchterempfehlungen weitergegeben.
 
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Sirius1

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hallo,

mir fehlt momentan leider die Zeit alles genau zu lesen und auf alles genau zu antworten!

deswegen nur in der Kürze:

mir wäre eine Unterscheidung von Seiten des DMRM ganz lieb ... da denkt man offensichtlich nur in RAssemaus und "handeslüblicher Maus"? ich habe keine Mäuse aus dem Handel .... was ist mit denen? man kann meine Tiere obwohl es Notfalltiere sind wohl kaum mit Zoohandlungstiere vergleichen!


Zum Thema Infektion: es kann natürlich gelogen gewesen sein, aber ich habe von drei mit 3-5 Monaten verstorbenen DMRM-Mäusen gehört, bei denen KEINE INFEKTION festgestellt werden konnte! und mit DMRM-Anwärtern, mit denen ich in anderen Foren Konakt habe, konnten mir zu der "Rätselhaften Infektion" überhaupt nichts sagen! waren nicht mal sicher, ob es eine ist .....

wenn sie von außen in die DMRM-Bestände getragen wroden ist .... warum tritt sie dann rätselhafterweise nur bei euch auf? vorallem, wenn bei euch keine Tiere rumgereicht werden?

Wichtig ist, dass sie bis zum Zeitpunkt des Todes ein gesundes Leben ohne Leiden und ohne Medikamente hinter sich gebracht hat.
das sehe ich ähnlich... aber ehrlich gesagt bin ich etwas erschrocken.....es ist also okay, wenn ein Tier nach 5-8 Monaten stirbt ..... solange es vorher gut gelebt hat? will das ein Tierhalter? ist es nicht das Ziel, den TIeren ein schönes Leben gegeben zu haben?
und warum nicht mal AB geben, wenn ein Tier z.B. so etwas banales hat wie einen leichten myco-Schub? was spricht dagegen, das ist fürs Tier kein Stress .... und es hat vielleicht noch 1 weiteres Jahr in artgerechter Haltung vor sich!

ist es auch bei Kindern okay, wenn sie mit 3 Jahren sterben, wenn sie ein schönes Leben gehabt haben.... schließlich haben auch sie kein Zeitgefühl?

und leben DMRM-Zuchtmäuse gut? nein, das tun sie nicht! insofern ... jedes biomaus-projekt-Tier hat mehr Platz gehabt in seinem Leben!

und mussten auch nicht mit Antibiotika am Leben bzw. gesund gehalten werden
das ist doch auch bei Ntofalltieren nicht üblich! ich habe Tiere gehabt, die ohne AB mit gut 3 Jahren von alleine gestorben sind! uach ich habe Tumortiere gehabt .... insofern .... das kann man nun kaum festmachen an Rasse- oder Notfalltier, oder? ich habe auch Tiere, die seit gut zwei Jahren hier sind, ohne einmal AB bekommen zu haben!
ich will damit nicht sagen, dass notfalltiere gesünder sind als DMRM-Tiere, da gibt es socleh und solche ... man kann das einfach nicht festmachen ... denke ich!

nur plötzlich umgekippt ist mir noch kein Tier!


Was Langlebigkeiten von Notfallmäusen angeht, muss sicherlich auch ganz klar vor Augen gehalten werden, dass bei ihnen in der Regel kein Geburtsdatum bekannt ist. Es wird immer nur grob geschätzt.
das ist eine VErallgemeinerung und durchaus nicht immer so! ich habe von derzeit 13 Tieren das genaue Geburtsdatum, von den restlichen zumindest Monat und das gezugehörige Jahr!

Nur von den Bad-Gandersbacher-Rennern weiß ich nichts genaueres ...

Interessant finde ich auch immer wieder, dass eine Notfallmaus ruhig diverse "Zipperlein" haben darf, aber wehe das passiert bei einer Rassemaus.
doch auch nur, weil immer wieder behauptet wird, dass eure Mäuse nicht krank werden! wenn das nicht so hochgehalten werden wüdre, würde da auch niemand was sagen!

Der DMRM - oder doch wohl wesentlich korrekter ausgedrückt - die Züchter des DMRM kämpfen gegen eine Infektion, die sich von außerhalb in die Bestände eingeschlichen hat und die völlig identisch zu den typischen Krankheitsbildern der Handelsmäuse ist und unter denen diese schon seit Jahren massiv leiden.
ist mir komischerweise in den letzten jahren nicht einmal bei einem Notfalltier begegnet!
ihr habt das doch sicher ind er Pathologie utnersuchen lassen! mit welchem ERreger haben wir es denn zu tun?

Auch hier wäre eigentlich wesentlich wünschenswerter, wenn eine Zusammenarbeit zustande kommt, anstatt gegen uns und unsere Tiere ungerechtfertigt zu hetzen.
sehe ich genauso! aber was tut ihr denn für den Tierschutz? das ist keine Provokation, sondern eine ehrliche frage! auch ich habe schon mal hilfe von euch gebrauht, dringend und habe euch kontaktiert! und nicht mal eine ANtwort erhalten!

Aber mach weiter so, fördert den Ruf eurer Gemeinde ungemein!
dito! :)


Aber auch nur, wenn sie nicht ebenfalls diese Infektion in sich tragen. Die Gefahr dafür ist jedenfalls durchaus vorhanden. (Korrigiere mich jetzt bitte jemand, wenn unter den Noties niemals geniest wird bzw. niemals die von uns beschrieben Symptome auftreten und niemals bei den Tieren Antibiotikatherapien mit mehr oder weniger gutem Erfolg durchgeführt werden.)
von welcher Krankheit reden wir denn überhaupt? sicher niesen einige wenige meiner Tiere ab und zu, ich habe auch ein Tier mit AStham usw .... aber dsa kriegt man doch in den griff! da kippt kein Tier um und stirbt!

Wie kommt es also zu solchen Behauptungen?
Berichte von Leuten, die ich seit Jahren kenne, die sich DMRM-Tiere geholt haben! kann natürlich gelogen sein, sicher .... aber eben auch nicht! wem soll man denn da glauben?

da ich gleich aus dem Uni-Pool geschmissen werde, übergehe ich mal den nächsten Teil (ich bitte wegen der Zeitermangelung auch meine schlechte Othrographie zu entschuldigen :) )

sicher distanziet ihr euch jetzt von bestimmten Zuchtformen ... aber wären diese Formen überhaupt da, wenn nicht Zuchtvereine gezielt und miteinander diese Zuchtformen gezogen hätten? nicht nur bei Mäusen, auch bei Hunden usw!
solche einheitlichen Schäden kriegt man nur durch einheitliche Zucht! und das ist es, was mir Sorgen macht!

m Vergleich zu den "bunten" Mäusen (oder auch denen mit dem abnormen Fell) sind die Albinos oder auch Agoutis (vorausgesetzt, sie sind normalhaarig) aus dem Handel oft wesentlich fitter und vitaler,
kann ich jetzt nicht bestätigen, mag aber möglich sein!

Äääähhh, welche Züchter kennst du denn?
einige, aus andere Foren und einige Anwärter, mit denen ich mich übrigens, trotz usnerer unterschiedlichen ANsichten gut verstehe und gut austauschen kann!

ie rezessive Variante kann ja kaum gemeint sein, weil die bisher noch von keinem herausgezüchtet wurde.
wir reden hier ja auch nicht von Zuchtmäusen :)
übrigens habe ich auch fettsüchtige Albinos ... eine ist wenn ich das richtig einordne auch eine Labor maus, bin ich aber nicht mehr so ganz sicher!
das sind ehrlich gesagt Dinge, über die ich mich wirklich mal (ernsthaft) mit zuchterfahrenen Leuten austauschen würde,.... weil meine GEnetikkenttnisse bewußt eher mäßig sind :)

Klingt so, als wäre das in den Griff bekommen einer hoch ansteckenden Infektion ein Kinderspiel und nur die DMRM-Züchter sind die einzigen, die dazu zu dumm sind.
das war kein Vorwurf! ehrlich! nur eine "Vorsichtsmaßnahme" .... eben damit die Sache nicht weiter verbreitet wird! wie gesagt, mir ist noch kein Tier umgekippt und gestorben ....



mit züchten! oder doch nicht? kann ja sein, dass ich mich irre!

Das nennt man zuchtgerechte Haltung für die es vielerlei Gründe gibt
sicher! aber fürs Tier als Individuum bedetuet es ein Leben in so schlechter Haltugn, dass ein AMtstierarzt einschreiten würde, wenn es keine Zuchttiere wären!

Was ist denn das wieder für eine Behauptung? Völliger Schwachsinn
hätte ich klarer sagen müssen: ich meine rumgereicht von Mädchen zu Mädchen! kein fester Wohnsitz, höchstens artfremde Gesellschaft oder ständig Ärger mit anderen kerlen, usw!
dass eher wenig von Züchter zu Züchter gereicht wird, ist schon klar! hätte ich besser schreiben müssen!

zur ruhe kommen: du wirst nicht abstreiten können, dass eure Zuchtkerle nicht ein Leben lang ein festes artgerechtes Zuhause haben, oder?

selbst wenn er nur alle paar wochen (nur!!! ) aus seiner gewohnten Umgebung kommt, bedeutet es hinterher immer stress wieder zu der Partnermaus zurückzukommen! vergesellschaften ist NIE angenehm fürs Tier!
und dsa finde ich ehrlich gesagt traurig und nicht zum lachen!

und ja, es gibt durchaus Mädchen, die bis zum Werfen alleine sitzen!

Was ist denn das wieder für eine Behauptung? Völliger Schwachsinn
die Zahl von maximal drei Würfen habe ich von DMRM-Anwärtern, auf der HP einer DMRM-Züchterin steht sogar die Zahl
nach den DMRM-Statuten!

insofern weiß ich nicht, was du mir da jetzt genau unterstellen willst! die zahl habe ich mir nicht ausgedacht! .....

Und ja, um kein Blatt vor den Mund zu nehmen, ein Großteil der Jungmännchen wird dabei als Futtertier verwendet oder abgegeben. Dass dieses nichts Verwerfliches ist, wurde sicher schon oft genug diskutiert und muss nicht wiederholt werden.
für mich nicht! aber für einen Hobby-liebhaber vielleicht! der durch den Kauf einer DMRM-Tieres in Kauf nimmt, dass die Geschwister des tieres verfüttert worden sind! das mag nicht jeder!
und deshalb finde ich es schon wichtig, dass es bekannt gemacht wird , auch unter "Neulingen" .... wenn das kein Problem ist, warum dann die Reaktion?

Und ja, kleine Boxen, aber dieses lange Thema greife ich jetzt nicht auf &#8211; habe oben schon genug dazu gesagt. Du wirst und willst es sicher eh nicht verstehen, also bleibe in deiner kleinen Traumwelt, wo man ernsthafte Zucht vielleicht in Volieren betreiben kann.
du verstehst mich falsch! ehrlich! ich weiß, wie das abläuft und ich heiße es nicht gut! ja!

aber Leute, die euch gut finden, finden euch nicht mehr gut, wenn sie das erste Mal davon erfahren! ich finde, dass potenielle Käufer das REcht haben zu erfahren, wie die tiere leben, die sie gerne kaufen wollen!

du hast recht, bei den Futtertieren hätte ich differnzieren müssen!
jedes biomaus-projekt-Futtertier hat mehr platz!
ich weiß schon, wie es in der Massenproduktion abgeht! du vergisst, ich komme vom Tierschutz! :) ich habe schon gesehen, wie die Tiere in Plasttüten lebend eingefroren werden!

es gibt so vieles, was gegen die Mäuse läuft! alleine das Wort "Show-Maus" .... wo doch eine Maus nichts weiter will als ihre Ruhe .... da ärgere ich mich nicht mal drüber, da komen mir nur noch die Tränen .... so was ist für große Tiere schon enorm stressend ..... aber für so kleine .... der ganze Rhythmus dahin, aus dem Zuhause gerissen, durch halb deutschland transportiert oder mitunter sogar weiter, ausgestellt, helles Licht, Lärm, viele Leute, Vibrationen auf dem Untergrund,.... angefasst werden, Wärme/kälte möglicherweise .... wie schrecklich für das Tier, nur damit man seine Zucht ausbreiten kann .... respektive (mal salopp gesagt) unter seinesgleichen mit seinen Erfolgen angeben kann! denn anderes macht man auf Ausstellungen letztenendes nicht!


so, der Pool wird geschlossen, später vielleicht mehr!

grüße
sirius

Dafür gibt es für meinen Geschmack definitiv zu viele verheerende Fälle, wo z. B. auch dort noch nicht einmal nach Geschlechtern getrennt wird
und du kommst mir damit, dass ich Vorurteile hätte? sorry, aber jetzt lache ich! :)
sicher gibt es auch da Unfälle, weil die Leute keine Ahnugn haben! woher auch (helfen würdet ich ja z.B: nicht!) ... aber in vielen THs läfut das einwandfrei,... einige Beispiele: Gotha, Leipzig, usw ....
 
S

Sirius1

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hallo,

so nochmal kurz:)

also bleibe in deiner kleinen Traumwelt, wo man ernsthafte Zucht vielleicht in Volieren betreiben kann.
das muss ich noch kurz anfügen: mir geht es nicht um Zucht in Volieren oder Zucht in Boxen!!
du legst mir hier etwas in den Mund, was ich so nie sagen würde, denn ich weiß was "ernsthafte Zucht" bedeutet! mit traumwelt hat das nichts zu tun! Ich lehne nicht eure Zucht in Plastikboxen ab, sondern die Zucht in der derzeitigen Form generell (mit Ausnahme guter Futtermittelzucht!)! nämlich dass jeder ohne Beschränkung und Kontrolle züchten kann, was und wieviel er will!

denn genau dadurch enstehen diese rassetypischen Schäden ... nicht speziell bei Farbmäusen, sondern generell .... also z.B. die Rennmauszucht bei MOngolen, die bewirkt hat, dass die Tiere heute statt ca 6 Jahren noch 1,5-2 Jahre alt werden, mitunter auch wenig älter, dafür aber hübsch bunt sind; heute hat man erkannt, was für FEhler man gemacht hat und fängt Wildtiere zur "Blutauffrischung" .... unglaublich! bei Zwerghamstern fängt man damit auch an!


die chronischen Atemprobleme bei Möpsen z.B. sind dadurch entstanden, dass der Zuchtverein, es schön fand, deren Nase wegzuzüchten!
dass Bernhardiner heute so schwer sind, dass sie sich kaum bewegen können, ist nur so, weil Zuchtverein es schön fand, diese Tiere so groß wie möglich zu züchten! genau das gleiche bei HD, bei Rex- und Tanzmäuse, nackten Tieren, usw! das waren immer einheitliche Zuchtformen, keiner hat kontrolliert und nach 10 Jahren viel dann mal auf,d ass das ja doch nicht so das Wahre war!

diese vereinseinheitlichen Zuchtziele machen mir angst! ehrlich!

ich weiß zwar auch, dass es unter bestimmen Umständen möglich ist , Mäuse bei der Zucht wenigstens halbwegs artgerecht unterzubringen (habe ich schon mehrfach bei privaten Futtermittelzüchtern gesehen, dass deren Tiere mindestens 100x50-Becken haben.... denn bei denen gilt: gesundes muskulöses tier=gesundes futter (Muskelfleisch ist am wertvollsten)= gesund fürs fressende tier!!)!

......nein, mir geht es darum,dass die Zucht, die ihr betreibt, NIE gut für die Maus als INdividuum ist! das Tier würde wenn es wählen könnte, nie in einer box leben, in der, wenn es Glück hat, ein kleines Häuschen steht oder eine Klopapierrolle!
das ist mir wichtig zu sagen!
Ich habe keineswegs das Ziel, Volierenzucht einzuführen! das ist eine Unterstellung!

und ich möchte dich bitte, es zu unterlassen, mit weiterhin weltfremde Ansichten zu unterstellen! das tue ich bei dir auch nicht!

ich will hier gar nicht diskutieren, ob es auch anders ginge! das hat eh keinen Zweck!

was ich möchte ist aufklären über die Zuchtbedingungen bei euch!
ich will da nichts unterstellen, sondern den Mäusehaltern, die überlegen, Tiere von euch zu holen, aufzuzeigen, wie die Tiere bei euch leben leben!
denn viele distanzieren sich dann wieder, weil sie die Sache jetzt realistisch betrachten können!

zunächst haben sie immer eure "wertvollen" Zuchtziele vor Augen und die gestellten Bilder .... wissen aber nicht, was dahinter steht,...

ich sage lediglich Dinge, zu denen du ganz offensichtlich ja auch ehrlich stehst: Ikea-Plastik-Boxen als dauerhaftes Heim, Verfüttern von Überschuss/alten Tieren, Krankheiten auch bei euch, usw!

insofern verstehe ich deine aufregung nicht!
Ist es doch nicht so willkommen, wenn jemand die Dinge öffentlich bekannt macht?

im übrigen will ich klarstellen, dass ich mit Sicherheit keinen Ärger will!

mit die wichtigste AUfgabe meines Berufes ist es, Streit zu schlichten .... insofern schlage ich vor, dass wir einen gemeinsamen Nenner suchen, auf dem man sachlich diskutieren kann!

Z.B. dass wir beide, DMRM und Tierschutz uns klar von Zoohandlungstieren jeder Form distanzieren?
da hätten wir schon eine gemeinsamkeit! :)

grüße
sirius


PS: du erwartest nicht ernsthaft, dass ich ins DMRM-Forum komme, oder? nachdem selbst so engelsgeduldige Menschen wie Inge es da nicht mehr ertragen haben?

und wozu? damit ihr mit 200 Mann auf heimischen Gebiet auf einen einzelnen "fremden" schießen könnt, bis der am Boden liegt? nein, .... aber trotzdem Danke für Einladung! ehrlich!
 
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