Lungenentzündung unklarer Ursache und diverse Begleitsymptome

Diskutiere Lungenentzündung unklarer Ursache und diverse Begleitsymptome im Krankheiten und Kastration Forum im Bereich Meerschweinchen; Hallo zusammen, ich habe hier schon lange nicht mehr geschrieben. Eine Krankheitswelle hält uns hier seit Februar im Bann und frisst meine Zeit...
ulrike

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Hallo zusammen,

ich habe hier schon lange nicht mehr geschrieben. Eine Krankheitswelle hält uns hier seit Februar im Bann und frisst meine Zeit auf. Bei uns hat sich irgendeine Seuche eingeschlichen.

An Krankheitssymptomen haben wir Lungenentzündung mit folgendem Nasenausfluss, Schrumpfniere, nebenher noch Lähmungserscheinungen/Humpeln, augenscheinlich bakterielle Hautinfektionen, tumoröse? Verdickungen unter der Haut an Brust und Hüfte. Aufgetriebener Bauch. Manches kann aber auch Zufall oder Nebenwirkung sein.

Ich schildere mal den chronologischen Ablauf so knapp wie möglich:

Anfang Februar 2020 zog hier das 8-monatige Teddymädel Naomi von einem seriösen Hobbyzüchter ein.
Gegen Ende Februar stellte ich bei ihr vermehrtes Niesen fest, mein Zweitkastrat Filou hatte tränende Augen mit geröteter Bindehaut. Da bei mir sämtliche Alarmglocken läuteten, ließ ich bei der TÄ einen Abstrich auf Chlamydien und Mykoplasmen vornehmen. Dieser PCR-Test war negativ. Filous Auge wurde dann mit Floxal behandelt und beide bekamen Engystol zur Abwehrstärkung. Immer wieder waren mal einzelne Nieser aus dem Gehege zu hören, aber es gab keine optischen Auffälligkeiten.

Ende März stellte ich zeitgleich bei meinen beiden ältesten Pina ( 5 ¾) und Kastrat Snickers (5 ¼) stärkeres Röcheln fest, die Nasen waren feucht. Sie bekamen zuerst Baytril (Enrofloxacin) und nach ein paar Tagen stellte meine TÄ auf Doxycyclin um, weil die Lungen immer noch stark belegt waren. Ich setzte die beiden auf Rat der TÄ separat, weil sie doch sehr angeschlagen waren.

Da die beiden bereits mit AB behandelt waren, ließen wir dann beim unbehandelten Neuzugang Naomi einen bakteriellen Rachenabstrich vornehmen, obwohl unsicher, da im Rachen oftmals ganz andere Erreger angetroffen werden als tatsächlich in Organen vorhanden. Das Ergebnis war (als Zufallsbefund?) ein hoher Bestand an Escherichia Coli und wenige alpha-hämolysierende Streptokokken. (Das Antibiogramm der Colis ergab: sensibel auf Enrofloxacin) Wir überlegten in der Zwischenzeit, ob alle mit AB behandelt werden sollten, warteten aber noch ein paar Tage, da die Hauptgruppe derzeit symptomlos war und die beiden älteren keine Verbesserung durch die Antibiotika erfuhren, aber unter starkem Durchfall litten.

Ein virales Geschehen stand im Raum und die AB-Gabe bei den beiden Kranken wurde abgesetzt.

Mitte April röchelte in der Hauptgruppe plötzlich Nora und zeitgleich war Ruby apathisch und konnte ihre Hinterbeine kaum bewegen, sie robbte durchs Gehege.
Das war dann der Punkt, dass die TÄ der ganzen Gruppe Baytril verordnete. Noras Röcheln war nach einem Tag besser, Ruby brauchte mit Vitamin B, Kortison, Metacam ein wenig länger, bis die Lähmung verschwand. Beim Abtasten ließ sich eine Verdickung in der Leiste fühlen. Diesem Hintergrund wurde im Detail bisher noch nicht weiter nachgeforscht.

Zwischenzeitlich baute Snickers immer mehr ab, seine Flankenatmung war sehr schlimm. Wir entschieden uns für die Euthanasie mit gleichtägigem Transport in die Pathologie nach Gießen. Pinas Atmung wurde besser, bei ihr war der Durchfall weiterhin das Problem.

Am nächsten Tag kollabierte Nora bei der AB-Gabe, Es war schrecklich, sie zuckte und ich konnte gar nichts mehr machen. Innerhalb Sekunden verstarb sie. (Herz?) Da sie aktuell noch voll mit AB war, gab ich sie nicht auch noch in die Obduktion.
Der organische Befund der Sektion von Snickers ergab wie bereits bekannt eine eitrige Lungenentzündung und noch eine Schrumpfniere.
Das Labor brauchte etwas länger. Ich hatte ursprünglich angegeben, dass alles untersucht werden soll, was aufgrund der Sektion auffällig erscheint. Die Lunge wurde viral aber nur auf Adenovirus untersucht = negativ. Leider wurde auf LCM (Lymphozytäre Choriomeningitis) nicht getestet. An Bakterien wurde ein hoher Gehalt an Streptococcus Pneumoniae (=Diplokokken=Pneumokokken) sowie eine geringe Menge Staphylokokken sp. + Corynebakterien Renale!!! gefunden. Da kein Hinweis darauf vorhanden, wurde nicht auf Parasiten untersucht.

Das Antibiogramm für die Pneumokokken war erst gestern fertig, leider zu spät, um es vom Labor noch meiner TÄ zu übermitteln. Mir selbst wollten sie keine Auskünfte geben, ich habe nur gefragt, ob Enrofloxacin wirke = mäßig sensibel. :( Das Baytril hatten wir 10 Tage gegeben.

Und nun haben gestern Abend, 2 Tage nach Absetzen des AB, mehrere Schweine geröchelt. Es war aber auch alles frisch eingestreut und geputzt, Staub, Rest vom Reiniger? Auch habe ich bei 3 Schweinen Krusten in der Haut entdeckt, die nicht nach Milben aussehen, eher bakteriell. Heute ist es akustisch ruhig, ich werde aber langsam paranoid.
In Anbetracht der vielen verschiedenen Erreger tendiere ich, falls nochmals AB, zur Gabe von TSO = Cotrim, Borgal etc, falls vom Antibiogramm passend.
Ich weiß aber nicht, ob Pinas Körper eine nochmalige AB-Gabe aushält. Generell ist aller Immunsystem inzwischen sehr angegriffen. Gegen Darmprobleme waren und sind abwechselnd im Einsatz: Sobamin+Pektin, Bene Bac, Colosan, Sab Simplex, homöopathische Tropfen. An Vitaminen B+C, Engystol.

Zeitgleich zum Neuzugang im Februar begann unsere Wiesenfütterung. Auch hier ist was Eingeschlepptes möglich.

Ich habe meine beiden medizinischen Meerschweinbücher rauf und runter gelesen über Viren, Bakterien und Endoparasiten. Die Symptome sind teilweise sehr ähnlich.
Hat jemand damit Erfahrung und vielleicht eine Idee, was dahinterstecken könnte?
Da meine TÄ zwar engagiert, aber keine ausgesprochene Nagerexpertin ist, wäre es hilfreich, hier noch selbst Ideen einzubringen.
Und die Tierarztbesuche sind durch Corona auch nicht gerade leichter geworden....
 
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01.05.2020
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Traudl

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Mein Vorschlag wäre Zithromax. Ich denke, das eine Infektion mit dem corynebakterium das Hauptproblem ist und da du kein Penicillin geben kannst, bleibt dir nur Zithromax. Es gibt zu diesem Bakterium einen angepinnten Thread (seltenes Bakterium und keine Heilung in Sicht)
Ich denke, das die Pneumokokkeninfektion die sekundäre Infektion ist. Da müsste man schauen ob da Zithromax auch greift. In der Humanmedizin geben wir da eher was anderes, aber wenn es etwas wirkt, würde mir das reichen, denn 2 Antibiosen gleichzeitig wäre schon heftig fürs Schweinle.
Gute Besserung allen und dir viel Kraft.
Nachtrag, Zylexis könnte auch helfen. Es wird nur sehr teuer, wenn du es spritzen lässt.
 
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ulrike

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Danke, Traudl, diesen Beitrag habe ich gelesen, daher wurde ich ja bei Coryne gleich misstrauisch. Es stehen aber gar keine Blasenprobleme im Vordergrund. Irgendwie passt das nicht, oder? Nur halt die Schrumpfniere....
 
Traudl

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Doch, in dem Moment, wo sich der Erreger über das Blut im Körper ausbreitet, kann alles erkranken. Nicht zu vergessen, die Diphtherie wird durch ein verwandtes Corynebakterium ausgelöst.
Möglicherweise steht in den Atemwegen auch die Pneumokokkeninfektion im Vordergrund. In der Humanmedizin kommen Pneumokokken eigentlich erst zum Zug, wenn der Körper geschwächt ist durch eine andere Sache. Ich vermute, das es sich beim Schwein ähnlich verhält.
 
ulrike

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Ich finde schlecht, dass die Labore nur für den Haupterreger testen. Ich hatte TSO rausgesucht, weil es gegen Pneumokokken, Colibakterien und Corynebakterien wirken soll. Beim Antibiogramm, das ich von den Colis habe, sind sie resistent gegenüber Zithromax.
In dem anderen, festgepinnten Beitrag hat ja allerdings TSO nicht geholfen.... Den ausführlichen Resistenztest für die Pneumokokken muss ich wohl abwarten. Mal schauen, ob meine TÄ morgen erreichbar ist und überhaupt schon das Ergebnis vorliegen hat. Ich versuche aber mal, Urinproben mit Comburtest zu testen...
 
Traudl

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Das klingt nach einem guten Plan. Meine Sorge wäre etwas, das das TSO das Corynebakterium zurückdrängt, aber nicht ganz beseitigt. Aber vielleicht muss man wirklich das nehmen, was auf möglichst viel gleichzeitig wirkt. Die Entscheidung ist schwierig.
Inhalieren Deine Patienten? Ich glaube es könnte ihnen gut tun.
 
ulrike

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Hab jetzt mal den Sektionsbericht eingefügt...
Über den "guten Ernährungszustand" muss ich mich wundern. Er war zum Schluss total knochig, hatte 800g, keinerlei Körperspannung mehr. Er war nie ein fettes Schwein, groß, hatte vor Jahren in seiner Glanzzeit ca. 1.180g, diesen Januar rund 1.100g. Ob daher die Fettleber rühren soll?:unsure:
 
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Traudl

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Die Veränderung im Urogenitatrakt würde ich am ehesten mit dem corynebacterim renale erklären wollen und deuten für mich auf einen auf ein länger bestehendes Infektionsgeschehen hin.
Durch eine Fettstoffwechselstörung kann beim Meerschweinchen bei unzureichender Kalorienzufuhr eine Fettleber entstehen, doch dann sind die Tiere in der Regel schwerer. Beim Menschen gibt es noch als Möglichkeit entzündliche Darmerkrankungen, Toxine und langes Hungern sowie Diabetes.
Die Lunge des Tieres war sehr stark geschädigt- so muss ich meine Einschätzung ändern. Das Antibiotikum muss sowohl Lunge wie Niere helfen, also TSO, wenn Zithromax bei dem Lungeninfekt nicht greift.
 
Familie Sauerrich

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Den Tierarzt mal fragen ob er dir Chloramphenicol für die Meeris verschreiben kann?!
Ich habe leider sonst keine Idee mehr.
Chloromycetin Palmitat wurde leider abgeschafft für die Tiermedizin.
 
Traudl

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Chloramphenicol wurde aus dem Verkehr gezogen, weil der Kontakt der Tiereigner mit dem Medikament zu teilweise gravierenden Nebenwirkungen beim Tiereigner führten. Ich würde im eigenen Interesse die Finger von lassen. Ich zumindest habe es nicht geschafft, es zu verabreichen ohne es auch an die Hände zu bekommen.
 
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ulrike

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Traudl, siehst du das auch so, dass die gesamte Gruppe behandelt werden muss, um die Keime komplett zu eliminieren? Ich habe vorhin Pinas und Smillas Urin getestet. Nur Eiweiß war ein wenig erhöht, so wie es bei Meerschweinchen oft der Fall ist. Sieht nicht nach Harnwegsinfekt aus. Mal schauen, ob ich morgen mehr Informationen bekomme.
 
ulrike

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Ich hatte in der Vergangenheit aus der gleichen Gruppe Florfenicol bekommen. In beiden Fällen sind die Schweine an einer nicht zu händelnden Aufgasung gestorben. Daher habe ich auch Respekt vor Chloramphenicol. TSO dürfte besser verträglich sein?
 
Familie Sauerrich

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Respekt darf man haben, aber um Leben zu retten muss man ab und an auch was riskieren. Ich hatte es vor vielen Jahren meiner Babe geben müssen und war froh es gemacht zu haben!
Unter Umständen könnten dir alle versterben, was ich dir nicht wünsche.

Ist nur meine Meinung!
 
Traudl

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Ja, ich würde alle behandeln. TSO halte ich auch für besser verträglich.
Solltest du jedoch in die Situation kommen, das ein bei Meeris unübliches Medikament verwendet werden soll, würde ich erst bei den kränkesten Tieren versuchen, ob es wirkt, bevor ich alle den möglichen Medikamentennebenwirkungen aussetze. Ich habe mir das ja lange bei meinem Bestandsproblem vor einigen Jahren überlegen müssen und musste zum Glück diese Entscheidung nicht treffen.
 
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Chloramphenicol (damals Chloromycetin palmitat) hat mit damals zwei von drei Tieren einer Gruppe gerettet. Bei dem, der als erster Symptome zeigte, hatte Baytril nicht gewirkt, für ihn kam der Wechsel zu spät.
 
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Die Gefahr, die ganze Gruppe zu verlieren, ist sicher vorhanden, bei einem solchen Bestandsproblem. Gerade deshalb finde ich es gut, das Ulrike so genau überlegt.
Die Nebenwirkungen auf den behandelnden Menschen hat zu Recht dazu geführt, das Chloramphenicol nicht mehr verwendet wird. Dafür haben wir jetzt Erfahrung mit Doxycyclin, Zithromax u. A.
 
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Angelika

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Chloramphenicol wurde aus dem Verkehr gezogen, weil der Kontakt der Tiereigner mit dem Medikament zu teilweise gravierenden Nebenwirkungen beim Tiereigner führten. Ich würde im eigenen Interesse die Finger von lassen. Ich zumindest habe es nicht geschafft, es zu verabreichen ohne es auch an die Hände zu bekommen.
Einmal-Gummihandschuhe würden diese Problem doch lösen?
 
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Traudl

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Angelika, vielleicht. Ich habe es trotzdem immer an die Haut bekommen. Und wenn auch nur, weil Kobold an meinem Arm die Schnautze abgeputzt hat.
 
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Wie gesagt, es war ein Ratschlag. Was gemacht wird muss Ulrike mit ihrem TA besprechen.
👋
 
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Lungenentzündung unklarer Ursache und diverse Begleitsymptome

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