Rücksicht nehmen beim Gassi

Diskutiere Rücksicht nehmen beim Gassi im Allgemeines Forum im Bereich Hunde; Wieviel Rücksichtnahme ist angebracht? Und wo hört sie auf? Wo sind für euch die Grenzen? Bin sehr gespannt auf eure Meinungen und freue mich...
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Mischling

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Wieviel Rücksichtnahme ist angebracht?
Und wo hört sie auf?

Wo sind für euch die Grenzen?

Bin sehr gespannt auf eure Meinungen und freue mich auf den Austausch
 
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Hundi

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Hallo!
Rücksichtnahme gegen andere Hundehalter, Läufer, Radfahrer... oder was meinen Sie jetzt genau?
Grüßle
 
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Mischling

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Genau das.
Wo soll die Rücksichtnahme anfangen und wo hat sie ihre Grenzen?
Ab wann beginnt ein "zuviel" bei der Rücksichtnahme?

Können die Hundehalter nicht auch mit der Rücksicht von Radfahrer, Jogger rechnen?
Die Straßen gehören doch alle?
 
Isalein

Isalein

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Dass wenn ich meine Hunde an der Leine habe und mir ein Hund entgegenkommt egal wie brav oder lieb er ist, auch an die Leine genommen wird
oder dass andere Hunde nicht einfach auf meine losgelassen werden gerade wenn ich eh schon ausweiche
 
MaYuFlo

MaYuFlo

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Rücksichtnahme unterwegs heißt für mich:
Es werden keine Jogger, Walker, Fahrradfahrer, Reiter oder Spaziergänger belästigt, d.h. meine freilaufenden 3 Hunde laufen vorbei bzw. machen den Weg frei.
Dies gilt auch, wenn uns jemand mit angeleintem Hund begegnet. Es ist ein absolutes No-Go, dass unangeleinte Hunde zu angeleinten hingehen. Ich muß meine 3 deshalb nicht anleinen, da sie so erzogen sind, dass sie unbeteiligt an anderen vorbei laufen, auch wenn diese noch so an der Leine pöbeln.

Des weiteren sind Viehweiden und Pferdekoppeln absolut tabu. Auch Getreidefelder oder Gemüseanbauflächen während der Vegetationsphase werden von den Hunden nicht betreten.

Ich versuche einfach, soweit Rücksicht zu nehmen, dass wir nicht unangenehm auffallen und keiner einen Grund hat, auf die "Sch....-Köter" zu schimpfen.
 
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Hundi

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Hallo zusammen,
ich sehe einfach zu, dass mein Hund niemandem zu Last fällt. Ich nehme ihn an die Leine, wenn mir jemand entgegen kommt, egal ob Jogger, Fahrradfahrer etc. ob mit oder ohne Hund. Das Gleiche erhoffe ich mir von anderen Hundehaltern. Einzige Ausnahme sind wenige, gut bekannte Leute mit Hunden, die mit meinem Hund befreundet sind.
Ich achte darauf, dass die Häufchen von meinem Hund nicht an Stellen liegen bleiben, wo jemand hineintreten könnte, auch nicht auf Viehweiden.
Grüssle
 
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Panama

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Gerade weil gestern erst die Situation war, wie denkt ihr denn darüber das Fahrradfahrer und Jogger Rücksicht auf den Hund nehmen sollte?

Unsere Zoey ist noch ein Welpe und erst seit einer Woche bei uns, dementsprechend ängstlich war sie zu Anfang was sich schon sehr gelegt hat.

Gestern fuhr ein Fahrradfahrer an uns vorbei, auf einem Schotterweg und er hatte ein ordentliches Tempo drauf.
Zoey hat sich zwar nicht erschreckt, weil sie ihn von weitem kommen sah, aber sie hätte es.

Da frage ich mich, ist es zu viel verlangt auch ein wenig Rücksicht auf die Hunde zu nehmen und die Geschwindigkeit zu drosseln anstatt an einem vorbeizubrettern?
Dieses rief ich ihm auch übrigens hinterher, das er bitte langsamer fahren möge.
 
MaYuFlo

MaYuFlo

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Ich habe leider bisher immer die Erfahrung gemacht, dass von Fahrradfahrern keine Rücksichtnahme zu erwarten ist :kreisch: Die brettern durch die Gegend und setzen voraus, dass alle den Weg für sie frei machen. Als einmal einer meinen bei Fuß laufenden Hund fast gestreift hat, rief ich auch hinterher, dass er doch aufpassen solle und das hier keine Rennstrecke wäre. Der Radfahrer hielt an und drohte mir Prügel an, damit ich wüßte, was ich hier für Rechte hätte. Da Radfahrer ja keine Kennzeichen haben, kannst Du so einen nicht mal anzeigen.

Ich habe mich mit der Situation abgefunden und rufe meine Hunde zu mir, wenn sich ein Radfahrer nähert. Kommt er von hinten, ist es manchmal schwierig, rechtzeitig zu reagieren, da viele Räder keine Klingel haben und auf Asphalt kaum zu hören sind.
 
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Katzundfisch

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dass von Fahrradfahrern keine Rücksichtnahme zu erwarten ist :kreisch: Die brettern durch die Gegend und setzen voraus, dass alle den Weg für sie frei machen
Da muss ich dir leider Recht geben.

ich bin vorige Woche auf einer Überlandstraße gefahren, vor mir eine Autokolonne, nix ging weiter, dann kam das Ortsgebiet, niemand konnte überholen. wir fuhren nur mehr im Schritttempo, im Kreisverkehr dann sah ich warum.
Gut 10 Radfahrer, natürlich nebeneinander, plaudernd und lachend.:cursing:
 
P

Panama

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Das ist echt beides absolut unmöglich!
Ich wüsste auch nicht wie ich da reagiert hätte.
 
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Mischling

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In wie weit nehmt ihr Rücksicht, wenn jemand "Angst" vor einem Hund hat?

Ist dem "angstvollen" Menschen wirklich damit geholfen, wenn man die Hunde anleint und den Weg frei macht?
Muss er nicht selbst etwas gegen seine Angst tun? Und nicht die Hunde und ihre Halter versuchen einzuschränken und die "Last" der "Angst" auf die Halter umlegen?
Hunden begegnet man ja inzwischen überall:. Im Wald, in der Stadt, auf dem Feld, im Einkaufsviertel etc.

Viele Menschen verwechseln Angst mit Respekt

Wie seht ihr das?
 
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Katzundfisch

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Ist dem "angstvollen" Menschen wirklich damit geholfen, wenn man die Hunde anleint und den Weg frei macht?
Ja.

Meine erwachsene Tochter wurde im Alter von 7 Jahren auf einem Badesee von einem Hund angefallen und verletzt.
Seit dem hatte sie Angst. Es ist uns allerdings gelungen innerhalb 2 Jahren diese Angst zu bekämpfen, bis sie beim Joggen vor 4 Jahren wieder von einem Hund, der im Wald nicht angeleint war, angefallen und in die Wade gebissen wurde.

Hunden begegnet man ja inzwischen überall:. Im Wald, in der Stadt, auf dem Feld, im Einkaufsviertel etc.
Und dort gehören sie meiner Meinung nach angeleint
 
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Lupa

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warum sollte ein hundehalter mit seinem hund mehr rechte im umgang mit seiner umwelt haben als andere?
warum gibt es gesetze die hunde auf spielplätze verbieten, oder eine anleinpflicht in stadt und parks..wald und und...

weil der mensch dies braucht nicht der hund. würden alle hundebesitzer ihrer verantwortung dem hund und den mitmenschen nachkommen bräuchten wir keine gesetze.

kommt mir eine ängstliche person oder kind entgegen läuft meiner bei fuß ob off oder online. erst letztens im park..kommt ein kind gerannt schreit die mutter..nicht rennen da kommt ein hund. sicherlich ein richtiges verhalten von seite der mutter, aber warum muss das so sein..verbietet man seinem kind sich zu bewegen weil ein hund mehr rechte hat als das kind?
der hundehalter hat die pflicht das sein hund keinen belästigt.

es gibt zuviele hh die ihren hunden einen freiraum verschaffen diesen aber nicht unter kontrolle haben, sie rufen ihren hund nicht zurück weil er eh nicht hört, aber immer einen spruch parat haben mit dem sie ihr blöse überspielen wollen.

" der will nur spielen..der tut nix...der will nur tag sagen..usw."
solche leute sind mir zu suspekt mit ihnen lege ich mich auch schonmal an, weil auch ich dann belästigt werde und ich hasse es.
 
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MaYuFlo

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Ist dem "angstvollen" Menschen wirklich damit geholfen, wenn man die Hunde anleint und den Weg frei macht?
Muss er nicht selbst etwas gegen seine Angst tun? Und nicht die Hunde und ihre Halter versuchen einzuschränken und die "Last" der "Angst" auf die Halter umlegen?
Ich denke schon, dass dem ängstlichen Menschen geholfen ist, wenn der Hund nicht freilaufend auf ihn zu kommt. Angst vor irgendwas ist meistens nicht einfach so durch Situationen therapierbar, sondern verlangt nach therapeutischer Aufsicht. Rücksichtnahme in dem Fall heißt für mich, dass meine freilaufenden Hunde dicht bei mir bei Fuß gehen und den Menschen ingnorieren.

Ich bin ein Gegner davon, meine Hunde bei allem und jedem sofort an die Leine zu nehmen, weil sie dadurch nur lernen, dass der "leinenauslösende" Faktor irgendwas blödes an sich hat (sonst würden sie ja nicht angeleint) und irgendwann entsprechend doof reagieren. Außerdem sind alle 3 so gut erzogen, dass sie ohne Erlaubnis zu niemandem hinlaufen.
 
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Lupa

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Ich bin ein Gegner davon, meine Hunde bei allem und jedem sofort an die Leine zu nehmen, weil sie dadurch nur lernen, dass der "leinenauslösende" Faktor irgendwas blödes an sich hat (sonst würden sie ja nicht angeleint) und irgendwann entsprechend doof reagieren.
ich glaube zu wissen was du meinst...und dann doch wieder nicht ?( wieso meinst du das sie mit anleinen das negativ mit was verbinden können. das anleinen ist doch eher nebensache also nicht schlimm für den hund. er kommt beim ran rufen zur seiner vertrauten person und anleinen geht nebenbei.

würdest du mir das erklären? hab mir dabei noch nie gedanken darüber gemacht.
 
MaYuFlo

MaYuFlo

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ich glaube zu wissen was du meinst...und dann doch wieder nicht ?( wieso meinst du das sie mit anleinen das negativ mit was verbinden können. das anleinen ist doch eher nebensache also nicht schlimm für den hund. er kommt beim ran rufen zur seiner vertrauten person und anleinen geht nebenbei.

würdest du mir das erklären? hab mir dabei noch nie gedanken darüber gemacht.
Ich versuch's mal :yes:
Hunde verknüpfen ja viele Dinge miteinander, die uns garnicht so besonders auffallen. Wenn ich meine freilaufenden Hunde heranrufe, weil mir irgendwas/irgendwer entgegen kommt, bin ich für sie ja die Spaßbremse. Ich unterbreche ihr schnüffeln, rennen, oder was sie gerade gerne tun. Sie kommen zwar gerne zu mir, weil sie wissen, dass es dann Lob und/oder Leckerchen gibt. Leine ich sie dann an, unterbreche ich damit ihr selbstbelohnendes Verhalten (schnüffeln, rennen etc.). Wenn ich die Hunde also bei einer bestimmten Begegnung immer anleine, kann es sehr schnell passieren, dass sie diese Begegnung als den spaßbremsenden Faktor sehen und entsprechend blöde darauf reagieren. Ganz schlimm wäre es, wenn sie auf Zuruf nicht sofort kommen würden, meine Stimme sich dann verändert, drängender (um nicht zu sagen, hysterischer) wird und den Hunden damit signalisiert, dass etwas "schlimmes" auf uns zu kommt.

Man kann sowas sehr gut beobachten bei Leuten, die hektisch werden, wenn ihnen andere Hunde entgegen kommen. Da wird dann panisch nach dem eigenen Hund gerufen, dieser verhält sich zickig, weil er glaubt, dass der Entgegenkommende was von ihm will, der Mensch zerrt dann an der Leine, schimpft mit ihm oder redet beruhigend auf ihn ein (was in so einem Fall beides kontraproduktiv ist) und schon lernt der angeleinte Hund, dass Hundebegegnungen immer blöde sind.

Ich habe deshalb meine 3 Hunde so erzogen, dass sie frei neben mir an allem und jedem vorbei laufen, auch an pöbelnden Hunden und alles ignorieren, weil sie wissen, dass es anschließend Leckerchen gibt.

Zum Thema Verknüpfung: Wenn Du mit einem Hund häufig nur so lange raus gehst, bis er gekackt hat, dann umdrehst und wieder nach Hause gehst, kann es ganz schnell passieren, dass der Hund den Kotabsatz möglichst lange rauszögert, damit der Spaziergang nicht zu Ende ist. Es ist deshalb immer gut (auch wenn man es mal noch so eilig hat), nach dem Kotabsatz noch ein paar Minuten weiter zu gehen, bevor es wieder nach Hause geht.
 
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Mischling

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von Frage von Mischling
Ist dem "angstvollen" Menschen wirklich damit geholfen, wenn man die Hunde anleint und den Weg frei macht?
Antwort von KatzundFisch
Nein, eigentlich nicht..
Die Situation wird so angepasst, dass der ängstliche Mensch damit umgehen kann. Und das ist nur auf die momentane Situation bezogen. Im Inneren passiert bei ihm nichts. Er ist nur froh, diese Situation überwunden zu haben....
Hund und Halter passen sich einfach nur an

Von KatzundFisch
Meine erwachsene Tochter wurde im Alter von 7 Jahren auf einem Badesee von einem Hund angefallen und verletzt. Seit dem hatte sie Angst. Es ist uns allerdings gelungen innerhalb 2 Jahren diese Angst zu bekämpfen, bis sie beim Joggen vor 4 Jahren wieder von einem Hund, der im Wald nicht angeleint war, angefallen und in die Wade gebissen wurde.
Sehr schlimme Erlebnisse und ja, mir als Hundehalter tut das wirklich leid.
Du schreibst, ihr brauchtet 2 Jahre um die Angst zu "bekämpfen".... Es gibt spezielle Therapien gegen Phobien...

von Mischling
Hunden begegnet man ja inzwischen überall:. Im Wald, in der Stadt, auf dem Feld, im Einkaufsviertel etc.
Antwort von KatzundFisch
Und dort gehören sie meiner Meinung nach angeleint
Also überall?
Das ist keine artgerechte Haltung und sogar tierschutzrelevant.
Hunde, die sich nicht auslaufen können, toben oder mal spielen, werden frustig oder auch unzufrieden. Dann fällt ihnen so manches ein.....

Aber es ist auch so, dass ein angeleinter Hund knappen, zwicken oder beißen kann. Eine Leine ist dabei keine Garantie.


Und gegen diese Angst muss der Ängstliche vorgehen, nicht die Hundehalter immer wieder die "Last der Angst" tragen und die Situationen anpassen, damit der andere klar kommt.

Nur zum Verständnis:
Ich selbst wurde bereits gebissen (von fremden Hunden), auch schon gestellt (dabei habe ich mir auch fast "in die Hose gemacht" und hatte richige Angst).... aber meine Ängste musste ich dann überwinden, nicht alle anderen Hundehalter, für die wenigen unachtsame Halter, in Verantwortung nehmen und diese bitten, die Situation mir anzupassen...So lebt es sich dann leichter, wenn plötzlich und unerwartet ein Hund auftaucht

Zur (fast) kostenlosen Lösung des Problems (und trotzdem mit erfahrenen Menschen - wenn auch keine richtige Therapie):
Man kann in den TH oder in den Hundeschulen/-vereine den Umgang mit Hunden (als ganz normaler Nicht-Hundehalter) lernen, nicht nur den Umgang, man lernt dabei, wie man sich möglichst nicht verhalten sollte, was man unterlassen sollte und auch, wie man einen Hund in etwa lesen kann. Dafür werden Hunde ausgesucht, die wirklich harmlos sind oder sogar Welpen. Dadurch kann die Angst dann schon weniger werden

Das soll jetzt nur eine Hilfestellung sein, wenn man wirklich Angst vor Hunden hat, nichts anderes.
Grundätzlich bin ich der Meinung, dass beide Seiten, Hund/Halter, aber auch die ängstlichen Menschen, Rücksicht nehmen müssen und zusammen arbeiten sollten
Ich hoffe sehr, dass du das nicht falsch verstehst :flagge:
ich bedauere wirklich jeden Vorfall, wobei ein Mensch gebissen wurde
 
L

Lupa

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@ MaYuFlo vielen dank, ist für mich jetzt auch nachvollziehbar.
 
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Katzundfisch

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@MIschling:
Und gegen diese Angst muss der Ängstliche vorgehen, nicht die Hundehalter immer wieder die "Last der Angst" tragen und die Situationen anpassen, damit der andere klar kommt.
Ich denke, wenn ein Mensch Angst vor Hunden hat, weil es schon Verletzungen gab, ist schon der Hundehalter gefragt.
Ist die Angst ohne schlimmes Erlebnis da, ja ok, dann sehe ich es ja ein.

Also überall?
Das ist keine artgerechte Haltung und sogar tierschutzrelevant.
Ein Hund hat unangeleint im Wald nichts zu suchen, ausser er folgt aufs Wort.
Ich weiß jetzt die Menschenmenge nicht genau, aber ab einer gewissen Anzahl hat hier der Hund an die Leine genommen zu werden und auch ein Beißkorb muss angelegt sein (So z.B. in der Stadt, Öffis)
Hier am Feld tummeln sich Hasen, auch da gehört der Hund an die Leine (so er nicht folgt).

Hunde, die sich nicht auslaufen können, toben oder mal spielen, werden frustig oder auch unzufrieden. Dann fällt ihnen so manches ein.....
Gibt es hierfür nicht schon eigene Tobeplätze für Hunde?

Aber es ist auch so, dass ein angeleinter Hund knappen, zwicken oder beißen kann. Eine Leine ist dabei keine Garantie.
Nicht, wenn man ihn nicht angreift, was man bei einem Hund ungefragt eh nicht tut, meine Meinung.
 
L

Lupa

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bei einem angeleinten hund hab ich doch schneller einfluss ....und sollte dieser unberechenbar sein menschen gegenüber gehört der sowieso an die leine.

zum toben gibts überall auslaufgebiete und selbst da muss hund kontrollierbar sein und keinen belästigen.
 
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