Braucht Deutschland ein anderes Tierschutzgesetz?

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Uwe Peter

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Brauchen wir in Deutschland ein anderes Tierschutzgesetz oder müssen dessen Bestimmungen nur endlich eingehalten und strenger überwacht werden.
Und wie sieht das bei unseren Nachtbarn in Europa aus?
Sind diese weiter im Tierschutz als wir?
 
Diva

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Das Tierschutzgesetz muss auf alle Fälle immer weiter ergänzt werden. Es gibt noch viel, das nicht in Ordnung ist, gerade bei der (auch wenn das Wort nicht gefällt) Nutztierhaltung und in Bezug auf Qualzuchten (und erforderlichen Maßnahmen dagegen).
 
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Panama

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Ja definitiv, dem schließe ich mich an.
Was das Tierschutzgesetz angeht, da können wir uns auch eine dicke Scheibe von der Schweiz abschneiden, dann würde es hier auch etwas anders aussehen.
Ob nun bei den Haustieren oder den Nutztieren die zur Gewinnung von Lebensmitteln o.ä. dienen.
 
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Katzundfisch

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Es braucht nicht nur in besseres Tierschutzgesetzt, es muss auch viel mehr und viel strenger kontrolliert bzw. sanktioniert werden.
Es nützt das beste Gesetz nicht, wenns nur am Papier funktioniert.
 
Eliza

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Ich sehe das genauso wie KatzundFisch, allerdings sollte man hier nicht ins militante hinübergleiten!

Ich habe das zu oft in einem Meerschweinforum erlebt das selbsternannte Tierschützer sich auf jeden User gestürzt haben der ihrer Meinung nicht konform ihrer Einstellung war.

Beraten und gut zureden finde ich vom Ansatz her immer besser, so erreicht man mehr wie mit anzeigen oder rüffeln.

Dann machen die meisten Leute zu und man erreicht null.



LG tomtom64
 
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Mischling

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Es braucht nicht nur in besseres Tierschutzgesetzt, es muss auch viel mehr und viel strenger kontrolliert bzw. sanktioniert werden.
Dieser Satz läßt mich irgendwie nicht los, weil ich es sehr schwierig finde.....denn die Verhältnismäßigkeit zu anderen Straftaten muss ja auch gegeben sein

Ich habe es einfach nur zitiert, aber die Frage richtet sich natürlich an alle

Wie und in welchem Abstand sollten Kontrollen sein und wie hoch die Strafen?
Reicht das alleine denn aus?

Schreibt bitte dazu, ob ihr Haustiere, Nutztiere oder Wildtiere meint (wird in den Gesetzen unterschiedlich behandelt)
 
T

Teta

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Was nützen andere/schärfere Gesetze, wenn die Einhaltung nicht überwacht wird?
Bei Heimtieren im Privathaushalt gibt es nur in Extremfällen Kontrollen, trotzdem sieht es da für viele Tiere traurig aus.
Für Meerschweinchen und Kaninchen, aber auch Vögel und Wohnungskatzen wäre schon viel geholfen, wenn sich im Bewusstsein der Öffentlichkeit durchsetzehn würde, dass die Tiere Partner der eigenen Art benötigen, um artgerecht zu leben, und dass handelsübliches Futter oft keine artgerechte Ernährung bedeutet.
 
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Mischling

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Zivilcorurage ist nicht in den Gesetzen verankerbar.

Damit würden man auch einem Teil der Bevölkerung die Einhaltung einer artgerechten Haltung auferlegen.
Das tut man ja bereits heute schon, doch wenn die Vorraussetzungen der Gesetze nicht stimmen, nutzt das leider nichts.

Die Gesetze wurden zum August 2014 geändert, gerade, was den Verkauf und Handel von Tieren angeht.
Da heißt es jetzt :

Wer gewerbsmäßig mit Tieren handelt, ist ab dem 1. August 2014 laut dem geänderten Tierschutzgesetz (§ 21 Abs. 5 Ziffer 2 TschG) dazu verpflichtet, jedem Tierfreund beim Erstkauf eines Wirbeltieres eine schriftliche Information über die Bedürfnisse des Tieres mitzugeben
Es wurden noch mehr Paragraphen geändert.

Sind damit die Vorrausetzungen zur artgerechten Haltung ausreichend?
 
Diva

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Wer gewerbsmäßig mit Tieren handelt, ist ab dem 1. August 2014 laut dem geänderten Tierschutzgesetz (§ 21 Abs. 5 Ziffer 2 TschG) dazu verpflichtet, jedem Tierfreund beim Erstkauf eines Wirbeltieres eine schriftliche Information über die Bedürfnisse des Tieres mitzugeben
Und genau hier 'hakt' es schon wieder. "Wer gewerbsmäßig mit Tieren handelt..." Auch der 'normale und brave' Katzen-, Hunde-, Meerschweinchen... -züchter', der einem Verein angehört, die Statuten/Vorschriften genauestens befolgt, züchtet im Normalfall eben nicht 'gewerbsmäßig', sondern hobbymäßig. Vereinszüchter sind in Deutschland zu 99 % Hobbyzüchter und keine gewerbsmäßigen Züchter.

Ganz abgesehen davon, dass sowieso jeder Züchter von Katzen, Hunden etc., dem seine Tiere am Herz liegen, viel Aufklärungsarbeit über Wesen und Haltungsbedingungen leistet.

'Schwarzzucht', also ohne Vereinszugehörigkeit, ist in Deutschland nicht verboten. Trotzdem sollte sich jeder Käufer überlegen, warum jemand sich den Vereinen mit fadenscheinigen Argumenten entzieht oder diese schlechtredet. Oft wird von Schwarzzüchtern behauptet, sie würden ja nur 'einen' Wurf machen. Aber wer kontrolliert das dann? Oder es wird behauptet, die Stammbäume wären zu teuer. (Die kosten aber nur zwischen 15 und 30 Euro.) Oder wie möchte man ohne Stammbäume und Transponderchip nachprüfen, ob nicht doch inzestig oder inzüchtig verpaart wurde? (Das würde zu einer genetischen Ermüdung oder Erbfehlerübereinstimmung führen und somit zu kurzlebigen, kleinwüchsigen, schwächlichen...etc. 'Rasse'-tieren, die dann ganze Rassen in Verruf bringen, da ohne schützende Vorschriften zu beachten, munter drauflos gezüchtet wurde.) Dann heißt es wieder, es würden 'Rassetiere' auch in den Tierheimen landen. Diese sind aber fast nie von Vereinszüchtern, sondern von Schwarzzuchten, denn ein Vereinszüchter lässt seine Tiere chippen und könnte somit immer über ein Abgabetier aus seiner Zucht verständigt werden.

Auch hört man Behauptungen wie "die Vereine würde Vorschriften machen und man wolle keine Tiere züchten, die an Qualzuchten erinnern". Es stimmt zwar, dass bei einigen, vorwiegend Hunde-, -rassen manch ein Züchter gegen den Qualzuchtparagraphen verstößt. Man denke nur an glubschäugige Möpse, die mit französischen Bulldoggen um die Wette japsen und um Luft ringen. Aber kein Vereinszüchter wird dazu vom Verein gezwungen, diese Merkmale herauszuzüchten. Das kommt nur von den Käufern, die diese ungesunden 'niedlichen' Welpen, denen mit Nase und normalen Augen vorziehen. Nachfrage und Angebot... leider.

Vielleicht sollte hier ein 'anderes' Tierschutzgesetz erlassen werden, das Schwarzzuchten verbietet und die Standards der einzelnen Rassen auf Unzulässigkeiten überprüft.
 
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Mischling

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Dazu braucht man auch kein Gesetz.
Man muss nur ein wenig mehr hingucken;)
Viele wissen doch gar nichts über die Tierarten.
Woher soll man als Nicht-Tier-Halter denn wissen, ob ein Pferd falsch gehalten wird?
Oder als Katzenmensch, das Hunde nicht genügend Auslauf haben?

@Diva
Es wurden noch mehr Paragraphen geändert, hier eine Kurzversion
http://zergportal.de/baseportal/tiere/News&Id==865

Bei juristischen Personen (Vereine) sind diese der Antragsteller. Oftmals werden bei den Erlaubnispflichtformularen leider immer noch nur Daten zur natürlichen Person als Antragsteller abgefragt. Dies kann dazu führen, dass nicht der Verein die Erlaubnis erteilt bekommt, sondern die natürliche Person. Bei Vereinen - als juristische Person - muss der Verein, vertreten durch den Vorstand, Träger der Erlaubnis (Erlaubnisinhaber) sein (AVV-TierSchG Ziffer 12.1.6).
heisst es da....Vereine werden vor Gesetz alle gleich behandelt, ob es sich nun um einen TschV oder einen Kleintierverein handelt.

Keine Ahnung, wie man das lösen könnte
Leider habe ich auf der Seite des Deutschen Tierschutzbundes dazu auch nichts gefunden

Vll. hat ja jemand aus dem Forum noch eine Idee?
 
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Mischling

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Das muss nicht mit dem Halter zu tun haben, der Hund kann gestohlen worden sein (das liest man zur Zeit sehr oft)
oder in einen Unfalll verwickelt und dann verwirrt abgehauen sein, oder er wurde von jemand anderen misshandelt
Wie will man das nun wirklich unterscheiden?

Man kann nur das OAmt oder die Polizei verständigen und diese handelt nur nach der gesetzlichen Grundlage.

Aber: kein Mensch kann man zu solchen Dingen vor Gesetz "zwingen", hier geht es aber um die Frage, ob wir ein "besseres" Gesetz brauchen....
 
Uwe Peter

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Echt Klasse was hier an Gedanken von euch kommt.
Danke für eure tollen Beiträge bis jetzt dazu. :p

Ich möchte das Thema weiterlaufen lassen, denn Tierschutz hört nicht irgendwann auf. :thumbup:
Ich denke auch dass jede noch so kleine Verbesserung im Tierschutz ein Fortschritt ist.

Wenn ich mir anschaue wie Tierschutz sich ändert stelle ich fest dass es zwei Faktoren sind
die den Tierschutz beeinflussen.
Zum Einen sind das Kommerzielle Interessen die jeder von uns kennt. Zum anderen sind es Gesellschaftliche Einflüsse.
Tiere sind mittlerweile zu Familienmitgliedern geworden. Der Hund bewacht nicht mehr den Hof, er ist zum Spielgefährten und Tröster geworden.

Seine Familie beschützt Mann/Frau. Keiner würde zb. ein 3Jähries Kind alleine auf die Straße lassen. Jeder wünscht sich eine kontrollierbare Umgebung aller Familienmitglieder.
Somit steigt auch unser Wunsch nach mehr Schutz für unsere Tiere.

Hinzu kommt das wir immer mehr über das Verhalten und die Bedürfnisse unsere Tiere erfahren.
Jetzt kommt es darauf an das wir das erfahrene umsetzen. Sprich dass der Wellensittich einen Partner hat und nicht im runden Käfig vor seinem Spiegelbild verkümmert.

Dazu bedarf es ein Umdenken in unseren Köpfen. Wenn das stattfindet wird sich auch der Umgang mit unsern Tieren ändern.
Ich wurde mal von einem Bekannten der mich besuchte gefragt wer hier (meine Wohnung)
Wohnt?
Ich sagte Meine Tiere und ich. Ich habe ein Minimum an Anspruch an meine Wohnung und das gleicht gilt auf für meine Tiere. Er konnte es überhaupt nicht verstehen.
 
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Mischling

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Dazu bedarf es ein Umdenken in unseren Köpfen. Wenn das stattfindet wird sich auch der Umgang mit unsern Tieren ändern.
Da hast du wohl mehr als recht
Doch wie kann man das Umdenken in Gang bringen bzw. beschleunigen?

Wenn ich da z.B. an Spanien denke, alleine den Umgang mit den Galgos oder an die Stierkämpfe - oder jetzt mit der Armut an die Pferde, die ausgesetzt werden...Man versucht bereits seit Jahren hier Veränderungen herbeizuführen.
Inzwischen wurden ja Rückschritte gemacht, gerade beim Stierkampf

Bei uns in Deutschland ist die Welpen-Mafia inzwischen sehr erfolgreich, wie und was kann man dagegen tun?
Hier spielt noch mit ein: Niedriglohn, Hatz4, Ausbildung etc.
Wie packt man es richtig an, damit es erfolgreich wird? ?(
 
Uwe Peter

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Doch wie kann man das Umdenken in Gang bringen bzw. beschleunigen?(
Das ist wirklich nicht einfach!
Aber ich denke das da JEDER ob aktiv im Tierschutz oder passiv im Hintergrund
etwas machen kann.

Es gibt sehr viele gute Tierschutzgruppen hier bei uns in Deutschland und anderswo. Einfach sich mal mit an den Stand dazu stellen. Es reich oft schon aus gesehen zu werden von Nachtbarn und Freunden. Fragen wie geholfen werden kann. Oft ist es nicht einmal die finanzielle Unterstützung die gebraucht wird sondern die Praktische Unterstützung.

Wer keine Zeit zur praktischen Arbeit im Tierschutz hat aus welchen Gründen auch immer kann zb. auf der eigenen Homepage auf Örtliche Gruppen hinweisen.

Wenn Hunde/Katzenwelpen zum Verkauf angeboten werden ob über Kleinanzeige oder im Netz den Verkäufer mit Fragen Löchern. Zum Beispiel zu welchem Tierarzt gehen sie?

Ein Ehrlicher Verkäufer ober Händler oder Hobbyzüchter gib gerne Auskunft.
Ich habe das leider selbst schon erlebt dass wenn die Frage nach dem Tierarzt kam rumgedruckst wurde. Finger weg von solchen Leuten UND von solchen Leuten erzählen.
Ich habe es noch nie erlebet das wenn ich zu unsern Tierarzt kam nicht irgendeine Unterschriftenliste auslag. Unterschreibt mit euern guten Namen.
Es sind nicht der große Sprung den Tierschutz voran bringen. Es sind die vielen mühsamen kleinen Schritte die den Erfolg ausmachen.

Wenn wir zb. einkaufen gehen sind auch immer einige € übrig für eine Futterspende am aufgestellten Futtersender.
In immer mehr Städten gibt es TIERTAFELN. Das meine ich zb. mit passiv im Hintergrund etwas machen. Oft müssen wir uns durchringen den eigenen As… hoch zu heben.
Die Wüste besteht nicht aus einem Sandkorn sondern aus X vielen.​
 
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katzina

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Wie hier schon überall diskutiert wurde, müssten zuerst einmal die bestehenden Gesetze kontrolliert und eingehalten werden.
Wie ich selbst schon oft erlebt habe ist, dass, wenn ich mich wegen unsachgerechter Tierhaltung an das Veterinäramt gewandt habe, ich dort auf taube Ohren stoße. Es wird alles leider wohlwollend geduldet.
Hinzu kommt der Lobbyismus zwischen Politik und Industrie-, Agrarwesen. Ich denke da an die Massentierhaltung und deren Förderung durch den Staat. Fördermittel für Tierelend! (Megaschlachthöfe, Massentieranlagen) - Beispiele finden sich hier genügend. Von besonderer Wichtigkeit wäre aber auch die Einführung eines Klagerechtes für den Tierschutz. Hier kann man sich auch engagieren, Prostestaktionen unterstützen uva.
 
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Silbermond

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Das Problem ist ja meist die Beweislage. Und ich denke damit ist es in Deutschland das Selbe wie in Österreich.

Man kann jemanden 100x anzeigen weil er seinen Hund zb beim Gassi mit der Leine halb erschlägt und mit den Füßen tritt, wenn man dafür nicht handfeste Beweise hat dann passiert leider gar nichts denn es gilt ja die Unschuldsvermutung.
 
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