Welcher ist der beliebteste Rhacodactylus Ciliatus Morph

Diskutiere Welcher ist der beliebteste Rhacodactylus Ciliatus Morph im Neukaledonische Geckos Forum im Bereich Geckos; Ich habe auf meiner HP mal ein online Voting eingerichtet um mal herauszufinden welcher Kronengecko Morph der Z.Zt. beliebteste ist...
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magie

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Ich habe auf meiner HP mal ein online Voting eingerichtet um
mal herauszufinden welcher Kronengecko Morph der Z.Zt.
beliebteste ist.

Wahrscheinlich fehlt der ein oder andere Morph in meiner Liste.

Über eine rege teilnahme am Voting würde ich mich freuen.

Gruß Martin

zum online Voting
 
herp

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..ich find keiner von all denen, ist aber nur meine persönliche Meinung
"back to the roots!"
hab das schon damals bei den Kornnattern durch, lieber paar vitale Nominaten...

Grüße
 
Hognose

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Nominat sind sie eh alle :D
Bei Rhacodactylus kommen ja fast alle Farben auch in der Natur vor, nur wurden die Merkmale durch die Zucht extrem verstärkt.

Ich finde red und green Patternless, Tiger und Superdalmatiner am Schönsten Lg claudia
 
herp

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ohman fahr mal wieder runter,
wenn Du meinst ich hätt´keine Ahnung wär doch´ne Erklärung viel besser als rumzupöbeln,
ich mein eben naturfarben halt, ohne große Auswahlzucht zu betreiben, auch wenn die Tiere im Herkunftsland sehr bunt sind und unterschiedlich gezeichnet, so waren vor paar Jahren noch keine Bezeichnungen mit 5 Umschreibungen nötig,
aber jeder wie er es möchte :eyes:

Grüße
 
ciliatus

ciliatus

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Ich bin ganz ruhig, nur wenn du den Unterschied zwischen Farbmorphzucht bei Kornnattern und Kronengeckos nicht kennst, solltest du eben nicht so sinnlose Sprüche vom Stapel lassen.

Eine Zucht ohne Selektion ist keine Zucht sondern reine Vermehrung. Jeder Züchter, der diese Bezeichnung zu recht trägt, muss bei seinen Tieren gewisse Zuchtkriterien anlegen. Dies bedeutet, dass bei guter Selektion der Nachwuchs nicht weniger vital ist, sondern das Gegenteil der Fall sein sollte.

Und anders als bei einigen Arten, bei denen manchmal (und ich sage bewusst nicht bei allen Tieren) Probleme auftreten, muss ich bei Kronengeckos nicht ein bestimmtes Tier zur Zucht verwenden, weil es ein spezielles Gen in sich trägt.

Es gibt im übrigen sicher auch genügend quietschbunte Kornnattern oder Leopardgeckos die um keinen Deut weniger vital sind, als die wildfarbenen Tiere.

Daher, wenn du Behauptungen aufstellst, belege diese, und vor allem stell die Behauptungen wenigstens fachlich richtig auf.

Gruss

Ingo
 
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Amidala

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Nominat - Wildfarben

Eine Zucht ohne Selektion ist keine Zucht sondern reine Vermehrung. Jeder Züchter, der diese Bezeichnung zu recht trägt, muss bei seinen Tieren gewisse Zuchtkriterien anlegen. Dies bedeutet, dass bei guter Selektion der Nachwuchs nicht weniger vital ist, sondern das Gegenteil der Fall sein sollte.
Du hast es absolut auf den Punkt getroffen!

Nominat bedeutet doch Wildfarben oder?

Ich kenne mich in der Zucht nur bei den Farbmäusen aus, dort aber auch in der Genetik.
Suche selber noch Informationen über die Vererbung bei Kronengeckos, falls jemand Infos hat, schreibt mich doch bitte per PN an. Bin über jede Info dankbar.

Eigentlich dürfte es nur eine Wildfarbe geben und zwar die, die von Anfang an vorhanden war.
Nur weil die Farben in der Natur vorkommen sind es nicht automatisch alle
Wildfarben.
Bei den Mäusen ist dies Chinchilla, habt ihr sicher auch schon gesehen die Wildmäuse haben weisse Bäuche, das ist die Grundform aus der alle anderen Farbvarianten entstanden sind.
Die Wildform wird dominant vererbt, jede andere Farbform ist eine Abweichung von der Wildform und durch Spontanmutationen oder durch Mutationen durch Fremdeinwirkung (zb. bei Mäusen Versuche im Labor) bei einzelnen Genen entstanden, die meisten davon werden recessive vererbt.

Auch wenn in der Natur viele verschiedene Farbformen bei den Kronengeckos vorkommen gibt es doch nur eine einzige Wildform, die Grundform, alle anderen Farben sind Abweichungen davon.
Es muss sich nur ein einziges Gen mutieren und schon kann das Tier anders aussehen und ist demzufolge eine weitere Farbform.
 
ciliatus

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Nein, nominat wird einfach oft falsch verwendet. Der Begriff gehört eigentlich in die Taxonomie. Bei Rhacodactylus leachianus ist Rhacodactylus leachianus leachianus die Nominatform. Und Rhacodactylus leachianus henkeli die Unterart. Jetzt mal laienhaft ausgedrückt.

Meint man wildfarben sollte man auch wildfarben oder Wildtypus sagen.

Suche selber noch Informationen über die Vererbung bei Kronengeckos, falls jemand Infos hat, schreibt mich doch bitte per PN an. Bin über jede Info dankbar.

Eigentlich dürfte es nur eine Wildfarbe geben und zwar die, die von Anfang an vorhanden war.
Nur weil die Farben in der Natur vorkommen sind es nicht automatisch alle
Wildfarben.
Bei den Mäusen ist dies Chinchilla, habt ihr sicher auch schon gesehen die Wildmäuse haben weisse Bäuche, das ist die Grundform aus der alle anderen Farbvarianten entstanden sind.
Die Wildform wird dominant vererbt, jede andere Farbform ist eine Abweichung von der Wildform und durch Spontanmutationen oder durch Mutationen durch Fremdeinwirkung (zb. bei Mäusen Versuche im Labor) bei einzelnen Genen entstanden, die meisten davon werden recessive vererbt.

Auch wenn in der Natur viele verschiedene Farbformen bei den Kronengeckos vorkommen gibt es doch nur eine einzige Wildform, die Grundform, alle anderen Farben sind Abweichungen davon.
Es muss sich nur ein einziges Gen mutieren und schon kann das Tier anders aussehen und ist demzufolge eine weitere Farbform.
Diese Informationen wirst du kaum finden. Weil die Genetik von Kronengeckos scheinbar so divers ist, dass alles was bis jetzt aus den Tieren "herausgezüchtet" wurde von Anfang an in ihnen gesteckt hat. Bei der Harlequinzeichnung, oder den Färbungen handelt es sich meiner Meinung nach nicht um Mutationen oder Gendefekte, weil diese von beginn an in den Tieren auch in Neu Kaledonien steckten. Diese Merkmale wurden lediglich durch Auswahlzucht verstärkt. Ein weiterer Hinweis dafür ist auch, dass man immer wieder ganz unerwartete Ergebnisse bei Verpaarungen bekommt. So kann man zb Harlequin mit Harlequin verpaaren und trotzdem einfärbige Tiere herausbekommen.

Gruss

Ingo
 
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Menhir

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Eigentlich dürfte es nur eine Wildfarbe geben und zwar die, die von Anfang an vorhanden war.
Nur weil die Farben in der Natur vorkommen sind es nicht automatisch alle
Wildfarben.
[...]
Auch wenn in der Natur viele verschiedene Farbformen bei den Kronengeckos vorkommen gibt es doch nur eine einzige Wildform, die Grundform, alle anderen Farben sind Abweichungen davon.
Gelinde gesagt ist das Blödsinn, maximal eine menschgemachte Definition aus der Taxonomie. Du findest in deinem Garten eine braune und eine graue Kreuzotter - welches ist denn nun die einzig wahre Wildfarbe?
 
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Amidala

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Nein, nominat wird einfach oft falsch verwendet. Der Begriff gehört eigentlich in die Taxonomie. Bei Rhacodactylus leachianus ist Rhacodactylus leachianus leachianus die Nominatform. Und Rhacodactylus leachianus henkeli die Unterart. Jetzt mal laienhaft ausgedrückt.
Vielen Dank für Deine Aufklärung. Schon wieder was dazugelernt *freu* :)
Ich dachte wirklich dass man mit nominat den Wildtyp meint, da war ich also falsch gewickelt.

Diese Informationen wirst du kaum finden. Weil die Genetik von Kronengeckos scheinbar so divers ist, dass alles was bis jetzt aus den Tieren "herausgezüchtet" wurde von Anfang an in ihnen gesteckt hat. Bei der Harlequinzeichnung, oder den Färbungen handelt es sich meiner Meinung nach nicht um Mutationen oder Gendefekte, weil diese von beginn an in den Tieren auch in Neu Kaledonien steckten. Diese Merkmale wurden lediglich durch Auswahlzucht verstärkt. Ein weiterer Hinweis dafür ist auch, dass man immer wieder ganz unerwartete Ergebnisse bei Verpaarungen bekommt. So kann man zb Harlequin mit Harlequin verpaaren und trotzdem einfärbige Tiere herausbekommen.
Sehr interessant, danke.
Das mit Harlequin * Harlequin = Patternless könnte auch ein Hinweis darauf sein das Harlequin dominant vererbt wird. Bei recessiver Vererbung hätten alle Jungtiere auch Harlequin sein müssen.
Genau nach solchen Infos suche ich damit ich später gezielt züchten kann.

Ich schreib Dir noch eine PN, Du scheinst mir eine gute Informationsquelle zu sein ;)
Es ist ja auch so dass die Genetik bei Mäusen in Labors entschlüsselt wurde und man nur deswegen soviel darüber weiss.
Bei Reptilien undenkbar.
Ich sehe das ganze eben auch mit Farbmauszüchteraugen, deshalb auch all meine Überlegungen.

Gelinde gesagt ist das Blödsinn, maximal eine menschgemachte Definition aus der Taxonomie. Du findest in deinem Garten eine braune und eine graue Kreuzotter - welches ist denn nun die einzig wahre Wildfarbe?
Nein ist es nicht.
Der Wildtyp ist der Ursprungstyp, und bei zwei verschiedenfarbenen Ottern
im Garten müsste man einfach wissen was der Wildtyp ist, es könnten geradesogut auch zwei Abweichungen vom Wildtyp sein.
wirklich wissen tut das wohl niemand.
Dazu müsste man aber weit weit weit zurückgehen.

Es ist anscheinend aber schon so dass es auch mehrere Wildtypen geben kann, weil regionale Abweichungen den Lebensraum verändern.
Zb. bei der Kornnatter gibt es eine Wildform Grau auf Rot und eine Rot auf Braun, in verschiedenen Lebensräumen.
geht man aber zum Urururursprung des ersten Lebewesens zurück...würde es nur eine Variante geben... aber eben, das sind Millionen von Jahren.

Und da Kronengeckos ja nur in einem natürlichen Lebensraum existieren (soweit ich zumindest weiss) dürfte es dort auch nur eine Ursprungsform geben. Aber eben, die kennt niemand und man müsste da schon eine Zeitreisemaschine haben um das rauszukriegen.

Habe extra nochmals bei jemaden nachgefragt der sich in Genetik sehr gut auskennt, sie hat mir das so gesagt.

Bei den Mäusen ist man sich auch nicht wirklich sicher ob der Wildtyp
nun Agouti war (AA) oder Chinchilla (A(w) ).
Das ist bis heute noch bestritten.
Ich dachte bisher dasses Chinchilla war aber ich wurde heute auch darüber aufgeklärt.
 
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Menhir

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Der Wildtyp ist der Ursprungstyp, und bei zwei verschiedenfarbenen Ottern im Garten müsste man einfach wissen was der Wildtyp ist, es könnten geradesogut auch zwei Abweichungen vom Wildtyp sein. wirklich wissen tut das wohl niemand.
Dazu müsste man aber weit weit weit zurückgehen.
Ich werte Deine Aussage mal als Zustimmung zu meiner Einschätzung als Blödsinn.

Es ist anscheinend aber schon so dass es auch mehrere Wildtypen geben kann
Wie das denn? Laut Deiner Aussage doch völlig undenkbar.

Zb. bei der Kornnatter gibt es eine Wildform Grau auf Rot und eine Rot auf Braun, in verschiedenen Lebensräumen.
Grau auf Rot ist nicht-existent. Ich sag dir jetzt was schockierendes: Es gibt sogar rot auf grau, rot auf gelb, rot auf orange, braun auf grau, braun of gelb, braun auf orange, rot auf rot, braun auf rot, dick schwarze Ränder, dünner schwarze Ränder, gar keine Ränder... und das alles im selben Gebiet. Es ist der blanke Wahnsinn. Was ist denn nun der Wildtyp??? Vielleicht willst Du auch lieber was anderes mit mir diskutieren als Kornnattern.

geht man aber zum Urururursprung des ersten Lebewesens zurück...würde es nur eine Variante geben...
Ururursprung ist Einzahl? Wenn wir mal einen Moment lang Kreationismus als Option ignorieren (Jehova), dann braucht es doch wenigstens 2 Tierchen um irgendwas machen zu können. Selbst bei spontaner Mutation braucht das gute Ding wahrscheinlich einen Partner. Da aber kein Tier dem anderen gleicht*, kann es auch keinen Ururursprung geben.

Du verwechselst hier genetische Mutationen innerhalb einer Art mit lokaler Variation und Unterarten. Taxonomen nehmen einfach oft ein Tier und erklären das zur Nominatform. Das was wir bei Kronengeckos jedoch beobachten ist eine hohe Variabilität bei der Farbgebung innerhalb einer Form. Da gibt es dann so Geschichten wie Substratrassen etc.pp. Aber nochmal: Die Aussage zum Wildtyp des Kronengeckos ist Blödsinn. Naturaufnahmen belegen die extrem hohe Variabilität der Tiere selbst innerhalb von Gelegen, weshalb die Beschreibung eines bestimmten Phenotyps (einfarbig braun?) absurd ist.

Viele Grüße,
Micha

* gleich im Sinne von identischem Erbmaterial. Andernfalls kann schon aus "Wildtyp" X "Wildtyp" eine Horde von Nicht-Wildtypen entstehen, wobei immernoch nicht klar ist, ob Papa oder Mama der einzig wahre Wildtyp ist.
 
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Amidala

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Ich werte Deine Aussage mal als Zustimmung zu meiner Einschätzung als Blödsinn.
Mit Sicherheit nicht.

Es ist anscheinend aber schon so dass es auch mehrere Wildtypen geben kann

Wie das denn? Laut Deiner Aussage doch völlig undenkbar.
Habe ich oben bereits schon geschrieben.

Keine Ahnung denn ich habe nur wiedergegeben was mir erklärt wurde und ich vertraue
dieser Quelle da sie sich sehr gut auskennt.
ich kenne mich mit Kornnattern nicht aus, interessieren mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich.
 
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Menhir

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Keine Ahnung denn ich habe nur wiedergegeben was mir erklärt wurde und ich vertraue dieser Quelle da sie sich sehr gut auskennt.
Dann sag der Quelle einen schönen Gruß: Entweder gibst Du falsch wieder oder die Quelle sollte mal ihre Quellen prüfen.

Ich dachte eigentlich es kommen noch Argumente, die sich mit meinen Beispielen für die Unsinnigkeit deiner Wildtyp-These in Bezug auf Einzelfarbgebung beschäftigen. Nixmehr?

Micha
 
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Amidala

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wie gesagt ich vertraue dieser Quelle voll und ganz und weiss dass
sie sich in Sachen Genetik und Vererbungslehre besser auskennt als die meisten.

Da brauch ich nichts auszurichten, sie weiss wovon sie redet.

nun wenn du unbedingt willst, aber danach sage ich nichts mehr zu diesem Thema.

Selbst bei spontaner Mutation braucht das gute Ding wahrscheinlich einen Partner.
Es würde ein Tier reichen das eine Mutation hat die recessiv vererbt wird, in erster Generation würden nur von diesem einen Tier ein paar Träger geschaffen welche sich dann weitervermehren und wenn zwei Träger aufeinander treffen, voila kommt die Mutation zum Vorschein.
 
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Amidala

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Wie gesagt Kornnattern interessieren mich ehrlich gesagt nicht wirklich.
Bin kein Schlangentyp ;)
 
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Menhir

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Es würde ein Tier reichen das eine Mutation hat die recessiv vererbt wird, in erster Generation würden nur von diesem einen Tier ein paar Träger geschaffen welche sich dann weitervermehren und wenn zwei Träger aufeinander treffen, voila kommt die Mutation zum Vorschein.
Eine einzige Mutation macht aber eben noch keine Art; sondern ein kontinuierlicher Prozess, bei dem zu irgendeinem Zeitpunkt ein Mensch entscheidet, dass die Abweichung groß genug ist, eine Art zu definieren.

Aber du haust hier fahrlässig genetische Mutationen, Variation und Arten zusammen. Was wir bei Kronengeckos sehen ist hoher Farbpolymorphismus, der in den letzten Jahren durch Selektion im Terrarium noch vertieft wurde. Aber wir sehen keine einzelnen, rezessiven Gendefekte.

Zu deinem Wildtyp-Ding. Ich versuche es ein letztes Mal mit einem Beispiel, dann gebe ich auf:
Ich bin 198 groß und habe braune Haare, meine Mom ist 168 groß und hat rotbraune Haare, mein Vater ist 187 groß und hat schwarze Haare. Wer von uns dreien ist denn nun der Wildtyp?

Mfg,
MhG
 
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Amidala

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Ich glaube wir verstehen uns gegenseitig nicht richtig.

Ich habe nicht von Arten gesprochen sondern von Farbvarianten innerhalb der gleichen Art.
Vielleicht habe ich auch die falschen Ausdrücke genommen, bin mich halt
an die von der Farbmauszucht her gewohnt.
 
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Welcher ist der beliebteste Rhacodactylus Ciliatus Morph

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