Baby Phelsuma Quadriocellata kann nicht fressen HILFE!

Diskutiere Baby Phelsuma Quadriocellata kann nicht fressen HILFE! im Phelsumen-Bereich Forum im Bereich Geckos; Hallo an alle! Mein Baby Phelsuma ist am 08.05.10 geschlüpft. Ich weiß nicht genau ob er in seinem bisher kurzen Leben schon was gefressen hat...
KleineLady

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Hallo an alle!

Mein Baby Phelsuma ist am 08.05.10 geschlüpft. Ich weiß nicht genau ob er in seinem bisher kurzen Leben schon was gefressen hat. In meiner Kinderstube sind 3 Babygeckos. 1ner von einem Gelege und 2. vom letzteren Gelege. Die beiden jüngeren Geckos konnte ich nicht wirklcih unterscheiden, deshalb wusste ich nicht ob jetzt überhaupt schon einmal was gegessen hat.
Auf jeden fall ist er recht schmächtig. =(
Aber ich kann nicht wirklich was dafür. Futter bekommen die kleinen genug, aber er KANN einfach icht fressen.
Ich gebe den kleinen immer ganz kleine Heimchen.
Und der eine kriegt zwar ab und zu eines ins Maul, kann es aber nicht fressen.
Was kann ich tun?
Ich will nicht zusehen müssen wie er verhungert =,(

Bitte euch deshalb um Hilfe.

Greetz KleineLady!
 
KleineLady

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Zu Antwort von Pauli

Danke für den Tipp Pauli!
Allerdings gibt es im Tierbedarf meiner Stadt keine kleinen Fliegen.
Kurz nach dem ich den "Hilferuf" gesendet hatte, hat er das Heimchen endlcih essen können. Wobei er, nach dem er es geschluckt hatte, immernoch einwenig komisch getan hat. So als würde er nach Luft ringen, er streckte seinen Hals immer wieder.
Ich hoffe jetzt einfach, dass er das nächste Futter auch isst.
Er hat aber wirklcih sehr lange gebraucht. Und es war wirklich kein Heimchen zu groß für ihn. =/

Greetz KleineLady
 
Uwe K

Uwe K

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Hallo,

sitzen die kleinen zusammen?? Es könnte sein, dass er unterdrückt wird und deswegen nicht richtig frisst. Dann sollte er vielleicht einzeln aufgezogen werden.
Ansonsten mal mit Babybrei versuchen, meine fressen mit am Liebsten Pfirsich-Maracuja. Oder mit Taggeckofutter von Zoo Med. Wenn Du das alles nicht da hast, kannst du auch mal einen kleinen Tupfen Honig ausprobieren.

Gruß Uwe
 
Andreas D

Andreas D

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Wenn genug Pflanzen, Futter (Drosophila)und Freiraum dann sollte es da noch keine Unterdrückung geben bei dem Alter.

habe auch solche klein Nachzuchten die gehen aber noch nicht unbedingt an Obst-Brei.
mfg pauli
Hallo !
Also ich musste schon wesentlich jüngere Phelsumen trennen, weil sie sich gezofft haben. Und da KleineLady offenbar auch ein etwas älteres Jungtier in dem Terrarium mit sitzen hat, würde ich Stress durch die anderen Mitbewohner nicht einfach so ausschliessen wollen.

Fast alle meine Nachzuchten interessieren sich von Anfang an für ihren Obstbrei - liegt vielleicht auch daran, dass alles Fruchtige dem nahe kommt, was die Jungtiere in freier Natur in den ersten Tagen am häufigsten fressen - Nektar und Flüssigkeit aus beschädigten Früchten.

Übrigens ist das Day Gecko Food von ZooMed - evtl. vermischt mit Blütenpollen und dann mit dem Mörser alles fein gerieben - ein exzellentes Futter, das man jungen Phelsumen zusätzlich zum Lebendfutter auch ganztägig anbieten kann.

Gruß,
Andreas
 
Andreas D

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"Stress" wenn "dicht bewachsen" und "ausreichend Verstecke" da sind (Bambus-Röhren zum einliegen) dann gibt es da in den Ersten Wochen kein Beissereien oder ähnlich.
Wie hier in dem Terrarium ziehen die Phelsuma dubia 0.0.3 (Geb.11+12.2.10 5-7cm groß/lang)sich in die große Pflanze zurück oder in die Röhren,
jeder der kleinen hat sich sein Bereich schon ausgesucht (Territorium)
Die noch ganz kleinen (im März/April geb.), sind in einem kleinen Würfel (30x30x30) werde sie aber auch demnächst umsetzen.
mfg pauli
Hallo Pauli !
Das mag bei Phelsuma dubia funktionieren - bei meinen Phelsuma laticauda und Phelsuma astriata ginge dieses Zusammenhalten nach etwas mehr als einer Woche mit Sicherheit schief.
Aber ich halte diese Tiere ja erst ein paar Jahre und habe noch nicht mehr als etwa 140 Phelsumen-Nachzuchten grossgezogen - vielleicht mangelt es mir einfach an Erfahrung.
Wieviele Phelsumen-Jungtiere hast Du bereits in solch einer Gemeinschaftshaltung grossgezogen?

Neugierigen Gruss,
Andreas
 
R

roro

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Aber ich halte diese Tiere ja erst ein paar Jahre und habe noch nicht mehr als etwa 140 Phelsumen-Nachzuchten grossgezogen - vielleicht mangelt es mir einfach an Erfahrung.
Da komm ich auch noch rein :D und gebe meinen Senf dazu ;)

Mach es gleich wie du , lieber Andeas D !!!

Hallo !
Ich würde mal sagen , deine etwa 140 Phelsumen - Nachzuchten habe ich alleine mit Ph.l.laticauda übertroffen oder mindestens egalisiert . Wobei das nicht die einzigen Phelsumen sind , die ich halte/gehalten habe (+ - 15 Unterarten) . Und ebenfalls nun schon ein paar Jährchen .

Und ich ziehe meine Jungtiere seit Jahren immer zu Zweit (Gelege -Duo) auf (20 x 20x 40) , nach Wachstum und Grösse umsetzen (30 x 30 x 40 / 40 x 40 x 40 / 40 x 40 x 60 /...) , wobei ich natürlich schon darauf achte , das sich die Tiere vertragen . Nach ca. 5 - 6 Monaten werden sie getrennt (evtl. kleinere Weibchen zu zweit noch einige Zeit) und bis adult sind , einzeln gehalten/aufgezogen .

Ich erachte meine Aufzucht soweit als sinnvoll , das später beim Zusammensetzen von den Adultis der Stress weniger gross ist , da sie das Miteinander schon "proben" konnten (natürlich nicht die gleichen Tiere :D) .

Voraussetzung für so eine Aufzucht ist natürlich die genaue Beobachtung betreffend Verhalten (zB. Fressverhalten , gegenseitiges Verhalten , ...) , Terrarieneinrichtung , ...

Wieviele Phelsumen-Jungtiere hast Du bereits in solch einer Gemeinschaftshaltung grossgezogen?
Hunderte :D

Klar ist , das es nicht für alle Unterarten gilt , intressanterweise aber genau für die Lati's schon .

Schlussendlich denke ich , werden beide Haltungen/Aufzuchten möglich sein .


Gruss roro
 
Andreas D

Andreas D

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Klar ist , das es nicht für alle Unterarten gilt , intressanterweise aber genau für die Lati's schon .
Schlussendlich denke ich , werden beide Haltungen/Aufzuchten möglich sein .

Gruss roro
Hallo roro !
Genau von solchen selbst gemachten Erfahrungen lebt ein Forum und der damit verbundene Erfahrungsaustausch.
Bei mir sind es eben gerade die P. laticauda und P. astriata Jungtiere, die schon nach wenigen Tagen anfangen, sich gegenseitig zu jagen und zu beissen - in Aufzuchtterrarien mit ähnlichen Maßen wie bei Dir.
Von daher hatte ich auch explizit geschrieben "bei meinen Tieren".

Aber auch bei anderen schon von mir gehaltenen Phelsumen-Arten gab es sowohl Jungtiere, die sich vertrugen als auch Jungtiere, die überhaupt nicht miteinander konnten.

Was mir Unbehagen bereitet, ist alleine die Tatsache, dass hier Leute "Wissen" zum Besten geben, welches eben nicht auf eigenen Erfahrungen beruht. Zwischen "habe ich gehört" oder "habe ich mal gelesen" und eigenen Erfahrungen liegt meiner Meinung nach doch ein nicht zu unterschätzender Unterschied.

Gruß,
Andreas
 
Uwe K

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Hallo zusammen,

ich habe zwar noch nicht soo viel nachgezogen, aber bei meinen Phelsumen Nachzuchten mussten alle ausser einem Paar Ph klemmeri getrennt aufgezogen werden. Ph grandis, Ph nigristriata, Ph quad parva musste ich aufgrund von Unterdrückung/beissereien alle separat aufziehen.
Auch wird man bei mir im Terrarium von "Scheibenläufern" keine Leuchtmittel innerhalb des Beckens sehen.
Aber zurück zum Thema, gibt es was neues Kleine Lady??

Gruß Uwe
 
Andreas D

Andreas D

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habe noch vor sich selbst Angst/Scheu und werden sich doch nicht schon zerfleischen.
mfg pauli
Hallo Pauli !

Niemand hat etwas von "zerfleischen" geschrieben. Wohl aber von Beissereien, der Jagd von Geschwistertieren und dem damit einhergehenden Stress bzw. der Unterdrückung von Einzeltieren... und das tatsächlich schon im zarten Alter von knapp über einer Woche.

Dass es so nicht zwangsläufig sein muss, hat roro ja schon geschrieben. Wenn es bei ihm so beneidenswert problemlos funktioniert, liegt es aber seiner Aussage nach auch daran - Zitat roro: "Voraussetzung für so eine Aufzucht ist natürlich die genaue Beobachtung betreffend Verhalten (zB. Fressverhalten , gegenseitiges Verhalten , ...) , Terrarieneinrichtung , ..."
Das sind die Erfahrungen, die er selbst gemacht hat und die ihn in die Lage versetzen, seine Tiere in seinen Terrarien beurteilen zu können.

Da es aber vorkommen kann - und das offenbar nicht nur bei mir - und eine Trennung des betreffenden Tieres dazu beitragen könnte, dass das Jungtier anfängt, besser zu fressen, halte ich pauschale Aussagen wie - Zitat Pauli2609: "dann gibt es da in den ersten Wochen keine Beissereien" für zu einseitig und problematisch, wenn es darum geht, mögliche Gründe für die Probleme bzgl. des Fressverhaltens der Nachzuchten von KleineLady aufzuzeigen.

Darauf zielte auch meine Frage nach Deinem Erfahrungsschatz ab, den Du bislang bei der Gruppenaufzucht Deiner Tiere hast sammeln können.

Gruß und noch einen schönen Sonntag,
Andreas
 
KleineLady

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Vielen Dank für die Antworten!
Ihr habt mir wirklich geholfen.
Ich denke es liegt zum teil daran, dass ich die beiden Kleinen mit dem etwas älteren Jungtier zusammen halte.
Ich habe bis jetzt nur 1-2 "zickereien" beobachten können.
Ich werde jetzt mal babybrei und sowas probieren.
Ich weiß auch nicht, warum ich da nicht schon früher darauf gekommen bin :-/
Und notfalls werde ich die kleinen in verschiedenen "kinderstuben" aufteilen.
Nochmals, vielen Dank für die Tipps. :)

GLG KleineLady
 
Uwe K

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Hallo,

da fragt man sich doch wer Überheblich ist. Der der schreibt "das ist meine Erfahrung", oder der der in diversen Foren mit seinem Halbwissen nur Beiträge hortet um sich in den Vordergrund zu spielen.:teufel5:

@KleineLady manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht:D
Kann halt nicht jeder so perfekt sein wie Pauli

Gruß Uwe
 
KleineLady

KleineLady

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Ich finds recht amüsant, wie sich 2 erwachsene Menschen in einem Tierforum so aufregen können.
Aber das geht mich nichts an. Ich lese nur das, was meine Fragen beantwortet. ;)
Ich hoffe nur, dass das bei euch nicht noch aus artet. ;-D

Greetz Kleine Lady
 
R

roro

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Hallo roro !
Genau von solchen selbst gemachten Erfahrungen lebt ein Forum und der damit verbundene Erfahrungsaustausch.
Hallo Andreas

Genau so ist es

Ich halte mich auch lieber an erfahrene Halter/Züchter .
Und bei uns in der Schweiz gehöre ich eben zu diesen , wie folgende Kollegen von mir auch , wobei der nachfolgend Erstbeschriebene wohl die Choryphäe bei uns ist :
www.phelsumae.ch
www.phelsuma.ch
www.phelsumen.ch

Das sind alles befreundete Halter/Züchter von mir , die ich sehr schätze , wenn es um Fragen betreffend Phelsumen geht (+ die zwei Erstgenannten auch wie ich diverse Uroplaten halten und züchten) .

Bei mir sind es eben gerade die P. laticauda und P. astriata Jungtiere, die schon nach wenigen Tagen anfangen, sich gegenseitig zu jagen und zu beissen - in Aufzuchtterrarien mit ähnlichen Maßen wie bei Dir.
Von daher hatte ich auch explizit geschrieben "bei meinen Tieren".
Ich habe ja bereits geschrieben , wie ICH das handhabe . Das sind meine Erfahrungen , die nicht zu verallgemeinern sind , die aber als Stütze/Möglichkeit für andere Halter/Züchter stehen sollen .

Aber auch bei andere schon von mir gehaltenen Phelsumen-Arten gab es sowohl Jungtiere, die sich vertrugen als auch Jungtiere, die überhaupt nicht miteinander konnten.
Das hat nach meiner Erfahrung in erster Linie mit dem Charakter eines Tieres zu tun , wobei es schon Unterarten gibt , bei denen es fast nicht/gar nicht geht , so zB. Ph.astriata (wie bei dir Andreas) , Ph.ornata , Ph.robertmertensi ,...

@ KleineLady

Zickereien sind auch bei Adulten möglich/an der Tagesordnung (mit Vorbehalt)

Du schreibst , das du die zwei Kleinen mit dem etwas älteren Jungtier zusammen hältst .
Das würde ich ändern , entweder alle alleine , oder aber der etwas grössere separat .
Kein Wunder , denke der Kleinste/Schmächtigste wird unterdrückt .

@ pauli

Bitte lass doch die Erfahrenen ihren Teil dazu beitragen , ohne das da irgendwas aufkommt .
Auch wenn es "aufgeblustert" daherkommt , das ich ein Erfahrener bin (was ich wirklich auch bin , da ich mehr als ein Jahrzent Erfahrung mit Phelsumen habe und mich auch intensivst mit denen auseinander setze/gesetzt habe) , darf/sollte ich genau hier meine Erfahrung niederschreiben können/müssen/... , um anderen , die noch nicht so viel Erfahrung haben , einen Weg zu zeigen/ebnen , so das ihre Haltung , etc ... funktioniert/funktionieren wird .

Soviel von mir

Gruss roro
 
KleineLady

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@roro: ja, ich denke auch dass es ein Problem für die beiden jüngeren sein könnte. Ich werde die Phelsumen so schnell wie möglich trennen.

Ich danke nochmals für die Hilfe :)

Und ich schließe mich roro's Meinung an. Jeder kann in den Foren Erfahrungen austauschen, wie ihm lieb ist :) Manchmal kommt es eben überheblich rüber, aber deshalb sollten sich andere doch nicht aufregen :) Das führt doch zu nichts.

Ich wünsch euch allen noch einen schönen, sonnigen Feiertag!
Greetz KleineLady
 
Geckofan=D

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Aber sonst ist noch alles klar oder:D
Ihr streitet euch darüber wer mehr ahnung hat und/oder wer recht hat.
Ich sag jetzt mal ihr habt beide recht. Jeder von euch hat seine eigenen Erfahrungen gemacht. Also kann keiner von euch ausschließen das es bei dem Gegenüber nicht so anders sit wie bei euch und so wie ich es verstanden habe habt ihr auch verschiedene Arten.
Also wenn ihr euhc weiter streiten wollt, dann los. Ist lustig es zu lesen, aber unnötig. Ich könnte genausogut Mario Barth kucken, da muss ich auch lachen.
 
L

Leo

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Hallo
Auch ich will meine Erfahrung einbringen.
Aber nur weil ich seit einigen Jahren quadriocellata halte und züchte.

Anfangs versuchte ich auch die Jungtiere zusammen auf zu ziehen.
Das ging bei mir aber dermaßen schief das ich sie nur noch Einzeln aufziehe.
Vor allem mit unterschiedlich alten Tieren (wie hier im Fall) gab es schon nach kurzer Zeit Probleme.

Die Aufzucht von den kleinen Pfauenaugen finde ich selbst schon nicht ganz so einfach und ich hatte eh schon viele Verluste in den ersten beiden Monaten zu beklagen.
Deshalb rate ich gerade bei diesen Phelsumen zur Einzelaufzucht.

Achja .... Drosophila könntest du auch online bestellen.

Leo ...... Phelsumenfachmann Nr 1 im Ort
 
KleineLady

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Hallo
Auch ich will meine Erfahrung einbringen.
Aber nur weil ich seit einigen Jahren quadriocellata halte und züchte.

Anfangs versuchte ich auch die Jungtiere zusammen auf zu ziehen.
Das ging bei mir aber dermaßen schief das ich sie nur noch Einzeln aufziehe.
Vor allem mit unterschiedlich alten Tieren (wie hier im Fall) gab es schon nach kurzer Zeit Probleme.

Die Aufzucht von den kleinen Pfauenaugen finde ich selbst schon nicht ganz so einfach und ich hatte eh schon viele Verluste in den ersten beiden Monaten zu beklagen.
Deshalb rate ich gerade bei diesen Phelsumen zur Einzelaufzucht.

Achja .... Drosophila könntest du auch online bestellen.

Leo ...... Phelsumenfachmann Nr 1 im Ort

vielen, vielen Dank Leo! :)
 
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