Bienenmaden...

Diskutiere Bienenmaden... im Futter, Futtertierzuchten, Vitamine und Mineralien Forum im Bereich Terraristik; Moin, also ich hab mal ne Frage zu den Tierchen. Hab irgendwie sone 18Gramm Packung gekauft und nur wenige davon verfüttert, weil die ja so...
Kram

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Moin,

also ich hab mal ne Frage zu den Tierchen. Hab irgendwie sone 18Gramm Packung gekauft und nur wenige davon verfüttert, weil die ja so fettig sind.

Und meine Bärbell ja nich verfetten soll..

Ok, nun sind aus den Maden inzwischen schon einige Falter geschlüpft und da wollte ich mal wissen, ob ich die jetzt einfach alle in die Quarabox tun kann oder ob die auch so fettig sind..

Naja und weil die auch die ganze Zeit schon in dieser Box ausm Laden leben, bin ich mir auch nicht sicher ob ich die überhaupt verfüttern sollte..nicht das die schon krank geworden sind da drin oder so..

gruß Mark
 
M

mika-13

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Hallo,

die Falter kannste problemlos verfüttern.

Grüße,
Micha
 
Kram

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Ok, danke..mal sehen ob sie die überhaupt annimmt die komischen Flatterdinger :D
 
Klaus

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Hallo,

die Raupen legen ihre Fettvorräte ja z.T. als Energiereserve für die Puppenruhe an, daher sind die Falter weniger fettig. Normalerweise werden sie gerade wegen ihrer Flatterei gerne genommen.

Gruß, Klaus
 
Geckofan=D

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kann man die falter auch so im laden bekommen?
 
Scarlett

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kann man die falter auch so im laden bekommen?
Leider leben sie als Falter nicht mehr wirklich lange, so dass sich das kaum lohnen würde. Am Besten eine richtig dichtschließende Haushaltsdose mit drosophiladichter Drahtgaze (0,5mm Maschenweite) versehen (mit Lötkolben einschmelzen) und die Larven auf Substrat setzen (Rezepte gibt es en masse im Netz). Ich werte das Substrat noch mit Blütenpollen auf und lasse mehrere Generationen zusammen. so züchte ich getrennt die große und die kleine Wachsmotte. Falter verfüttere ich bevorzugt. Über Überschüsse bei den Larven freuen sich auch mal Fische und Rennmäuse ;)

lg
 
Klaus

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Hallo!

Am Besten eine richtig dichtschließende Haushaltsdose mit drosophiladichter Drahtgaze (0,5mm Maschenweite) versehen (mit Lötkolben einschmelzen)
Vorsicht mit Haushaltdosen, durch manche Kunststoffe beißen sich verpuppungswillige Raupen durch. Ich habe zwei unbehandelte Holzplatten mit Dachlatten verbunden und darauf Fliegendraht aus Metall getackert. Vorne wird eine Glasscheibe als Falltüre von Holzleisten eng geführt. Daraus hat sich in zwei Jahrzehnten keine Raupe hinausgebissen. Das Substrat steht in einer Kunststoffschale darin. Zur Zucht muss man auf etwa 30°C erwärmen, wobei eine gut laufende Zucht selbst viel Wärme erzeugt.

Gruß, Klaus

PS: Die ganz kleinen Raupen sind ein hervorragendes Aufzuchtfutter, auch als Krankenkost sind Raupen passender Größe gut geeignet, da sehr nahrhaft, weich und leicht verdaulich. Ein Reptil, das Wachsraupen verweigert, ist nach meiner Erfahrung sehr satt oder dem Tode nahe.
PPS: Auch unsere Vogelwelt nimmt Wachsraupen gerne.
 
Geckofan=D

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Könnt ihr vielleicht mal ein Foto reinstellen?
Ich kann mir im Moment garnicht vorstellen wie ihr das meint.
 
Scarlett

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Klaus, ich verwende als Haushaltsdosen übrigens keine Heimchendosen oder ähnlich dünnes/weiches Material ;):D
Ansonsten ist jede stabilere Box/Becher/Dose geeignet.

"Fliegengitter" mit einer Maschenweite von durchnittlich 1,4 mm ist absolut kein Problem für die Larven, es muss unbedingt Metallgaze sein, die man z.B. bei Kerf oder E.N.T. bekommt.
Foto kann ich gern nachliefern.

lg

Steffi
 
Klaus

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Hallo Steffi,

Klaus, ich verwende als Haushaltsdosen übrigens keine Heimchendosen oder ähnlich dünnes/weiches Material ;):D
Ansonsten ist jede stabilere Box/Becher/Dose geeignet.
Eben nicht. Bei mir haben sie schon in Deckel von Tiefkühldosen aus der Haushaltwarenabteilung Löcher gefressen.

"Fliegengitter" mit einer Maschenweite von durchnittlich 1,4 mm ist absolut kein Problem für die Larven, es muss unbedingt Metallgaze sein, die man z.B. bei Kerf oder E.N.T. bekommt.
Foto kann ich gern nachliefern.
Durch Metallfliegengaze (aus dem Baumarkt, Baumwoll- oder Kunststoffgaze habe ich nicht vorgeschlagen) kommen nur sehr kleine Raupen hindurch, die aber nur bei Nahrungsmangel wandern und in der Wohnung rasch sterben, ohne Schaden anzurichten. Bei kleineren Maschenweiten stellen sich zumindest bei der Zucht oft Probleme mit Milben und Schimmel ein, weil das von den Larven ausgeschiedene Wasser nicht ausreichend weggelüftet wird.

Gruß, Klaus
 
Scarlett

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Ich habe keine Erfahrung mit Schimmel oder Milben machen müssen bisher.
Das hängt von weitaus mehr Faktoren ab, denn eine größere Maschenweite bringt absolut nichts, wenn man ein hohes Gefäß und nur eine Minifläche Gaze im Deckel hat :eyes:

Bei mir kamen selbst größere Larven durch die Metallfliegengaze mit 1,4 mm Maschenweite und mich stört das halt sehr. Die Larven können sich unglaublich dünn machen und krabbeln lange genug in der Wohnung herum.
Ich mag Futtertierzuchten lieber kontrollierter, deswegen habe ich drosidichte Gaze im gesamtem Deckel und sehr gute Erfahrungen mit der Zucht (bei Zimmertemperatur ohne zusätzliche Wärmequelle) gemacht. Darauf beruht jetzt meine Empfehlung...
 
Klaus

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Hallo!

Ich habe keine Erfahrung mit Schimmel oder Milben machen müssen bisher.
Das hängt von weitaus mehr Faktoren ab, denn eine größere Maschenweite bringt absolut nichts, wenn man ein hohes Gefäß und nur eine Minifläche Gaze im Deckel hat :eyes:
Nun, in 25 Jahren Wachsmottenzucht sammelt sich einiges an Erfahrungen an. Und oben kannst Du nachlesen, dass ich eine sehr große Lüftungsfläche empfehle und die Baumarkt-Metallgaze.

Bei mir kamen selbst größere Larven durch die Metallfliegengaze mit 1,4 mm Maschenweite und mich stört das halt sehr. Die Larven können sich unglaublich dünn machen und krabbeln lange genug in der Wohnung herum.
Öfter füttern? Futtermittel verbessern? Ausbrüche nicht verpuppungsreifer Raupen kenne ich nur bei Nahrungsmangel. Und bei verpuppungsreifen Raupen, die es nicht aus Nahrungsmangel nur zum Hungerhaken geschafft haben, passt nicht einmal der Kopf durch die Maschen.

Ich mag Futtertierzuchten lieber kontrollierter, deswegen habe ich drosidichte Gaze im gesamtem Deckel und sehr gute Erfahrungen mit der Zucht (bei Zimmertemperatur ohne zusätzliche Wärmequelle) gemacht. Darauf beruht jetzt meine Empfehlung...
Dann läuft Deine Zucht erheblich langsamer als meine, hätte ich nur Gaze und dann noch solche von engerer Maschenweite im Deckel, würden meine Ansätze schimmeln.
So sieht mein Kasten aus:


Gruß, Klaus
 
Scarlett

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alte Ansätze lasse ich regelmäßig alle paar Monate auslaufen. Natürlich wird da nicht ausufernd gefüttert und natürlich möchte ich trotzdem keine Raupen in der Wohnung. Meine Zucht läuft sehr gut auf meinen Bedarf abgestimmt,unterhalte ja noch 10 weitere Futtertierzuchten und ernähre meine Tiere ja nicht nur von Wachsmotten. Mir ist es wichtig,dass Larven physisch NICHT in der Lage sind auszubüxen. Diskussion für mich beendet! Werde trotzdem meine Tipps weitergeben, Begründungen habe ich jetzt ausreichend gegeben.
 
Klaus

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Hallo Scarlett,

nun sind wir uns also doch einig:

alte Ansätze lasse ich regelmäßig alle paar Monate auslaufen. Natürlich wird da nicht ausufernd gefüttert und natürlich möchte ich trotzdem keine Raupen in der Wohnung.
Ich schrieb, dass hungernde Raupen ausbrechen, das ist bei Dir der Fall. Dagegen hilft füttern oder feine Gaze, sicher, letztere birgt aber die Gefahr, dass der Ansatz zu feucht wird. Meine Raupen hungern nicht, ich entnehme immer aus einem der beiden auf dem Foto sichtbaren Gefäße Raupen und das dann mit frischen Futter, wenn praktisch nur noch Gespinste und Kot vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt ist dann in den anderen Gefäß noch Futter vorhanden. Hungernde Raupen wechseln bei mir also nur die Schale und verlassen nicht den Zuchtbehälter, daher kann ich normale Fliegengaze nehmen und so das Risiko der Vermilbung oder Schimmelbildung auf Null senken.

Meine Zucht läuft sehr gut auf meinen Bedarf abgestimmt,unterhalte ja noch 10 weitere Futtertierzuchten und ernähre meine Tiere ja nicht nur von Wachsmotten.
Falls das eine Unterstellung sein sollte: Ich auch nicht, aber ich besitze ja neben meinen Reptilien (32) und Amphibien (2) auch noch etwa 50 Fische, die gerne mal die eine oder andere (gerne auch ausgewachsene!) Raupe naschen.

Mir ist es wichtig,dass Larven physisch NICHT in der Lage sind auszubüxen.
Das sei Dir unbenommen, birgt aber die von mir geschilderten Risiken.

Diskussion für mich beendet! Werde trotzdem meine Tipps weitergeben, Begründungen habe ich jetzt ausreichend gegeben.
Steffi, dass mal wieder jemand eine andere Auffassung vertritt als Du, ist lange kein Grund zickig zu werden und unfreundliche Beiträge ohne Gruß zu verfassen. Das ist mangelhafter Diskussionsstil.

Gruß, Klaus
 
Scarlett

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Steffi, dass mal wieder jemand eine andere Auffassung vertritt als Du, ist lange kein Grund zickig zu werden und unfreundliche Beiträge ohne Gruß zu verfassen. Das ist mangelhafter Diskussionsstil.

Gruß, Klaus
:besen:
...oder wie war das mit dem Wald...

Also ich habe keine Lust mich ständig Dir(! und nicht "jemand") gegenüber zu rechtfertigen und die Tatsache, dass Du ewig meine Beiträge zerstückelst und zitierst ärgert mich auch, und führt zum OT. Nicht selten ungerechtfertig, da Du selbst nicht weißt, dass es für "Biotop" zwei Artikel gibt (nur als Beispiel, gibt viele).
Unterlasse das bitte und berichte nur wie DU es machst und ich schreibe wie ICH es mache.
Auf der einen Seite den Finger zu erheben, dass die Raupen sich ja nicht durch den Behälter durchfressen dürfen und andererseite den Tieren Tür und Tor zu öffnen finde ich höchst inkonsequent und wenig durchdacht. Sorry.

Wenn Du Dich mit 25 Jahren Erfahrung brüstest, dann tue es, aber es beeindruckt mich nicht. Denn eine kleine Wachsmottenzucht kann auch jeder Anfänger (so wie ich auch) locker betreiben und zwar ohne Schimmel und Milben.

Gruß

Steffi
 
Geckofan=D

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Hallo erstmal,
also ich weriß jetzt nicht, ob ich das auf dem Bild richtig sehe. Ist das ein Jolzkasten mit einer Glasscheibe und hinten diesem Fliegengitter, wo zwei Dosen drinne stehen und dann halt son Substrat und die Larven in die Dose. Aber was sind das weiße da alles, sind das die fertigen Falter???

Und geht es auch, das ich eine Plastikbox aus dem Baumarkt nehme, dort zwei kleinere ''Schalen'' reinstelle und dann im Deckel ein großes Loch für die Gaze machen.
Und wie groß muss das ganze eigendlich sein, wenn ich nur Futter für 5 Leopardgeckos und eventuell 1 Goldgecko brauche???
 
Klaus

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Hallo!

Hallo erstmal,
also ich weriß jetzt nicht, ob ich das auf dem Bild richtig sehe. Ist das ein Jolzkasten mit einer Glasscheibe und hinten diesem Fliegengitter, wo zwei Dosen drinne stehen und dann halt son Substrat und die Larven in die Dose.
Weiter oben ist es ja beschrieben: Bodenbrett, Deckelbrett, verbunden mit vier Dachlattenstücken, etwa 28 cm breit und 35 cm hoch und tief. Vorderseite mit Glasfalltüre (das ist eine Scheibe aus einem rahmenlosen Bilderhalter), die so eng in Leisten geführt wird, dass sie in jeder Position offen bleibt. Alles wurde übrigens aus Resten gebaut: Der Bilderhalter hatte eine kleine Ecke ab, das Holz war von Renovierungsarbeiten übrig und die Gaze vom Kellerfenster. Zwei Tiefkühldosen von etwa 9 cm x 20 cm x 8 cm nehmen das Substrat mit den Raupen auf, deren Deckel wurden übrigens in der Anfangszeit meiner Raupenhaltung von diesen zerstört, weswegen ich Steffis Behauptung, alle beliebigen Haushaltsdosen seien geeignet, nicht so stehen lassen konnte. Zwei Kerzenglühlampen in Reihe geschaltet (Kabelführung: Pol 1 des Steckers - Birne 1 - Birne 2 - Pol 2 des Steckers) beheizen das ganze und sind seit rund 20 Jahren ununterbrochen (Ausnahme: Der eine oder andere Stromausfall) und ohne Austausch in Betrieb. Dadurch, dass sie mit halber Leistung brennen, verschleißen sie nicht. Die Lichtstärke ist so gering, dass es die Motten nicht stört, man aber genug sieht, um darin zu hantieren. Als Substrat bzw. Futter verwende ich übrigens das Rezept nach Zimmermann: Flüssigen Honig und Glycerin in gleicher Menge gut verrühren. Separat je einen halben Liter Magermilchpulver (nicht Kaffeeweißer), Weizenkleie und Weizenmehl sowie ein Päckchen Trockenhefe vermengen, mit dem Glycerin-Honig-Gemisch (etwas mehr als 1/4 Liter) zu einer krümeligen, sich kaum klebrig anfühlenden Masse verrühren. Nach etwa einem Tag des Ruhens ist das Substrat einsatzfähig, luftdicht verschlossen bei Zimmertemperatur etwa ein Vierteljahr haltbar. Bitte nicht in die Schale drücken, sondern nur locker einfüllen, Zuchtansatz obenauf legen (bei laufender Zucht wandern die Raupen aus der Nachbarschale selbständig hinüber und legen die Falter ihre Eier an die Schalenwand.

Aber was sind das weiße da alles, sind das die fertigen Falter???
Nein, das sind Verpuppungskokons der Raupen, die zur Verpuppung teilweise wandern und sich ein lauschiges Plätzchen suchen. Das kann auch gerne mal die Auslegeware oder der Pulli im Schrank nebenan sein, in die / den ein Loch gebissen und dann sorgfältig ausgesponnen wird. Die Falter sind braun-beige, einer sitzt an der rückseitigen Gaze direkt unterhalb der Glühbirne, zwei weitere sitzen weiter unten und sehen aus wie Dreiecke.

Und geht es auch, das ich eine Plastikbox aus dem Baumarkt nehme, dort zwei kleinere ''Schalen'' reinstelle und dann im Deckel ein großes Loch für die Gaze machen.
Womit willst Du die Gaze befestigen? Gut mit dem Lötkolben zu bearbeitender Kunststoff, in den man die Gaze einschweißen kann, ist vermutlich nicht sicher vor den Beißerchen der Raupen, Heißkleber und Silikonkautschuk auch nicht. Aber da ich ja mit Holz und Glas arbeite und Steffi mit Kunststoff, muss sie antworten.

Und wie groß muss das ganze eigendlich sein, wenn ich nur Futter für 5 Leopardgeckos und eventuell 1 Goldgecko brauche???
Tut mir leid, so wenige Abnehmer hatte ich nie, und in der Anfangszeit hatte ich noch eine florierende Grillenzucht und aus beiden Zuchten den einen oder anderen Kommilitonen mit versorgt. Aber sicher kommst Du mit meiner Zuchtgefäßgröße locker hin.

Die Zucht macht aber sehr wenig Arbeit und man kann sie über die Zahl der Falter etwas steuern, und wenn sich Junge einstellen, hat man mit den ganz jungen Larven ein tolle Erstfutter: Langsam und trotzdem reizvoll, leicht verdaulich und gehaltvoll. Auch als Krankenkost sind sie unersetzlich, und da sie im Geschäft nur unzuverlässig zu bekommen sind (und in Geschäften habe ich auch schon öfter angeschimmelte gesehen) und Versand doch dauert, ist es sinnvoll, selbst zu züchten. Ich habe sie auch schon als Vorratsfutter verwendet: Älteren Ansatz in einem offenen Gefäß ins Terrarium gestellt, die Tiere bedienen sich an auswandernden Raupen und geschlüpften Faltern. Aber Vorsicht: Größere Echsen zerrupfen das Substrat und verteilen es im Terrarium.

Gruß, Klaus
 
Geckofan=D

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Mit der ''Box'' das ist mir jetzt klar. Aber ich weiß nicht wo ich die Larven herbekommen soll. Ich habe zwar gelesen, das die oft als Bienenmaden angegeben werden, aber ich weiß nicht wie ich die auseinanderhalten soll und bei uns gibt es keine Wachsmaden zu kaufen, nur Bienenmaden.
Oder könnte ich auch statt Wachsmaden Bienenmaden nehmen (habe gelesen, das acuh Falter draus werden), aber die müssen ja bei einer Kühleren Temperatur gelagert werden, oder nicht???
 
Klaus

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Hallo,

Oder könnte ich auch statt Wachsmaden Bienenmaden nehmen (habe gelesen, das acuh Falter draus werden), aber die müssen ja bei einer Kühleren Temperatur gelagert werden, oder nicht???
Ich habe einige wenige Male versucht, diese als Bienenmaden bezeichneten Raupen der Großen Wachsmotte zu züchten, die waren aber durch den Verkauf in Sägespänen so geschwächt, dass nichts daraus wurde. Und kühler benötigen die es nicht, denn sie kommen auch in Bienenstöcken vor, und die werden von den Bienen beheizt.
Zuchtansätze findet man problemlos im Netz, mal nach Wachsmottenlarven / Wachsmaden Zuchtansatz oder so suchen.

Gruß, Klaus
 
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