Schildkrötenneulinge mit Fragen

Diskutiere Schildkrötenneulinge mit Fragen im Landschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Guten Morgen zusammen, ich bin soeben auf dieses Forum gestoßen und wusste nicht genau, worunter ich den Post fassen sollte. Daher habe ich ein...
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Borusse1982

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Guten Morgen zusammen,
ich bin soeben auf dieses Forum gestoßen und wusste nicht genau, worunter ich den Post fassen sollte. Daher habe ich ein Neues Thema aufgemacht. Meine Frau und ich wollen uns im nächsten Jahr Schildkröten (grich. Landschildkröten) zulegen.

Wir wollen uns im Frühjahr um das Anlegen des Geheges kümmern.
In dem Bereich ist jetzt noch ein kleiner Teich. Ich vermute, dass dieser dort weg sollte, weil es zu gefährlich für die Tiere wäre (umzäunen des Teiches wäre vermutlich nicht sicher genug, weil drüber geklettert werden könnte?)
Für das Abgrenzen des Geheges hatten wir an Randsteine gedacht. Wie hoch solten diese in der Regel sein? Auf den meisten Fotos von Schildkrötengehegen sehen diese sehr niedrig aus. Ich wäre eher von 35-40 cm ausgegange und wie tief im Boden müsste es sicher abgegrenzt sein wegen des Einbuddelns ?

Als größte Frage stellt sich für uns aber auch noch die Form des Überwinterns. Ich habe jetzt schon viel gelesen, aber wir sind da immer noch nicht ganz schlüssig. Das Einwintern im Kühlschrank wird ja als sicherste Methode empfohlen. Gestern waren wir bei Schildkrötenbesitzern (zwei griech. Landschildkröten) und dort laufen diese durch den ganzen Garten und buddeln sich jedes Jahr zum Winter ein und im Frühjahr wieder aus. Wirkte sehr unproblematisch und ist ja eventuell auch natürlicher. Ebenso müsste man sich nicht die Gedanken um den richtigen Zeitpunkt des Einwinterns machen. Hier wurde ja auf die zwei bis drei Wochen nach der letzten Nahrungsaufnahme etc hingewiesen. Allerdings habe ich dann auch Sorge vor zu starkem Frost und Nagetieren. Bei dem selbst einbuddeln lassen müsste das Gehege ja wahrscheinlich auch tiefer eingegrenzt werden ... ?

Ebenso stellt sich die Frage zu Unterschlupf und Wärmequellen. Ein kleines Häuschen mit Wärmelampe hatten wir uns eigentlich vorgestellt. Gestern haben wir erfahren, dass die Wärmelampe eigentlich nie genutzt / in Anspruch genommen wurde. Gar nicht so einfach alles aber wir wollen ja, dass es den :turtles::turtles: am Ende gut geht :)
 
09.09.2019
#1
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Schau mal hier: Schildkrötenneulinge mit Fragen . Dort wird jeder fündig!
Cordula

Cordula

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Hallo und herzlich Willkommen hier!
Gut, dass Ihr Euch jetzt schon Gedanken macht.
Wenn Ihr die Tiere aussucht, nehmt welche von einem guten Züchter.

Schau mal hier für Ideen zum Freigehege: https://www.schildkroetenforum.com/landschildkroeten/zeigt-her-freigehege-t110110.html

Einen Teich müsstet Ihr zuverlässig einzäunen oder eben entfernen, da die Schildkröten sonst gefährdet sind.
Die Höhe der Umzäunung eines Geheges sollte schon einem normalen Zaun entsprechen, wo Hunde etc. auch nicht herein können.
Wenn Ihr jetzt schon Samen für Futterpflanzen aussät, ist es dann, wenn die Tiere einziehen sollen, schon etwas eingewachsen. Auch könnt Ihr schon Büsche zum Verstecken einsetzten ( zum Beispiel Lavendel, Salbei, Currystrauch...) und Höhlen einfügen

Wenn Ihr draußen überwintern wollt, solltet Ihr das nötige Frühbeet unterkellern, also mit einer etwa 60 cm tiefen Grube unter dem Frühbeet ausheben und mit Styrodur die Seiten isolieren. Diese Methode ist ebenso sicher, wie die Kühlschranküberwinterung, jedoch einfacher für Euch, weil die Tiere das Meiste selber machen.

Viel Spass hier im Forum und nächstes Jahr mit Euren Tieren.
 
stock

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Zum Teich sei gesagt, handelt es sich um einen Flachwasserteich (höchstens ca. 30 cm tief) müßte er nicht entfernt oder eingegrenzt werden, dann könnte er sogar als Trinkwasser (vor allem wenn er einen Zu- und Ablauf hätte) für die Schildkröten dienen.
 
Chardi

Chardi

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Wie groß oder wie alt sollen die Schildkröten sein? Ganz kleine Schildkröten brauchen nur ein Frühbeet und einen Quadratmeter Freigehege, müssen vor Fressfeinden nicht nur von unten sondern auch von oben geschützt werden. Große Schildkröten freuen sich über ein möglichst großes Gehege und evtl. über einen flachen Teich mit fließendem Wasser, das sich selbst reinigt.
 
B

Borusse1982

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Die Pläne mussten nun erstnal hinten anstehen, da wir uns zunächst um unser neugeborenes Töchterchen kümmern mussten :) Nun sollen aber die Pläne wieder aufleben. Ich denke wir würden uns Jungtiere besorgen, aber auch da will man ja schon vorsorgen für die Zeit, wenn die Tierchen größer werden. Die größte Unsicherheit haben wir immer noch beim Thema überwintern. Ich denke, dass uns die Variante mit Frühbeet und Grube am Sinnvollsten erscheint. Allerdings sind wir da nun auch unschlüssig, ob die Grube unter das oder neben das Frühbeet sein sollte. Als Abgrenzung des Geheges wäre ich nach googlen auf Bauhausseiten auf EHL Verbundpalisaden gestoßen, die mit 60 cm Länge und dann einem Drittel in der Erde eigentlich untergraben und überklettern verhindern müssten. Als technische Hilfmittel wird hier von Wärmelampe und Frostwächter für den Winter gesprochen. Das zu frühe Erwärmen und damit zu frühe Ausgraben müsste aber ja auch verhindert werden ... ?
 
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Maria 2

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Hallo,
ich bin der Meinung überwintern untern Frühbeet oder extra Grube sind an einfachsten.
Wie kalt sind die Winter bei euch normalerweise, im Augenblick hat man ja eher Probleme das es einen zu warm vorkommt.
Viele legen ein Erdkabel auf die Erde welches sich bei Bedarf einschaltet. Bei externer Grube braucht man natürlich weniger heizen, als wenn man die ganze Fläche eines Frühbeetes hat.
Eine Wärmelampe braucht man im Winter nicht, sondern notfalls im Frühjahr wenn das Wetter sehr kühl, bewölkt ist, damit die Schildkröten ihre benötigt Temperatur erreichen. Aber auch hier sollte man nicht übertreiben, auch in Griechenland scheint nicht jeden Tag die Sonne.

Ich wohne hier in Franken, können auch Temperaturen unter - 25 Grad haben, überwintere unterm Frühbeet, ohne jegliche Technik und es funktioniert wunderbar. Meine Tiere können sich bis zu 70 cm tief vergraben, das Frühbeet fülle ich komplett, sobald es kalt genug ist, mit Buchenlaub auf. Wenn es wirklich kälter werden sollte, bekommt mein Frühbeet noch eine Isolierfolie drüber, bzw. Styrodurplatten außen herum. Diese Jahr hab ich darauf verzichtet, es ist einfach zu warm.

Im Augenblick hab ich in etwa 20 cm Tiefe 6,7 Grad.(das kälteste was ich bis jetzt hatte war 2 Grad, da hatten wir aber Frost von -20 bis - 25 Grad) Das Buchenlaub schützt auch davor, dass das Frühbeet sich bei Sonnenschein zu schnell erwärmt und die Tiere evtl. frühzeitig erwachen.

Meine Umrandung ist gar nicht eingegraben, ich habe so Pflanzsteine, da die THB sich nicht durchgraben.
 
B

Borusse1982

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vielen Dank schonmal, was versteht man denn genau unter einem Erdkabel? Ist es das gleiche was andere als Frostwächter bezeichnen ? Wir leben am Niederrhein. Hier ist es normalerweise auch nicht so kalt, nur in wenigen besonders kalten Wintern hatten wir auch schonmal -20 Grad
 
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Maria 2

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Hallo,
nein das ist kein Frostwächter. Unter Erdkabel meine ich Heizkabel.
z. B.https://terra-exotica.de/heizungen/heizkabel/

Ich denke aber wenn es nicht kälter als höchstens - 20 Grad wird brauchst du das nichts.
Die Schildkröten müssen sich nur tief genug vergraben können. Hab bei meiner Grube rings rum Styrodur Platten und unten offen. Die Wärme kommt ja von unten.

Bis in die Erde Kälte kommt dauert es wirklich lange und dann könnte man immer noch von oben mit Decke, Zweigen, Styrodur oder mit Schnee. wenn da, isolieren. Wochenlange Kälteperioden mit tiefen Minusgraden, wo es dann zu Problemen kommen könnte, kann ich mir fast nicht mehr vorstellen.

Viele machen das mit Heizkabeln nur um sich selbst zu beruhigen, es wäre ja was da, falls es doch zu kalt werden würde.

Allerdings, fällt mir gerade noch ein, hab ich auch schon gelesen das es manchmal Schildkröten gibt die sich nicht wirklich eingraben wollen. Da muss man dann natürlich über Heizmöglichkeiten nachdenken.
 
Cordula

Cordula

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Die Pläne mussten nun erstnal hinten anstehen, da wir uns zunächst um unser neugeborenes Töchterchen kümmern mussten :) Nun sollen aber die Pläne wieder aufleben. Ich denke wir würden uns Jungtiere besorgen, aber auch da will man ja schon vorsorgen für die Zeit, wenn die Tierchen größer werden. Die größte Unsicherheit haben wir immer noch beim Thema überwintern. Ich denke, dass uns die Variante mit Frühbeet und Grube am Sinnvollsten erscheint. Allerdings sind wir da nun auch unschlüssig, ob die Grube unter das oder neben das Frühbeet sein sollte. Als Abgrenzung des Geheges wäre ich nach googlen auf Bauhausseiten auf EHL Verbundpalisaden gestoßen, die mit 60 cm Länge und dann einem Drittel in der Erde eigentlich untergraben und überklettern verhindern müssten. Als technische Hilfmittel wird hier von Wärmelampe und Frostwächter für den Winter gesprochen. Das zu frühe Erwärmen und damit zu frühe Ausgraben müsste aber ja auch verhindert werden ... ?
Ich hatte früher im Frühbeet ein Haus, indem sie sich abends zurückzogen und auch sich in der Starre vergruben.
Nachdem ich das Ganze umgebaut hatte und nun eine Schlafgrube an das Frühbeet angrenzt, bin ich sehr zufrieden damit.
Vorteile:
Die Tiere haben einen geschützten, kühleren Bereich, mehr Platz im Frühbeet und in der Schlafgrube.
Wenn es mal zu heiß im Frühbeet ist: in der Grube ist es immer kühl.
So haben sie auch dann, wenn ich sie nicht ins Freigehege lassen kann (das ist dann, wenn im Frühjahr oder Spätherbst Temperaturen zu niedrig sind, oder ich die Tiere nicht mehr raus lasse, damit sie sich nicht unkontrolliert im Freigehege zur Starre vergraben).

Ich decke das Frühbeet mit Styrodurplatten ab sobald sich alle Tiere vergraben haben. Außerdem bekommen sie eine dicke Schicht Blätter ins Frühbeet.
Ab und zu schaue ich darunter, gieße die Pflanzen und schaue nach der Erde. So bleibt es im Frühbeet kühl genug, schützt aber auch vor Kälte. Natürlich habe ich auch einen Frostwächter, vorsorglich. Aber dieses Jahr ist er wohl gar nicht angesprungen. Er ist an ein UT angeschlossen und springt an, wenn die Temperaturen im Frühbeet unter 5 Grad sinken. Außerdem habe ich ein Heizkabel in der Schlafgrube, ebenfalls an den UT angeschlossen.
 
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cuora1

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Meine Griechen starren seit 10 Jahren draußen. Sie haben ein Frühbet, dass ca. 20 cm in den Boden reicht. Das reicht völlig. Die Tiere buddeln sich so tief ein, wie sie es brauchen. Wir hatten schon -28°C. Kein Problem.
Auch der Teich ist kein Problem, solange es nicht steil ins Wasser geht. Wenn die Tiere hineinlaufen können, dann schwimmen sie auch.
 
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Borusse1982

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danke schonmal für die Antworten. Die Idee mit der separaten Grube klingt für mich aktuell am Praktikabelsten. Ich habe dazu nur noch die ein oder andere Frage:1. Finden die Schildis immer problemlos ihre Grube oder läuft man Gefahr, dass man aufwendig alles vorbereitet und sie sich dann doch irgendwo anders eingraben. 2. Es liest sich ja so als könnte/ sollte man die Grube auch außerhalb des Überwinterns nutzen. Ich stelle mir das dann so vor, dass das Füllmaterial normal "überlaufen" werden kann und wenn es soweit ist, graben sie sich ein. dann isoliert man es noch ein wenig wärmetechnisch und kann eine vorhandene Klappe schließen?
 
Cordula

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Meine Grube hat die Öffnung nur zum Frühbeet. Im Sommer nutzen sie diese gerne zum Ruhen und verstecken. Sie nutzen nicht immer und auch nicht alle die Grube. Aber sie haben die Möglichkeit.
 
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Borusse1982

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Meine Grube hat die Öffnung nur zum Frühbeet. Im Sommer nutzen sie diese gerne zum Ruhen und verstecken. Sie nutzen nicht immer und auch nicht alle die Grube. Aber sie haben die Möglichkeit.
aber ich verstehe das richtig: durch das Füllmaterial wird den Schildkröten eine Möglichkeit geschaffen sich dort leichter und geschützter einzugraben und gleichzeitig können sie es als Rückzugsort nutzen (liegen dann quasi auf dem Füllmaterial ohne zu "versinken" oder aktiv zu graben) ?
 
Cordula

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aber ich verstehe das richtig: durch das Füllmaterial wird den Schildkröten eine Möglichkeit geschaffen sich dort leichter und geschützter einzugraben und gleichzeitig können sie es als Rückzugsort nutzen (liegen dann quasi auf dem Füllmaterial ohne zu "versinken" oder aktiv zu graben) ?
Mein Frühbeet steht im Garten, also auf Gartenerde.
Und genau so ist es in der Grube: die Tiere graben sich ganz einfach in die Erde oder sitzen an der Erdoberfläche.
Die Grube geht über die komplette länge des Frühbeetes. Es gibt keinen extra Eingang, sondern diverse Büsche, so dass die Tiere sich versteckt und sicher fühlen können. Im Herbst lege ich Blätter in die Grube, im Sommer bekommen sie Stroh. Da können sie sich noch zusätzlich reinwühlen.
 
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Borusse1982

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Außengehege_PLanung.jpg
Unsere Planungen schreiten voran:
Oben sieht man den Ist-Zustand.Das abgetrennte zukünftige Gehege liegt etwas erhöht, die Außenseiten sind 4,70 bzw. 4,40 lang, die Frontseite gut 6 m (mit dem 1m-Streifen außen wären es knapp 20 m², was ja locker für zwei Schildis reichen sollte ?). Unser Plan ist es die hässlichen Grenzsteine zu entfernen und durch einbetonierte Palisaden zu ersetzen. Die Palisaden sind 60 cm hoch und versinken zu einem Drittel in der Erde, so müssten 20 cm das Untergraben verhindern und 40 cm das Überklettern.
Das Gehege liegt ja aktuell schon etwas erhöht. Wir würden die Palisaden dann etwas abgesetzt hinsetzen, so das der abschüssige Bereich ebenfalls als Hindernis dient.
Links an der Wand würden wir das Frühbeet hinsetzen. Derzeitiger Favorit wäre das Frühbeet Paula von Juwel mit Schwingtür zum Gehege. Das ist für uns vom Preisniveau so eine Mittellösung (ohne autom. Klappenfunktion, aber UV-durchlässig etc.)
Die Grube würde ich nach der Anleitung https://www.testudowelt.de/?p=5723 bzw. https://www.testudowelt.de/?p=11827 bauen wollen mit Kies durchlöcherter Mörtelwanne, Pflanzsteinen und Holzrahmen. Auf eine Heizkabel würde ich aufgrund unserer hiesigen Temperaturen verzichten.

Von der Grube soll es dann eine Aussparung in den Pflanzsteinen als Übergang zum Frühbeet geben (unter der Wand, so dass dort keine Schwingtür etc. gebraucht wird).

Ich bin dankbar für Tipps und Ratschläge oder Bedenken, ob unsere Pläne so aufgehen und gut für die zukünftigen Schildis sind :)

Den Teich hatten wir eigentlich entfernen wollen. Allerdings habe ich gemessen, dass er nur 30 cm tief ist. Frage wäre, ob dies noch flach genug ist ohne ein Risiko für die Tiere zu sein. Er ist auch ohne Pumpe etc. Daher weiß ich nicht, ob das Wasser darin für die Schildis so gut wäre. Tendenz geht eher dahin den Teich weg zu machen. Die dann entstehenden Unebenheiten könnten ja als Kletterebenen etc. im Gehege vielleicht auch gut ankommen.

Fragen hätte ich noch dazu, welche Art von Wärmequelle man im Frühbeet anbieten sollte. Habe auf diversen Shopseiten so unzählige Birnen (UV, Infrarot etc.) gesehen und werde da nicht ganz schlau draus. Können diese überhaupt in jede X-beliebige Fassung?

Weiterhin wäre ich noch für Tipps in Sachen Pflanzen dankbar. Was sollte man vllt. als Futterquelle pflanzen?
Und ist der jetzige Untergrund so geeignet (viele Steine, mit diesem Unkrautzeugs, was da immer zwischen wächst)?
Der auf dem Bild zu sehenden Rosenstrauß wird natürlich noch versetzt.

Bezüglich der Grube bin ich auch immer noch etwas skeptisch. Also die Tiere nutzen sowas gerne auch außerhalb des Winters als Rückzugsort und ich muss keine Sorge haben, dass sie sich auch vorher mal tiefer eingraben und kann es nicht auch sein, dass ich alles vorbereite und sie trotzdem sich plötzlich Ende Oktober woanders ungeschützter eingraben ?

Sorry für die vielen Fragen und danke für jedweden Tipp :)
 
Cordula

Cordula

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Das sieht echt super aus. Gut durchgeplant.
Viel Sonne hat das Gartenstück auch zu jeder Jahreszeit?
Du kannst jetzt schon Büsche zum Vetstecken pflanzen. Lavendel, Rosmarin, Frauenmantel, Knoblauchrauke, kriechender Rosmarin, Salbei, Thymian.....
Einige Höhlen und Steine.
Futterpflanzen kannst Du auch bald aussäen.
Löwenzahn, Hibiskus, Wegeriche, Malven, Karden, Mohn, Mariendistel, Nachtkerze, usw.
Sie werden sich sicher nicht immer in der Schlafhrube eingraben, aber sie können sie sich wählen, wenn sie das mögen.
Im Herbst, kurz vor der Starre lasse ich meine Tiere nicht mehr in das Gehege, so beuge ich einer unkontrollierten Starre vor.
 
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Borusse1982

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Das sieht echt super aus. Gut durchgeplant.
Viel Sonne hat das Gartenstück auch zu jeder Jahreszeit?
Du kannst jetzt schon Büsche zum Vetstecken pflanzen. Lavendel, Rosmarin, Frauenmantel, Knoblauchrauke, kriechender Rosmarin, Salbei, Thymian.....
Einige Höhlen und Steine.
Futterpflanzen kannst Du auch bald aussäen.
Löwenzahn, Hibiskus, Wegeriche, Malven, Karden, Mohn, Mariendistel, Nachtkerze, usw.
Sie werden sich sicher nicht immer in der Schlafhrube eingraben, aber sie können sie sich wählen, wenn sie das mögen.
Im Herbst, kurz vor der Starre lasse ich meine Tiere nicht mehr in das Gehege, so beuge ich einer unkontrollierten Starre vor.
danke für Einschätzung und Tipps. Morgens liegt der Bereich in der Sonne
 
jackie

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Jedem Meeri mind. 1qm!
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Das abgetrennte zukünftige Gehege liegt etwas erhöht, die Außenseiten sind 4,70 bzw. 4,40 lang, die Frontseite gut 6 m (mit dem 1m-Streifen außen wären es knapp 20 m², was ja locker für zwei Schildis reichen sollte ?).
Hallo,

ich gehöre nicht zur „Schildkrötenfraktion“, lese hier aber gerne mit, weil es enorm spannende Tiere sind und ich es faszinierend finde, welch tolle Anlagen viele hier für ihre Schildis gebaut haben oder noch bauen wollen.

Ich möchte dir nichts madig machen, aber hast du bei deiner Planung nicht einen Rechenfehler drin? Mit den Schenkellängen von 4.7 und 4.4 Metern hätte das Rechteck eine Fläche von 20.68 Quadratmetern. In deinem Fall halbierst du durch die diagonale Frontseite diese Fläche aber, hast also „nur“ noch gute 10 Quadratmeter. Oder hab ich jetzt etwas an deiner Planung komplett missverstanden :gruebel: ?

Ich wünsche dir auf jeden Fall weiter viel Erfolg und Spass beim Planen und Bauen!
 
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Borusse1982

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Hallo,

ich gehöre nicht zur „Schildkrötenfraktion“, lese hier aber gerne mit, weil es enorm spannende Tiere sind und ich es faszinierend finde, welch tolle Anlagen viele hier für ihre Schildis gebaut haben oder noch bauen wollen.

Ich möchte dir nichts madig machen, aber hast du bei deiner Planung nicht einen Rechenfehler drin? Mit den Schenkellängen von 4.7 und 4.4 Metern hätte das Rechteck eine Fläche von 20.68 Quadratmetern. In deinem Fall halbierst du durch die diagonale Frontseite diese Fläche aber, hast also „nur“ noch gute 10 Quadratmeter. Oder hab ich jetzt etwas an deiner Planung komplett missverstanden :gruebel: ?

Ich wünsche dir auf jeden Fall weiter viel Erfolg und Spass beim Planen und Bauen!
ein klares JEIN :)
die Schenkel enden nicht an der Mauer, da ist noch ca. ein Meter Platz. Die sind da nochmal abgeknickt (vllt. nicht so leicht auf dem Foto zu sehen).
Ich habe quasi einen Ein-Meter-Streifen hinter dem Dreiceck, somit 4,7+4,4 +(4,7*4,4)/2
 
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