Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

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kikaninchen

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hallöchen zusammen. in meinem freundeskreis gibt es einige menschen, die auf homöopathie bei den unterschiedlichsten beschwerden schwören. bei prellungen, migräne, aber auch bei übelkeit kommen globuli und andere homöopathische mittel zum einsatz. ich selbst spiele auch schon länger mit dem gedanken, mich mit homöopathie zu befassen. letztens hat mir eine bekannte sogar davon erzählt, dass man das auch erfolgreich bei tieren anwenden kann. nun würde mich interessieren, wie genau wirkt homöopathie bei menschen und bei tieren. bisher habe ich auf dem gebiet noch keine erfahrungen gesammelt. gibt es extra mittel, die an die tiere angepasst werden? was gibt es dazu zu beachten und an wen soll ich mich wenden, um mein tier homöopathisch behandeln zu lassen? hatte schon jemand erfolg? danke schon mal :)
 
22.12.2020
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B-Tina :-)

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NotschweinchenHalterin
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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Meine Tierärztin wendet ergänzend zur üblichen Medizin oft und nach meiner bisherigen Erfahrung mit Erfolg homöopathische/pflanzliche Medikamente bei meinen Meerschweinchen an.
 
Schokofuchs

Schokofuchs

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

So, dann auf ein neues... Ich sags gern so oft wie nötig.

Homöopathie ist keine Naturheilkunde. Homöopathie/Globuli ist nicht gleichzusetzen mit pflanzlichen Medikamenten.

Homöopathie hat keine nachgewiesene, über den Placebo-Effekt hinausgehende Wirkung. Der Placebo-Effekt bedeutet im Grunde: Gib einem Kind ein Bonbon gegen Schmerzen. Sag ihm, ganz überzeugt, dass es hilft. Das Kind glaubt daran, wodurch die Schmerzen schneller weggehen können. Damit Homöopathie also "wirkt", musst du daran glauben, dass du da was mit Wirkung nimmst. Und wenn du felsenfest daran glaubst, dass Tictacs Immunbooster sind, können sie das vielleicht sogar sein. Globuli sind nix anderes als Zuckerkügelchen, die vielleicht vor Jahren mal ein Fitzelchen eines Wirkstoffs gesehen haben. Nur, weil auf Arnika-Globuli "Arnika" draufsteht, ist da noch lange keine Arnikapflanze drin.

Ein Tier, Beispiel Katze, merkt nicht, ob du ihm Leberwurst, Globuli, was pflanzliches oder ne "chemische" Tablette in den Mund drückst, wenn du ihm Medizin andrehst. Heißt: das Tier denkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht "Aha, Mensch gibt mir Dinge, jetzt muss es mir besser gehen", sondern es denkt sich im Idealfall "ui, lecker". Eine "Wirkung" von Homöopathie ist hier dann eher Zufall - viele mit Homöopathie "behandelte" Beschwerden gehen mit der Zeit schließlich sowieso weg. Wissenschaftlich hat Homöopathie keine Wirkung. Ich würde mein Tier nie wissentlich damit "behandeln", weil ich dann genauso einfach abwarten und zuschauen kann. Vielleicht geb ich dem Tier stattdessen einfach so ne extra-Portion Wasser.

Zu dem Thema Homöopathie gibt es ne ganze Menge Dokumentationen, kostenfrei anzusehen auf Youtube und in diversen Mediatheken... besonders die "Herstellung" von dem Zeug, wie das "potenziert" wird... für das gängige "D12" wird die Mischung 12 mal je 1 zu 10 verdünnt. Angeblich wirkt das also mehr, je weniger Wirkstoff drin ist. So dass dann am Ende einfach Zuckerwasser übrig bleibt, das man teuer verkaufen kann. :rolleyes:

Pflanzliche Medikamente hingegen wirken tatsächlich, ebenso wie "echte" bzw "chemische" oder "künstliche" Medikamente, wie auch immer man sie nennen will. Weil ein Wirkstoff drin ist, und zwar in ausreichender Menge. Es gibt nen riesigen Unterschied zwischen zB Arnikasalbe und Arnikaglobuli, einfach mal in die Inhaltsstoffe schauen.
 
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Maria 2

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Ich verwende gerne mal Homöopatische Mittel, bei Mensch oder Hund.
War ja die ersten 15 Berufjahre in einer Apotheke tätig und da war ich gar nicht überzeugt.

Inzwischen wende ich es häufig an, z.B. konnte ich Warzen damit entfernen , was hatte ich bei meiner Tochter schon alles ausprobiert, auch bei allergischen Reaktion und Insektenstich helfen bei uns Homöopatische Mittel besser als die Schulmedizin.
Endlich haben wir nach Wespenstichen keine "tagelangen" Beschwerden, wie angeschwollen, Juckreiz, mehr.
Man muss es am Besten, nur so bald wie möglich einnehmen.
 
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Angelika

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Ich halte es mit Vince Ebert: "Homöopathie ist, wenn man in Aschaffenburg eine Autobatterie in den Main wirft und in Frankfurt versucht, mit dem Mainwasser das Auto zu starten".

Phytotherapie dagegen wende ich gerne an.
 
Geisterreiter

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Hier wird die Behandlung durch Tierarzt/Arzt bei allem, was Beine hat unterstützt. Ich glaube nicht, dass eine ausschließlich homöopathische Behandlung beim 750 kg-Pferd helfen würde.
 
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Domingo

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Inzwischen gibt es anerkannte Studien die nachweisen, dass die Homöopathie wirkt.
 
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Uromastix

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Hallo @Domingo,

hast du mir dazu vielleicht einen Link oder ähnliches?
Dass der Placebo-Effekt wirkt, dass ist mir klar und hab das schon von verschiedenen Personen gehört,
aber dass eine medizinische Wirkung nachgewiesen wurde, dass ist mir neu und würde das gerne lesen :)

Liebe Grüsse
Isabelle
 
Tasha_01

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Chaos-Tante
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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Homöopathie ist generell umstritten, egal ob nun bei Mensch und Tier.
Studien kann ich nicht vorweisen, nur sowohl bei mir selber als auch bei unseren Tieren hat es schon mal geholfen. Klar hat das Grenzen, Wunder kann es wie jedes andere Medikament auch nicht bewirken ;)

Aber bei unserem Ömchen Rosi (alte Meeridame; Wanderpokal war ca. 11 Jahre damals) hatten wir es geschafft ihren Tumor gut 6 Monate einzubremsen. Selbst unsere damalige TÄ zeigte sich nicht nur erstaunt sondern auch begeistert. So konnten wir unser Ömchen in der Zeit aufpäppeln und stabilisieren. Auch bei Erkältungen und einer Lungenentzündung kam es zum Einsatz, hat richtig gut gewirkt.
 
Schokofuchs

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Da es für die Homöopathie keine nachgewiesene Wirkung gibt, kann das genauso gut Zufall gewesen sein. Bzw es wäre höchstwahrscheinlich auch ohne Homöopathie noch so lang gut gegangen. Aber es sind ja nicht meine Tiere - die bekämen immer was, das auch tatsächlich was bringt.. :D

Ganz ehrlich. Jeder Mensch kann tun was er will und nehmen oder nicht nehmen was er will. Aber bei Tieren, die sich nicht selbst aussuchen können, wie sie behandelt werden, hört der Spaß für mich auf.
 
Wolke24

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Hallo da kann man immer andere Meinungen haben. Bei unserem Hund bin ich der Meinung, das es geholfen hat wegen ihrer Gelenkbeschwerden es war aber Naturheilkunde. Aber wie Schokofuchs erklärt hat sind Globuli und Hamöopathie, was anderes wie Naturheilkunde.

Die Gabe war immer in Absprache mit dem Tierarzt, man sollte nicht den Fehler machen und sich nur auf diese Mittel verlassen. Das könnte dem Tier oder Mensch dann wirklich schaden.

Lg wolke24⛅
 
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Uromastix

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Ich habe dieses Video geschaut und wenn ich das sehe, dann ist es ja wirklich so,
dass in diesen Globuli nichts mehr drin ist ausser Zuckerwasser.
Wie kann da ausser dem Placebo-Effekt zu einer Wirkung kommen?

Wie viel Wirkstoff enthält Globuli

Liebe Grüsse
Isabelle
 
Wolke24

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Habe ich mal angeschaut😉

 
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Maria 2

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Also mein Sohn reagiert auf irgendetwas (Ernährung) immer wieder mal allergisch. Leider haben wir es noch nicht herausgefunden was es ist. Vom Arzt bekamen wir die Empfehlung, er solle ein Cetrizin Präparat einnehmen. Das ganze muss er dann mindestens 4 Tage einnehmen bis wir eine Verbesserung merken und dann noch so 2 Tage.
Wenn ich ihn Homöopathisch mit Apis behandle, ist alles nach 3 - 4 Tagen vorbei und er merkt schon bei der 2 ten Gabe eine deutliche Verbesserung.

Ich muss da nicht mehr überlegen was ich verwende, auch wenn die Homöapathie wirklich eine sehr starke Verdünnung ist.
Auch bei Insektenstichen zeigt nichts so eine gute Wirkung wie Homöopathie.
 
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Angelika

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Wenn Cetirizin nicht bereits nach einmaliger Gabe deutlich wirkt, ist es möglicherweise keine Allergie.
 
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Maria 2

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Zur Diagnose waren wir beim Arzt. Dann muss der sich getäuscht haben. (Sohn bekommt eine ganz angeschwollene Lippe und diese reißt dann auch stark ein.)
Der hatte auch Cetrizin empfohlen. Es hat dann ja schon geholfen, aber wie geschrieben hat es lange gedauert bis es deutlich besser war.
Die super Wirkung bei Wespenstiche habe ich schon an mir selbst ausprobieren können und auch unser Hund wurde schon in die Schnauze gestochen und nach einer viertel Stunde war vom Stich nichts mehr zu sehen und der Hund war wieder völlig ruhig.
 
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guajolotereal

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Wir wenden in der Familie seit mehreren Jahren homöopathische Mittel an. Das haben wir von unseren Eltern gelernt. Mir selbst haben sie bislang bei innerer Unruhe, Warzen, Verdauungsproblemen und Durchfall weitergeholfen. Beim Deutschen Schäferhund meiner Schwester sind die Globuli soweit ich weiß bislang ausschließlich bei innerer Unruhe eingesetzt worden. Das lag allerdings an der Tatsache, dass die Tierärztin kaum Erfahrung damit hat. Allerdings dürfte der Hund heuer die Unruhe und die Besorgnis rund um Corona mitbekommen haben (sicher sogar, denn Tiere registrieren das oft viel schneller) und war selbst sehr aufgewühlt. Mittlerweile geht es ihm trotz der nach wie vor angespannten Situation eindeutig besser.
 
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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Cetirizin ist ein Antihistaminitkum. Bei mir wirkt es binnen 20 Minuten, und es bekam sogar eine anaphylaktische Reaktion Grad 4 in den Griff. Mit einer Zunge, die den gesamten Mundraum ausfüllt und Rötungen und Schwellungen am ganzen Körper hätte ich ungern Zuckerkügelchen gelutscht.
 
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Maria 2

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Hallo,
alles gut. Ich habe nur berichtet wie es uns ergangen ist. Bei uns war es aber so.
Ich dachte hier kann jeder von seinen persönlichen Erfahrungen schreiben, aber anscheinend ist es nicht erwünscht, schade. Weil ich denke, gerade bei so einen Thema ist es interessant welche unterschiedlichen Beobachtungen gemacht wurden.

Ich war viele Jahre auch grundsätzlich dagegen, weil ich mir nicht vorstellen konnte das da irgendeine Wirkung da sein kann, wurde aber in den letzten Jahren schon überzeugt, dass es bei einigen "Krankheiten/Problemen" eine gute Wirkung hatte.

Bei allen war ich erst beim Arzt und hab es so versucht, erst wenn ich dort keine Verbesserung verspürte, bin ich inzwischen soweit, dass ich gerne auch etwas homöopatisches versuche. Selbst mein Arzt empfiehlt mir das eine oder andere, wie z.B. Traumeel und von Traumeel bin ich wirklich überzeugt, was wurde mir vom Orthopäden empfohlen, das dauert sie können nur Schmerzmittel nehmen wenn es nötig ist. Nach 5 Monaten waren die Beschwerden immer noch da und er meinte es kann auch bis zu 1 Jahr dauern. Damals hatte mir mein Hausarzt dann empfohlen doch mal Traumeel zu nehmen, ich war sehr skeptisch, aber sage und schreibe nach 5 Tagen hatte ich keine Beschwerden und Schmerzen mehr. Der Orthopäde konnte es dann gar nicht verstehen warum es plötzlich so schnell gegangen ist.
Niemals würde ich mich bei lebensbedrohlichen Situationen allein auf Homöopathie verlassen, da ist mir eine Arzt schon lieber.

Aber wo es möglich ist, warum nicht.
 
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Schokofuchs

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AW: Homöopathie bei Tieren - Jemand Erfahrungen damit?

Natürlich kann jeder seine eigene Meinung haben, und über seine eigenen Erfahrungen berichten. Aber ich zB hab eben ne andere Meinung zu Homöopathie und ich will, dass jeder Mensch weiß, dass da technisch nix dahinter ist. Es kann ja jeder konsumieren, wenn er darüber aufgeklärt ist, dass das Zucker ohne wirklichen Wirkstoff ist, und nicht mit pflanzlichen Mitteln gleichzusetzen ist mit denen es ja auch gern ma verwechselt wird.

Wenn du glaubst, dass es dir hilft - gut. Wenn du es für dich und deine Familie anwendest - gut. Wenn du es sowieso nur zusätzlich anwendest - sehr gut. Jeder Mensch kann schließlich auch sein Geld ausgeben wie er will. Es ist ja "erwiesen", dass der bloße unterbewusste Gedanke, etwas könne sein, einen dazu bringen kann, das stärker zu glauben. Wenn man also hört, etwas könne helfen, unterstützt das vielleicht die Psyche an den richtigen Stellen und sorgt somit dafür, dass etwas besser wird. Das hätte aber auch so funktioniert, wenn du einfach nur daran glaubst, dass die Schmerzen weggehen. Mich macht es glücklich, wenn ich mir neue Sammelfiguren kaufe, und diese Glücklichkeit wirkt sich positiv auf meine Psyche und mein gesamtes Immunsystem aus - hört sich blöd an, aber wenn ich mir öfter auch mal was "gönne" werde ich seltener krank :D

Wenn mir ein Tierarzt aber auf Nachfrage nach einem Medikament explizit was homöopathisches gibt, anstatt direkt dem Medikament, dass meinem Meerschweinchen bereits einmal geholfen hat, wechsle ich den Tierarzt. Meiner Muffin hat das vermutlich das Leben gerettet.. ihre tischtennisballgroßen Eierstockzysten wären nämlich von n bissl Wasser nicht (gefahrlos/schmerzfrei) weggegangen. Wenn der Tierarzt mir das unterstützend zu nem richtigen Medikament anbietet.. schön, der will ja auch Geld verdienen, und wer weiß, vielleicht wirkt sich das menschliche Sicherheitsgefühl, weil man denkt man tut was gutes, ja auf das Tier aus? Lieber ist mir da aber ein Tierarzt, der unterstützend was pflanzliches anbietet :)
 
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