Temperatur im Schlafhaus

Diskutiere Temperatur im Schlafhaus im Landschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Hallo Ihr Lieben, im August sind meine zwei Jungs hier bei mir eingezogen. Es sind meine ersten Landschildkröten. Es handelt sich um zwei...
isidra

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Hallo Ihr Lieben,

im August sind meine zwei Jungs hier bei mir eingezogen. Es sind meine ersten Landschildkröten.
Es handelt sich um zwei Griechen, ob Testudo hermanni hermanni oder Testudo hermanni boettgeri weiß ich leider nicht. Die beiden sind aus der Auffangstation in Stuttgart und beides Fundtiere. Ohm ist etwa 19 und Odysseus 14 Jahre, vermutlich beide Terrarientiere. Aber topfit und gesund. Entwurmt wurden beide und auch alle Kotproben waren negativ. Soweit alle Informationen die ich zu den beiden habe.

Ohm hat aktuell 950g und Odysseus 690g. Beide leben in einem Gehege im Garten mit Frühbeet inkl. angrenzendem Schlafhaus (Grube 80cm tief, Schildkrötensubstrat, Deckelheizung). Im Frühbeet ist ein Elsteinstrahler installiert. Beides, sowohl die Deckelheizung als auch der Elsteinstrahler wird über einen Thermotimer gesteuert.

Soweit so gut. Nun zu meiner Frage:
Bis vor ein paar Tagen waren beide noch aktiv und haben, zumindest ein wenig, noch gefressen und getrunken. Seit 4 Tagen sind sie im Schlafhaus verschwunden und rühren sich nicht mehr vom Fleck. Eingegraben haben sich beide noch nicht, sitzen auf der Erde im Stroh (welches zur Ruhe dann mit Buchenlaub ersetzt und aufgefüllt wird).
Alles ok, die Temperaturen fallen, der Winter rückt in großen Schritten näher. Die beiden bereiten sich auf ihren Schlaf vor. Da mach ich mir wenig Sorgen, die können das. Da sind die Jungs die unbestrittenen Experten drin.

Was mich umtreibt ist nun eine Frage zur Technik:
Aktuell läuft im Schlafhaus noch die Deckelheizung ab einer Minimumtemperatur von 10°C. Also keine Außentemperatur. Der Elstein läuft über den Tag, Temperatur im Frühbeet bei 25°C, unterm Strahler ist's natürlich deutlich wärmer.

Meine Frage ist nun: Wie lange soll die Temperatur in den einzelnen Bereichen auf welchen Temperaturen gehalten werden?
Sprich: wann soll ich den Elstein abschalten (wird ja aktuell gar nicht genutzt)?
Wann die Deckelheizung, bzw auf welche Temperatue soll die eingestellt werden? Könnte mir vorstellen das die Jungs bei konstanten Temperaturen von min 10°C die natürliche Absenkung gar nicht mitbekommen, oder liege ich da gänzlich falsch?

Lieben Dank für Eure Hilfe
isidra
 
Donnatello

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Hallo. Ich finde die Temperatur für diese Jahreszeit zu warm. Bei meinen Tieren läuft im frühbeet garnichts mehr und meine deckelheizung schaltet sich erst an wenn es unter 5 Grad geht. Mein Thermostat zeigt momentan immer noch 14.5 grad an. Den Rest macht jetzt die Natur es wird jetzt im Schlafhaus immer kälter, bis dann auch die letzte Schildkröte sich eingebuddelt hat. Danach fülle ich die Häuser auf mit buchenlaub und wie gesagt die deckelheizung geht erst bei unter 5 grad an, das es nicht ganz zu kalt wird. Muss aber dazu sagen in den letzten 2 Jahren hat die sich, den ganzen Winter nicht eingeschaltet. LG Sandra
 
Chardi

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Ich würde jetzt nichts mehr heizen, einzig dafür sorgen, dass es im Winterquartier nicht friert.
 
J

Jutta Günther

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Hallo, ich möchte mal dazu noch fragen:
Ohne Sonne, füttert man jetzt ja auch nicht mehr.
Ist das ok ?
Ich denke, wenn es am Wochenende nochmal sonniger wird werden sie schon wieder fressen, oder ?
Grüße
Jutta
 
Donnatello

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Hallo Jutta, kräuter und Wasser biete ich so lange an bis sie wirklich alle verbuddelt sind. Sie stellen das Essen automatisch ein. LG Sandra
 
J

Jutta Günther

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Hallo Donnatello,
Danke sehr. Aber ohne Sonne können Sie doch nicht verdauen, dachte ich.
Aber, die machen das schon.
😀
 
stock

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Es kommt bei der Verdauung nicht auf die Sonne sondern auf die Temperatur an.
 
isidra

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Hi Ihr,

meine Jungs haben sich mittlerweile vergraben und das Schlafhaus ist mit Laub gefüllt.
Zum Schutz vor Katzen, Mäusen und Ratten ist das Frühbeet jetzt verschlossen, ebenso der Eingang zur Grube. Die beiden liegen noch relativ oberflächlich, etwa einen halben Finger tief unter der Erde.

Nun treibt mich eine Frage um, vielleicht ist sie ja unnötig und doof, aber....:

Noch ist es ja immer wieder möglich das die Temperaturen ein wenig klettern.
Da sie ja draußen sind kann ich die Temperatur nicht gleichmäßig halten (denke auch nicht das das gut ist, in der Natur ist nun Mal nichts konstant).
Können die beiden da aufwachen und nach oben kommen? Oder schlafen sie jetzt sicher?
An sich ist ein "aufwachen für mich nicht dramatisches, die wissen schon was sie machen. Woran ich eher denke ist die Sache mit Wasser und Fressen. Gelesen hab ich das die nicht gleich fressen, aber Wasser? Benötigen sie das gleich nach dem Aufwachen oder auch mal zwischendurch?
Drüber nachdenken tu ich da ja der Durchgang zum Frühbeet verschlossen ist und in der Grube kein Wassergefäß steht. In freier Natur haben sie diese Beschränkung nicht.
Ich schaue aktuell noch jeden Mittag/Abend ins Schlafgemach, da würde ich an sich schon mitkriegen wenn einer der Beiden aktiv ist. Aber trotzdem denke ich drüber nach.....

Mache mir sicher wieder zu viele Gedanken (ist ja mein erster Winter), aber freue mich schon auf eure Erfahrungen.

Gruß isidra
 
Donnatello

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Hallo isidra, bei mir ist noch nie eine aufgetaucht, nachdem sie sich eingegraben haben. Mit dem Wasser würd ich mir keinen Kopf machen, die Kröten nehmen ja auch über die Haut Feuchtigkeit auf, also verdursten tun sie nicht :grins:LG Sandra
 
Pumuckel13

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Hallo,
ich mach bei den Großen morgen den (seit 2 Wochen ungenutzten) Strahler aus und stell den Deckelheizer von 11 auf 4 Grad runter. Wasserschalen werde ich bei dieser Gelegenheit alle nochmal gründlich putzen und wegräumen. Eine lasse ich sicherheitshalber im Frühbeet stehen, ich gehe nicht davon aus, dass sie wirklich gebraucht wird. Die Erde in der Schlafgrube werde ich auch nochmal gründlich anfeuchten.

Saison beendet.
 
isidra

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Wie feucht sollte die Erde eigentlich sein?

Mein Schlafhaus ist nicht innerhalb des Treibhauses, nur der Schildkrötenzugang dazu. Die Grube liegt direkt dahinter und ist mit einem Deckel aus Holz und Dachschindeln aus Bitumen abgedeckt (mein Zugang zur Grube). Im Deckel ist eine Isolierung und auf dieser eine Terrarien-Heizung (Kabel für Feuchtraum Terrarien) angebracht. An sich dürfte die feuchte Nacht/Morgen/Nebeltag-Luft auch dahinein gelangen können.
Aktuell herrscht dort eine Luftfeuchte von etwa 90% (es regnet aktuell viel). Allerdings auf den Blättern, nicht drunter. Die Blätter selbst sind nebelfeucht.

Wie weiß ich denn ob das Substrat (Floragard Schildkrötensubstrat) feucht genug ist?

Gruß isidra
 
Donnatello

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Du hast es ja bestimmt nach unten nicht komplett zu, zumindest Löcher drin dann nimmt es die Feuchtigkeit von der umgebenen Erde an.
 
isidra

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Nach unten ist die Grube offen, lediglich mit einem Gitter verschlossen (gegen Nager und so) und einem nicht zu tiefen Kiesbett drunter, die Wände sind mit Betonhohlsteinen verkleidet. Nach oben hin ist die Grube mit Holz (Umrandung und Deckel) abgedeckt. Zum Frühbeet hin ist ein Übergang aus Erde.

Reicht das um Feuchtigkeit zu übertragen?

Gruß isidra
 
Emanuel

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Hallo Sandra!



(...) die Kröten nehmen ja auch über die Haut Feuchtigkeit auf, also verdursten tun sie nicht
Für Kröten trifft das in der Tat zu, sprich: ja, die tun das. Hier geht es aber um Schildkröten und das sind keine Amphibien, sondern Reptilien, für die das somit nicht zutrifft.
Ich weiß leidernicht, woher diese Mär stammt, geschweige denn, wer sie wann in die Welt gesetzt hat. Rein wissenschaftlich betrachtet ist es so, dass keine einzige z. B. veterinärmedizinische Studie existiert, welche rein - und zwar wirklich rein - das basierend auf qualitativ einwandfreien Untersuchungen belegt. Am Gegenteil wären ich selbst und bestimmt 100.000 weitere Halter sehr interessiert (Aussagen wie: "Mein Tierarzt hat gesagt, sie nehmen Feuchte auch über die Haut auf, daher soll ich schauen, dass das Substrat nicht austrocknet" zählen hier im Übrigen nicht dazu - zum leichteren & schnelleren Verständnis wird schließlich viel gesagt, auch wenn es vielleicht nicht immer ganz korrekt ist).

Eine milde Umgebungsfeuchtigkeit (bei der Überwinterung in Boxen; bei selbstständiger Überwinterung im nach allen Seiten freien Bodengrund sind auch Schwankungen in Richtung "mal deutlich feuchter" kein Problem) ist v. a. deswegen wichtig, weil es dem Bau der Lungen/der speziellen Atmung geschuldet ist. Austrocknung über die Atmung, auch wenn diese vergleichsweise stark reduziert ist, spielt tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Rolle (über den Zeitraum der gesamten Überwinterung gesehen).

Ansonsten: Ein angemessen eingegrabenes Tier bzw. ein Tier, dem man eben genau dies (auf welche Weise auch immer) ermöglicht hat, kann in der Theorie auch in komplett trockenem Substrat sitzen, sofern eben dieses Substrat eines ist, welches es dem Tier erlaubt, unterirdisch eine kleine Kammer (gar nicht so unähnlich einer Nistkammer) zu formen. Hier kann das Tier nämlich nicht austrocknen, weil dessen Panzer rundum mit Erde umgeben ist, welche jegliche Verdunstung nicht nur minimieren, sondern sogar schlichtweg komplett unterbinden. Nach vorne hin ist die Kammer anatomisch bedingt äußerst wenige cm³ groß - aber auch hier wird die Feuchtigkeit der abgeatmeten Luft nicht entweichen, sondern wird beim nächsten Einatmen quasi rückresorbiert. Ein geschlossenes System also. Da die Tiere weitaus tiefere Temperaturen überstehen, liegt die Zahl der Atmenzüge auch unter den oft genannten Zahlen von "4x/Minute" und dgl.
Ein, wie oben erwähntes, komplett trockenes Substrat kommt aber wie gesagt ohnedies nur in der Theorie/unter Laborbedingungen vor. Es kann übrigens bei den allerwenigsten Überwinterungsvarianten erreicht werden, am ehesten vielleicht noch im Kühlschrank oder ähnlich arbeitenden Systemen.
Ansonsten aber ist immer irgendwo Feuchtigkeit enthalten - sei das nun die Tatsache, dass das Hibernakulum im ungeschützten Freiland/in Gewächshäusern ja in Verbindung mit dem umgebenden Erdreich steht, oder aber, dass richtig alte Keller mit angemessenen Temperaturen naturgemäß Orte mit hoher Luftfeuchte/Erdfeuchte/Feuchte des Mauerwerks sind und sich daher sogar ein einfach auf den Boden geschütteter knochentrockener Laubhaufen innert kürzester Zeit gut mit Feuchtigkeit anzieht.



Lieben Gruß
Emanuel
 
Donnatello

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Hallo Emanuel, danke für die Aufklärung, wie gesagt ich hatte dies des öfteren (auf verschiedenen Internetseiten) gelesen. Man lernt halt nie aus :grins:LG Sandra
 
Emanuel

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Hey Sandra!



(...) wie gesagt ich hatte dies des öfteren (auf verschiedenen Internetseiten) gelesen.
Ja, ich weiß, das liest man des Öfteren.
Das einzige, was ich weiß, das ist, dass sich diese Ansicht wohl um die Jahrtausendwende herum festigte. Möglicherweise wirklich durch die Haltung von z. B. Erd- oder anderen -kröten, insbesondere aber Fröschen, welche ein nennenswertes Maß an Feuchtigkeit tatsächlich auch über die Haut aufnehmen können ( ---> "Erste Hilfe" für in z. B. Lichtschächte gefallene, dehydrierte Amphibien: Einfach über mehrere Std. abgedunkelt in ein flaches Wasserbad setzen), wobei ich das allerdings weniger glaube.
Oder das ganze stammt daher, dass früher - übrigens nach wie vor ganz korrekt - behauptet wurde, dass Überwinterung in Substrat mit milder Feuchtigkeit wichtig ist. Und aus "damit die Haut nicht austrocknet" wurde dann eben "damit sie Feuchtigkeit über die Haut aufnehmen können" - ist dann ja nur mehr ein kleiner Schritt, auch wenn beides absolut nicht dasselbe ist.

Aber alles mit Maß und Ziel.
Vor ein, zwei Jahren sah ich auf Youtube ein Video zur Einwinterung von Landschildkröten, bei welchem die Halterin das Substrat einer Überwinterungsbox plakativ mit ich glaub so einer kleinen Baby-Gießkanne so richtig schön feucht, nein, nass gemacht hat. Da konnte ich echt nur den Kopf schütteln. Natürlich hätte ich letztlich ins Substrat fühlen müssen um tatsächlich zu sehen, ob das viel zu nass ist, aber rein augenscheinlich & gefühlsmäßig habe ich es als so feucht eingeschätzt, dass ich darin noch nichtmal mehr z. B. manche Mauremys spp. überwintert hätte - sie hatte die Box aber für Mediterrane Landschildkröten hergerichtet.


Übrigens: Selbst unsere heimischen Reptilien im teilweise doch recht feuchten Mitteleuropa suchen sich nach Möglichkeit winterliche Verstecke, deren Feuchtigkeitsgehalt im Durchschnitt durchaus öfters "trockener" zu sein scheint, als die sonstige nähere bis z. T. sogar weitere Umgebung. Die Betonung liegt hier wirklich ganz klar bei "nach Möglichkeit", denn je mehr der Mensch die Habitate verändert, desto höher ist das Risiko, dass sich die ansonsten recht "eingespielten" Systeme verändern. In Sachen Überwinterung z. B. eben auch, dass "trockenere" Verstecke Mangelware werden und im Frühjahr wieder erscheinende Reptilien mit z. B. Mykosen die Regel werden (was in ungestörten Habitaten ansonsten nur in extrem nassen Jahren der Fall wäre). Besonders häufig lässt sich das leider an Zauneidechsen beobachten, aber auch an anderen Reptilien mit ähnlichen Bedürfnissen wie etwa Schlingnattern. Zuerst vergammeln meist die Kopfschilde, setzt sich das Übermaß an Feuchtigkeit auch im Frühjahr fort, wird meist auch der restliche Körper befallen.


Zu guter letzt: Ein wirklich guter Feuchtigkeitsgrad der Erde, der für alle europäischen Testudo spp. einen wirklich gut brauchbaren Durchschnitt ihres Feuchte-Toleranzbereichs trifft, das wäre in etwa der durchschnittliche Feuchtigkeitsgehalt im Boden, bei dem man an einem ausreichend kalten Ort einen Oleander, eine Feige, eine Phoenix-Palme, etc. gesund & kräftig in völliger Stase über den Winter bringt.




Lieben Gruß
Emanuel
 
Donnatello

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Sehr interessant, ich persönlich hab jetzt in meinen Gruben nichts nachgefeuchtet, weil ich fand das die Erde von der natürlichen Umgebung angefeuchtet war aber nicht nass. Die Box von den kleinen hab ich auch nicht mehr nachgefeuchtet, waren bei uns auf dem bolzer ( fussball Platz 😊), da dort ein Haufen maulwurfshügel sind und die Erde auch schon feucht war. So mache ich das jedes Jahr und bin damit immer sehr gut durch gekommen.
 
isidra

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Nun hab ich doch nochmal eine Frage:

Die Temperaturen sinken nun doch in den Minus Bereich. Meine beiden schlafen friedlich unter ihrem Laub. Das Thermometer zeigt 0 bis 2° an (der Sender liegt neben einem der Jungs), Feuchte ist hoch (laut Hygrometer über dem anzeigbaren Bereich (HH)). Vorgestern hab ich mal ein bisschen tiefer neben den beiden gebuddelt und ein Füßchen gekitzelt. Lebendig sind die beiden noch, da sie ihre Füße weg gezogen haben (ich weiß ich hab sie gestört :nana:, hab es aber leider nicht mehr ausgehalten und musste mal schauen ob sie noch unter uns weilen).

Was mich nun umtreibt ist das sie trotz der Kälte immer noch relativ weit oben unter dem Laub liegen. Über dem Panzer sind vielleicht maximal 5 cm Erde und darüber 25 cm Laub und der Deckel des Schlafhauses mit 4cm Isolationsschicht, Holz und Dachschindeln. Wie gesagt, mein Thermometer sagt max 2°, aber wenigstens keine Minusgrade, bei den Jungs.

Sollten sie sich nicht tiefer eingraben? Nicht das es ihnen zu kalt wird und vielleicht Erfrierungen dazu kommen....

Oh je, ich hoffe ich wird noch entspannter was die Starre angeht, im Moment mach ich mir um die Jungs immer wieder Sorgen, so kalt wie es draußen ist und noch werden soll (wohl bis -10/13° werden am Wochenende).

Liebe Grüße und schon mal Danke
isidra
 
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Temperatur im Schlafhaus

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