Will mir zwei Strophurus taenicauda zulegen

Diskutiere Will mir zwei Strophurus taenicauda zulegen im Australische Geckos Forum im Bereich Geckos; hallo will mir auch geckos zulegen wie groß sollte den ein terrarium mindestens sein. ich hätte im sinn 2-4 Strophurus taenicauda und hab mich...
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Sebastian1234

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hallo

will mir auch geckos zulegen wie groß sollte den ein terrarium mindestens sein.
ich hätte im sinn 2-4 Strophurus taenicauda und hab mich schon gut für sie informiert
terra:150cm x 60cm x 60cm
beleuchtung: normale Glühbirne (25-40watt)in verbindung mit einer UVB lampe zb.10.0 exo.terra
boden:rote lehmerde z.b namibaTerra
was brauche ich sonst noch???
danke im voraus
Sebastian
 
19.09.2011
#1
A

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Schau mal hier: Will mir zwei Strophurus taenicauda zulegen . Dort wird jeder fündig!
S

Sebastian1234

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hallo roro
Aufgrund deiner Aussagen ist es aber nicht weit her mit dem "hab mich schon gut für sie informiert"
Ich halte selber ein Paar (6.2010) und die werden Einzeln gehalten , da das Weibchen noch zu jung ist um verpaart zu werden .
Haltungsberichte gibt es , aber relativ wenige .
ich habe bei einem anderen gelesen was ich reingeschrieben habe
außerdem werde ich erst später ein mänchen kaufen so müssen sich die weibchen noch nicht paaren
es könnte ja sein das diese möglichkeit auch geht:D
Gruß sebastian
 
P

Phill1

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Hallo,

@ roro...wunderschöne Terrarien.

Gruß Phill
 
S

Sebastian1234

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Hallo roro
Die Art halte ich paarweise in einem 100x40x50cm (LängexBreitexHöhe) großen Terrarium. Hier der Thread zum Bau des Terrariums.
Ein 60x40x50 Terrarium würde ich als gute Mindestgröße ansehen. Es ist nur eine 1,1 oder 0,X Haltung möglich, mehrere Männchen vertragen sich nicht.
Als Bodengrund habe ich mich für roten Terrariensand entschieden der etwa 3cm hoch eingebracht wurde. Die restliche Einrichtung besteht aus Rebholz das als Klettermöglichkeit dient sowie künstlichen Pflanzen die an den Lebensraum Buschvegetation angelehnt sind. Eine dünne senkrecht stehende Korkröhre dient als Versteckmöglichkeit. Die Terrarienwände habe ich mit Wandkork verkleidet der den Tieren als gern genutzter Bewegungsraum dient und sich zudem leicht reinigen lässt.
Eine Wasserschale ist notwendig, zusätzlich wird 2-3mal wöchentlich in den Abendstunden leicht gesprüht.

Als Beleuchtung verwende ich eine 39W T5 UV-Röhre („Lucky Reptile UV Sun T5“) mit Reflektor sowie einen Halogenspot als Wärmequelle. Die Wattstärke des Spots variiert je nach Jahreszeit. Der Spot ist innerhalb des Holzterrariums angebracht und wurde mit einem Schutzkorb gesichert damit die Tiere sich nicht daran verbrennen können.
Zusätzlich habe ich eine regelbare Nachtbeleuchtung aus 30 blauen LEDs eingebaut.

Im Sommer beträgt die Beleuchtungsdauer 13-14 Stunden täglich.
Die Temperaturen liegen tagsüber bei 26-30°C und fallen nachts auf Zimmertemperatur.
Im Winter - zwischen Ende November und Anfang Februar - verringere ich die Beleuchtungsdauer auf 9-10 Stunden. In dieser Zeit ist auch der Wärmespot nur noch in den Mittagsstunden in Betrieb, so das die Tagestemperaturen etwas niedriger sind.
das ist der zweit text der diese möglichkeit bestätigt und danke das du mir weiter helfen willst:)
gruß sebastian
 
S

Sebastian1234

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und im anschluß noc der 2. text
Die Haltungsbedingungen sind relativ einfach umzusetzen. Für Strophurus taenicauda, die ca. 11-12 cm groß werden, würde ich ein Terra mit den Maßen von 50 x 45 x45 für 1,2 nicht unterschreiten. Als Beleuchtung reicht eine normale Glühbirne (25 oder 40 W, je nach Umgebungstemperatur) in Verbindung mit einer UVB Lampe. Gute Dienste leistet mir die 10.0 von ExoTerra. Da die Strophurus Strauchbewohner sind, sollten viele Klettermöglichkeiten vorhanden sein. Als Bodengrund kannst du rote Lehmerde oder Wüstensand nehmen, empfehlenswert ist hier der Rote von Namiba Terra. Im Sommer kannst du die Temperaturen nachts auf Zimmertemperaturen ca. 22-24 °C abfallen lassen.
Am Tag können die Temperaturen ruhig um die 30-33 °C ansteigen.
Ebenfalls solltest du ca. alle 2 - 3 Tage einmal sprühen, am besten kurz bevor das Licht ausgeht.
Glücklicherweise kann man so gut wie alle Strophurus bei nahezu gleichen Bedingungen halten.
Bei Strophurus c. ciliaris sollte das Terra ein wenig größer ausfallen. 50x50x60 (BxHxT) sollte für eine kleine Gruppe aber auch das mindeste sein, da S. ciliaris viel massiger als S. taenicauda ist. Die Weibchen können gut 14 cm erreichen. Da Stophurus c. ciliaris auch in den Wüsten Zentralaustraliens vorkommt, können die Temperaturen im Sommer auch ohne Probleme die 35°C Marke übersteigen. Sprühen kannst du etwas weniger. Zur Niederschlagsverteilung und Durchschnittstemperatur findet man gute Karten im Netz.
Zum Thema Geruchsbelästigung kann ich dich ebenfalls beruhigen.
gruß sebastian
 
S

Sebastian1234

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hallo roro
ich frag dich einfach mal warum hälsd du sie so und warum kann man sie nich anders halten
ach ja find die unterschiede nicht
 
Tulipallo

Tulipallo

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Um roros Aussagen zu unterstützen: Ich habe nun seit 2,5 Jahren Erfahrung in Geckohaltung gesammelt. Drei Geckoarten beherberge ich. Alle drei sind gut mit Haltungsbeschreibunge, Fotos und Ansprechpartnern ausgestattet. Dennoch muß man mit jeder Art erstmal Erfahrung sammeln. Wer denkt, er könne sich mal soeben zwei Weibchen einer Art zulegen, einen Kerl dazu und die Massenvermehrung starten, damit hinterher viel Geld verdienen und einen auf dicke Hose machen, wird einer von den vielen sein, die am meisten für die Haltung ausgeben. Aus folgenden Gründen:

1.) Die Haltung wird oft mit billigen und falschen Parametern umgesetzt. Oft werden Tiere und Terrarium sogar am selben Tag gekauft.
2.) Daß zwei Weibchen einer Geckoart sich bis aufs Blut bekämpfen können, wird regelmäßig ignoriert und passiert dennoch ständig.
3.) Die Legefrequenz wird unterschätzt und während der Halter noch kaum Erfahrung hat, geht die Nachzucht schon los - für die Babies braucht man Aufzuchtterrarien, die ebenfalls Geld kosten und Strom/Platz fressen. Die Babies müssen oft versorgt werden, was bei mehr als 2,3 Tieren durchaus in echte Arbeit ausartet.
4.) Es muß ständig damit gerechnet werden, daß Tiere sterben - v.a. bei den Nachzuchten.
5.) Abnehmer von Nachzuchten erkundigen sich fast immer, ob die Tiere von einem Halter stammen, der weiß, was er tut. Es kann passieren, daß die einfach wieder fahren, ohne ein Tier zu kaufen.

Ich habe hier auch ein Becken für S. taenicauda gebaut und wollte sie halten. Planung/Bau/Einrichtung haben mehr als 6 Monate gedauert - die Tiere sind noch nicht bei mir. Platzangebot: 60/50/110 cm BTH. Man sollte, wenn einem die Tiere lieb sind, immer mehr Platz anbieten, als "eigentlich nötig". Bewegungsfreiheit einzuschränken senkt auch die Aktivität der Tiere. Man will ja was zu sehen bekommen!

Mein Tip: Leg dir eine pflegeleichte, ebenfalls nacht/dämmerungsaktive Art zu, die ohne UV-Licht auskommt, wenig wählerisch im Futter ist und von Natur aus sehr robust. Farbe sollte dabei kein Kriterium sein!

1000 Eur für ein Terrarium S. taenicauda + Einrichtung halte ich für untertrieben. Für zwei Weibchen auf einmal wird man dir - zurecht - vermutlich allein schon 800-900 Eur abnehmen. Fang mit einem Männchen einer anderen Art an und kauf ihm, wenn alles läuft ein Weibchen dazu. Dabei noch ein zweites Terrarium bereit halten, um sie notfalls zu trennen, falls sie sich nciht vertragen!
 
Tulipallo

Tulipallo

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Och... wenns nach Wunsch geht, hätt ich gerne Draco melanopogon oder D. maximus. Im eigenen Gewächshaus usw. ;)
 
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elmex82

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Schönen guten Abend Zusammen.


Ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr in solche Diskussionen einmischen. Aber da sträuben sich ja die Haare zu Berge.
Wie wäre es denn, wenn ihr den Neulingen hilfreich unter die Arme greift und nicht ständig versucht sie zu rügen oder versucht sie von ihren Plänen abzubringen.
Schließlich hat er gepostet, um Hilfe zu bekommen. Und da kommt ihr mit Sprüchen, dass man sich vorher besser erkundigt oder so was. Totaler Bullshit. Die Leute, die Tiere kaufen, wie sie sie sehen, werden sich bestimmt nicht hier anmelden, wenn sie die Tiere noch nicht haben.
Die meisten von euch sollten sich mal an die eigene Nase fassen und vor der eigenen Haustür kehren. Denkt mal an die Zeit, als ihr mit diesem Hobby angefangen habt.
Mir kann doch keiner von euch ernsthaft erzählen, dass ihr über jeder Art, die ihr mal hattet / habt, euch super akribisch informiert habt…
Ich bin mir sicher, wenn ich euch Nephrurus sheai, Diplodactylus conspicillatus oder Naultinus rudis um mal bei den Australiern & Neuseeländern zu bleiben, hinhalte, dass ihr die letzten seid, die Nein sagen würden!
Und dann will ich euch mal sehen, wie ihr das so mit dem Informieren haltet.

Also gebt doch einfach in Zukunft Hilfreiches von euch, womit die- bzw. derjenige auch was anfangen kann und spart euch eurer „Geblubber“

Ach, und mal ein Tipp am Rande, über Haltungsberichte herziehen kommt in den seltensten Fällen gut an. Vor allem, wenn man sich bei den Züchtern vorher selber erst einschleimen musste, um Tiere zubekommen.


So, jetzt mal zu dir Sebastian:


Dein Becken und die Technik sind völlig ausreichend für die Haltung von Strophurus taenicauda. Die Beleuchtung kannst du auch im Becken unterbringen, in den seltensten Fällen passiert da was. Aber ist auch nicht ausgeschlossen.
Du kannst auch ruhigen Gewissens mehrere Weibchen zusammen halten, da passiert nichts.
Bei mehreren Böcken wäre ich vorsichtig, da sie doch sehr ruppig zueinander sein können.
Für die Zukunft würde ich dir raten, für mind. zwei Weibchen zu sorgen, ansonsten ist eventuell ein zweites Becken von Nöten. Eine Trennung der Geschlechter während der Winterphase ist nicht zwingend erforderlich. Aber wie schon richtig angemerkt, wirkt es sich positiv auf das Tier aus; positiv für die Zucht, sei mal dahin gestellt.
Als Einrichtung kannst du alles nehmen, woran sie Klettern können, du musst quasi ein Strauchterrarium am Ende haben.
Unerlässlich ist eine Eiablagebox, auch wenn du kein Bock mit im Becken hast. Diese hältst du ständig feucht aber nicht nass. Und dann war es das schon. Die meisten Australier sind relativ leicht zu halten.
Was du auf jeden Fall beachten solltest, wie auch schon angegeben, wenn die Tiere zu jung sind, kannst du sie nur einen gewissen Zeitraum zusammen aufziehen, da die Böcke in der Regel schneller geschlechtsreif werden. Für Anfänger empfiehlt es sich, die Tiere bis zu einem Alter von 1 ½ Jahren getrennt zu halten.
Noch ein Tipp: Wenn du Haltungsberichte ließt, frage dich immer selber, ob das alles notwendig ist. Es gibt auch immer die Möglichkeit, dass man zu viel an Technik hat, was den Tieren zwar nicht schadet aber total überflüssig ist.

MfG
 
E

elmex82

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Hallo Roro

Ich grüße Dich. Ist mir schon klar, dass du weißt wer ich bin. Und der eine oder andere wird mich auch kennen, schließlich habt ihr eure Tiere ja auch nicht auf der Straße gefunden.

Deinem Haltungsbericht ist übrigens nichts hinzu zu fügen. Aber sich hinstellen und zu behaupten der andere Berichte falsch wären, geht mal gar nicht. Das könnte man umgedreht genauso gut.
Und du vergisst, dass Haltungsberichte meist von eigenen Erfahrungen abstammen und/oder von Leuten, die schon mal im natürlichen Habitat waren. Aber das trifft ja hier auf die wenigsten zu. Ergo solche Aussagen verkneifen.

Den Text kann man so verstehen, wie er da abgebildet ist. Für die meisten wird der Schuh nämlich passgenau sitzen.

Das Engagement von Sebastian sehe ich ein wenig anders. Wie gesagt, wenn er die Tiere nur haben will, um sie zu haben, hätte er sich hier nicht zu Wort gemeldet.
Und so viele Haltungsbeschreibungen gibt es schließlich nicht.
 
Tulipallo

Tulipallo

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Was die UV-Beleuchtung anbelangt, sollte man aber auch immer noch bedenken, wieviel die Tiere tatsächlich tagsüber in der Sonne liegen müssen. S. taenicauda mögen ja Sonnenbäder. Es gibt aber auch dämmerungsaktive Geckoarten, die man komplett UV-Frei und damit auch kostengünstig halten kann (Halogenspots oder Energiesparlampen + ausreichende Thermoisolierung).
Ob eine Reise ins Habitat für eine erfolgreiche Haltung ans Herz zu legen ist, würde ich gern etwas relativierter lesen. Nichtsdestrotz wäre es natürlich eine Art Krönung für die passionierte Haltung.

Elmex, auch ohne dich zu kennen, kannst du mir eine Sache nicht erzählen: Daß eine Geckoart, die mit Wetbox usw. nicht gerade zu den leichtest zu pflegenden Arten gehört, die Winterruhe benötigt usw. als Anfängerart geeignet ist. Noch dazu zwei Weibchen aufeinander. Was passiert, wenn zwei Weibchen sich nicht vertragen habe ich wiederholt gesehen - nicht nur bei mir. Und diesen Fehler zu verhindern ist manches mahnende Wort wert. An Zucht zu denken, während man die Tiere noch nicht einmal hat (denn nichts anderes ist eine 1.2-Haltung letztendlich) ist ebenfalls alles andere als klug. Und darauf hinzuweisen, daß sich die Terrarienausstattung nicht nur auf das Gruppenterrarium beschränkt, ist erfahrungsgemäß auch wichtig.

Ich habe nicht versucht, den Wunsch nach S. taenicauda generell auszutreiben, sondern herausgearbeitet, daß es nicht weise ist, sie als allererste Geckoart zu wählen. Ich bitte dich, das wahrzunehmen. Irgendwie erinnert mich das an die jugendliche Faszination, die ich damals für Diskusfische hatte. Teuer, nicht leicht zu halten und unglaublich schön. Schweren Herzens sagte ich mir damals: "wenn die Zeit reif dafür ist..." und beließ es bei Moosbarben, Prachtschmerlen etc. Den Diskusfischtraum habe ich noch heute und setze ihn eines Tages sicher um - wenn Geld und Wissen genug da sind, um die Haltung bestmöglich hinzubekommen.
 
E

elmex82

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Tach auch.

Roro, mit den UVB Lampen hast du völlig recht. Es gibt fast keine, die nach nem halben Jahr noch gute Dienste leistet. Nichts desto trotz, kann man sich bei der Technik fragen, ob sie notwendig ist oder nicht. Solange wie die eingesetzten Mittel die Bedürfnisse der Tiere abdecken, kann ich ja wohl nicht sagen, dass es schlecht ist. Das sei doch jedem selbst überlassen. Der eine schmeißt die Kohle halt raus und der andere nicht. Und nur weil ich Tiere im 4 oder 5-stelligen Bereich habe, werden sie noch lange nicht aus nem goldenen Wasserschälchen trinken.
Und wenn ich die Tiere das ganze Jahr draußen halte, brauch ich unter Umständen gar keine Beleuchtung. Auch dieses ist eine Option, die nicht nur für Strophurus etc. existent ist.

Tulipallo, hättest du dir mal die Diskusfische geholt, lassen sich sehr leicht nachziehen.
Ging bei mir quasi von selbst. Sie wurden allerdings vom Meerwasser verdrängt, obwohl ich auch wieder am überlegen bin, wieder welche zu holen. Aber das ist ein anderes Thema.

Bezüglich der Haltung mehrerer Weibchen, kann ich mich wohl reinen Gewissens weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass es kein Problem ist. Schließlich züchte ich sie lange genug. Und eine Winterruhe ist bei diesen Arten auch nicht von unbedingt von Nöten. Und selbst wenn, ist das bei weitem alles andere als schwierig. Davon ab, habe ich auch nicht gesagt, dass es generell keine Probleme gibt. Aber wenn ihr hier vom 100 ins tausendste kommt muss man sich halt schon mal einschreiten. Und seine Fragen beziehen sich nun mal auf Strophurus taenicauda.
Nimm mir das jetzt nicht übel aber wer behauptet, dass die Tiere, die eine Wetbox benötigen keine Anfängertiere sind oder schwieriger zu halten sind, sollte das Hobby sein lassen und sich mit Plüschtieren beschäftigen. Nach deiner Aussage sind ja dann Tiere, die eine Wasserschale benötigen schon kompliziert.

Wisst ihr, was mich fasziniert, seit dem ich mich zu Wort gemeldet habe, schreibt ihr ganz anders. Und wie heißt es so schön, der Ton macht die Musik. Lest mal eure Texte durch und vergleicht sie mit dem was ihr jetzt geschrieben habt. Ein paar andere Wortwahlen und schon bekommt man wirklich die Meinung, dass ihr hilfreich zur Seite steht. Warum nicht gleich so.
Und dass ich mich hier jetzt eingemischt habe, war purer Zufall. Wie gesagt, dass ist mir hier nicht zum 1. Mal aufgefallen.

Ich wollte hier eigentlich auch nicht über fachliches Diskutieren, sondern nur mal meine Meinung zu dem Umgang untereinander loswerden. Und vielleicht, hilft es ja ein bisschen für die Zukunft.
 
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