Zusammenführen von einem Katzenkind in einem Hundehaushalt

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Michelle1995

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Hallo,

ich habe zu Weihnachten endlich meinen größten Wunsch erfüllt bekommen: ein Kater. Es ist ein getigerter Hauskater, 12 Wochen alt.
In meinem Haus lebe ich mit meinen Eltern und 2 kleinen Hunden ( Rasse: Löwchen)
Es sind beides Hündinnen. Die eine ist 10 (sie heißt Linny) und die andere ist 7 (sie heißt Mia). Es sind sehr aufgeweckte Tiere und beide kannten meinen alten Kater, der leider vor 4 Jahren überfahren wurde.
Mein alter Kater kam gut mit der großen Hündin zurecht, sie haben gespielt und getobt. Deshalb denken meine Hunde, dass alle Katzen so sind.
Da ich nicht darauf vorbereitet war, wusste ich nicht, wie das erste Zusammentreffen mit dem neuen Kater ( er heißt Marley) und meinen Hunden verlaufen soll/kann. Deshalb habe ich sie einfach machen lassen. Der Kater konnte sich jederzeit zurückziehen, da wir sowieso ein Babygitter an der Treppe haben. Futter- und Trinkstationen sind getrennt.
Wenn aber mein Kater mal ins Wohnzimmer kommt, laufen meine beiden Hunde auf ihn zu und er faucht dann und rennt wieder weg.
Wir haben auch schon versucht die Hunde an der Leine zu halten und dem Kater so die Chance zu geben die beiden kennenzulernen. Meine Hunde sind ihm aber zu wild, er bekommt Angst, da sie immer wieder aufspringen und anfangen mit Bellen ihn zum Spielen aufzufordern. Wer mag das schon....
Kann mir jemand sagen, was ich am besten tun bzw. lassen sollte, damit die drei vielleicht bald die besten Freunde sind?

Ich Danke euch schon mal im Voraus
Liebe Grüße
Michelle1995
 
27.12.2015
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Schau mal hier: Zusammenführen von einem Katzenkind in einem Hundehaushalt . Dort wird jeder fündig!
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Doggi

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wichtig ist das die Katze und auch die Hund einen Rückzugspunkt haben wo die sich verstecken aber auch hinlaufen können. Damit die sich auch mal aus dem Weg gehen können...
 
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Doggi

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Jeder braucht sein Reich, das stimmt. Gerade wenn es ein Kater ist, nimmt der das sehr schnell persönlich, wenn er sich seine Ecke gesucht hat und der Hund (auch wenn er vorher da war) sich dort zu sehr breit macht.
 
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Packi

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Bevor ich jetzt hier großartig was schreibe, würde mich interessieren, wie es denn so läuft.
Ich könnte mir vorstellen, dass schon alles sehr entspannt abläuft... Sehr gute Idee war das Babygitter!

LG
Packi
 
KuNiRider

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Das mit der Rückzugsmöglichkeit ist schonmal sehr gut. Hauptsächlich braucht es nun Zeit.
Auf keinen Fall darfst du zu viel Bohey darauf machen, sonst gibt es Eifersüchteleien. Versuche, ruhig zu vermitteln, nimm abwechselnd Mal den Kater oder eine Hund auf den Arm setz dich damit zu den Anderen und krauel abwechselnd alle, ohne das mehr als ein vorsichtiges Schnüffeln erlaubt wird. Keine Hektik, keine strengen Befehle, kein schau Mal was ich da habe. Das ist das Langweilige was es gibt auf der Welt - musst du vermitteln.
 
DoggiDog

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Kennt den der Hund bereits Katzen?
Auf jeden Fall solltest du auf den Hunde Einfluss nehmen und ihn vom hinterher jagen abhalten können. Wenn er das Zusammenleben mit Katzen nicht kennt, ist es vll, besser, wenn man ihm zunächst einen Maulkorb bei den ersten Zusammentreffen aufsetzt, damit es keine Verletzungen gibt.

Aufpassen sollte man auf jeden Fall auf die Augen des Hundes, wenn die Katze sich verteidigen "möchte", geht sie mit den Krallen gerne auf die Augen.
 
Galadriel

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Das ist ein alter Beitrag..;)

Hoffen wir das der Kater jetzt ein Freigänger ist da er ja leider alleine geholt wurde und als 5jähriger stolzer Kerl mit seinen Hundekumpels durchs Leben flitzt.
 
mottine

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Hihi, das dachte ich auch, aber immer schade, wenn von TE nichts kommt, aber erkennt man auch an nur diesem einen Beitrag, war leider nicht mehr aktiv.

@ Galadriel
Weil Du leider alleine geholt schreibst. Ich betreue eine Pflegekatze, die lebt alleine, kann raus wenn sie will, macht sie aber selten, sie duldet keine Samtpfote neben sich, alleinige Königin. Hörte von anderen Katzenhaltern, das gäbe es öfter, nicht jede Katze mag Gesellschaft. So Katzenkämpfe sind heftiger als beim Hund. Sehe die Verletzungen oft beim TA. Etwas OT, aber ist eh alter eingeschlafener Beitrag.....aber schnell duckundweg.😊
 
Galadriel

Galadriel

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Ich betreue eine Pflegekatze, die lebt alleine, kann raus wenn sie will, macht sie aber selten, sie duldet keine Samtpfote neben sich, alleinige Königin.
Naja, leider werden die Katzen zu Einzelgängern gemacht.
Damit angefangen das man sie zu früh (vor der 12ten Idealerweise 16ten Woche) den Müttern entreisst und dann oft alleine oder zu einer völlig unpassenden Zweitkatze.

Achte mal auf Ebayanzeigen Privatabgaben Katzen, die meisten sind zwischen 8 Monaten und 2 Jahren oft auch Kater weil die oft noch raufiger und körperbetonter sind als Katzen.
Da steht dann sowas wie "will raus" "lebt alleine"..wenn die Leute halbehrlich sind zumindest.

Ich kann dir zu 90% meine Hand ins Feuer legen ich weiss was da passiert ist...

Die werden dann in der Whg ätzend, toben, zerstören, pinkeln, machen nächtlichen Terror...manch ein Halter denkt dann doch nach und kommt auf die Idee das ein Mensch kein adäquater Sozialpartnerersatz ist für ein hoch soziales Tier wie die Katze und besorgt ein Kätzchen weil süß und mit einem Kätzchen klappt das ganz sicher..glauben sie, kann es auch in manchen Fällen.

Manche wählen dann für einen Kater eine Katze mitten im Raufealter kann schwer werden, manche haben ein schon sehr stark territoriales Tier das geht ja mit wenigen Monaten los und dann ist so eine Zusammenführung eben mehr als einfach ein Kätzchen dazu setzen.....und schon muss so ein armes Ding sein Leben alleine fristen..

Ausserdem können viele Menschen dem Konflikt den eine Zusammenführung mit sich bringen KANN emotional oft schwer standhalten...da geht es halt nicht zu wie in einem Whiskaskalendar ..
Bei 2 Katern die gerne raufen kann das schon zur Sache gehen.
Da wird gefaucht, da fliegt mal Fell..die müssen erstmal sich sortieren.
Nicht immer ist es direkt Liebe, wird es aber wenn man ein bisschen mit Köpfchen daran geht.

Alle meine Katzen sind wild zusammengestellt von mir, ich musste noch keine abgeben zumindest nicht weil es unter den Katzen nicht klappte.
Bei mir war eher fehlender Freilauf 2 mal Abgabegrund..

Können Katzen raus, finde ich das immernoch schade aber es ist ok solange man sich kein Einzelkätzchen holt, sondern eine die gleich raus kann.
Für das autonome Leben was eine Katze führen sollte im Idealfall.
Das sie da ihr Revier verteidigt, ganz normal..das ist ja der Grund warum Menschen glauben Katzen wären lieber alleine.
Verletzungen unter Katern normal die ihr Revier verteidigen und auf Brautschau sind, bei unkastrierten sowieso...

Sagt garnix aus darüber ob sie unter richtiger Sozialisierung und Haltungnicht doch lieber einen Artgenossen hätte.

Aber ja ich stimme da zu wo man sagt ein altes Tier was das nie kannte und auch nicht mehr will, dem sollte man sowas nicht aufzwängen...schade ist es trotzdem..bis zum 5ten Jahr +- hab ich noch erfolgreich Vergesellschaftet...
Ich bin da auch noch ne gescheitert, meine Freundin leider aber die hatte auch ein sehr altes Tier aus dem TH mit unbekannter Vorgeschichte und mit aller Liebe, Fachwissen und Geduld, war da nix mehr zu wollen.

Eine Bereicherung ist ein Artgenosse immer, auch wenn sie nicht wie im Bilderbuch schmusen am Ende, es ist soviel mehr als das..;)


Aber ich glaube dir das es deinem Pflegi mit Freilauf super geht, aber dem Mythos Einzelkatze hält das eben nicht stand
 
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mottine

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Nicht ganz so, sie mußte weg, wo sie war, weil sie dort alle andere Katzen so massiv anging, das die TA Kosten zu hoch wurden. Ein Blick von ihr kangt und andere Katzen am Horizont gehen.
Also nichts mit zu jung weg, alle anderen Katzen leben super zusammen.

Das Gerücht gibt es bei Hunden ja auch. Da sind viele HH der Meinung alle Hunde müssen immer zusammen Party machen. Ne, ist nicht, es gibt Hunde, die wollen keine fremden um sich haben, ihr eigenes Hunde/Menschenrudel langt. Extreme und Ausnahmen gibt es immer.

Wollte was nachfragen. Du schreibst
Können Katzen raus finde ich das immernoch schade
Heißt das, Freigänger magst Du nicht? Ich finde, wenn möglich, sollte eine Katze raus, ein so komplexes Raubtier in Zimmern zu halten nicht schön. Wie ein Vogel im Käfig oder Voliere, mit einem Freiflug nie zu vergleichen.
Auch Hunde lebenslang an der Leine ist schlimm, geht bei manchen halt nicht anders, aber dann muß man regelmäßig in einem sicheren Bereich mal rennen lassen.
Aber jeder macht wie er denkt, es für richtig hält, da rede ich keinem rein.
 
Galadriel

Galadriel

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Siehste ich hab auch einen Kater der musste weg bei der Vorbesitzerin ( war Pflegestellenversagerin die Gute) weil die 2 Katzendamen ihn dort so scheisse fanden und er dann nur in einem Zimmer lebte wo er dick und faul wurde. Die haben sich im Wechsel gekloppt, mal die Damen ihn, mal er die Damen.
2 Jahre hat die Vorbesitzerin es versucht..mit allem sogar mit Tierkommunikation :LOL::LOL:

Foto hängt an wie er heute lebt..;)

Sie fand zum Glück das er mit 2 Jahren damals zu jung ist um den Einzelgängerstempel zu bekommen und erkannte die Kombi war das Problem

Hab ihn für einen Kater geholt als Raufekumpel was auch super klappte, nur es reichte dem anderem Kater leider nicht, ich musste ihn doch weg geben in den Freilauf und 1 Jahr später wurde er überfahren...

Freddy ist geblieben denn meine Katze hat nichts gegen Kater ist da nicht so ein Prinzesschen auch wenn er sie mal Katertypisch vermobbt, nicht wie andere Katzen und Freddy ist halt auch ein gemütlicher Vertreter...wenig dominant dazu er macht das recht selten.

Es hat immer Gründe, Katzen sind als Art sozial lebende Tiere das kann man einfach nicht wegreden nur weil man eine kennt die aus irgendwelchen Gründen in dem alten Haushalt nicht klar kam.
Ich kenne auch allein lebende FreigängerKatzen die glücklich wirken, würde dennoch sowas nie sagen..

In der Natur da stellen sie sich selber zusammen, hier müssen wir das machen und das ist das Problem...und da ist jedes Tier ganz individuell, die Gründe nicht immer erkennbar.

Mit dem Freigang das meine ich einfach so, das auch Freigänger gerne soziale Kontakte haben, sieht man ja auf Höfen und bei Strassenkatzen auch ganz gut.

Da Katzen im Freigang aber immerhin selber wählen können und artgerecht leben können, ist es in meinen Augen zu verschmerzen..solange man sich kein Kätzchen alleine holt, da die ja ihre ganze Kindheit alleine drinnen verbringen bis zur Kastration und Freigang.
Tierheime sind voll mit Freigängern ..da kann man auch sich ein älteres Tier holen was direkt nach Eingewöhnungszeit raus kann.

Aber guter Punkt mit Hunden.
Ja auch da ist es individuell..
Aber auch der Hund der nicht mit jedem Hund eine "Hallo"-Party feiern will, ist deshalb gleich unsozial und ein Einzelgänger.
Der hat dann bestimmte Kontakte die ihm reichen, aber einen Hund der keinen Artgenossen mag und aus einem gesundem Umfeld kommend, hab ich noch nie kennengelernt...

Wohl viele die da weniger wert drauf legen, da kenne ich einige..
Meine Pinscherdame braucht andere Hunde auch nicht so, ist aber aufgeschlossen und tritt in Kontakt..soziale Interaktion finde ich immer wichtig und wird gefördert auch wenn es ein Hund ist der keine Hallo Partys feiern will.
Muss er ja nicht, gibt zig Möglichkeiten ihm Kontakte zu bieten

Der Unterschied ist vielleicht noch das wir für den Hund schon ein Ersatz sein können als sozialer Ansprechpartner, für eine Katze eben nicht.

Ich bin auch pro Freigang, absolut.

Allerdings dreht die Welt sich ob wir das so sehen oder nicht

Freigang schon lange nicht überall mehr vertretbar und wir haben ein Katzenproblem im Tierschutz und da sitzen viele die nicht unbedingt raus wollen...

Ich hab nur eine Whg immer nur gehabt in Ecken wo Freilauf undenkbar ist.
Darum nehme ich zumeist nur ältere Katzen auf die vom Energielevel weit unten sind, biete ihnen soziale Kontakte weil ohne das geht Whgshaltung für mich garnicht bei sozialen Tieren die noch nicht scheintod sind und bin auch bereit Konsequenzen zu ziehen wenn es nicht geht.

So gab ich ja Tiere weg schon leider..
Mein Päppelkater wurde todgefahren das schmerzt sehr vor allem weil er die Katzengruppe so gut ergänzte, aber in der Whg war der einfach nicht glücklich auch wenn er nie was anderes kannte...und dann bekam er das Beste zu Hause mit anderen Katzen auf einem Hof bei meiner besten Freundin..und rennt vor ein Auto...:(

Aber ich fand lieber ein kurzes aber glückliches Leben als ein langes trauriges..:(







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