Hund für Anfänger

Diskutiere Hund für Anfänger im Der erste Hund Forum im Bereich Hunde; Schönen guten Abend. Mich würde interessieren welche Hunde Rassen für Anfänger geeignet sind? Gruß Kattel
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Gast123872

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Schönen guten Abend. Mich würde interessieren welche Hunde Rassen für Anfänger geeignet sind?
Gruß Kattel
 
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Mr. Ed

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AW: Hund für Anfänger

Du hast doch eine klare Vorstellung davon, welchen Hund Du gern halten möchtest. Du weißt sogar woher Du ihn mal haben möchtest. Es ist keine Hexerei herauszufinden, was dieser Hund braucht, welche Ansprüche er hat, welche Ansprüche er an den Halter hat, womit langfristig zu rechnen ist, z.B. in Hinblick auf Tierarztkosten bei typischen Erkrankungen. Was bringt es Dir nun zu erfahren, welche Hunde andere User für geeignet(er) halten? Würdest Du Deine Meinung deshalb sofort ändern? Wenn ja, bist Du eindeutig noch nicht bereit für einen Hund.
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Du hast doch eine klare Vorstellung davon, welchen Hund Du gern halten möchtest. Du weißt sogar woher Du ihn mal haben möchtest. Es ist keine Hexerei herauszufinden, was dieser Hund braucht, welche Ansprüche er hat, welche Ansprüche er an den Halter hat, womit langfristig zu rechnen ist, z.B. in Hinblick auf Tierarztkosten bei typischen Erkrankungen. Was bringt es Dir nun zu erfahren, welche Hunde andere User für geeignet(er) halten? Würdest Du Deine Meinung deshalb sofort ändern? Wenn ja, bist Du eindeutig noch nicht bereit für einen Hund.

Schönen guten Abend. Erstmal lieben Dank für deine Antwort. Ich weiß welche Hunderasse ich gerne haben möchte und woher das stimmt.
Ich habe die Frage rein gestellt weil ich einfach allgemein wissen möchte was es noch an Anfänger Rassen gibt und nein ich würde nicht meine Meinung gleich ändern.
 
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Mr. Ed

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AW: Hund für Anfänger

Aha.

Ist eine Deutsche Dogge mehr oder weniger geeignet? Oder ein Dackel? Oder ein Prager Rattler? Ein Boxer? Wenn ja, warum? Oder warum nicht?

Sogenannte Kampf- oder Listenhunde sind vielleicht eine andere Baustelle, da liegt es aber oft weniger an den Hunden, sondern vielmehr an deren Haltern.
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Aha.

Ist eine Deutsche Dogge mehr oder weniger geeignet? Oder ein Dackel? Oder ein Prager Rattler? Ein Boxer? Wenn ja, warum? Oder warum nicht?

Sogenannte Kampf- oder Listenhunde sind vielleicht eine andere Baustelle, da liegt es aber oft weniger an den Hunden, sondern vielmehr an deren Haltern.

Uff diese Hunde sind meiner Meinung nach nichts für Anfänger. Kampf und Listenhunde sind nicht mein Ding und brauchen einen Wesentest.
 
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Mr. Ed

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AW: Hund für Anfänger

Du scheinst doch bereits eine klare, wenn auch nicht nachvollziehbare Meinung zu haben. Wozu also dieser Thread? Was spricht denn gegen Doggen, Dackel, Rattler, Boxer? Und wenn Du so eine klare Vorstellung ungeeigneter Hunde hast: welche neben denen, die Du selbst gern hättest, wären denn geeignet? Und warum?
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Du scheinst doch bereits eine klare, wenn auch nicht nachvollziehbare Meinung zu haben. Wozu also dieser Thread? Was spricht denn gegen Doggen, Dackel, Rattler, Boxer? Und wenn Du so eine klare Vorstellung ungeeigneter Hunde hast: welche neben denen, die Du selbst gern hättest, wären denn geeignet? Und warum?

Diese Rassen sind einfach nicht mein Ding, Doggen extrem groß.
Die Rassen die für mich in Frage kommen sind Labrador Retriever/ Golden Retriever/ Dalmatiner und vielleicht Husky.
Diese Rassen sind so gewählt weil mein Partner auch Kinder hat, und 3 von den Rassen sind ja Familienhunde.
 
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Mr. Ed

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AW: Hund für Anfänger

Diese Rassen sind einfach nicht mein Ding

Deine Ausgangsfrage war aber eine ganz andere. Wenn bestimmte Hund Dein Ding sind, andere aber nicht, ist das Deine Entscheidung. Wie könnte nun jemand wissen was "Dein Ding" ist und was nicht? Soll das hier eine lustige Aufzählung werden, und Du kommentierst dann was für Dich alles nicht in Frage käme? Ich verstehe gerade ehrlich gesagt nicht, worauf Du hinaus willst.

Der Husky wird aufgrund seines Beweungsdranges oft unterschätzt und unüberlegt angeschafft.
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Deine Ausgangsfrage war aber eine ganz andere. Wenn bestimmte Hund Dein Ding sind, andere aber nicht, ist das Deine Entscheidung. Wie könnte nun jemand wissen was "Dein Ding" ist und was nicht? Soll das hier eine lustige Aufzählung werden, und Du kommentierst dann was für Dich alles nicht in Frage käme? Ich verstehe gerade ehrlich gesagt nicht, worauf Du hinaus willst.

Der Husky wird aufgrund seines Beweungsdranges oft unterschätzt und unüberlegt angeschafft.

Sorry natürlich kann keiner wissen was mein Ding ist und was nicht. Nein bei den Hunden die du genannt hast, habe ich meine Gründe warum ich so einen Hund niemals nehmen würde.
Ich denke es gibt auch andere Rassen die unüberlegt angeschafft werden.
 
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Mr. Ed

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AW: Hund für Anfänger

Also doch lustiges Auflisten?

Schäferhund? Terrier? Beagle? Weimaraner? Pudel? Neufundländer? Spitz? Mops?

Nach welchen Kriterien meinst Du einzustufen? Primär geht es Dir doch wohl darum, was Du magst und was nicht, was für Dich in Frage kommt und was nicht. Diese Kriterien kann niemand kennen, Du äusserst Dich nicht wirklich dazu, also ist dieser Thread sinnbefreit.

Es gibt keine Anfängertiere, um mich nochmal zu wiederholen. Jeder muß für sich entscheiden, anstatt auf eine simple Auflistung anderer zu bauen.
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Also doch lustiges Auflisten?

Schäferhund? Terrier? Beagle? Weimaraner? Pudel? Neufundländer? Spitz? Mops?

Nach welchen Kriterien meinst Du einzustufen? Primär geht es Dir doch wohl darum, was Du magst und was nicht, was für Dich in Frage kommt und was nicht. Diese Kriterien kann niemand kennen, Du äusserst Dich nicht wirklich dazu, also ist dieser Thread sinnbefreit.

Es gibt keine Anfängertiere, um mich nochmal zu wiederholen. Jeder muß für sich entscheiden, anstatt auf eine simple Auflistung anderer zu bauen.

Okay alles klar! Danke schön für deine Zeit mir immer wieder zu antworten, nicht böse gemeint.
 
Wassn

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AW: Hund für Anfänger

Ich denke, dass jedes Tier seine individuellen Ansprüche hat. Manche Hunde gelten als "Familienfreundlich". Werden sie aber nicht erzogen oder falsch erzogen, können sie durchaus auch ein "Familienfeind" sein.
Manche Hunde wurden aufgrund ihrer Eigenschaften als Hütehunde herangezogen und in der Rasse weitergezüchtet, andere als Jagdhund. Manch einer sagt, so ein Hütehund ist ein klasse Familienhund. Dieser Jemand beschäftigt dann seinen Hund genau nach dessen Bedürfnissen. Das Tier ist zufrieden und ausgeglichen.
Vielleicht sollte man anders fragen: Ein gut ausgebildeter oder ein gut beschulter Hund, der schon gewisse Kommandos kennt + leinenführig ist, wenig Jagdtrieb wäre vielleicht ein guter Anfängerhund. Dies könnte dann ein Dackel, ein Pitbull oder auch ein Labrador sein. (übertrieben gesagt)
Mit jedem Tier sollte man sich nach dessen Bedürfnissen beschäftigen, ihn fordern und fördern. Manch einer ist vielleicht lernwilliger. Man muss halt wissen, was das Tier für eine Führung benötigt.
Ein Hund mit Ecken und Kanten, kaum Erziehung und festgefahrenen Angewohnheiten ist vielleicht nicht unbedingt ein "Anfängerhund".
Aber ich kenne mich mit Hunden nicht aus. Dies sind alles nur "Vermutungen und Überlegungen".
 
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M.Maas

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AW: Hund für Anfänger

Hallo, es gibt keine „Anfängerhunde“!
Deine Wohnung, dein Umfeld, dein Engagement, was die Beschäftigung mit dem Hund angeht, dein Geld, was angezüchtete Krankheiten angeht und vieles mehr bestimmen eher, welcher Hund paßt.
Und letztendlich kann der Mischling aus dem Tierheim um die Ecke dann der Richtige sein.
 
Wolke24

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AW: Hund für Anfänger

Hallo @Gast123872 herzlich Willkommen in unserem Forum. Zur Hundehaltung schließe ich mich der allgemeinen Meinung hier an.

Es gibt keine Anfängerhunde in diesem Sinne. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter, Anforderungen an Auslauf, Training, Wohngegebenheiten, Zusammenleben mit weiteren Tieren im Haushalt und Anschluß an die Familie.

Ich hatte immer Dackel, es gab nie Probleme. Der Dackel ist ebenfalls kein Anfängerhund und sollte keine Treppen steigen, hat einen ausgepägten Jagdinstinkt. Unsere hatte den Instinkt massiv bei Kaninchen, das lässt nicht wegtrainieren, da die Rasse dafür gezüchtet wurde.

Auch kleine Hunde brauchen Grundkommandos und Erziehung. Ein Husky hat ebenfalls einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt, das weiß ich von meiner Freundin, auch diese Haltung war nicht immer leicht.

Man sollte sich mit dem Bedürfnissen der verschiedenen Rassen vorher eingehend und gut informieren, dass man diese auch
erfüllen kann. Wichtig ist immer mit dem Hund richtig zu arbeiten, denn wir Halter machen bei der Erziehung meistens viele Fehler.

Auch mein Dackel hatte Erziehung und hatte die Grundkommandos erlernt, bei einem privaten Trainer den ich gut kenne oder kannte.

Habe gerade gesehen, du hast dich ja bereits entschieden:unsure:

https://www.tierforum.net/threads/529166/

Hier ist es wichtig, dass die Tierschutzorgas den Charakter ehrlich weitergeben bei älteren Hunden, sollte das bekannt sein. Auch hier wäre immer eine Hundeschule zu empfehlen.

Liebe Grüße
wolke24⛅
 
Maria 2

Maria 2

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AW: Hund für Anfänger

Hallo,
du hast ja den Golden Retriever hier als Anfängerhund genannt und wir haben eine 3 jährige Hündin davon.
Da ja meine Tochter mit fast fast 15 Jahren die Erziehung übernehmen wollte, haben wir uns von Anfang an, für die Unterstützung einer Hundetrainerin entschieden, sprich 1 Woche nach Einzug waren wir das erste Mal dort. Regelmäßig waren wir etwa 2 Jahre dort und jetzt gehen wir sporadisch mal, einfach so um mal wieder was aufzufrischen oder mal mit den Hund was anderes zu machen. Ich bin sehr froh darüber, weil es gab doch einige Probleme mit der Erziehung, insbesondere unser Welpe wollte die Tochter nicht als Chef akzeptieren. Mit guten Anleitungen und vielen Übungen hat nach einiger Zeit es doch funktioniert, obwohl in besonderen Situationen, bin trotzdem ich gefragt.

Auch unsere Hundetrainerin sagt, den Anfängerhund gibt es nicht. Ein Retriever kann total unkompliziert sein, beim anderen denkst du, das kann doch nicht sein. Habe ja in den 2 Jahren dort auch einige Labradore erlebt und hätte nie gedacht das die sich stellenweise so aufführen können. Besonders ein 6 jähriger der auch jetzt schon 3 Jahre dort ist macht in besonderen Situationen immer noch Schwierigkeiten, es liegt einfach am Menschen. Dieser hatte in den ersten Jahren nicht konsequent reagiert und beim Hund hat sich dieses Verhalten gefestigt und es ist unheimlich schwierig das wieder herauszubekommen.

Das Problem bei der Hundeerziehung ist der Mensch, der falsch reagiert oder vielleicht gar nicht.

Man muss halt auch als Mensch irgendwie das gewisse etwas haben. Es gibt Menschen (die haben das) und dann funktioniert die Hundeerziehung fast von alleine.
Da du ja noch keinen Hund hattest ist es auf jeden Fall wichtig, das du jemanden mit Hundeerfahrung an deiner Seite hast, der dir sagen kann, was will der Hund von dir. Du musst lernen zu erkennen was der Hund mit seinen Verhalten bezwecken will und wie du reagieren solltest.

Hatte das Thema erst mit meiner Tierärztin, welche Rasse kann man gesundheitsmäßig empfehlen. Ihre Aussage dazu, es ist unheimlich schwierig geworden, Allergien, immer wiederkehrende Ohrenentzündungen, Herzprobleme, Borreliose und auch besonders Krebs nehmen immer mehr zu. Egal ob man einen Rassehund, einen Mischling oder einen aus den Tierschutz hat.
Deshalb darf man auf keinen Fall diese Kosten außer Acht lassen.
 
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Gast123872

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AW: Hund für Anfänger

Ich denke, dass jedes Tier seine individuellen Ansprüche hat. Manche Hunde gelten als "Familienfreundlich". Werden sie aber nicht erzogen oder falsch erzogen, können sie durchaus auch ein "Familienfeind" sein.
Manche Hunde wurden aufgrund ihrer Eigenschaften als Hütehunde herangezogen und in der Rasse weitergezüchtet, andere als Jagdhund. Manch einer sagt, so ein Hütehund ist ein klasse Familienhund. Dieser Jemand beschäftigt dann seinen Hund genau nach dessen Bedürfnissen. Das Tier ist zufrieden und ausgeglichen.
Vielleicht sollte man anders fragen: Ein gut ausgebildeter oder ein gut beschulter Hund, der schon gewisse Kommandos kennt + leinenführig ist, wenig Jagdtrieb wäre vielleicht ein guter Anfängerhund. Dies könnte dann ein Dackel, ein Pitbull oder auch ein Labrador sein. (übertrieben gesagt)
Mit jedem Tier sollte man sich nach dessen Bedürfnissen beschäftigen, ihn fordern und fördern. Manch einer ist vielleicht lernwilliger. Man muss halt wissen, was das Tier für eine Führung benötigt.
Ein Hund mit Ecken und Kanten, kaum Erziehung und festgefahrenen Angewohnheiten ist vielleicht nicht unbedingt ein "Anfängerhund".
Aber ich kenne mich mit Hunden nicht aus. Dies sind alles nur "Vermutungen und Überlegungen".

Schönen guten Morgen. Ja da gebe ich dir recht das jedes Tier seine Ansprüche hat. Ja es gibt Hunde die Familienfreundlich sind. Erziehung ist bei jedem Hund sehr wichtig. Danke schön für deine Tipps und Überlegungen.
 
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AW: Hund für Anfänger

Hallo, es gibt keine „Anfängerhunde“!
Deine Wohnung, dein Umfeld, dein Engagement, was die Beschäftigung mit dem Hund angeht, dein Geld, was angezüchtete Krankheiten angeht und vieles mehr bestimmen eher, welcher Hund paßt.
Und letztendlich kann der Mischling aus dem Tierheim um die Ecke dann der Richtige sein.

Du magst damit recht haben das es keine Anfänger Hunde gibt. Das was du sagst ist wichtig um zu Entscheiden welcher Hund in dein Umfeld passt. Bitte korrigieren wenn falsch.
 
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