Eisheiligen & Legenot

Diskutiere Eisheiligen & Legenot im Landschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Wie seht ihr das? Wir in Südostdeutschland haben dieses Jahr echt ein fieses Schildkrötenwetter, momentan wird es tagsüber nicht warm und Nachts...
Kopernikus

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Wie seht ihr das? Wir in Südostdeutschland haben dieses Jahr echt ein fieses Schildkrötenwetter, momentan wird es tagsüber nicht warm und Nachts echt fies kalt. Einige Mädels gehen tagsüber gar nicht aus dem Frühbeet raus, sondern bleiben entweder eingebuddelt oder kriechen gerade mal zur PAR und dann wieder ins Schlafhaus zurück . . . Nur die Jungs sind aktiv, gehen aber nicht mehr ins Frühbeet zurück, sondern verbuddeln sich draußen. Das haben sie noch nie gemacht, normal war, das sie sich abends zu ihrem Schlafplätze zurückziehen. Ist es bei euch ähnlich?
 
14.05.2019
#1
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Ellen14

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Hallo, ich hab auch ne kleine, die immer draußen unter nem grasbüschel hocken bleibt. Bei angesagten 4 grad nachts finde ich das auch nicht lustig...
Die andere bleibt brav im Häuschen über Nacht, die muss ich nur suchen...
LG Ellen
 
freude2016

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Dieser Mai ist echt ungewöhnlich......kalt !

Durchhalten bis Freitag - dann soll es wirklich aufwärts gehen..... :Daumendrueck:
 
Andi70

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Unsere gehen zwar bei 15 Grad aus ihrem FB raus,
suchen sich gegen 17.00Uhr ein
chilliges „Übernachtungsplätzchen“ :frage: - und sie würden nachts auch glatt draußen bleiben,
wenn ich sie nicht einsammeln würde. :grin:
2 Grad nachts finde ich doch zu niedrig!!!
Gebt die Hoffnung nicht auf! Es wird bald wärmer! 🌞
 
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Pumuckel13

Pumuckel13

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Bei uns ist es ähnlich. Ohne Technik wäre es mir dieses Jahr zu gefährlich.

Kann dieses Wetter zu einer Legenot führen?
 
*Silvia*

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Hallo, bei uns ist es auch ungewöhndlich kalt für den Mai.
Bei mir gehte es auch nicht ohne Technik, das Frühbeet wir geheizt und am Tag brennen zwei Lampen das meinen Schildkröten sich aufwärmen können. Meine bleiben schön im Frühbeet, sie bekommen auch das fütter darin , was ich im Normalfall nicht mache.

Bei mir habe schon zwei Damen ihre Eier abgelegt und bei einer warte ich jeden Tag auf besseres Wetter , damit sie auch legen kann.
Ich hoffe nicht das es zu Legennot kommt wegen dem schlechten Wetter.
 
Emanuel

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Hallo!



Kann dieses Wetter zu einer Legenot führen?
Sofern wir gleichzeit von einem gesunden & fitten und nicht in irgendeiner Weise vorgeschädigten Tier sprechen: Ein ganz klares Nein!
Die Tiere haben sämtliche Voraussetzungen dafür, auch mal solche Phasen schadlos zu überbrücken, ohne dass es zu nennenswerten Folgeproblematiken beim jeweils diesjährigen Fortpflanzungsgeschehen kommt.
Im Klartext heißt dies z. B.: Während derart kühlen Phasen werden natürlich weder die Eier weiter beschalt noch sonstige Aussagen, die als vermeintlich "kluge Worte" in diesem Zusammenhang völlig aus dem Kontext gerissen und damit zu komplettem Humbug werden. Das Tier legt also an einem ihm zusagenden Tag nach einer kurzen Kältewelle die Eier exakt in derselben Größe wie vor dieser kleinen Kältewelle. Die Ablage unterscheidet sich demnach in keinster Weise davon, wenn die Eier noch vor der Kältephase wären abgelegt worden.

Ich würde übrigens in solchen "extra" kalten Phasen gerade Weibchen mit im Endeffejt legebereiten Eiern intus nicht mit auch Licht abgebenden Strahlungswärme-Quellen irritieren, sondern sie diese Zeit "halb heruntergefahren" einfach aussitzen lassen. Dann geht auch mit der Eientwicklung im Bauch nix weiter und die Tiere verplempern kein (höchstwahrscheinlich bereits deutlich erhöhtes!) Calcium im Serum durch die Muskelkontraktion von sinnlosem und idiotischem Herumlaufen im Frühbeet - und das nur, weil sie selbst von einer Wärmelampe erwärmt wurden, der Boden sämtlicher theoretisch möglicher Ablagestellen aber kalt & unattraktiv für das Tier ist.

Übrigens: Das derzeitige schlechte Wetter kommt von Süden - in manchen natürlichen Habitaten unserer Schützlinge ist es keine paar °C wärmer (genau so gemeint!) als derzeit an vielen Orten Mitteleuropas. Die würden sich dort also ebenfalls ihre putzigen kleinen Schildkröten-Hintern abfrieren, wenn sie das den könnten. Können sie aber eh nicht, von daher: keine Angst vor solchem zeitlich begrenzten Ausnahmewetter.




Lieben Gruß
Emanuel
 
Pumuckel13

Pumuckel13

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Danke, liebe Silvia, für das Teilen deiner Erfahrungen. Ich habe dieses Frühjahr ein erwachsenes Breitrandpärchen übernommen und bin sehr unsicher, wann, wo, wie sie legen wird und hoffe natürlich, dass alles gutgeht.

Auch dir lieber Emanuel danke ich für deine, wie immer kurzweiligen und erfrischend optimistischen Hinweise. Ich mach mir wieder zu viele Gedanken. Wobei ich beim Wetter sanft widersprechen muss. Meine kroatischen :Turtle Panzer: Kontakte melden doch einige Grad wärmer als die Wetter App es tut, nämlich T-Shirt Wetter. Auch sind dort die Tomaten schon munter am wachsen, denn es hat schon seit Wochen nachts nicht mehr unter 5 Grad gehabt, während meine Tomaten im Frühbeet wohnen, ähnlich wie meine Schildkröten, doch die gehen im Gegensatz zu letzteren bei Sonnenschein draußen spazieren, den ich durch die Lampen um ein paar Stunden verlängere.
Wie dem auch sei, ich kann das Wetter eh nicht ändern und hoffe nun, dass du recht behältst und alles gut geht.
 
Emanuel

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Ich habe dieses Frühjahr ein erwachsenes Breitrandpärchen übernommen und bin sehr unsicher, wann, wo, wie sie legen wird und hoffe natürlich, dass alles gutgeht.
Breitrandschildkröten sind von ihrem Stoffwechsel und ihren primitiven Verhaltensweisen her meist absolut unkompliziert und extrem hart.
Sie können ab März legen und tun dies auch völlig ohne Probleme ab 8-9°C Lufttemperatur, solange zeitgleich ein gewisses Maß an Sonnenschein vorhanden ist.

Durch die ja recht frische Übernahme kann sich das aber nach hinten verschieben und es kann z. B. letztlich nur zu einem einzigen Gelege ausnahmsweise mitten im Sommer kommen (normalerweise sind 3 Gelege bei dieser Art durchaus normal). Auch ein komplettes Pausieren vom heurigen Fortpflanzungszyklus ist möglich und wäre nicht allzu ungewöhnlich, da diese Tiere, so robust sie im eingewöhnten Zustand auch sein mögen, auf Umgebungswechsel mit allem Drum und Dran meist viel sensibler reagieren, als z. B. die meisten "Griechischen" Landschildkröten. Dementsprechend ist auch die Eingewöhnungszeit in den allermeisten Fällen bedeutend länger als die Eingewöhnungszeit bei T. hermanni.
Also nicht wundern, wenn sich die heurige Fortpflanzung vielleicht etwas chaotisch anmutet. Nächstes Jahr (sofern sie heuer viel Ruhe und nur die allernotwendigste Interaktion mit dir als Halter genießen dürfen) sieht das dann schon wieder ein Stück weit anders - resp. normaler - aus.



Lieben Gruß
Emanuel
 
Pumuckel13

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Von der längeren Eingewöhnungszeit bei Marginata habe ich auch schon gelesen. Diese zwei scheinen mir nicht besonders verhaltensauffällig zu sein. Fressen, koten, paaren sich. Und sind, da hast du Recht, trotz niedriger Temperatur recht munter. Woran könnte man erkennen, dass ihr Umzug sie stresst? Von meinen anderen Tieren halte ich sie momentan noch getrennt und außer ständig Unkraut nachzupflanzen, mache ich nicht besonders viel, das Gehege ist soweit fertig.

Weiß vielleicht jemand, ob sie zur Eiablage eine bestimmte Tageszeit bevorzugen?
 
Emanuel

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Woran könnte man erkennen, dass ihr Umzug sie stresst?
Eben an z. B. einem (im Vergleich zu den Vorjahren) deutlich abgeänderten heurigen Fortpflanzungsgeschehen - entweder "chaotisch" wirkend, oder aber komplett pausiert.
So wie du das allerdings beschreibst, dürftest du einen echten Glücksgriff gemacht haben und ein äußerst gelassenes Pärchen erwischt haben. Das ist nicht nur nicht die Regel, sondern sogar vergleichsweise selten. Wie gesagt, ein wahrer Glücksgriff für dich - so wie du das schilderst dürften dir die Tiere zukünftig keinerlei Probleme machen. Eine unter permanent zuviel Stress stehende Breitrandschildkröte würde sich komplett konträr zu dem verhalten, was du beschreibst.

Was ich sicherheitshalber ggf. machen würde, das ist im weiteren Verlauf des Jahres ein paar Kotproben untersuchen zu lassen, was ja nicht die Welt kostet. Im Übrigen sind Breitrandschildkröten aber auch in Hinsicht Parasitenlast extrem harte Tiere. Will heißen: Leben sie unter wirklich guten Bedingungen (Klima, Futter), können sie mit kurzfristig erhöhten Parasitenlasten selber klar kommen, bei denen man bei anderen europäischen Arten evtl. schon korrigierend eingreifen würde. Die Breitrandschildkröten "drücken" dann die Parasitenlast selbst durch z. B. entsprechend abgeänderte Weidegänge und ein paar andere Verhaltensweisen über ein paar Wochen wieder auf ein geringes Niveau "herunter".


Weiß vielleicht jemand, ob sie zur Eiablage eine bestimmte Tageszeit bevorzugen?
Nicht wirklich. Sie legen, wann immer es ihnen passt, wenngleich ich die wahrscheinlich meisten Eiablagen mit Start am späteren Vormittag beobachtet habe, gefolgt von Eiablagen mit Start am früheren Nachmittag (etwa 14-, 15-Uhr herum).
Aber wie gesagt, im Grunde sind auch alle anderen Zeiten vor, zwischen und nach den genannten möglich.



Lieben Gruß
Emanuel
 
Pumuckel13

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Hallo Emanuel,

dann bleibt es spannend, bzw. vielleicht bemerke ich die Ablage gar nicht, was schade wäre.

Ich empfinde die beiden Breitrandschildkröten als echten Glücksfall. Es sind ganz tolle Tiere. Pflegst du diese Art auch? Die Kotuntersuchung machen zu lassen, steht auf meinem (imaginären) Plan für dieses Schildkrötenjahr.

Könntest du mir bitte erklären, wie man die schicken blauen Sprechblasenzitate hinbekommt? Wenn ich auf zitieren klicke, wird immer der gesamte Text zitiert, ich möchte jedoch nur Ausschnitte davon.
 
freude2016

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Markiere, was du NICHT haben willst, und lösche das dann... :winken:
(im Gesamt-Text)
 
Kopernikus

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Ich habe meinen jetzt auch Hausarest verordnet, ich finde sie einfach abends nicht mehr. Mein "Gehege" ist zu groß und zu dicht bewachsen. Meine Lieblingskröte musste ich drei Tage suchen und habe sie nicht gefunden, und das ist bei 3 Grad, nachts, gar nicht so witzig. Jetzt bleiben sie eingespert und werden halt gefüttert. Auch wenn es im natürlichem Habitat nur ein paar Grad wärmer ist. Das ist mir doch egal, wenn dort Schildis sterben, dann ist es doch eine natürliche Selektion, mal vom Mensch gemachtem Klimawandel abgesehen, aber meine Schützlinge, die setze ich doch nicht gleich mit ihren frei und wild lebenden Verwanten. Ich pflege die Tiere ja nur, ich halte sie ja nicht . . . Wir versuchen doch nur einen artgerechten, vergleichbaren Lebensraum zu bieten. Das sollte doch reichen, und bei so fiesen Nachttemperaturen fühle ich mich genötigt ins Naturgeschehen einzuschreiten. Richtig oder falsch? Was denkt ihr?
 
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freude2016

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Also ich kann das, was du (be)schreibst durchaus nachvollziehen
und verstehen.... :winken:
 
Cordula

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Ich habe meinen jetzt auch Hausarest verordnet, ich finde sie einfach abends nicht mehr. Mein "Gehege" ist zu groß und zu dicht bewachsen. Meine Lieblingskröte musste ich drei Tage suchen und habe sie nicht gefunden, und das ist bei 3 Grad, nachts, gar nicht so witzig. Jetzt bleiben sie eingespert und werden halt gefüttert. Auch wenn es im natürlichem Habitat nur ein paar Grad wärmer ist. Das ist mir doch egal, wenn dort Schildis sterben, dann ist es doch eine natürliche Selektion, mal vom Mensch gemachtem Klimawandel abgesehen, aber meine Schützlinge, die setze ich doch nicht gleich mit ihren frei und wild lebenden Verwanten. Ich pflege die Tiere ja nur, ich halte sie ja nicht . . . Wir versuchen doch nur einen artgerechten, vergleichbaren Lebensraum zu bieten. Das sollte doch reichen, und bei so fiesen Nachttemperaturen fühle ich mich genötigt ins Naturgeschehen einzuschreiten. Richtig oder falsch? Was denkt ihr?
Ich sehe das ganz genau so!
 
Emanuel

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Hallo!



(...) bzw. vielleicht bemerke ich die Ablage gar nicht, was schade wäre.
Möglich, aber eher unwahrscheinlich. Die allermeisten Breitrandschildkröten tun beim Eierlegen eher nicht so "heimlich" herum, wie so manche Griechische Landschildkröte dazu in der Lage ist.
Heißt im Klartext: Die meisten Breitrandschildkröten lassen sich "viel" Zeit dabei, ein ihnen zusagendes Plätzen zu suchen, die jeweils einzelnen Möglichkeiten sozusagen "auf Herz und Nieren" zu prüfen usw. - das kriegt man mit, zumal es manchmal einige Tage in Anspruch nimmt - manchmal erfolgen die Überprüfungen mit Unruhe, des Öfteren aber auch mit etwas, das stoischer Gelassenheit schon sehr nahe kommt. "Spontane" und schnelle Eiablagen kommen zwar auch vor, sind aber vergleichsweise selten.
Will heißen: Die Wahrscheinlichkeit, dass du das ganze Prozedere - oder wenigstens einzelne Schritte davon - mitbekommst und damit weißt, dass es in Kürze soweit sein wird ist bedeutend größer als die Eiablage komplett zu übersehen.



Ich empfinde die beiden Breitrandschildkröten als echten Glücksfall. Es sind ganz tolle Tiere. Pflegst du diese Art auch?
Ja, ich pflege diese Tiere auch und ich kann deine Faszination absolut nachvollziehen! :laecheln: Und ich traue mich vorherzusagen, dass sie von Jahr zu Jahr zunehmen wird!


Ein ganz klares "richtig"!
Meine Ausführungen waren ja darauf bezogen, dem (ohnedies "milderen") Klima in Gewächshäusern, Frühbeeten & Co nicht immer und nicht allzu sehr durch Elektrizität unter die Arme zu greifen, sondern Schlechtwetter (in seiner, wie gesagt, ohnedies abgemilderten "Version") auch einfach einmal sein zu lassen (im Glashaus!). Auf das direkte Freiland waren sie nicht bezogen.
Es spricht nicht bloß nichts dagegen, die Tiere nicht bei 3°C im Freien hocken zu lassen, sondern es spricht sogar alles dafür, das nicht zu tun! :laecheln:



Lieben Gruß
Emanuel
 
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Pumuckel13

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Hallo Kopernikus,

nur aus Neugier, was macht deine "Lieblingskröte" so besonders für dich? Falls das keine zu persönliche Frage ist. Ich finde den Ausdruck klasse, könnte bei meinen Schildkröten aber nicht sagen, welche mir die Liebste ist.
 
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