Schildkröten und Sonnenbrand

Diskutiere Schildkröten und Sonnenbrand im Wasser- und Sumpfschildkröten Forum im Bereich Schildkröten; Hallo, ich schon wieder. Heute mal mit der folgenden Frage : ist hier irgendein Fall bekannt, wo tatsächlich schon mal eine Schildkröte zu viel...
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supernicky

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Hallo, ich schon wieder. Heute mal mit der folgenden Frage :

ist hier irgendein Fall bekannt, wo tatsächlich schon mal eine Schildkröte zu viel UV-Licht abbekommen hätte und daraufhin irgendwelche Symtome entwickelt hat wie Sonnenbrand, verblitzte Augen oder ähnliches ?
 
15.09.2009
#1
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Schau mal hier: Schildkröten und Sonnenbrand . Dort wird jeder fündig!
S

Schneckenschubser

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Hi

Es hat wohl mal Fälle gegeben wo sich Reptilien die Augen an Kompaktlampen geschädigt haben. Diese hatten allerdings wohl zu wenig Abstand zur Lampe eingehalten weil die Wärmestrahlung fehlte...

Auf Sarinas Seite steht ein wenig mehr dazu: www.Testudolinks.de

lg Marco
 
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ist hier irgendein Fall bekannt, wo tatsächlich schon mal eine Schildkröte zu viel UV-Licht abbekommen hätte und daraufhin irgendwelche Symtome entwickelt hat wie Sonnenbrand, verblitzte Augen oder ähnliches ?
Ja, es haben sich in den letzten Jahren diese Fälle leider gehäuft. Es gibt dafür mehrere Ursachen
  • Es kamen in den letzten Jahren vermehrt Leuchtstofflampen und Kompaktleuchtstofflampen mit einem Leuchtstoff auf den Markt, der absolut nicht sonnenähnlich ist, und extrem gefährliche kurzwellige Strahlung enthält.
    Für UV-Schäden ist in erster Linie kurzwellige Strahlung verantwortlich
    Kurwelliger Leuchtstoff der in manchen Leuchtstofflampen eingesetzt wird
    Ich halte dieses unnatürliche Spektrum für die Hauptursache.[/*:m:zpzjkwof]
  • Während vor 10 Jahren nur die Ultravitalux und einige schwache UV-Röhren auf dem Markt waren sind jetzt vermehrt sehr intensive UV-Strahler vorhanden. Kompaktleuchtstofflampen und Mischlichtlampen erreichen sehr hohe UV-Bestrahlungsstärken[/*:m:zpzjkwof]
  • Insbesondere UV-Kompaktleuchtstofflampen (selbst wenn sie einen extrem sonnenähnlichen Leuchtstoff verwenden und so gesehen sogar besser als Mischlichtlampen wären) geben kaum Licht und keine Wärme ab. Diese unnatürliche Strahlungszusammensetzung begünstigt ein unnatürliches Verhalten, die Tiere sonnen u.U. zu lang, zu nah an der Lampe und schauen direkt in die Lampe ohne ihre Augen reflexartig zu schützen[/*:m:zpzjkwof]

Bei Reptilien sind dokumentiert
  • massive Hautverbrennungen (ich bin kein Mediziner, ob es hier wirklich "Sonnenbrand" ist, weiß ich nicht, für mich sieht es danach aus) mit Todesfolge - selten, Bilder findest du in meinem Vortrag, siehe unten.[/*:m:zpzjkwof]
  • sehr häufig Bindehautentzündungen mit stark geschwollenen Augen,[/*:m:zpzjkwof]
  • sehr häufig Hornhautverbrennungen mit dauerhaft geschlossenen Augen
    (Nicht nur) Diese beiden Verbrennungen sind extrem schmerzhaft und werden vom Besitzer oft nicht mit einer UV-Lampe in Zusammenhang gebracht, die Tiere stellen das fressen ein, und einige sind daran verstorben[/*:m:zpzjkwof]
  • Erhöhte Neigung zu Hautkrebs[/*:m:zpzjkwof]

Eine ausführlichere Liste über dokumentierte Schäden mit Quellenangabe findest du auf meiner Webseite
http://www.testudolinks.de/lichtwiki/vi ... uv-wirkung

Insgesamt ist denke ich das gesamte Kapitel "UVB und VitaminD" lesenwert, da ich es kürzlich komplett überarbeitet habe
http://www.testudolinks.de/lichtwiki/vi ... -strahlung
Es fehlen noch Empfehlungen zur UVB-Bestrahlungsstärke, derzeit geht es hautpsächlich um das UV-Spektrum)

Eine Kurzfassung findest du in dem Vortrag den ich letzte Woche auf der DGHT Jahrestagung gehalten habe: http://www.testudolinks.de/lichtwiki/_m ... andout.pdf


Und nachdem ich jetzt so viel über die Gefahren von UV geschrieben habe: Ja wir brauchen diese Lampen weiterhin. UV-Strahlung ist wichtig, Vitamin D ist wichtig und die Verabreichung als Vitaminpräparat meiner Ansicht nach nicht der UV-Bestrahlung vorzuziehen.
Aber wir brauchen einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang mit UV-Lampen! Und ein Bewusstsein dafür, dass diese Lampen auch Schäden verursachen können.

Grüße, Sarina
 
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P.S.

Ich hänge noch zwei Ursachen an:
  • Im Gegensatz zum Menschen, bei dem momentan in Hautkrebspanik jeglicher Kontakt mit der Sonne als grob fahrlässig gilt (und dabei niemand an einen Vitamin D Mangel denkt, der vielleicht mehr Krebstote fordert als UV-Verursachter Hautkrebs) halten 95% der Reptilienhalter UV-Lampen für ungefährliches Spielzeug und die Reptilienhaut für so derbe, dass man da sowieso nichts kaput machen kann[/*:m:28dx2n7u]
  • Die meisten Menschen denken "mehr ist besser" und halten eine Lampe mit über 2000µW/cm² UVB-Bestrahlungsstärke tatsächlich für besser als eine mit 100µW/cm² *grusel* (und ich bin immernoch erstaunt, dass es keine dokumentierten Fälle über Verbrennungen bei Mischlichtlampen mit klarem Glaskolben gibt!)[/*:m:28dx2n7u]
 
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supernicky

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Dankeschön Sarina für die ausführliche Antwort !

Es ging mir darum, dass mir ein Tierarzt gesagt hat "in der Natur trägt ja auch niemand die Tiere zurück ins Wasser, wenn sie genug UV haben" - deine Antwort steht dazu in keinem Widerspruch, besagt sie doch, dass auch das beste Reptil nicht in der Lage ist, eine unnatürliche Strahlungszusammensetzung richtig zu interpretieren und deswegen bei unnatürlicher Strahlung Verbrennungen durchaus vorkommen können, während "in der Natur" ein Tier sicher tatsächlich irgendwann weiß, wann es genug hat.

Ich fürchte, jetzt muss ich doch mal in den sauren Apfel beißen und deine Seite gründlich studieren - eigentlich habe ich ja seit ein paar Jahren definitiv genug von Physik :grin: .
 
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Hallo,
Es ging mir darum, dass mir ein Tierarzt gesagt hat "in der Natur trägt ja auch niemand die Tiere zurück ins Wasser, wenn sie genug UV haben" - deine Antwort steht dazu in keinem Widerspruch, besagt sie doch, dass auch das beste Reptil nicht in der Lage ist, eine unnatürliche Strahlungszusammensetzung richtig zu interpretieren
Richtig. Falls möglich trag diese Info bitte auch an deinen Tierarzt weiter, wenn auch Tierärzte bei geschwollenen Augen nur an VitaminA-Mangel und Bakterielle Infektionen denken, kann das für eine betroffene Schildkröte den Tot bedeuten.

Ich fürchte, jetzt muss ich doch mal in den sauren Apfel beißen und deine Seite gründlich studieren - eigentlich habe ich ja seit ein paar Jahren definitiv genug von Physik
Wenn du einen Absatz nicht verstehst, lies einfach beim nächsten weiter. Wenn etwas ganz unverständlich ist, frag nach - das gibt mir dann auch die Möglichkeit den Text zu überarbeiten.

Grüße, Sarina
 
S

Schneckenschubser

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Hi

Unter der Sonne gehen die Tiere halt danach wie warm es ist. Die größte Gefahr sehe ich auch darin das bei künstlicher UV-Beleuchtung das Spektrum nicht dem der Sonne entspricht und/oder die abgegebene UV-Menge nicht zur Wärmeabgabe der Lampe passt.

In der Mittagssonne kann man durchaus schon mal 50°C messen, bei meinen Trachemys konnte ich beobachten das sie an sehr heißen Tagen die Sonne in der Mittagszeit eher gemieden haben, gesonnt wurde sich meist Vormittags und späten Nachmittag.

lg Marco
 
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katinka2

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Hallo Sarina,
wenn ich das richtig verstanden habe, sind Leuchtstoffröhren mit dem Leuchtstoff Typ1 (mit der Bezeichnung "5") besser geeignet für Reptilien als Leuchtstoff Typ2 (mit der Bezeichnung "10"). Ist damit z.B. Reptiglo 5.0 und Reptiglo 10.0 gemeint oder bezieht sich das auf etwas anderes? Falls ja, ist dann z.B. in der Reptiglo 8.0 oder in der TerraSUN AdvanceUV 6.0 ein Mix aus beiden Leuchtstoffen drin?
 
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wenn ich das richtig verstanden habe, sind Leuchtstoffröhren mit dem Leuchtstoff Typ1 (mit der Bezeichnung "5") besser geeignet für Reptilien als Leuchtstoff Typ2 (mit der Bezeichnung "10"). Ist damit z.B. Reptiglo 5.0 und Reptiglo 10.0 gemeint oder bezieht sich das auf etwas anderes? Falls ja, ist dann z.B. in der Reptiglo 8.0 oder in der TerraSUN AdvanceUV 6.0 ein Mix aus beiden Leuchtstoffen drin?
So generell kann man es nicht sagen. Es gibt auch sehr gute 10.0 Röhren und womöglich auch schlechte 5.0 Röhren[*]. Ich muss gestehen ich habe da den Überblick verloren. 10.0 und 5.0 sagen nichts über die Art des Leuchtstoffs aus. Aber es waren etwas häufiger die 10.0 Röhre betroffen und seltener die 5.0 Röhren. Vielleicht sollte ich das noch etwas klarer schreiben.

[*] das Sonnenlicht hat weniger als 1% UVB - da finde ich im Vergleich alle Röhren zu dunkel.

Hier findest du eine kompetentere Übersicht über die Leuchtstoffe bei Leuchtstofflampen: http://pets.groups.yahoo.com/group/UVB_ ... ssage/6685
 
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Für diejenigen die das englische überfordert:
Arcadia D3 7%
Arcadia D3+
Arcadia D3 10%
Lucky Reptile Compact UV Sun
haben ein sonnenähnliches UVB-Spektrum.
 
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Hier sind auch noch kommentierte Messergebnisse bzgl. der UVB- und UVC-Abstrahlung von UV-Kompaktlampen und -röhren: http://www.uromastyx-ocellata.de/downlo ... entest.pdf
Das Problem ist, dass hier nur ein Breitbandmessgerät verwendet wurde. Breitbandmessgeräte sind nicht in der Lage zwischen verschiedenen Wellenlängen zu unterscheiden.
Bei UV-Lampen kommt es aber stark davon an, ob das UVB mehr im Bereich 280nm-295nm oder im Bereich 295nm-315mn verteilt ist. Für ein UVB-Breitbandmessgerät macht das keinen Unterschied. Für die Augen einer Schildkröten schon.

Breitbandmesseräte machen nur Sinn, wenn sowohl das Spektrum der Lampe als auch das Empfindlichkeitsspektrum des Messgeräts bekannt sind!
 
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katinka2

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Zitat aus: http://www.uromastyx-ocellata.de/downlo ... ericht.pdf : "Das verwendete Quantum-Radiometer befindet sich auch im Einsatz für Labortests und Arbeitsschutzmessungen. Es handelte
sich um den Gerätetyp HD 9021 der Firma Delta OHM. Zur Verfügung standen zwei dazu passende Messköpfe LP 9021 IMCC
(irradience meter cosine corrector) für UVB des Gebietes 280 – 315 nm und den UVC-Grenzsektor 200 – 280 nm."

Auch wenns sinnvoller gewesen wäre, zwischen Wellenlängen 295-315 und Wellenlängen unterhalb von 295 zu unterscheiden: sind nicht zumindest die gemessenen hohen UVC-Werte aussagekräftig genug, um die entsprechenden Lampen für den Einsatz im Terrarium zu disqualifizieren?
 
G

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Gast
Hallo Katinka,

"Das verwendete Quantum-Radiometer befindet sich auch im Einsatz für Labortests und Arbeitsschutzmessungen. UVB 280 – 315 nm und den UVC 200 – 280 nm."

so einfach ist es leider nicht.

Ich bezweifle dass hier wirklich UVC gemessen wurde. Es kommt gelegentlich vor, dass die Röhren ein UVC-Loch bei 254nm haben, was hochgefährlich ist, aber das ist glücklicherweise relativ selten.

Die spektralen Empfindlichkeitskurven des verwendeten Messgeräts sind hier zu finden: http://www.deltaohm.com.br/pdf/manuali/ ... 021ted.pdf (Seite 24)

Das UVC-Messgerät misst bis 330 nm also den gesamten UVB und sogar bis in den UVA-Bereich. Bei 280nm beträgt die Empfindlichkeit sogar 41%, bei 290nm etwa 25%. Ich denke dass bei allen gemessenen Röhren UVB und nicht UVC gemessen wurde.

Das UVB-Messgerät misst ebenfalls UVC bis 260nm (also ganz sicher nicht den Peak bei 254nm) sowie Teile des UVA-Bereichs.

sind nicht zumindest die gemessenen hohen UVC-Werte aussagekräftig genug, um die entsprechenden Lampen für den Einsatz im Terrarium zu disqualifizieren?
Auch wenn hier meiner Ansicht nach nicht UVC gemessen wurde, sondern nur das Messgerät so heißt: ja.
Das Verhältnis dieser beiden Messgeräte kann also tatsächlich eine grobe Abschätzung sein, ob die UVB-Strahlung der Lampe eher kurzwellig oder eher langwellig ist.
Wie gut diese Abschätzung wirklich ist, dazu müsste man die Spektren hernehmen und nachrechnen.
Wirklich disqualifizieren sollte man eine Lampe erst, wenn man sich dem Urteil was man da fällt wirklich sicher ist.
Auf Lampen ausweichen bei denen man weniger Angst hat, dass sie gefährlich sind, sollte man beim leisesten Verdacht.


Ob es Herrn Dreyer wirklich so recht bewusst war, was er da gemessen hat?



Vielleicht wird damit klarer dass UVB-Breitbandmessgeräte in ihrer Interpretation deutlich komplizierter sind als es ihre Bedienung vermuten lässt ;)
 
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Das UVC-Messgerät misst bis 330 nm also den gesamten UVB und sogar bis in den UVA-Bereich.
Oh, ich sehe gerade wie sehr auch ich mich von der Darstellung verschaukeln habe lassen. Die y-Achse beginnt ja garnicht bei 0, sondern bei 0,12 ...
Ich will ja nichts böses unterstellen, aber wenn die Darstellung des Messbereichs bei x=330nm und y=0,12 einfach aufhört finde ich das dubios und keinesfalls für "Labortests und Arbeitsschutzmessungen" geeignet - außer man will wirklich nur eine Linie bei 254nm messen.
 
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