die beste Literatur für Einsteiger...

Diskutiere die beste Literatur für Einsteiger... im Literatur und Haltungsberichte Forum im Bereich Terraristik; ...oder den Weg, welchen man gehen muss von Aquaristik zu Terraristik. :D huhu alle! Ich liebäugle wiedermal mit dem Terraristikhobby und...
S

Seri

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...oder den Weg, welchen man gehen muss von Aquaristik zu Terraristik. :D


huhu alle!

Ich liebäugle wiedermal mit dem Terraristikhobby und habe da so wahnsinnige Pläne im Kopf.
Jedenfalls bin ich jetzt auf der Suche nach einem Fachbuch, welches mir die ganze Welt der Terraristik von einfach (Anfänger) bis bisschen fortgeschritten erklärt. Ich hoffe ihr könnt mir etwas gutes empfehlen.
Es sollte ein Buch sein, dass sowohl über Technik und deren Installation berichtet. Ebenso erwarte ich ein Kapitel mit einer Übersicht der gängigsten Terrarientiere aller Art. (am liebsten mag ich Geckos, Chamäleons, Anolis, und so weiter so zeugs das krabbelt + Frösche) Eine kleine Übersicht der Pflanzen und Bodengründe wären noch ideal. Sowie einige artgerechte Empfehlungen über die Terrariengrösse. Praktisch wären ein paar Tipps zum Hobbybau eigener Anlagen, Rückwände, und den Umbau von einem Aquarium zu einem Terrarium.
Hmmm und sonst, keine Ahnung was ich mir sonst noch so vorstellen soll. Ich habe nicht so viel also äh gar keine Erfahrung möchte mich dennoch mal ausführlich informieren und dann mal gucken ob ich irgendwas zusammenwürge.

Früher hatte ich Kaulquappen und Laubfröschchen. Einst wolte ich blaue Baumsteiger (Dendrobates tinctorius azureus) halten, und hatte mir damals so ein ganz dünnes Rassespezifisches Büchlein gekauft. Daraus wurde aber nie was. Und brauchbare Informationen hatte es da drin sowieso nicht.


Nun bin ich mal gespannt was für Rückmeldungen ich von euch kriege. :smilie:
Grüsschen
 
11.07.2010
#1
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Saphiri

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Hallo und willkommen hier im Forum.

Sind ganz schön viele Fragen aber ich versuch sie mal so gut es geht zu beantworten.
Anfang des Jahres bin ich den gleichen Weg gegangen wie du jetzt.
Ich wollte mein 450 Liter Aquarium umbaun weil ich wegen der Sonneneinstrahlung eine Blaualgenzucht im Wohnzimmer stehen hatte....

Der Umbau eines Aquariums zum Terrarium ist grundsätzlich möglich, jedoch nicht empfehlenswert. Ich habe festgestellt das der Umbau genauso teuer kommt als wenn du dir ein Terrarium aus OSB baust.
Ich hab dann mein Aquarium vk und das Terra damit finanziert.

Methode 1:
Die einfachste Methode sowas umzubaun ist ein Holzrahmen der mit Drahtgaze bespannt ist und auf dem Aquarium liegt. Die Beleuchtung kannst dann ganz einfach oben draufstellen.
Aber ein Terrarium braucht eine Bodenbelüftung die ab einer gewissen Höhe nicht mehr gegeben ist.
Wenn du einen Glaser kennst könnte dir der an den Seiten Löcher bohren für Lüftungsgitter, oder die Scheibe ganz ersetzen gegen eine mit Löchern.

Methode 2: (Siehe angehängtes Worddoc)
Das Aquarium auf die Seite legen und oben und unten mit Aquariensilikon eine Holzleiste anbringen. In diese sägst du Löcher für Lüftungsgitter oder Drahtgaze. Oben auf die Kanten klebst du dann die Schiebeprofile und die Scheiben bekommst du beim Glaser (4mm ist hier am gängigsten).
Problem bei dieser Methode:
Viele Geckoarten brauchen UV-Licht! Da du die Lampen auf das Terrarium stellen musst filtert das Glas fast das gesammte UV-Licht heraus. Die Lösung wäre das die der Glaser oben ein Loch bohrt wo du die Kabel durchführen kannst. Die Lampenfassungen kannst du dann innen mit Silikon festkleben.


So Themawechsel :D
Fachbücher kann man dir sicher jede Menge empfehlen aber zum einen sind die alle recht teuer und zum anderen werden darin nur die bestimmten Reptilienarten eienr Familie erklärt.
Terraristikbücher allgemein gibt es viele. Darin werden die gängigsten Tierarten kurz erklärt und die verschiedenen Terrarienarten erläutert. Jedoch unterscheiden sich darin meißt die technischen Angaben und die Einrichtungstipps. Die einen sagen Sand ja, die andren nein usw...

Sinvoller wäre es sich mal im Internet und hier im Forum umzuschaun und ein paar Geckoarten auszuwählen welche dir ganz besonders gefallen.
Über diese informierst dich dann weiter und sortierst nochmal aus.
Danach erst solltest du dir dann ein Fachbuch zulegen.

Wenn du trotzdem solche Allgemeinen Bücher haben willst guck mal hier rein: http://www.geckoz.de/thread-16634.html?&highlight=menge+b%FCcher
Die verstauben bei mir im Bücherregal weil ich sie nicht mehr benötige ;)

Ich hab mich damals für Leopardgeckos entschieden weil die für Anfänger mit am besten geeignet sind. Solltest du diese auch wollen so kannst dir dieses Buch kaufen:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss...ardgeckos+grie%DFhammer&sprefix=leopardgeckos
Das ist die Bibel der Leoliebhaber :)
Du kannst auch unten in meiner Signatur den Link anklicken. Dort gelangste zu meiner HP wo ich den Leopardgecko mit Hilfe des Buches erkläre. Bautipps usw sind auch alle vorhanden. Teile fehlen zwar aber die sind für dich jetzt noch uninteressant ;D

Wenn du dich für Phelsumen entscheidest so empfehle ich dir dieses Buch:
http://www.amazon.de/Faszinierende-...=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1278926128&sr=8-2

Ich hoffe deine Fragen sind jetzt soweit geklärt :)
Wenn du noch etwas wissen willst kannst mich gerne per PM anschreiben.
Solltest du einen Eigenbau erwägen kann ich dir auch gerne einen Plan zeichnen und ne Materialliste erstellen.
Als Schreiner hab ich damit kein Problem und Zeit hab ich auch ohne Ende.
 

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Klaus

Klaus

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Hallo zusammen,

weil ich wegen der Sonneneinstrahlung eine Blaualgenzucht im Wohnzimmer stehen hatte....
Dieser Zusammenhang ist sicher nicht richtig.

Die einfachste Methode sowas umzubaun ist ein Holzrahmen der mit Drahtgaze bespannt ist und auf dem Aquarium liegt. Die Beleuchtung kannst dann ganz einfach oben draufstellen.
Aber bitte nicht auf die Gaze, sondern auf den Rahmen.

Aber ein Terrarium braucht eine Bodenbelüftung die ab einer gewissen Höhe nicht mehr gegeben ist.
Genau genommen ist es das Verhältnis Grundfläche zu Höhe, je größer die Bodenfläche, desto größer darf auch die Höhe sein. Bei handelsüblichen Aquarien existiert das Problem nicht, weil die Proportionen etwa gleich sind.
Grundsätzlich würde ich die Gazedeckelvariante aber nur bei warm- oder heißtrockenen Terrarien empfehlen, die vom Spot erwärmte Luft steigt darin auf und es wird Frischluft über die Kanten nachgesaugt. Bei feuchten Terrarien funktioniert das schlecht, weil die Pflanzen den Luftstrom behindern, in der Folge beschlagen dann die Scheiben und es bilden sich Stauluftzonen.

Das Aquarium auf die Seite legen und oben und unten mit Aquariensilikon eine Holzleiste anbringen.
Holz und Aquariensilikon ergeben auf Dauer keine haltbare Verbindung, erst Recht nicht, wenn das Holz feucht wird. Zudem ist bei einem gebrauchten Aquarium eine sehr professionelle Reinigung erforderlich, damit das Silikon dauerhaft haftet.

Viele Geckoarten brauchen UV-Licht! Da du die Lampen auf das Terrarium stellen musst filtert das Glas fast das gesammte UV-Licht heraus. Die Lösung wäre das die der Glaser oben ein Loch bohrt wo du die Kabel durchführen kannst. Die Lampenfassungen kannst du dann innen mit Silikon festkleben.
Da erstens auch oben eine Lüftung einzubauen ist, und zwar oben hinten, kann die UV-Lampe entweder auf das Lüftungsgitter gelegt werden oder die Fassung dafür am Gitter angeschraubt werden. Mit Silikon würde ich die Fassung nicht ankleben, wenn sich die Verklebung löst (und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, siehe oben), hat man die Glassplitter und quecksilberverbindungshaltiges Pulver in Terrarium.

Sinvoller wäre es sich mal im Internet und hier im Forum umzuschaun und ein paar Geckoarten auszuwählen welche dir ganz besonders gefallen.
Über diese informierst dich dann weiter und sortierst nochmal aus.
Danach erst solltest du dir dann ein Fachbuch zulegen.
Aber bitte nicht jeden Mist der im www steht, glauben. Und schau doch mal in Deiner Stadtbücherei, vielleicht haben die ja ein Buch, das Dir weiterhilft. Ein Buch mit dem von Dir gewünschten Inhalt ist mir nicht bekannt.

Von Chamäleons würde ich einem Terraristikanfänger eher abraten.

Gruß, Klaus
 
Saphiri

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Glaub mir Klaus die Blaualgen kahmen vom Sonnenlicht....
Ich hab Anfangs täglich Wasser gewechselt und am Ende vor lauter Wut darauf nur noch das Licht ausgeschalten und das Teil vor sich hin siechen lassen. Und selbst da sind die Algen genau dort weitergewachsen wo die Sonne reinstrahlte.
Nach 1 Jahr rumfummeln und Rumtesterei hat sich keine Verbesserung ergeben.
Bevor ich umgezogen bin hatte ich ein Aquarium stehn ohne Sonneneinstrahlung das war Top. 1x im Jahr ausräumen und reinigen, abundzu mal Wasserwechsel und 1x im Monat Filter putzen, mehr musste ich nicht machen. Keine Algen und top Pflanzenwuchs.
Dann neue Wohnung, neues Aquarium und nix ging mehr. Ich hab Wasser testen lassen, Algenfressende Schnecken und Fische eingesetzt, schnellwachsende Pflanzen gekauft die die Nährstoffe schneller verbrauchen sogar einen größeren Biofilter hab ich verwendet damit die Nährstoffe rausgehn. Mehrfache Wassertests haben ergeben das die Werte vollkommen normal waren und die Algen sind immer mehr geworden. Am Ende half nichtmal das 30 Euro teuere Algenmittel...
Ich habs dann einfach leergepumpt und verkauft weil ichs jetzt beim neuen Umzug sowieso nicht mitnehmen kann.


Und bei einem Wüstenterrarium reicht es die Holzleisten mit Silikon anzukleben, wo wird denn das bitte nass?. Es kann ja auch ne beschichtete Spanplatte mit PVC Kanten sein. Wär ja lachhaft wenns nicht halten würde. N bisschen was muss man schon beachten wenn mans festklebt z.B unten etwas rauh anschleifen und fettfrei muss es auch sein.
Ne Hartholzleiste hält übrigends am besten.
 
Klaus

Klaus

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Hallo Kerstin,

Glaub mir Klaus die Blaualgen kahmen vom Sonnenlicht....
Nein, es müssen noch andere Faktoren dazugekommen sein, wie z.B. ein instabiles Milieu.

Ich hab Anfangs täglich Wasser gewechselt
...
Nach 1 Jahr rumfummeln und Rumtesterei hat sich keine Verbesserung ergeben.
Das ist genau die Strategie, die man verfolgen muss, um die Cyanobakterein niemals loszuwerden.

Am Ende half nichtmal das 30 Euro teuere Algenmittel...
Klar, es waren ja auch Blau"algen", die ja gar keine richtigen Algen sind, sondern Bakterien, die Fotosynthese können.

Und bei einem Wüstenterrarium reicht es die Holzleisten mit Silikon anzukleben, wo wird denn das bitte nass?.
Wo bitte war von einem Wüstenterrarium die Rede? Es wurden Geckos, Chamäleons und Leguane genannt, die wenigsten davon leben in der Wüste.

Es kann ja auch ne beschichtete Spanplatte mit PVC Kanten sein. Wär ja lachhaft wenns nicht halten würde. N bisschen was muss man schon beachten wenn mans festklebt z.B unten etwas rauh anschleifen und fettfrei muss es auch sein.
Ne Hartholzleiste hält übrigends am besten.
Na, prima, so wird aus der viertel Bauanleitung doch noch eine halbe! Ich liebe das immer, wenn irgendwas behauptet wird, was so nicht funktioniert, und dann wird protestiert, weil ich ja so böse bin, und dann wird alles verändert, bis es vielleicht passt.

Aber Lüftung vorne unten und vorne oben zu empfehlen ist sowieso ziemlicher Unfug, zumal wenn völlig unklar ist, welches Klima im Terrarium herrschen soll. Oh, jetzt habe ich ja etwas völlig übersehen: Deine Bauanleitung funktioniert eh nicht bei bepflanzten Terrarien, weil die mögliche Substrathöhe nicht ausreicht. Und bei grabenden Tieren ebenfalls nicht, aus demselben Grund. Und bei nicht grabenden Sandbewohnern wäre die Sicht auf die Tiere zumindest teilweise von der Leiste verdeckt oder nur von schräg oben möglich. Also: Geröllbewohner und Felskletterer kann man darin halten, oh schitt, für letztere ist die Höhe suboptimal. Bleiben die Geröllbewohner. Oder doch lieber einen Glasstreifen einige Zentimeter hinter die Lüftung kleben, um das Substrat daran zu hindern, durch die Lüftung herauszurieseln oder sie zu verstopfen? Dann aber bitte die Ausstiegshilfe für in den Graben gehüpfte Tiere nicht vergessen.

So, um nun wieder von der Satire wegzukommen und zur Beratung zurückzufinden: Mit einem gut schließenden Gazedeckel wäre das Aquarium bei 10 cm Wasserstand sowie einigen Inseln für semiaquatische Tiere wie Chinesische Rotbauchunken (kein Frosch, aber ein Froschlurch) hervorragend geeeignet. Auch das Angebot an geeigneten Landkrabben und Landeinsiedlern wäre zu prüfen. Aber Sari, Du solltest mal die Maße des Aquariums nennen, oder, falls Du Dich für einen Ersatz statt eines Umbaus entscheidest, die maximalen Maße des zukünftigen Terrariums. Dann kann man auch über mögliche Bewohner nachdenken.

Oder noch eine Idee: Wenn über dem Aquarium noch reichlich Platz vorhanden und das Bankkonto fett im Plus ist, könntest Du das Aquarium auch als Basis für ein Paludarium (Palus = Sumpf) oder Riparium (von lateinisch für Ufer) verwenden. Dazu habe ich hier auch ein Büchlein, dessen Lektüre zwar Jahre her ist, das mir aber aus der Erinnerung brauchbar erscheint: Ralf Blauscheck: Das Paludarium - Tropisches Leben im Wohnzimmer; Landbuch-Verlag Hannover, 1988

Gruß, Klaus
 
Saphiri

Saphiri

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Der Wasserwechsel war aus dem Grund weil es mir so von angeblichen Spezialisten in einem Aquariumforum geraten wurde. Und das haben dort alle so gesagt, nicht nur einer.
Ich kannte dieses Problem damals auch noch nicht, in meinem alten Becken hatte ja alles super funktioniert.

Also das mit der Holzleiste auf Glas hält bei mir Prima. ka warum du da so dagegen bist :)

Und auf Wüstenbewohner hab ich das halt jetzt mal so bezogen.. Das Holz nicht dauerhaft nass werden sollte weils sonst weggammelt und sich verzieht sollte eigentlich jeder wissen der etwas Heimwerkermäßig unterwegs ist.
 
wuschelo

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Hallo Seri,

ich glaube nicht, dass es auch nur annähernd ein Buch gibt, welches alle von Dir gewünschten Informationen geballt beinhaltet.
Selbst wenn, würde Dich die Informationsflut vermutlich ziemlich erschlagen und eine Entscheidungsfindung eher erschweren als fördern.

Ich habe mit folgenden zwei Einstiegsstrategien ganz gute Erfahrungen gemacht:

  1. Den maximal zur Verfügung stehenden Platz für ein zukünftiges Terrarium ermitteln, entscheiden ob es ein Hochterrarium oder ein eher flaches werden soll und dann Tiere suchen die in Frage kommen und sich so langsam herantasten wie das Terrarium hinsichtlich Einrichtung gestaltet werden muss bzw. welche Technik benötigt wird.
  2. Unvoreingenommen in der Literatur, auf Reptilienbörsen und im Internet nach Tieren suchen die Dich interessieren bzw. gefallen und wo Du Dir eine mehrjährige Pflege vorstellen kannst. Anschließend detailliertere Informationen zu den Haltungsbedingungen sowie Terrariengröße und der benötigten Technik einholen und schauen ob Du diese realisieren kannst.

Sobald Du einen dieser Punkte halbwegs für Dich geklärt hast, wirds auch für uns einfacher Dir sinnvolle Tipps, möglichst aus der Praxis, zur Verfügung zu stellen ;)

Da das erste Terrarium meist eh nur der Einstieg ins Hobby ist und Terrarien die merkwürdige Angewohnheit haben sich nach und nach zu vermehren, solltest Du evtl. auch gleich einplanen wo Du weiteren Platz zur Verfügung hast :eyes:

Auf alle Fälle schonmal viel Spass bei der Suche und Planung, für mich ist das fast der spannendere Teil weil ich gern baue :D

Motivierende Grüße

Oliver
 
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