Schildkröte und Fische spurlos verschwunden!!!!

Diskutiere Schildkröte und Fische spurlos verschwunden!!!! im Wasser- und Sumpfschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Hallo... ich hätte da mal eine frage: die fakten: wir haben einen 4x4 m großen gartenteich, der mit ca. 30 cm hohen balken umgeben ist. von der...
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jeanie01

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Hallo... ich hätte da mal eine frage:


die fakten:
wir haben einen 4x4 m großen gartenteich, der mit ca. 30 cm hohen balken umgeben ist. von der balkenoberfläche bis zur wasseroberfläche sind es ca. 40 cm.
der teich hat nur auf einer seite eine ca. 20 cm breite flachere zone, auf die ich wasserpflanzen in töpfen gestellt habe.
die anderen drei steil abfallenden seiten sind durch böschungsmatten mit pflanztaschen bepflanzt.
ansonsten hängen noch zwei wurzeln an der wasseroberfläche im teich und es schwimmt eine selbstgebaute pflanzinsel von ca. 60x40 cm sowie ein stück korkrinde ca. 30 x 20 cm frei im teich.

wir hatten eine mississippi-höckerschildkröte den sommer über im teich und 9 goldfische von versch. größe.

die schildkröte namens gertrud ist in der ersten augustwoche verschwunden, die goldfische allesamt letzte woche.

nur eine fischleiche (die des letzten fisches) hatten wir abends entdeckt, als wie sie am nächsten morgen rausholen wollten, war auch sie verschwunden.

Jetzt meine frage:
kann das die tat eines fischreihers gewesen sein???? kann ein reiher eine schildkröte von ca. 15 cm panzerlänge fressen??

und kann ein fischreiher überhaupt an einem solchen, mit balken umrandeten teich fischen? muss der vogel zum fischen nicht im flachen wasser stehen?

Was kommt sonst für ein tier in frage?? - die kröte könnte natürlich auch irgendwie lebendig auf und davon sein - dies wäre an einer stelle des teiches evtl. möglich.

eure meinungen wüden mich sehr interessieren.

lg jeanie01
 
09.09.2011
#1
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ErnieundBert

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Sorry jeanie,

aber ich versteh nicht was die Frage bewirken soll :kopfkratz: ?

Geht es Dir darum in Zukunft Deine Tiere besser zu schützen?

Ein Fischreiher ein Täter :roll2: ? Der Täter bist in dem Moment indem Du Deine Tiere dieser potenziellen Gefahr aussetzt Du selber. Beim letzten Fall, dessen Link Du schon als Info bekommen hast wurde es gerade ganz aktuell diskutiert und es hat mir echt zu denken gegeben.

Die Schildkröte hat solchen Feinden ja wenig entgegenzusetzen. Und auch wenn Sie "nur" davongelaufen ist, ist das meiner Meinung nach schon schlimm genug. Gertrud befand sich in Deiner Obhut und Du hast die Fürsorgepflicht verletzt. Das macht mich wie Du sicher rauslesen kannst etwas :angry: . Ich setze auch keine meiner Schildkröten auf einen Tisch und lass sie mal eben laufen in der Hoffnung, daß sie an der Tischkante halt macht, das tun sie einfach nicht. Meine Verantwortung ist sie, im menschlichen Umfeld, vor sich selber zu schützen, da es einfach nicht Ihrer natürlichen Umgebung entspricht.
Ich habe Katzen, da ist es z. B. einfach meine Pflicht die Schildkröten zusätzlich zu schützen und dementsprechend Maßnahmen zu ergreifen.

Es geht mir nun nicht darum Dein Verhalten anzuprangern, ich möchte damit sagen, wer sein Tier schutzlos diesen Gefahren aussetzt darf sich nachher nicht wundern. Du hast es ja sicher nicht böse gemeint und hast alles gut geplant und nicht bedacht was passieren kann.

Vielleicht ist sie ja doch nur abgetaucht oder hat sich eingegraben, wie man gerade öfters liest? Ich weiß ja nicht ob das für Deine Art üblich wäre, das kann Dir sicher jemand sagen, der sich mit Mississippi-Höckerschildkröten besser auskennt.

Daniela
 
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alois.w

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Hey Daniela,

ich verstehe das so, dass sie Ihre Tiere in Zukunft besser schützen will!

Da finde ich deinen Text schon bisschen unangebracht!

Natürlich kann ein Fischreiher ein Täter sein. Dazu muss er nur etwas TUN. Wenn er eine Schildkröte frisst, dann ist er, bezüglich des Schildkrötenfressfalles der Täter! ... soviel zur deutschen Sprache...

Man kann auch nicht jede Gefahr vorher kennen. Oder meisnt du dass jeder Schildkrötenteich Reiher und Waschbärsicher ist?

Hey Jeanie

Du könntest so eine kleine Kamera, die bei Bewegung auf eine SD-Karte aufzeichnet installieren. Dann hättest du zumindest beim nächsten Goldfisch Gewissheit.

Hast du ein Bild von dem verletzten toten Goldfisch? Evtl klann man daran sehen, ob er durch einen Schnabel oder durch Zähne oder durch etwas anderes verletzt wurde.
Evtl könnte ja auch ein Waschbär oder so in Frage kommen.

Ein Reiher sollte mit 20cm und auch 40cm tiefen Wasser zurecht kommen.
Wenn es ein Reiher ist, könnten zum einen bessere Unterwasserverstecke und natürlich ein Netz über dem Teich helfen.

cheers!
 
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Beate1

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Hallo Jeanie,

die schildkröte namens gertrud ist in der ersten augustwoche verschwunden
Na lange hast Du die Schildkröte ja wirklich nicht bei Dir gehabt. Am 29. Juli hast Du sie übernommen gehabt und hier danach gefragt, wie Du sie halten könntest, und in der ersten Augustwoche ist sie schon verschwunden gewesen. Und jetzt erst fragst Du hier... Da stimme ich Daniela schon zu: So richtig viel scheint Dir am Wohlergehen der Schildkröte nicht gelegen zu haben.

Die machen Dir wohl mehr Kummer - aber warum schreibst Du dann eigentlich im Schildkrötenforum?

kann ein reiher eine schildkröte von ca. 15 cm panzerlänge fressen??
Schlucken vielleicht nicht, aber wegtragen sicherlich: http://www.herpetologica.org/BAHE/020_HNat17-BAHE19.pdf

Ich glaube aber eher, dass die Schildkröte sich bei Dir nicht wohl gefühlt hat - vielleicht hatte sie Glück und konnte aus diesem Teich flüchten (und vielleicht hatte sie sogar so viel Glück, dass sie jemand aufgenommen hat, der sich mehr dafür interessiert). Die andere Möglichkeit wäre, dass Du irgendwann beim Ausräumen des Teichs den leeren Panzer findest. Tote Schildkröten treiben nicht immer oben, meistens sinken sie nach dem Tod ab.

Dafür kommen viele in Frage. Goldfische sind nun Mal sowieso schon eine leichte Beute für Reiher, Ringelnattern, Waschbären, Katzen und so weiter und so fort. Deshalb sollte man Goldfischteiche vor deren Fressfeinden schützen - aber das wusstest Du doch sicher vorher schon, also warum fragst Du jetzt hier?

Falls Du je wieder eine Schildkröte aufnehmen möchtest: Bitte ERST gründlich informieren, und dann die Informationen auch anwenden, okay?

Viele Grüße
Beate
 
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ErnieundBert

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Hallo nochmal!

Da stimme ich Daniela schon zu: So richtig viel scheint Dir am Wohlergehen der Schildkröte nicht gelegen zu haben.
Um jedes Missverständnis auszuschliessen. Ich glaube schon dass Dir Jeanie sehr viel am Wohlergehen Deiner Schildkröte gelegen ist. So wie Du bei der Planung Deines Aquariums alles versucht hast zu bedenken, konnte man das durchaus erkennen. Du hast einfach die Gefahr unterschätzt. Doch das macht es leider nicht besser.

Und dass der Täter der vermutlichen Fresstat eventuell ein Fischreiher ist, steht sprachlich gesehen ausser Frage. Doch die Frage nach der Verantwortlichkeit finde ich weitaus wichtiger und diesen Gedanken wollte ich anstoßen. Die Frage nach unserer Fürsorgepflicht!

Die Illusion von uns Menschen mit einem Teich eine naturnahe Umgebung zu schaffen bleibt nichts als eine Illusion. Es gibt nur künstlich oder Natur. In der Natur haben Tiere immer die Wahl sich frei zu bewegen, sich bei gesichteten Freßfeinden einen Unterschlupf oder ein anderes Gewässer zu suchen. Diese Freiheit nehmen wir Ihnen und müßen ihnen somit Schutz gewähren.

Das ist meine persönliche Auffassung von Verantwortlichkeit!

Nicht mehr und nicht weniger.

Natürlich machen mich diese einseitigen Denkweisen teilweise richtig sauer, aber man kann differenziertes Denken nicht voraussetzen. Aber es sei bitte der Versuch erlaubt es anzustoßen bzw. anzuregen.

Liebe Grüße

Daniela
 
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jeanie01

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Hallo und danke für eure Antworten.

@ daniela und beate: ich finde das, was du/ihr schreibt schon fast ein bisschen hmm wie soll ich sagen?? unverschämt ? (sorry).
wie ihr ja richtig bemerkt habt, habe ich mir schon große gedanken um das wohlergehen von gertrud gemacht. Hab sie übernommen, in den teich gesetzt, der mir wirklich ausbruchsicher erschien. dann hab ich wie du ja gelesen hast, sofort begonnen, ein einigermaßen artgerechtes und sicheres zuhause für sie zu schaffen, in einem 1,50 m aquarium und mich hier von euchhier im forum dabei helfen zu lassen - das hätte ich wohl nicht getan, wenn mir die kröte egal gewesen wäre.
dass dann in so kurzer zeit alles schief läuft und gertrud verschwunden oder sogar tot ist, habe ich wirklich nicht wissen können und es hat mir echt leid getan. ich habe mehrmals den ganzen garten nach ihr abgesucht, ob sie vielleicht noch irgendwo in den büschen steckt, auf der straße und der anderen seite habe ich gesucht, die nachbarn hab ich gefragt, im zoogeschäft hab ich nachgefragt und einen zettel mit meiner nummer hinterlegt, im tierheim hab ich nachgefragt...nichts.
ich bin mit sicherheit kein mensch, dem die gesundheit, sicherheit und das wohlbefinden von tieren egal ist.

ich glaube also nicht, dass ich eure vorwürfe verdient habe. Eurer meinung nach sind dann wohl alle gartenteichbesitzer, die z.b. fische im teich haben verantwortungslose menschen???

@ beate: wieso sollten mir die fische mehr (oder weniger) "kummer machen"? das sind ja wohl auch lebewesen, wie die kröte auch und das von den fischen hab ich hier nur erwähnt, damit die ganzen umstände genauer erklärt werden, dass ich hier nicht von fischen schreiben darf, wusste ich nicht.

@ alois: vielen dank für deine "moralische unterstützung" mit meiner frage wollte ich wirklich nur eure meinung hören, was das für ein tier gewesen sein könnte um, falls wir nächstes frühjahr nochmal ein paar fischlis einsetzten, diese besser schützen können. ich hatte nicht erwartet, dass man hier gleich so "beschimpft" wird.
Ein bild von dem toten goldfisch habe ich leider nicht. aber der tipp mit der kamera ist sehr gut. vielen dank dafür.

LG jeanie
 
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ErnieundBert

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Hallo Jeanie!

Beschimpft? Sicher nicht.
Kritisiert? Ja.
Ganz zu unrecht? Eher nicht.

Schade daß Du es so empfunden hast. Und mich und Beate als "Euch" gleichzusetzen, könnte ich wiederum durchaus auch als unverschämt empfinden. Ich habe ja wohl klar gestellt, daß ich anders denke: "Um jedes Missverständnis auszuschliessen. Ich glaube schon dass Dir Jeanie sehr viel am Wohlergehen Deiner Schildkröte gelegen ist." So what?

Eurer meinung nach sind dann wohl alle gartenteichbesitzer, die z.b. fische im teich haben verantwortungslose menschen???
Fische haben ja wohl keine Beine und könnten auch in der freien Natur nicht aus dem Teich fliehen. Ist dann schon etwas anderes. Gutes Beispiel für differenziertes Denken! Aber auch in der Teichfischhaltung kann man bestimmt sehr viel für die Sicherheit seiner Schützlinge tun :zwinkern: .

In diesem Sinne, Deinen Fischen alles Gute

und Dir natürlich auch :winken:

Daniela
 
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Knarf

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Hallo ,

stelle doch mal ein paar Bilder Deines Teiches hier rein .
Bloß von Deiner Beschreibung kann ich mir nicht viel vorstellen . Es findet sich sicher eine Lösung , um zumindestens Schildkröten am Abrücken zu hindern .
Ich glaube auch nicht so richtig an einen Reiher , der eine so große Schildkröte rausangeln könnte .Wasserplantscher sind wahre Kletterkünstler .
Bei Deinen Fischen sieht es allerdings damit schon anders aus . Du wärst nicht die Erste , der der ganze Teich leergefressen wurde . Bei relativ zahmen Fischen kann das ganz schnell passieren . Gegen Reiher gibt es diverse Abwehrmaßnahmen . Von gespannten Stricken über wasserspeiende Plastreiher . Ob die allerdings was taugen kann ich nicht sagen .http://www.futterlieb24.com/product_info.php?info=p611
So etwas ähnliches betreibe ich bei den Babybecken im Freiland . Habe eine Springbrunnenpumpe mit einem IR sensor gekoppelt . Wenn dort Amseln oder ähnlich große Vögel auftauchen verscheucht die aufsteigende Wasserfontäne diese sofort - wirkt übrigens auch bei Katzen :D

Obwohl Graptemys eher bedingt für Freilandhaltung geeignet sind , finde ich aber die kurzzeitige Freilandhaltung im Hochsommer doch immer noch besser , als nur die Innenhaltung . Die Tiere leben unter freiem Himmel regelrecht auf . Man muß eben drauf achten , den Tieren einen geschützten Sonnenplatz anzubieten und sie wieder rechtzeitig hereinholen , wenn das Wetter kühler wird .

Grüße Frank
 
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ErnieundBert

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Miau :D

Danke für die guten Tips. Ist sicher für alle Teichfreunde interessant. Schliesse mich da nicht aus :laugh: .

Gute Nacht @ all
 
B

Beate1

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Hallo jeanie,

beate: ich finde das, was du/ihr schreibt schon fast ein bisschen hmm wie soll ich sagen?? unverschämt ? (sorry).
Ich habe nur meine Meinung geschrieben. Was ich allerdings versäumt habe war, mir Deine ganzen Beiträge hier vollständig durchzulesen. Okay, das war mein Fehler, aber Du hattest einen neuen Thread aufgemacht, in dem Du in keiner Weise auf die Geschichte von Gertrud hingewiesen hattest. Ich habe also nur geschaut, wann die Geschichte angefangen hat, und gesehen, dass Du die Schildkröte in einen Teich gesetzt hast, der für eine Höckerschildkröte ungeeignet ist, und dass Dir das auch gesagt wurde.

Hab sie übernommen, in den teich gesetzt, der mir wirklich ausbruchsicher erschien.
Ausbruchssicher vielleicht, aber eben auch als Ausweichquartier ... Naja, ist passiert.

Okay, von vorne, für's nächste Mal: Der Teich hat Deiner Beschreibung nach drei steile Wände und auf der vierten Seite eine kleine Flachwasserzone, in der Pflanzentöpfe stehen. Das ist nicht so, wie es eine Höckerschildkröte zum Ausruhen braucht - sie braucht relativ freie Sicht. Du hattest zwar eine Korkinsel, aber die muss die Schildkröte schwimmend erreichen, und Kork schwimmt ja auch und reicht nicht ins Wasser hinunter. Wenn die Schildkröte Sonne braucht, muss sie also dort hin schwimmen und direkt draufklettern - sie kann nicht vor dem Hochklettern erstmal im Wasser hängen und sich umschauen (was gerade Höckerschildkröten im Freiland sehr auffällig tun). Die eigentlichen "Ufer" des Teichs sind für sie keine Alternative.

Dazu kommt die Wasserqualität. Höckerschildkröten sind Bewohner von Flüssen und gehen nur selten Mal in die Seitengewässer. Das Wasser dieser Flüsse ist sauerstoffreich, und Trübungen entstehen hauptsächlich duch Auswaschen der Ufer bei Hochwasser. Im Goldfischteich dagegen wirbeln die Fische immer wieder den (organischen) Schlamm auf, dadurch sinkt der Sauerstoffgehalt. Der Teich scheint mir auch ziemlich dicht besetzt gewesen zu sein, denn Du schreibst von neun Fischen - bei einem weniger stark besetzten Teich hätte ich erwartet, dass es auch Jungfische gibt.

Zusammen gibt das: Die Schildkröte muss entweder (aus ihrer Sicht schutzlos) auf der Korkinsel sitzen, oder sie ist im Wasser, wo die (naturgemäß neugierigen) Goldfische sie betupfen werden. Höckerschildkröten können dem nicht ausweichen, indem sie sich in den Schlamm verkriechen - das gibt es in den Flüssen, wo sie leben, nicht, also fehlt ihnen diese Verhaltensweise. Außerdem war es ein Tier aus schlechter Haltung, das noch gar nicht an Freilandbedingungen gewöhnt war - gerade Höckerschildkröten sind sowieso schon sehr schreckhaft, und dann gleich dieser Teich mit den neugierigen Goldfischen... Also hat sie wohl unter Dauerstress gestanden, und dem versuchte sie zu entgehen, oder sie hat's nicht mehr ausgehalten.

Weiter hab' ich dann nicht mehr gelesen.

dann hab ich wie du ja gelesen hast, sofort begonnen, ein einigermaßen artgerechtes und sicheres zuhause für sie zu schaffen, in einem 1,50 m aquarium
Nein, das hatte ich nicht gelesen. Das hier war ein neuer Thread, in dem Du Dir um das Verschwinden der Goldfische Gedanken gemacht hast. Dass Du inzwischen ein Becken für sie vorbereitet hast, konnte die Schildkröte ebenfalls nicht wissen...

Eurer meinung nach sind dann wohl alle gartenteichbesitzer, die z.b. fische im teich haben verantwortungslose menschen???
Ich kann nicht für alle Forenteilnehmer sprechen. Es gibt Gartenteichbesitzer, die ihre Tiere darin artgerecht halten, und es gibt leider auch die Anderen. Aber es ist nun Mal so, dass Höckerschildkröten und Goldfische nur in Ausnahmefällen gemeinsam gut im gleichen Teich leben können. Ich kenne so einen Teich, bei Bedarf kann ich gerne schildern, was diesen Teich von den üblichen Gartenteichen unterscheidet, aber das würde hier jetzt zu weit führen.

@ beate: wieso sollten mir die fische mehr (oder weniger) "kummer machen"? das sind ja wohl auch lebewesen, wie die kröte auch und das von den fischen hab ich hier nur erwähnt, damit die ganzen umstände genauer erklärt werden, dass ich hier nicht von fischen schreiben darf, wusste ich nicht.
Selbstverständlich darfst und sollst Du Dir um das Verschwinden der Fische Sorgen machen, und selbstverständlich gehört das hier dazu. Was aber gefehlt hat, war (in diesem Thread) die Zeit zwischen dem Verschwinden der Schildkröte und dem Verschwinden der Fische... Du hast ja gefragt, was mit den Fischen ist und (hier im Schildkrötenforum) eigentlich nur nebenbei erwähnt, dass auch die Schildkröte weg ist. Das schien in der ersten Frage dieses Threads eher nebensächlich...

Alles klar jetzt?

Viele Grüße
Beate
 
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jeanie01

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Hallo zusammen...

hallo beate,

alles klar jetzt :) war wohl eine reihe von missverständnissen.
nochmal teich: darin befinden sich auch, wie bereits erwähnt, 3 große wurzeln, die ich eigens aus dem wald heimgeschleppt habe und die ich am rand so befestigt habe, dass sie immer an ort und stelle bleiben und an ihrer höchsten stelle ca. 5-10 cm über dem wasserspiegel hinausragen, als sonneninsel.
versteckt hat sie sich immer zwischen teichwand und den böschungsmatten. aber wie auch immer....sie ist jetzt leider weg und das ist nicht mehr zu ändern.
trotzdem vielen dank für deine ratschläge.

hallo frank,

ich werde mal versuchen, ob ich hier bilder reinstellen kann...bin computertechnisch leider nicht so bewandert.

lg jeanie
 
J

jasi1992

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Hallo,
erstmal die Frage: Wieso setzt du eine Graptemys in den Gartenteich? Da gehört sie absolut nicht rein, bitte merken ;-)

Aber davon ab, ich glaube auch, dass dir das wohlergehen der Tiere am Herzen liegt, sonst hättest du wohl kaum den Beitrag hier gepostet. Wenn du den Teich wieder mit Leben füllen willst, spanne doch bitte ein Reihernetz darüber und stell am besten einen von diesen Plastikreihern auf, die sich im Wind bewegen, die schrecken meist schon ab.
Und gaaaaaaaaaanz wichtig: Hol dir eine Schildkröte, die für die Teichhaltung geeignet ist

LG,

Jasi :schildkroete:
 
J

jensT

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Hallo,

erstmal die Frage: Wieso setzt du eine Graptemys in den Gartenteich? Da gehört sie absolut nicht rein, bitte merken ;-)
du hast zwar schon versucht dir deine eigene Frage selber zu beantworten. Mir reicht diese pauschale Aussage aber nicht aus. Kannst du das mal ein wenig erläutern?

Ich denke schon das man bestimmte Graptemys Arten schon in einem "Gartenteich" (in einem Gartenteich kann an keine, auch keine sogenannte "Teichgeeignete" Schildkröte halten, dafür braucht es immer eine "Schildkrötenteich") dauerhaft halten kann.

Selber halte ich zwei weiblich Graptemys pseudogeograhica seit einigen Jahren (+10) ganzjährig in einem "Gartenteich". Ich denke wenn man die Tiere nach ihren Bedürfnissen entsprechend hält ist auch eine Teichhaltung von Graptemys Arten artgerecht möglich. Die Tiere kommen in der Natur bis fast an die Grenze zu Kanada vor, kälte ist also kein Problem. Desweiteren leben sie im Missouri dem "Big Muddy", also spielt auch "glasklares" Wasser nicht die entscheidende Rolle.

Was ist es also diese Schilkröte so absolut "Teichungeeignet" macht?

MfG Jens
 
S

supernicky

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Hei Jens, das ist ein interessantes Thema und wäre meinethalben glatt einen eigenen Thread wert.

Der/die Jasi hat eine Höcjkerschildkröte aus Teichhaltung übernommen, die eigentlich außer alten Panzerschichten keine größeren Probleme aufweist.

Ich habe hier in den letzten Jahren 3 Höckerschildkröten durchgeschleust, bzw. eine ist ja noch da, und die beiden pseudogreografica Damen (Fundtiere) haben keinerlei Panzerprobleme.

Anderen Leuten geht es anscheinend anders, deswegen wurde halt in die Welt gesetzt, dass diese Tiere im Gartenteich nicht gut aufgehoben sind.
Das Tier, was im Parallelthread gerade gefunden wurde, sieht aber -auch- ganz gut aus, bis auf ein paar Algen.

Ich habe ja nun die Aufgabe, solche Tiere zu vermitteln, und bislang stelle ich mich da sehr stur an und halte mich an die "internationale Tierschützerregel" : graptemys nicht in Teichhaltung.

Wobei ich auch dauernd zu hören bekomme, och, wieso denn, ich/mein Nachbar/usw. usf. hält seit Jahren eine Höckerschildkröte draußen.
Auf Nachfrage "wie lange denn genau" kam noch nie mehr herum als 3 Jahre, du bist also der erste Mensch, den ich kennenlerne, und ich habe schon viele gefragt in diesem Jahr, der seit > 10 Jahren graptemys draußen hält.

Das beruhigt mich doch extrem, ich habe nämlich neulich auch eine graptemys p.p. in einen Gartenteich vermittelt, aber nur deswegen, weil die Leute ihre Schröten im Herbst hereinholen und ein 500 l -Aqua zur Verfügung steht, worin das Tier ja notfalls auch ganzjährig gehalten werden könnte, falls sich herausstellt, dass ihr der Schildkrötenteich nicht bekommt.
 
J

jensT

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Hallo Nicole,

ja das ist auch so ein Thema das "Gebetsmühlenartig" immer so wiederholt wird. Diesmal sogar von einer Biologiestudentin... :D

Auf Nachfrage "wie lange denn genau" kam noch nie mehr herum als 3 Jahre, du bist also der erste Mensch, den ich kennenlerne, und ich habe schon viele gefragt in diesem Jahr, der seit > 10 Jahren graptemys draußen hält.
Das mit den "ist seit 3 Jahren in Teich" höre ich eigentlich fast bei allen nordamerikanischen Schildkröten so. Länger sind da die Erfahrungen meist nicht. Daraus umgekehrt auf die gerelle Teicheignung eine Art zu schließen weil bei einem Exemplar das mal 3 Jahre geklappt hat ist aber sicher genauseo falsch. Ich denke eher es liegt am Teich als an den Schildkröten.

Ich entferne z.B. die Mulmschicht regelmaßig (alle 2-3 Jahre) mit einer Tauchpumpe im Frühjahr. Dann wird der "Modder" nicht zu dick und die Tiere können sich trotzdem verstecken. Gefiltert wird das Wasser auch so das man auch im Winter bei guten Wetter die Tiere ab und an sehen kann (meist nur die Köpfe). Es gibt eine Strömung über einen kleinen Bach von einem entwas oberhalb gelegenen Teich.

Also in den Teich kann man Graptemys setzen, ich nehm aber keine mehr auf... :laugh:



MfG Jens
 
S

supernicky

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Hei Jens, an das letzte Höckertier bei mir habe ich mich eh schon so gewöhnt, dass ich die ebensogut selbst behalten kann :laecheln: .
 
K

Knarf

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Hallo ,

das Thema scheint eine heilige Kuh zu sein - bekanntlich schlachtet man sie nicht .

Ich denke , hier wird sehr viel mit Hörensagen gearbeitet. Ist wohl ähnlich dem Thema Zusammenhalten von Schildkröten . Hier kommt ebenfalls die sehr ähnliche Stereotype vom Einzelgänger .

Leute die andere Haltung praktizieren , werden regelmäßig mit immer gleichen Totschlagargumenten konfrontiert . Da braucht man sich nicht zu wundern , wenn sich zu diesem Thema immer nur Halter melden wo es eben schiefging . Das führt eben dann dazu , daß fast nur noch diese Meinung kursiert .Einer schreibt es dann vom anderen ab .

Ich halte meine Graptemys ps.ps. - aber auch Gr.oua.und Gr.koh. zwar nicht ganzjährig draußen , aber ab Ende April bis Ende Sept. ( je nach Witterung ) auch draußen im ungeheizten Gartenteich . Hatte noch keine Probleme diesbezüglich damit . Selbst Tiere , die zu dieser Zeit wegen einem plötzlichen Kälteeinbruch schon abgetaucht waren , habe ich beim späteren Ablassen des Teiches ( meist Ende Oktober ) wohlbehalten im Schlamm aufgefunden . Die Tier verhielten sich nicht anders als bei der Überwinterung im Keller . Selbst kleine Tiere von ca 4 cm Größe reagieren nicht anders als adulte Exemplare .

Schaut man sich mal Xawas Empehlungen für die Überwinterung von Graptemys an , findet man Werte von 4 - 12 grad . Hier mal etwas zu Wassertemp. in zugefrorenen Gewässern http://www.wasistwas.de/nc/aktuelles/ar ... ginbox_pi1[forgot]=1
Verblüffend , oder ?

Wie Jens schon schrieb , liegt es wohl eher an den Eigenschaften des Teiches und am Gesundheitszustand der Tiere . Bekanntlich reagieren Graptemys etwas sensibel auf harten Untergrund des Landteiles und auch fehlende oder ungeeignete Beleuchtung . Hierbei kommt es zu Plattenwechselproblemen und Nekrosen . Solch angeschlagene Tiere haben dann sicher oft auch noch andere gesundheitliche Probleme , die wohl die eigentlichen Ursachen für den Tod im Teich bedeuten können .

Woran genau die im Teich verendeten Tiere nun wirklich gestorben sind wird ja kaum richtig untersucht . Man glaubt ja die Ursache zu kennen .

Ähnlich ließt man immer wieder das falsche nachgeplapperte Urteil zur Wasserbeschaffenheit . Hier wird nicht etwa auf ph Wert oder Härte des Wassers angespielt , sondern auf den sichtbaren Verschmutzungsgrad allgemein . Biologisch " gutes " Wasser muß nun aber nicht unbedingt klar sein . Trübes Wasser also gleich schmutziges Wasser ?

Eine sicher häufige Todesursache bei Teichüberwinterung kann auch Vergiftung durch Faulgase sein . Das passiert auch in sehr sauber gehaltenen Koiteichen . Können die Faulgase einer dickeren Schlammschicht durch die geschlossene Eisdecke nicht nach oben entweichen , sterben die Tiere an Vergiftung bzw. ersticken durch Sauerstoffmangel . Ähnliches passiert bei einer länger anhaltenden geschlossenen hohen Schneedecke auf dem Eis .
Die im Teich vorhandenen Pflanzen sterben an Lichtmangel und tragen dann mit den entstehenden Zersetzungsprodukten auch wieder zur Vergiftung bzw. zum Sauerstoffmangel bei .

Schon ein kleiner Eisfreihalter ( Schaumpolystyrolring ) oder ein kleiner Ausströmer kann das verhindern . Aber auch Schilf am Uferrand läßt einen Gasaustausch zu.
Beim Filtern sollte darauf geachtet werden , die Pumpe nicht ganz unten im Teich anzubringen .Durch die Umwälzung können sonst die verschiedenen Wasserschichten durchmischt werden . Gilt übrigens auch für den Sommerbetrieb - Schildkröten " sonnen " sich auch gern im wärmeren Oberflächenwasser .

Ich würde mich freuen , wenn sich noch andere Halter melden , die ihre Graptemys ( Nordamerikaner allgemein ) zumindestens zeitweise draußen halten .
Evtl. könnte man so eine " allgemeine Richtlinie " für die Teichhaltung dieser Tiere erarbeiten . Bei den vielen Fundtieren wäre das sicher eine Erleichterung zur Unterbringung der vielen in Auffangstationen herumsitzenden Tiere .

Reine Aquarienhaltung ist ja bei der Größe mancher Arten kaum artgerecht möglich . Zumindestens ein zeitweiser Aufenthalt im " schildkrötentauglichen " Freilandteich könnte hier ja etwas bewirken .

Grüße Frank
 
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Sera1

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Mit Graptemys und Gartenteich kann ich auch was beisteuern. Unsre Graptemys (inzwischen 18) war auch über 10 jahre im Frühjahr-Herbst im Gartenteich. Inzwischen wohnt Sie im Haus.
Der Teich ist Schildkröten geeignet und liegt sonnig. Dennoch ist unsre Graptemys sehr klein dafür dass sie ein weibchen ist (Nahrungseinstellung durch sinkende Temperaturen, auch im Sommer) und hat Nekrosen, die wir die nächsten jahre wohl noch behandeln dürfen.
Ich denke, durch unsere teilweise nur regnerischen Sommer, ist die Teichhaltung nicht geeignet für Graptemys, denn so wars bei unserer.

Sera
 
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Julez1

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Ganz blöde Frage von einem Laien, der das Thema ein bisschen mitverfolgt:
Den Schildkröten ist es also nicht zu kalt, sondern nur zu wenig sonnig? Was spricht denn dann gegen einen guten künstlichen Sonnenplatz für die bewölkten Tage?
Oder hab ich da jetzt was komplett falsch verstanden?
Jule
 
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Knarf

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Hallo ,

ich denke , hier können sich die Plantscherhalter viel von den Landeierhaltern abschauen . Dort sind schon seit Jahren Frühbeete , Gewächshäuser und auch diverse Lampen für die Freilandhaltung der Europäer üblich .

Ich halte in geschützen Frühbeeten sogar mehrere eher tropische Arten vom Wasser - und Sumpfschildkröten zeitweise draußen .

Ein Frühbeet so am Teichrand aufgestellt , daß die Tiere von unten reintauchen können , bewirkt gerade bei Graptemys wahre Wunder . Die Tiere blühen richtig auf . Solange sie die Möglichkeit haben , sich längere Zeit aufzuwärmen stört auch recht kühles Wasser kaum .
Noch besser ist eine Art schwimmendes Frühbeet im Teich . Das war bei mir immer so rammelvoll , daß es fast unterging .
Hier sind auch recht billige Modelle geeignet , auch Lampen darin sind möglich und werden gern genutzt . Da die Tiere ihren UV B bedarf in relativ kurzer Zeit auf anderen Sonnenplätzen - normales Landteil ,Uferzone, Holzstämme u.ä. unter freiem Himmel decken , braucht man nur normale Lampen . Ich hatte früher bloß normale Spotlampen aus dem Baumarkt dafür , nutze heute allerdings HQI in Außenqualität dafür . Die Entscheidung dafür war aber eher durch die wesentlich bessere Ausnutzung von Energie durch die HQI bestimmt . Auch an trüben Tagen entsteht unter solchen Frühbeeten eine erstaunliche Wärme - bei kühlem Regenwetter schalte ich einfach die Lampen zu - natürlich automatisch .

@Julez - war gerade mal die Temp. im Teich ablesen . 14 Grad in ca 40 cmTiefe . Die Viecher fühlen sich wohl und kamen sofort bettelnd angepaddelt . Die Oberflächentemp. kann ich leider nicht angeben - der Sensor ist abgesoffen .
Aber auch im Hochsommer ist es in dieser Tiefe kaum über 18 grad , weiter unten sicher noch kühler . Trotzdem tauchen die Tiere auch bis zum Grund und tragen keinen Schaden davon .

Grüße Frank

Grüße Frank
 
Thema:

Schildkröte und Fische spurlos verschwunden!!!!

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