Übertriebene Zucht...

Diskutiere Übertriebene Zucht... im Zucht Forum im Bereich Geckos; Hallo, für alle die sich über Farbzüchtungen von Geckos und co aufregen hier mal eine wirklich schlimme Zuchtlinie...
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07.11.2011
#1
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Gast

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Jennl

Jennl

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Ich findes auch nicht schön. Irgendwie gehören an Pelztiere auch die Haare. Wer keine mag soll doch lieber Reptilien halten :D
 
S

skippy

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Moin , interessant hier zu lesen wie eine Säugetierart zum Thema gemacht wird . Die Qualzuchten von Reptilien sind hier doch in einigen Anzeigen zu finden . Also ich denke erst vor seiner Haustüre kehren bevor man bei anderen sauber machen will. Mein Statement wird hier im Gecko Forum nicht beliebt sein doch würde ich gern mal wissen wer sich mal Gedanken über manche Farbzucht gemacht hat?
Als langjähriger Terrarianer hat man noch Leopardgeckos gesehen die genial ausgesehen haben und uralt werden konnten . Welche Farbe hatten die wohl?
Zu den Inzuchtkümmerlingen die es heutzutage oft gibt kein Vergleich .
 
S

skippy

Gast
weil ich einer bin der mit vielen Farb / Qualzuchten nicht einverstanden ist ?
weil ich mich mit Farblehre auseinander gesetzt habe?
weil vielen bei der Vermehrung dieser Geckoz das Hintergrundwissen fehlt?
weil bunt einfach toll ist ?
weil mein Standpunkt unpopulär ist ?
.........


.......
 
Rintintin

Rintintin

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Genau, ob ein Punkt mehr oder weniger, etwas mehr gelb oder orange oder co gezüchtet wird finde ich nicht so tragisch wie das da!!!

Hmmmm, ob die Katze im Winter eine Jacke anbekommt damit sie in diesen Breitengraden nicht friert :confused:


Woher nimmst du die Meinung das es Farbe eine Qualzucht ist?
Find ich persönlich quatsch.
Gut die Tiere können es uns nicht sagen da sie der Sprache nicht mächtig sind.;)

Möchte gerne mal wissen welche Tiere du hälst und was sie für Farben haben ;)

Überspitzt gesagt wenn Menschen sich mit unterschiedlichen Haarfarben und Hautfarben vermehren wäre das dann auch eine Qualzucht in deinen Augen?

Mir ist wurscht wann diese Katze zum ersten mal in Erscheinung trat. Tatsache ist das das bestimmt nicht von der Natur gewollt war. Und solche Zuchten finde ich weit aus schlimmer als hier und da mal Farbe zu züchten.
Demnach würde ja jeder hier seine Tiere quälen wenn er eine Farbline erhalten und züchten will.
Wenn die Genetik allzusehr in die Natur eingreift wie kürzere Beine, nackt wo Fell sein sollte, Falten wo keine hingehören...... dann ist das für mich eine Qualzucht, denn dann leiden die Tiere auch gesundheitlich.

Warum ich dieses Thema eröffnet habe?! Weil ich oft gelesen habe das sich einige an Dinge stören und diese Qualzucht nennen ohne mal darüber nachzudenken das QUAL ganz anders aussehen kann.

Und ich denke solange das Tier nicht gesundheitlichen schaden nimmt und Züchter und private Hobbyianer dieses betreiben sollte man zwar seine Meinung haben aber die anderen nicht nieder machen. Ich denke nicht das hier einer freiwillig auf Kosten der Gesundheit der Tiere auf deubel komm raus alles "mögliche" züchtet. (AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL!)

Was ich zudem noch viel schlimmer finde sind Qualhaltungen. Wie oft hört, liest und sieht man Tiere die verstümmelt und deformiert sind wegen unzureichender Haltung und Wissen. Besonders häufig zB bei Bartagamen.

Da ich weiß das man geschriebenes immer anders liest als gesprochenes zu hören, hoffe ich das das in deinen Augen nun nicht nach Angriff klingt. Ist einfach nur meine ruhig zugetragene Meinung.

LG
Rintintin
 
R

roro

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Hi


Grundsätzlich ... man wenn man schon "Qualzuchten" zuhause sitzen hat , sollte man nicht einfach nach schlimmeren Beispielen suchen .

Nur um sich rechtfertigen zu können , was man für "Genschrott-Viecher" zuhause sitzen hat ?! :confused:


Nur so ...


Ein Verfechter der echten , in der Natur vorkommenden Geckoarten


Ps: @ skippy

Du bist auf dem richtigen Dampfer ;)
 
S

skippy

Gast
@Roro leider sind die Halter die sich intensiv mit Farbformzuchten auseinandersetzen und zum Urteil kommen es ist eine Qualzucht eine austerbende Spezies. Ob es nun Geckos oder Bartagamen sind wer gibt Menschen das Recht Evolution zu spielen da die in der Natur vorkommenden Reptilien schön genug sind auch ohne Reptilienkochtöpfe ( mische a + b ) und schaue mal was da raus kommt. Das Hobby hat sich zum Zusammenschluss vieler Halter mit zuwenig Hintergrundwissen und mit bunten Tieren verändert. Früher waren die Halter auch Freaks nur mit dem Unterschied sich wesentlich mehr mit den gepflegten Arten befasst zu haben.( ich schränke ein es gibt aber auch noch die anderen ) Heute machen es nur noch die wenigsten und wenn man Literatur schreibt oder sagt bekommen viele schon Magenkrämpfe. Literatur in englisch wird schon bemängelt.Wenn das Wort Naturdaten und Standortbestimmung fällt wird ungläubig der Kopf geschüttelt .
 
M

mika-13

Gast
Vielleicht solltet ihr alle erstmal das Wort "Qualzucht" für euch selbst definieren, bevor ihr hier weiter postet.

weil ich einer bin der mit vielen Farb / Qualzuchten nicht einverstanden ist ?
weil ich mich mit Farblehre auseinander gesetzt habe?
weil vielen bei der Vermehrung dieser Geckoz das Hintergrundwissen fehlt?
weil bunt einfach toll ist ?
weil mein Standpunkt unpopulär ist ?
Und du denkst, weil du dich mit Farblehre auseinandergesetzt und deiner Meinung nach Hintergrundwissen hast (was ich eigentlich voraussetze, wenn ich bestimmte Tierarten halten möchte), leiden Tiere, die intensiv farbig sind, im Terrarium? Wo steht das?

Jedermann hat nun mal seinen eigenen Geschmack, während du die wildfarbenen Geckos genial im Ausssehen findest, mögen andere wiederum die Farbenvielfalt, die es mittlerweile gibt. Und nur, weil diese Farben durch Inzucht entstanden sind, sind alle zusammen noch lange keine "Inzuchtkümmerlinge" und auch noch keine Qualzuchten, wie du sie bezeichnest. Sonst würden sie die ersten Wochen gar nicht überleben.
 
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Glühwürmchen

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Huhu,

es geht bestimmt nicht um "intensive Farbe" oder wenn das Tier mal einen Punkt oder Streifen mehr hat .. Farbenvielfalt gibt es auch so genug.

Z.b. haben viele Albinos bereits Nachteile, manche sehen schlechter aber solche Mutanten werden toleriert weil es diese auch in der Natur theoretisch gibt. Diese Tiere hätten jedoch in der wirklichen Welt eine sehr geringe Überlebenschance weil diese sehr auffällig sind und von Fressfeinden viel früher entdeckt werden. Zudem kommt, dass die Tiere unter Umständen auch schlechter jagen können und dadurch auch nicht alt werden.

Es geht auch nicht darum, eine Farblinie zu erhalten oder gar Menschen mit unterschiedlichen Haut und Haarfarben zu züchten (Finde ich nebenbei ziemlich seltsam den Vergleich).
Sondern eher darum, wie diese Farben entstanden sind und ich finde "Und nur, weil diese Farben durch Inzucht entstanden sind" mehr als bedenklich.
Diese extrem weißen Tiere oder gar welche in Pink .. immer rötere Augen usw.

Erst kommt Inzucht, dann hat man 2-3 Tiere sie so aussehen wie gewünscht, weitere Inzucht folgt .. Der Zuchtstamm einer bestimmten Farbe muss ziemlich klein sein damit die Farbe/Form/Muster/was auch immer, so ist wie man sich das erdacht hat. Alle Krankheiten werden ja weitervererbt und natürlich muss die Farbe immer extremer aussehen. Sofern kein frisches Blut in diese tolle Linie kommt, hat man in wenigen Generationen wirkliche Krüppel.

"Gut die Tiere können es uns nicht sagen da sie der Sprache nicht mächtig sind." und genau deswegen wird ja immer weiter gemacht. Tiere können sich nicht verständigen und Menschen sind zu egoistisch, um einzusehen, dass man manche Modeerscheinung lieber lassen sollte.

Sowas sieht man auch ganz schön an Tieren, die eigentlich mal ein Wolf waren ;)

Möpse, die keine Welpen mehr gebären können weil diese kaputt gezüchtet werden. Schäferhunde mit einem viel zu steilen Becken und dadurch folgenden Gehbehinderungen. Dalamtiner mit immer mehr Punkten, dadurch können die Tiere schlechter sehen und hören. Redriver und Labradors die aus der 10. Inzuchtgeneration stammen weil der Vater ja ein sooo wunderschönes Tier war .. Gelenkprobleme sind da das geringste Übel. Ridgeback mit offenen Wirbeln damit der Streifen auf dem Rücken auch schön zu sehen ist. Und das alles wird natürlich noch durch einen großen Hundeverein gestützt ;) Die tollsten Genmülltonnen werden ausgezeichnet weil's dem Menschen so gefällt.

Irgendwo fängt es halt immer an, egal ob bei Katzen, Hunden oder nun eben Reptilien. Solange Tiere als Mode gesehen werden oder eben als schönes Farbenlabor, müssen die eben drunter leiden.

Aber das ist nur meine Meinung ..
 
R

roro

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Jedermann hat nun mal seinen eigenen Geschmack, während du die wildfarbenen Geckos genial im Ausssehen findest, mögen andere wiederum die Farbenvielfalt, die es mittlerweile gibt.
Das ist doch in Ordnung so , nur ...


Und nur, weil diese Farben durch Inzucht entstanden sind, sind alle zusammen noch lange keine "Inzuchtkümmerlinge"
und auch noch keine Qualzuchten, wie du sie bezeichnest. Sonst würden sie die ersten Wochen gar nicht überleben.
1. Gibt es schon solche Qualzuchten ... die nur 3 Monate überlebt haben ... hmm , wo habe ich das gelesen ... hier im Forum ?


2. "Inzuchtkümmerlinge" ... das Wort hat alles schon in sich .

Bei vielen/oder den meisten Geckoarten sprich man von "frischem Blut"/"Blutlinienvermischung" /"Ja keine Inzucht"/etc...
und bei durch Inzucht "mutierte" Leopardgecko's ist das schon in Ordnung oder wie ?!

Ich wüsste gar nicht bei welcher "Genschrott-Morphe" ich anfangen soll wo die Gendefekte/-mutationen ausschlagen ... sei es zB. ein Giant , ein Blazzing Blizzard oder was auch immer .


Da fragt man sich eben schon als "alter Hase" wo das noch hinführen soll ?!

Aber ändern kann man's nicht ... jedoch ist das auch nur eine Zeiterscheinung ... ein Spleen der wieder "verschwinden" wird .

Ich bin mir bewusst das ich mit meiner Meinung anecke , ich sage nur :

Jedem das Seine ... ;)


Gruss roro
 
M

mika-13

Gast
Sofern kein frisches Blut in diese tolle Linie kommt, hat man in wenigen Generationen wirkliche Krüppel.

Z.b. haben viele Albinos bereits Nachteile, manche sehen schlechter aber solche Mutanten werden toleriert weil es diese auch in der Natur theoretisch gibt. Diese Tiere hätten jedoch in der wirklichen Welt eine sehr geringe Überlebenschance weil diese sehr auffällig sind und von Fressfeinden viel früher entdeckt werden. Zudem kommt, dass die Tiere unter Umständen auch schlechter jagen können und dadurch auch nicht alt werden.

Tiere können sich nicht verständigen und Menschen sind zu egoistisch, um einzusehen, dass man manche Modeerscheinung lieber lassen sollte.

Sowas sieht man auch ganz schön an Tieren, die eigentlich mal ein Wolf waren

Möpse, die keine Welpen mehr gebären können weil diese kaputt gezüchtet werden. Schäferhunde mit einem viel zu steilen Becken und dadurch folgenden Gehbehinderungen. Dalamtiner mit immer mehr Punkten, dadurch können die Tiere schlechter sehen und hören. Redriver und Labradors die aus der 10. Inzuchtgeneration stammen weil der Vater ja ein sooo wunderschönes Tier war .. Gelenkprobleme sind da das geringste Übel. Ridgeback mit offenen Wirbeln damit der Streifen auf dem Rücken auch schön zu sehen ist. Und das alles wird natürlich noch durch einen großen Hundeverein gestützt Die tollsten Genmülltonnen werden ausgezeichnet weil's dem Menschen so gefällt.
Ich sehe das ähnlich, es MUSS eben frisches Blut in die Linien kommen, und genau dafür sind die Züchter verantwortlich. Aber jedes farbige Tier als Qualzucht zu bezeichnen (und so habe ich das oben rausgelesen), finde ich falsch. Eine Qualzucht fängt für mich da an, wo ein Tier durch gezielte Zucht dauerhaft Schmerzen erleidet und damit leben muss, weil Menschen es so haben wollen.

Du sprichst auch die Albinos an - ja, die haben in der Natur keine Überlebenschance, ebenso natürlich würden farbig leuchtende Leopardgeckos ihren Fressfeinden wohl auch sofort auffallen. Aber bei uns leben diese Tiere in den Terrarien, da gibt es diese Feinde nicht und ich kann auch mit Hilfe der Technik die Beleuchtung dimmen, wenn ich Albinos pflege.

Was den Vergleich mit den Wölfen und Hunden betrifft - die Tiere wurden ganz früher domestiziert, um sie für die verschiedensten Zwecke zu nutzen, Bsp: Hütehunde, Jagdhunde usw. Dass die Hunde, die du oben angeführt hast, nicht dazugehören, sondern einige davon wirklich nur Qualzuchten sind, heiße ich überhaupt nicht gut und wenn es nach mir ginge, würde ich das sofort verbieten.

Wenn ich mir jetzt aber den Pudel ansehe - der hat mit dem Wolf augenscheinlich auch nichts mehr gemeinsam, wurde gezüchtet, um als Wasserjäger zu dienen. Der hat vom Wesen her so viele tolle Eigenschaften - dürfte man ihn nun auch nicht mehr züchten, weil er vom Wolf zu weit entfernt ist?
 
Rintintin

Rintintin

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Ich sehe das ähnlich, es MUSS eben frisches Blut in die Linien kommen, und genau dafür sind die Züchter verantwortlich. Aber jedes farbige Tier als Qualzucht zu bezeichnen (und so habe ich das oben rausgelesen), finde ich falsch. Eine Qualzucht fängt für mich da an, wo ein Tier durch gezielte Zucht dauerhaft Schmerzen erleidet und damit leben muss, weil Menschen es so haben wollen.
Das meinte ich ;)

LG
Rintintin
 
G

Glühwürmchen

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Mika,

soweit finde ich deine Einstellung vernünftig.

Aber wie viele Halter gibt es, die sich wirklich mit dem Thema beschäftigen und nicht seit 10 Generatinen Inzucht betreiben? Vielen ist das doch egal, Hauptsache, das Tier entspricht dem neuen Farbtrend.
Nicht jede Farbzucht mag eine Qualzucht sein, wenn man es vernünftig betreibt. Ob das Tier mal mehr Rot oder mal mehr lilagepunktet ist, macht dem bestimmt nichts aus.

Und nur weil die Tiere quasi steril gehalten werden, also, fernab von wirklichen Fressfeinden und Co., macht es doch die übertriebene Zucht noch lange nicht besser, oder? Die Tiere haben trotzdem ein Handicap und man ist bedacht darauf, dieses weiter auszubauen und mehr solcher Tiere auf den Markt zu bringen. Mittlerweile gibt es auch soviele Farbzuchten .. Wo sind nur die wildfarbenden (oder nominat? Verwechsel das immer.) Tiere geblieben? Diese sieht man immer seltener und bald gibt man eher dafür einiges mehr an Geld aus, als für jedes bunte Bonbon.

Man sollte doch die "Reinheit" jeder einzelnen Art beibehalten. Klar, es wird immer mal wieder Farbmutationen geben, wie albinos, schwarze Tiere usw.
Solange diese Tiere gesund sind und einwandfrei, kann man diese Farblinien auch weiter züchten aber eben verantwortungsbewusst.

Das mit den Hunden hinkt ein wenig und passt hier auch nicht ganz hin, ich wollt einfach nur verdeutlichen, wie egal es denen ist, die die Tiere selber halten/züchten. Solange es jemand abhakt (Bei Hunden ein ziemlich großer Verein), ist es vielen auch einfach egal, wie krank das Tier ist. Es ist ja so schön und hat soviele Preise bereits gewonnen. Spricht man z.b. Halter total überzüchteter Tiere an, wird man angeranzt aber vom aller Feinsten. Vielen fehlt einfach ein nüchterner Blick auf das eigene Handeln. Deswegen sollte man einfach mal darüber nachdenken, was man da gerade züchtet.

Aber es ist nur meine Meinung und am Ende macht eh jeder das, was er für richtig hält ;)

Wurm
 
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Ati1

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Hallo!

Was den Vergleich mit den Wölfen und Hunden betrifft - die Tiere wurden ganz früher domestiziert, um sie für die verschiedensten Zwecke zu nutzen, Bsp: Hütehunde, Jagdhunde usw.
Der Wolf wurde vor ca. 15000 Jahren domistiziert. Was dabei herauskam waren halbwilde Tiere, die am Rande der Siedlungen lebten. Von unseren heutigen Rassen waren sie weit entfernt und weil halb wild, auch zu nicht viel zu gebrauchen. Es gab also noch längst keine Hüte-, Jagd- oder Schoßhunde. Die wirklichen Rassen entstanden alle! Ende des 18. Jahrhunderts, als nämlich die ersten Rassestandards von den damals neu gegründeten Vereinen festgelegt wurden. Alles was es vorher gab, sind allenfalls Hundeschläge, aber keine Rassen!
Den Hundetyp Mops gab es schon im Mittelalter, allerdings noch mit Schnauze. Krank gezüchtet wurde er erst später, so wie andere Rassen auch.


@skippy
Auch ich habe oft nach den Terrarien gesucht, bin aber selten fündig geworden.

Gruß
Beate
 
Rintintin

Rintintin

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Wenn ich ehrlich bin schaue ich auch immer bei anderen Websiten nach den Terrarien oder versuche durchs lesen heraus zu finden wer oder was dahinter steht.
LG
Rintintin
 
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