Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Diskutiere Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan! im Plauderecke Forum im Bereich Community; Ich habe hier einen Artikel gelesen, der mich richtig erfreut hat. Ein TH will sich nun darum kümmern, dass ältere Menschen, die ins...
M

Mischling

Gast
Ich habe hier einen Artikel gelesen, der mich richtig erfreut hat.
Ein TH will sich nun darum kümmern, dass ältere Menschen, die ins Pflege-/Altenheim müssen, ihre Tiere dorthin mitnehmen können. Das TH, bzw. die ehrenamtliche Mitarbeiter, würde die Tiere versorgen und pflegen, für Auslauf und Beschäftigung sorgen und die Tiere auch mal zum TA fahren, falls es nötig wäre.

Etwas traurig finde ich allerdings, dass sich die Stadt selbst nicht daran beteiligt. Nun ja.. ein Anfang ist nun immerhin gemacht! Und ich finde das nun wirklich toll! Hoffentlich macht dieses Vorgehen noch richtig "Schule"


Ich frage mich auch, wie das mit den hygienischen Bedinungen vereinbart werden kann?
Arbeitet hier vll. jemand im Pflegebereich und kann hierzu etwas sagen?

Ach so... hier noch der Artikel

http://www.stuttgarter-zeitung.de/i...ten.5de56242-7ba4-458e-9cee-54030930004a.html

Ich bin gespannt auf eure Meinungen
 
30.08.2014
#1
A

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Gast

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W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Es gibt Alten und Pflegeheime gerade in unserem Umkreis wo das
bedingt funktioniert.

Ich koordiniere bei uns im Kreis die Besucherhundegruppe des DRK
die Besuche in Alten, Pflegeheimen und Seniorenzentren tätigen.
Mitglieder unseres Arbeitskreises gehen nach Termin und aber auch
tagtäglich in die Häuser. Meine drei Hunde haben da auch eine Aufgabe.

Dies hat nichts mit dem zu tun was da geplant ist, aber es gibt Parallelen.
Das halten von großen Hunden in diesen Einrichtungen sehe ich
problematisch und auch kostenintensiv. Hund der Heimbewohner nach
Tierschutzrecht zu halten ist nicht so leicht möglich. Die Hygieneprobleme
kommen nur dann explizit zum tragen wenn die Raümlichkeiten, Zimmer
mit Teppichboden ausgelegt sind.
Problematisch könnte es werden wenn die Tiere bei den älteren Herren
und Damen wären, in dem Augenblick wenn es zu einem Notfall mit
diesen kommt.

Aus meiner Tätigkeit kann ich sagen das die Hunde sehr sensibel reagieren
können und reagieren. So wie die Personen die Hunde kenne kennen auch die
Hunde die Personen.
Es gibt eine Quasi-Bindung zu den Personen und auch dementsprechende
Reaktionen.
Wir haben oftmals eine ältere Dame besucht und sie war immer extrem
erfreut und hat die Hunde geherzt und geknudelt. Ende letzten Jahres
bei einem Besuch hatte ich meine beiden Rüden dabei, meinen kleinen
Malamute und den Husky. Ich teilte den Dienst auf , nahm zuerst den
Kleinen und ging in das Zimmer der Dame. Alo kannte sie und ging
mit wedelnder Rute hinein. Die Dame lag im Bett und wir näherten uns
diesem. Er trat ans Bett schnupperte kurz, die Rute ging nach unten
und er wollte sofort das Zimmer verlassen. Da er so verunsichert war,
namen wir dann nur die Personen die im Aufenthaltsbereich waren, um den
jungen Hund nicht zu stressen. Bei der Rund mit Blue ging ich wieder zu der
alten Dame, dort war inzwischen ihre Tochter am Bett. Wir haben uns kurz
unterhalten, Blue ging ans Bett, schnuffelte an der Hand und drehte sich
weg, setzte sich mit dem Rücken zum Bett. Gei Blue war dies kein gutes
Zeichen. Er zog nicht wie der Kleine aus dem Zimmer, er agierte passiv.
Beim Gespräch mit ihrer Tochter ergab sich das die Dame in den Wochen
zuvor einen leichten Schlaganfall erlitten hatte, es jetzt aber wieder
aufwärts ging, sie jedoch viel schlief. An sich positive Erwartungen.
Die Reaktion von Alo der unerfahren ist war ist nicht zu hinterfragen,
die von Blue der erfahren und nicht leicht von der Rolle kommt dann
schon eher. Fakt ist, die alte Dame ist dann innerhalb 24 Stunden
verstorben.

Dies als Beispiel wie sensibel die Hunde reagieren. wie reagieren die Tiere
wenn so etwas mit ihrem Herrn ihrer Herrin passiert.
Ich sehe es als nicht optimal durchführbar mit eigenen Hunden der Bewohner.

Katze, Hase, Hamster denke ich sind keine Problem und es wird hier in einem
Altenheim in Neuenbürg/Enz praktiziert.
 
M

Mischling

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Vielen Dank für deinen Bericht.

Dies als Beispiel wie sensibel die Hunde reagieren. wie reagieren die Tiere
wenn so etwas mit ihrem Herrn ihrer Herrin passiert.
Nun, wenn die Herrschaften noch zu Hause und alleine sind, passiert es auch. Das kann täglich und stündlich passieren, auch bei jungen Menschen.

So müssten aber die Tiere nicht in ein TH (meist sind sie auch schon älter und haben wenig Vermittlungschancen) und die alten Menschen hätten jemanden Vertrautes um sich.

Viele ältere Menschen haben durch die Pflege der Tiere dann noch eine Aufgabe oder Sinn in ihrem Leben, sie "altern" auch geistig nicht so schnell....

Ich denke, dass die Zimmerreinigung ausreichend wäre, da wird ja nun fast täglich geputzt. Ich dachte bei "hygienischen Bedinungen" eher an Streu von Nager, an einen sabbernden Hund oder eine Freigängerkatze, Durchfall oder Erbrechen


Aber du hast vll. recht und es ist im Artikel auch nicht genau beschrieben, wie man was aus- oder durchführt. Sicher wird man noch mal davon lesen, wenn die ersten Tiere eingezogen sind.

Ich halte es trotzdem für einen durchführbaren Fortschritt in den Alten- bzw. Pflegeheimen
 
W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Wenn du etwas darüber erfährst fände ich es schön wenn du es
hier posten würdest. @mischling

Meine Skepsis sind die weitergehenden Kosten die hier entstehen,
es ist nicht damit erreicht das das Tierheim, der Tierschutz die
Kosten für Futter usw. übernimmt.
Das Problem hierbei dürfte auch sein, ältere Herrschaften ältere
Hunde, somit auch Gebrechlichkeiten der Tiere.
Die Hygiene ist ein kleines Problem.
Zu den Problemen bei Notfällen ist es im Altenheim schwieriger
als zu Hause, alleine schon von den Räumlichkeiten. Zuhause
kann man den Hund in einen anderen Raum bringen.
Weitergehend nicht jeder Heimbewohner mag, liebt Hunde, was
ist wenn die zänkischen alten Bürger da einen Kleinkrieg führen.

Ich fände es wichtiger und richtig wenn Familienangehörige sich
des Tieres annehmen und dann ihr Herrchen oder Frauchen
an ihrem Wohnort besuchen.

Personen die ins Alters- Pflegeheim gehen, die den letzten
Lebensabschnitt begleitet gehen müssen haben meistens ein
Handicap das dem Zusammenleben mit ihren Hunden
entgegenspricht.

Bitte um Beachtung mir geht es hierbei ausschließlich um Hunde
und keine anderen Tiere.

Was in Alten und Pflegeheimen noch auftreten kann sind Allergien
der Heimbewohner die dann problematisch werden könnten.

Ich fände es gut wenn dies für Hundebesitzer möglich gemacht
würde, sehe es aber skeptisch das man dies kostengünstig
und für die Heime ohne weiteren Aufwand hin bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Ich habe mir den Artikel der Stuttgarter Zeitung genau angesehen,
durchgelesen und stelle fest ich ging von falschen Voraussetzungen
aus.
Im Artikel geht es nicht um Tiere die in Altersheime mitgehen können,
die Initiative von Tierheim Stuttgart und Tierschutzverein haben
ein anderes Ziel.
Hier geht es um Ältere Menschen die noch in ihrem eigenen Haushalt
leben können und dort ihre Tiere haben. Es geht darum diesen
Tierhaltern unter die Arme zu greifen sie wenn nötig finanziell zu
unterstützen, die Tiere zu transportieren und den Leuten
Hilfe zukommen lassen bei Spaziergängen. Quasi eine Nachbarschafts-
hilfe für Tiere und Tierhalter. Sinn des Ganzen ist, zu verhindern,
das die Menschen ihre Tiere nicht aus finanzieller Notlage ins Tierheim
geben müssen, die Tiere ihre Tierarzttermine wahrnehmen können.
Es ist jedoch auch für die Psyche und somit auch für die Gesundheit
dieser Tierhalter wichtig, denn oft sind die Tiere die einzigen
Ansprechpartner.

Dieses Vorhaben ist voll und ganz zu unterstützen sollte schnell
von anderen Tierheimen, Tierschutzvereinen aufgegriffen werden.
Hier könnten sich auch Krankenkassen beteiligen, denn es ist
sicher das Menschen die Tiere haben von diesen jung gehalten
werden.
 
M

Mischling

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Ah... ach so.. dann hast du es am Anfang mißverstanden.. ich war nun schon ein wenig verwundert.

Dieses Vorhaben ist voll und ganz zu unterstützen sollte schnell
von anderen Tierheimen, Tierschutzvereinen aufgegriffen werden.
Hier könnten sich auch Krankenkassen beteiligen, denn es ist
sicher das Menschen die Tiere haben von diesen jung gehalten
werden.
Was mich ein wenig mißmutig werden läßt, ist, dass die Stadt nicht einen Obulus dazu gibt, denn die meisten Heiminsassen werden aus dem Umfeld von Stuttgart kommen und haben bereits ihre Dienste für die Stadt getan (Steuern, Belebung der Einkaufscentren, Ehrenämter usw.) So sollte man nicht mit seinen Bürgern umgehen.

Und gerade dieses TH kämpfte letztes Jahr noch sehr darum, dass es weiter existieren kann. Auch hier würde ich eine (fiannzielle) Unterstützung der Stadt begrüßen (z.B Benzin- oder TA-Kosten)
Aber was nicht ist, kann ja noch werden....

Werde gerne berichten, wenn ich zu weiteren Informationen gelange (auch von anderen TschV oder Heimen).
 
W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Die Stadt (egal Welche) sieht sich da nicht in der Verantwortung.
Die Städte geben Zuschüsse für die Tierheime, ohne Zuschuss
könnte kein Tierheim existieren. Zuschuss gibt es nach Notwendigkeit
der Vorhaltung des TH. Auch der Tierschutzverein erhält meist
Zuschüsse. Die Stadt hat auch keinen Grund ältere Leute für
Tierhaltung zu unterstützen, oder selbst die Hundesteuer zu
erlassen. So weit mir bekannt gibt es im ganzen Sozialgesetzbuch
keinen Absatz zur Unterstützung bei Tierhaltung. Auch in anderen
Sozialzuwendungen sind Tiere nicht enthalten, z.B. Hartz4.
Somit hat die Stadt keine Verpflichtung sich zu beteiligen.
Es könnte jedoch möglich sein, das dem Tierheim auf Grund der
gedachten Zuwendungen ihre Zuschüsse gekürzt werden.
Außerdem, Stuttgart braucht Geld um es in einem tiefen Loch
zu begraben, da kann man nicht so etwas unterstützen.
Dies liefe jedoch in Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim und
den ganzen anderen Städten in DE nicht anders.
 
M

Mischling

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Die meisten TH bekommen höchstens 1 € pro Einwohner (meist zwischen 0,40 € und 0,80 €), dafür müssen die TH die Fundtiere und konfiszierten Tiere aufnehmen. An deren Verpflegung inkl. TA-Kosten beteiligen sich die Gemeinden allerdings auch nur c. 30 Tage (je nach Vertrag zwischen TH und Gemeinde). Viel ist das ja auch nicht.

Die restlichen Kosten der Tiere müssen die TH selbst stemmen.

Wenn die TH schließen müssen, dann haben aber die Gemeinden schon ein dickes Problem

Vom Gesetz her kann man die Gemeinden nicht zur Unterstützung dieser Sache "zwingen", da stimme ich dir zu.
Allerdings finde ich, dass hier ein moralisches und ethisches Denken der Gemeinden von statten gehen müsste (meine ganz persönliche Meinung).

Auf der einen Seite stehen die Tiere der Bürger, auf der anderen Seite, die Bürger, die ihren Anteil in der Gemeinde bereits tatkräftig gezeigt haben, die Wirtschaft der Gemeinden mit angekurbelt haben.

Als Gemeinde würde ich es nicht darauf ankommen lassen, hier eine Bürgerbefragung durchzuführen :S
 
W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Klar, es gibt nicht viel und es immer abhängig von der Einwohnerzahl.
Die Gemeinden und Kreise haben damit ihre Schuldigkeit getan, werden
dann auch nicht mehr tun. Es gibt bestimmt noch andere Institutionen
die man einbinden könnte, eher als die sowieso klammen Städte.
 
MaYuFlo

MaYuFlo

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AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

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Manu Wirth
"60 plus Hund - der geeignete Hund für die späten Jahre"
Oertel+Spörer Verlag

Lohnt sich !
 
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wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

hmm

das müsste ich mir doch glatt holen.
 
M

Mischling

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Klar, es gibt nicht viel und es immer abhängig von der Einwohnerzahl.
Die Gemeinden und Kreise haben damit ihre Schuldigkeit getan, werden
dann auch nicht mehr tun. Es gibt bestimmt noch andere Institutionen
die man einbinden könnte, eher als die sowieso klammen Städte.
Natürlich sind die Gemeinden/Kreise "immer" klamm, man kann sie bei Fehlinvestitionen oder wenn sie "Gelder zum Fenster raus schmeißen" auch nicht zu Verantwortung ziehen.
Trotzdem haben sie auch den Bürgern der Gemeinden gegenüber Pflichten.

Warum sollten den immer alle anderen einspringen, wenn die Gemeinden mißwirtschaften?
 
W

wa-hya

Gast

AW: Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

Natürlich sind die Gemeinden/Kreise "immer" klamm, man kann sie bei Fehlinvestitionen oder wenn sie "Gelder zum Fenster raus schmeißen" auch nicht zu Verantwortung ziehen.
Trotzdem haben sie auch den Bürgern der Gemeinden gegenüber Pflichten.

Warum sollten den immer alle anderen einspringen, wenn die Gemeinden mißwirtschaften?
Eine Gemeinde, ein Kreis haben Pflichten gegen über ihren Bürgern, die Plicht
erledigen sie vielfältig, und können immer belegen, das sie doch etwas tun.
 
Thema:

Der erste Schritt für Tiere im Altersheim ist getan!

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