Sternotherus Becken Dokumentation

Diskutiere Sternotherus Becken Dokumentation im Wasser- und Sumpfschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Um meinen Umbau des Sternotherus-Beckens zu dokumentieren, und um Anfängern in der Schildkrötenhaltung eine Art Anleitung zum Aufbau des Beckens...
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Bennü

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Um meinen Umbau des Sternotherus-Beckens zu dokumentieren, und um Anfängern in der Schildkrötenhaltung eine Art Anleitung zum Aufbau des Beckens zu geben eröffne ich hiermit diesen Thread :winken:
Angefangen wird mit den Eckdaten:
primärer Besatz: 0.1. Sternotherus odoratus, 4 Jahre alt, 9cm Panzerlänge, genannt: Petra :laugh:
Becken: 120x50x50cm = 300l Bruttoinhalt

1. Die Planung:
1.1 Grundsätzliches:
Das Becken soll zum einen funktionieren, und zum anderen soll es ansprechend aussehen. Das heißt also, dass die artgerechte Haltung in dem Aquaterrarium möglich sein soll, wobei die Ästhetik nicht zu kurz kommen darf. Erst wenn beide Kriterien erfüllt sind bin ich zufrieden ;-) Um diese Ziele umzusetzen muss man zwangsweise auf kostenaufwendige Technik zurückggreifen, die man (weil sie hässlich anzuschauen ist) so im Becken (oder auch außerhalb) platzieren muss, dass man sie nicht erkennen kann. Vorweg sei gesagt, dass das folgende Beispiel nicht perfekt ist ^^ und ich mir an einigen Stellen leider selbst ins Fleisch schneiden musste.

1.2. Der Landteil:
Dieser misst 30x20x22cm, und ist ein Mini-Aquarium, welches ich auch schon im vorherigen Becken verbaut hatte... Mit dem Landteil war ich bisher immer sehr zufrieden, auch wenn er nur selten genutzt wurde (was nicht heißen muss, dass Petra nicht zufrieden mit ihm war), deshalb habe ich das Bauprinzip hier übernommen. Da das alte Landteilbecken jedoch so fest verklebt war, musste ich es Scherbe für Scherbe aus dem alten Becken schneiden... Da dieses Becken nun aber für die Ewigkeit gemacht werden soll (also min. für die nächsten 2 Jahre) wird das kleine Aquarium wieder an der Rückscheibe des Aquariums verklebt, und mit PVC-Rohren abgestützt um eben diese Schibe etwas zu entlasten.
Da der Landteil jedoch so gut wie nie genutzt wird, schließe ich direkt daneben einen eingebauten Flachwasserbereich an, der von der Spot-Lampe mitbestrahlt wird (dazu später mehr).

1.3. Der Filter:
Mein bisher größtes Problem war leider immer der Filter... Dabei störte mich nie die Funktionalität, sondern Aussehen und Geräuschentwicklung. Da ich auf Außenfilter wegen Kosten und eventuellen Gefahren verzichte muss der Innenfilter nicht nur für die vorhandene Wassermenge + Besatz ausreichend sein, sondern auch möglichst unauffällig. Leider ist beides nicht sonderlich gut miteinander vereinbar:
Der Filter wird aus Glas gebaut, und zwar in den Maßen 40x10x37cm, womit ich auf ein Bruttovolumen von knapp 15l komme, was auf jeden Fall ausreichend sein müsste! Beim Filterprinzip verwende ich eine Mischung aus Hamburger Mattenfilter und Mehrkammerbiofilter (Bilder dazu später). Als Pumpe verwende ich eine leise Markenpumpe mit einer Leistung von 400 bis 600 l/h

1.4. Die Beleuchtung:
Großes Streitthema, welches man sich hier erst zum Schluss durch den Kopf gehen lassen muss, da zunächst sowieso der Beckenrohbau stehen muss. Ich tendiere jedoch zu einer Lucky Repitle Bright Sun Flood 70w, um das komplette Becken auszuleuchten.

1.5. Der Bodengrund:
Wichtiges Thema bei Schlammschildkröten: Ich wähle hier einen schwarz gefärbten Sand mit einer Körnung von 0.4 bis 0.8mm. Der Bodengrund ist also fein genug, damit die Kröte gut darin wühlen kann, und es sammeln sich weniger Futterreste im Bodengrund selbst an. Außerdem ermöglicht die Farbe der Kröte ein stressfreieres Leben, bietet ihr mehr Tarnung und sieht auch noch gut aus (hier sind meine Grundsätze also wieder gut vereinbar :daumen: ).

-Anbei noch ein Bild zur Filterplanung-
 

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12.10.2010
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Schneckenschubser

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Hi

Da dieses Becken nun aber für die Ewigkeit gemacht werden soll (also min. für die nächsten 2 Jahre)
Kenne ich irgendwo her... :kopfkratz: :D

Optisch recht unauffällig sind z.B. schwarze Filtermatten. Im Handel habe ich noch keine gesehen, Google spuckt aber so einige Anbieter heraus. Hält man die Rückwand welche den Filter umgibt auch recht dunkel wird man den Filter kaum sehen können, oben kann man ja bepflanzen. Moose wachsen auch je nach Feuchtigkeit mehr oder weniger gut außerhalb das Wassers auf den Schwämmen.

Willst du die Rückwand des Beckens noch gestalten?

Gute Erfahrungen habe ich mit Armierungsgewebe machen können welches ich mit ein paar Tupfer Silikon auf die Scheiben geklebt habe. Das kann man direkt verputzen und spart sich das gefussel mit dem Styropor. Nimmt man gleich farbigen Fugenmörtel spart man sich auch die Farbe und das versiegeln mit Harz. Obwohl man mit Harz und Sand geniale Oberflächen schaffen kann welche optisch von Stein kaum zu unterscheiden sind.

wird das kleine Aquarium wieder an der Rückscheibe des Aquariums verklebt, und mit PVC-Rohren abgestützt um eben diese Schibe etwas zu entlasten.
PVC-Rohre habe ich bei diversen Teichzubehörhändlern ebenfalls in Schwarz gesehen.

lg Marco
 
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Bennü

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Optisch recht unauffällig sind z.B. schwarze Filtermatten.
Die sind schon verbaut worden :daumen:
Willst du die Rückwand des Beckens noch gestalten?
Nein^^... Ich greife da lieber auf Fertigprodukte zurück.

Der Rohbau des Beckens steht nun. Also zähle ich mal auf, was ich genau an dem kahlen Glasbecken verändert habe:

Zunächst habe ich 2 Querstreben hinzugefügt (waren nicht vorhanden) sodass insgesamt 4 Glasstreben vorhanden sind, um die Statik der einzelnen Aquarienwände zu verbessern. Danach wurde das Landteil-Aquarium eingeklebt, sodass noch Schwimmraum unter diesem vorhanden bleibt. Der Flachwasserbereich wurde teils aus Glasplatten und teils aus Rückwandstücken gebaut und direkt an den Landteil angefügt, jedoch gibt es keinen Übergang vom Flachwasser zum Land, da das Becken nicht mehr genügend Platz hergab :roll: Das Filtergehäuse wurde ebenfalls an die Rückwand geklebt und mit Hilfe von weiteren Rückwandstücken und Kabelkanälen wird der Anschluss eines kleinen HMFs ermöglicht.

Die Strukturrückwand des Beckens macht hier nicht nur optisch was her, sondern ist dank Preis und Qualität :laugh: auch recht griffig, sodass die Schildkröte sich leicht an dieser festkrallen kann. Zudem bietet sie über 3 Seiten des Beckens Sichtschutz, leider ist sie aber nicht besonders dunkel, weshalb sie sich etwas mit dem Filterschwamm beißen wird. Da die Kabelkanäle noch am trocknen sind ist die Matte des HMFs im Bild noch nicht eingeklemmt.

Der Landteil wird später mit Mutterboden aufgefüllt und mit Efeutute und Grünlilie bepflanzt, welche dann oberhalb des Wasser ranken können (die Grünlilie kindelt halt). Außerdem sollen noch Rebhölzer eingebaut werden, die teilweise direkten Kontakt mit der Wasseroberfläche haben sollen, um der Schildkröte Sichtschutz und Ruheplätze zu verschaffen. Der Flachwasserteil wird auch mit schwarzem Sand befüllt und auch bepflanzt.

Viel gibt es noch nicht zu sagen, da erstmal das kahle Becken stehen muss^^ Kritik ist aber erwünscht :zwinkern:
 

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Schneckenschubser

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Hi

Das sieht schon gut aus. :cool:

Die Back to Nature Platten sind cool und auch ihr Geld wert, die habe ich auch in meinem 160x60x60-Graptemysbecken verbaut. :daumen:

In dunkel gibt es die glaube ich gar nicht, nur noch ein recht "gewöhnungsbedürftiger" Rotton ist neben der Sandsteinfarbe und einem gemischtem Gestein erhältlich. :kopfkratz:

Die schwarze Filtermatte kannst du ja durch eine große Pflanze oder einem Wurzelholz abschatten. Dann fällt sie kaum noch auf, die Slimline dunkelt auch noch etwas nach wenn sie durch Algen besiedelt wird.

Mit welchem Substrat willst du die hintere Filterkammer befüllen?

Ich habe mir vor kurzem bei einem Koizubehörhändler ein paar Tüten "Biokugeln" beschafft, damit habe ich meinen Eheim 2260 und die davor gelegene Filterkammer gefüllt und bin sehr zufrieden. Sie haben eine sehr große Oberfläche und schwimmen, das macht die Reinigung sehr praktisch wenn sich mal was verstopfen sollte, man kann einfach die Kugeln mit der Hand durch rühren und muss nicht die komplette Kammer leer räumen. :cool:

Wenn meine Sternotherus c. im Keller pennt werde ich hier auch mal weiter machen. Da fehlt noch der passende Aufbau... :zwinkern:

lg Marco
 
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Uni1

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Ich finde das sieht schon sehr schön aus. Wie wirst du das absichern, damit die Schildkröte nicht vom Landteil aus ausbüchst? Ich baue nämlich auch gerade ein neues Becken auf (auch 120x50, auch mit einem Mini-Aquarium als Landteil), weiß aber noch nicht wie hoch ich den Landteil setzen soll. So wie ich mir das überlegt hab, auf 2 Rundpalisaden gestellt, könnte sie nämlich ohne weiteres da ausbüchsen. (Ist mir leider erst klar geworden, als die Palisaden schon gerkauft hatte und es probeweise aufgestellt hatte, das kommt davon wenn man schätzt statt misst). Bei dir sieht es auch recht hoch aus?

Ich muss zugeben dass ich in letzter Zeit faul war und mein neues Becken wohl erst nach der Winterruhe zum Einsatz kommt, aber dann kann wenigstens vorher schon Fische und Garnelen einsetzen und evtl ein paar Turmdeckelschnecken ansiedeln.

Als Filter benutze ich einen Hamburger Mattenfilter in Kabelführungen, mit schwarzer Filtermatte. Als Pumpe eine Eheim compact 600. Zur Beleuchtung habe ich eine Lucky Reptile Bright Sun UV Desert 50w und eine normale Röhre.

Bei den letzten Sperrmüllen habe ich mir viel Glas gesichert, ich will viele Terassen einbauen und auch diese "Seramis-Ecken" nach dem Vorbild von Turtle-Technik. Ob ich das dann auch mit Steinen beklebe oder anders Struktur an die Rückwand bringe, weiß ich noch nicht. Vielleicht beklebe ich es mit Schiefer-Platten oder so.

Weißt du schon, wo du den schwarz gefärbten Sand herbekommst? Ich hab den bislang immer nur sehr sehr teuer gefunden, weswegen ich vielleicht weiter bei normalem Sand bleibe.
 
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Bennü

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Mit welchem Substrat willst du die hintere Filterkammer befüllen
Die letzte Kammer ist mit 4l Dennerle Klarwasser Bio Filterröhrchen gefüllt (sind von der Struktur vergleichbar mit Siporax)
Wie wirst du das absichern, damit die Schildkröte nicht vom Landteil aus ausbüchst?
Mit einem selbstgebauten Holzrahmen, der auch schon bereit steht (dazu später noch mehr). Dieser ist hinten 20cm hoch und vorne 10cm, damit man auch von oben bequem gucken kann.
Weißt du schon, wo du den schwarz gefärbten Sand herbekommst?
Ich habe ihn hier bestellt: http://www.garnelen-guemmer.de/
Ich habe auch in Ebay keinen günstigeren Anbieter gefunden, und soo teuer war er jetzt nicht ^^' öhm... Das Geld war er mir auf jeden Fall wert. Ich habe gerade Wasser eingelassen und im Gesamtbild macht sich dieser Bodengrund jedenfalls top. Die nächsten Bilder kommen demnächst auch, wenn es um die Einrichtung geht. Diese beinhaltet dann zunächst die Strukturierung, sowie tote Einrichtungsgegenstände (also Holz und Steine; nicht dass ihr auf schlimme Gedanken kommt^^) und später dann die Bepflanzung und den Sekundärbesatz, welche aber erst dann erfolgen, wenn die Beleuchtung und damit auch der Holzrahmen aufgebaut ist. Die Bepflanzung und die restliche überwasser-Einrichtung kommen dann noch zum Schluss (es soll ja ein AquaTERRARIUM werden :zwinkern: ).
 
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Bennü

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Es war mir schon fast klar, dass solch ein Projekt nicht ohne Rückschläge durchzuführen ist :???:
Gestern ist mir das Wasser gekippt, obwohl das Becken erst einige Tage steht... Es blieb vom klaren Leitungswasser nur eine stinkende schleimige Brühe übrig :bla: Ich hatte zwar bisher immer eine Kahmhaut in meinen Becken, aber Diese, bei der ich mir nichteinmal sicher war, ob ich soetwas in den Abguss kippen kann, überstieg meine schlimmsten Befürchtungen um einiges. Es handelte sich nicht nur um einen dünnen öligen Film auf der Oberfläche, sondern um feste Schleimfragmente, von denen die größten bereits auf den Grund abgesunken sind.

Also musste ich gestern nacht noch das komplette Becken leer pumpen, und mich auf Spurensuche begeben :D Der Übeltäter war vermutlich das alte Filtermaterial aus dem vorherigen Becken. Optisch sieht der Schwamm einwandfrei aus, doch habe ich es auch nach 15min. intensiver Wäsche nicht geschafft den Dreck aus diesen Schwämmen herauszubekommen... Dieser war es dann wohl auch der das Becken nach Einsetzen binnen Minuten fast blickdicht trübte.

Um nun Abstand von den Problemen zu kriegen:
Durch den Zwischenfall stockte der Verlauf zwar etwas, jedoch werde ich heute noch neues Wasser einlassen. Das Filtersystem wird nocheinmal überarbeitet: Indem ich den Auslauf des Beckens splitte kann die gesamte Oberfläche des Beckens in Beewegung gehalten werden. Außerdem ist der grobe Schwamm und das Biofiltermaterial ungeeignet, umd Trübstoffe aus dem Wasser aufzunehmen, deshalb wird zwischen der ersten Kammer und dem HMF ein Filterfließ eingesetzt, welches ich in der EInlaufphase wöchentlich austausche und später nur noch bei Bedarf einsetze.
Außerdem wird heute noch die Beleuchtungseinrichtung (LR Bright Sun UV Desert) bestellt und in den kommenden Tagen wird der Rahmenaufsatz in Angriff genommen.
Da ich die genaue Ursache für den Verfall des Wassers nicht kenne, werde ich täglich 25% des Inhalts wechseln um die unerwünschten Stoffe auszudünnen, und das alte Filtermaterial wird komplett aus dem Becken verbannt, sodass ich auf die Starterkultur aus dem Leitungswasser zurückgreifen muss ;-)
 
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Schneckenschubser

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Hi

Ich denke auch das der alte Schwamm der Übeltäter war. Oder vielmehr der alte Schlamm welcher darin enthalten war, der wird wohl eine große Menge abgestorbener Bakterien beherbergt haben welche mangels lebender Bakterien in dem sauberen Becken von Schimmelpilzen zersetzt werden und dadurch anfangen zu gären. Müffelt auch ein wenig.

Solche "Fehlschläge" gehören bei unserem Hobby halt dazu, man wächst aber daran... :cool:

lg Marco
 
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AFRO-thunder

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Normalerweise solltest du mit ein wenig Geduld durch Belüften mittels Membranpumpe und einer Portion Filterstarter (zb von JBL) oder EasyLife das Problem wieder in den Griff kriegen. Anscheinend hats dir wohl die Mikrobiologie ein bisl durchgewirbelt...
 
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