Hundebesitzerin muss 10.000 Euro für Hunderettung zahlen

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Panama

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Die Besitzerin muss nun 10.000 Euro für die Rettung ihres Hundes durch die Feuerwehr aus einem Dachsbau bezahlen.

10.000 Euro für spektakuläre Hunderettung

Wie seht ihr das? Gerechtfertigt oder überzogen?
 
12.11.2014
#1
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Gast

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MaYuFlo

MaYuFlo

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AW: Hundebesitzerin muss 10.000 Euro für Hunderettung zahlen

Ist schon heftig :( Aber wenn man bedenkt, dass da mehrere Leute stundenlang gebuddelt haben, ist die Rechnung schon gerechtfertigt. Feuerwehren dienen nun mal zur Menschenrettung und ich wäre in so einem Fall froh, wenn die überhaupt kommen, um meinen Hund zu retten.
 
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Mischling

Gast

AW: Hundebesitzerin muss 10.000 Euro für Hunderettung zahlen

Schwer zu sagen.
Ich finde die Summe auch recht heftig, auf der anderen Seite hat man stundelang, mit mehreren Männern und mit Ausrüstung, für die Befreiung "gebuddelt".

Interessant wäre auch zu wissen, ob die Versicherung "verpflichtet" ist/war, die Teilsumme zu bezahlen, oder ob sie aus Kulanzgründen bezahlt.

Ich frage mich nun aber, was wäre denn die Alternative?

Lt dem TSchG darf man keinem Tier ohne Grund "Schmerzen oder Leiden" antun (in einem solchen Fall ist man also "gezwungen" dem Tier zu helfen) und auf der anderen Seite, könnte ein Mensch durch solch eine Hilfestellung wirklich Pleite gehen (ich denke da an einen Rentner/Rentnerin), mal ganz davon abgesehen, das jeder Hund ein Familienmitglied ist.

Also nur noch die Auswahl zwischen "Pest oder Cholera"? ?(
 
Eliza1

Eliza1

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AW: Hundebesitzerin muss 10.000 Euro für Hunderettung zahlen

Ich kenne mich zwar nicht wirklich aus aber ich denke das die Feuerwehr für diese Art Einsatz eine Gebührenverordnung hat.

Als mein Mann vor gut 25 Jahren beim Zeitungsaustragen im Herbst in Hanglage rückwärts in eine Einfahrt fahren wollte um zu wenden rutschte er mit dem Fuß vom Kupplungspedal ab, das Auto ein alter VW Polo rollte Rückwärts mit einem Hinterrad den Hang hoch und kullerte aufs Dach, ADAC und Feuerwehr rief mein Mann an weil Öl und Benzin ausfloss, der Feuerwehreinsatz von ungefähr 3/4 Std kostete uns 800DM, wurde damals nicht von der Versicherung getragen.

Ist halt die Frage ob die Feuerwehr einen zu hohen Aufwand betrieben hat, ein Fahrzeug soweit ich das verstanden habe hat sie schon aus der Rechnung genommen.

Es muß dem 2Bein klar gewesen sein das sein Hund einen Jagdtrieb hat und hat ihn fahrlässig von der Leine gelassen, so ein Hund gehört an die Schleppleine, aber vielen ist das zu lästig.
Ich hab selbst vor ca. 3 Wochen einen Jack Russel übernommen, der kommt mir erst von der Leine wenn ich ihn 100% abrufen kann, da steht das 2Bein in der Verantwortung das ihn ausführt, oder es muß die Konsequenzen tragen!




LG Eliza
 
Mary56

Mary56

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AW: Hundebesitzerin muss 10.000 Euro für Hunderettung zahlen

Hmm...schwierig zu beantworten,ob der hohe Geldbetrag gerechtfertigt war...ich könnte die 10000€ auch nicht so einfach bezahlen,so dicke haben wir es auch nicht.In diesem Fall war die Halterin eine TÄ,ganz so arm wird sie nicht sein,aber darum geht es hier ja eigentlich nicht.Was wäre denn jetzt,wenn der Besitzer Harz 4 Empfänger wäre...der könnte es ja überhaupt nicht bezahlen...:wacko:
Ich dachte immer,solche Tiereinsätze wie Katzen vom Baum holen,Tiere aus misslichen Situationen retten,wäre kostenlos.:eek:)ohje...
 
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