Osmoseanlage für Sprühwasser / Beregnungsanlage

Diskutiere Osmoseanlage für Sprühwasser / Beregnungsanlage im Terrarien-Technik und Eigenbau Forum im Bereich Terraristik; Hallo, spiele mit den Gedanken mir (und der Urlaubspflege) eine Beregungsanlage zu gönnen. :smilie: Da wir aber recht hartes , kalkhaltiges...
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josikifi

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Hallo,

spiele mit den Gedanken mir (und der Urlaubspflege) eine Beregungsanlage zu gönnen. :smilie:
Da wir aber recht hartes , kalkhaltiges Wasser haben ist das für die Düsen und auch für die "Optik" (Kalkflecken) nicht die beste Wahl.
Alternative wäre Destiliertes Wasser (5L Kanister für ca. 1,20.- im Baumarkt), Regenwasser ( ...muß man nur auffangen) oder Osmosewasser.

Tendiere zum Osmosewasser und der Anschaffung einer kleinen Osmoseanlge.
Denke da so in die Richtung Dennerle compact 130 oder professionel 190, Dupla ro 190 oder JBL Osmose 120. Kommen aller mehr oder weniger aus der Aquaristik.

Hat irgendwer Erfahrung mit kleinen Osmoseanlagen und hätte eine Empfehlung abzugeben ?

Gruß
Jörg
 
Klaus

Klaus

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Hallo Jörg,

meine kleine Dennerle läuft seit vielen Monaten tadellos. Wenn ich mir aber die Modelle am Markt so anschaue, scheint es nur wenige Hersteller zu geben und die Anbieter etikettieren die Kartuschen nur.

Gruß, Klaus
 
Jennl

Jennl

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Hallo.

Destiliertes Wasser würde ich auf keinen Fall nehmen, da den Tieren bei der Aufnahme des Wassers wichtige Mineralstoffe entzogen werden.

Gegen die Kalkflecken an den Scheiben, verkleiden einige ihre Terrarien mit Kork.

Ich kenne diese hässlichen Wasserflecken nur all zu gut und bin momentan auch am überlegen, mir noch so eine Osmoseanlage zu beschaffen. Ich kenne einige, die diese schon seit Jahren haben und sind alle rundum zufrieden.

Liebe Grüße
Jenny
 
Jennl

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Regenwasser ist Regenwasser. Kann man nicht gleichsetzten mit destiliertem Wasser!
 
J

josikifi

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Hallo,

immer wieder faszinierend wie sich die Bedenken gegen die Verwendung von destilierten Wasser in der Terraristik halten.

Die Seitenwände sind bereits verkleidet. Es geht mir auch mehr um die Frontscheiben. Bei Verwendung einer Beregungsanlage wird sich etwas Sprühwasser auf den Frontscheiben nicht vermeiden lassen.

Osmosewasser kaufen wollte ich eigentliche auch nicht ! Danke für den Tipp aber Pflanzenköller hat allerdings auch Apothekerpreise ;)

Die Kosten für eine kleine Osmoseanlage sind wirklich vertretbar und man hat auch gleich ein erstklassikes Gießwasser für höherwertige Pflanzen (Orchiden & Co ) .... und ist prima für Kaffee und Tee ( klasse Nebeneffekt :D )

Muß mich nur noch für den Typ entscheiden. Dennerle oder auch JBL sind sicherlich nicht die wirklichen Hersteller - denke ein "No Name" Produkt bekommt man noch günstiger ?!

Gruß
Jörg
 
Jennl

Jennl

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Hast du irgendwelche Angaben, die belegen können, dass destiliertes Wasser den Tieren nicht schadet?
Ich komme aus der Richtung der Humanmedizin und dort ist es difinitiv so. Trinkt man ausschließlich destiliertes Wasser, werdem dem Körper maßig Mineralstoffen entzogen. Das kann man durch Aufnahme von Salz verhindern, nur würde ich sehr ungern meinen Tieren eine Gewürzte Maus reichen!
 
Scarlett

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Genau genommen, ist selbst Leitungswasser hypoton. Da kommt es auf die paar Mineralien weniger auch nicht mehr drauf an :smilie:

Ich nehme seit Jahren entionisiertes Leitungswasser.

Übrigens bin ich auch arg am Überlegen, mir eine Osmoseanlage oder Ionenaustauscher zu holen.
Ich tu mich noch schwer...und lese einfach mal aufmerksam mit.

lg

Steffi
 
Klaus

Klaus

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Hallo,

Regenwasser ist Regenwasser. Kann man nicht gleichsetzten mit destiliertem Wasser!
was ist denn in Regenwasser in Reinluftgebieten drin, was destilliertes (übrigens mit doppeltem l) Wasser nicht enthält?
Zur Erinnerung: Destillation heißt, dass ich etwas verdampfe und wieder kondensiere.

Ich komme aus der Richtung der Humanmedizin und dort ist es difinitiv so.
Das ist eines von den hartnäckigsten Gerüchten dort, noch hartnäckiger als der angebliche Einfluss von Hühnereiern auf den Cholesterolspiegel. Das mit dem angeblich hohen Gehalt an Eisenionen im Spinat ist ja endlich gegessen.

Trinkt man ausschließlich destiliertes Wasser, werdem dem Körper maßig Mineralstoffen entzogen. Das kann man durch Aufnahme von Salz verhindern, nur würde ich sehr ungern meinen Tieren eine Gewürzte Maus reichen!
Du möchtest also tatsächlich die angeblich entzogenen Mineralstoffe durch Gaben aus dem Küchensalzstreuer ersetzen? Viel Glück! Aus Richtung der Medizin zu kommen reicht nicht, man sollte sich auch auskennen.

Gruß, Klaus
 
J

josikifi

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war ja ein weilchen nicht im Forum unterwegs, aber eines ist geblieben.

Die manchmal etwas sarkastischen Antworten von Klaus - immer wieder erfrischend ;) ! ...aber oft zutreffend !

Bin kein Humanmedziner, auch kein Wasserexperte und schon gar kein Chemiker oder gar Biologe - berufe mich auf das "gelbe Forum" und vielen anderen Diskussionen zu diesem Thema in anderen Foren.

Gruß
Jörg
 
Tulipallo

Tulipallo

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Als Chemiker, der in der medizinischen Grundlagenforschung aktiv ist, klinke ich mich mal ein:

Ob entionisiertes, destilliertes, bidestilliertes, Regenwasser, Wasser für Injektionszwecke (nichtphysiologisch) oder Osmosewasser... der Unterschied ist für die Tiere absolut w-u-r-s-c-h-t!!

Wir können gerne die einzelnen Details durchdiskutieren, hab lange genug in der Wasseraufbereitung gearbeitet. Im Prinzip haben jedoch alle Wässer, die ich aufgezählt habe, eines gemeinsam: Sie alle tragen nahezu keinerlei gelöste Stoffe mehr. Mal hat man größensortiert, man nach Flüchtigkeit, mal nach Ionenstärke. Mal ist es pyrogenfrei, mal "nur" keimfrei und mal sind nur nichtflüchtige Salze nahezu entfernt. Für Reptilien spielt der Unterschied keine Rolle. Regentropfen auf Regenwaldblättern sind all den gereinigten Wässern da oben -zigmal näher, als das beliebte Leitungswasser. Leitungswasser ist, platt ausgedrückt, nichts anderes als eine salzige Kalkplörre, die zufällierweise den Tieren aber dennoch bekommt. Die Masse an Elektrolyten erhalten Reptilien zum extrem überwiegenden Anteil aus der Festnahrung.

Und Jennl: Das mit dem Trinken vom deioniserten Wasser: Ein Glas auf leerm Magen macht noch keinen Schaden. Die Salzsäure des Magens erhöt die Ionenstärke drastisch und die Speiseröhre verträgts bis auf ein leichtes Halskratzen problemlos. Habs selbst oft genug probiert. Sobald Festnahrung dazukommt, ist jedes Argument bzgl. osmotischer Blutverdünnung hinfällig. Eine Tasse heißes dest. Wasser verwandelt sich durch einen einzigen Teebeutel schon in 500-2000 µS leckeren Tee.

Nachweisliche Osmoseprobleme bekommt man im Blut nach meiner Infolage bei mehr als einem halben Liter auf leeren Magen. Dennoch möge sich hier niemand aufgerufen fühlen, es auszuprobieren. Offiziell ist das Trinken solcher Wässer für den Menschen gesundeitsschädlich und ich rate dazu, es n-i-c-h-t auszuprobieren. Nur um das gesagt zu haben ;)

Haushaltsosmoseanlagen bringen die Leitfähigkeit auf etwa 30 µS herunter (95% Entsalzung, selbst gemessen). Ich nutze die Dennerle Professional 190 und finde die Entsalzungsgeschwindigkeit von ca 35 min / 5l-Kanister als nervig langsam. Deshalb rate ich davon ab, Anlagen mit kleinerer Kapazität zu kaufen. Nach einigen Monaten Einsatz kann ich sagen, daß bei direktem Ansprühen der Scheiben (3mal/Tag) sich nach etwa 4-6 Wochen punktuell schwache Kalkschlieren bilden, mehr aber auch nicht.

Soviel dazu von mir, der das gelbe Forum nicht weiter im Hinterkopf hat, weil er dort nicht liest.
 
Tulipallo

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Cool :)

Ich habe mit Lange-Geräten gearbeitet. Teure Teile, aber zweifelsfrei hoher Qualitätsstandard!

Für den Hobbyanwender kann ich wärmstens das hier empfehlen:
http://cgi.ebay.com/3-in-1-EC-Conductivity-TDS-Temp-Meter-ppm-ppt-uS-mS-C-F-/330537156035?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4cf58cbdc3
Bei dem Händler habe ich mehrfach bestellt. Die Geräte halten, was sie versprechen, sind günstig und je nach Gerät meist kalibrierfähig. Die tollen Markenlaborgeräte lohnen sich für Terrarianer eigentlich nicht. Ist eher was für den Pharma- und Lebensmittelbereich.
 
Jennl

Jennl

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@Tulipallo: Danke für deine ausführliche Antwort. Klingt sehr plausible und ich bin froh, dass sich hierzu mal ein Profi gemeldet hat, der eine verständliche und offensichtlich richtige Antwort geben konnte.

Beim Menschen bin ich auch (wie ja schon beschrieben) vom Dauerkonsum ausgegangen und nicht von einmaliger Aufnahme. Denn bei Reptilien würde man es schließlich auch dauerhaft einsetzten.
Gut zu wissen das es Reptilien nichts ausmacht. Trotzdem hätte ich ein recht schlechtes Gefühl, dieses Wasser bei z.B. bei meiner teuren und wertvollen Baumpython einzusetzten.... Klar kann auch durch beispielsweiße Blei etc. das Wasser auch erheblich belastet sein, aber alles kann man ja schließlich auch nicht ausschließen.

Liebe Grüße
Jenny
 
Klaus

Klaus

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Hallo Jenny,

Leitungswasser ist für Deinen Baumpython (das Wort Python ist männlich), je nach der Region, in der Du wohnst, sicher schädlicher als Wasser, aus dem mit welcher Methode auch immer Nitrat, Pestizidrückstände, Schwermetallionen etc. entfernt wurde. Insofern spricht gerade der Wert des Pythons eher für Revers-Osmose-Wasser und Co., wobei man natürlich mit weniger wertvollen Tieren ebenso sorgfältig umgehen sollte. Übrigens weiß ich aus sicherer Quelle, dass Pythons in der Natur Naturdestillat (= Regenwasser) trinken und nicht in Häuser eindringen, um Leitungswasser zu erhalten.

Gruß, Klaus
 
Jennl

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Hallo Jenny,

Leitungswasser ist für Deinen Baumpython (das Wort Python ist männlich), je nach der Region, in der Du wohnst, sicher schädlicher als Wasser, aus dem mit welcher Methode auch immer Nitrat, Pestizidrückstände, Schwermetallionen etc. entfernt wurde. Insofern spricht gerade der Wert des Pythons eher für Revers-Osmose-Wasser und Co., wobei man natürlich mit weniger wertvollen Tieren ebenso sorgfältig umgehen sollte. Übrigens weiß ich aus sicherer Quelle, dass Pythons in der Natur Naturdestillat (= Regenwasser) trinken und nicht in Häuser eindringen, um Leitungswasser zu erhalten.

Gruß, Klaus
Danke für die ständige Korrektur meiner Rechtschreiben. Das es "der" Baumpython heißt ist mir bekannt! Aber nett das du mich nocheinmal darauf hingewiesen hast!
 
J

josikifi

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Hallo,

für diejenigen, die sich für das ursprüngliche Thema interessiert haben:

Habe mich für eine Osmoseanlage entschieden und es wird wohl eine Dupla ro 190 (ist baugleich mit Dennerle professional 190 - nur günstiger).

Gruß
Jörg
 
Tulipallo

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Blei etc. muß nach Trinkwasserverordnung nahezu restlos entfernt sein. Viele Leitungswässer unterliegen mit der Trinkwasserverordnung stärkeren Richtlinien, als Mineralwässer (Bsp. Sulfatwert: 240 mg/l max. bei Leitungswasser, Mineralwässer haben manchmal über 2000 mg/l und schmecken dementsprechend wie Gipssole). Nur Heilwässer werden noch härter bewertet.

Bei Heimosmoseanlagen hängt normalerweise ein Aktivkohle- und ein Partikelfilter in der Anlage. Blei geht an der Osmosemembran verloren (wie andere Schwermetalle auch), org. Verunreinigungen an der Aktivkohle und Keime am Partikelfilter und an der Osmosemembran. Diese Vorkehrungen braucht man v.a. bei der Garnelenhaltung, bei der Kupfer, Blei und andere Metalle infernalisch nerven und den Bestand gefährden.

Regenwasser sammelt sich in der Natur oft auf Blättern und in Blütenkelchen. Dort leben dann wieder Mikroorganismen aller Art, teilweise auch Würmer oder Insekten. Zusammen mit gelegentlichen Tierfäkalien salzt sich das Regen/Osmosewasser so schon auf, wenn es noch optisch einwandfrei aussieht und kein bisschen riecht. Bei der Geckohaltung hat man oft Bromelien, deren Kelche das Wasser speichern. Diese Kelche spüle ich bei mir mind. einmal/Woche kurz mit frischem Wasser, weil es sonst zu sehr absteht. Die Tiere trinken aber auch regelmäßig aus den Kelchen mit dem "reinsten" Wasser.

Solche und andere Effekte relativieren den Entsalzungseffekt von salzarmem Wasser sehr schnell.
 
Adonine

Adonine

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Also ich habe nun auch schon länger eine Osmoseanlage bei mir im Bad rumstehen.
Seit dem Wochenende ist sie nun fest mit dem Duschschlauch verbaut, so dass man zum Duschen die Anlage nicht mehr abbauen muss.

Ich bin sehr zufrieden.

Also die verkalkten Scheiben haben mich weniger gestört, kann man ja regelmäßig wischen/säubern, aber das ständige Verstopfen der Regendüsen, oh ne, das hat mich schon genervt.

Also kann ich nur empfehlen. Ich habe eine ganz einfache beim Regenpumpenbestellen mit bestellt.

Kann mir hier aber jemand sagen, wie ich merke, wenn sie nicht mehr richtig tut und man den Filter wechseln sollte? Gibts da Hinweise? Oder sehe ich das dann an den wieder verkalkenden Scheiben?
 
hulzmichel

hulzmichel

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hallo,
bin ja auch schon seit längeren an einer Osmoseanlage interessiert-brauch allerdings auch nicht soviel Waser.
Bin hier auf diese gestoßen-http://www.btd24.de/Wasseraufbereitung/Osmoseanlage-3-Stufen-bis-200-Liter-Tag::750.html

wollte jetzt mal die "Wasserprofis" fragen ob die gut ist.
Denk ich brauch so etwa 10ltr die Woche-hab aber keine Lust ständig in die Zoohandlung zu fahren und mir da was zu besorgen.

Bzw,worauf muß ich beim Kauf einer Osmoseanlage achten,das sie ein Rückspülventil haben muß weiß ich jetzt schon ...

grüße,Michel
 
Adonine

Adonine

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*g* Michel, ich habe dieselbe Anlage.
Ich finde sie jetzt nicht schlecht, kenne aber auch keine andere/bessere/teurere...
Wäre also gut, wenn sich da noch ein Profi meldet.
 
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