Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Diskutiere Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-( im Haltung (Gehege, Technik, Grundbedürfnisse) Forum im Bereich Landschildkröten; Moin in die Runde, ich versuche mal Emotionen raus zu lassen und möglichst objektiv meine (ziemlich weit unten stehende) Frage zu stellen...
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mokaki

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Moin in die Runde,
ich versuche mal Emotionen raus zu lassen und möglichst objektiv meine (ziemlich weit unten stehende) Frage zu stellen. Folgende Situation:
Wir sind neu in die Haltung einer Schildkröte eingestiegen. Nach langem Lesen (evtl. zu viel und zu lange) von Bücher und vor allem auch diesem Forum hatten wir folgende Planung: Wir erwerben eine junge, kleine Schildkröte, die wir zuerst auf einem "Balkonaußengehege" die kommenden 2-3 Jahre (je nach Größe des Tiers) halten und dann mit ein bisschen mehr Erfahrung in ein ca. 6qm großes Außengehege im Garten halten. Die Schildkröte (Griechische Landschildkröte) haben wir vor 3 Tagen erworben. Exakt 3 Jahre alt, ca. 8 cm. 94g (letzteres laut der Unterlagen, mir fällt gerade auf, dass wir sie bisher nicht selbst gewogen haben).
Das Balkongehege hat(te) ca. 1,1 qm, 1 Unterschlupfkiste mit Substratheizung und Thermostat (um kontinuierlich 20 Grad zu gewährleisten- wir sind hier an der Ostseeküste), 1 Heizlampe die ca. 26 Grad auf dem Boden (Kalkstein) gebracht hat. Substrat war Torf zwischen 10 und 20 cm (Boden war/ist etwas "hügelig") Zusätzlich zur Schlupfkiste 1 "Höhle" aus Korkrinde sowie 3 Pflanzen und Wasserschale, etwas Stroh.
Wir sind dann zu einem Tierarzt, der zumindest nach außen hin, seinen Schwerpunkt auf Reptilien gelegt hat (hatten wir extra im Netz recherchiert - Bewertungen waren auch gut). Der meinte nun aber, auf keinen Fall das Tier draußen zu lassen und es müsse unbedingt in ein Terrarium, weil es in unseren Breiten auch im Sommer zu kalt sei. Außerdem müsste das Tier keinen Winterschlaf machen. O-Ton: "Am Äquator gibt's auch keinen Winter" (Von Bulgarien, Griechenland und Kroatien sind zwar noch ein paar Kilometer bis da runter, aber nun gut...). Außerdem müssten wir nach seiner Aussage eine dieser Metalldampflampen anschaffen, um kontinuierlich in einer Ecke 38 Grad zu gewährleisten und das nötige UV-Licht bereit zu stellen. Letzteres hatte ich gelesen, müsste man, wenn man das Tier vorrangig draußen hält gerade nicht, weil das ja genug "natürliches" UV-Licht existiere. Außerdem kam raus, dass unsere Schildkröte offenbar an Wurmbefall leidet. Eine Behandlung hat er jedoch nicht begonnen, das hat er uns wohl nicht zugetraut (- ok wir sind Anfänger ohne Frage). Er meinte damit erst etwas später beginnen zu wollen. (Der Grund ist nachvollziehbar. Ich behalte das aber mal für mich, sonst ist die Anonymität hier evtl. perdu).
Ziemlich verunsichert, immerhin war der Arzt ziemlich deutlich in seiner "Ansprache", haben wir dann heute das Außengehege "rückgebaut" und es in den Innenraum verfrachtet (was nicht trivial war bei den Erdmassen und der Größe). Dann sind wir los, um diese Metalldampflampe zu besorgen. Der Händler wiederum war alles andere als amüsiert und meinte nun das Tier müsse raus und können auch jetzt in die Winterstarre. (Das Problem Wurmbefall hat er nur überrascht zur Kenntnis genommen).

Status quo: Kiste mit ca. 0,8qm in der Wohnung, 1 Ecke jetzt mit ca. 35 Grad aufgrund dieser sündhaft teuren Metalldampflampe, Substrat wie gehabt (siehe oben), Bepflanzung auch, Unterschlupf ebenfalls, allerdings keine Unterschlupfkiste mehr. Ein Bereich der Kiste hat ca. 20 Grad, wir haben also dieses Terrariumtemperaturgefälle. Die Pflanzen werden gegossen, so das es immer auch "feuchte Ecken" gibt.
Jetzt haben wir uns folgenden Plan zurecht gelegt und das Projekt "Balkongehege" wie folgt modifiziert:
1. 2. Meinung eines Tierarztes
2. Wurmkur
3. Für den jetzt kommenden Winter bleibt das Tier jetzt allerdings im Haus und es geht nicht in die Winterstarre.
4. Kommendes Frühjahr kommt die Schildkröte nebst Kiste wieder auf den Balkon.
5. Wurmbefallskontrolle dann im Juli und Vorbereitung auf die Winterruhe wie eigentlich vorgesehen auf dem Balkon in der Unterschlupfkiste, bei der mittels Thermostat nach Beginn der Starre zwischen 4 und 6 Grad gewährleistet werden. Das Tier sollte idealerweise sich selbst einbuddeln und wir machen die Kiste dann nur noch zu.

Wir würden gern unserer Anfängerfehle :oops:, wie zu spät das Tier gekauft und zum Tierarzt gegangen etc. nicht durch noch mehr Fehler vergrößern. Daher unsere Frage: Haben wir irgendetwas übersehen? Müssen wir noch irgendetwas bedenken? Kann man eine Schildkröte überhaupt in der "Klimazone" Ostsee draußen halten oder sollten wir, entgegen der Literatur, doch auf Terrariumhaltung "umsteigen" :betruebt:

Besten Dank schonmal
MoKa
 
Cordula

Cordula

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hallo,
also ich bin jetzt sprachlos.
Warum soll das Tierchen nicht in die Starre.
Und warum muss das arme kleine Tierchen jetzt in der Wohnung sein, obwohl es doch draussen glücklich und gesund leben könnte??? Alles, was Ihr aufführt, ist für mich kein Grund für dieses Verhalten.
Wechselt bitte den Tierarzt und leider habt ihr jetzt umsonst Erde bewegt.
Kauft Euch mal einige gute Bücher und wechselt unbedingt den Tierarzt!
 
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mokaki

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Nach Auffassung des Arztes ist es in unseren Breiten zu kalt und eine Winterstarre nicht erforderlich, wie geschrieben, wir hatten das auch anders geplant. Allerdings wird in der Literatur auch geschrieben, dass Tiere die an Wurmbefall leiden & behandelt werden, nicht in Winterruhe gehen sollten (liest man hier im Forum ja auch immer mal).
 
gunda.m.

gunda.m.

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hallo mokaki,

Blöde Frage vorweg: Es handelt sich tatsächlich um eine Griechische Landschildkröte Thh oder Thb? Die Empfehlungen des Tierarzt wären nämlich alle korrekt - sofern es sich um eine tropische Landschildkröte handelt.

Recht hatte dein Tierarzt mit der Behandlung der Würmer. Eine Behandlung um diese Jahreszeit, in der der Stoffwechsel schon langsam zur Ruhe kommt, ist schädlicher als die Würmer selbst. Besser, ihr entwurmt nächstes Jahr.

Wenn es wirklich eine Griechische LSK ist, dann war euer ursprüngliches Haltungskonzept ok, bis auf die Substratheizung und den Torf. Da ihr einen Garten habt, wäre zu überlegen, ob ihr eurer SK nicht sofort ein Freigehege mit einem hochwertigen Frühbeet gönnt. Dort könnte sie sich dann auch gleich selbstständig auf die Winterstarre vorbereiten. Auf dem Balkon ist das alles etwas schwierig, weil die Kälte auch von unten kommt, und die SK nicht der Optimaltemperatur folgen kann, indem sie sich vergräbt. Das richtige Klimamanagement im Herbst auf dem Balkon überfordert oft sogar Profis. Die SK wird es zwar überleben, aber die Folgen werden immer sichtbar sein: Höcker und ungleichmäßige Wachstumsringe.

Auf jeden Fall halten auch Schlüpflinge der Griechischen Landschildkröte eine Winterstarre. Wenn du mit deinem Tierarzt diskutieren möchtest, zeig ihm Klimadiagramme von Bulgarien oder Mazedonien, dem Lebensraum von Thb. Dort liegen die Temperaturen im Januar wesentlich tiefer als in Kiel. Mehr dazu in dem neuen Überwinterungsbuch http://www.chimaira.de/gp/die-ueber...landschildkroeten-50-fragen-50-antworten.html

LG
Gunda
 
tanja13

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

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mokaki

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hi Gunda,
Fragen sind nie "blöd". :) Aber wenn etwas sicher ist, dann das es eine Testudo hermanni ist. Die Empfehlung keine Winterruhe zu machen, kam vor (!) der Diagnose "Würmer". Wir werden wohl eine Arztmeinung einholen und dann mal sehen, was wir noch schaffen.
Boden werden wir ohnehin wechseln müssen, dann ändern wir das auch noch.
Danke!
 
M

mokaki

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hi Gunda,
Fragen sind nie "blöd". :) Aber wenn etwas sicher ist, dann das es eine Testudo hermanni ist. Die Empfehlung keine Winterruhe zu machen, kam vor (!) der Diagnose "Würmer". Wir werden wohl eine Arztmeinung einholen und dann mal sehen, was wir noch schaffen.
Boden werden wir ohnehin wechseln müssen, dann ändern wir das auch noch.
Danke!

ich meinte eine "2. Arztmeinung"
MoKa
 
gunda.m.

gunda.m.

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

2 Ärzte, 3 Meinungen.
Lass dich bloß nicht noch mehr verunsichern.
 
Pe-pe

Pe-pe

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Außerdem müssten wir nach seiner Aussage eine dieser Metalldampflampen anschaffen, um kontinuierlich in einer Ecke 38 Grad zu gewährleisten und das nötige UV-Licht bereit zu stellen. Letzteres hatte ich gelesen, müsste man, wenn man das Tier vorrangig draußen hält gerade nicht, weil das ja genug "natürliches" UV-Licht existiere.

Nicht an der Ostseeküste, dort hat selbst der ortsansässige Mensch die meiste Zeit des Jahres Probleme damit ausreichend UV zu bekommen. Die richtige UV Lampe ist diese: http://www.osram.at/osram_at/produk...np_searchterm_1=vitalux&website_name=osram_at
Sie wird täglich für 30-60min aus 100-60cm Enfernung zum Tier betrieben.

Interessante Lektüre: http://jn.nutrition.org/content/138/8/1482.full.pdfBirte

Kann man eine Schildkröte überhaupt in der "Klimazone" Ostsee draußen halten oder sollten wir, entgegen der Literatur, doch auf Terrariumhaltung "umsteigen" :betruebt:

Terrarienhaltung ist nicht nur möglich sondern steht der "Freilandhaltung" in nichts nach - ausser evtl. in Kostenfragen weil die laufenden Stromkosten für Lampen und Heizung doch beträchtlich ausfallen können. Der limitierende Faktor hier bist du und dein Verständnis der Thematik, nicht die Lokalität des Terrariums.

Eine zweite TA Meinung ist immer gut; ohne explizite Ausführungen zum "Wurmbefall" kann man nichts Genaues sagen. Bilder vom Tier wären auch nötig damit man es eindeutig indentifizeren und seinen Allgemeinzustand abschätzen kann - davon hängt es ab wie du weiter vorgehen musst.

Die Winterruhe würde ich, unter Rücksicht darauf was der zweite TA sagt, möglichst versuchen nicht zu übergehen - man kann die WR ja verkürzen/verschieben. Ein Punkt dabei ist ja auch die Futterverfügbarkeit, >4 Monate Agrobs ist ja auch nicht unbedigt ideal da es ja nicht völlständig auf Ausgangsniveau aufquillt und damit in Richtung Futterkonzentrat geht...

Die Haltung würde ich primär aufs Terrarium verlagern mit evtl. 1-2 Monten Außenhaltung während des Hochsommers wobei natürlich alles darauf ankommt wie dein Außengehege genau aussieht - ohne Frühbeet+Heizung+künstliches UV kannst du die Freilandhaltung aber generell vergessen, selbst in bedeutend wärmeren Klimazonen. Wahrscheinlich wäre es günstiger, gleich das ca. 6qm große Außengehege im Garten richtig zu bauen (Frühbeet/Gewächshaus mit der Möglichkeit zu heizen) und das Tier ohne den unnötigen Zwischenschritt am Balkon zu halten; ein "Notinnenterrarium" ist aber immer nötig.

Ob die Innenhaltung funktionieren kann hängt natürlich gleichermaßen davon ab wie deine "Kiste" beschaffen ist. Torf ist schlecht, einfache Muttererde mit etwas untergestreutem Lehm wäre besser gewesen. Für die Bepflanzung stichst du irgendwo draussen ein paar Büschel/Polster Gräser in passender Größe aus und plazierst sie im Terrarium. Diese "Inseln" mit überhängendem, Schatten und Verstecke bietendem Bewuchs und ihrem feinen Wurzelsystem (in das sich die Tiere graben/reissen können und sollen), plazierst du gerade so weit auseinander dass das Tier dazwischen bequem passieren kann; sie helfen dann das richtige Mikroklima bzgl. Luftfeuchtigkeit etc. zu gewährleisten und werden nicht bis kaum gefressen wenn die Hauptfütterung ansonsten mit Wildunkräutern erfolgt. Diese dichten, dicken Pflanzenbüschel wirken als Schutz vor Verdunstung. Besorge dir auch einen guten Drucksprüher der einen wirklich feinen Nebel sprüht (du solltest dir damit problemlos selbst ins Gesicht/die Augen sprühen können) - damit sprühst du morgens und mehrfach täglich warmes (30°C) Wasser zum Teil auch direkt auf das Tier.

Substratheizung ist nicht nur ok sondern auch ein Muss. Sie muss nur richtig eingesetzt werden. Jungtiere sollten nicht gezwungen werden zwecks erreichen höherer Körpertemperaturen sich direkt in der Sonne/unter Lampen sonnen zu müssen. Viele Freiland-LSK Halter beklagen sich dass ihre Tiere selbst bei schönerem Wetter im "stickigen Frühbeet" verbleiben. Das hat seinen Grund. Die Tiere leben in der Natur in einer feuchtwarmen Umgebung (viel feuchtwärmer als es das 0815 Schildkrötentisch Innenterrarium bei 22°C Raumtemperatur und mit 1-2 HQI Strahlern üblich bereitstellt). Jungtiere bekommen das Groß ihrer Wärme von der Umgebung über Luft- und Bodentemperatur in ihrem Mikrohabitat (in dichtem Gewächs). Die Temperaturen dort schwanken um 30°C bei >90% relativer Luftfeuchtigkeit.

Ein Innenterrarium welches naturgemäß in eher kälteren (~22°C) Wohnräumen steht würde ich so gestalten:
1. Feuchtwarme Zone: Substratheizung die jahreszeitenabhängig auf 25-30°C heizt (gesteuert durch Thermostat und Zeitschaltuhr um eine Nachtabsenkung zu erreichen). Beschriebene Pflanzeninseln. Abdeckung. Isolierung. >90% relative Luftfeuchtigkeit. Erhöhte allgemeine Lufttemperaturen (ebenfalls 25-30°C) durch eher flächig strahlende Lampen (HCI-TS Strahler), Osram Ultra-Vitalux UV Lampe und Abdeckung. Sprühen (morgens etc.) mit warmem Wasser.
2. Heiße Zone: Keine Substratheizung, dafür aber leuchtstarke Metalldampflampen (CDM-T/HCI-T oder Lucky Reptile Bright Sun) als Licht und Wärmequelle für einen Sonnenplatz. Hier ist es warm bis heiß und eher trocken und sehr hell.
3. Temperierte Zone: Hierher kann das Tier ausweichen sollte das Thermostat der Substratheizung etc. versagen.

Du siehst die Schwierigkeit bei der Innenhaltung ist eher das Management der nötigen, erhöhten allgemeinen Luftfeuchtigkeit und Luft- und Substratemperaturen bei ausreichender Helligkeit und UV die relativ hohe, abgedeckte, abgeteilte, gut isolierte, klassische Terrarien nötig machen (statt der viel verwendeten Schildkrötentische mit denen Tiere +- bei von Menschen als angenehm empfundenem Raumklima gehalten werden etc.). In einem Frühbeet hingegen lassen sich diese Bedingungen selbst bei mäßig Sonnenschein relativ schnell erreichen, das Problem hier ist es die Nachtabsenkung nicht zu stark ausfallen zu lassen. Die Fütterung erfolgt vormittags, sobald die Tiere etwas aufgewärmter sind unter der zu dieser Zeit sich per Zeitschaltuhr einschaltenden UV Lampe Osram Ultra-Vitalux; damit wird sichergestellt dass die Tiere ihre 30min UVB täglich auch bekommen. Das Wachstum kontrollierst du bei Bedarf über Fastentage.

Mit 8cm entwächst dein Tier dieser Lebensweise in "feuchtwarmen Verstecken" schon langsam, wird aber noch längere Zeit darauf angewiesen sein. Betrachte diesen Post nur als Nennung einer groben Richtlinie davon was für eine Terrarienhaltung nötig sein wird, weitere Infos bekommst du z.B. in kontroversen Threads wie:

https://www.schildkroetenforum.com/landschildkroeten/freigehege-zimmergehege-diskussion-t130642.html

Viel Erfolg mit deinem Tier!
 
Cordula

Cordula

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Um die Diskussion etwas abzukürzen: Ich hatte zu Anfang meiner Haltung auch ein Terrarium.
Erstens ist es sehr schwierig, so ein großes Terrarium anzubieten, wie m² pro Schildkröte angedacht ist (ausgewachsen 10 m² und pro weiterem Tier 5 m")und es ist ebenso schwierig, wenn auch nicht unmöglich, die benötigten Bedingungen (UVa, UVB.....) anzubieten. ABER: wenn man beide Bedingungen nebeneinander sieht: nein, nein, die gehören in den Garten und in den Dreck!
In den kleinen Terrarien, das ist nix.
 
M

Mr. Ed

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Terrarienhaltung ist nicht nur möglich sondern steht der "Freilandhaltung" in nichts nach

Stimmt natürlich! Vorausgesetzt, man blendet jegliche Witterungseinflüsse und natürliche Gegebenheiten aus, die in haushaltsüblichen Terrarien praktisch unmöglich zu realisieren sind.

Es gibt diverse Reptilien die man problemlos im Freiland halten kann. Je nachdem wo man lebt, muß man ggf. technische Unterstützung oder bestimmte Ausstattung einplanen.
Es gibt sehr, sehr viele Reptilien, die man nicht ohne weiteres oder gar nicht im hiesigen Freiland halten kann oder sollte. Wer Terrarienhaltung wünscht, sollte sich auf eine dieser Gattungen und Arten beschränken.

Oder 90% aller Halter europäischer Landschildkröten liegen falsch, und Terrarienhaltung ist doch ok. Ist ja auch möglich.
 
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sabineg

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hallo,

Gunda hat alles wichtige geschrieben. Lies mal bitte hier etwas quer: http://testudoland.npage.de/ und schau dir bitte die Tiere aus Terrarienhaltung an...
Ich habe selber zwei Tiere aus Terrarienhatung und kann dir nur aus eigener Erfahrung berichten, dass allein das Verhalten der Tiere in Freilandhaltung ganz anders anzusehen und zu erleben ist (positiv).

Bitte, bitte, lass dich durch die Aussagen von Pe-pe nicht verunsichern; griechische Landschildkröten gehören in Freilandhaltung, genau dafür setzen wir Landschildkrötenhalter uns z.B. hier ein!!!!
Wenn nötig, mit ein wenig technischer Unterstützung, z.B. Frühbeet, ggf. Licht + unterstützende Wärme. In das Freigehege gehören Futterpflanzen, damit das Tier hier und da auf seinen Weidegängen fressen oder sich in der Mittagshitze verkrümeln kann. Im Frühbeet sollte durch gießen der Pflanzen (z.B. Thymian, Salbei, Grasbüschel) eine gute Luftfeuchte herrschen, täglich besprühen brauchst du deine auf jeden Fall Schildkröte nicht.

Auf gar keinen Fall eine Substratheizung einsetzen! Auch Lehm brauchst du nicht untermischen. Damit z.B. Wasser im Freigehege gut versickern kann, kann Kies oder Schotter eingearbeitet werden.

Gruß,
Sabine
 
S

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Hallo @mokaki,

ich möchte dich auf dieses Forum hinweisen: http://www.landschildkroeten-forum.eu/
Mache ich eigentlich nicht, aber ich bin so entsetzt über das, was Pe-pe geschrieben hat. Ich befürchte, dass bezüglich deiner Situation hier nun eine ewige Diskussion durch ihn losgeht, welche dich nicht weiterbringt.
Also möchte ich dir das andere Forum ans Herz legen, damit du wirklich gut von vielen langjährigen Haltern beraten wirst, gerade was die Entwurmungsgeschichte betrifft.

Gruß,
Sabine
 
Pe-pe

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Auf gar keinen Fall eine Substratheizung einsetzen! Auch Lehm brauchst du nicht untermischen.

Richtig. Und erst die die Abdeckung. DIE ABDECKUNG! Sofort runter mit dieser Todesfalle!

ich möchte dich auf dieses Forum hinweisen: http://www.landschildkroeten-forum.eu/
Mache ich eigentlich nicht, aber ich bin so entsetzt über das, was Pe-pe geschrieben hat. Ich befürchte, dass bezüglich deiner Situation hier nun eine ewige Diskussion durch ihn losgeht, welche dich nicht weiterbringt.
Also möchte ich dir das andere Forum ans Herz legen, damit du wirklich gut von vielen langjährigen Haltern beraten wirst, gerade was die Entwurmungsgeschichte betrifft.

Und ich erst. Aber gut, warten wir den Winter 2017 ab und freuen wir uns auf die neuen threads im Frühjahr 2018 in denen ihr vielen langjährigen Landschildkrötenhalter z.B. hier und auf http://www.landschildkroeten-forum.eu/ dann wieder darüber philosophiert warum eure Tiere trotz Freilandhaltung etc. höckrig wachsen...

Gebetsmühlenartig ein paar Pauschalplätze rezitiert und das war es dann, das bringt den Fragesteller weiter - auf die Idee nach den Gegebenheiten vor Ort zu Fragen kam niemand. Es hätte ja sein können das der Garten nordseitig steht, auf einem Nordhang, hinter einem 5 Stockwerke hohen Gebäude und neben einem Bach - also völlig ungeeignet ist für die Freilandhaltung.

Witterungseinflüsse und natürliche Gegebenheiten
? Die meisten davon versuchen Freilandhalter doch mit Frühbeeten und Gewächshäusern aktiv auszuklammern und zu minimieren. Witterungseinflüsse wie plötzliche Kälteeinbrüche und Hagel wobei man dann die Halter bei ihrer verzweifelten Suche nach den Tieren um sie in Sicherheit zu bringen beobachten kann?

Lehm, ob Grau oder direkt Terra Rossa, ist ein häufiger Bodengrund in den Habitaten und hilft den Boden im Terrarium trittfester zu machen.

Ich bin erstaunt und entsetzt dass bei all dem Gerede über artgerechte, naturnahe, natürliche etc. Haltung die basalsten Parameter davon nicht nur nicht berücksichtigt, sondern sogar als irgendwie schädlich eingestuft werden.
 
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Mr. Ed

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

auf die Idee nach den Gegebenheiten vor Ort zu Fragen kam niemand. Es hätte ja sein können das der Garten nordseitig steht, auf einem Nordhang, hinter einem 5 Stockwerke hohen Gebäude und neben einem Bach - also völlig ungeeignet ist für die Freilandhaltung.

Im Profil von mokaki ist Kiel als Wohnort angegeben. Vermutlich reicht das schon, um die Gegebenheiten was das Wetter angeht grob einschätzen zu können? Natürlich kann man ein worst case Szenario erstellen, in dem ein Freigehege deplaziert ist. Vielleicht sollte man diese Gegebenheiten in der Tat bei Zeiten mal abklären. Muß man aber aktuell noch nicht, weil es noch gar kein Freigehege gibt. Das Tier wurde auf dem Balkon gehalten, und nun drinnen. Doch wieso bist Du nicht auf die Idee gekommen, nach den Gegebenheiten der aktuellen Zimmerhaltung zu fragen, sondern hast sehr pauschal folgendes geschrieben?

Terrarienhaltung ist nicht nur möglich sondern steht der "Freilandhaltung" in nichts nach

Natürlich ist Terrarienhaltung möglich. Ist sie hier sinnvoll? Wurde sie hier ansatzweise akzeptabel umgesetzt? Ist sie in jedem Fall sinnvoll, wenn die Freilandhaltung mit deutlich geringerem Aufwand ebenso möglich ist und zudem, im Idealfall, ein vielfaches der Grundfläche zu bieten hat?

Witterungseinflüsse und natürliche Gegebenheiten? Die meisten davon versuchen Freilandhalter doch mit Frühbeeten und Gewächshäusern aktiv auszuklammern und zu minimieren. Witterungseinflüsse wie plötzliche Kälteeinbrüche und Hagel wobei man dann die Halter bei ihrer verzweifelten Suche nach den Tieren um sie in Sicherheit zu bringen beobachten kann?

Keine Ahnung was andere bei Hagel oder frühzeitigem Kälteeinbruch tun. Ich habe zur Zeit lediglich fünf Tiere in Aussenhaltung, und lasse die auch bis in den späten Herbst genau da wo sie sind, unabhängig vom Wetter, weil sie sich diesem offensichtlich bewußt aussetzen und geschützte Bereiche meiden. In meinem Umfeld gibt es niemanden der zu Panik neigt. Bei unerfahrenen Haltern und Einsteigern mag das anders aussehen. Auf die Allgemeinheit zu schließen, sollte Dein Beitrag so zu verstehen sein, ist falsch.

Je nachdem welchen Anteil der Gesamtfläche einer Freilandanlage Frühbeet und/oder Gewächshaus ausmachen, würde ich da nicht von ausklammern und nur bedingt von minimieren sprechen. Einen gewissen Schutz, eine gewisse Rückzugsmöglichkeit anzubieten ist nicht verkehrt. Wenn eine europäische Landschildkröte sich nur noch in diesen geschützten Bereichen aufhalten sollte, müßte man sich sicherlich das Gesamtbild mal anschauen und nach möglichen Fehlern suchen. Bis dahin denke ich, macht ein Frühbeet lediglich einen kleinen Teil der Gesamtfläche aus. Ganz ohne Hilfe ist die Freilandhaltung in der Tat nicht möglich, es ist trotz allem noch Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft. Zwischen Freiland- und Terrarienhaltung liegen trotzdem Welten, selbst wenn man im Terrarium beste Bedingungen erschaffen könnte.
 
Pe-pe

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Muß man aber aktuell noch nicht, weil es noch gar kein Freigehege gibt.

D.h. deiner Meinung nach sollte man erst über die Sinnhaftigkeit eines Freigeheges an einem Ort reden wenn es schon steht?

Das Tier wurde auf dem Balkon gehalten, und nun drinnen. Doch wieso bist Du nicht auf die Idee gekommen, nach den Gegebenheiten der aktuellen Zimmerhaltung zu fragen

Weil die Innenhaltung hier schon beschrieben wurde:

Status quo: Kiste mit ca. 0,8qm in der Wohnung, 1 Ecke jetzt mit ca. 35 Grad aufgrund dieser sündhaft teuren Metalldampflampe, Substrat wie gehabt (siehe oben), Bepflanzung auch, Unterschlupf ebenfalls, allerdings keine Unterschlupfkiste mehr. Ein Bereich der Kiste hat ca. 20 Grad, wir haben also dieses Terrariumtemperaturgefälle. Die Pflanzen werden gegossen, so das es immer auch "feuchte Ecken" gibt.

sondern hast sehr pauschal folgendes geschrieben?
Terrarienhaltung ist nicht nur möglich sondern steht der "Freilandhaltung" in nichts nach

Was pauschal richtig ist und ich immer wieder schreiben würde und wahrscheinlich werde. Die meisten Aussagen die ich machte waren sehr pauschale Ideen/Konzepte, nur eben mit einer kurzen Begründung warum es so gemacht werden sollte. Anders als hier:

Auf gar keinen Fall eine Substratheizung einsetzen!

Darin liegt der Unterschied.

Zwischen Freiland- und Terrarienhaltung liegen trotzdem Welten, selbst wenn man im Terrarium beste Bedingungen erschaffen könnte.

Danke dass du den thread massiv abkürzt. Selbst wenn man also beste Bedingungen im Terrarium schaffen könnte wäre das Freiland dem Terrarium trotzdem überlegen wegen... irgendwelchen... undefinierten... ungenannten... unahnbaren... an Magie grenzenden... natürlichen Gegebenheiten. Dein "Argument" ist rein ideologischer Natur, du attribuierst dem Freiland geradezu magische Kräfte zu.
 
gunda.m.

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

warten wir den Winter 2017 ab und freuen wir uns auf die neuen threads im Frühjahr 2018 in denen ihr vielen langjährigen Landschildkrötenhalter z.B. hier und auf http://www.landschildkroeten-forum.eu/ dann wieder darüber philosophiert warum eure Tiere trotz Freilandhaltung etc. höckrig wachsen...
Terrarienhaltung als Rezept gegen Höckerbildung? Interessant! Du bist herzlich eingeladen, dich bei den Philosophen von http://www.landschildkroeten-forum.eu/ an dem Erfahrungsaustausch zu beteiligen.
? Die meisten davon versuchen Freilandhalter doch mit Frühbeeten und Gewächshäusern aktiv auszuklammern und zu minimieren. Witterungseinflüsse wie plötzliche Kälteeinbrüche und Hagel wobei man dann die Halter bei ihrer verzweifelten Suche nach den Tieren um sie in Sicherheit zu bringen beobachten kann?
Stimmt teilweise. Frühbeete/ Gewächshäuser dienen aber in der Regel dazu habitatsähnliche Temperaturen zu erzeugen, die wir hierzulande nicht haben, insbesondere im Frühjahr und Herbst. Ich sehe auch nichts Verwerfliches daran, seine Tiere bei plötzlichen Kälteeinbrüchen oder dicken Hagelkörnern in Sicherheit zu bringen (wobei es die SK normalerweise sehr gut selbst hinbekommen, sich zu schützen).

LG
Gunda
 
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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

beste Bedingungen im Terrarium schaffen könnte wäre das Freiland dem Terrarium trotzdem überlegen wegen... irgendwelchen... undefinierten... ungenannten... unahnbaren... an Magie grenzenden... natürlichen Gegebenheiten.
Naja, ich würde sagen in einem Innenterrarium kann man nur - nach derzeitigem Stand der Technik - bestmögliche Bedingungen schaffen. Z.B. die Intensität von natürlichem Sommersonnenlicht wird man durch Lampen kaum nachahmen können? :fraege:

Aber vor allem bezweifle ich, dass ein Durchschnitts-Schildkrötenhalter ein ganzes Zimmer zum Terrarium umbauen wird, in dem es nicht nur Unmengen teurer Lampen und Heizmittel gibt, sondern das man auch stark runterkühlen kann, um die spätherbstlichen Nachttemperaturen nachzuahmen. Technisch wäre das sicher irgendwie machbar, aber sicher sehr aufwändig und teuer. :roll2:
 
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Mr. Ed

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

D.h. deiner Meinung nach sollte man erst über die Sinnhaftigkeit eines Freigeheges an einem Ort reden wenn es schon steht?

Nein, und das habe ich so auch nicht behauptet oder geschrieben. Doch wozu über ungelegte Eier sprechen, wenn hier gerade ganz andere Probleme akut sind?
Daß das für die nicht näher genannte Zukunft geplante Gehege mit 6qm² im Garten schon arg knapp bemessen ist, dürfte klar sein. Aktuell sehe ich da aber noch keinen Handlungsbedarf, aktuell sehe ich einen Einsteiger, der aufgrund merkwürdiger Aussagen eines Tierarztes sofort -und meiner Meinung nach unüberlegt- gehandelt hat. DA sehe ich Handlungsbedarf. Erstmal Grundlagenwissen erarbeiten, dann planen, und dann auch gleich richtig.

Weil die Innenhaltung hier schon beschrieben wurde:

Ja. Und diese Beschreibung findest Du aussagekräftig? Der vagen Beschreibung nach findest Du das akzeptabel? Für Quarantäne und Behandlung des nicht näher genannten Wurmbefalls kann man sicher Abstriche in Kauf nehmen. Vorübergehend. Mehr aber auch nicht.

Daß die Terrarienhaltung der Freilandhaltung in nichts nachstehen soll, wage ich auch weiterhin zu bezweifeln, solange es um Tiere geht die grundsätzlich im Freiland hierzulande gehalten werden können. Deine bisherigen Argumentationsversuche lassen die Terrarienhaltung in Hinblick auf Kosten und technischen Aufwand irgendwie nicht so dastehen. Ausserdem bleibe ich bei meiner Sichtweise, obwohl sie natürlich sehr stark pauschalisiert ist: eine Freilandanlage wird ohne weiteres ein vielfaches größer sein können als ein Zimmerterrarium. Und diese Tiere brauchen nunmal Platz und die Möglichkeit sich zu bewegen.

Ja, natürlich mag es Menschen geben die das hier zu Anfang genannte Gehege mit 6qm² als ausreichend empfinden, während andere die Zimmerhaltung befürworten und da möglicherweise Anlagen von 40, 60 oder mehr qm² realisieren können. Was meinst Du, wie nah letzteres an der Realität ist, gemessen am Durchschnitt sämtlicher Schildkrötenhalter?

Dein "Argument" ist rein ideologischer Natur,

Vermutlich ist das so. Und was ist mit Deinen "Argumenten"? Ebenso, oder?
 
Pe-pe

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AW: Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

Ja. Und diese Beschreibung findest Du aussagekräftig? Der vagen Beschreibung nach findest Du das akzeptabel?

Ja. Sie haben geschrieben was sie schreiben konnten, mehr gibt es dazu nicht zu sagen sonst hätten sie es ja gemacht. Ich habe versucht ihnen ein paar Ideen und Handwerkszeuge in die Hände zu geben die sie benutzen können um das Beste aus ihrer Situation mit einem potenziell kranken Tier welches noch nicht in die Starre geschickt werden kann zu machen. Mehr ist von meiner Seite aus nicht möglich. Erspare uns den erhobenen Zeigefinger, deine Beiträge im thread beschränken sich darauf auf meine Beiträge zu antworten; das Tier um das es hier geht und die Probleme der Halter hast du nicht eines Satzes gewürdigt.

Vermutlich ist das so. Und was ist mit Deinen "Argumenten"? Ebenso, oder?

Nein. Und damit beende ich meinen Teil hier, mokaki ist seit 5 Tagen inaktiv und für diese User schrieb ich was ich schrieb, nicht für dich.
 
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Zwangsterrarium und keine Winterstarre - Agiles Projekt :-(

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